DE1449561A1 - Verbesserungen fuer Rechenmaschinen - Google Patents
Verbesserungen fuer RechenmaschinenInfo
- Publication number
- DE1449561A1 DE1449561A1 DE19631449561 DE1449561A DE1449561A1 DE 1449561 A1 DE1449561 A1 DE 1449561A1 DE 19631449561 DE19631449561 DE 19631449561 DE 1449561 A DE1449561 A DE 1449561A DE 1449561 A1 DE1449561 A1 DE 1449561A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- data
- program
- shift register
- electrical
- unit
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06F—ELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
- G06F7/00—Methods or arrangements for processing data by operating upon the order or content of the data handled
- G06F7/38—Methods or arrangements for performing computations using exclusively denominational number representation, e.g. using binary, ternary, decimal representation
- G06F7/48—Methods or arrangements for performing computations using exclusively denominational number representation, e.g. using binary, ternary, decimal representation using non-contact-making devices, e.g. tube, solid state device; using unspecified devices
- G06F7/491—Computations with decimal numbers radix 12 or 20.
-
- G—PHYSICS
- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06C—DIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
- G06C7/00—Input mechanisms
- G06C7/02—Keyboards
- G06C7/06—Keyboards with one set of keys for each denomination
-
- G—PHYSICS
- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06F—ELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
- G06F13/00—Interconnection of, or transfer of information or other signals between, memories, input/output devices or central processing units
-
- G—PHYSICS
- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06F—ELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
- G06F15/00—Digital computers in general; Data processing equipment in general
-
- G—PHYSICS
- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06F—ELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
- G06F15/00—Digital computers in general; Data processing equipment in general
- G06F15/02—Digital computers in general; Data processing equipment in general manually operated with input through keyboard and computation using a built-in program, e.g. pocket calculators
-
- G—PHYSICS
- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06F—ELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
- G06F3/00—Input arrangements for transferring data to be processed into a form capable of being handled by the computer; Output arrangements for transferring data from processing unit to output unit, e.g. interface arrangements
- G06F3/01—Input arrangements or combined input and output arrangements for interaction between user and computer
- G06F3/02—Input arrangements using manually operated switches, e.g. using keyboards or dials
- G06F3/0227—Cooperation and interconnection of the input arrangement with other functional units of a computer
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Theoretical Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Computing Systems (AREA)
- Computer Hardware Design (AREA)
- Human Computer Interaction (AREA)
- Computational Mathematics (AREA)
- Mathematical Analysis (AREA)
- Mathematical Optimization (AREA)
- Pure & Applied Mathematics (AREA)
- Signal Processing For Digital Recording And Reproducing (AREA)
- Input From Keyboards Or The Like (AREA)
- Financial Or Insurance-Related Operations Such As Payment And Settlement (AREA)
Description
THB NATIOHAi GASH fCESISTER COMPAHY 1 Δ Δ 9 5 6 1
Dayton, Ohio (V.St.A.)
Patentanmeldung Nr.j
unser As.ι 774/Germany
Die Erfindung betrifft eine Rechenmaschine, insbesondere
eine solche mit τοη Hand betätigbarem Tastenfeld, mechanisch betätigbaren Vorrichtungen, die durch Drücken der Tasten so
einstellbar sind, daß sie diesen Tasten entsprechende Daten darstellen, und alt einer Operationseinheit, in der die den
ausgewählten Tasten entsprechenden Daten verarbeitet werden können. Die mechanisch betätigbaren Vorrichtungen steuern dabei bestimmte mechanische funktionen, beispielsweise das
Druoken einer Summe auf einem Aufseiohnungsformblatt·
Bisher wurde in Rechenmaschinen der beschriebenen Art die Verarbeitung τοη Daten in einem mechanischen Zählwerk
durchgeführt. Sine solohe Rechenmaschine ist beispielsweise
la der deutschen Patentschrift 895 385 beschrieben.
Aufgabe der Irfindumg 1st die Sohaffung einer Rechenmaschine der genannten Art, die im Vergleich »u bekannten Rechen
maschinen, in denen die Verarbeitung τοη Daten mechanisch erfolgt, wesentlich leistungsfähiger 1st.
Gegenstand der Erfindung ist somit eine Rechenmaschine mit einem τοη Band betätigbaren Tastenfeld und mechanisch betätigbaren Vorrichtungen, die durch Betätigung der Tasten so
eingestellt werden können, daß sie diesen betätigten Tasten entsprechende Daten darstellen,
90981 4/0934
-2- . U49561
Pas kennzeichnende Merkmal der erfindungsgemäßen Maschine besteht darin, daß die Maschine einen Magnetspeicher, der Daten in digitaler form zu speichern vermag, eine elektrisch·
Einheit, eine erste Kopplungsvorrichtung zum Verbinden der elektrischen Einheit mit dem Magnetspeicher und eine zweit·
Kopplungsvorrichtung zum Verbinden der elektrischen Einheit mit den genannten, mechanisch betätigbaren Vorrichtungen enthält, wobei die Anordnung so getroffen ist, daß die genannten
mechanisch betätigbaren Vorrichtungen in der gewünschten Weise auch unter Steuerung der elektrischen Einheit so eingestellt werden können, daß sie anstell· von dem Tastenfeld entnommen· dem Magnetspeicher entnommene Daten darstellen, daß
die genannte zweite Kopplungsvorrichtung Entschlüeselungavorriohtungen enthält, die dazu dienen, an die elektrische Ilnhtit elektrische Signal· anzulegen, die den Einetellung·η der
genannten mechanisch betätigbaren Vorrichtungen entsprechend· Daten in digitaler Form darstellen, und daß die elektrisch·
Einheit von der genannten Entsohliisselungsvorriohtung geliefert· Daten in digitaler form zusammen mit aus d«m Magnetspeicher entnommenen und an dl· genannt« Einheit über die erste Kopplungsvorrichtung angelegten Daten in digitaler Form
zu verarbeiten vermag·
Hn Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend
an Hand der Zeichnungen beschrieben und zwar zeigt
Pig.1 ein· perspektivische Ansicht der Tastenfelder und
verschiedener mechanischer Teile der erfindungsgemäßen Buchungsmaschine ,
9098U/0934
6.9.1963
6.9.1963
U49561
Fig.2 eine schematische Darstellung durch die der Aufbau
und die Arbeitsweise der Buchungsmaschine veranschaulicht wird,
Fig.3 "bis 5 jeweils Schnittansichten eines Teiles der
Buchungsmaschine, längs einer der in Fig.1 gezeigten Betragstastenreihen,
Fig.6 eine schematische Darstellung einer in den Pig.3 bis 5 gezeigten Antriebsvorrichtung 75 zugeordneten
Schaltervorrichtungen,
Fig.7 eine schematische Darstellung eines typischen in "
der Buchungsmaschine verwendeten Datenwortes,
Fig.8 ein Blockschaltbild, das den Aufbau der in Fig.2
jeweils als Rechteck dargestellten elektrischen Einheit 190 und des Plattenspeichers 140 zeigt,
Fig.9 eine schematische Darstellung der in Fig.8 gezeigten
Speicherplatte 141,
Fig.10 eine schematische Darstellung der in Fig.2 gezeig-.
ten Programmschalter,
Fig.11 ein Blockschaltbild, das den in Fig.8 gezeigten
Z-Umlaufkreis schematisch darstellt,
Fig.12 eine Reihe von oignalkurven, die die von dem in
Fig.8 gezeigten TaktImpulsgenerator 200 erzeugten Taktimpulse
veranschaulichen,
Fig.13 ein Blockschaltbild eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der in Fig.8 gezeigten Verschlüsselungsvergleichevorrichtung
216,
6·9·1963 9098U/0934
fig.14 ein Blockeehaltbild eines Teil·· der in Fig,θ
gezeigten elektrischen Einheit 190 und
Pig.15 ein Blockschaltbild eines Aueführungebeiepiele
des Addi-fcions-und Subtraktionsteiles der in Pig,8 gezeigten
Verarbeitungeeinheit 22«
9098 U/0934
allgemeine Beschreibung (?ig«1)
lingangs stl bemerkt, daß die mechanischen Stilt dtr 1«
sind
voreugeweise von dtr gleiohen Art/wie in dtr bereite genannten
deutaohen Patentschrift, mit Ausnahmt daß dit erfindungegemäße
Maeohine dit in dtr deutschen Patentaohrift 895 385 beschriebe·
nen Sählwerksräder und zugeordneten Mechanismen nioht enthält»
da dit durch leteterβ durchgeführten Funktionen durch dtn
Plattenspeicher 140 und dit elektrieohe Einheit 190 übernommen
werden. Aus diesem Grunde sind dit mechanischen Seilt dtr Buchungsmaschine hier nur so weit beschrieben, ale ti für da·
außerdem
Teretändnie dtr Erfindung erforderlich ist, waA eind dit Zeichnungen größtenteils nur schematich dargestellt.
Gemäß 9ig.1 besitet die Buchungsmaschine gans vorne ein
Schreibmaschinentaatenfeld 12, hinter und über dem aioh ein Betragstastenfeld 15 befindet, auf dem die in die Buchungsmasohine
einiubringenden Beträge einstellbar tind. Linke vom Betragt* tastenfeld 15 (Tig*1) ist ein allgemein mit 6a bezeichnetes
Steuertastenfeld angeordnet, dat verschiedene funktionenteuertasten enthält* während sioh rechts rom Betragetaatenfeld 15
ein weiteres, mit 6b beaeiohnetes 3teuertastenfeld befindet, das
aus Motortaeten 5a, 5b, 5c und verschiedenen Wageneteuertasten
besteht. Weitere mit den Beaugseahlen 6o und 6d beeeiohnete
Steutrtasttn sind links und rechts vom Sohrtibmasohintntasttnftld 12 vorgesehen. Mittels der Steuertasten 6a, 6b, 6o und 6d
kann dtr Masohintnbtditntr bestimmte Arten von Maeohinenoperationen Ton Hand ändern·
9098U/0934
6.9.1963 BAD ORIGINAL
Oberhalb des Betragetastenfeldes 15 1st eine Gruppe durch die Buchungsmaschine gesteuerter Typensegmente/angebracht· Links
von dem Typensegmenten 13 befindet sich der Typenkorb 14 für das Sohreibmaschinentastenfeld 12. Unmittelbar hinter den Typenaegmenten 13 und dem Typenkorb 14 ist eine drehbare Schreibweise 20
vorgesehen, die Buohungsformulare und/oder anderes Aufzeichnungsmaterial festzuhalten vermag, wie beispielsweise hier für das
ten *e* Masohi-
nenbtditner auch beschreibende Informationen auf dem Aufzeichnungsblatt 10 oder einem sonstigen, in der Haschine zur Verwendung kommenden Aufzeichnungsträger aufbringbar sind. Die Schreibwalze 20 sitzt auf einem Wagen 25, der quer zur Maschine hin-und
herbewegbar ist und an mehreren Ansohlagstellungen angehalten
werden kann.
Ss sei bemerkt, daß der Wagen 25 in beiden Richtungen von
einer Spaltenetellung in die andere oder, falls erforderlich,
über Zwisohenspaltenstellungen von einer Spaltenstellung in eine
vorgewählte Spaltenstellung tabullerbar ist, und zwar mittels
einer allgemein bekannten, nichtgezeigten Flüssigkeitskupplung, die den Wagen 25 mit seiner in ?lg+1 nicht gezeigten Antriebsvorrichtung verbindet· Biese enthält einen ständig laufenden
um zu "bewirken,daß
Motor, der die Flüssigkeitskupplung treibt,a der Wagen 25 In Tabulier- oder Bückwärtsriohtung verschoben wird und
der über eine durch die Hotortasten 5a, 5b und 5o gesteuerte
Kupplung.mit dem Masohineneechanismus so verbunden werden kann, daß die Masohine den einzigen Operationszyklus duroh-
9098U/0934
6«9»1963
BAD ORfGJNAL
führt, der für eämtlioht τοπ der Masahine in jeder Anschlagstellung de« Wagens 25 durchgeführten Punktionaarten erforderlich 1st· Außer durch Drücken der Motortasten können Masohinenoperationen auch selbsttätig in den verschiedenen Wagenanschlag-·
Stellungen eingeleitet werden.
nachstehend sei die Steuerung der Buchungsmaschine entsprechend der Wagenstellung kurz beschrieben.
Eintrete AnnaaB an Steuerung/wird durch eine Anzahl Anschläge 30 verschiedener Ausbildung erzielt, die auf einer festen Schiene 31 sitzen und auf dieser wahlweise einstellbar
sind· Die Anschläge 30 sind so ausgebildet und angeordnet, daß sie mit dem Wagen 25 zusammenarbeiten, so daß dieser bei seiner
Bewegung an ihnen anläuft und ihre jeweilige Ausbildung dabei abgefühlt wird, wodurch die Funktionen bestimmt werden können,
die in der jeweiligen Anschlagstellung von der Buchungsmaschine durchzuführen sind. Eine der wichtigsten Punktionen der Anschläge 30 besteht in der Steuerung des Druok entsprechend der
Spalten des verwendeten Aufzeiohnungsblattes 10· Dies wird dadurch erreicht, daß bestimmte der Anschläge 30 in geeigneter
Weise in Stellungen gebracht werden, die den Spalten des Aufzeichnungsblattes 10 entsprechen, wobei die Ausbildung jedes Anschlags 30 so gewählt ist, daß der Wagen 25 selbsttätig an ihm
angehalten wird und der Buchungsmaschine angezeigt wird, ob und wie in dieser Anschlagstellung, d.h. in der entsprechenden
Spalte des Aufzeiohnungsblattes 10 zu drucken ist.
Die Ausbildung der Anschläge 30 kann jeweils auch so gewählt werden, daß, wenn der Wagen 25 jeweils eine Anschlagstellung
6.9.1963 9098U/0934
1U9561.
erreicht« er in dieser Stellung festgehalten werden kann ohne
daß die Haschine die für die !»treffende Anschlagstellung erforderlichen Operationen durchführt, und zwar so lange, Isis
der Hasohlnenbedlener ·*«· diese durch Drücken elftex/Motortastem
5a, 5b oder 5c von Hand einleitet, was gewöhnlich Jer fall ist,
wenn für die betreffenden, in dieser Anschlagstellung durchzuführenden Operationen eine Eintragung erforderlich ist. In anderen falle kann die Maschine selbsttätig dazu gebracht werden,
die Operationen der betreffenden Anschlagstellung durchzuführen, sobald der Wagen 25 dort ankommt· Dies geschieht ohne Hilfe des
Maschinenbedieners und erfolgt gewöhnlich dann, wenn für die
jeweiligen Buchungevorgänge keine Eintragung durch den Haschlnenbediener erforderlich 1st· In jedem der beiden fälle wird sobald das Arbeiten der Haschine an einer Anschlagstellung einmal
eingeleitet 1st, der Wagen 25 selbsttätig freigegeben, so daß er zur nächsten .oder einer beliebigen anderen Anschlagstellung
weitergehen kann, nachdem die erforderlichen Operationen an der
erstgenannten Anschlagstellung durchgeführt worden sind· ferner kann die Ausbildung der Anschläge 30 auch so sein, daß der Wagen 25 unter bestimmten Bedingungen eine bestimmte Anschlagstellung überspringt·
Die Anschläge 30 dienen lediglich zur Steuerung der Druckart und der y/agentabulierfunktionen sowie anderer zugeordneter
verschiedener mechanischer Operationen, die während des Maschi—
in
nenarbeltszyklus a« jeder Anschlags teilung durchzuführen sind.
Die übrige Steuerung der während des Haschinenarbeltszyklus
einer Anschlagstellung jeweils durchzuführenden Operationen wird
90981 A/0934
6.9.1963 BADORIGiNAL
6.9.1963 BADORIGiNAL
; "*9~ 1U9561
durch dtn Zustand in ?ig.1 nicht gezeigter, wahlweise steuerbarer Programmschalter bestimmt» von denen eine Reihe in jeder
Anachlagstellung vorgesehen ist. Bewegt sich der Wagen 25 somit
8u einer bestimmten Anschlagsteilung, dann fühlt er die Ausbildung dea Anschlage 30 ab, um Druckart und Wagentabulierfunktionen zu hestimmen» Gleichseitig fühlt der Vagen aber auch den
der
' "·■ ■■'--'■- *<■■■■■■■'■■'■ ■■■- **-■■ /·ν. .■:-: ·■' ■:■' stellung' ·"-■■ ·■ -: ^ '
grammechalter ab, wodurch die in dieaer/durchzuführenden, übrigen Funktionen bestimmt werden· Als Folge dieser Abfühlung der
Programmschalter durch den Wagen 25 werden elektrische Aneeigesignale erzeug^;· die über ein elektrisches Kabel 29 den in
KLg.1 nicht gezeigten elektronischen Seilen der Buchungsmaschine
zugeführt werden, um deren Arbeiten zu steuern« Somit werden durch die jeweilige Ausbildung des Anschlags 30 in jeder Ansohlagstellung di* durch die mechanischen Teile der Buchungsmaschine in der betreffenden Anschlagstellung durchzuführenden
Operationen bestimmt» während durch den Zustand der entsprechenden Reihe wahlweise steuerbarer Programmschalter die durch die
elektrischen Seile der Buchungsmaschine in der jeweiligen Anschlagstellung vorzunehmenden Operationen festgelegt werden.
Me elektronischen Seile der Buchungsmaschine sind in einer getrennten Einheit in unmittelbarer Nähe der in Fig.1 gezeigten Einheit untergebracht. Die ganze Buchungsmaschine ist
in form eines Pultee aufgebaut.ee.
6.9.1963
9098U/0934
BAD ORIGINAL
BAD ORIGINAL
"" 10" . ■■...!.. ... 1U9561
Die gestrichelten Linien in Pig,2 stellen mechanische Auegangsimpulse
dar, die untereinander zwischen den einzelnen Einheiten in den durch die ihnen zugeordneten Pfeile angezeigten
Richtungen angelegt werden, während die vollen Linien elektrische Ausgangssignale darstellen, die ebenfalls in den durch
die ihnen zugeordneten Pfeile angezeigten Richtungen an die einzelnen Einheiten angelegt werden·
Der Wagen 25 besitzt eine Abfühlllarichtung 27 zum Abfühlen
der Ausbildung eines Anschlage 30, wenn er alch in der betreffen
den Anschlagstellung befindet und zum Erzeugen eines eSa
cade mechanischen Ausgangsimpulse3 27a· Die bereits genannten wahlweise steuerbaren Programmschalter sind in Pig.2
mit der Bezugszahl 134 bezeichnet und befinden sich auf einer hinteren Schiene 136 dicht neben der Rückseite des Wagens 25·
Jede Reihe von Programmschaltern 154 ist wahlweise so angeordnet, daß sie jeweils einem Anschlag 30 auf der Schiene 31 entspricht.
Duroh eine im Wagen 25 enthaltene hintere Abführvorrichtung 137 können die Zustände der Reihen von Programmschaltern
134 in einer bestimmten Anschlagstellung gleichzeitig mit der Ausbildung des entsprechenden Anschlags 30 durch die vordere
Abfüllvorrichtung 27 abgefühlt werden.
, Bs versteht sich daher, daß bei Ankunft des Wagens 25 in
einer Anschlägstellung und Einleitung des Maschinenarbeitszyklus
(selbsttätig oder durch Drücken einer Motortaste 5a, 5b oder seitens des Maschinenbedieners) die Abfüllvorrichtung 27 die
Ausbildung des jeweiligen Anschlags 30 abfühlt und einen mecha-
9098U/0934
6.9.1963
6.9.1963
BAD
-11 - U49561
nlschen Ausgangeimpuls 2Ί&- erzeugt, der die in der betreffenden.
Anschlägst ellung durchzuführende Druckart und i/agentabulierfunktionen darstellt, während gleichseitig die Abführvorrichtung
137 den Zustand der entsprechenden Reihe von Programmschaltern
134 anfühlt und ein ,elektrisches Ausgangssignal 137a ( Vorzugsweise in binärer Fora) liefert, das die übrigen in dieser Aaschlagstellung durchzuführenden Operationen anzeigt. Durch
Brücken entsprechender Tasten eines Steuertestenfeldes 116, das
for sämtliche der in Iig.1 gezeigten Steuertastenfelder 6af 6b,
6c und 6d steht, kann der Maschinenbediener die Wageneinstellung
steuern und außerdem bis zu einem gewissen Grad das Operationeandern, das sowohl durch die Ausbildung des zugehörigen
Anschlags 30 als auch durch den Zustand der entsprechenden Erograoaschalter 134 für eine bestimmte Wagenanschlagstellung festgelegt wird· Diese Punktionen des Steuertastenfeldea 116 werden
durch die Ausgangsimpulse 116a, 116b und 116c angezeigt, die
-'■:'■'·■'* τξ- ·' - : '■· ■'■■■■■ die ■ - ■
jeweils an den Wagen 25, eise-elektrische Einheit 190 und die
mechanische Einheit 150 angelegt werden.
Die Einheiten 150 und 190 sind so aufgebaut, daß sie die
jeweils von 4er vorderen Abführvorrichtung 27 bzw. hinteren Abfühlvorrichtung 137 abgeleiteten mechanischen Ausgangsimpulse
27a bzw. elektrischen Ausgangssignale 137a auswerten können. ■·.'■ ?S βπθ·π'; '■■■■ ■ ■■'■ ·'■ ■ ■ '-/ι: - - '■
Die Buchungsmaschine enthält ferner eine Anzahl Einstellglieder 111, von denen bestimmte jeweils so einstellbar sind,
daS sie Zahlen entsprechend der auf dem Betragstastenfeld 15
gedrückten fasten darstellen.
6.9.1963 9098U/0934
~ 12 - U49561
Die mechanische Einheit 150 ist so aufgebaut eoe,
daß sie bewirkt, daß die Maschine ein in jeder Anschlagstellung durchgeführtes Grundarbeitsspiel durchläuft· Hierbei kann die
Einheit 150 mit der Abfüllvorrichtung 27» dem Wagen 25» einem
die in 3?ig.1 gezeigten Typensegmente 13 darstellenden Druckwerk 19t den Sinsteilgliedern 111 und dem Steuertastenfeld 116 über
mechanische Ausgangeimpulse 27a, 150b, 15Od, 15Oe bzw, 116c zusammenarbeiten.
Die mechanische Einheit 150 steht über bestimmte Vorrichtungen mit der elektrischen-Einheit 190 in Verbindung,
Diese Vorrichtungen sind zunächst nichtgezeigte herkömmliche Hockensehalter, die sich in der mechanischen Einheit 150 befinden
und elektrische Ausgangssignale 150a erzeugen, um verschiedene
Operationen der elektrischen Einheit 190 mit dem durch die mechanische Einheit 150 in jeder Anschlagstellung durchgeführten
Maschinenarbeitszyklus zu synchronisieren. Ferner gehören zu den genannten Vorrichtungen nichtgezeigte herkömmliche Elektromagnete,
die ebenfalls in der elektrischen Einheit 150 angeordnet sind und von der elektrischen Einheit 190 empfangene
elektrische Signale 190b in mechanische Ausgangsimpulse umwandeln, durch die dann verschiedene Punktionen, wie Wagentabulierung,
Druckart und die selbsttätige Einleitung eines Maschinenarbeitszyklus
in Zusammenarbeit mit der Ausbildung *«# der Anschläge,
gesteuert werden können.
Es versteht sich, daß einige der Steuertasten des Tastenfeldes 116 nlchtgezeigten Schaltern zugeordnet sind, so daß bei
Drücken einer solchen Steuertaste der betreffende Schalter geschlossen
und dadurch ein elektrisches Ausgangssignal 116b an
6.9.1965 9098U/0934
I *+ ^ 3 DD I
die elektrische Einheit 190 angelegt wird. Diese Schalter sind
in der einschlägigen Technik allgemein bekannt und lassen sich ohne weiteres in der verschiedensten Weise anbringen·
Im folgenden wird beschrieben, wie die elektrische Einheit 190 in das erfindungsgemäße Gesamtsystem einbezogen ist. Eines
der Hauptmerkmale der BuohungsiSISÜfiliing ist in ÜES&r Fähigkeit su sehen, die Summen bestimmter Posten zu und,
wo erwünscht,selbsttätig in entsprechenden Spalten des Auf-
Dieses Sammeln Zeichnungsblattes 10 abzudrucken. aa o erfolgt
durch einen mit der elektrischen Einheit 190 zusammenarbeitenden Magnetplattenspeicher HO, der lediglich das Speichern der
Summen besorgt, während das Sammeln derselben, wie auch andere
Rechenoperationen in der elektrischen Einheit 190 durchgeführt
werden. Der Plattenspeicher 140 kann beispielsweise eine Summe aua einer ausgewählten seiner Speioherstellen in Form eines
elektrischen Ausgangesignala 140a in die elektrische Einheit
190 für eine rechnerische Bearbeitung übertragen, wonach da» Ergebnis durch die elektrische Einheit 190 in Form eines elektrischen Ausgangesignals 190c dann in eine ausgewählte Speicherstell· des Plattenspeiohers 140 zurückübertragen wird. Diese
Speichersteile kann die gleiche oder eine andere sein wie vorher, Ea versteht sich, daß die jeweiligen Speioheratellen des
Plattenspeichere 140,aus denen oder in die eine Zahl oder Summe
während der Operationen in einer Wagenanachlagatellung zu
übertragen ist, gemäß *♦* dem Zustand der an der betreffenden
Anaohlagstellung vorgesehenen Reihe von Programmsohaltern 134 bestimmt w*rden,falls nicht der Maaohinenbediener durch Drücken
entsprechender fasten auf dem Steuertaetenfeld 116 entsprechende
9098U/0934
6.9.1963 BAtX OTOQINAl.
- H - . ...... 1U9561
Die Einstellglieder 111 können zu Beginn des Maschinenarbeitsspiele
in einer Wagenanechlageteilung auf eine Zahl
eingestellt werden» die einem im BetragetastenfeId 15 eingetasteten
Betrag oder einer Summe in einer ausgewählten Speichersteile im Plattenspeicher 140 entspricht, und dies·
Zahl kann dann vom Druckwerk 19 gedruckt werden.
Ist die Zahl, auf die die Einstellglieder 111 einzustellen sind, eine Summe aus einer ausgewählten Speicherstelle im
Plattenspeicher, dann geschieht in einer Anschlagstellung folgendest Zu Beginn des Masohinenarbeitszyklus wird durch die
elektrische Einheit 190 infolge eines durch die mechanische Einheit 150 gelieferten Einleitungssignals veranlaßt, daß die
in dtr ausgewählten Speicherstelle im Plattenspeicher HO gespeicherte
Summe mit einem von einer Verschlüsse lungs einheit
112 gelieferten Ausgangssignal 112b verglichen wird, wobei die
Speicherstellenauswahl durch den Zustand der Programmschalter 134 oder durch das Steuertastenfeld 116 bestimmt wird. Dae
Ausgangesignal 112b stellt die Einstellung der Einstellglieder
1lidar, da infolge des mechanischen Ausgangsimpulses 15Oe der
mechanischen Einheit 150 die Einstellglieder 111 jeweils in einer Wagenanschlagstellung während des normalen Maschinenarbeitszyklus
eingestellt werden. Infolge dieses Vergleichs legt die elektrische Einheit 190 an die Versohlüsselungseinheit 112
Signale 190a an, und diese bewirkt dann mittels mechanischer Ausgangsimpulse 112a eine Einstellung der Einstellglieder 111
entsprechend der Summe in der ausgewählten Speicherstelle des Plattenspeichers 140.
6.9.1963 9098 U/0934
Γ3,; - 15 - 1U9561
Mach Bi&stellung dtr Binstellglieder 111 kann die In ihnen ein-
Zahl durch das Druckwerk 19 gedruckt werden,
folgenden wird beschrieben, wie die Buchungsmaschine ein· Addition oder Subtraktion der in den Einstellgliedern 111
eingestellten Zahl zu bzw. von einer in einer oder mehreren
ausgewählten Speichersteilen des Plattenspeichere 140 gespeicherten
Summe durchführt. Hierzu wird zunächst 4αβ der die in
den Binstellgliedern 111 eingestellte Zahl darstellende mechanische
Ausgangsimpuls 111a durch eine Entschlusselungeeinheit
110 in ein an die elektrische Einheit 190 an^legbares elektrisches Ausgangssignal 110a umgewandelt. Infolge eines durch die
mechanische Einheit 150 gelieferten, geeigneten Einleitungseignale
entnimmt dann die elektrische Einheit 190 in elektrischer Form die in einer ersten ausgewählten Speioherstelle des Plattenspeichers
140 gespeicherte Summe, wobei die Auswahl dieser Speioheratelle durch den Zustand der Programmschalter 134 in
der Anschlägstellung, in der sich der Wagen 25 befindet, oder
durch den Maschinenbediener, der entsprechende Tasten im Steuertastenfeid ΐΤβ gedrückt hat, bestimmt wird. Durch die
elektrische Einheif ί90 wird dann das elektrische Ausgangssignal
110a der &atschlüs3elungseinheit 110, das die während des
Masehinenarbeitsisyklus in den Einstellgliedern 111 eingestellte
Zahl darstellt,"elektrisch zu der aus der ersten ausgewählten
Speichersteliijim Plattenspeicher 140 entnommenen Summe
addiert oder von-Ihr subtrahiert, wonach die erhaltene Summt
entweder, wie normalerweise gewünscht, in die gleiche Speicherstelle zurückgeführt w4a?4 oder es in eine andere
90981 A/0934
6.9.1963
6.9.1963
eingebracht wird,
Speicherstelle , was wiederum durch den Zustand der Programmschalter 134 in der entsprechenden Anschlagstellung oder durch das Steuertastenfeld 116 bestimmt wird· Hach Einbringen der erhaltenen Summe in die gewünschte Speicherstelle des Plattenspeichers 140 können die Summen in jeder beliebigen Anzahl anderer ausgewählter Speicherstellen, zu bzw. von denen die in den Einstellgliedern 111 während des Maschinenarbeitszyklus in der gleichen Wagenanschlagstellung eingestellte Zahl addiert oder subtrahiert werden soll, ihrerseits in gleicher Weise aus dem Plattenspeicher 140 entnommen, das Ausgangssignal 11Oa der Entschlüsselungseinheit 110 zu ihnen addiert oder von ihnen subtrahiert und die erhaltene Summe dann wieder in die gleiche oder eine andere Speicherstelle des Plattenspeichers 140 zurückgebracht werden.
Speicherstelle , was wiederum durch den Zustand der Programmschalter 134 in der entsprechenden Anschlagstellung oder durch das Steuertastenfeld 116 bestimmt wird· Hach Einbringen der erhaltenen Summe in die gewünschte Speicherstelle des Plattenspeichers 140 können die Summen in jeder beliebigen Anzahl anderer ausgewählter Speicherstellen, zu bzw. von denen die in den Einstellgliedern 111 während des Maschinenarbeitszyklus in der gleichen Wagenanschlagstellung eingestellte Zahl addiert oder subtrahiert werden soll, ihrerseits in gleicher Weise aus dem Plattenspeicher 140 entnommen, das Ausgangssignal 11Oa der Entschlüsselungseinheit 110 zu ihnen addiert oder von ihnen subtrahiert und die erhaltene Summe dann wieder in die gleiche oder eine andere Speicherstelle des Plattenspeichers 140 zurückgebracht werden.
Gegen Ende des in einer Wagenanschlagstellung jeweils zur Durchführung kommenden Maschinenarbeitszyklus werden die Einstellglieder
111 selbsttätig in ihre Ausgangsstellung zurückgeführt, der Wagen 25 wird freigegeben, so daß er sich in die
nächste Anschlagstellung begeben kann falls durch die Ausbildung des betreffenden Anschlags nicht anders angezeigt, und
die Maschine ist für die in der nächsten Anschlagstellung durchzuführenden
Operationen bereit.
Es versteht sich somit, daß bei Bewegung des Wagens 25 die Summen bestimmter Posten gesammelt und die angesammelten Summen,
falle erwünscht in entsprechenden Spalten des Aufzeichnungsblattes 10 abgedruckt werden können. Ferner versteht es sich,
daß, da die zu bearbeitenden Zahlen in elektrische Form umgewan-
909814/093
6.9.1963
6.9.1963
ddt werden,auch andere Arten von Rechenoperationen, die sich
elektrisch durchführen lassen, beispielsweise Multiplikationen oder Divisionen ausführ oar sind. In der hler beschriebenen Buchungsmaschine ist daher, wenn eine kompliziertere Rechenoperation durchgeführt werden soll, die Arbeitsweise im Grunde
genommen die gleiche wie im Zusammenhang mit Pig.2 für Additionen und Subtraktionen beschrieben· Ss werden in diesem Falle
dann mittels für diesen Zweck geeigneter elektrischer Schaltungen Multiplikationen, Divisionen oder beliebige andere Rechenoperationen mit den in Form von elektrischen Signalen in
die elektrische Einheit 190 eingegebenen Zahlen durchgeführt· ferner kann die in einer Wagenanschlagstellung jeweils durchzuführende Rechenart ohne weiteres In die entsprechende Reihe von
Programmschalterη 134 zusammen mit dem für diese Anschlagstellung erforderlichen weiteren Programm programmiert werden· Somit ist die Buchungsmaschine in der Lage, Multiplikationen oder
Divisionen selbsttätig ohne Hilfe des Maschinehbedieners vorzunehmen·
Die Buchungsmaschine kann durch entsprechendes Einstellen der zugehörigen Programmschalter 134 in beliebigen Wagenanschlag-Stellungen so programmiert werden, daß die elektrische Einheit
jede Summe oder sonstige Zahl oder Zahlen, die an sie angelegt oder als Folge von Rechenoperationen von ihr erzeugt werden,
prüft und infolge dieser Prüfung ein die geprüfte Summe, Zahl oder Zahlen darstellendes elektrisches Ausgangssignal 190b liefert. Dieses kann dann an die mechanische Einheit 150 angelegt
werden und betätigt eine oder mehrere herkömmliche Arten von
6.9.1963 9098U/0934
* 18 " 1U9561
in dieser vorgesehenen, in Fig«2 nicht gezeigten Elektromagneten»
deren mechanischer Ausgangsimpuls oder -impulse dann in Verbindung mit dem von der vorderen Abfüllvorrichtung 27 gelieferten mechanischen Ausgangs impuls 27a zur Steuerung der Bruokart
und/oder der Wagentabulierung dient· So können beispieleweise
die Programmschalter 134 in einer bestimmten Wagenanechlagstellung
ao programmiert werden, daß die elektrische Einheit die in einer bestimmten Rechenoperation erhaltene Summe/prüft
und, falle diese negativ ist, wasfeinen Habensaid o, ein
elektrisches Ausgangssignal 190b liefert, wodurch der entsprechende Elektromagnet in der mechanischen Einheit 150 erregt wird,
duroh dessen mechanischen Ausgangsimpuls der Wagen 25 sich in eine
bestimmte Anschlagstellung bewegt, in der ein entsprechender Vorgang, beispieleweise ein Abdrucken des Habensaldos in Rot in
einer Habensaidοspalte des Aufzeichnungeblattes 10 erfolgt.
Aufbau und Arbeitswelse des Betragstastenfeldes 15» der Einstellglieder
111 sowie der Entschlüsselungseinheit 110 und der Verachlüaselunffseinheit 112 (Fig.3 bis 6)
An Hand der Fig.3 bis 6 wird im folgenden eine nähere Beschreibung
des Betragstastenfeldes 15, der Einstellglieder 111 und der für die in den letzteren eingestellten Zahlen vorgesehenen
Entschlusselungseinheit 110 und Verschlüsselungseinheit
112 gegeben. Fig.3 zeigt ferner einen auf einer festen Schiene 31 sitzenden typischen Wagenanschlag 30, eine typische Abfüllvorrichtung
27» die Typensegmente 13 sowie ein Aufzeichnungsblatt
10 in der drehbaren Schreibwalze 20.
6.9.1963
9098U/0934
sich die einzelnen Stellenwertreihen der Betragetaeten
des Betragetaötenfeläes 15 gleich sind, ist lediglich eine ty-
zugeordnete pische Taatehreihe 151 und das ihr eee» aus den Teilen-52,
53 und 54 bestehendt Einstellglied 111 in den Pig.3 Ms 5
gezeigt. Ea versteht sich» daß jeder einzelnen Betragetastenreihe
dta Brfcragatastenfeldes 15 ein eigenes Einstellglied zugeordnet
ist, doch wird,* falls nicht "besonders vermerkt, hei der folgenden
Einfachheit Btsohrelining der Tig.3 "bis 5 der halber nur auf ein
Einfachheit solches Glied Bezug genommen. Der e halber wurden ferner
auch die Betragetasten 15' entsprechend der von ihnen dargestellten
Dezimalziffernwerte 0, 1, 2 usw. bis 9 bezeichnet, wo-
diese Ziffern bei es sich versteht, daß aoloh· Degiaalgahlan gewöhnlich av&
in praktischen Ausführüngsformen der Maschine nur auf der Ober«
seite der tasten angebracht sind.
Zunächst sei erläutert, wie das Einstellglied 111 in eine
einer gedrückten Taste 15' entsprechenden Stellung einstellbar ist. Wie aus Fig.3 hervorgeht, besitzt jede Taste 15*
jeweils einen Schaft 16, der einen Stift 41 in der Nähe seines unteren Endes und einen Stift 42 in der Nähe seines Mittelpunktes
aufweist· ;·In Sperrschiebern 44a und 44b sind jeweils zwei
Reihen von FöiMlöohern 43a und 43b vorgesehen, die am deutlichsten
in Fig.3 dargestellt sind. Ein Teil der Begrenzungsfläche der Formlocher 43a ist jeweils als Gleitfläche 43c ausgebildet,
während ein Teil der Begrenzungsfläche der SOrmlöcher 43b jeweils
die Form einer^Nase 43d hat. Die Stifte 42 liegen jeweila
auf der entsprechenden Gleitfläche 43c und Nase 43d auf, so daß bein Drücken der entsprechenden Betragstaste 15' der Stift 42
6.9.1963 909814/0934
- 20 " 1U9561
bei seiner Abwärtsbewegung über die Gleitflache 43c und die
obere Flache der Hase 43d läuft, wodurch der' Schieber 44a in
nach linke
den Pig.3 bis 5/und der Schieber 44b nach rechte entgegen der Kraft der Feder 49 bewegt wird. Nachdem sich der Stift 42 über die Nase 43d wegbewegt hat bringt die Feder 49 den Schieber 44b um einen geringen Betrag nach linke zurück, wodurch die Hase 43d über dem Stift 42 verklinkt wird. Hierdurch ist der Stift 42 der gedrückten Taste 15f in gedrückter Stellung gesperrt, wie dies für die die Bezeichnung 5 tragende laste in Pig.4 gezeigt ist. Durch Drücken einer weiteren Betragstaste 15' nachdem bereits eine Taste 15* gedrückt wurde, wird bewirkt, daß
den Pig.3 bis 5/und der Schieber 44b nach rechte entgegen der Kraft der Feder 49 bewegt wird. Nachdem sich der Stift 42 über die Nase 43d wegbewegt hat bringt die Feder 49 den Schieber 44b um einen geringen Betrag nach linke zurück, wodurch die Hase 43d über dem Stift 42 verklinkt wird. Hierdurch ist der Stift 42 der gedrückten Taste 15f in gedrückter Stellung gesperrt, wie dies für die die Bezeichnung 5 tragende laste in Pig.4 gezeigt ist. Durch Drücken einer weiteren Betragstaste 15' nachdem bereits eine Taste 15* gedrückt wurde, wird bewirkt, daß
weiteren Betragstaste der Stift 42 der c den Schieber 44b wieder nach rechts
verschiebt, wodurch die zuerst gedrückte Taste 15' freigegeben
wird.
Wie weiter aus Pig.3 hervorgeht, wird der senkrechte Arm
einer auf einem Stift 47 angelenkten Nullenanschlagsklinke 46
durch eine Peder 55 gegen das linke Ende des Schiebers 44a gehalten,
so daß, wenn dieser durch Drücken einer Taste 15* nach links bewegt wird, die Nullenanschlagsklinke 46 im Gegenuhrzeigersinn um ihren Drehpunkt 47 gedreht und dadurch ein bloekförmiger
Teil 48 des Einstellgliedes 111 freigegeben wird. Wird somit in einer Y/agenanschlagstellung der Maschinenarbeitszyklus
durch Drücken einer Motortaste 5a, 5b oder 5c (Pig.1) seitens
des Maschinenbedieners eingeleitet, dann kann das Einstellglied 111, das hier als ein aus den Teilen 52, 53 und 54 bestehendes
Einzelstück angesehen wird, durch die Antriebsvorrichtung 75 nach rückwärts, d.h. in den Pig,3 bis 5 nach rechts, bewegt wer-
6.9.1963 9098U/093*
H49561
den. Dae Sell 52 dee Einstellgliedes 111 besitzt acht Schultern
50» die in den 71g.3 bis 5 mit 1 bis 8 bezeichnet sind· BIe Anordnung ist so, daß wenn eine der fasten 15* außer der faste
"9" bei Einleitung des Maschinenarbeitszyklus gedrückt wird,
sich das Binatellglied so lange nach rechts bewegt, bis der
Stift 41 der gedrückten faste 15* an derjenigen Schulter 50 anläuft, die die gleiche Ziffernbezeichnung wie die gedrückte faste 15* hat, wodurch das Einstellglied 111 gemäß der jeweils gedrückten Tastt 15* {faste "5" in Fig.4) eingestellt wird. Wird
die fast« "9" der fasten 15* gedrückt, dann bewegt sich bei Einleitung des Maschinenarbeitszyklus das Einatellglied 111 um das
ganze ihm durch die Antriebsvorrichtung 75 erteilte Bewegungsauemaß nach rechts. Bei Betrachtung der Buchungsmaschine
als ganzes wird durch Einleitung eines Maschinenarbeitszyklus somit das Einstellglied 111 durch die Antriebsvorrichtung 75 Jeweils la eine der in seiner zugehörigen Reihe gedrückten, bestimmten faste 15' entsprechende seitliche Stellung bewegt. Die
seitlichen Stellungen sämtlicher Einstellglieder 111 stellen somit den in der jeweiligen Wagenansohlagstellung in das Betragstastenfeld 15 eingebrachten Betrag dar. Die Antriebsvorrichtung
75 kann als zur mechanischen Einheit 150 gehörend angesehen werden. Sie Kopplung mit den Sinstellglledern 111 1st in fig.2
durch den mechanischen Ausgangeimpuls 15Oe dargestellt.
Bas Seil 54 des Slnstellglledes 111 1st mit der Antriebevorrichtung 75 so verbunden, daß e s während des Masohlnenarbeitszyklus in einer Wagenanschlagstellung durch eine feder 75* nach
hinten bewegt wird. Dies geschieht während des ersten fells die-
9Q98U/0934
6.9.19*3
H495-61
see Zyklus, wodurch sich das Einstellglied 111 entweder entsprechend eines im Betragetastenfeld 15 eingestellten Betrage«, wie
im vorangegangenen beschrieben und in Pig.4 gezeigt, oder entsprechend einer aus einer ausgewählten Speicherstelle im Plattenspeicher 140 entnommenen Summe in eine seitliche Stellung begehen kann. Der letztere Pail wird im Zusammenhang mit Pig.5
später näher beschrieben· Die sich ergebende seitliche Einstellung des Einstellgliedes 111 wird durch geeignete Gestänge auch
auf ein entsprechendes Typensegment 13 des Druckwerks 19 übertragen, wodurch die durch die genannte Einstellung dargestellte
Dezimalziffer auf dem Aufzeichnungsblatt 10 abgedruckt werden kann. Während des Drückens werden die Gestänge durch ein in eine
Verzahnung 75o eingreifendes Ausrichteglied 75b e**«fest_gebalten. Gegen Ende des Maschinenarbeitszyklus» nachdem die seitlich· Verstellung des Einstellgliedes 111 in ein elektrische·
Signal
nachdem das Drucken stattgefunden hat, falls dies durch die Ausbildung des betreffenden Wagenanschlage vorzunehmen war, führt
dit Antriebsvorrichtung 75 das Einstellglied 111 in seine Auegangsstellung zurück, wie in Pig.3 gezeigt.
•in Signal d«g Einstellgliedes 111 in/elektrisch^ ?·** umgewandelt wird,
um IU bewirken, daß di· Ent«ohlües«lung«·inn·it 110 die bereit«
im Zusammenhang mit fig.2 beschrieben« Funktion durchführt. Wie
au« VIg·3 hervorgeht, ist am äußer«ten rechten Ende de« Sin»
Stellgliedes 111 ein Entschlusselungs-snd Verschlusselungsglied
89 ausgebildet, das in seiner unteren Hälfte «inen Entsohlüsse-
909 8 U/0934
6.3.
6.3.
"°" U49561
lungearm 89a aufweist, der um einen Anlenkpunkt 89b drehbar ist
und normalerweise durch die Feder 89c in der in Fig.3 gezeigten
Stellung gehalten wird. Hit dem Arm 89a arbeitet eine Schalterkontaktstifte
anordnung 92 zusammen^ ie eine Anzahl Druc 92a und
entsprechende Leiter 92b aufweist, die über das Kabel 29 mit der elektrischen Einheit 190 verbunden sind. Xn jeder Betragstastenreihe
ist jeweils eine gleiche Schalteranordnung 92 vorgesehen, die in allgemein bekannter Weise so aufgebaut ist, dag bei
Kontaktstiftes Drücken eines bestimmten e 92a dieser gedrückt bleibt,
wodurch eine an die Schalteranordnung 92 angelegte Spannung T an einen entsprechenden Leiter 92b angelegt wird· Vorzugsweise
Kontaktstifte
sind die einzelnen der Schalteranordnung 92 ebenso wie das BetragetastenfeId 15 gegenseitig auslösbar, so daß jeweils nur ein Schalter 92a geschlossen werden kann und das Drücken eines zweiten. Schalters automatisch einen vorher gedrückten Sohalter freigibt.
sind die einzelnen der Schalteranordnung 92 ebenso wie das BetragetastenfeId 15 gegenseitig auslösbar, so daß jeweils nur ein Schalter 92a geschlossen werden kann und das Drücken eines zweiten. Schalters automatisch einen vorher gedrückten Sohalter freigibt.
Kontaktstifte
Die Anordnung der 92a in Bezug auf den Arm 89a ist
Die Anordnung der 92a in Bezug auf den Arm 89a ist
Kontaktstift so, daß-dieser. jeweils in der Lage ist, einen e 92a zu
drücken, der dergleichen Dezimalziffer entspricht, die durch die seitliche Verstellung des Einötellgliedes 111 dargestellt wird,
wie beispielsweise für die Dezimalziffer M5" in Fi^.4 veranschaulicht»,Jst
30m|t das Einstellglied 111 einmal in eine eine Dezimalziffer darstellende seitliche stellung eingestellt, dann
kann diese Pezsim^lziffer in die in den Fig.3 bis 5 gezeigte
Schalteranordnung,92 ganz einfach dadurch übertragen werden, daß
. wie in
Arm 89a im Gegenuhrzeigersinn ( Pig.3 bis 5
wie durch den Pfeil B angezeigt) verachwenkt wird, go daß er den
6.9.1963 909814/09.34.
H49561
Kontaktstift nach unten/ dadurch einen ....
unter ihm liegenden Schalter 92aMrückt und/schließt, der dann
notwendigerweise der gleichen Dezimalziffer entspricht, die durch die seitliche Verstellung des Einstellgliedes 111 dargestellt
wird* Diese Verschwenkung des Armes 89a wird während der Zeitspanne herbeigeführt * in der das Drucken stattfindet, so
daß das Einstellglied durch die mechanische Einheit 150 während des letzten feiles des Maschinenarbeitszyklus in seine Ausgangsstellung
zurückgeführt werden kann, ohne das die Beendigung
er weiterer Operationen abgewartet werden muß. Die SGhaltuagean—
nun Ordnung 92 in jeder Reihe speichert dann die Einstellung des
Einstellgliedes 111 für den Best des Maschinenarbeitszyklus für
eine entsprechende Verarbeitung durch die elektrische Einheit 190 ein, waa später näher beschrieben wird. Es versteht sich somit,
daß zu der vorgenannten Enteohlüsselungseinheit die in den
Fig.3 bis 5 gezeigte Schalteranordnung und die den Entschlüsselungsarm
89a enthaltende untere Hälfte des Gliedes 89 gehören·
An Hand der Fig.5 und 6 wird im folgenden beschrieben, wie
die Einstellglieder auf eine Zahl entsprechet einer aus einer ausgewählten Speicherstelle im Plattenspeicher 140 entnommenen
Summe eingestellt werden können. Wie erinnerlich ist dies erforderlich,
wenn der Wagen 25 in einer Anschlagstellung ankommt, die für die selbsttätige Einleitung eines Maschinenarbeitszyklus
programmiert ist. In diesem Falle wird das Betragstastenfeld 15
nicht berücksichtigt,und die Einstellglieder 111 werden entsprechend
einer aus einer ausgewählten opeioherstelle im Plattenspeicher 140 entnommenen Summe eingestellt. Zum Übertragen der
in den Einstellgliedern 111 eingestellten Zahlen wird die glei-
909814/0934
6.9.1963
6.9.1963
U49561
ehe Bntschlüseelungseinheit 110 verwendet, gana gleich ob die
Binetellglieder entsprechend dta Betragetastenfeldes 15 oder
einer auegewählten Speicherstelle im Plattenspeicher 140 eingestellt sind·
Wie bereits ausgeführt, besteht das in den Pig,3 bis 5 gezeigte Blnatellglled 111 aus drei Seilen 52, 53 und 54. Bs sind
dies der Betrageteil 52, das Slnrüokglled 53 und der angetriebene Teil 54· Der Betragsteil 52 ist mit den bereite erwähnten
Stufen 50 versehen, die mit den Stiften 41 auf glelohbezeiohneten Saaten 15* zusammenzuarbeiten vermögen, um das Binstellglied
111 entsprechend einer gedrückten faste 15* seitlich zu verstellen· Der angetriebene Teil 54 wird τοη ύατ Antriebsvorrichtung 75 angetrieben. Das Einrückglied 53 sitzt drehbar auf dem
Betrageteil 52 und hält m»k die Teile 52 und 54 während der
Einstellung dee Einstellgliedes 111 entsprechend einer gedrückten Taste 15* in Wirkstellung· Genauer ausgedrückt wird bei einer solchen Einstellung das Binrüekglied 53 in der in Pig.3 gezeigten Stellung gehalten, so daß,wenn der angetriebene Teil 54
ig.3 bia !^durch die Antriebsvorrichtung nach
rechts bewegt wira( ein Hebelglied 53a des Elnrüokgliedea 53
mit eine« blockförmigen Teil 54a des angetriebenen Telia 54 in
Anlage geht« wodurch die Teile 52 und 53 zusammen mit dem Teil 54, wie In ?ig.4 gezeigt, nach rechts bewegt werden·
Erreicht der Wagen 25 andererseits eine Anschlägstellung»
in der das Einstellglied 111 entsprechend einer bestimmten Dezimalziffer einer aus dem Plattenspeicher 140 entnommenen Summe
eingestellt werden soll, dann wird der angetriebene Teil 54 des
dieaer verstellt wird· .. ^ * «
nur er n Dies wird dadurch erreicht, daß
9098U/0934
6.9.1963
- U49561
bewegt ein Oiled 69 In Richtung des Pfeiles A nach unten
wird, worauf, wie in Fig.5 gezeigt eine Nockenflache 69a dee
Gliedes 69 auf einen eee Flansch 53c des Einrückgliedes 53 einwirkt, so daß sich dieses entgegen
der Vorspannung einer Feder 53df die es normalerweise in der
in Fig.3 gezeigten Stellung hält« um einen Anlenkpunkt 53b dreht. Infolgedessen wird das Hebelglied 53a aus der Bewegungsbahn des blockförmigem. Teils 54a herausbewegt, so daß dieses
bei einer Hechtsbewegung des Teiles 54 durch die Antriebsvor-
yqrbei richtung 75 sich unter dem Hebelglied/bewegen kann. Die Teile
52 und 53 des Einstellgliedes 111 werden somit nicht zusammen
in der
mit dem angetriebenen Teil 54 bewegt, sondern bleiben, wie in
Fig.5 gezeigt«*!* Nullstellung. Ss sei bemerkt, daß, um zu ermöglichen, daß der angetriebene Teil 54 durch die Antriebsvorrichtung 75 /bewegt werden kann^auch^wenn keine Taste 15' gedruckt wurde, die Abwärtsbewegung des Gliedes 69 auch zur Freigab« der Hullenanschlagsklinke 46 und des blockförmigen Teiles
48 des angetriebenen Teiles 54 in nichtgezeigter Weise dient.
I«
Ferner sei erwähnt, daß, selbst wenn eine Taste 15* gedrückt
würde, dies in diesem Zusammenhäng wirkungslos wäre, da der Be
tragsteilJ52 des Einstellgliedes 111 in/Hulls teilung verbleibt,
, der in -~
wiegln den Fig,3 und 5 gezeigten/
Wie weiter aus den Fig.3 bis 5 ersichtlich, ist das Entsohlüsselunge-und Verschlusselungsglied 89 oben mit einer Ver
sahnung 89d versehen, deren Lücfen?wfe die e
92a und ihre zugeordneten Leiter 92b so bezeichnet sind, daß si« jeweils eine Deelmalziffer darstellen, die einer seitlichen
9098U/0934
6.9.1963
6.9.1963
1U9561
Einstellung des Einstellgliedes 111 entspricht. Mit den Zahnlücken 89d arbeitet eine Vorrichtung/zusammen, die aus einem
Elektromagnet 94a mit einer Wicklung 94h und einer um einen
Anlenkpunkt 94d drehbaren Sperrklinke 94c besteht· Diese ist
normalerweise durch eine Feder 94e so vorgespannt, daß sich
-*·» Haken 94f in der in Fig.3 in Vollinien ge*
nicht erregten
geigten, tinwflylraamen Stellung befindet. Tür jedes Einstell
glied 111 ist eine eigene Vorrichtung 94 vorgesehen* Die in
Vollinien dargestellte Stellung der Sperrklinke 94c und des Hakens 94f 1st diejenige, die sie einnehmen wenn kein Erregungeslgnal an die Wicklung 94b angelegt wird, während die in
gestrichelten Linien angezeigte Stellung der genannten Glieder dann von diesen eingenommen wird, wenn ein Erregungesignal an
die Wicklung 94b angelegt wird. Die Stellung der Zahnlücken
89d in Bezug auf den laken 94f ist so, daß dieser jeweils in
Zahnlüoke
diejenige/einzurücken vermag, die derjenigen Dezimalziffer
entspricht, die durch die seitliche Einstellung des Einstellglledes 111 dargestellt wird. In Fig.3 befindet sich der Haken
94f beispielsweise in der der Deziaalziffer "0" entsprechenden Zahnlücke 89d, was mit der durch die seitliche Einstellung des
de» dem Arm 89a übereinstimmt, der sich über d-eejder Deziaalziffer
Kontaktstift
"0" entsprechendem 92a befindet. Ebenso ist in Fig.5
der Hjdcen 94f in Eingriff mit der der Deziaalziffer "5" entsprechenden Zahnlücke 89d, was ebenfalls mit der durch die
seitliche Einstellung des Einstellgliedes 111 dargestellten Dezimalziffer sowie mit der Stellung des Armes 89a übereinstimmt.
9098U/0934
6.9.1963
6.9.1963
1U9551
Im folgenden wire" beschrieben wie das Einstellglied 111
gemäß einer entsprechenden Dezimalziffer einer aus einer ausgewählten
Speicherstelle im Plattenspeicher 140 entnommenen Summe eingestellt wird« Zunächst wird die den Elektromagnet
94a enthaltende Vorrichtung 94 in jeder Seihe durch ein τοη
der elektrischen Einheit 190 über das in J*ig.1 gezeigte Kabel
kommende Signal erregt und dadurch der Haken 94 aus der Verzahnung 89d herausbewegt. Erfolgt dann eine Abwärtsbewegung
des Gliedes 69» um die !Teile 52 und 53 des Einstellgliedea 111 von dem Teil 54 zu trennen und gleichseitig den bloekförmigen
Eingriff
!Dell 48 des letzteren außer mit der Kullenanachlagekllnke 46 zu bringen« dann kann der angetriebene feil 54 durch die Antriebsvorrichtung 75 (in den !ig.3 bis 5 nach rechte) bewegt werden.
!Dell 48 des letzteren außer mit der Kullenanachlagekllnke 46 zu bringen« dann kann der angetriebene feil 54 durch die Antriebsvorrichtung 75 (in den !ig.3 bis 5 nach rechte) bewegt werden.
Die seitliche Stellung des angetriebenen Teiles 54 wird hierbei durch die in Fig.6 schematisch gezeigte Anordnung bestimmt,
in der eine Kontakteinstellvorrichtung 61 vorgesehen
für eine gemeinsame Bewegung ist» deren Teil 61a der Antriebevorrichtung 75/zugeordnet ist.
Es versteht sich, daß auch hier für jedes Einstellglied 111 jeweils eine eigene Kontakteinstellvorrichtung 61 vorgesehen
ist« Ein an dem Teil 61a befestigter und von diesem isolierter
61b
Kontaktarm/arbeitet mit einer Heihe von Schalterkontakten 61c
so zusammen, daß er sich immer in einer Stellung befindet, in der er den jeweiligen, der durch die Stellung der Antriebsvorrichtung
75 dargestellten Dezimalziffer entsprechenden Sehal-
achließt
terkontakt 61c . Wird somit der Teil 54 angetrieben, dann verbindet der Kontaktarm 61b nacheinander jeden Schalter—
terkontakt 61c . Wird somit der Teil 54 angetrieben, dann verbindet der Kontaktarm 61b nacheinander jeden Schalter—
9098U/093
6.9.1963
6.9.1963
H49561
kontakt 61o Bit dem seinerstite an einer Spannung V liegenden
Schleif
61ο als Signale Q0, Q1 bis Qg über Leiter 61d durch das Kabel 29 an die elektrische Einheit 190 angelegt werden. Diese Tergleicht dann die Ausgangesignale der Kontakteinsteil·
vorrichtung 61 mit der entsprechenden Dezimalziffer der au« des Plattenspeicher 140 entnommenen Summe, auf die das Sin»
stellglied 111 eingestellt werden soll» Erreicht die Antriebsvorrichtung 75 die dieser Ziffer entsprechende Stellung, dann
erkennt die elektrische Einheit 190 diesen Zustand daran, daß die Spannung v- an dem entsprechenden Ausgang Q der Torrichtung
61 erscheint und infolgedessen der Elektromagnet 94a entregt wird« Dies wiederum bewirkt, das der Haken 94f des entregten
Slektromagnets 94a herunterfällt und in die ihm zu diesem
Zeitpunkt gegenüberliegende Zahnlücke 89d einfährt, die der gleichen Sezimalslffer entspricht, die durch die seitliohe
Stellung der Antriebsvorrichtung 75 dargestellt wird, die ihrerseits der entsprechenden Dezimalslffer der ausgewählten
Summe entspricht.
Der Haken 94f verbleibt so lange in der entsprechenden Zahnlücke 89d bi» der Druck erfolgt ist. Während dieser Zelt
wird die Einstellung des Einstellgliedes 111 auf seine jeweilige Schalteranordnung 92 übertragen. Anschließend wird der
Elektromagnet 94a erregt, wodurch der Haken 94f die Zahnlücke 89d verläßt, so daß die Antriebsvorrichtung 75 während des
letzteren feiles des Maschinenarbeitazyklua <Ü& XeIl 54 des
JBinstellgliedes 111 in seine Ausgangsstellung zurückführen kann.
9098U/0934
6.9.1963
6.9.1963
"30~ . U49561
Daraufhin wird der Elektromagnet 94a erneut entregt, wodurch
der Haken 94f in die der Dezimalziffer "0" entsprechende Zahnlücke
89d einfährt, wie durch die Volliniendarstellung der
Sperrklinke 94o und des Hakens 94f in Fig·3 gezeigt. Ferner
wird einige Zeit nachdem der blockfö'rmige Teil 54-a des ange-
d em triebenen feiles 54 des Einatellgliedes 111 sich unter See- He-
hindurch
belglied 53a/bewegt hat das Glied 69 in seine Ausgangsstellung zurückbewegt, wie in Fig.3 gezeigtf kehrt das Teil 54 in seine Ausgangsstellung zurück, dann gleitet der blockförmige Teil 54a wieder unter das Hebelglied 53a,
belglied 53a/bewegt hat das Glied 69 in seine Ausgangsstellung zurückbewegt, wie in Fig.3 gezeigtf kehrt das Teil 54 in seine Ausgangsstellung zurück, dann gleitet der blockförmige Teil 54a wieder unter das Hebelglied 53a,
Ss versteht sich, daß die Verschlüsselungseinheit 112 in
jeder Reihe durch die obere Hälfte des in Fig.3 gezeigten Yerschlüsselunga-und
Entschlusselungsgliedes 89 dargestellt wird,
zu der die Verzahnung 89d sowie die Vorrichtung 94 und die Kontakteinstellvorrichtung 61 (Fig,6) gehören.. Es sei ferner
bemerkt, daß der Elektromagnet 94a während der in Fig.4 veranschaulichten
Operationsart,(erregt bleibt^** der das Binstellglled
111 seine Einstellung gemäß einer gedrückten Taste 15*
erfährt, ^~7.
Ohne Rücksicht darauf, ob die Sinstellglleder 111 entsprechend
eines Betrages im Betragstastenfeld 15 oder entsprechend der einer ausgewählten Speichersteile im Plattenspeicher
140 entnommenen Summe eingestellt sind, erfolgt das Drucken der in den Einstellgliedern 111 eingestellten Zahl auf das Aufzeiohnungsblatt
10 und die Übertragung einer solchen Einstellung in die entsprechende Schalteranordnung 92 in der im vorangegangenen
beschriebenen Weise, wonach das Einstellglied 111 dann
6.9.1963 9098U/0934
• 51 ~ HA9561
jeweils in seine Ausgangsstellung zurückgebracht wird. Daraufhin
wird der Wagen gewöhnlich aus der Anschlagstellung, in der er sich befindet, freigegeben und kann sich in die nächste Anschlags
te llung begeben, in der Operationen durchzuführen sind.
Die im vorangegangenen beschriebene trennbare 3?orm der
Einstellglieder 111 ist sehr vorteilhaft, da dadurch ein Betrag zu Beginn oder zu einem beliebigen Zeitpunkt während einer
Buchungeoperation auf dem Betragstastenfeld 15 eingestellt
werden kann und dort verbleiben kann» während der Vagen 25 sich weiterbewegt und die in einen oder mehreren automatischen
Wagenansohlagstellungen erforderlichen Operationen durchgeführt werden· Erreicht dann der Wagen 25 diejenige Anschlagstellung,
in der der ?;uf dem Betragstastenfeld 15 eingestellte
Betrag zu verarbeiten ist, dann kann die entsprechende Operation selbsttätig vor sich gehen, ohne daß der Maschinenbediener den
Betrag einzubringen bat, und der ir/agen kann dann selbsttätig eine beliebige Anzahl weiterer automatischer Anschla^stellungen
ohne Zutun des Easchinenbedieners anlaufen, was e zu
wesentlichen
einer/Zeitersparnis führt. Auch kann die Anordnung der Anschläge
und deren Programmierung für eine bestimmte Buchungsoperation so sein, daß aus dem vorgenannten Merkmal der größtmögliche
Kutzen gezogen wird.
Aufbau und Arbeitsweise der elektrischen Einheit 190 und des
Plattenspeicher 140 (ffig.7 bis 12)
:
den Aufbau des
Pig.7 zeigt -äete/in der erfindungsgemäßen Buchungsmaschine
Pig.7 zeigt -äete/in der erfindungsgemäßen Buchungsmaschine
es
zur Verwendung kommenden Gruadwort>
Wie allgemein
stellt dar
bekannt, e ein v.'ort nie its anderes/als eine Gruppe von
9098U/093A
6.9.1963
6.9.1963
BAD ORIGINAL
eine
Informationen, die ala/linheit für Datenverarbeitungsoperationen anzusehen ist. Das hier zur Verwendung kommende, typische Wort hat eine länge von 64· Binärstellen VqTDq bis D1^b3, aufgeteilt in 16 Bezimalziffern Dq bis D15, wobei jede Dezimalziffer au« den vier Binärstellen bQ, b1, bg, b, besteht. Das Wort DQb0-D^pb, ist ferner in folgende Teile aufgeteilt! (a) einen aus den fünf Binärstellen Dgbg-D^bQ bestehenden Adressenteil,
Informationen, die ala/linheit für Datenverarbeitungsoperationen anzusehen ist. Das hier zur Verwendung kommende, typische Wort hat eine länge von 64· Binärstellen VqTDq bis D1^b3, aufgeteilt in 16 Bezimalziffern Dq bis D15, wobei jede Dezimalziffer au« den vier Binärstellen bQ, b1, bg, b, besteht. Das Wort DQb0-D^pb, ist ferner in folgende Teile aufgeteilt! (a) einen aus den fünf Binärstellen Dgbg-D^bQ bestehenden Adressenteil,
wie
der, wa* im folgenden beschrieben wird, in binärer Form die Adresse eines der zwanzig Abschnitte darstellt, in die die Platte des Flattenspeichers 140 unterteilt ist» (b) eine Zahlengröße, d.h, den absoluten Wert einer Zahl , die aus den 56 Binärstellen D^bQ-D1-b» besteht? (c) ein aus der Binäretelle D1 Iu bestehendes Zeichen, das das Vorzeichen der Zahl darstellt, deren Größe durch die Binärstellen DgbQ-D^,-b* dargestellt wird. Die übrigen Binärstellen D-b- und D-b« werden in dem bevorzugten Ausftihrungsheispiel der Erfindung nicht benötigt und daher hier nicht näher betrachtet.
der, wa* im folgenden beschrieben wird, in binärer Form die Adresse eines der zwanzig Abschnitte darstellt, in die die Platte des Flattenspeichers 140 unterteilt ist» (b) eine Zahlengröße, d.h, den absoluten Wert einer Zahl , die aus den 56 Binärstellen D^bQ-D1-b» besteht? (c) ein aus der Binäretelle D1 Iu bestehendes Zeichen, das das Vorzeichen der Zahl darstellt, deren Größe durch die Binärstellen DgbQ-D^,-b* dargestellt wird. Die übrigen Binärstellen D-b- und D-b« werden in dem bevorzugten Ausftihrungsheispiel der Erfindung nicht benötigt und daher hier nicht näher betrachtet.
Wie aus Fig.8 hervorgeht, enthält der Plattenspeicher 140
eine an einer Antriebswelle 139 befestigte Platte 141. Wie durch den Pfeil 149 angezeigt, wird die Platte 141 durch die
Antriebswelle 139 im Uhrzeigersinn gedreht. Im Rahmen dieser Beschreibung sei angenommen, daß die Platte 141 in zwanzig Abschnitte
Sq bis S.Q und neun Spuren, wie in fig.9 angedeutet,
unterteilt ist. Jeder Abschnitt Jeder Spur ist seinerseits in 64 Binärstellenspeicherflachen unterteilt, die den 64 Binärstellen
des Grundwortes entsprechen. Die neun Spuren sind folgendes
1* Sine Taktspur 142 mit permanenter Aufzeichnung,
9098 U/0934
6.9.1963 BADORfQINAL
6.9.1963 BADORfQINAL
-35 - " 1U9561
die genau 1280 Auagangsiapulse pro Plattenumdrehung, d.h. 64
Ausgangsimpulse pro Abschnitt liefert} 2. eine Z-Spur 143» die
zusammen mit ?lip-71ops ZR, Z^, Zg» Z-, Z.und Zw einen später
näher beschriebenen Umlaufkreis Z bildet) 3. seohs Informationsspuren 100 bis 105» die jeweils ein Wort in entsprechenden Binär et ellens pe ioher fläche η in jedem der zwanzig Abschnitte Sq
bis S1Q zu speichern vermögen und dadurch den seohs Informationsspuren jeweils eine Speicherkapazität von zwanzig Worten und
dem Plattenspeicher 140 eine Gesamtspeicherkapazität von 120 Worten geben? 4. eine Adressenspur 144» in der in jedem der
zwanzig Abschnitte SQ bis S^g nur jeweils die entsprechende
Absohnittadressennummer im Adressenteil permanent aufgezeichnet ist» wobei der Absehnittadresaenteil Absohnitts den Binäretellen I)0Ij0-P1 bQ des i$f£li4f£nwortes entspricht.
Im folgenden werden die 64 Binärstellenspeicherflächen
jedes Abschnitts der Informationsspuren 100 bis 105 mit
I^bQ-I^cb« bezeichnet, um sie von den in ihnen aufgezeichneten
Worten zu unterscheiden, die wie in Pig.7 mit ^q^o'"0! 5b3 ***"*
zeichnet sind oder mit anderen Buchstaben für die Bezimalziffern, wie beispielsweise A^0-A1 ^K, B^Q-B^b», C^Q-Cj^bjUSW.
Sie fünf permanent aufgezeichneten Binärstellen in jedem Abschnitt der Adressenspur 144» die die Abschnittadressennummer
darstellen, führen nachstehend die Bezeichnungen Y0^0» Y0^,
V2» W YiV
(gte im vorangegangenen beschriebenen Spuren der Platte
sind mäA herkömmliche/ Leβe-und Sohreibkupfejrii vorgesehen.
9098 U/09.34
6 -9 »1963 BÄDORJGIt^l.
6 -9 »1963 BÄDORJGIt^l.
"u~ 1U9561
ieweileeinen . entsprechenden
st/duron/mit E bezeichneten Kreisen der Bahn der/
Spur angezeigt» während für einen Schreibkopf ein mit W bezeichneter
Kreis eingezeichnet let, wie beispielsweise der Leeekopf
146 und der Schreibkopf 147 der Informationsspur 105. Die !aktepur
142 und die Adressenspur 144 besitzen nur Leseköpfe, da die Daten in diesen Spuren permanent aufgezeichnet sind und
kein Schreiben in ihnen erfolgt. Die übrigen Spuren, d.h. die sechs Informationsspuren 100 bis 105 und die Z-Spur enthalten
jeweils sowohl Lese- als auch Schreibköpfe. Bei einer Drehung
der Platte 141 im Uhrzeigersinn, wie durch den Pfeil 149 in Pig.8 gezeigt, ist die Stellung der Lese-und Schreibköpfe in
den Informationsspuren 100 bis 105 jeweils so, daß der Lesekopf
dem Sehreibkopfdü%g%tiwi|n,wwotei der Abstand
zwischen beiden so gewählt ist, daß sich der Schreibkopf um genau eine Wortperiode hinter dem Lesekopf befindet. In der
Z-Spur ist die Stellung der Lese-und Schreibköpfe umgekehrt. Der Abstand der beiden Köpfe dieser Spur beträgt um sechs Binärstellen
weniger als eine Wortperiode, so daß die Z-8pur
als Teil des Z-Ümlaufkreises Verwendung finden kann.
n
Schreib-und Leseköpfendes Plattenspeichers 140 jeweils eine«- herkömmliche?" Lese-oder Schreibverstärker in
der elektrischen Einheit 190 zugeordnet. Jeder Verstärker ist
Dreieck durch eine* in Sichtung des Signalflusses zeigendes,
t dargestellt. Die Leseverstärker RQ und R, sind für die
Leseköpfe der Taktspur 142 und der Adressenspur 144, die Leseverstärker
Kq-Rc und die Schreibverstärker W0-W5 für die jeweiligen
Informationsspuren 100 bis 105 und der Leseverstärker R2 sowie der Schreibverstärker ^2 für die Z-dpur 143 vorgesehen.
9098U/0934
6'9·1963 BAD ORIGINAL
6'9·1963 BAD ORIGINAL
H49561
Der Auegang des Taktspurleseverstärkers Eq liefert die
Taktimpulse O für das erfindungsgemäße System· Bei einer
typischen Plattengesohwindigkeit von 1800 Umdrehungen pro
Minute treten die in der Takt8pur 142 permanent aufgezeiohneten 1280 Taktimpulse in Abständen von etwa 26 /useo auf was
einer Taktfrequenz von etwa 33,4 kHz gleichkommt. Wie nachstehend näher beschrieben, werden die Taktimpulse C an die
flip-Flop« der elektrischen Einheit 190 angelegt, um deren Schalten zu steuern· ferner werden die Taktimpulse 0 an einen
Taktimpulsgenerator 200 angelegt, um eine Reihe von durch den Buchstaben T dargestellten Taktsignalen zur Steuerung der Betriebszelt der verschiedenen Teile der Verarbeitungeeinheit
sowie zur Steuerung der Programmsohaltung, wie nachstehend
näher beschrieben, zu erzeugen.
Zunächst sei die Bedeutung der wichtigsten in Fig.6 verwendeten Symbole erklärt. Jedes einzeln gezeigte flip-flop,
beispielsweise die flip-flops H^ und Z2, wird durch ein durchkreuztes Rechteck dargestellt. Mit der Bezeichnung "Flip-Flop"
wird eine Triggersehaltung mit zwei stabilen oder quasi stabilen Zuständen, beispielsweise eine Eccles-Jordan-Schaltung bezelohnet. Die Flip-Plops sind vorzugsweise von allgemein bekannter Art, bei denen das Anlegen eines Taktimpulses 0 bewirkt, daß ein logisches Signal am Eingang des Flip-flops erscheint und dieses beim Entfernen des Taktimpulses, d.h. durch
dessen Hinterflanke, eingestellt wird. Anders ausgedrückt heißt dies, daß während jeder Binärstellperiode, d.h. der
6.9.1963 9098U/0934
-36- 1U9561
Periode zwischen zwei Taktimpulsen, der Zustand eines Flip»
Flops jeweils entsprechend dem logischen Signal, das am Eingang des Flip-Flops während der vorangegangenen Binärstellenperiode
vorhanden war eingestellt ist· Es versteht sich somit,
daß diese Flip-Flops jeweils binäre Daten mit einer Verzögerung einer BinärStellenperiode tibertragen·
Im Zusammenhang mit der schematischen Darstellung in
Fig.8 werden nachstehend die Bezeichnungen und Symbole der an die durch Rechtecke dargestellten Baugruppen, wie beispielsweise
den !Paktimpulsgenerator 200, angelegten Eingangssignale
beschrieben. Die genannten rechteckigen Blöcke stellen jeweils eine geeignete Kombination logischer Schaltungen, von denen
einige Flip-Flops enthalten, zum Umwandlen, Verarbeiten, Vergleichen
und/oder Steuern des Datenflusses oder zum Erzeugen v»n Steuersignalen für die Durchführung bestimmter Operationen
dar.
Informationsdateneingangssignale werden an einen rechteckigen
Blook so angelegt, daß sie zu einer von dessen Seiten senkrecht verlaufen, während Steuersignale, die keine Informationsdaten
darstellen, sondern lediglich die in einem Blook durchzuführende Operationsart bestimmen oder die Zeit
festlegen, zu der diese Operationen erfolgen sollen, wie beispielsweise die T-Signale, jeweils an der Ecke eines rechteckigen
Blocks angelegt werden.
6.9.1963
9098 U/0934
-37- U49561
Ton den Ausgängen der rechteckigen Blöcke sind sowohl
die Steuereignale als auch die Informationsdatensignale als senkrecht aus einer Seitenkante eines solchen Blocke kommend
dargestellt· Steuersignale sind daran zu erkennen, daß sie an eine Ecke eines anderen Blocke angelegt werden·
JBinige der Eingangs·» und Ausgangeleiter, "beispielsweise
der T-Leiter, sind mit einem "X" gekennzeichnet· Dies soll
anzeigen« daß ein solcher mit "X" markierter Leiter jeweils
aus einer Anzahl elektrischer Leitungsdrähte besteht, während sämtliche anderen Eingänge- und Ausgangesignalleiter in Fig.8
nur jeweils aus einem einsigen elektrischen Leitungsdraht bestehen·
Wie ferner aus Fig.8 ersichtlich, enthält die elektrische Einheit 190 einen frogrammzähler 222, der im folgenden
näher beschrieben wird* Es versteht sich, daß bei der Durchführung der in einer Wagenanschlagstellung jeweils erforderlichen verschiedenen Operationen die elektrische Einheit 190
mittels Programmzählsignalen PC weitergesohaltet werden kann, die im Programmzähler 222 durch bestimmte Operationszustände
oder «blöcke variabel in Abhängigkeit von dem durch die Programmschalter 154 und/oder das Steuertastenfeld 116 bestimmte
Programm sowie in Abhängigkeit von den Ergebnissen der in einem Operationsblock jeweils durchgeführten Operationen erzeugt werden. Der Programmzähler 222 vermag also eine vorbestimmte Anzahl Programmzählsignale PC zu erzeugen, die jeweils als Steuersignale angelegt werden, um jeweils eine
6*9·1965 909814/0934
- 38 - Ί 4 4 y b ö 1
andere νortoestimmte Kombination der in der elektrischen
Einheit 190 vorgesehenen logischen Schaltungen zu betätigen. Somit wird, wenn sich der Programmzähler 222 in einem Zustand
befindet, der eine bestimmte Programmzählung anzeigt, nur die entsprechende Kombination logischer Schaltungen wirksamgemacht,
die der betreffenden Programmzählung entspricht.
die
Die einzelnen Operationen, die/elektrische Einheit 190 in einer Wagenanschlagstellung ausführen soll, beispielsweise eine Addition, Multiplikation usw., können somit durch Weiterschalten des Erogrammzählers 222 in der entsprechenden Reihenfolge derjenigen Programmzählungen bewirkt werden, die die aufeinanderfolgende Betätigung der logischen Schaltungen der elektrischen Einheit 190 hervorrufen, die für die Durchführung der betreffenden Operationen benötigt werden. Beim Durchlaufen einer beliebigen Anzahl Programmzählungen zur Durchführung einer gewünschten Gesamtoperation kann der Programmzähler 222 fortlaufend weiterschreiten oder auf eine beliebige höhere oder niederere Zählung überspringen oder für eine beliebige erforderliche Zeitspanne in einer bestimmten Zählung verbleiben.
Die einzelnen Operationen, die/elektrische Einheit 190 in einer Wagenanschlagstellung ausführen soll, beispielsweise eine Addition, Multiplikation usw., können somit durch Weiterschalten des Erogrammzählers 222 in der entsprechenden Reihenfolge derjenigen Programmzählungen bewirkt werden, die die aufeinanderfolgende Betätigung der logischen Schaltungen der elektrischen Einheit 190 hervorrufen, die für die Durchführung der betreffenden Operationen benötigt werden. Beim Durchlaufen einer beliebigen Anzahl Programmzählungen zur Durchführung einer gewünschten Gesamtoperation kann der Programmzähler 222 fortlaufend weiterschreiten oder auf eine beliebige höhere oder niederere Zählung überspringen oder für eine beliebige erforderliche Zeitspanne in einer bestimmten Zählung verbleiben.
Die Steuerung der Folge von Programmzählungen, zu denen der Programmzähler 222 in jeder Wagenanschlagstellung weiterschreitet,
wird vor allem durch die Programmschalter 134 und/oder das Steuertaetenfeld 116 bestimmt, deren Ausgangssignale
157a und 116b durch eine Programmeinheit 212 geleitet werden, um Programmeingangssignale N zum Anlegen an den
Programmzähler 222 bilden. Die Programmeinheit dient zur Bestimmung,
welche der beiden Quellen für Programmeingangssigna-Ie,
die Programm- 9098U/0934
6.9.1963
1U9561
schalter 134 oder das Steuertastenfeld 116, im Zweifelsfalle benützt werden soll* Außer den Programmeingangssignaleη H
ist es für ein richtiges Weiterschalten des Programmzählers auch erforderlich, daß er von bestimmten Ergebnissen oder
Entscheidungen Kenntnis hat, die infolge der während einer Programmzählung jeweils durchgeführten Operationen erhalten
bzw. fjiaSSSrwurden. Diese Information wird ihm durch Entsoheidungssignale L geliefert, die er von einer Verarbeitungseinheit 220 erhält. Diese Entsoheidungesignale L arbeiten
mit den ProgrammeingangsSignalen H bei der Bestimmung der
nächsten Programmzählung des Programmzählers 222 zusammen, während die Taktimpulse T und die ebenfalls an den Programmzählern 222 angelegten Synchronisiersignale 150a den
jeweiligen Zeitpunkt bestimmen, zu dem ein Weitersehreiten
zur nächsten Programmzählung erfolgt.
In diesem Zusammenhang sei zwischendurch kurz auf Pig. hingewiesen, die schematisoh eine typische e
Anordnung der die in einer Wagenansohlagstellung jeweils zur Steuerung «tür der Art der weiterschaltung des Programmzählers
222 erforderlichen, verschiedene/ Signale 137a liefernden Programmschalter 134 zeigt. Es sind zwei Gruppen 134' und
134n pon Programmschalter*! <k\x£ der hinteren Schiene 136befindlicfa£
veranschaulicht, die zwei typischen Wagenanschlagetellungen
entsprechen, wobei sich der Wagen in Fig. 10 in derjenigen
Anschlagsteilung befindet, die der durch die Bezugszahl 134" dargestellten o Programmschalter^Wlirprioht. Jede
Gruppe von Programmschaltern enthält eine Anzahl einzelner
6. 9. 1963 9098U/0934
H49561
einpoliger Schalter 1351 die in Abhängigkeit von dem In der
ihnen entsprechenden Wagenanechlageteilung erforderlichen
Programm von Hand geöffnet oder geschlossen werden können. Da der bewegliche Kontakt jedes Sohalters 135 mit einer
ee Spannungequelle V verbunden ist, besitzt der
jeweilige Kontaktarm 135', der mit dem festen Kontakt jedes Sohalters 135 verbunden 1st, nur dann Spannung, wenn der
entsprechende Schalter 135 geschlossen ist· Die Signale auf den Kontaktarmen 135* jeder Gruppe von Programmschaltern
können somit ohne weiteres das in der jeweiligen Wagenansohlagstellung durchzuführende Programm darstellen. Erreicht dann der Wagen 25 jeweils eine Anschlagsstellung,
dann stellen die entsprechenden Signale auf den Kontaktarmen 135* Kontakt mit entsprechenden Kontakten 137' der
Abführvorrichtung 137 her, die ihrerseits die Programmsignale 137a an die Programmwählelnheit 212 anlegt. Es
versteht sich, deß die Gruppen von Programmsohaltern jeweils
verstellbar auf der Schiene 136 entsprechend der Stellung der Wagenanschläge 30 angeordnet werden können. Ferner sind
in der Abfüllvorrichtung 137 vorzugsweise geeignete mechanische oder elektrische Speichervorrichtungen zum e
Speichern der in einer Wagenanschlagstellung jeweils festgestellten Zustände der Programmschalter vorgesehen, wodurch
der Wagen vor Beendigung eg- der in der
betreffenden Wagenanschlagetellung erforderlichen elektrischen Operationen zur We lter scha]
βtellung freigegeben werden kann.
sehen Operationen zur Weitersohaltung «ua? näohste/i Anschlag-
6. 9. 1963 9098U/0934
" 41 " 1U9561
Zurückkehrend iu Pig. θ sei erwähnt, daß einer der
Vorteile der Verwendung eines Programmzählerβ für die
Realisierung von Satenrerarbeitungeoperationen darin asu
sehen ist, daß hierdurch jede für eine bestimmte Rechner« operation nur einmal erforderliche logische Schaltung
realisierbar ist. Ist dann die durch eine vorbestimmte
logische Schaltung dargestellte logische Operation für eine oder mehrere Programazählungen durchzuführen, so kann
die vorbestimmte logische Schal tungjohne weiteres dadurch
wirksam gemacht werden, daß die entsprechende Programm« zählung oder «zählungen in geeigneter Weise an sie angelegt
werden. Hierdurch wird eine Arbeitsteilung der logischen Schaltungen möglich, und als Folge davon kann die Gesamt«
schaltanordnung kleiner gehalten werden. Es sei bemerkt,
daß für jede Ansohlagsteilung, in der der Wagen 25 anläuft,
vom Ausgang der Programmwähleinheit 212 vier Arten von Programmsignalen (N , Hft, H0n und Hm) geliefert werden
können, und zwar 1. die Programmeingangesignale N , die an
den Programmzähler 222 angelegt werden, um dessen Weiter« schreiten, wie im vorangegangenen beschrieben, zu bestimmen;
2. die Spurnummersignale H0n, die an die Verarbletungseinheit
220 angelegt werden, um Lese« und Schreibepurwähleignale
und WQn su erzeugen, die ihrerseits die Auswahl der lese«
und Sohreibverstärker Rq-R5 und Wq-We steuern, um diejenige
oder diejenigen der Informationsspuren 100-105 festzustellen,
ein
in denen in einer Wagenansohlags teilung jeweils/Lese* und/oder
SfidA$schnittadreeseneignale Ha,
die in Serlenblnärform an eine Absohnittsadresseneingangseinheit
9098U/0934
6. 9. 1963
H49561
210 angelegt werden, um den jeweiligen Abschnitt oder die jeweiligen Abschnitte S0-Siq der ausgewählten Informations-
zu bestimmen
spur oder -spuren ee in der oder denen ein Lesen
spur oder -spuren ee in der oder denen ein Lesen
Vorgang
und/oder Schreibe-»-erfolgen soll; 4* die verschiedenen Programmeingangssignale Nffl, die an die Verarbeitungeeinheit 280 zur Steuerung verschiedener anderer gewünschter Operationen angelegt werden.
und/oder Schreibe-»-erfolgen soll; 4* die verschiedenen Programmeingangssignale Nffl, die an die Verarbeitungeeinheit 280 zur Steuerung verschiedener anderer gewünschter Operationen angelegt werden.
Als nächstes sei in Fig. 8 der Z-Umlaufkreis betrachtet,
der, wie bereits erwähnt, aus der Z-Spur 143 und An sechs
Flip-Flops Zß, Z1, Z2, Z,, Z.t Zw besteht. Während eines
Umlaufs im Z-Umlaufkreis sind die Absohnittadresseneingangseinheit
210 (zwischen den Flip-Flops Z1 und Z2), eine
-am» Z-Umlauf kreiseinheit 206 (zwischen den Flip-Flops Z. und
Z™) und die Ye r ar be itungs einheit 220 (zwischen je zwei Flip-Flops
Z) sämtliche in einem Zustand, daß jedes der Z-Flip-Flops seine Eingangssignale vom vorangehenden Flip-Flop empfängt,
während es seinen Ausgang an das nächste Flip-Flop weitergibt, wie in Fig. 11 schematisch veranschaulicht. In einansolchen
Umlauf durchlaufen binäre Daten fortwährend die durch die Z-Spur 143 der Platte 141 und die sechs Z-Flip-Flops gebildete
Schleife. Somit versteht es sich, daß der Z-Kreis als Umlauf schieberegister
wirkt. Da, wie im vorangegangenen erwähnt die Länge der Z-Spur 143 um sechs Binärstellen kleiner ist
als ein Wort, dessen volle Länge 64 Binärstellen beträgt, kann im Z-Umlauf kr eis ein ganzes Wort umlaufen, wobei sechs
Binärstellen des Wortes sich in den sechs Z-Flip-Flops befinden, während die übrigen 58 Binärstellen in der Z-Spur
143 der Platte 141 sind. Da im übrigen Teil der Z-Spur 143
9098 U/0934
6. 9. 1963
6. 9. 1963
der Platte 141 niohte e au speichern ist, versteht es
sich, daß ein Wort im Z-Umlaufkreis synchron mit den von
der laktspur 142 bei der Drehung der Platte 141 abgelesenen
Taktimpuleen C fortlaufend umläuft.
Jig. 11 se igt den Umlauf des aus 64 Binärstellen DqI)0-D1eb« bestehenden, typischen Wortes im Z-Umlaufkreist Die
zwischen den Z-Flip-Flops gezeigten, gestrichelten Linien
zeigen an, daß die logischen Einheiten 206, 210 und 220 sich in einem Zustand befinden, der einen Umlauf im Z-Umlaufkreis
zuläßt. Zu dem in Fig. 11 dargestellten Zeitpunkt sind die aus den Binärstellen Dq^, Dob^, DQb2 und DQb- gebildete
Dezimalziffer Dq in den Flip-Flops Z., Z«, Z2 und Z1, die
Binärstelle D1 b der Dezimalziffer D1 im Flip-Flop ZR, die
Binarstelle D1cb, der Dezimalziffer D1e im Flip-Flop Zw und
die Binäre te Ilen D1^-D1Cb2, d.h. die übrigen Binärstellen
des Wortes, in der Z-Spur 143 der Platte gespeichert. Infolge
des nächsten Taktimpulses werden die Binärstellen D1bQ,
D0°1
DQb., Do^2'/33O^O BU den pliP~ploP8 Z1» ^2, Z«, Z. bzw. Z^
weitergegeben, die Bihärstelle D1gb» im Flip-Flop Z- wird
in die Z-Spur 143 geschrieben, und die Binärstelle D-b.j in
der Z-Spur 143 wird an das Flip-Flop Z^ weitergegeben. Für
alle weiteren Taktimpulsβ erfolgt das gleiohe, so daß bei
Drehung der Platte 141 das Wort im Z-Umlaufkreis fortlaufend synchron mit den Taktimpulsen C umläuft.
Fig. 12 zeigt die durch den Taktimpulagenerator 200
während jeder seiner Arbeiteeer, die jeweils gleich vierundseohzig Taktimpulsen sind, erzeugten verschiedenen
Taktimpulse. In jedem e erzeugt der Taktimpuls-
9098 1 A/0934
6. 9. 1963
6. 9. 1963
generator 200 sechzehn Dezimalziffernimpuls·. P0-P15, die
jeweils wiederum in Tier Binäretellenimpulee tg, tj, \^
und t* unterteilt werden« Sie Dezimalalffernimpulee Üq-F^r
werden in geeigneter Welse mit den Binäretelleninpulsen
to-t5 kombiniert* so daß ein Binäretellentaktlmpule für jede
der «κ eine» Abschnitt bildenden 64 Binäreteilenperioden
erhalten wird» wie durch die 64 Binäretellentaktimpulee ^0 13O"
P-jc^j in der drittletzten Gruppe der Hg· 12 gezeigt. Sie
Beziehung dieser Blnärstellentaktlmpulse 3()*O~^15^3 zu d#n
Leeeköpfen der Adreasenspur 144 und den sechs Informationespuren 100-105 let bo, daß die Binäretellentaktlmpulee Pq^O"
P15*3 Jeweils dann auftreten» wenn die LeBeköpfβ dieser
Spuren den gleichen entsprechenden Wortbinärstellenbereioh
im gleichen Abschnitt der Platte 141 ablesen, wie durch die beiden untersten Barstellungen der fig« 12 gezeigt, die die
Beziehung der Informationeapur-Binäretellenbereiohe Ißb^-I^b-
und der Adreesenspurbinäreteilen YQb0-Y^b0 zu den BinärsteIlentaktlmpuleen PQb^-P..et* in jedem Abschnitt der Platte 141
veranschaulichen·
Anhand von Pig. 8 wird im folgenden erläutert, wie ein Wort aus einer auegewählten Speicheretelle im Plattenspeicher 140, d.h. ein Wort in einer ausgewählten Informationsspur und einem ausgewählten Abschnitt der Platte 141, in den
Z-Umlaufkreie übertragen wird« Ee folgt zunächst eine kurze
Beschreibung der Gesamtoperation. Soll ein gewünschtes Wort
aus dem Plattenspeicher 140 in den Z-Umlaufskreie gebracht
werden, dann wird bewirkt, daß die Spurnummerslgnale Nch
aue der Programmwähleinheit 212 über die Verarbeitungseinheit
9098U/093A
6. 9. 1963
6. 9. 1963
die entepreohenden Spurauewählsignale K0n und W0n an dit
Leee- und Sohreibepurwähler 202 und 204 liefern, um dit
Lese- und Schreibreretärker derjenigen 4t* Informationen·
■pur·* 100-105 auszuwählen, dit das in dtn Z-Umlauffcreis
tinsubxingtndt Wort «nthält. Als nächstes wird dtr das in
dtn Z-Umlaufkreie einiubringende Wort tnthalttndt Abeohnitt
duroh ein Verfahren feetgestellt, das damit beginnt, daß
tint Abechnittadresseneingangseinheit 210 dit Abeohnittadreeee dta gewünsohten Wortes während einer gttigntttn
Ztittpannt ewisehen dtn Ilip-Plopa S1 und Z2 ** dtn Z~Umlaufkrtis eingibt. Daraufhin läuft dit Abechnittadresse dee
Worte« im Z-Ümlaufkrei· um und wird während dieses Umlaufe
in einer Absohnittadreseenrergleiohevorriohtung 214 mit dtn
in dtr Adreeetnepur 144 jedes Abschnitts der Platte 141
permanent aufgezeichneten Abeohnittadressenbinärsteilen
rerglionen. Ist dtr jeweilige Abschnitt gefunden, dessen
in dtn Z-Umlauf eingegebene Adresse mit dtn in einem Absohnitt
dtr Platte 141 permanent aufgezeichneten Adreesenbinär-8teHtη übereinetimmt, was aneeigt, daß der das in den
Z-Umlaufkreis eineubringende Wort enthaltende Absohnitt
feetgestellt wurde, dann steuert dit AbechnittadressenTergleioherorriohtung 214 dit Platte in Bezug auf die Z-Umlaufkreiseinheit 206 so, daJ das Wort aue dem ausgewählten
AbsbJinitt und dtr aue gewählten Spur auf der Platte 141 über
dtn Leseapurwähler 202 und tin Leee-ylip-ΓΙορ U^ swisohen
dtn Flip-ϊΐορβ S. und Zw in dtn Z-Ualaufkreie eingebracht
wird, und dann in diesem umläuft. Überläuft dann dtr Schreibkopf dtr ausgewählten Xnformationeepur daa auegewählte Wort
9098U/0934
6. 9. 1963
6. 9. 1963
U49561
«in· Abeolinittperiod· nach dem Ieeekopf« dann steuert die
Absohnittsadressenvergleichsvorrichtung/die Platt· in Bezug
auf die Z-Umlaufkreiseinheit 206 ao, daß das Wort, das
unmittelbar vorher in den Z-Umlaufkreis eingebracht wurde
und in diesem umläuft« in Abhängigkeit von den Schreibe pur·»
wähleignalen WQll entweder aus dem Abschnitt der Informatione-•pur, aus dem es entnommen wurde, gelöscht (Summeniug) oder
darin belassen wird (ShrischensuinmenBug).
Das Übertragen eine β Wortes aus dem Z-Umlaufkreis in
eine ausgewählte Spur und einen ausgewählten Abschnitt des Plattenspeicher erfolgt in ähnlicher Weise. In diesem
Falle wird duroh den Sohreibspurwähl«r 204 die entsprechend·
Spur ausgwählt und mittels des im vorangegangenen beschriebenen "Absohnlttsuchvorgangf* unter Verwendung der Abaohnittadreseenjrergleiohsvorrlchtung 214» die der Adresse des im
Z-Umlaufkreis umlaufenden Wortes entsprechende Abschnitt«
adresse festgestellt» Ist der riohtige Abschnitt gefunden, dann steuert die Abschnittadreeeenvergleiohevorriohtung 214
den Sohreibspurwähler 204 so, daß das im Z-Umlaufkreis umlaufende Wort vom Ausgang des Flip-Flops Zg über das
Sohxeib-Flip-Flop Mf und den Schreibspurwähler 204 in den
ausgewählten Abschnitt und die entsprechende Spur der Platt· eingebracht wird.
Pie oben kurs beschriebene Übertragung eines Wortes von
einer ausgewählten Spur und einem ausgewählten Abschnitt der Speicherplatte 141 in dem Z~umlaufkreis und umgekehrt wird nun
im folgenden noch ausführlicher beschrieben, und «war xunächet
die Übertragung eines Wortes aus dem Plattenspeicher 140 in den Z-Umlaufkreis· Hierzu wird angenommen» daß das zu übertragende
β. 9.19« u
Wort im Absohnitt S^ der Spur 105 enthalten ist und, wie bereit« erwähnt, aus den 64 Bite AqIj0-A1 ^b, besteht, von denen
die fünf Bite A0^0-A1bQ die Adresse des Absohnitta S-. darstellen. Der Abschnitt S14 der spur 105, in dem eioh dae zu
übertragende Wort befindet, wird durch den oben erwähnten und
im folgenden näher beschriebenen Absohnittauchvorgang ermittelt»
Der Abschnittsuchvorgang wird dadurch eingeleitet,
daß die Abschnittadresseneingangseinheit 210, die Verarbeitungeeinheit 220 und die Übertragungseinheit 206 in
einen Zustand gebracht werden, daß ein Umlauf zwischen sämtlichen Z-flip-flops, außer zwischen den Flip-flops Z-
und Z2? Möglich ist. Eb wird verhindert, daß der Ausgang
des flip-flops Z1 and den Eingang des flip-flops Z2 angelegt wird. Dieser Ausgang wird außer aoht gelassen,. Während
der fünf Binäre te llentaktimpulse ?ΐ5*2~'Ρ0<*2 wird di· duron
die Binärstellen Α^ο-Α^ο dargestellte Abschnittadresse S14
an den Eingang des flip-flops Z2 in Serieribinärform von der
Abeohnittadresseneingangeeinheit 210 angelegt, wobei die
Absohnittadresse Α^ο-Α^ο von den über die Programrawähleinheit 212 wirkenden Progranmschaltern 134 oder dem Steuertastenfeld 116 abgeleitet wird. Hach dem Auftreten der
Binärstellentaktimpulee P1^t2-P0t^ erfolgt wieder ein
normaler Umlauf zwischen den flip-flops Z1 und Z2, und der
Ausgang der Abeohnittadresseneingangslogik 210 wird gesperrt·
Es versteht sich, daß infolge des anfänglichen Eingeben· der ereten Binärstelle AqI)0 der Äbschnittadresse
9098 1 A/0934
6. 9. 1963
U49561
in dae Flip-Flop Zg während dee Binär etellentaktimpulsee
P1^t2 die AbBchnittadresse S1^ (Ao ljo"A1bo^ *** 8-ffalattfkreie
so umläuft, daß die Binärstellen AqUq-A1b^ während dtr
laktimpulse PQt--P.jt» in jedem Abschnitt bei Drehung der
Platte 141 am Auegang des Flip-Flops Z^ erscheinen. Ss
versteht sich ferner» daß dae Erscheinen dieser Binäretellen
AQb0-A1^ am Ausgang dee Flip-Flops Z^ jeweile synchron mit
den während den gleichen Binärstellentaktimpulsen P^t^-P^t^
in jedem Abschnitt am Ausgang des Adreseenspur-Flip-Flope
M^ auftretenden, entsprechenden Binärstellen YqU0-Y1bQ erfolgt.
Durch Anlegen der Ausgänge der Flip-Flops Z^ und M^ an die
Abechnittadreseenvergleiohevorrichtung 214 und Betätigen der
letzteren während der Binäre te llentalct impulse pQt^-P^t^
kann somit die Abschnittadreese AQb0-A^b0 des gewünschten
Wortes mit den permanent aufgezeichneten Adreesenspurbinärstellen YQb0-Y^bQ in jedem Abschnitt der Platte 141 vergliohen werden. Stellt die AbschnittiidressenTergleiohevorrichtung 214 fest, daß die beiden Adressen gleich sind,
dann ist die richtige Absohnittadresse S-. ^ der auegewählten
Spur 105 gefunden, und dae darin befindliche wort iet dann
in der richtigen Lage, um in den Z-Umlaufkreis übernommen
zu werden.
Infolge eines positiven Vergleichs wird durch die Absehnittadressenvergleichevorriohtung 214 während der
folgenden BinärsteHentaktimpulse ein entsprechendes Steuersignal an die Übertragungeeinheit 206 angelegt, so daß der
an das Flip-Flop Zw angelegte Eingang nicht mehr langer der
Auegang des Flip-Flops Z,, sondern der Ausgang des
9098 U/0 934
6. 9. 1963
6. 9. 1963
U49561
in den Z-Ualaufkreis eingegeben let, wird dae an die Über»
tragungeeinoeit 206 τοη der Abs ohnittadreeeenrergle ions*
rorrichtung 214 angelegte Steuersignal weggenommen und der
dee
Siiigang*-!lip-flop 3f »um flip-flop Z^ aurttekgeechaltet»
eo deJ dae fort AqIj0-A1 ^b5 Im Z-ümlauf kreis umlaufen kann«
Ba der Sehreibkopf jeder Informations spur in besug auf
den Lesekepf eine Veraögtrung von genau einem Abschnitt auf
der Platte 141 hat, was gleich einer Wortperiode oder 64 Taktimpuleen ist, kann dae Wort im Abschnitt S^1 dae in den
Z-UmI auf kreis eingebracht wurde» duroh Anlegen von Nullbinäreteilen an den entsprechenden Sonreibkopf aus dem Abeohnitt
θ.}* der Spur 105 gelüacht werden» wenn eich dieeer an den
Binäretellenbereiohen Iq13O"1!5b3 dee Abeohnittee S^ um
einen Abeohnitt oder 64 Sektimpulse später ale der ent-
Leee
epreohende ekopf Torbeibewegt» Wird nur ein Zwieohen-
Bummenaiug gewünscht, bei dem dae auegewählte Wort aue der
Platte 141 nicht gelötcht werden soll, eo kann dieser gans
einfach dadurch erreioht werden, daß die Schreibspurwähleignale WQA keinen ate Sohreibveretärker Wq-Wr auewählen und
daduroh rerhindern, daß während der Löschperiode Nullbinäreteilen an den auegewählten Sohreibveretärker angelegt werden·
Xm folgenden wird dae Übertragen eines im Z-Umlaufkreie
umlaufenden Wortes in eine auegewählte Spur und einen ausgewählten Abeohnitt der Platte 141 im einseinen beaohrieben·
Zu diesem Zweek eei angenommen» daß dae Wort ^o^C^ii^J **
Z-Umlaufkreie umläuft und in den Abschnitt B2 der Spur 103
übertragen werden soll. Wie bei der Übertragung einee Wortes
9098U/0934
6. 9. 1963
6. 9. 1963
1U9561
von dtr Platte 141 in den Z-Umlaufkreis wird der Schreib*
spurwähler 204 zunäehst durch Spurwählsignale W0n eingestellt,
■0 daß er den Schreibveretarder W, während des Schreiben«
autwählt, und die Absehnittadresse auf der Platte 141» in
die da« Wort zu übertragen let, wird Über die Absehnittadreeaeneingangseinheit 210 in den Z-Umlaufkreis eingegeben*
näohstes wird der entsprechende Abschnitt der blatte 1411
im
in den das/Z-Umlaufkreis befindliche Wort au schreiben ist»
gesucht» wae durch den bereite beschriebenen "Abschnittsuehvorgang" geschieht» in dem die am Ausgang des PlIp-PIope Z.
erscheinenden Absohnittadressenbinärstellen während der
Vergleiohsperiode Pot^-P.t^ mit dem Auegang des Adressenapur-yiip-Plops Ii. in der AbsohnittadreeeenvergleichsTorriohtung 214 verglichen werden. Ist der richtige Abschnitt»
im vorliegenden Jfcll der Absohnitt S2* gefunden» dann wird
durch die Abs olmittadressenvergle leitvorrichtung 214 bewirkt»
daß das im 2-Umlaufkreis umlaufende Wort B1Qb0-D1,^., w&&r*nd
der richtigen Schreib- lp 7
eeeeimperiode aus dem Ausgang des Plip-Flps
Z2 in die entsprechenden Binärstellenbereiohe ^obO"*^15^3
Absohnitts S2 der ausgewählten Spur 10? Über das Schreibriip-yiop M^ und den Schreibepurwähler 204 eingeschrieben
wird·
Da die Abschnittadressenepur 144 der Platte 141 bereite
die jedem Abschnitt entsprechenden Adressenbinärstellenepeionen» die für das Feststellen von Adressen während des
Adressensuohirorgangs sur Verfügung stehen» braucht der
Adressenteil des Wortes nicht aus dem Z-Umlaufkreis in die
6. 9. 1963 9098 U/0934
~51~ 1U9561
entsprechenden Binärstellenbereiche IgbQ-I^bQ der ausgewählten Spur übertragen werden. Diese Bereiche können somit
in jedem Abschnitt der Informationsspur der Flatte 141, fall«
erwünscht, außer acht gelassen werden. Das gleiche gilt für die den niohtverwendeten Binärstellen eines Wortes entsprechenden Binäre te Uenbereiche 1^1 und I^bg. Was also
von einem *ort in den ausgewählten Abschnitte« zu schreiben ist, iet daher nur die Summe und ihr Vorzeiohen, die durch
die Binärstellen D^-D^b» des, wie hier angenommen, im
darges' Z-Umlaufkreis umlaufenden, typischen Wortes
argeetellt werden. »
oCIS^
für F.t.-F^et* geändert werden) sonst braucht äwp das Schreiben
der Summen- und VorzeichenbinäreteIlen B^byl^t-b, in den
ausgewählten Abschnitt Sg eier Spur 103 nichts getan werden·
Sie Tatsaohe, daß in den Binärstellenbereichen IQbQ-I^bQ
eines Abschnittes einer Informationsspur keine Adresse gespeichert ist, beeinträchtigt das Übertragen eines Wortes
aus einer ausgewählten Spur und einem auegewählten Abschnitt der Platte 141 in den Z-Umlaufkreis nicht, da, wie im Zusammenhang mit diesem Vorgang beschrieben, der Z-Umlaufkreis die
gewünschte Abschnittadresee über die Absohnittadresseneingangseinheit 210 erhält und nicht von der in dem ausgewählten Abschnitt der Flatte 141 enthaltenen Adresse abhängig ist*
Die Möglichkeit, die Binärstellenbereiche IQb0-I1b2
eines jeweiligen Abschnitts der Informationsspuren der Flatte 141 außer acht zu lassen, wie im vorangegangenen
beschrieben, iet dann von Vorteil, wenn eine "nicht zurück
zu Kulln-Aufzeiohnungsart auf der Flatte 141 zur Anwendung
9098 U/0934
6. 9. 1963
6. 9. 1963
dtr Jeweilige
kommt, da 3*4·* Sohreibveretärker eingeschaltet werden kann,
um einen binären Kullausgang zu liefern, bevor die erete»
wichtige Daten enthaltende Binärstelie I^b* erreicht wird«
Hierdurch kann jeder Sohreibveretärker in einem Abschnitt
jeweils später zu arbeiten beginnen, und im letzten Binärstellenbereich eines vorangehenden Abschnitts aufgezeichnete
Daten werden dadurch nicht beeinträchtigt. Ferner ist dieser Umstand auch während dee Lesens eines Abschnitts nützlioh»
da dadurch ein zuverlässiger Eullausgangspegel zu Beginn
Abeohnitte geliefert wird» der ein zuverlässigeres Erkennen
der folgenden BinäreteIlen Euläßt.
Außer in der im vorangegangenen beschriebenen ffeise
dient der Z-Umlaufkreia auoh als Arbeitsregister während der
Durohfuhrung von Datenverarbeitungeoparationen sowie als
Eingangs- und Ausgangsregietor. Mit dem Auedruck Arbeite*
register wird ein Register bezeichnet, das während einer Datenverarbeitungsoperation Zwischenergebnisse der letzteren
speichert« Diese Funktionen werden trotz der Tatsache duroh
geführt, daß im Z-Uulaufkreis nur seohs Speichesflip-KLops
des ganzen
Z^, Z^i Z2» Z«, Zg und Z^ für die Behandlung^ aus 64 Binärstellen bestehenden Wortes vorhanden sind» wozu in anderen
sind Anordnungen bis zu 64 Flip-Flops erforderlich
Diese Merkmale des Z-Umlaufkreises sind insbesondere aus der
folgenden Beschreibung zu entnehmen, in der erläutert wird, wie der Z-Ualaufkreis mit der Verarbeitungseinheit 220 und
einer Tersohlüsselungsvergleiohsvorriohtung 216 während der
DurohfUhrung eines typischen Maschinenarbeitszyklue in einer
Wagenaneohlagsstellung zusammenarbeitet.
9098U/0 9.3 4
6. 9. 1963*
6. 9. 1963*
lusammenarbeit der mechanischen und dtr elektrischen Blnheit
(figuren β« 15 und H)
Zm folgenden wird im einseinen beschrieben, wit dl· Ia
fig» 8 geseigte elektrische Blnheit 190, und insbesondere
der Z~T7mlaufkreis, mit dtr mechanischen Einheit 150 während
•int· örundsyklu» der Μ*· ο hint susammenarbeitet.
lunäohet ··! hiersu angenommen, daß dl· Ausbildung des
Anschlag» 30, an dem der Wagtn 25 anhält, so ist, dafl dl·
Blnettllgliedtr 111 auf tin« Zahl aus sinsr ausgswählttn
8pslohtrst»ll· im Plattenspeicher 140 (Spur 103, Abschnitt S2)
eingestellt werden sollen, da hierbei die elektrleohe Einheit
190 weitgehend elnbesogen wird· Die andere Möglichkeit, bei
der die Binstellglleder 111 entsprechend einer Zahl im Betragstastenfeld 15 eingestellt werden, wird später näher betraohtett
Die elektrische Einheit 190 wird durch ein elektrisches Startsignal 150a in Gtang gesetst» das τοη der mechanischen
Einheit 150 geliefert wird, kurs naohdem der meohanisohe
Arbeitszyklus in einer Wagenanaohlagsstellung selbsttätig
oder duroh Drüoktn einer Motortaste seitens des Maeohintnbedieners eingeleitet wurde. Infolge des elektrischen Start·
signals wird der Programmsähler 222 auf die Programmsählung
KJ1 weitergesohaltet, während der geeignete Brrtgungtrorriohtungtn für die Slektromagnete in der TersohlüsselungSo
reygleiohsTorriohtung 216 bewirken, daß der Elektromagnet 94a
der Yorrlohtung 94 der Versohlüeeβlungeeinheit 112 erregt
wird, wodurch die Sinstellglleder 111 entsprechend einer im Betragetastenfeld 13 eingetasteten oder im Plattenspeicher
stehenden Zahl eingestellt werden können. laoh Betätigung
9098U/0934
6. 9* 1963
"54~ U49561
d«r Erregungsvorriohtungen für dl· Elektromagnet· wird der
Programmaähler 222 von der Programmaählung PC1 auf die Prograamaählung PC2 weitergesohaltet» während der die
elektrische Einheit 190 die in Spur 103« Abschnitt S2* de«
Plattenepeiohera 140 gespeicherte Zahl oder Summe sowie
das Torselohen in den Z-Umlauf kreis überträgt«
let dlee geschehen» dann müssen die Slnstellglleder
entsprechend der nunmehr im Z-Umlaufkreis umlaufenden Zahl
eingestellt werden, wie beispielsweise durch die Ziffern D1^5-D15Ii3 dargestellt wird» von denen D^5 das Vors·lohen
und ^2^0""^15^3 *** Zahl selbet wiedergibt. Dies wird dadurch
bewirkt» daß der Programmiähler 222 infolge der Übertragung
der gewünschten Zahl und des Vorzeiohens aus dem Plattenspeicher 114 in den Z-Unlaufkreis auf dl« Programmaählung
P03 weitergesehaltet wird» während der jede Deaiaalaiffer
der im Z-Umlaufkrels umlaufenden Zahl von der Vereohllisselunge-▼ergleloheeinheit 216 daiu benutst wird» die Elektromagnete
EU
94a der Vorrichtung 94 *u dem Zeltpunkt zu betätigen» ve*
des die Sperrklinke 94b in die entsprechende Zahnlüoke 89b
des jeweiligen Sinstellglledes 111 einfallen soll.
BIe für die Übertragung der Zahl und des Vorceiohene
au· de» Plattenspeicher 140 in den Z-UmIaufkreis erforderliche Zeit ist verhältnismäßig kurs» d.h. in der Größenordnung Ύ0Α 100 msec» βο daß hierdurch keine nennenswerte
Verzögerung im meohanisoh«n Arbeltsgyklue entsteht, für die
Zweck· dieser Beschreibung 1st ee daher lediglich notwendig» feetiuetellen» daß bie au dem Zeitpunkt» au dem der Programa-■Mhler aur Programmtählung ΐΰ3 weiterschreitet, in der die
9098H/0934
6. 9.
Iinstellglieder 111 duroh dl« Im Z-UmIaufkrβla umlaufend·
Zahl eingestellt werden sollen, die Verβohlüese lungerergleio he vorrichtung 216 den Elektromagnet 94a der Vorrichtung
jedes Sine tellgliedee mittels der Signale 190b erregt haben
wird« wodurch der Hak»η 94f au* dtr Veraahlung 89d dta angetriebenen Teiles/des jeweiligen Einetellgliedee 111
herauagehobtn wird und Ieteterββ dadurch duroh die Antriebsvorrichtung 75 gemäß Fig. 3 naoh rechte bewegt werden kann.
l*t
Ferner w4*4 der angetriebene Teil 54 Jedes Sinstellgliedes
infolge dee an die mechanische Einheit 150 über einen der
Ausgangsleiter 190b angelegten ProgrammaählBignale F02 von
dem lh» augeordneteη Betrageteil 52 getrennt worden.s«4»«
Zu Beginn der ProgrammBählung 203 hat sich der angetriebene
Teil 54 des Binstellgliedes 111 noch nioht aus seiner Nullstellung herauebegeben. Auferund der für die Eingabe eines
Wortes aus de» Plattenspeicher 140 in den Z-Umlaufkreis
gewählten Zeitspanne erscheinen die Tier den jeweiligen Deaimaletellen D2-1315 der angenommenerweise im Z-Umläufkreie
umlaufenden Zahl entsprechenden Binärstellen in den Flipflops 2^-Z^ während entsprechender Taktimpulse Ρ2*1» ^3*1»
P^t1 usw. bis P^-t^· Während des Binärstellentaktimpulees
P2t1 befindet sich beispielsweise die duroh die Binäreteilen
DgbQO&gb* dargeetellte Deeimalaiffer S2 in den Flip-Hope Z1-
v '
Im Yergleich xu der Bewegung des Plattenspeichers 140
ist die Bewegung der Sinstellglieder 111 durch die Antriebs-Torriohtung 75 normalerweise sehr langsam, und zwar so
langea», dafi die Einstellglieder 111 so lange in einer
90981 W0934
6. 9. 1963
6. 9. 1963
bie die £-7
jeweiligen Dezimaleifferneteilung bltib«m, -4*Ä zumindest
. v durchgeführt hat.
eine vollständige Umdrehung <kH?<Platte 141/eK eigen fcann,
jeweili
kreis umlaufenden Wortes ihrerseits/ zur Seit
nacheinander
mit der Dezimalzif f emetellung der An trieb a vorrichtung 75 verglichen werden, wobei die Stellung der
letssteren durch von der Kontakte ins tellvorriohtung 61 gelieferte Signale Qq-Qq e wird· Entspricht eine
Ziffer der im Z-Umlaufkreis umlaufenden Zahl einer Deziaalziffernstellung der Antriebsvorrichtung 75» dann wird das
entsprechende linstellglied 111« von denen viersehn entsprechend der viersehn Dezimalziffern D2-D1g vorgesehen
Bind» durch ein von der Vergleiehevorrichtung 216 an den
Elektromagnet 94a der entsprechenden Vorrichtung 94 angelegtes Sntregungssignal aigehalten. Somit steht bis au dem
beendet (gemäß Pig. 3 bis 6 nach rechts) e hat, jedes
linstellglied 111 in einer einer entsprechenden Dezimalziffer
de^Z-Umlaufkreis umlaufenden Zahl entsprechenden zeitlichen
Stellung»
Anhand von fig. 15 wird im folgenden die Yergleiohsvorriohtung 216 näher betrachtet. Bie Ausgänge der vier
Vlip-Flpps Z1-Z* werden entweder direkt oder im einen
Inverter X an sihn UND-Oatter 250, 251 usw. bis 259 angelegt,
die den zehn Ziffern 0, 1» 2bjs9 entsprechen. An die genannten UHS-Oatter werden ferner das Programmzählsignal PC5, das
Xaktfcgnal t1 und ein entsprechendes der Ausgangesignale Q0,
Q1 usw. bis Qg angelegt.
90 98U /0934
6. 9. 1963
Se Ytrsteht sioh, da· Jtdt· OTrD-Oatttrt wi· beispiels-
«•ist dl· ÜID-Öatter 250» 251 u«w» bis 259t tintn "tobt·η"
Aiuifang, d.h, tin Ausgangesignal *L"t nur dann liefert,
wenn sämtlitht Miner Singänge "tont"* d.h. »L"» β Ind.
till· ' * tie«
wenn da· flip-flop/"!»" und "untohl", wtnn dat flip-flop/"0"
•ptithtrl. ftratv itt da« Sakttigaal t1 nur für dit Dauer
dt· davon *·» f«Jrtimpuleg«n*rator 200 gtlitJttrHn fakt»
impulet» -I^ "echt", während dat SrofrawuKhlticnal PO5 nur
dann^toß-P itt, wtnn eioh dtr Pxograwuähltr 222 in dtr
Zählung PO? ttfindffc. Aultrdt» ist nur Jeweils tint· dtr
üuaganf»tifst.lt Qq-Qq in Abhängigkeit toä dtr Deeimmltiffern-■lelluae dtr AtttriebeTorrioh-kune 75 "tont". So irk btitpitlt*
weiee Q1 nur dann "tont"» wtnn »ion dtr Kontakt 61b in Anlagt
mit dt» dtr Dtiiaalitffer "1" entepreohenden Sohalterktntakt
befindet, wa» nur dann dtr YaIl itt» wtnn dit Antriebrrorriohtung 75 tint dtr Deaimaliiffer "1* tnttprtohtndt Stellung
ti&nijmt·
Ton dtn rerter % ai&A ao gewählt, da£ dit eee
gelieferten Signalen
flip-flop· Z-)-lif /dit an Jede· dtr UND-Satt tr angt3tgt werden,
naohde» sie durch dit Inrerter hindurchgegangen eind, eämtliohe nur dann "echt" tind» wtnn dit duroh dit In dtn flipflop· S1-B^ Jtweile bei tint« Taktimpuls t1 gespeichertem
linäretellen dargestellte Deiimaleiffer derjenigen Deiimal-■iffer entspricht, die duroh da« entsprechende dtr Signal·
Qp, Q1 usw. bis Q9 dargestellt wird» dit ebenfalls jeweils aft
arnddie ülD-Gatter angelegt werden. So sind btiepielsweise
90 9 8U/093A
die an das der Dezimaiziffer "Q" entsprechende USB-Gatter 250»
an da« Q0 angelegt wird, angelegten Ausgänge Z1-Z. nach Durchgang
durch die Inverter I nur dann alle "echt", wenn die JKLip-Plop· S1-Z, die Bezimalziffer *0" enthalten, d»h» wenn die
Auegänge der flip-flops Z1-Z^ βamtlich· "unecht" sind«
3ia "echter" Ausgang wird daher von den um)*öattern 250·
239 jeweils nur unter folgenden Umständen erhalteηι 1· Wenn
die Programmzählung P03 "echt" ist, wae anzeigt» daß eioh
der Programmzähler 222 in der richtigen Zählung für die betreffende Operationsart !befindet} 2. wenn der Saktimpuls tj
"echt" istι was anzeigt, daß eine Dezimalziffer des im Z-UalauXkreia umlaufenden Vortee in den ?lip-?lope Z1-Z^ ordnungsgtmäß eingestellt ist; 3. wenn das entsprechende der Signal·
% " %' das 8^ daB UICD-Ctatter angelegt wird, "echt" ist» was
ana·igt, daß die Einstellglieder 111 sich in eine Stellung
begeben haben, die der gleichen SeelBalzahl entspricht» wie
das UND-Satter; 4. wenn dl» zur Zeit des !Saktimpulees t^ in
den Jlip-Flope Z1-Z^ enthaltene Deaiaalziffer der Deiaimalaiffer
dee UIiD-flattere entspricht» was bedeutet» daß die erhaltenen
Signal·» dl« an das UND-Gatter τοη den Flip-ϊίορβ Z1-Z^ nach
Dttrohgang duroh einen beliebigen Inverter 1 angelegt werden,
säaitlioh· "echt" sind*
Die Ausgänge der UliD-öatter 250-259 werden über ein
ODER-Satter 350 an ein· zweite Gruppe von vier zehn UND-Gattern
302-315 angelegt» die den vierzehn Reihen von Einstellgliedern
111 entsprechen* Außer dem Ausgang vom ODER~(Jatter 350 erhalten
diese UND-Gatter 302-315 auoh «inen entepreoh«nden d*r taktimpuls· ffgt-j» ijtf, P^t1 bis P15^11 die, wie im vorange-
9098 H/0934
β· 9· 1963
gangenen ausgeführt, dann auftreten.» wenn 41e Dezimalziffern
Dg, JL·, Da usw. bis D1C entsprechend in den Flip-Plope Z1-Z,
eingestellt sind·
Dtr Auegang dieser vierzehn UND-Gatter 302-315 wird über ein entsprechendes von vierzehn OPEE-Gattern 342*35$ an
den Abe ehalt eingang einer entsprechenden von vierzehn Elektromagneterregungsvorrichtungen 322-335 angelegt· Jede dieser
Vorrichtungen speist ihrerseits eine Wicklung 94b des Elektromagnet s 94a der Vorrichtung 94 in einer entsprechenden der
vierzehn Einetellglieäreihen. An die ODER-Satter 342-355
wird jeweils auch ein Prοgrammzählsignal KSO angelegt» und
der Einschalteingang der Elektromagneterregungsvorrichtungen wird jeweils durch ein QDEB-Gatter 301 mit dem Programmzählsignal
PC1 gespeist. Somit wird während der Programmzählung KJO jede der Elektrooagneterregungsvorrichtungen 322-335 unwirksam
und infolge des Programmeählsignals PC1 wirksam gemacht»
um den jeweils zugeordneten Elektromagnet 94a der Vorrichtung 94 zu erregen» und schließlich während der Programmzählung PC3
wieder unwirksam gemacht» um den jeweils zugeordneten Elektromagnet 94a zu entregen» wenn die Ausgänge des entsprechenden
der UND-Gatter 302-315» die an den jeweiligen Abschalteingang der Erregungevorrichtungen 322-335 angelegt werden» "echt·1
sind. Aufgrund dieser Arbeitsfolge werden die Einstellglieder 111 entsprechend der jeweiligen im Z-Umlaufkreis umlaufenden
Ziffern eingestellt, was aus der nachstehenden weiteren Beschreibung
von Fig.13 noch klarer hervorgeht·
6.9.1963
9 0 98U/09 34
"60* U49561
Der Prograiffißisäliler 222 wird infolg· dee ersten Binarstelle nt akt impulse β P0 tQ» der nach Beendigung der Opt ration« η
in der !Programmzählung pcfc auftritt, auf die Programmaählung PG3 weitergeBoh<eti in der die Einstellung der
Einstellglieder durchgeführt wird« Wie bereits erwähnt,
sind die Sinetellglieder 111 zu diesem Zeitpunkt immer noch
in ihrer der Dezimalziffer "0" entsprechenden Auegange
s te llung. Der Kontaktarm 61 ο ist somit in Berührung Bit Qn,
•o daß -.-.■■■ 7T
das an das der Dezimalziffer nOM entsprechende
- eind anderen Signale Q1-Qq h "unecht18 e «
der zweiten Gruppe iron UND-oat tarn 302 bis 315 et i daran,
dae sverhältßis ewlaohtn
erinnert, daß Ge80hwindigiceiVdl*x>
Platte 141
und der Antriebsvorrichtung 75 so ist» daß die Antriebs-
jeder "■■■-. .
linBChließlich der 11O"-Stellung) bleibt, wie es erforderlich
ietf um zumindest sämtliche vierzehn Dezimalaiffern B2-D^e
der im Z-Ümlaufkreis umlaufenden Zahl während entsprechender
Saktimpulee t^ in den Flip-Plopo Z1-Ej erscheinen zu lassen.
Da die anentsprechende der^ UND-Gatter 302-315 angelegten
Taktimpulse P2t^-P^et,, synchron mit dem Erscheinen entsprechender der Bezimalziffern D^ bis D^ in den Flip-Flops
Z1J-Zj auftreten» versteht es sich, daß beim Auf treten einer,
jeweiligen !Deziaalsiffer in den Flip-Flops Z1-Z^ nur ein
entsprechendes der UHD-Gatter 302-315 einen "echten" Ausgang
liefern kann, um seine entsprechende Elektromagneterregungevorrichtung unwirksam zu machen· Somit kann jede der
9098U/0934
6W-1963-..
6W-1963-..
entsprechenden Slektromagneterregungsvorriohtungen 322*335
der Seihen von Binstellgliedern 111 nur infolge ihrer entsprechenden Dezimalziffer im Z-TJalauf kreis entregt werden;
und dies h&m nur dann ae» wenn die Deaiaaliiffer
ia Z-Ualaufkreia mit der Deaiaalaif ferns teilung der Antriebs«
vorrichtung 75 übereinstimmt, da nur das entsprechende der UND-Gatter 250 bis 259 In einer jeweiligen Dezimalaiffern-8 te llung der Antriebsvorrichtung 75 "echt" werden kann»
Sind ia anderen Falle in einer Wagenanschlagetellung
die Einstellglieder 111 entsprechend der im Be trage tasten«·
feld 15 gedrückten Sasten 151 einzustellen» dann wird der
Programazähler 222 der elektrischen Einheit 190, nachdem
er infolge des elektrischen Startsignals die Zählung PO1
erreicht hat, in dieser belassen* Infolgedessen werden die
ia vorangegangenen beschriebenen, während der Programmaählungen
P02 und P03 durchgeführten Operationen* nämlich das übertragen eines Wortes in den Z-ümlaufkreis und das entsprechende Einstellen der Einstellglieder 111 unter Verwendung der Vergleiohevorrichtung 216 nioht durchgeführt» und die entsprechenden feile der Einstellglidder 111 werden nicht voneinander
getrennt; da das frogrammsählsignal $02 nicht an die mechanische
Einheit 150 anlegt wird«
Xm folgenden wird der übrige feil des Maeohinenarbeit·-
syklus in einer Wagenansohlagst ellung betrachtet »Während die
elektrische Einheit 190 #4«k weiter in ihrer Ietaten Pregrejuasählung (PC1 oder P03) bleibt, schreitet die aeohanisohe
Einheit 150 weiter und bewirkt« dafl die in den Bin*teilgliedern 111 eingestellte Zahl duroh das Druckwerk 19 gedruckt
90-98U/0934
6* 9. 1963
: 1443 561
und in dl· Sehälteranordnungen 92 der S&tsohlüsselungeainheit
110 Übertragenwird» Anschließend wird ein Ϋ«?-
fon der
arbtitungastartsignal e mechanische Einheit 150 übertragen»
um die übrigen» durch die elektrische Einheit in de* Wagenaneohlagstellung durchzuführenden Operationen
einzuleiten» die dann ohne weitere Steuerung durch dl· mechanische
Einheit 150 erfolgen* Während die elektrisch« Einheit die·· Operationen durchführt, führt die meohänisohe Einheit
150 ihren Arbeitszyklus «u Ende, d.h. die Einstellglieder
werden in ihre Ausgangsstellung aurückbewegt» und der Vagen
wird in Abhängigkeit von der Ausbildung des jeweiligen
Anschlage» des Zustandes der Programmschalter 134 und/oder
vom Steuertaetenfold 116 freigegeben» so daß er sieh in die
nächste Anschlagstellung begeben kann» oder in der gleichen Stellung gehalten* Die Umkehrungen der Programmzählsignale
PCO» PC1, P02 und P03 werden an den EiSalteingang jeder der
Elektromagneterregungsvorriohtmigen 322-335 angelegt, wodurch
diese jeweils betätigt werden, nachdem der Programmsähler
wodurch über die Zählung P03 hinausgekommen ist, -fr die Mnstellglieder
111 freigegeben werden, e in ihre
Ausgangsstellung zurückkehren können. Ein neuer Arbeitszyklus
in der nächsten Wagenansohlagsteilung kann erst eingeleitet
werden» wenn die elektrischen Punktionen im vorangehenden Zyklus durchgeführt sind, was dadurch angezeigt
wird» daß der Programmsählung aur Zählung PCO aurüokgekehrt
Der Informationsfluß &*ch Beendigung des ersten Seiles
der Operationen in einer Wagenanaohlagsteilung o entweder
9098U/0934
6. .9· 1963
U49561
der Programmeählung pci «·» falle die Einstellglieder
entepreohend einer Zahl im Betragetaetenfeld 15 eingestellt
wurden bei der
oder ve» Programmzählung PG3 «te» falls die Einstell«
glieder 110 entsprechend einer aus dem Plattenspeicher 140
wurden,
kommenden Zahl eingestellt wmnwao Erfolgt der Informationsfluß το» der Programmaählung KJ1 ab, dann wird durch das
von der mechanischen Einheit 150 geiferte Yerarheitungsataktsignal der Programmzähler 222 aus der Programmzählung
FO1 direkt auf die Programmsählung PC5 weitergeschaltet» was
beim nächsten Auftretenden laktimpulse ^gt« nach Erscheinen
des Verarbeitungsstartaignale erfolgt» Wird andererseits
der Informationsfluß von der Programmzählung PC3 an durchgeführt, dann wird der Programmzähler 222 durch das Verarbeitungsstartsignal zunächst auf die Zählung PG4 zur Zeit
des nttohsten Saktimpulses Pj 5*3 weitergesohaltet. Während
dieser ProgrammEählung wird die in die Schalteranordnungen der SntsohlUsselungseinheit 110 übertragene Zahl binäretellenweise mit der im Z-Ümlaufkreis umlaufenden Zahl verglichen.
Dies geschieht, um zu prüfen, 4& die Einstellglieder entsprechend der im Z-Umlaufkreie umlaufenden Zahl richtig
eingestellt wurden und die Übertragung in die Sohalteranordnungen 92 ordnungsgemäß erfolgte.
Aus einer näheren Betrachtung der Operationen in der
Programmzählung PC4- anhand von Pig. 8 ergibt sich» daß die
Auegangesignale 110a der Sohalteranordnungen 92, die in
eesina', aurch einen herkömmliche s
Sezimalbinärumwandlers 218 in binäre Form umgewandelt werden.
Dieser Umwandler 218_ ist e <t
9098U/093A
6. 9. 1963
6. 9. 1963
auf 4 vorzugsweise so gebaut» nn<i amge-
» daß die von ihn während der Programmaählung PC 4
gelieferten binären Auggangseignalt synchron mit den am
umlaufenden Zahl der
die Übertragung der angenommenen Zahl 1^0""1115^3 aus dem
Plattenspeicher 140 in den Z-Umlaufkreis gewählten Zeit
(während der Prograauazählung P82), erscheinen die Binär-βteilen der im Z-Umlaufkreis umlaufenden Zahl ^^o^^iS^S
am Ausgang des Flip-Flops Z1 jeweils während der Binärste lie nt aktimpulse P-jtg-P^tg, Somit wird t%rn»T bewirkt,
daJ die der Zahl» auf die die Sohalteranordnungen 92
eingestellt sind» entsprechenden Binär β teilen ^1O--015b3
am Ausgang des Umwandlers 216 jeweils bei den Binärstellentaktimpulsen P1^2-P1Jt2 erscheinen.
die
legt werden» kann diese/an den genannten beiden Ausgängen
während der Binärstellentaktimpulse P^2-P15Ii2 auftretenden
Binärstellen ebne weiteres miteinander vergleichen» und»
falle nicht sämtliche Binärstellen der beiden Zahlen gleich sind» bewirken» daß ein geeignetes» in Fig. 8 nicht gezeigtes
vorzunehmen.
Korrektur/vornimmt« Fig· 14 seigt eine typisohe Schaltungsanordnung» die in der Verarbeitungseinheit 220 für diesen
wird
we*4ea susammen mit dem Ausgange« des Flip-Flops Z1 an eine EZESUSIVE ODER-Schaltung 300 angelegt, deren Ausgange signale wiederum über ein UND-Gatter 356 dem Einschalteingang eines
we*4ea susammen mit dem Ausgange« des Flip-Flops Z1 an eine EZESUSIVE ODER-Schaltung 300 angelegt, deren Ausgange signale wiederum über ein UND-Gatter 356 dem Einschalteingang eines
9 0 98U/0934
6. 9. 1963
Pehler-flip-flope 560 lugeführt werden, in da· UND-Gatter
werden tarn·* dae Programm»ahleignal P04 und di· Binäretellentaktimpulee ?ι%"?ικ*2 «"i·*··*· 1^1* *"** !«teterei über
•la ODM~eatter 370· Die Sehaltung naoh Hg. 14 arbeitet
daher eo« dal wahren*/Takt inpuleen P.,t2-P15t2 der Programja-
»ahlttng 3?G4 *·» Auegang der BIKIiJSIVEH ODER-Schaltung 300
r.-μ let di·» der Jail, dann wird
"I" wir4,«»*/daa Pehler-?l4p-Plop 360 eiüfhehaltet, wodurch
•iae geei#wef gOTeiftuwiigwehme, beiepieleweiee da· Anhalten
de» Ka«ohia· und da· AuXleuohttn «iiuir P#hl*rlaep·, bewlrlrl
wird t [wann i*f»adwtloha der wahrend der Binäre te 11 ent alc-limpulee i^^^z Λ}1**Τ9**ηαΛη %ΐΔβν·Α Auegangeeignale dee
üewandl·!1· 218 und dee Plip-Plope S^ aioh-fc gleioh eindj
Beim näohe-len Binäraiiellen-talffciBpule P15It5, der eine»
poeitiren Vergleich in der ProgranmeHhiung PC4 folgt, wird
gewüaeohte der BregrejBÄaähler 222 auf di· eee -vea-Progra—-
um
weitergeeohaltet»ydie übrigen Teilet
dee/Siyklu· |#iü# Wagenaneohlagetellung duxchiuführen
Ut dem feitereohreiten dee Progransuählere duroh eine
oder mehrere Pregrammaählungen P05-P011 wird di· in den
8ohalteranerdnungen 92 eingeetellte Zahl in geeigneter f«iee
»it einer aue dem Plattenepeioher 140 entnommenen Zahl verarbeitet, wobei Additionen, Subtraktionen, Multiplikationen,
DiTieienen uew, durchführbar eind, und dme Srgebnie der
Verarbeitung wirft in den Z-Ümlaufkreie lurüokgegeben./jiaoh
Beendigung aw Operationen in den beetimmten der Programm-P05-P011 eahreitet der Programmsähler 222 eelbet-
tätig ear Progremihiung P012 weiter, wo dl· erhalten·
2ahl, al· Im den ί-Umlaufkreie eingebracht wurde, in eine
90 9 8 U/0934
β. 9. 1t#3
U49561
abgewählte Bpeioherstelle im Plattenspeicher UO übertragen
wird» Ist nur eint »«fcefee Zahl aus dta Plattenspeicher UO
ml-* dtr in dtn Sohalteranordnungen 92 eingestellten Zahl su
verarbeiten» dann wird dtr Programmsähler 222 in βtintn
d.h. in
Ruht luetand/die Programmaählung POO, zurückgeschaltet, in
dta dit elektrische Einheit 190 bitibt» bis tin ntutr
dagegen
wird» SindMTtittrt au« dem Platttnt pt iohtr 140 tntnoaaent
Zahltn mit dtr in dtn Schalttranordnungtn tingttttUttn
Zahl au Ytrarbtittn» dann btgibt «ich dtr Progranasähltr
naoh Beendigung dtr Programotsählung PC12 bu dtn Zählungen
PC5-PC111 surUok, wodurch dlt alt näohettt aut dtm Plattenaptiohtr UO ausgewählte Zahl mit dtr in dtn Sohalttranordnungtn 92 tlngttttllttn Zahl in dtr glt ionen oder eintr
andtren Wtiat wie die vorangehende) aue dtm Flattenspeioher
UO autgewählte Zahl verarbeitet wird, Dieete Zurückgehen
von der Programiuählung PC 12 su den Programojsählungen PÖ5-P011
wird »β lange wiederholt, bis keine Zahltn mehr im Plattenspeicher sind» die mit der in den Sohalteranordnungen 92 eingestellten fahl verarbeitet werden sollen, worauf der
Progremmeähler 222 in seinen Ruhe«übtand In der Zählung PGO
Burüokgebracht wird«
In bestimmten der Programmsählungen PO5-PC 11 kann jede
gewünpohte Art von Verarbeitung durchgeführt werden» wenn
die nötige loginone Sohaltung hierfür vorhanden 1st· Die
Tateache, daft die aus der Verarbeitung in den Programm-Mahlungen Ϊ05-Ρ011 jeweils erhaltene Zahl in den Z-Umlaufkreis surüokgebraoht wird» ist von groflea Torteil» da sie
9098U/0934
i. 9· 19«3
U49561
während der näoheten Programmsählung P012 dann in der is
vorangegangenen beschriebenen Welse ohne weiteres au« diese»
In jede gewUnsohte SpelohersteUe des Plattenspelohers 140
wieder elngespeiohert werden kann« DaB die bei einer Verarbeitung jeweils erhaltene Zahl in den Z-Ümlaufkreis elngebraoht wird« ermöglicht ferner, daß der Z-Umlaufkreis als
Ausgangspuffersohaltung «um Weltergeben von Signalen an
eine externe Einheit rerwendet werden kann, falle ee erwünscht ist, das Arbeiten der Buchungsmaschine su kontrollleren· Dies
kann dadurch erreloht werden« daß* wie In 71g. 8 gezeigt, die
Ausgangssignale der flip-Flops Z1-Z^ garn einfach an eine
externe Einheit 380 angelegt werden, während die erhaltene Zahl im Z-Ü»lauf kreis umläuft.
Sas Programm in einer Wagenanschlagetellung könnte auoh
so gewählt sein, daß eine aus dem Plattenspeicher Ho ausgewählte Zahl während bestimmter der Programmaählungen PC5-PO11
mit einer ron einer externen Eingängequelle 390 entnommenen
Zahl verarbeitet wird· Sine solche Zahl wird in geeigneter Welse durch einen in VIg. θ gea·igten Eingangeeignalumwandler
278 seitHöh gesteuert« der ähnlich dem Deeimal-Binärumwandler
218 seitliche^ Steuerung e in den Schalteranordnungen 92 eingestellte Zahl arbeitet, so daß die Eingangssahl in Serlenblnärform eynohron mit den am Ausgang des
VIIp-FIoPbZ1 erscheinenden Binärstellen an die Verarbeitungseinhelt 220 angelegt wird, genauso wie dies bei der in den
Schalteranordnung«η 92 eingestellten Zahl der Pail ist« Somit
kann die Verarbeitung während bestimmter der Programmsählungen PC5-HJ11 in der gleichen Weise erfolgen, ganz gleioh, ob
9098U/0934
6. 9. 1963
6. 9. 1963
1U9561
eine ausgewählte Zahl aue dem Plattenspeicher 140 mit der
in den Schalteranordnaugen 92 eingestellten Zahl oder mit einer durch eine externe Bingangsquelle gelieferten Zahl
rerarbeitet wird*
Ia folgenden werden Verarbeitungsbeispiele beschrieben,
die in den Programmzählungen PC5-PG11 durchgeführt werden
können·
Bei Addition und Subtraktion schreitet der Program**
sanier 222 entweder von der Programmsählung PO4 oder P01 au
den Zählungen ?C5* PC6 und PC7 weiter. Zn der Programm
sählung ?05 wird eine aus der Platte 14-1 entnommene, ausgewählte Zahl in der gleiohen Weise» wie im Zusammenhang mit
der Programmsählung PC2 beschrieben, in den Z-Ümlaufkreis
eingebracht, wobei der Programmzähler 222 dann selbsttätig zur Zählung P06- weitersohreitet.
Die Größe und das Vorzeichen einer in den Sehalt«anordnungen 92 stehenden Zahl» die angenommener Maßen durch
die Ziffernbinäre te Ilen ^2^0*^15^3 und d^e Vorseichenbinärsteile A^b., die sich in einem eigenen Relais befinden kann,
dargestellt wird, werden mit der Größe und dem Vorzeiohen
einer während der Programmsählung PG5 aus der ausgewählten Speieherstelle im Plattenspeicher 140 entnommenen, in den
Z-Umlaufkreis eingebrachten Zahl verglichen, die angenommenermaSen durch die Ziffernbinäre te ilen B2feo"*B15^3 "1^ die Vor~
seiohenbinärstelle B^b- dargestellt wird* Biese in der
Programmsählung PC6 stattfindende Operation dient zur
9098U/093A
6. 9. 1965
.riohtigen Sineteilung der Verarbeitung·einheit 220 für die
durohiuführende Addition oder Subtraktion.
lach Beendigung der Operationen In der Programmsählung
706 schreitet der Programmsahle* sur Prograameählung PC7
weiter« während dor die in den Schalteranordnungen 92 eingestellte Zahl su dor im Z-Umlaufkreis umlaufenden Zahl
reihenbinär addiert oder τοη ihr subtrahiert wird« we*«4
Die erhalten· Saal AObn-A1.b, * B^bn-B1.b, wird dann in den
Z-Umlaufkreie »urüokgebraoht, Oenauer ausgedruckt he10t die«ι
daß eint Addition oder Subtraktion In der Programmsählung
PO7 dadurch durchgeführt wird, daß duroh die Verarbeitungaeinhoit 220 in herkömmlicher reihenbinärer Weiae die τοη
dem flip-flop Z^ und dem Umwandler 218 jeweils während einee
Blnärstellentaktlmpuleee der Taktperiode P1t2-P15t1 gelle»
ferten, synchronisierten Auegangesignale In geeigneter Welse
addiert oder subtrahiert werden. Bas duroh eine solohe
Addition oder Subtraktion während eines Binärstollentaktimpulsee jeweils erhaltene binäre Ausgangesignal wird
während der gleichen Binäretellenperiode an den Eingang des
flip-flops I2 »Bf·legt·
Bine solohe binäretollenweise Addition oder Subtraktion
duroh die Verarbeitung·einheit genügt jedoch an sich nooh
nioht sur Lieferung eines riohtigen Ergebnisses! wenn kein
βohteβ Binärsystem verwendet wird« Wie bereite su Beginn
dieser Beschreibung ausgeführt» kommt In dem hler erläuterten
typischen Ausführungsbeispiel angenommenermajen «In blnäryereohlüeeeltes Soslmalsiffernaystem sur Verwendung, bei
9098U/0934
6* 9. 1963
HA9561
dem jode Desimalsiffer einer Zahl einsein duroh vier ent-■preohtnd· Binäre teilen b0, bj, b2 und bj und nicht die
ganae Zahl duroh ihr binäres Äquivalent dargestellt wird«
eventuelle Übertragsbinärstelle τοη Ziffer su Ziffer, auoh eine öiee
w>toie»wifflW der die Summe jedes e Dezimalsiffern
(nach der Verarbeitung der letaten Binärstellen b» jedes
„ΛΛΛ ^ χ A „ a Λ „Λ „ ^ ,„ s β loher sue teilen.
Siffe^npaares (darstellenden vier Binäretellen ee.
dann λ 7
wenn die Summe von zwei Desimalsiffern als Ergebnis einer
herkömmlichen Reihenbinäraddition größer ale die Deaimalsiffer "9" ist· Dies ist ohne weiteres möglich, da, wenn
die letsten Binärstellen (ha)» d.h. die Binärstellen mit der
höchsten Wertigkeit, eines Paares von Dezimalsiffern jeweils
an den Ausgängen des ylip-flope Z1 und des Umwandlers 218
era oh· ine η, sich die anderen drei Binärste Ilen der aus der.
herköamliohen Binär addition oder -subtraktion erhaltenen
pesisalsiffer nooh in den Z-Piip-Flope befinden, und swar befindet
eioh die die
* · erste/ Binärstelle (b0), d.h. 4·* Stelle mit der
niedrigsten Wertigkeit» der erhaltenen Dezimalziffer im Plip-Plop Z.. Somit kann während des Binäretellentaktlmpulses,
wenn die letste Binärstelle einer Bezlmalsiffer sich jeweils
Korrektur im Flip-flop Z1 befindet« die erforderliche e" ganz
einfaoh dadurch herbeigeführt werden, dad die Verarbeitungeeinheit 220 während eines solohen Binäretellentaktimpulses
jeweils die Ausgänge sämtlicher vier Flip-71ops Z1, Z0t Zx
tlberpVüff 5
und Z* sowie den Ausgang des Umwandlers 218 e und
4 das Ejebnis
daraufhin bewirkt« dai Signale« die/einnrAddition oder Sub
teaktitiufeines ee Deslmalsiffernpaares im binär-
r 9T^TBl A/09 3 4
6. 9· 196?
I ■ —
U49561
verschlüsselten Dezimalsystem ordnungsgemäß darstellen, an das nächstfolgende Flip-Flop Z2. Z., Zj baw. Z^ während de«
gleichen Binäretellentaktimpulses angelegt werden. Während
dieses Impulses wird ferner auoh ein ordnungsgemäßer Übertrag
bei doroh die Yerarbeitungseinheit 220 erzeugt, der ml*- dem
btrüokeiohtigt wird,
nächsten Deeimmlaiffernpaar ee Somit wird
dae Brgebnis einer Addition oder Subtraktion auf jeden Fall
sofort in den Z-Umlaufkreie Burüokgegeben» auöii wenn ein
binärversohlüseeltee Sesimalsiffernsystem verwendet wird.
Aa Knde der Periode P^g-P-jct^ in der Programmzählung PC7
läuft daher dae Ergebnis der Addition oder Subtraktion der
im Z-Umlaufkreis umlaufenden und der in den Schaltaranordnungen
92 eingestellten Zahl im Z-Umlaufkrele in ordnungsgemäß binärverschlüsselter desimaler Form um, und kann während der Programmaählung PC12 in eine ausgewählte Speichere-te He des
Plattenspeicher UO übertragen werden«
let in einer Wagenaneohlagetellung lediglich eine in
den 3ohalt«ranordnungen 92 eingestellte Zahl in den Z-Umlaufkreie ssur Speicherung in einer ausgewählten Speicher-
auf einfaohe Weise
ohne wetteges unter Verwendung der im vorangegangenen beschriebenen Programmeählungen PC5-PO7 susammen stit Programm»
lählung PC12 dadurch su erreichen, daß die Vererbeitungs-
βsignale
einheit 220 die Auegäng·* der Flip-Flops Z1 in der Programm
sählung P07 während der Durchführung einer normalen Addition,
wie im Torangegangenen beschrieben, sämtliche als binäre Hüllen berücksichtigt. Am Xnde der Programmzählung PC7 ist dann die
erhaltene, im Z-Unlaufkreip timlaufende Zahl die gewünschte,
9098U/Q934
6. 9. 1963
6. 9. 1963
U.49561
in den Plattenspeicher 140 einzubringende Zahl·
Als näohstee wird beschrieben, wie Multiplikationen
während der Programmaählungen PO8-P011 durchgeführt werden·
■ Hierbei wird eine in den Schalteranordnungen 92 eingestellte Zahl mit einer Zahl aus einer ausgewählten Speioher-Bteile im Plattenspeicher 140 multipliziert» und die erhaltene Zahl, d.h. das Produkt, wird in den Z-TJmlaufkreis
eingebracht und von dort während der Prograramssählung PC12
in eine ausgewählte SpeichereteHe im Plattenspeicher 140
übertragen. Die in den Schalteranordnungen 92 eingestellte Zahl wird ale Multiplikand und die Zahl aus der ausgewählten Speicherzelle des Plattenspeicher 140 als
Multiplikator behandelt. Die Vorzeichen der beiden Zahlen werden außer acht gelassen. Jede Ziffer des Multiplikators
in Plattenspeicher 140 wird e dazu verwendet, die Zahl in den Sohalteranordnungen 92 nacheinander so oft in
den Z-tTmlaufkrei» au addieren, wie durch den Wert der
Multiplikatorziffer angezeigt. Die im Z-Umlaufkreis nach
einer solchen, durch eine Ziffer des Multiplikators bestimmten Reihe von Additionen jeweils erhaltene Summe wird dann vor
der nächsten, durch die nächste Ziffer des Multiplikators
bestimmten Reih« von Additionen w«4*e*verschöben, woduroh
gewährleistet wird, daß das durch eine Multiplikatorziffer jeweils erzeugte Teilprodukt In die richtige Stellung für
eine Addition mit der Summe der feilprodukte sämtlicher vorangehenden Multiplikatorziffern gelangt. Jede Addition
einer Zahl In den Schalteranordnungen 92 und einer Zahl im
Z-Umlauf kreis kann, injder im vorangegangenen beschriebenen
weise durchgeführt werden, so daß, nach dem Addieren des
9098 U/0 934
6. 9. 1963
U49561
Seilprodukte β der le taten Multiplikatoraiffer in den Z-U*.
laufkreis das erforderliche Bndprodukt in diesem umläuft^
r während der Srograrasählung PO12 in
eint ausgewählte Speichersteile in Plattenspeicher 140 über*
tragen werden kann.
Die Ziffernstellung D1 des Z-Umlaufkreißea dient aur
Speioherung der Stellung dor zu einen gegebenen Zeltpunkt
jeweils verwendeten Multiplikatoraiffer, während die Ziffern»
stellung D0 des Z-Uiulaufkreises für die Speicherung der Gröfle
dtr Jeweiligen Multiplikators if fern verwendet wird«
Die erste ProgrummEählung, zu der der Programmaähler
bei der Durchführung einer Multiplikation weiterschreitet»
1st die Prograaaaählung PCC, während der im Z-umlaufkreit
sämtliche Information gelöscht wird» die aus vorhergehenden
Informationen noch in ihm enthalten sein könnte. Dieses
Löschen kann gana einfach dadurch erreicht werden, daß der Z-Umlaufkreis zwischen einem beliebigen Paar von Z-Flip-'lops
genügend lange unterbrochen wird« Nach der Prograismsählung
PCS sohreitet der Programitutähler 222 zur Zählung PC9 weiter,
während der die Dezimaleiffer "1" zu der in der Ziffernstellung
D1 des Z-Umlaufkreises gespeicherten Zahl addiert wird, die,
wie in der vorangegangenen kuraen Beschreibung einer Multiplikation ausgeführt, die Jeweils verwendete Multiplikator*
aiffer darstellt.
In der Prograoiuählung P09 werden die Ziffern D2-D1-im Z-Umlttufkreis im Gegenuhrztigtrsinn verschoben, d.h. D2,
D5 usw. bis D19 nach D15, D2 usw. bis D1^.
6. 9. 1963 9098U/0934
U49561
Am Snde fa? ProgramnÄählung PG 9 wird dl ο Weiterschaltung
zur näohatan PiOgraomaählung duroh dia SrSSe dar Zahl in dtr '
Ziffernetellung JD1 des Z~Umlauflcreiios beatimrat· lot B^ gleich
15, was anzeigt, da3 sämtliche 2iffarn das Multiplikator«
verendet worden sind, und die Multiplikation daher beendigt
ist» dann schreitet der Programmsähler 222 zur Zählung F012
weiter. Ist D1 jedooh kleiner als 15» dann erfolgt eine Weiter*·
schaltung zur Pr ogramiaaahlung PG10»
Xn dieser wird die entsprechende Multiplikatorziffer in
die Ziffernetollung Dq des Z-Umlaufkraiaes übertragen, und
in der Programuzähiung PC11 wird der Multiplikand in den
Gohalteranordnungen 32 zu den Ziffern ^"5IS im 2-Ualaufkrei·
eo oft addiert, wie duroh die in der Ziffernstellung Bq des
Z-Uialaufkreises in der Prograomzälilung P010 gespsloherte
Multlplikatorziffer gefordart·
Wird 1>ei Divisionen» dia, wie bereite erwähnt, in der
erflndungageoäSen Anordnung ebenfallc durchführbar und, die
in der ausgewählten Speiehersteile des Plattenspeiohers 140
stehende Zahl ale der Dividend und eine in den Schalteranordnugen 92 eingestellte Zahl als der Divisor angesehen,
dann kann der Dividend zunäohet aus dem Plattenspeicher 140
in den Z-Umlaufkreia Übertragen und dann der Divisor von ihm
subtrahiert werden, wonach eine entsprechende 7ersohiebung
erfolgt, so daß Jede Quotientenziffer ihre richtige Stellung einnimmt*
Sa der Z-Umlaufkreie für die Speicherung der Quotientenaiffern während der Division nicht sur Verfügung steht, da
er für die aufeinanderfolgenden Subtraktionen benötigt wird,
9098U/0934
6. 9· 1963
1U9561
kOmnen in diese». Talle die Quotientensiffern naoh ihrer
Bildung auf einer laaran Xnforaationaapur dar Platte 141
gespeiohert werden.
Xe kann erforderlich sein, daß dia Buohungsmaaohlna
einen sogenannten Mehrfaohdruek durchzuführen hat· Bar Zweok einer aolohan Oparation besteht darin« daB die in
verschiedenen SpaioharStellungen des Plattenspeicherβ 140
gespeicherten Zahlen naoh Einleiten dar genannten Operation durch dan Xaeohlnenbediener oder naoh Erreichen einer hierfür vorgesehenen Anaohlagstellung durch den Wagen 25 selbsttätig gedruokt warden können. Ba die hier beschriebene
Buchungsmaschine während eines Oparationszyklus nur jeweils
Zahlen aus einer fpeloherstelle drucken kann» muS eine Reihe
Ton Operstionasyklen, vorsugsweise In einer für den Mehrfaohdruek vorgesehenen W agenans ohlags te llung» eingeleitet werden»
wann Zahlen in vielen Speicheretellen zu drucken sind. Tür die Einleitung solcher weiterer Masohlnenarbeitsayklen ist
aina weitere Progrannsählung PC13 vorgesehen» wodurch die
in einer anderen vorbestimmten Speicheretelle der Platte 141
gespeicherte Zahl während jedes einseinen einer solchen Zyklusfolge gedruokt wird.
15 selgt Einseiheiten der Schaltung dar Verarbeitungeeinheit 220 für die Durchführung von Additionen und
Subtraktionen in den Prograauucählungen PC6 und PC7 sowie τοη
Multiplikationen In dar ProgramauEählung PC11· Ba Aufbau und
9098U/0934
6. 9. 1963
H49561
Einheit 190 dem Fachmann bekannt sind, werden diese hier
nicht näher beschrieben.
Gemäß Pig. 15 ist eine Vergleichsvorrichtung 750 vorgesehen, die während einer entsprechenden Zeitspanne P-t^-P.-tin
der Programmzählung PC6 die Größe und das Vorzeichen der in den Schalteranordnungen 92 eingestellten Zahl, wobei die
Vorzeiohenbinärsteile sich in einem eigenen RaMs R befinden
kann, oder die Größe und das Vorzeichen der einer externen Quelle entnommenen Zahl, was dadurch bestimmt wird, ob das
von ä&n Programms c hai tern kommende Signal J* oder Jo "·&" ist,
mit der Größe und dem Vorzeiohen der im Z-Umlaufkreis umlaufenden
Zahl vergleicht. Dies wird durch Anlegen des Ausgangssignals des Flip-Flops Z. (bei Erscheinen der Größe
und des Vorrzeichens am Ausgang von Z*)während der Periode
P-jt-j-P-jc"*·-} der Programmzählung PC6 zusammen mit dem Ausgang
entweder des Bezimal-Binär-Umwandlers 218 oder des Eingangsumwandlers
278 erreicht, die jeweils bewirken, daß die Binär β teilen ihrer »e Zahl synchron mit den am
Ausgang des Flip-Flops Z- erscheinenden Binärstellen erscheinen, Als Folge dieses Vergleiche erzeugt die Vergleichsvorrichtung
750 während der Progranmueählung PC6 ein Ausgangssignal 75Oa,
das einen. Binärdezimalreihenaddierer 755 für die in der Programmzählung
PC7 durchzuführende Addition oder Subtraktion vorbereitet."
Bei Multiplikationen ist dieser Vorgang nicht erforderlich, da die Vorzeichen hier außer acht gelassen und nur
Additionen durchgeführt werden.
6.9.1963
90981 4/0934
-77- 1U9561
Während dar Ptriod· ?2*i~?i2*1 der ^1"^1"81111111580111"0«*11 Ϊ07
und 1011 warden dia an Ausgang das ?lip-?lopa Z1 araohalnandan
Binäreifferneignale an dan Addierer-Eingang 801 da· Addierer·
755 angelegt, während die tob De«iaal-Binär-Umwandler 218 oder
tob Blngangsumwandler 278 (je nachdem, ob J1 oder J« mW iat)
kommenden Binäreiffernaigaale aynohron mit den an den Addierenlingang 801 angelegten Signalen an den Addieren-Eingang 802 de·
Addierer· 755 angelegt werden. Während der eraten drei Binär·
•tellenpaare Jede· an die Eingänge 801 und 802 des Addierer·
755 während der Binär et ellentaktinpulse t1, t2 und t, angelegten Desimalsiffernpaares führt der Addierer 755 eine normale
reihenbinäre Addition mit jedem Binäreteilenpaar durch. Da·
Ergebnis die·er Additionen wird während der gleichen Binäretellenperiode au den Eingang des Flip-Flop· Z2 angelegt,
während der Umlauf swleohen den Flip-Flops Z2, Ζ«, Z. und lv
auf normale Weise erfolgt. Sin bei einer solchen Reihenbinär» addition gegebenenfalls erieugter übertrag wird sur Verwendung
mit dem näohaten Binäretellenpaar im Addierer gespeichert· Wird
Jedooh das letzte Binäretellenpaar jede· Dezimaleiffernpaare·
an die Eingänge 801 und 802 des Addierers 755 angelegt, was während des Taktimpuls· tQ der Tall ist, werden auoh die Ausgangesignale der Flip-Flops Z2, Z, und Z^ durch den Addierer
755 geprüft, indem sie über UND-Gatter 751, 752 und 753 an ei·
nen KorrektureIngang des Addierers 755 angelegt werden, damit
dieser bei der Summenbildung die Verwendung des binärrerschlüsselten Dezimalsystems berücksichtigt. Während jedes Binärstellentaktimpulses tQ der Additions-oder Subtraktionsperiode
*i"*2"*15*2 r9rm*& dtr Mäimr 755 daher die von den flip-fflops
9098U/093A
6.3.19*3
-78~ 1U9561
Zg t Z« un* Zj kommenden, an seinen Korrekt ure ingang angelegten Signale zusammen mit den an seine Addieren-Eingänge 801
und 602 angelegten Signale zu überprüfen, wobei er einen möglichen Übertrag aua der vorhergehenden Binärstellenaddition
(während t«) oder aus der Addition des vorhergehenden Deζimalziffernpaarea berücksichtigt« Als Folge dieses Vorganges lie»
fert der Addierer 755 während dieses Binäratellentaktimpulses
tQ über UHB-ßatter 760, 761,762 und 763 Eingangs signale an die
flip-Flopa Z2, 35*» z 4 und Ζγ, die das Srgebnis der Addition
bzw· Subtraktion in der gewünschten binär-dezimalen ?ora darstellen* Während dieses letzten Binärstellentaktimpulses tQ vermag der Addierer 755 ohne weiteres einen für eine Kombination
mit den nächsten beiden zu addierenden oder subtrahierenden, binärverschlüsselten BezimalMiffern erforderlidhen Übertrag zu
speichern· Biese im vorangegangenen beschriebene Arbeitsweise
eines binär-dezimal r,:?asitenden Reihenaddierera ist allgemein
bekannt, und der Aufbau eines geeigneten Addierers bereitet keine Schwierigkeiten.
Bei einer Addition oder Subtraktion in der Programmzählung
PC7 ist nur eine einzige Addition oder Subtraktion erforderlich,
wogegen bei einer Multiplikation in ά9τ Programmsählung PC11
eine Vielzahl von Additionen durchzuführen sind. Bas ordnungsgemäße Arbeiten der Schaltungsanordnung nach Pig.15 in den beiden Programmzählungen PC7 und PC 11 wird dadurch erreicht, daß
Progranmzähler 222 nur so lange in der Programaaählung PC7
gehalten wird, wie zur Durchführung einer einzigen Addition
der
oder Subtraktion erforderlich ist, wogegen während/Programmzählung PC11 so viele Additionen durchgeführt werden, wie durch
9098U/093A-6,9.1963
die jeweils verwendete Multiplikatorziffer gefordert.
Bei einer anderen Anordnung wie der im vorangegangenen beschriebenen,
kann eine Programminformation bezüglich der in einer Wagenanaohlagetellung jeweils durchzuführenden Operation
duroh eine geeignete Eingabevorrichtung, beispielsweise einen Lochstreifenleser, einen optischen Leser usw. an Stelle der
Programmschalter geliefert werden· Durch eine solche Eingabevorrichtung können auch Zahlen eingegeben werden, die zusätzlich
zu der Programminformation verarbeitet werden.
Einige der Hauptvorteile der im vorangegangenen beschriebenen Buchungsmaschine bestehen darin, daß letztere weitgehend
den relativ einfachen Aufbau und den niedrigen Preis herkömmlicher mechanischer Buchungsmaschinen beibehält und in gleicher
Weise wie diese zu bedienen äLaS-. Außerdem besitzt die erfindungsgemäße
Buchungsmaschine eine erhöhte Leistungsfähigkeit und eine größere Flexibilität, die gewöhnlich nur in viel
teureren und komplizierteren elektronischen Rechenmaschinen er- zie/ilt werden. Auf Grund dieser Eigenschaften vermag
die erfindungsgemäße Buchungsmaschine beispielsweise eine große Anzahl von Summen zu sammeln und zu speichern und sowohl
Multiplikationen und Divisionen als auch nur Aufsummierungen
d urohzufuhren.
Sin weiterer Torteil der erfindungsgemäßen Buchungsmaschine
besteht darin, daß die für die elektrische Einheit 190 erforderliche Schaltung auf Grund einer für diese Einheit geeigneten
Bauweise relativ klein gehalten werden kann. Eine« der Merkmale der elektrischen Einheit, durch die eine Verringerung
des Schaltungsaufwandes eg erzielt wird, besteht in
6.9.1065 9098U/093A
-80- H49561-
der Verwendung dee Programmeählers, der eine Zeiteinteilung
der logischen Schaltungen möglich macht« Ein weiteres Merkmal dieser Art besteht in dem far mehrere Zwecke verwendbaren
Z-tJmlaufkreis, der sowohl als Arbeitsregister als auoh als
Eingangs-und Ausgangsregister dient« Sin drittes Merkmal ist
in der Tatsache su sehen, daß der Hauptteil des Z-Umlaufkreises durch einen feil der Speicherplatte gebildet wird. Somit
besteht der Z-Ümlaufkreis in der erfindungsgemäßen Buchungsmaschine nur aus eechs Flip-Flops für die Bearbeitung eines aus
64 Blüäretellen bestehenden Wortes( während in anderen Anordnungen u.U. 64 Flip-Flops erforderlich Bind,
Weitere Vorteile des Z-TTmlaufkreises bestehen darin, dafl
durch ihn das Übertragen τοη Baten in oder aus einer ausgewählten Speicherstelle des Flattenspeichers erleichtert wird
und daß er, falls erforderlich, als Ausgangspufferspeicher für
die Weitergabe von Baten an eine externe Einheit dient·
In der im vorangegangenen beschriebenen Buchungsmaschine sind der elektrische und der mechanische feil so miteinander
kombiniert, daß jeder τοη ihnen jeweils diejenige Funktion
durchführt, für die er am besten geeignet ist, wobei die elektrischen Operationen, beispielsweise die verschiedenen Arten
τοη Yerarbeitungsoperationen, in den Grundzyklue der mechanischen Operationen in jeder Wagenansohlagstellung einbezogen
werden« ·
909814/0934
Claims (1)
1U9561
Patentansprüche
1. Reoheiuaaeonine alt einem von Hand betätigbaren Tastenfeld
und mechanisch betätigbaren Vorrichtungen, di· duroh Betätigung
der Tasten co «Ing·it·lit werden können, daft «1· diesen betätigten Tasten entsprechende Daten dare te ilen, dadurch gekenntifAhMt. (UJ dl· Maschine einen Magnetspeicher« der Daten in
digitaler Fora su «peiohern vermag« eine elektrische Einheit,
ein« erste Kopplungsvorrichtung iun Verbinden der elektrischen
Einheit mit dem Magnetspeicher und eine «weite Kopplungsvorrichtung sun Verbinden der elektrischen Einheit mit den genannten«
mechanisch betätigbaren Vorrichtungen enthält» wobei die Anordnung so getroffen 1st« dal die genannten mechanisch betätigbaren
Vorrichtungen in der gewünschten Welse auch unter Steuerung der
elektrischen Einheit so eingestellt werden können, dafl sie anstelle von dem Tastenfeld entnommene dem Magnetspeicher entnommene
Daten darstellen« dafl die genannte zweite Kopplungsvorrichtung
EntschlUssalungevorrichtungen enthält« die dasu dienen« an die
elektrische Einheit elektrische Signale anzulegen« die den Sin* Stellungen der genannten meohanlsoh betätigbaren Vorrichtungen
entsprechende Daten in digitaler Form darstellen« und dal die elektrische Einheit von der genannten Entβohlüsselungevorrichtung
gelieferte Daten in digitaler Form zusammen mit aus dem Magnetspeicher entnommenen und an die genannte Einheit über die erste
Kopplungsvorrichtung angelegten Daten in digitaler Form xu verarbeiten vermag.
6. 9. 1965 9098U/0934
2. Rechenmaschine nach Anspruch 1, daduroh gekennzeichnet, dai die meohanisoh betKtlgbare Vorrichtung daa Drucken von
Daten auf ein von der Rechenmaschine gehaltenes Aufzeiohnungsblatt su steuern vermag.
3· Rechenmaschine nach den Ansprüchen 1 oder 2« daduroh gekennzeichnet« daft sie einen in eine Anzahl von Ansohlagsstel«
lungen bewegbaren Wagen und diesem zugeordnete Vorrichtungen zum Steuern des Arbeiten· mechanischer Teile der Masohine enthalt« um die DurohfUhrung der genannten mechanischen Operationen
in Jeder Wagenansohlagstellung innerhalb eines Operationszyklus zu bewirken·
4. Rechenmaschine naoh den Ansprüchen S und 3« daduroh gekennse lohnet« das das Aufzeielinungsblafct vom Wagen gehalten
wird c
5« Reehems&fflQhlne naeh den Ansprüchen 2 oder 4, daduroh gekennzeiohnet, daß in jeder Anschlags te llung des Wagens eine
ProgrammvorriQhtung vorgesehen ist« die ein elektrisches Ausgangssignal erzeugt« das die in einer Wagenanaohlagetellung
jeweils durchzuführenden elektrischen Operationen anzeigt.
6. Rechenmaschine naoh einem der vorangehenden Ansprüche« daduroh gekennzeichnet« dad die mechanisch betätigbaren Vorrichtungen eine Anzahl beweglicher« angetriebener Teile enthalten« die jeweils in eine ausgewählte einer Anzahl von Anschlags tellungen bewegbar sind« wobei die jeweilige Anschlagstellung jedes angetriebenen Teiles jeweils einen entweder aus
6. 9. 1963 90 9 814/0934
BAD ORIGINAL
-83- U49561
dem Tastenfeld oder den Magnetspeicher entnommenen Datenposten
darstellt.
7. Rechenmaschine naoh Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die angetriebenen Teile jeweils mit weiteren bewegbaren Teilen
verbunden werden können, wobei die Anordnung so getroffen ist«
dai bei Einstellung eines angetriebenen Teiles entsprechend dem Tastenfeld entnommenen Daten dieser für eine Bewegung mit dem
zugeordneten der weiteren beweglichen Teile verbunden und dadurch in der erforderlichen Stellung angehalten wird, dafl der Jeweilige
weitere bewegliche Teil in Anlage mit einem einer ausgewählten
Taste des Tastenfeldes zugeordneten Anschlag geht, und daß bei Einstellung eines angetriebenen Teiles entsprechend dem Magnet·
speicher entnommenen Daten der angetriebene Teil von dem zugeordneten weiteren beweglichen Teil getrennt und dadurch in der
erforderliohen Stellung angehalten wird* daft der angetriebene
Teil mit einem weiteren Anschlag in Anlage geht, der unter der Steuerung der elektrischen Einheit und der genannten «weiten
Kopplungsvorrichtung elektrisch betätigt wird und von dem ersten Anschlag unabhängig 1st.
8. Rechenmaschine nach den Ansprüchen 6 oder 7» daduroh gekennzeichnet, dafl die Entsohltlsselungseinheit Vorrichtungen sum
Feststellen der Stellung Jedes der angetriebenen Teile und
sum Srseugen eines dieser Stellung entsprechenden elektrischen
Signals enthält.
NAL
- 84 - 1U9561
9. Rechenmaschine nach einem oder mehreren der vorangehenden
Ansprüche dadurch gekennzeichnet« daß die erste Kopplungsvorrichtung dazu dient« das Ergebnis einer In der elektrieohen
Einheit durchgeführten Verarbeitungsoperation in eine ausgewählte Sp«loherstelle des Magnetspeichers zu übertragen.
10. Rechenmaschine nach einem oder mehreren der vorangehenden
Ansprüche« dadurch gekennzeichnet« daß als Magnetspeicher ein
rotierender Körper mit magnetisierbarer Oberfläche« der die Daten in BinärζIffernform zu speichern vermag« verwendet wird«
und daß jeder beliebige Punkt auf der magnetisierbaren Oberfläche des Speichers durch eine geschlossene Schleife bewegbar
ist.
11. Rechenmaschine nach Anspruch 10« daduroh gekennzeichnet«
daß der rotierende Körper die Form ®iimr wm seine Achse drehbaren Platt« hat« und dafi die magneffeiei»teare Oberfläche zumindest einen Teil mindestens einer der HauptflKchsra der Platte
bildet.
12. Rechenmaschine nach einen der Ansprüche 10 oder 11« dadurch
gekennze lohne ti, &&B die elektrische Einheit eine Anzahl Flip-Flops enthält« die über Lese- und Sohrelbkupfe mit einem Teil
der magnetIsierbaren Oberfläche derart gekoppelt sind« das ein
Umlaufsohieberegister gebildet wird« und daS die Rechenmaschine
eine durch den Magnetspeicher gesteuerte Taktgebervorrichtung enthält« die die Zelten bestimmt« zu denen Daten duroh die Flip-Flops geschoben werden« wobei die erste Kopplungsvorrichtung
9098 U/0934
6. 9- 1962
■ U -..-
BAD ORiGfNAL
-85- I4 430DI
Daten aus einer ausgewählten Speicheret·He auf der magnetieohen
Oberfläohe in das Umlaufsohleberegister oder aus diesem in eine
ausgewählte »peioherstelle der magnetisierbaren Oberfläohe zu
Übertragen vermag und die «weite Kopplungsvorrichtung dazu
dient» die meohaniaoh betätigbaren Vorrichtungen entsprechend
der im Umlaufschieberegister umlaufenden Daten einiuetellen.
13» Rechenmaschine nach Anspruoh 12« dadurch gekennzeichnet,
dafl das Umlaufschieberegister derart angeordnet ist» um während
der Verarbeitungeoperationen durch die genannten elektrischen Operationen ermittelte Zwischenergebnisse anzuzeigen.
14. Rechenmaschine nach Anspruoh 2, 5 und 12» dadurch gekennzeichnet» daj die Programmvorriohtung das Arbeiten der elektrischen Einheit und der ersten und sweiten Kopplungsvorrichtung
so steuert» dal während eines ersten Teiles des mechanischen Operationszyklus duroh die erste Kopplungsvorrichtung Daten
aus einer ersten ausgewählten Speloherstelle auf der magnetisierbaren Fläche in das Umlaufsohieberegister übertragen werden»
das während eines zweiten Teiles des mechanischen Operationszyklus duroh die zweite Kopplungsvorrichtung die genannten
mechanisch betätigbaren Vorrichtungen entsprechend der aus der ersten ausgewählten Speioherstelle entnommenen» in das
Umlaufsohieberegister übertragenen Daten eingestellt werden»
daß während eines dritten Teiles des mechanischen Operationszyklus duroh die erste Kopplungsvorrichtung aus einer zweiten
ausgewählten Speioherstelle der magnetisierbaren Fläche entnommene Daten in das Umlaufsohieberegister übertragen werden»
9098 1 A/0934
6. 9· 196}
BAD ORIQtNAL
-86- U49561
und dafi duroh die elektrische Einheit die aus der zweiten
ausgewählten Speioherstelle in das Umlaufschieberegister übertragenen Daten mit aus der Entsohlüsselungsvorriehtung entnommenen Paten verarbeitet und die Ergebnisse dieser Verarbeitung
in das Umlaufsohieberegister zurückgeführt werden, und daß wehrend
eines vierten Teiles des mechanischen Operationazyklus das im
Umlaufschieberegister befindliche Ergebnis der Verarbeitungeoperation in eine ausgewählte Speioherstelle der magnetisiert
baren Fläche übertragen wird.
15. Rechenmaschine naoh den Ansprüchen 2, 5 und 12« dadurch
gekennzeichnet, daß durch die Programmvorrlohtung das Arbeiten
der elektrischen Einheit sowie der ersten und zweiten Kopplungsvorrichtung so steuerbar 1st« daß während eines ersten Teiles
des mechanischen Operationszyklus die mechanisch betätigbaren Vorrichtungen entspredasd dem Tastenfeld entnommenen Daten
eingestellt werden, das während eines zweiten Teiles des
mechanischen Operationszyklus durch die erste Kopplungsvorrichtung aus einer ausgewählten Speioherstelle auf der magnetislerbaren Fläche entnommene Daten in das Umlaufschieberegister
übertragen werden, und daß duroh die elektrische Einheit die
im Umlaufschieberegister umlaufenden Daten mit aus der Entschlüsse lunge vor richtung entnommenen Daten verarbeitet und die
Ergebnisse dieser Verarbeitung inäas Umlaufschieberegister zurückgegeben werden, und daß während eines dritten Teiles des
mechanischen Operationszyklus das im Umlaufschieberegister befindliche Ergebnis der Verarbeitungsoperation in eine ausgewählte
Speioherstelle auf der magnetisierbarer! Fläche übertragen wird.
9098 U/0934
6. 9. 1965
BAD ORIGINAL
16. Reohenraaeohine nach jedem der Ansprüche 5, 14 und 15,
dadurch gekennzeichnet, daß die elektrische Einheit eine Anzahl logisoher Schaltungen und einen Prograramzähler enthält, dessen
einzelne Programmzählungen jeweils eine andere Kombination logischer Schaltung wirksam machen, wobei die Folge der Programmzählungen durch dia genannte Programrovorriehtung gesteuert
wird.
17. Rechenmaschine i.It einem durch einen rotierenden Körper
mit magnetisierbarer Oberfläche gebildeten Magnetspeicher, wobei die magnetisierbar« Fläche Daten in Binärziffernform
zu speichern vermag und jeder Punkt auf der magnetisierbaren Fläche durch eine geschlossene Sohlelfe bewegbar 1st, daduroh
gekennzeichnet, daß die Maschine eine Anzahl über Lese- und
Sohreibköpfe derart mit einem Teil der magnetisierbaren Pläohe
gekoppelte Flip-Flops enthält, daß ein Umlaufsohieberegister gebildet wird, in dem Daten in binärer Form umlaufen können,
und daß Vorrichtungen zum Übertragen von Daten aus einer ausgewählten Speicherstelle zum übertragen von Daten aus dem Umlaufsohieberegister in eine ausgewählte Speioherstelle des
Magnetspeichers, sowie eine elektrische Einheit zum Druohfuhren
einer Verarbeitungsoperation mit aus dem Magnetspeicher entnommenen Daten vorgesehen sind, wobei im Umlaufsohieberegister
während einer solohen Verarbeitungeoperation Zwischenergebnisse, und nach der Beendigung dieser Operation deren Endergebnis umlaufen können.
6. 9. 1965
9 0 9 8 U/0934
BAD Ä
■-88- H49561
18. Rechenmaschine nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet«
daß diese mechanisch betätigbare Vorrichtungen, die zur Dar* stellung von Daten eingestellt werden können, und eine Versehltißselungsainheit
enthält, die mit den Flip-Flop« eo zusammenzuarbeiten vermag, daß die mechanisch betgtlgbaren Vorrichtungen
so eingestellt werden, daß sie aus dem Umlaufschieberegieter
entnommene Daten darstellen,
19. Rechenmaschine nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß
die mechanisch betätigbaren Vorrichtungen eine Anzahl beweglicher Glieder enthalten, die jeweils in eine Anzahl von Anschlagstellungen
gebracht werden können, wobei jede Ansohlagstellung eines beweglichen
Gliedes jeweils einen bestimmten D&fcenposten darstellt.
20. Rechenmaschine nach einem der Ansprüche I7 bis I9, dadurch
gekennzeichnet^ da£ die elektrisch« Einheit «ine Addiererschaltung
zum Addieren an sie angelegter elektrischer Signale enthält, und daß bei einer entsprechenden Operation jeweils aus
dem Umlaufsohiebereglster und der Entschluss«lungsvorrichtung
entnommene und jeweils eine Zahl darstellende Signale synchron an die Addiererschaltung angelegt werden, wobei das Ergebnis
jeweils einer durch die Addiererschaltung durchgeführten Addition in das Umlaufschieberegister zurückgegeben wird,
21. Rechenmaschine mit einem von Hand betätigbaren Tastenfeld,
dessen Tasten zur Einbringung einer Zahl eingestellt werden können, dadurch gekennzeichnet, daß die Maschine einen durch
9 0 9 8 U■ / 0 9 3 L·
β· 9* 6
U49561
•inen rotierenden Körper alt einer aagnetisierbaren Oberflache
gebildeten Magnetspeicher enthält, wobei die magnetisierbar·
Flieh· Zahlen in binärer Form iu speiehern vermag und jeder
Funkt auf der aagnetisierbaren Fläche durch eine geschlossene Schleife bewegbar ist« ferner gekennzeichnet durch neohaniaeh
betätigbare Vorrichtungen, die wahlweise auf eine Zahl einstellbar sind, die entweder einer Über das Tastenfeld eingegebenen oder einer aus einer ausgewählten Speloherstelle des
Magnetspeichers entnommenen Zahl entspricht, durch eine Ansahl Flip-Flops, die Über Lese- und ßehreibköpfe so mit einem Teil
der magnetisierbar«» Oberfläche gekoppelt sind, daJ hierdurch
ein umlaufsehieberegister gebildet wird, durch eine Entsohlüsselungseinheit, die mit den aeehaniseh betätlgbaren Vorrichtungen
so gekoppelt
i, dafi
Einstellungen der letsteren in elektrische Signale umgewandelt werden, und durch eine elektrische Einheit, die mit dem Umlaufschieberegister so zusammenzuarbeiten vermag, daß eine Multi*
plikation daduroh durchgeführt wird, daß eine durch die Ent* schlUsselungaeinheit gelieferten elektrischen Signale dargestellte
erste Zahl nacheinander so oft zu sioh selbst addiert wird, wie duroh den Wert Jeder Ziffer einer aus einer ausgewählten Speichersteile im Magnetspeicher entnommenen zweiten Zahl angegeben wird,
wobei das Ergebnis einer Reihe von Additionen jeweils in das unlaufsehieberegister eingegeben und in diesem vor jeder nachfolgenden Reihe von Additionen versohoben wird, und daft naeh der
6. 9. 1963
9098U/0934
BAD &
BAD &
- 9ο - Η495-61
letiten Reihe von Additionen die im Uralaufschieberegister uelaufenden Daten das Produkt der ersten und der zweiten Zahl j
darstellen.
22. Reehenmaeohine naeh Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet,
daA sie eine Vorrichtung enthKlt, durch die das Ergebnis der
Multiplikation aus. dem umlaufsohieberegister In eine ausgewählte Speicherstelle des Magnetspeichers übertragen wird.
Für
THE NATIONAL CASH REGISTER COMPANY
«Mk Dr. Stappeil
Dr. A. Stappert
Rechtsanwalt AlIg. Vollm. 155/1950
9 0 98U/0934
BAD
BAD
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US222300A US3242317A (en) | 1962-09-10 | 1962-09-10 | Combined electrical and mechanical accounting device including selectively accessible magnetic storage means |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1449561A1 true DE1449561A1 (de) | 1969-04-03 |
| DE1449561B2 DE1449561B2 (de) | 1973-05-03 |
| DE1449561C3 DE1449561C3 (de) | 1973-12-20 |
Family
ID=22831687
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1449561A Expired DE1449561C3 (de) | 1962-09-10 | 1963-09-09 | Rechenmaschine mit mechanischen Eingabe- und Ausgabevorrichtungen sowie elektronischem Rechen- und Speicherwerk |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3242317A (de) |
| CH (1) | CH422392A (de) |
| DE (1) | DE1449561C3 (de) |
| GB (1) | GB1017634A (de) |
| NL (1) | NL297643A (de) |
| SE (1) | SE308415B (de) |
Families Citing this family (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3419850A (en) * | 1965-07-12 | 1968-12-31 | Friden Inc | Programmable computer utilizing nonaddressable registers |
| US3381275A (en) * | 1965-08-10 | 1968-04-30 | Clary Corp | Digital information transferring system |
| CH468038A (de) * | 1966-02-25 | 1969-01-31 | Kienzle Apparate Gmbh | Buchungsmaschine für elektronische Datenverarbeitung |
| US3674989A (en) * | 1971-02-12 | 1972-07-04 | Ncr Co | Punch card controlled accounting machine |
| JPS5314180B2 (de) * | 1972-06-22 | 1978-05-16 | ||
| US4179223A (en) * | 1976-07-02 | 1979-12-18 | Bunker Ramo Corporation | Printer center sensing mechanism |
| CN117743242B (zh) * | 2023-11-22 | 2024-10-01 | 中金金融认证中心有限公司 | 一种低速cpu核间偶数末位电平补偿系统和补偿方法 |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3053449A (en) * | 1955-03-04 | 1962-09-11 | Burroughs Corp | Electronic computer system |
-
0
- NL NL297643D patent/NL297643A/xx unknown
-
1962
- 1962-09-10 US US222300A patent/US3242317A/en not_active Expired - Lifetime
-
1963
- 1963-08-22 GB GB33202/63A patent/GB1017634A/en not_active Expired
- 1963-09-05 SE SE9735/63A patent/SE308415B/xx unknown
- 1963-09-09 DE DE1449561A patent/DE1449561C3/de not_active Expired
- 1963-09-09 CH CH1111463A patent/CH422392A/fr unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL297643A (de) | |
| CH422392A (fr) | 1966-10-15 |
| SE308415B (de) | 1969-02-10 |
| DE1449561C3 (de) | 1973-12-20 |
| US3242317A (en) | 1966-03-22 |
| DE1449561B2 (de) | 1973-05-03 |
| GB1017634A (en) | 1966-01-19 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1549517B1 (de) | Speicherprogrammierte elektronische Rechenanlage | |
| DE1499244A1 (de) | Datenverarbeitungsgeraet | |
| DE2918223A1 (de) | Schnittstelleneinrichtung zum einsatz zwischen einem digitalrechner und einem speicher | |
| DE2041040C3 (de) | Steuerungseinrichtung für eine durch einen Motor antreibbare umlaufende Lagervorrichtung | |
| DE1499190C3 (de) | Elektronische Datenverarbeitungsanlage | |
| DE1774945C3 (de) | Elektronische Datenverarbeitungsanlage zum Mischen, Sortieren, arithmetischen Verarbeiten von aus Datenfeldern bestehenden Datensätzen und zum Umstellen von einzelnen Datenfeldern | |
| DE1449561A1 (de) | Verbesserungen fuer Rechenmaschinen | |
| DE1144033B (de) | Datenverarbeitungssystem | |
| DE671525C (de) | Durch Lochkarten gesteuerte Rechenmaschine | |
| DE1186658B (de) | Kombination einer Buchungsmaschine mit einem Lochstreifengeraet | |
| DE1239124B (de) | Vorrichtung zum Einspeichern einer Dezimalzahl in ein Register | |
| DE1524231A1 (de) | Rechenmaschine mit einem Verzoegerungs-Umlaufspeicher | |
| DE1132747B (de) | Elektronische Rechenmaschine | |
| DE2751066C2 (de) | Warenentnahmeeinrichtung zur Entnahme von in Lagereinrichtungen mit Sortierfächern gelagerten Waren | |
| DE1103647B (de) | Vorrichtung zur Verarbeitung von Daten oder Informationen aus einem Magnetspeicher | |
| DE1079357B (de) | Datenuebertragungsgeraet | |
| DE1181458B (de) | Speichereinrichtung an Buchungsmaschinen | |
| DE1087834B (de) | Rechenmaschine | |
| DE1499170C3 (de) | Datenverarbeitungsanlage | |
| DE1007093B (de) | Vorrichtung zum Abfuehlen von Aufzeichnungstraegern mit einer Speichereinrichtung | |
| DE1549517C2 (de) | Speicherprogrammierte elektronische Rechenanlage | |
| DE933300C (de) | Summenkartenlocher | |
| DE513320C (de) | Geschaeftsmaschine | |
| DE1153923B (de) | Buchungsmaschine | |
| DE1092700B (de) | Datenverarbeitungs-Vorrichtung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |