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DE1449561B2 - Rechenmaschine mit mechanischen eingabe- und ausgabevorrichtungen sowie elektronischem rechen- und speicherwerk - Google Patents

Rechenmaschine mit mechanischen eingabe- und ausgabevorrichtungen sowie elektronischem rechen- und speicherwerk

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DE1449561B2
DE1449561B2 DE19631449561 DE1449561A DE1449561B2 DE 1449561 B2 DE1449561 B2 DE 1449561B2 DE 19631449561 DE19631449561 DE 19631449561 DE 1449561 A DE1449561 A DE 1449561A DE 1449561 B2 DE1449561 B2 DE 1449561B2
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DE
Germany
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program
binary
unit
flip
decimal
Prior art date
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Application number
DE19631449561
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English (en)
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DE1449561A1 (de
DE1449561C3 (de
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
National Cash Register Co
Original Assignee
National Cash Register Co
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Filing date
Publication date
Application filed by National Cash Register Co filed Critical National Cash Register Co
Publication of DE1449561A1 publication Critical patent/DE1449561A1/de
Publication of DE1449561B2 publication Critical patent/DE1449561B2/de
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Publication of DE1449561C3 publication Critical patent/DE1449561C3/de
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    • G06F7/00Methods or arrangements for processing data by operating upon the order or content of the data handled
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Description

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Fig. 13 ein Blockschaltbild eines Ausführungs- 116 werden durch die Ausgangsimpulse 116a, 116&
beispiels des Additions- und Subtraktionsteiles der und 116 c angezeigt, die jeweils an den Wagen 25, die
in F i g. 6 gezeigten Verarbeitungseinheit 220. elektrische Einheit 190 und die mechanische Einheit
Eingangs sei bemerkt, daß die mechanischen Teile 150 angelegt werden.
der im Zusammenhang mit der Erfindung verwen- 5 Die Einheiten 150 und 190 sind so aufgebaut, daß deten Rechen- bzw. Buchungsmaschine vorzugsweise sie die jeweils von der vorderen Abführvorrichtung von der in der deutschen Patentschrift 895 385 be- 27 bzw. hinteren Abfühlvorrichtung 137 abgeleiteten schriebenen Art sind, mit Ausnahme, daß die erfin- mechanischen Ausgangsimpulse 27 a bzw. elektridungsgemäße Maschine die in der bekannten Ma- sehen Ausgangsimpulse 27a bzw. elektrischen Ausschine verwendeten Zählwerksräder und zugeord- io gangssignale 137 a auswerten können,
neten Mechanismus nicht enthält, da die durch diese Die Buchungsmaschine enthält ferner eine Anzahl durchgeführten Funktionen durch den Platten- Einstellglieder 111, die jeweils so einstellbar sind, speicher 140 (F i g. 1) und die elektrische Einheit 190 daß die Zahlen entsprechend der auf dem Betragsübernommen werden. Aus diesem Grunde sind die tastenfeld 15 gedrückten Tasten darstellen,
mechanischen Teile der Buchungsmaschine hier nur 15 Die mechanische Einheit 150 ist so aufgebaut, daß soweit beschrieben, als es für das Verständnis der sie bewirkt, daß die Maschine ein in jeder Anschlag-Erfindung erforderlich ist; außerdem geben die Zeich- stellung durchgeführtes Grundarbeitsspiel durchnungen größtenteils nur schematische Darstellungen läuft. Hierbei kann die Einheit 150 mit der Ausfühlwieder. vorrichtung 27, dem Wagen 25, einem Druckwerk 19,
Die gestrichelten Linien in F i g. 1 stellen mecha- ao den Einstellgliedern 111 und dem Steuertastenfeld 116 nische Ausgangsimpulse dar, die untereinander zwi- über mechanische Ausgangsimpulse 27 α, 150 b, 15Od, sehen den einzelnen Einheiten in den durch die ihnen 15Oe bzw. 116 c zusammenarbeiten. Die mechanische zugeordneten Pfeile angezeigten Richtungen ange- Einheit 150 steht über bestimmte Vorrichtungen mit legt werden, während die vollen Linien elektrische der elektrischen Einheit 190 in Verbindung. Diese Ausgangssignale darstellen, die ebenfalls in den 25 Vorrichtungen sind zunächst nicht gezeigte herdurch die ihnen zugeordneten Pfeile angezeigten kömmliche Nockenschalter, die sich in der mechani-Richtungen an die einzelnen Einheiten angelegt sehen Einheit 150 befinden und elektrische Ausgangswerden, signale 150 a erzeugen, um verschiedene Operationen
Der Wagen 25 besitzt eine Abfühlvorrichtung 27 der elektrischen Einheit 190 mit dem durch die zum Abfühlen der Ausbildung eines Anschlags 30, 30 mechanische Einheit 150 in jeder Anschlagstellung wenn er sich in der betreffenden Anschlagstellung durchgeführten Maschinenarbeitszyklus zu synchronibefindet, und zum Erzeugen eines entsprechenden sieren. Ferner gehören zu den genannten Vorrichmechanischen Ausgangsimpulses 27 a. Die wahlweise tungen nicht gezeigte herkömmliche Elektromagnete, steuerbaren Programmschalter sind in F i g. 1 mit der die ebenfalls in der mechanischen Einheit 150 ange-Bezugszahl 134 bezeichnet und befinden sich auf 35 ordnet sind und von der elektrischen Einheit 190 einer hinteren Schiene 136 dicht neben der Rückseite empfangene elektrische Signale 190 b in mechanische des Wagens 25. Jede Reihe von Programmschaltern Ausgangsimpulse umwandeln, durch die dann ver-134 ist wahlweise so angeordnet, daß sie jeweils schiedene Funktionen, wie Wagentabulierung, Druckeinem Anschlag 30 auf der Schiene 31 entspricht. art und die selbsttätige Einleitung eines Maschinen-Durch eine im Wagen 25 enthaltene Abfühlvorrich- 40 arbeitszyklus in Zusammenarbeit mit der Ausbildung tung 137 können die Zustände der Reihen von Pro- der Anschläge, gesteuert werden können,
grammschaltern 134 in einer bestimmten Anschlag- Es versteht sich, daß einige der Steuertasten des stellung gleichzeitig mit der Ausbildung des ent- Tastenfeldes 116 nicht gezeigten Schaltern zugeordsprechenden Anschlags durch die vordere Abfühl- net sind, so daß bei Drücken einer solchen Steuervorrichtung 27 abgefühlt werden. 45 taste der betreffende Schalter geschlossen und da-
Es versteht sich daher, daß bei Ankunft des Wa- durch ein elektrisches Ausgangssignal 116 b an die gens 25 in einer Anschlagstellung und Einleitung des elektrische Einheit 190 angelegt wird.
Maschinenarbeitszyklus (selbsttätig oder durch Drük- Im folgenden wird beschrieben, wie die elektrische ken einer Motortaste seitens des Maschinenbedie- Einheit 190 in das erfindungsgemäße Gesamtsystem ners) die Abfühlvorrichtung 27 die Ausbildung des 50 einbezogen ist. Eines der Hauptmerkmale der jeweiligen Anschlags 30 abfühlt und einen mechani- Buchungsmaschine ist in ihrer Fähigkeit zu sehen, sehen Ausgangsimpuls 27 a erzeugt, der die in der die Summen bestimmter Posten zu sammeln und, wo betreffenden Anschlagstellung durchzuführende erwünscht, selbsttätig in entsprechenden Spalten Druckart und Wagentabulierfunktionen darstellt, des Aufzeichnungsblattes 10 abzudrucken. Hierzu während gleichzeitig die Abfühlvorrichtung 137 den 55 dient ein mit der elektrischen Einheit 190 zusammen-Zustand der entsprechenden Reihe von Programm- arbeitender Magnetplattenspeicher 140, der lediglich schaltern 134 abfühlt und ein elektrisches Ausgangs- das Speichern der Summen besorgt, während das signal 137 a (vorzugsweise in binärer Form) liefert, Sammeln derselben, wie auch andere Rechenoperadas die übrigen in dieser Anschlagstellung durchzu- tionen in der elektrischen Einheit 190 durchgeführt führenden Operationen anzeigt. Durch Drücken ent- 60 werden. Der Plattenspeicher 140 kann beispielsweise sprechender Tasten eines Steuertastenfeldes 116 kann eine Summe aus einer ausgewählten seiner Speicherder Maschinenbediener die Wageneinstellung steuern stellen in Form eines elekrischen Ausgangssignals und außerdem bis zu einem gewissen Grad das Ope- 140 a in die elektrische Einheit 190 für eine rechnerationsprogramm ändern, das sowohl durch die Aus- rische Bearbeitung übertragen, wonach das Ergebnis bildung des zugehörigen Anschlags 30 als auch durch 65 durch die elektrische Einheit 190 in Form eines elekden Zustand der entsprechenden Programmschalter trischen Ausgangssignals 190 c dann in eine ausge-134 für eine bestimmte Wagenanschlagstellung fest- wählte Speicherstelle des Plattenspeichers 140 zugelegt wird. Diese Funktionen des Steuertastenfeldes rückübertragen wird. Diese Speicherstelle kann die
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gleiche oder eine andere sein wie vorher. Es ver- Maschinenarbeitszyklus in den Einstellgliedern 111 steht sich, daß die jeweiligen Speicherstellen des eingestellte Zahl darstellt, elektrisch zu der aus der Plattenspeichers 140, aus denen oder in die eine ersten ausgewählten Speicherstelle im Plattenspeicher Zahl oder Summe während der Operationen in einer 140 entnommenen Summe addiert oder von ihr sub-Wagenanschlagstellung zu übertragen ist, gemäß 5 träniert, wonach die erhaltene Summe entweder, wie dem Zustand der an der betreffenden Anschlagstel- normalerweise gewünscht, in die gleiche Speicherlung vorgesehenen Reihe von Programmschaltern 134 stelle zurückgeführt oder in einer andere Speicherbestimmt werden, falls nicht der Maschinenbediener stelle eingebracht wird, was wiederum durch den Zudurch Drücken entsprechender Tasten auf dem Steuer- stand der Programmschalter 134 in der entsprechentastenfeld 116 Änderungen vorgenommen hat. io den Anschlagstellung oder das Steuertastenfeld 116
Die Einstellglieder 111 können zu Beginn des Ma- bestimmt wird. Nach Einbringen der erhaltenen schinenarbeitsspiels in einer Wagenanschlagstellung Summe in die gewünschte Speicherstelle des Plattenauf eine Zahl eingestellt werden, die einem im Be- Speichers 140 können die Summen in jeder beliebigen tragstastenfeld 15 eingetasteten Betrag oder einer Anzahl anderer ausgewählter Speicherstellen, zu bzw. Summe in einer ausgewählten Speicherstelle im 15 von denen die in den Einstellgliedern 111 während Plattenspeicher 140 entspricht, und diese Zahl kann des Maschinenarbeitszyklus in der gleichen Wagendann vom Druckwerk 19 gedruckt werden. anschlagstellung eingestellte Zahl addiert oder sub-
Ist die Zahl, auf die die Einstellglieder 111 einzu- träniert werden soll, ihrerseits in gleicher Weise aus
stellen sind, eine Summe aus einer ausgewählten dem Plattenspeicher 140 entnommen, das Ausgangs-
Speicherstelle im Plattenspeicher, dann geschieht in 20 signal 110 a der Entschlüsselungseinheit 110 zu ihnen
einer Anschlagstellung folgendes: Zu Beginn des addiert oder von ihnen subtrahiert und die erhaltene
Maschinenarbeitszyklus wird durch die elektrische Summe dann wieder in die gleiche oder eine andere
Einheit 190 infolge eines durch die mechanische Ein- Speicherstelle des Plattenspeichers 140 zurückge-
heit 150 gelieferten Einleitungssignals veranlaßt, daß bracht werden.
die in der ausgewählten Speicherstelle im Platten- 25 Gegen Ende des in einer Wagenanschlagstellung speicher 140 gespeicherte Summe mit einem von jeweils zur Durchführung kommenden Maschineneiner Verschlüsselungseinheit 112 gelieferten Aus- arbeitszyklus werden die Einstellglieder 111 selbstgangssignal 112 b verglichen wird, wobei die Spei- tätig in ihre Ausgangsstellung zurückgeführt, der cherstellenauswahl durch den Zustand der Pro- Wagen 25 wird freigegeben, so daß er sich in die grammschalter 134 oder durch das Steuertastenfeld 30 nächste Anschlagstellung begeben kann, falls durch 116 bestimmt wird. Das Ausgangssignal 112 & stellt die Ausbildung des betreffenden Anschlages nicht die Einstellung der Einstellglieder 111 dar, da in- anders angezeigt, und die Maschine ist für die in der folge des mechanischen Ausgangsimpulses 150 e der nächsten Anschlagstellung durchzuführenden Operamechanischen Einheit 150 die Einstellglieder 111 je- tionen bereit.
weils in einer Wagenanschlagstellung während des 35 Es versteht sich somit, daß bei Bewegung des
normalen Maschinenarbeitszyklus eingestellt werden. Wagens 25 die Summen bestimmter Posten gesam-
Infolge dieses Vergleichs legt die elektrische Einheit melt und die angesammelten Summen, falls er-
190 an die Verschlüsselungseinheit 112 Signale 190 α wünscht, in entsprechenden Spalten des Aufzeich-
an, und diese bewirkt dann mittels mechanischer nungsblattes 10 abgedruckt werden können. Ferner
Ausgangsimpulse 112 a eine Einstellung der Einstell- 40 versteht es sich, daß, da die zu bearbeitenden Zahlen
glieder 111 entsprechend der Summe in der ausge- in elekrische Form umgewandelt werden, auch
wählten Speicherstelle des Plattenspeichers 140. Nach andere Arten von Rechenoperationen, die sich elek-
Einstellung der Einstellglieder 111 kann die in ihnen trisch durchführen lassen, beispielsweise Multiplika-r
eingestellte Zahl durch das Druckwerk 19 gedruckt tionen oder Divisionen, ausführbar sind. In der hier
werden. 45 beschriebenen Buchungsmaschine ist daher, wenn
Im folgenden wird beschrieben, wie die Buchungs- eine kompliziertere Rechenoperation durchgeführt maschine eine Addition oder Subtraktion der in den werden soll, die Arbeitsweise im Grunde genommen Einstellgliedera 111 eingestellten Zahl zu bzw. von die gleiche, wie im Zusammenhang mit F i g. 1 für einer in einer oder mehreren ausgewählten Speicher- Additionen und Subtraktionen beschrieben. Es werstellen des Plattenspeichers 140 gespeicherten Summe 50 den in diesem Falle dann mittels für diesen Zweck durchführt. Hierzu wird zunächst der die in den Ein- geeigneter elektrischer Schaltungen Multiplikationen, Stellgliedern 111 eingestellte Zahl darstellende mecha- Divisionen oder beliebige andere Rechenoperationen nische Ausgangsimpuls 111 α durch eine Entschlüsse- mit den in Form von elektrischen Signalen in die lungseinheit 110 in ein an die elektrische Einheit 190 elektrische Einheit 190 eingegebenen Zahlen durchanlegbares elektrisches Ausgangssignal 110 α umge- 55 geführt. Ferner kann die in einer Wagenanschlagwandelt. Infolge eines durch die mechanische Einheit stellung jeweils durchzuführende Rechenart ohne 150 gelieferten, geeigneten Einleitungssignals ent- weiteres in die entsprechende Reihe von Programmnimmt dann die elektrische Einheit 190 in elektri- schaltern 134 zusammen mit dem für diese Anschlagscher Form die in einer ersten ausgewählten Spei- stellung erforderlichen weiteren Programm programcherstelle des Plattenspeichers 140 gespeicherte 60 miert werden. Somit ist die Buchungsmaschine in Summe, wobei die Auswahl dieser Speicherstelle der Lage, Multiplikationen oder Divisionen selbstdurch den Zustand der Programmschalter 134 in der tätig ohne Hilfe des Maschinenbedieners vorzu-Anschlagstellung, in der sich der Wagen 25 befindet, nehmen.
oder durch den Maschinenbediener, der entspre- An Hand der F i g. 2 bis 4 wird im folgenden eine chende Tasten im Steuertastenfeld 116 gedrückt hat, 65 nähere Beschreibung der Einstellglieder 111 und der bestimmt wird. Durch die elektrische Einheit 190 für die in den letzteren eingestellten Zahlen vorgewird dann das elektrische Ausgangssignal 110 α der sehenen Entschlüsselungseinheit 110 und Verschlüsse-Entschlüsselungseinheit 110, das die während des lungseinheit 112 gegeben.
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Zunächst wird erläutert, wie die in bekannter stelle im Plattenspeicher 140 entnommenen Summe Weise entsprechend einer gedrückten Taste erfolgte eingestellt werden können. Wie schon erwähnt, ist seitliche Verstellung des Einstellgliedes 111 in ein dies erforderlich, wenn der Wagen 25 in einer Anelektrisches Signal umgewandelt wird, um zu bewir- Schlagstellung ankommt, die für die selbsttätige Einken, daß die Entschlüsselungseinheit 110 die bereits 5 leitung eines Maschinenarbeitszyklus programmiert im Zusammenhang mit Fig. 1 beschriebene Funk- ist. In diesem Falle wird das Betragstastenfeld 15 tion durchführt. Wie aus F i g. 2 hervorgeht, ist am nicht berücksichtigt, und die Einstellglieder 111 weräußersten rechten Ende des Einstellgliedes 111 ein den entsprechend einer aus einer ausgewählten Spei-Entschlüsselungs- und Verschlüsselungsglied 89 aus- cherstelle im Plattenspeicher 140 entnommenen gebildet, das in seiner unteren Hälfte einen Ent- io Summe eingestellt. Zum Übertragen der in den Einschlüsselungsarm89a aufweist, der um einen An- Stellgliedern 111 eingestellten Zahlen wird die gleiche lenkpunkt 89 & drehbar ist und normalerweise durch Entschlüsselungseinheit 110 verwendet, ganz gleich, eine Feder in der in F i g. 2 gezeigten Stellung ge- ob die Einstellglieder entsprechend des Betragshalten wird. Mit dem Arm 89a arbeitet eine Schalt- tastenfeldes 15 oder einer ausgewählten Speicheranordnung 92 zusammen, die eine Anzahl Druck- 15 stelle im Plattenspeicher 140 eingestellt sind,
kontaktstifte 92a und entsprechende Leiter 92b auf- Das in den Fig. 2 und 3 gezeigte Einstellglied 111 weist, die über das Kabel 29 mit der elektrischen Ein- besteht aus drei Teilen 52, 53 und 54. Es sind dies heitl90 verbunden sind. In jeder Betragstastenreihe der Betragsteil 52, das Einrückglied 53 und der anist jeweils eine gleiche Schalteranordnung 92 vorge- getriebene Teil 54. Der Betragsteil 52 ist mit Stufen sehen, die in allgemein bekannter Weise so aufgebaut 2° 50 versehen, die mit Stiften 41 auf gleichbezeichneten ist, daß bei Drücken eines bestimmten Kontaktstiftes Tasten 15' zusammenzuarbeiten vermögen, um das 92 α. dieser gedrückt bleibt, wodurch eine an die Einstellglied 111 entsprechend einer gedrückten Taste Schalteranordnung 92 angelegte Spannung V an einen 15' seitlich zu verstellen. Der angetriebene Teil 54 entsprechenden Leiter 92 b angelegt wird. Vorzugs- wird von der Antriebsvorrichtung 75 angetrieben, weise sind die einzelnen Kontaktstifte der Schalter- 25 Das Einrückglied 53 sitzt drehbar auf dem Betragsanordnung 92 ebenso wie das Betragstastenfeld 15 teil 52 und hält die Teile 52 und 54 während der gegenseitig auslösbar, so daß jeweils nur ein Schalter Einstellung des Einstellgliedes 111 entsprechend einer 92 α geschlossen werden kann und das Drücken eines gedrückten Taste 15' in Wirkstellung. Genauer auszweiten Schalters automatisch einen vorher ge- gedrückt wird bei einer solchen Einstellung das Eindrückten Schalter freigibt. 30 rückglied 53 in der in F i g. 2 gezeigten Stellung ge-
Die Anordnung der Kontaktstifte 92 a in bezug auf halten, so daß, wenn der angetriebene Teil 54 durch den Arm 89α ist so, daß dieser jeweils in der Lage die Antriebsvorrichtung nach rechts bewegt wird, ein ist, einen Kontaktstift 92 a zu drücken, der der Hebelglied 53 a des Einrückgliedes 53 mit einem gleichen Dezimalziffer entspricht, die durch die seit- blockförmigen Teil 54 a des angetriebenen Teils 54 liehe Verstellung des Einstellgliedes 111 dargestellt 35 in Anlage geht, wodurch die Teile 52 und 53 zuwird, wie beispielsweise für die Dezimalziffer »5« in sammen mit dem Teil 54, wie in F i g. 2 gezeigt, nach F i g. 2 veranschaulicht. Ist somit das Einstellglied rechts bewegt werden.
111 einmal in eine Dezimalziffer darstellende seit- Erreicht der Wagen 25 andererseits eine Anliche Stellung eingestellt, dann kann diese Dezimal- schlagstellung, in der das Einstellglied 111 entspreziffer in die in den F i g. 2 und 3 gezeigte Schalter- 4° chend einer bestimmten Dezimalziffer einer aus dem anordnung 92 ganz einfach dadurch übertragen wer- Plattenspeicher 140 entnommenen Summe eingestellt den, daß der Arm 89 α im Gegenuhrzeigersinn (wie werden soll, dann wird der angetriebene Teil 54 des durch den Pfeil B angezeigt) verschwenkt wird, so Einstellgliedes 111 von den Teilen 52 und 53 gedaß er den unter ihm liegenden Kontaktstift 92 a trennt, so daß nur dieser verstellt wird. Dies wird danach unten drückt und dadurch einen Stromkreis 45 durch erreicht, daß ein Glied 69 in Richtung des schließt, der dann notwendigerweise der gleichen Pfeiles A nach unten bewegt wird, worauf, wie in Dezimalziffer entspricht, die durch die seitliche Ver- Fig. 3 gezeigt, eine Nockenfläche 69a des Gliedes stellung des Einstellgliedes 111 dargestellt wird. Diese 69 auf einen Flansch 53 c des Einrückgliedes 53 ein-Verschwenkung des Armes 89 a wird während der wirkt, so daß sich dieses entgegen der Vorspannung Zeitspannen herbeigeführt, in der das Drucken statt- 50 einer Feder 53 d, die es normalerweise in der in findet, so daß das Einstellglied durch die mecha- F i g. 3 gezeigten Stellung hält, um einen Anlenknische Einheit 150 während des letzten Teiles des punkt 53 b dreht. Infolgedessen wird das Hebelglied Maschinenarbeitszyklus in seine Ausgangsstellung 53 a aus der Bewegungsbahn des blockförmigen Teils zurückgeführt werden kann, ohne daß die Beendi- 54 a herausbewegt, so daß dieses bei einer Rechtsgung weiterer Operationen abgewartet werden muß. 55 bewegung des Teiles 54 durch die Antriebsvorrich-Die Schalteranordnung 92 in jeder Reihe speichert tung 75 sich unter dem Hebelglied vorbeibewegen nun die Einstellung des Einstellgliedes 111 für den kann. Die Teile 52 und 53 des Einstellgliedes 111 Rest des Maschinenarbeitszyklus für eine anschrie- werden somit nicht zusammen mit dem angetrießende Verarbeitung durch die elektrische Einheit 190, benen Teil 54 bewegt, sondern bleiben in der in was später näher beschrieben wird. Es versteht sich 60 F i g. 3 gezeigten Nullstellung. Um zu ermöglichen, somit, daß zu der vorgenannten Entschlüsselungs- daß der angetriebene Teil 54 durch die Antriebsvoreinheit die in Fig. 2 und 3 gezeigte Schalter- richtung75 auch bewegt werden kann, wenn keine anordnung und die den Entschlüsselungsarm 89 a Taste 15' gedrückt wurde, dient die Abwärtsbeweenthaltende untere Hälfte des Gliedes 89 ge- gung des Gliedes 69 auch zur Freigabe der Nullenhören. 65 anschlagsklinke 46 und des blockförmigen Teiles 48
An Hand der Fig. 3 und 4 wird im folgenden des angetriebenen Teiles54 in nicht gezeigter Weise,
beschrieben, wie die Einstellglieder auf eine Zahl Selbst wenn eine Taste 15' gedrückt würde, wäre dies
entsprechend einer aus einer ausgewählten Speicher- in diesem Zusammenhang wirkungslos, da der Be-
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tragsteil 52 des Einstellgliedes 111 in der in F i g. 3 entnommenen Summe, auf die das Einstellglied 111
und 5 gezeigten Nullstellung verbleibt. eingestellt werden soll. Erreicht die Antriebsvorrich-
Wie weiter aus den F i g. 2 und 3 ersichtlich, ist tung 75 die dieser Ziffer entsprechende Stellung, das Entschlüsselungs- und Verschlüsselungsglied 89 dann erkennt die elektrische Einheit 190 diesen Zuoben mit einer Verzahnung 89 ei versehen, deren 5 stand daran, daß die Spannung V an dem entLücken ebenso wie die Kontaktstifte 92 α und ihre sprechenden Ausgang β der Vorrichtung 61 erscheint zugeordneten Leiter 92 b so bezeichnet sind, daß sie und infolgedessen der Elektromagnet 94 α entregt jeweils eine Dezimalziffer darstellen, die einer seit- wird. Dies wiederum bewirkt, daß der Haken 94/ des liehen Einstellung des Einstellglieders 111 entspricht. entregten Elektromagnets 94 a herunterfällt und in Mit den Zahnlücken 89 ei arbeitet eine Vorrichtung io die ihm zu diesem Zeitpunkt gegenüberliegende 94 zusammen, die aus einem Elektromagnet 94 a mit Zahnlücke 89 d einfährt, die der gleichen Dezimaleiner Wicklung 94 & und einer um einen Anlenk- ziffer entspricht, die durch die seitliche Stellung der punkt94<2 drehbaren Sperrklinke 94 c besteht. Diese Antriebsvorrichtung 75 dargestellt wird, die ihrerseits ist normalerweise durch eine Feder 94 e so vorge- der entsprechenden Dezimalziffer der ausgewählten spannt, daß sich ihr Haken94/ in der in Fig. 3 ge- 15 Summe entspricht,
zeigten, nicht erregten Stellung befindet. Für jedes Der Haken 94/ verbleibt so lange in der entspre- f Einstellglied 111 ist eine eigene Vorrichtung 94 vor- chenden Zahnlücke 89 d, bis der Druck erfolgt ist. | gesehen. Die Stellung der Zahnlücken 89 d in bezug Während dieser Zeit wird die Einstellung des Einauf den Haken 94/ ist so, daß dieser jeweils in die- Stellgliedes 111 auf seine jeweilige Schalteranordnung jenige Zahnlücke einzurücken vermag, die derjenigen 20 92 übertragen. Anschließend wird der Elektromagnet Dezimalziffer entspricht, die durch die seitliche Ein- 94 a erregt, wodurch der Haken 94/ die Zahnlücke stellung des Einstellgliedes 111 dargestellt wird. In 89 d verläßt, so daß die Antriebsvorrichtung 75 wäh-Fig. 3 befindet sich der Haken 94/ beispielsweise rend des letzten Teiles des Maschinenarbeitszyklus im Eingriff mit der der Dezimalziffer »5« ent- das Teil 54 des Einstellgliedes 111 in seine Ausgangssprechenden Zahnlücke 89 d, was mit der durch die 25 stellung zurückführen kann. Daraufhin wird der seitliche Einstellung des Einstellgliedes 111 darge- Elektromagnet 94 a erneut entregt, wodurch der stellten Dezimalziffer sowie mit der Stellung des Haken 94/in die der Dezimalziffer »0« entsprechende Armes 89 a übereinstimmt. Zahnlücke 89 a* einfährt. Ferner wird einige Zeit,
Im folgenden wird beschrieben, wie das Einstell- nachdem der blockförmige Teil 54 α des angetrieglied 111 gemäß einer entsprechenden Dezimalziffer 30 benen Teiles 54 des Einstellgliedes 111 sich unter einer aus einer ausgewählten Speicherstelle im Platten- dem Hebelarm 53 α hindurchbewegt hat, das Glied 69 speicher 140 entnommenen Summe eingestellt wird. in seine Ausgangsstellung zurückbewegt, wie in Zunächst wird die den Elektromagnet 94a enthal- Fig. 2 gezeigt; kehrt das Teil 54 in seine Ausgangstende Vorrichtung 94 in jeder Reihe durch ein von stellung zurück, dann gleitet der blockförmige Teil der elektrischen Einheit 190 kommende Signal erregt 35 54 a wieder unter das Hebelglied 53 a.
und dadurch der Haken 94/ aus der Verzahnung 89 a" Es versteht sich, daß die Verschlüsselungseinheit herausbewegt. Erfolgt dann eine Abwärtsbewegung 112 in jeder Reihe durch die obere Hälfte des in des Gliedes 69, um die Teile 52 und 53 des Einstell- F i g. 3 gezeigten Verschlüsselungs- und Entschlüssegliedes 111 von dem Teil 54 zu trennen und gleich- lungsgliedes 89 dargestellt wird, zu der die Verzahzeitig den blockf önnigen Teil 48 des letzteren außer 40 nung 89 d sowie die Vorrichtung 94 und die Kontakt-Eingriff mit der Nullenanschlagklinke zu bringen, einstellvorrichtung 61 (F i g. 4) gehören. Es sei ferner dann kann der angetriebene Teil 54 durch die An- bemerkt, daß der Elektromagnet 94 a während der triebsvorrichtung 75 (in den F i g. 2 und 3) nach in F i g. 2 veranschaulichten Operationsart, bei der rechts bewegt werden. das Einstellglied 111 seine Einstellung gemäß einer
Die seitliche Stellung des angetriebenen Teiles 54 45 gedrückten Taste 15' erfährt, erregt bleibt,
wird hierbei durch die in F i g. 4 schematisch ge- Die im vorangegangenen beschriebene trennbare zeigte Anordnung bestimmt, in der eine Kontaktein- Form der Einstellglieder 111 ist sehr vorteilhaft, da Stellvorrichtung 61 vorgesehen ist, deren Teil 61a dadurch ein Betrag zu Beginn oder zu einem beder Antriebsvorrichtung 75 für eine gemeinsame Be- liebigen Zeitpunkt während einer Buchungsoperation wegung zugeordnet ist. Es versteht sich, daß auch 50 auf dem Betragstastenfeld 15 eingestellt werden kann hier für jedes Einstellglied 111 jeweils eine eigene und dort verbleiben kann, während der Wagen 25 Kontakteinstellvorrichtung 61 vorgesehen ist. Ein sich weiterbewegt und die in einen oder mehreren an dem Teil 61 α befestigter und von diesem isolierter automatischen Wagenanschlagstellungen erforder-Kontaktarm 61 b arbeitet mit einer Reihe von Schal- liehen Operationen durchgeführt werden. Erreicht terkontakten 61 c so zusammen, daß er sich immer 55 dann der Wagen 25 diejenigen Anschlagstellungen, in einer Stellung befindet, in der er den jeweiligen in der der auf dem Betragstastenfeld 15 eingestellte der durch die Stellung der Antriebsvorrichtung 75 Betrag zu verarbeiten ist, dann kann die entspredargestellten Dezimalziffer entsprechenden Schalter- chende Operation selbsttätig vor sich gehen, ohne kontakt 61 c schließt. Wird somit der Teil 54 angetrie- daß der Maschinenbediener den Betrag einzubringen ben, dann verbindet der Kontaktarm 61 b nachein- 60 hat, und der Wagen kann dann selbsttätig eine beander jeden Schalterkontakt 61 c mit dem seinerseits liebige Anzahl weiterer automatischer Anschlagstelan einer Spannung V liegenden Schleifkontakt 61 e, lungen ohne Zutun des Maschinenbedieners anwobei die Ausgangssignale der Kontakte 61c als Si- lauf en, was zu einer wesentlichen Zeitersparnis führt. gnaleß0, Q1 bis Q9 über Leiter 61 α* durch das Ka- Fig. 5 zeigt den Aufbau des in der erfindungsbel 29 an die elektrische Einheit 190 angelegt wer- 65 gemäßen Buchungsmaschine zur Verwendung komden. Diese vergleicht dann die Ausgangssignale der menden Grundwortes. Das hier zur Verwendung Kontakteinstellvorrichtung 61 mit der entsprechen- kommende, typische Wort hat eine Länge von 64 Biden Dezimalziffer der aus dem Plattenspeicher 140 närstellen D0O0 bis D15b3, aufgeteilt in 16 Dezimal-
ziffern D0 bis D15, wobei jede Dezimalziffer aus den vier Binärstellen b\, bv b.2, bs besteht. Das Wort DgO0 bis D15A3 ist ferner in" folgende Teile aufgeteilt: a) einen aus den fünf Binärstellen Dobo bis D1^0 bestehenden Adressenteil, der, wie im folgenden beschrieben wird, in binärer Form die Adresse eines der zwanzig Abschnitte darstellt, in die die Platte des Plattenspeichers 140 unterteilt ist; b) eine Zahlengröße, d.h. den absoluten Wert einer Zahl, die aus den 56 Binärstellen Dob0 bis D15fc3 besteht; c) ein aus der Binärstelle D1^3 bestehendes Zeichen, das das Vorzeichen der Zahl darstellt, deren Größe durch die Binärstellen D.2b0 bis D15b3 dargestellt wird. Die übrigen Binärstellen D1O1 und D1O0 werden in dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung nicht benötigt und daher hier nicht näher betrachtet.
Wie aus F i g. 6 hervorgeht, enthält der Plattenspeicher 140 eine an einer Antriebswelle 139 befestigte Platte 141. Wie durch den Pfeil 149 angezeigt, wird die Platte 141 durch die Antriebswelle 139 im Uhrzeigersinn gedreht. Im Rahmen dieser Beschreibung sei angenommen, daß die Platte 141 in zwanzig Abschnitte S0 bis S19 und neun Spuren, wie in F i g. 7 angedeutet, unterteilt ist. Jeder Abschnitt jeder Spur ist seinerseits in 64 Binärstellenspeicherflächen unterteilt, die den 64 Binärstellen des Grundwortes entsprechen. Die neun Spuren sind folgende: 1. Eine Taktspur 142 mit permanenter Aufzeichnung, die genau 1280 Ausgangsimpulse pro Plattenumdrehung, d. h. 64 Ausgangsimpulse pro Abschnitt liefert; 2. eine Z-Spur 143, die zusammen mit Flipflops ZR, Z1, Z9, Z3, Z4 und Zw einen später näher beschriebenen Umlaufkreis Z bildet; 3. sechs Informationsspuren 100 bis 105, die jeweils ein Wort in entsprechenden Binärstellenspeicherflächen in jedem der zwanzig Abschnitte S0 bis S19 zu speichern vermögen und dadurch den sechs Informationsspuren jeweils eine Speicherkapazität von zwanzig Worten und dem Plattenspeicher 140 eine Gesamtspeicherkapazität von 120 Worten geben; 4. eine Adressenspur 144, in der in jedem zwanzig Abschnitte S0 bis S19 nur jeweils die entsprechende Abschnittadressennummer im Adressenteil permanent aufgezeichnet ist, wobei der Abschnittadressenteil jedes Abschnitts den Binärstellen Dofeo bis D1O0 des jeweiligen Wortes entspricht.
Im folgenden werden die 64 Binärstellenspeicherflächen jedes Abschnitts der Informationsspuren 100 bis 105 mit /oöo bis /15ö3 bezeichnet, um sie von den in ihnen aufgezeichneten Worten zu unterscheiden, die, wie in F i g. 5 mit Dofeo bis D15fe3 bezeichnet sind oder mit anderen Buchstaben für die Dezimalziffern, wie beispielsweise Aobo bis A15b3, Bobo bis B15^3, C0&0 bis C1-O3 usw. Die fünf permanent aufgezeichneten Binärstellen in jedem Abschnitt der Adressenspur 144, die die Abschnittadressennummer darstellen, führen nachstehend die Bezeichnungen Yobo,
Yo bv Yoh> Yoh' 5VV
Für die im vorangegangenen beschriebenen Spuren der Platte 141 sind herkömmliche Lese- und Schreibköpfe vorgesehen. Ein Lesekopf ist jeweils durch einen mit R bezeichneten Kreis in der Bahn der entsprechenden Spur angezeigt, während für einen Schreibkopf ein mit W bezeichneter Kreis eingezeichnet ist, wie beispielsweise der Lesekopf 146 und der Schreibkopf 147 der Informationsspur 105. Die Taktspur 142 und die Adressenspur 144 besitzen nur Leseköpfe, da die Daten in diesen Spuren permanent aufgezeichnet sind und kein Schreiben in ihnen erfolgt. Die übrigen Spuren, d. h. die sechs Informationsspuren 100 bis 105 und die Z-Spur enthalten jeweils sowohl Lese- als auch Schreibköpfe. Bei einer Drehung der Platte 141 im Uhrzeigersinn, wie durch den Pfeil 149 in F i g. 6 gezeigt, ist die Stellung der Lese- und Schreibköpfe in den Informationsspuren 100 bis 105 jeweils so, daß der Lesekopf vor dem Schreibkopf durchlaufen wird, wobei der Abstand
ίο zwischen beiden so gewählt ist, daß sich der Schreibkopf um genau eine Wortperiode hinter dem Lesekopf befindet. In der Z-Spur ist die Stellung der Lese- und Schreibköpfe umgekehrt. Der Abstand der beiden Köpfe dieser Spur beträgt um sechs Binärstellen weniger als eine Wortperiode, so daß die Z-Spur 143 als Teil des Z-Umlaufkreises Verwendung finden kann.
Den Schreib- und Leseköpfen des Plattenspeichers 140 ist jeweils ein herkömmlicher Lese- oder Schreibverstärker in der elektrischen Einheit 190 zugeordnet. Jeder Verstärker ist durch ein in Richtung des Signalflusses zeigendes Dreieck dargestellt. Die Leseverstärker Rc und RA sind für die Leseköpfe der Taktspur 142 und der Adressenspur 144, die Leseverstärkeri?0 bis R5 und die Schreibverstärker W0 bis W5 für die jeweiligen Informationsspuren 100 bis 105 und der Leseverstärker Rz sowie der Schreibverstärker für die Z-Spur 143 vorgesehen.
Der Ausgang des Taktspurleseverstärkers Rc liefert die Taktimpulse C für das erfindungsgemäße System. Bei einer typischen Plattengeschwindigkeit von 1800 Umdrehungen pro Minute treten die in der Taktspur 142 permanent aufgezeichneten 1280 Taktimpulse in Abständen von etwa 26 \xsqc auf, was einer Taktfrequenz von etwa 38,4 kHz gleichkommt. Wie nachstehend näher beschrieben, werden die Taktimpulse C an die Flipflops der elektrischen Einheit 190 angelegt, um deren Schalten zu steuren. Ferner werden die Taktimpulse C an einen Taktimpulsgenerator 200 angelegt, um eine Reihe von durch den Buchstaben T dargestellten Taktsignalen zur Steuerung der Betriebszeit der verschiedenen Teile der Verarbeitungsgeschwindigkeit sowie zur Steuerung der Programmschaltung, wie nachstehend näher beschrieben, zu erzeugen.
Einige der Eingangs- und Ausgangsleiter in F i g. 6, beispielsweise der T-Leiter, sind mit einem »X« gekennzeichnet. Dies soll anzeigen, daß ein solcher mit »X« markierter Leiter jeweils aus einer Anzahl elekirischer Leitungsdrähte besteht, während sämtliche anderen Eingangs- und Ausgangssignalleiter in F i g. 6 nur jeweils aus einem einzigen elektrischen Leitungsdraht bestehen.
Wie aus F ig. 6 ersichtlich, enthält die elektrische Einheit 190 einen Programmzähler 222, der im folgenden näher beschrieben wird. Es versteht sich, daß bei der Durchführung der in einer Wagenanschlagstellung jeweils erforderlichen verschiedenen Operationen die elektrische Einheit 190 mittels Pro-So grammzählsignalen PC weitergeschaltet werden kann, die im Programmzähler 222 durch bestimmte Operationszustände oder -blöcke variabel in Abhängigkeit von dem durch die Programmschalter 134 und/ oder das Steuertastenfeld 116 bestimmten Programm sowie in Abhängigkeit von den Ergebnissen der in einem Operationsblock jeweils durchgeführten Operationen erzeugt werden. Der Programmzähler 222 vermag also eine vorbestimmte Anzahl Programmzähl-
signale PC zu erzeugen, die jeweils als Steuersignale angelegt werden, um jeweils eine andere vorbestimmte Kombination der an der elektrischen Einheit 190 vorgesehenen logischen Schaltungen zu betätigen. Somit wird, wenn sich der Programmzähler 222 in einem Zustand befindet, der eine bestimmte Programmzählung anzeigt, nur die entsprechende Kombination logischer Schaltungen wirksam gemacht, die der betreffenden Programmzählung entspricht. Die einzelnen Operationen, die die elektrische Einheit 190 in einer Wagenanschlagstellung ausführen soll, beispielsweise eine Addition, Multiplikation usw., können somit durch Weiterschalten des Programmzählers 222 in der entsprechenden Reihenfolge derjenigen Programmzählungen bewirkt werden, die die auf einanderfolgende Betätigung der logischen Schaltungen der elektrischen Einheit 190 hervorrufen, die für die Durchführung der betreffenden Operationen benötigt werden. Beim Durchlaufen einer beliebigen Anzahl Programmzählungen zur Durchführung einer gewünschten Gesamtoperation kann der Programmzähler 222 fortlaufend weiterschreiten oder auf eine beliebige höhere oder niederere Zählung überspringen oder für eine beliebige erforderliche Zeitspanne in einer bestimmten Zählung verbleiben.
Die Steuerung der Folge von Programmzählungen, zu denen der Programmzähler 222 in jeder Wagenanschlagstellung weiterschreitet, wird vor allem durch die Programmschalter 134 und/oder das Steuertastenfeld 116 bestimmt, deren Ausgangssignale 137 a und 116 b durch eine Programmeinheit 212 geleitet werden, um Programmeingangssignale Nn zum Anlegen an den Programmzähler 222 zu bilden. Die Programmeinheit dient zur Bestimmung, welche der beiden Quellen für Programmeingangssignale, die Programmschalter 134 oder das Steuertastenfeld 116, im Zweifelsfalle benutzt werden soll. Außer den Programmeingangssignalen Np ist es für ein richtiges Weiterschalten des Programmzählers 222 auch erforderlich, daß er von bestimmten Ergebnissen oder Entscheidungen Kenntnis hat, die infolge der während einer Programmzählung jeweils durchgeführten Operationen erhalten bzw. getroffen wurden. Diese Information wird ihm durch Entscheidungssignale L geliefert, die er von einer Verarbeitungseinheit 220 erhält. Diese Entscheidungssignale L arbeiten mit den Programmeingangssignalen Np bei der Bestimmung der nächsten Programmzählung des Programmzählers 222 zusammen, während die Taktimpulse T und die ebenfalls an den Programmzählern 222 angelegten Synchronisiersignale 150 α den jeweiligen Zeitpunkt bestimmen, zu dem ein Weiterschreiten zur nächsten Programmzählung erfolgt.
In diesem Zusammenhang sei zwischendurch kurz auf F i g. 8 hingewiesen, die schematisch eine typische Anordnung der die in einer Wagenanschlagstellung jeweils zur Steuerung der Art der Weiterschaltung des Programmzählers 222 erforderlichen, verschiedene Signale 137 a liefernden Programmschalter 134 zeigt. Es sind zwei Gruppen 134' und 134" von auf der hinteren Schiene 136 befindlichen Programmschaltern veranschaulicht, die zwei typischen Wagenanschlagstellungen entsprechen, wobei sich der Wagen in F i g. 8 in derjenigen Anschlagstellung befindet, die der durch die Bezugszahl 134" dargestellten Programmschaltergruppe entspricht. Jede Gruppe von Programmschaltern enthält eine Anzahl einzelner einpoliger Schalter 135, die in Abhängigkeit von dem in der ihnen entsprechenden Wagenanschlagstellung erforderlichen Programm von Hand geöffnet oder geschlossen werden können. Da der bewegliche Kontakt jedes Schalters 135 mit einer Spannungsquelle V verbunden ist, besitzt der jeweilige Kontaktarm 135', der mit dem festen Kontakt jedes Schalters 135 verbunden ist, nur dann Spannung, wenn der entsprechende Schalter 135 geschlossen ist. Die Signale auf den Kontaktarmen 135' jeder Gruppe von Programmschaltern können somit ohne weiteres das in der jeweiligen Wagenanschlagstellung durchzuführende Programm darstellen. Erreicht dann der Wagen 25 jeweils eine Anschlagstellung, dann stellen die entsprechenden Signale auf den Kontaktarmen 135' Kontakt mit entsprechenden Kontakten 137' der Abführvorrichtung 137 her, die ihrerseits die Programmsignale 137a an die Programmwähleinheit 212 anlegt. Es versteht sich, daß die Gruppen von Programmschaltern jeweils verstellbar auf der Schiene 136 entsprechend der Stellung der Wagenanschläge 30 angeordnet werden können.
Es sei bemerkt daß für jede Anschlagstellung, in der der Wagen 25 anläuft, vom Ausgang der Programmwähleinheit 212 vier Arten von Programmsignalen (Np, JV0, Nch und Nm) geliefert werden können, und zwar
1. die Programmeingangssignale Np,- die an den Programmzähler 222 angelegt werden, um dessen Weiterschreiten, wie im vorangegangenen beschrieben, zu bestimmen;
2. die Spurnummersignale Nch, die an die Verarbeitungseinheit 220 angelegt werden, um Lese- und Schreibspurwählsignale Rch und Wch zu erzeugen, die ihrerseits die Auswahl der Lese- und Schreibverstärker -R0 bis R5 und W0 bis W5 steuern, um diejenige oder diejenigen der Informationsspuren 100 bis 105 festzustellen, in denen in einer Wagenanschlagstellung jeweils ein Lese- und/oder Schreibvorgang durchgeführt werden soll;
3. die Abschnittadressensignale Na, die in Serienbinärform an eine Abschnittadresseneingangseinheit 210 angelegt werden, um den jeweiligen Abschnitt oder die jeweiligen Abschnitte S0 bis S19 der ausgewählten Informationsspur oder -spuren zu bestimmen, in der oder denen ein Lese- und/oder Schreibvorgang erfolgen soll;
4. die verschiedenen Programmeingangssignale Nm, die an die Verarbeitungseinheit 220 zur Steuerung verschiedener anderer gewünschter Operationen angelegt werden.
Als nächstes sei in F i g. 6 der Z-Umlaufkreis betrachtet, der, wie bereits erwähnt, aus der Z-Spur 143 und den sechs Flipflops ZR, Z1, Z2, Z3, Z4, Zw besteht. Während eines Umlaufs im Z-Umlaufkreis sind die Abschnittadresseneingangseinheit 210 (zwischen den Flipflops Z1 und Z2) eine Z-Umlaufkreiseinheit 206 (zwischen den Flipflops Z4 und Zw) und die Verarbeitungseinheit 220 (zwischen je zwei Flipflops Z) sämtlich in einem Zustand, daß jedes der Z-Flipflops seine Eingangssignale vom vorangehenden Flipflop empfängt, während es seinen Ausgang an das nächste Flipflop weitergibt, wie in F i g. 9 schematisch veranschaulicht. In einem solchen Umlauf durchlaufen binäre Daten fortwährend die durch die Z-Spur 143 der Platte 141 und die sechs Z-Flipflops gebildete Schleife, daß der Z-Kreis als Umlauf-
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schieberegister wirkt. Da die Länge der Z-Spur 143 bung der Gesamtoperation. Soll ein gewünschtes
um sechs Binärstellen kleiner ist als ein Wort, dessen Wort aus dem Plattenspeicher 140 in den Z-Umlauf-
volle Länge 64 Binärstellen beträgt, kann im Z-Um- kreis gebracht werden, dann wird bewirkt, daß die
laufkreis ein ganzes Wort umlaufen, wobei sechs Bi- Spurnummersignale Nch aus der Programmwählein-
närstellen des Wortes sich in den sechs Z-Flipflops 5 heit212 über die Verarbeitungseinheit 220 die ent-
befinden, während die übrigen 58 Binärstellen in der sprechenden Spurauswählsignale Rch und Wch an die
Z-Spur 143 der Platte 141 sind. Da im übrigen Teil Lese- und Schreibspurwähler 202 und 204 liefern, um
der Z-Spur 143 der Platte 141 nichts zu speichern ist, die Lese- und Schreibverstärker derjenigen Infor-
versteht es sich, daß ein Wort im Z-Umlaufkreis syn- mationsspur 100 bis 105 auszuwählen, die das in den
chron mit den von der Taktspur 142 bei der Drehung io Z-Umlaufkreis einzubringende Wort enthält. Als
der Platte 141 abgelesenen Taktimpulsen C fortlau- nächstes wird der das in den Z-Umlaufkreis einzu-
fend umläuft. bringende Wort enthaltende Abschnitt durch ein Ver-
F i g. 9 zeigt den Umlauf des aus 64 Binärstellen fahren festgestellt, das damit beginnt, daß eine Ab-D0O0 bis D15b3 bestehenden typischen Wortes im schnittadresseneingangseinheit 210 die Abschnitt-Z-Umlaufkreis. Die zwischen den Z-Flipflops ge- 15 adresse des gewünschten Wortes während einer gezeigten gestrichelten Linien zeigen an, daß die lo- eigneten Zeitspanne zwischen den Flipflops Z1 und gischen Einheiten 206, 210 und 220 sich in einem Z2 in den Z-Umlaufkreis eingibt. Daraufhin läuft die Zustand befinden, der einen Umlauf im Z-Umlauf- Abschnittadresse des Wortes im Z-Umlaufkreis um kreis zuläßt. Zu dem in F i g. 9 dargestellten Zeit- und wird während dieses Umlaufs in einer Abschnittpunkt sind die aus den Binärstellen D0 b0, D0 b2 und 20 adressenvergleichsvorrichtung 214 mit den in der D0O3 gebildete Dezimalziffer D0 in den Flipflops Z4, Adressenspur 144 jedes Abschnitts der Platte 141 Z3, Z2 und Z1, die Binärstelle D1 b0 der Dezimalziffer permanent aufgezeichneten Abschnittadressenbinär-D1 im Flipflop ZR, die Binärstelle D15 b3 der Dezimal- stellen verglichen. Ist der jeweilige Abschnitt geziffer D13 im Flipflop Zw und die Binärstellen D1 b1 funden, dessen in den Z-Umlauf eingegebene Adresse bis D15 &2, d. h. die übrigen Binärstellen des Wortes, 25 mit den in einem Abschnitt der Platte 141 permanent in der Z-Spur 143 der Platte gespeichert. Infolge des aufgezeichneten Adressenbinärstellen übereinstimmt, nächsten Taktimpulses werden die Binärstellen D1 b0, was anzeigt, daß der das in den Z-Umlaufkreis einzu-D0O3, D0O2, D0O1, D0O0 zu den Flipflops Z1, Z2, Z3, bringende Wort enthaltende Abschnitt festgestellt Z4 bzw. Zw weitergegeben, die Binärstelle D15 S3 im wurde, dann steuert die Abschnittadressenvergleichs-Flipflop Zw wird in die Z-Spur 143 geschrieben, und 30 vorrichtung 214 die Platte in bezug auf die Z-Umdie Binärstelle D1 bt in der Z-Spur 143 wird an das laufkreiseinheit 206 so, daß das Wort aus dem ausge-Flipflop ZR weitergegeben. Für alle weiteren Takt- wählten Abschnitt und der ausgewählten Spur auf impulse erfolgt das gleiche, so daß bei Drehung der der Platte 141 über den Lesespurwähler 202 und ein Platte 141 das Wort im Z-Umlaufkreis fortlaufend Lese-Flipflop MR zwischen den Flipflops Z4 und Zw synchron mit den Taktimpulsen C umläuft. 35 in den Z-Umlaufkreis eingebracht wird und dann in
Fig. 10 zeigt die durch den Taktimpulsgenerator diesem umläuft. Überläuft dann der Schreibkopf der 200 während jedes seiner Arbeitszyklen, die jeweils ausgewählten Informationsspur das ausgewählte Wort gleich vierundsechzig Taktimpulsen sind, erzeugten eine Abschnittsperiode nach dem Lesekopf, dann verschiedenen Taktimpulse. In jedem Zyklus erzeugt steuert die Abschnittadressenvergleichsvorrichtung der Taktimpulsgenerator 200 sechzehn Dezimalzif- 40 214 die Platte in bezug auf die Z-Umlaufkreiseinheit fernimpulse P0 bis P15, die jeweils wiederum in vier 206 so, daß das Wort, das unmittelbar vorher in den Binärstellenimpulse t0, tv t2 und t3 unterteilt werden. Z-Umlaufkreis eingebracht wurde und in diesem um-Die Dezimalziffernimpulse P0 bis P15 werden in ge- läuft, in Abhängigkeit von den Schreibspurwähleigneter Weise mit den Binärstellenimpulsen t0 bis t3 Signalen Wch entweder aus dem Abschnitt der Inforkombiniert, so daß ein Binärstellentaktimpuls für 45 mationsspur, aus dem es entnommen wurde, gelöscht jede der einen Abschnitt bildenden 64 Binärstellen- (Summenzug) oder darin belassen wird (Zwischenperioden erhalten wird, wie durch die 64 Binärstellen- summenzug).
taktimpulse P0 ö0 bis P15O3 in der drittletzten Gruppe Das Übertragen eines Wortes aus dem Z-Umlauf der Fig. 10 gezeigt. Die Beziehung dieser Binär- kreis in eine ausgewählte Spur und einen ausgewählstellentaktimpulsePof0 bis P15 tz zu den Leseköpfen 50 ten Abschnitt des Plattenspeichers erfolgt in ähnder Adressenspur 144 und den sechs Informations- licher Weise. In diesem Falle wird durch den Schreibspuren 100 bis 105 ist so, daß die Binärstellentakt- spurwähler 204 die entsprechende Spur ausgewählt impulse P0 ip bis P15 i3 jeweils dann auftreten, wenn und mittels des im vorangegangenen beschriebenen die Leseköpfe dieser Spuren den gleichen ent- »Abschnittsuchvorgangs«, unter Verwendung der sprechenden Wortbinärstellenbereich im gleichen Ab- 55 Abschnittadressenvergleichsvorrichtung 214, die der schnitt der Platte 141 ablesen, wie durch die beiden Adresse des im Z-Umlaufkreis umlaufenden Wortes untersten Darstellungen der Fig. 10 gezeigt, die die entsprechende Abschnittadresse festgestellt. Ist der Beziehung der Informationsspur-Binärstellenbereiche richtige Abschnitt gefunden, dann steuert die Ab- Iob0 bis Z15&3 und der Adressenspurbinärstellen Y0O0 schnittadressenvergleichsvorrichtung214 den Schreibbis F1Z)0 zu den Binärstellentaktimpulsen P0 O0 bis 60 spurwähler 204 so, daß das im Z-Umlaufkreis umlau- P15 t3 in jedem Abschnitt der Platte 141 veranschau- fende Wort vom Ausgang des Flipflops Z2 über das liehen. Schreib-Flipflop Mw und den Schreibspurwähler 204
An Hand von F i g. 6 wird im folgenden erläutert, in den ausgewählten Abschnitt und die entsprechende
wie ein Wort aus einer ausgewählten Speicherstelle Spur der Platte eingebracht wird,
im Plattenspeicher 140, d. h. ein Wort in einer ausge- 65 Die oben kurz beschriebene Übertragung eines
wählten Informationsspur und einem ausgewählten Wortes von einer ausgewählten Spur und einem aus-
Abschnitt der Platte 141, in den Z-Umlaufkreis über- gewählten Abschnitt der Speicherplatte 141 in den
tragen wird. Es folgt zunächst eine kurze Beschrei- Z-Umlaufkreis und umgekehrt wird nun im folgen-
ono ei o/o/ χ
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den noch ausführlicher beschrieben, und zwar zu- MR ist. Sobald das ganze Wort A0 b0 bis .<415 b3 in den nächst die Übertragung eines Wortes aus dem Platten- Z-Umlaufkreis eingegeben ist, wird das an die Überspeicher 140 in den Z-Umlaufkreis. Hierzu wird an- tragungseinheit 206 von der Abschnittadressenvergenommen, daß das zu übertragende Wort im Ab- gleichsvorrichtung 214 angelegte Steuersignal weggeschnitt S14 der Spur 105 enthalten ist und, wie be- 5 nommen und der Eingang des Flipflops Zw zum Flipreits erwähnt, aus den 64 Bits A0 b0 bis A15b3 be- flop Z4 zurückgeschaltet, so daß das Wort ^40&0 bis steht, von denen die-fünf Bits A0b0 bis A1O0 die A15b3 im Z-Umlaufkreis umlaufen kann.
Adresse des Abschnitts S14 darstellen. Der Abschnitt Da der Schreibkopf jeder Informationsspur in be-S14 der SpurlO5, in dem sich das zu übertragende zug auf den Lesekopf eine Verzögerung von genau Wort befindet, wird durch den obenerwähnten und io einem Abschnitt auf der Platte 141 hat, was gleich im folgenden näher beschriebenen Abschnittsuchvor- einer Wortperiode oder 64 Taktimpulsen ist, kann das gang ermittelt. Wort im Abschnitt S14, das in den Z-Umlaufkreis ein-
Der Abschnittsuchvorgang wird dadurch einge- gebracht wurde, durch Anlegen von Nullbinärstellen
leitet, daß die Abschnittadresseneingangseinheit210, an den entsprechenden Schreibkopf aus Abschnitt S14
die Verarbeitungseinheit 220 und die Ubertragungs- 15 der Spur 105 gelöscht werden, wenn sich dieser an
einheit 206 in einen Zustand gebracht werden, daß den Binärstellenbereichen Iobo bis /1S&3 des Ab-
ein Umlauf zwischen sämtlichen Z-Flipflops, außer Schnitts S14 um einen Abschnitt oder 64 Taktimpulse
zwischen den Flipflops Z1 und Z2, möglich ist. Es später als der entsprechende Lesekopf vorbeibewegt,
wird verhindert, daß der Ausgang des Flipflops Z1, Wird nur ein Zwischensummenzug gewünscht, bei
an den Eingang des Flipflops Z2 angelegt wird. Dieser 20 dem das ausgewählte Wort aus der Platte 141 nicht
Ausgang wird außer acht gelassen. Während der fünf gelöscht werden soll, so kann dieser ganz einfach da-
Binärstellentaktimpulse P15 U bis P0 12 wird die durch durch erreicht werden, daß die Schreibspurwähl-
die Binärstellen A0 b0 bis A^b0 dargestellte Abschnitt- signale Wch keinen der Schreibverstärker W0 bis W5
adresse S14 an den Eingang des Flipflops Z2 in Serien- auswählen und dadurch verhindern, daß während der
binärform von der Abschnittadresseneingangseinheit 25 Löschperiode Nullbinärstellen an den ausgewählten
210 angelegt, wobei die Abschnittadresse A 060 bis Schreibverstärker angelegt werden.
A1 b0 von den über die Programmwähleinheit 212 Im folgenden wird das Übertragen eines im Z-Um-
wirkenden Programmschaltern 134 oder dem Steuer- laufkreis umlaufenden Wortes in eine ausgewählte
tastenfeld 116 abgeleitet wird. Nach dem Auftreten Spur und einen ausgewählten Abschnitt der Platte
der Binärstellentaktimpulse P15 12 bis P0 12 erfolgt 30 141 im einzelnen beschrieben. ZuZ diesem Zweck sei
wieder ein normaler Umlauf zwischen den Flipflops angenommen, daß das Wort Dcb0 bis O15Z)3 im Z-Um-
Z1 und Z2, und der Ausgang der Abschnittadressen- laufkreis umläuft und in den Abschnitt S2 der Spur
eingangslogik 210 wird gesperrt. 103 übertragen werden soll. Wie bei der Übertragung
Es versteht sich, daß infolge des anfänglichen Ein- eines Wortes von der Platte 141 in den Z-Umlaufkreis gebens der ersten Binärstelle A0 b0 der Abschnitt- 35 wird der Schreibspurwähler 204 zunächst durch Spuradresse Aobo bis A1bQ in das Flipflop Z2 während wählsignale Wch eingestellt, so daß er den Schreibdes Binärstellentaktimpulses P15 to die Abschnitt- verstärker W5 während des Schreibens auswählt, und adresse S14 (Aobobis A1^b0) im Z-Ümlaufkreis so um- die Abschnittadresse auf der Platte 141, in die das läuft, daß die Binärstellen Aobo bis A1b0 während der Wort zu übertragen ist, wird über die Abschnitt-Taktimpulse P0 1± bis P1J1 in jedem Abschnitt bei 40 adresseneingangseinheit 210 in den Z-Umlaufkreis Drehung der Platte 141 am Ausgang des Flipflops Z4 eingegeben. Als nächstes wird der entsprechende Aberscheinen. Es versteht sich ferner, daß das Er- schnitt der Platte 141, in den das im Z-Umlaufkreis scheinen dieser Binärstellen A0 b0 bis A1b0 am Aus- befindliche Wort zu schreiben ist, gesucht, was durch gang des Flipflops Z4 jeweils synchron mit den wäh- den bereits beschriebenen »Abschnittsuchvorgang« rend den gleichen Binärstellentaktimpulsen P0 ^1 bis 45 geschieht, in dem die am Ausgang des Flipflops Z4 P1 ^1 in jedem Abschnitt am Ausgang des Adressen- erscheinenden Abschnittadressenbinärstellen während spur-Flipflops MA auftretenden, entsprechenden der Vergleichsperiode P0^1 bis P1^1 mit dem Ausgang Binärstellen Y0 b0 bis Y1 b0 erfolgt. Durch Anlegen des Adressenspur-Flipflops MA in der Abschnittder Ausgänge der Flipflops Z4 und MA an die Ab- adressenvergleichsvorrichtung 214 verglichen werden. schnittadressenvergleichsvorrichtung214 und Betäti- 50 Ist der richtige Abschnitt, im vorliegenden Fall der gen der letzteren während der Binärstellentaktimpulse Abschnitt S2, gefunden, dann wird durch die Ab-P0^ bis P1J1 kann somit die Abschnittadresse AOb0 schnittadressenvergleichsvorrichtung214 bewirkt, daß bis Axb0 des gewünschten Wortes mit den permanent das im Z-Umlaufkreis umlaufende Wort Dofc0 bis aufgezeichneten Adressenspurbinärstellen Y0 bQ bis -Di5^3 während der richtigen Schreibperiode aus dem Y1 b0 in jedem Abschnitt der Platte 141 verglichen 55 Ausgang des Flipflops Z2 in die entsprechenden Binärwerden. Stellt die Abschnittadressenvergleichsvor- Stellenbereiche Iobo bis I15b3 des Abschnitts S2 der richtung 214 fest, daß die beiden Adressen gleich ausgewählten Spur 103 über das Schreib-Flipflop Mw sind, dann ist die richtige Abschnittadresse S14 der und den Schreibspurwähler 204 eingeschrieben wird, ausgewählten Spur 105 gefunden, und das darin be- Da die Abschnittadressenspur 144 der Platte 141 findliche Wort ist dann in der richtigen Lage, um in 60 bereits die jedem Abschnitt entsprechenden Adressenden Z-Umlaufkreis übernommen zu werden. binärstellen speichert, die für das Feststellen von
Infolge eines positiven Vergleichs wird durch die Adressen während des Adressensuchvorgangs zur
Abschnittadressenvergleichsvorrichtung214 während Verfügung stehen, braucht der Adressenteil des
der folgenden Binärstellentaktimpulse ein ent- Wortes nicht aus dem Z-Umlaufkreis in die entspre-
sprechendes Steuersignal an die Übertragungseinheit 65 chenden Binärstellenbereiche Iobo bis Itb0 der aus-
206 angelegt, so daß der an das Flipflop Zw ange- gewählten Spur übertragen werden. Diese Bereiche
legte Eingang nicht mehr länger der Ausgang des können somit in jedem Abschnitt der Informations-
Flipflops Z4, sondern der Ausgang des Lese-Flipflops spur der Platte 141, falls erwünscht, außer acht ge-
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lassen werden. Das gleiche gilt für die den nichtver- regungsvorrichtung" für die Elektromagnete in der wendeten Binärstellen eines Wortes entsprechenden Verschlüsselungsvergleichsvorrichtung 216 bewirken, Binärstellenbereiche Z1O1 und Z1O2. Was also von daß der Elektromagnet 94 a der Vorrichtung 94 der einem Wort in den ausgewählten Abschnitt zu schrei- Verschlüsselungseinheit 112 erregt wird, wodurch die ben ist, ist daher nur die Summe und ihr Vorzeichen, 5 Einstellglieder 111 entsprechend einer im Betragsdie durch die Binärstellen Dxbz bis O15O3 des, wie tastenfeld 15 eingetasteten oder im Plattenspeicher 140 hier angenommen, im Z-Umlaufkreis umlaufenden, stehenden Zahl eingestellt werden können. Nach Betypischen Wortes dargestellt werden. Infolgedessen tätigung der Erregungsvorrichtungen für die Elektrokönnte die Schreibperiode Poto bis P15i3 in P1J3 bis magnete wird der Programmzähler 222 von der Pro-P15i3 geändert werden; sonst braucht für das Schrei- io grammzählung PCI auf die Programmzählung PC2 ben der Summen- und Vorzeichenbinärstellen D1O3 weitergeschaltet, während der die elektrische Einheit bis D15bs in den ausgewählten Abschnitt S2 der Spur 190 die in Spur 103, Abschnitt S2, des Plattenspei-103 nichts getan werden. Die Tatsache, daß in den chers 140 gespeicherte Zahl oder Summe sowie das Binärstellenbereichen Iobo bis Z1O0 eines Abschnittes Vorzeichen in den Z-Umlaufkreis überträgt,
einer Informationsspur keine Adresse gespeichert ist, 15 Ist dies geschehen, dann müssen die Einstellglieder beeinträchtigt das Übertragen ernes Wortes aus einer 111 entsprechend der nunmehr im Z-Umlaufkreis ausgewählten Spur und einem ausgewählten Ab- umlaufenden Zahl eingestellt werden, wie beispielsschnitt der Platte 141 in den Z-Umlaufkreis nicht, da, weise durch die Ziffern D1P3 bis D15^3 dargestellt wie im Zusammenhang mit diesem Vorgang beschrie- wird, von denen D1O3 das Vorzeichen und D2b0 bis ben, der Z-Umlaufkreis die gewünschte Abschnitt- 20 D15b3 die Zahl selbst wiedergibt. Dies wird dadurch adresse über Abschnittadresseneingangseinheit 210 bewirkt, daß der Programmzähler 222 infolge der erhält und nicht von der in dem ausgewählten Ab- Übertragung der gewünschten Zahl und des Vorzeischnitt der Platte 141 enthaltenen Adresse abhängig chens aus dem Plattenspeicher 114 in den Z-Umlaufist. kreis auf die Programmzählung PC 3 weitergeschaltet
Außer in der im vorangegangenen beschriebenen 25 wird, während der jede Dezimalziffer der im Z-Um-Weise dient der Z-Umlaufkreis auch als Arbeitsregi- laufkreis umlaufenden Zahl von der Verschlüsselungsster während der Durchführung von Datenverarbei- Vergleichseinheit 216 dazu benutzt wird, die Elektrotungsoperationen sowie als Eingangs- und Ausgangs- magnete 94 α der Vorrichtung 94 zu dem Zeitpunkt register. Mit dem Ausdruck Arbeitsregister wird ein zu betätigen, zu dem die Sperrklinke 94 b in die entRegister bezeichnet, das während einer Datenverar- 30 sprechende Zahnlücke 89 b des jeweiligen Einstellbeitungsoperation Zwischenergebnisse der letzteren gliedes 111 einfallen soll.
speichert. Diese Funktionen werden trotz der Tat- Die für die Übertragung der Zahl und des Vorzei-
sache durchgeführt, daß im Z-Umlaufkreis nur sechs chens aus dem Plattenspeicher 140 in den Z-Umlauf-
Speicher-Flipfiops Zw, Z1, Z2 Z3, Z4 und ZR für die kreis erforderliche Zeit ist verhältnismäßig kurz, d. h.
Behandlung des ganzen, aus 64 Binärstellen bestehen- 35 in der Größenordnung von 100 msec, so daß hier-
den Wortes vorhanden sind, wozu in anderen Anord- durch keine nennenswerte Verzögerung im mechani-
nungen bis zu 64 Flipflops erforderlich sind. Diese sehen Arbeitszyklus entsteht. Für die Zwecke dieser
Merkmale des Z-Umlaufkreises sind insbesondere aus Beschreibung ist es daher lediglich notwendig, festzu-
der folgenden Beschreibung zu entnehmen, in der er- stellen, daß bis zu dem Zeitpunkt, zu dem der Pro-
läutert wird, wie der Z-Umlaufkreis mit der Verar- 40 grammzähler zur Programmzählung PC 3 weiter-
beitungseinheit 220 und einer Verschlüsselungsver- schreitet, in der die Einstellglieder 111 durch die im
gleichsvorrichtung 216 während der Durchführung Z-Umlaufkreis umlaufende Zahl eingestellt werden
eines typischen Maschinenarbeitszyklus in einer sollen, die Verschlüsselungsvergleichsvorrichtung 216
Wagenanschlagstellung zusammenarbeitet. den Elektromagnet 94 α der Vorrichtung 94 jedes
Im folgenden wird im einzelnen beschrieben, wie 45 Einstellgliedes mittels der Signale 190 b erregt haben die in Fig. 6 gezeigte elektrische Einheit 190, und wird, wodurch der Haken 94/ aus der Verzahnung insbesondere der Z-Umlaufkreis, mit der mechani- 89 d des angetriebenen Teiles 54 des jeweiligen Einschen Einheit 150 während eines Grundzyklus der Stellgliedes 111 herausgehoben wird und letzteres da-Maschine zusammenarbeitet. durch durch die Antriebsvorrichtung 75 gemäß
Zunächst sei hierzu angenommen, daß die Ausbil- 50 F i g. 2 nach rechts bewegt werden kann. Ferner ist dung des Anschlags 30, an dem der Wagen 25 an- der angetriebene Teil 54 jedes Einstellgliedes 111 inhalt, so ist, daß die Einstellglieder 111 auf eine Zahl folge des an die mechanische Einheit 150 über einen aus einer ausgewählten Speicherstelle im Plattenspei- der Ausgangsleiter 190 b angelegten Programmzählcherl40 (Spur 103, Abschnitt S2) eingestellt werden signals PC 2 von dem ihm zugeordneten Betragsteil 52 sollen, da hierbei die elektrische Einheit 190 weit- 55 getrennt worden. Zu Beginn der Programmzählung gehend einbezogen wird. Die andere Möglichkeit, bei PC 3 hat sich der angetriebene Teil 54 des Einstellder die Einstellglieder 111 entsprechend einer Zahl gliedes 111 noch nicht aus seiner Nullstellung herim Betragstastenfeld 15 eingestellt werden, wird spä- ausbegeben. Auf Grund der für die Eingabe eines ter näher betrachtet. Wortes aus dem Plattenspeicher 140 in den Z-Um-
Die elektrische Einheit 109 wird durch ein elektri- 60 laufkreis gewählten Zeitspanne erscheinen die vier sches Startsignal 150 α in Gang gesetzt, das von der den jeweiligen Dezimalstellen D2 bis D15 der angemechanischen Einheit 150 geliefert wird, kurz nach- nommenerweise im Z-Umlaufkreis umlaufenden Zahl dem der mechanische Arbeitszyklus in einer Wagen- entsprechenden Binärstellen in den Flipflops Z1 bis Z4 anschlagstellung selbsttätig oder durch Drücken einer während entsprechender Taktimpulse P2il5 P3tv P4J1 Motortaste seitens des Maschinenbedieners eingelei- 65 usw. bis P15J1. Während des Binärstellentaktimpulses tet wurde. Infolge des elektrischen Startsignals wird P^1 befindet sich beispielsweise die durch die Binärder Programmzähler 222 auf die Programmzählung stellen D2b0 bis D2b3 dargestellte Dezimalziffer D2 PCI weitergeschaltet, während der geeignete Er- in den Flipflops Z1 bis Z4. .. '··■ ·■-'■ -·"..- -
Im Vergleich zu der Bewegung des Plattenspeichers 140 ist die Bewegung der Einstellglieder 111 durch die Antriebsvorrichtung 75 normalerweise sehr langsam, und zwar so langsam, daß die Einstellglieder 111 so lange in einer jeweiligen Dezimalziffernstellung bleiben, bis die Platte 141 zumindest eine vollständige Umdrehung durchgeführt hat. Hierdurch können sämtliche Dezimalziffern des im Z-Umlaufkreis umlaufenden Wortes ihrerseits jeweils zur Zeit tt nacheinander mit der Dezimalziffernstellung der Antriebsvorrichtung 75 verglichen werden, wobei die Stellung der letzteren durch von der Kontakteinstellvorrichtung 61 gelieferte Signale Q0 bis Q9 angezeigt wird. Entspricht eine Ziffer der im Z-Umlaufkreis umlaufenden Zahl einer Dezimalziffernstellung der Antriebsvorrichtung 75, dann wird das entsprechende Einstellglied 111, von denen vierzehn entsprechend der vierzehn Dezimalziffern D2 bis D15 vorgesehen sind, durch ein von der Vergleichsvorrichtung 216 an den Elektromagnet 94 α der entsprechenden Vorrichtung 94 angelegtes Entregungssignal angehalten. Somit steht bis zu dem Zeitpunkt, zu dem die Antriebsvorrichtung 75 ihre Bewegung (gemäß Fig. 2 bis 4 nach rechts) beendet hat, jedes Einstellglied 111 in einer einer entsprechenden Dezimalziffer der im Z-Umlaufkreis umlaufenden Zahl entsprechenden zeitlichen Stellung.
An Hand von Fig. 11 wird im folgenden die Vergleichsvorrichtung 216 näher betrachtet. Die Ausgänge der vier Flipflops Z1 bis Z4 werden entweder direkt oder über einen Inverter / an zehn UND-Glieder 250, 251 usw. bis 259 angelegt, die den zehn Ziffern 0, 1, 2 bis 9 entsprechen. An die genannten UND-Glieder werden ferner das Programmzählsignal PC 3, das Taktsignal tx und ein entsprechendes der Ausgangssignale Q0, Q1 usw. bis Q9 angelegt.
Es versteht sich, daß jedes UND-Glied, wie beispielsweise die UND-Glieder 250, 251 usw. bis 259, einen »echten« Ausgang, d. h. ein Ausgangssignal »L«, nur dann liefert, wenn sämtliche seiner Eingänge »echt«, d. h. »L«, sind. Ebenso ist der Ausgang der Flipflops Z1 bis Z4 jeweils »echt«, wenn das Flipflop ein »L« und »unecht«, wenn das Flipflop eine »0« speichert. Ferner ist das Taktsignal tx nur für die Dauer des durch den Taktimpulsgenerator 200 gelieferten Taktimpulses I1 »echt«, während das Programmzählsignal PC3 nur dann »echt« ist, wenn sich der Programmzähler 222 in der Zählung PC 3 befindet. Außerdem ist nur jeweils eines der Ausgangssignale Q0 bis Q9 in Abhängigkeit von der Dezimalziffernstellung der Antriebsvorrichtung 75 »echt«. So ist beispielsweise Q1 nur dann »echt«, wenn sich der Kontakt 61b in Anlage mit dem der Dezimalziffer »1« entsprechenden Schalterkontakt befindet, was nur dann der Fall ist, wenn die Antriebsvorrichtung 75 eine der Dezimalziffer »1« entsprechende Stellung einnimmt.
Inverter / sind in bestimmten der Eingänge Z1 bis Z4 zu den UND-Gliedern 250 bis 259 vorgesehen. Diese Inverter/ sind so gewählt, daß die von den Flipflops Z1 bis Z4 gelieferten Signale, die an jedes der UND-Glieder angelegt werden, nachdem sie durch die Inverter hindurchgegangen sind, sämtlich nur dann »echt« sind, wenn die durch die in den Flipflops Z1 bis Z4 jeweils bei einem Taktimpuls tt gespeicherten Binärstellen dargestellte Dezimalziffer derjenigen Dezimalziffer entspricht, die durch das entsprechende der Signale Q0, Q1 usw. bis Q9 dargestellt wird, die ebenfalls jeweils an eines der UND-Glieder angelegt werden. So sind beispielsweise die an das der Dezimalziffer »0« entsprechende UND-Glieder 250, an das Q0 angelegt wird, angelegten
Ausgänge Z1 bis Z4 nach Durchgang durch die Inverter / nur dann alle »echt«, wenn die Flipflops Z1 bis Z4 die Dezimalziffer »0« enthalten, d. h., wenn die Ausgänge der Flipflops Z1 bis Z4 sämtlich »unecht« sind.
ίο Ein »echter« Ausgang wird daher von den UND-Gliedern 250 bis 259 jeweils nur unter folgenden Umständen erhalten:
1. Wenn die Programmzählung PC 3 »echt« ist, was anzeigt, daß sich der Programmzähler 222
x5 in der richtigen Zählung für die betreffende
Operationsart befindet;
2. wenn der Taktimpuls tx »echt« ist, was anzeigt, daß eine Dezimalziffer des im Z-Umlaufkreis umlaufenden Wortes in den Flipflops Z1 bis Z4 ordnungsgemäß eingestellt ist;
3. wenn das entsprechende der Signale Q0 bis Q9, das an das UND-Glied angelegt wird, »echt« ist, was anzeigt, daß die Einstellglieder 111 sich in eine Stellung begeben haben, die der gleichen Dezimalzahl entspricht wie das UND-Glied;
4. wenn die zur Zeit des Taktimpulses tt in den Flipflops Z1 bis Z4 enthaltene Dezimalziffer der Dezimalziffer des UND-Gliedes entspricht, was bedeutet, daß die erhaltenen Signale, die an das UND-Glied von den Flipflops Z1 bis Z4 nach Durchgang durch einen beliebigen Inverter / angelegt werden, sämtlich »echt« sind.
Die Ausgänge der UND-Glieder 250 bis 259 werden über ein ODER-Glied 350 an eine zweite Gruppe von vierzehn UND-Gliedern 302 bis 315 angelegt, die den vierzehn Reihen von Einstellgliedern 111 entsprechen. Außer dem Ausgang vom ODER-Glied 350 erhalten diese UND-Glieder 302 bis 315 auch einen entsprechenden der Taktimpulse P2tv ^Vi> P4J1 bis P15tv die, wie im vorangegangenen ausgeführt, dann auftreten, wenn die Dezimalziffern D2, D3, Z)4 usw. bis D15 entsprechend in den Flipflops Z1 bis Z4 eingestellt sind.
Der Ausgang dieser vierzehn UND-Glieder 302 bis 315 wird über ein entsprechendes von vierzehn ODER-Gliedern 342 bis 355 an den Abschalteingang einer entsprechenden von vierzehn Elektromagneterregungsvorrichtungen 322 bis 335 angelegt. Jede dieser Vorrichtungen speist ihrerseits eine Wicklung 94 & des Elektromagnets 94 a der Vorrichtung 94 in einer entsprechenden der vierzehn Einstellgliedreihen. An die ODER-Glieder 342 bis 355 wird jeweils auch ein Programmzählsignal PCO angelegt, und der Einschalteingang der Elektromagneterregungsvorrichtungen wird jeweils durch ein ODER-Glied 301 mit dem Programmzählsignal PCI gespeist. Somit wird während der Programmzählung PCO jede der Elektromagneterregungsvorrichtungen 322 bis 335 unwirksam und infolge des Programmzählsignals PCI wirksam gemacht, um den jeweils zugeordneten Elektromagnet 94 a der Vorrichtung 94 zu erregen, und schließlich während der Programmzählung PC 3 wieder unwirksam gemacht, um den jeweils zugeordneten Elektromagnet 94 a zu entregen, wenn die Ausgänge des entsprechenden der UND-Glieder 302 bis 315, die an den jeweiligen Abschalt-
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eingang der Erregungsvorrichtungen 322 bis 335 an- tet. Während die elektrische Einheit 190 weiter in gelegt werden, »echt« sind. Auf Grund dieser Arbeits- ihrer letzten Programmzählung (PCI oder PC3) folge werden die Einstellglieder 111 entsprechend bleibt, schreitet die mechanische Einheit 150 weiter der jeweiligen im Z-Umlaufkreis umlaufenden Ziffern und bewirkt, daß die in den Einstellgliedem 111 eineingestellt, was aus der nachstehenden weiteren Be- 5 gestellte Zahl durch das Druckwerk 19 gedruckt und Schreibung von Fig. 11 noch klarer hervorgeht. in die Schalteranordnungen 92 der Entschlüssehmgs-
Der Programmzähler 222 wird infolge des ersten einheit 110 übertragen wird. Anschließend wird ein
Binärstellentaktimpulses P0 i0, der nach Beendigung Verarbeitungsstartsignal von der mechanischen Ein-
der Operationen in der Programmzählung PC 2 auf- heit 150 übertragen, um die übrigen, durch die elek-
tritt, auf die Programmzählung PC 3 weitergeschaltet, io irische Einheit 190 in der Wagenanschlagstellung
in der die Einstellung der Einstellglieder durchgeführt durchzuführenden Operationen einzuleiten, die dann
wird. Wie bereits erwähnt, skid die Einstellglieder ohne weitere Steuerung durch die mechanische Ein-
111 zu diesem Zeitpunkt immer noch in ihrer der heit 150 erfolgen. Während die elektrische Einheit
Dezimalziffer »0« entsprechenden Ausgangsstellung. 190 diese Operationen durchführt, führt die mecha-
Der Kontaktarm 61 b ist somit in Berührung mit Q0, 15 nische Einheit 150 ihren Arbeitszyklus zu Ende,
so daß das an das der Dezimalziffer »0« entspre- d. h., die Einstellglieder 111 werden in ihre Aus-
chende UND-Glied 250 angelegte Signal Q0 »echt« gangsstellung zurückbewegt, und der Wagen 25 wird
und sämtliche anderen Signale Q1 bis ß9 »unecht« in Abhängigkeit von der Ausbildung des jeweiligen
sind. Anschlags, des Zustandes der Programmschalter 134
Im Zusammenhang mit der Betrachtung der Ar- ao und/oder vom Steuertastenfeld 116 freigegeben, so beitsweise der zweiten Gruppe von UND-Gliedern daß er sich in die nächste Anschlagstellung begeben 302 bis 315 sei daran erinnert, daß das Geschwindig- kann, oder in der gleichen Stellung gehalten. Die keitsverhältnis zwischen der Platte 141 und der An- Umkehrungen der Programmzählsignale PCO, PCI, triebsvorrichtung 75 so ist, daß die Antriebsvorrich- PC 2 und PC 3 werden an den Einschalteingang jeder tung so lange in jeder Dezimalziffernstellung (ein- 25 der Elektromagneterregungsvorrichtungen 322 bis schließlich der »0«-Stellung) bleibt, wie es erforder- 335 angelegt, wodurch diese jeweils betätigt werden, lieh ist, um zumindest sämtliche vierzehn Dezimal- nachdem der Programmzähler 222 über die Zählung ziffern D2 bis D15 der im Z-Umlaufkreis umlaufen- PC 3 hinausgekommen ist, wodurch die Einstellden Zahl während entsprechender Taktimpulse tt in glieder 111 freigegeben werden und in ihre Ausgangsden Flipflops Z1 bis Z4 erscheinen zu lassen. Da die 30 stellung zurückkehren können. Ein neuer Arbeitsan entsprechende der UND-Glieder 302 bis 315 an- zyklus in der nächsten Wagenanschlagstellung kann gelegten Takürnpulse P2t% bis P15^1 synchron mit erst eingeleitet werden, wenn die elektrischen Funkdem Erscheinen entsprechender der Dezimalziffern tionen im vorangehenden Zyklus durchgeführt sind, D2 bis Z)15 in den Flipflops Z1 bis Z4 auftreten, ver- was dadurch angezeigt wird, daß der Programmzähler steht es sich, daß beim Auftreten einer jeweiligen De- 35 zur Zählung PCO zurückgekehrt ist.
zimalziffer in den Flipflops Z1 bis Z4 nur ein entspre- Der Informationsfluß nach Beendigung des ersten chendes der UND-Glieder 302 bis 315 einen »echten« Teiles der Operationen in einer Wagenanschlagstel-Ausgang liefern kann, um seine entsprechende Elek- lung beginnt entweder bei der Programmzählung tromagneterregungsvorrichtung unwirksam zu ma- PCI, falls die Einstellglieder entsprechend einer Zahl chen. Somit kann jede der entsprechenden Elektro- 40 im Betragstastenfeld 15 eingestellt wurden, oder bei magneterregungsvorrichtungen 322 bis 335 der Rei- der Programmzählung PC 3, falls die Einstellglieder hen von Einstellgliedern 111 nur infolge ihrer ent- 111 entsprechend einer aus dem Plattenspeicher 140 sprechenden Dezimalziffer im Z-Umlaufkreis entregt kommenden Zahl eingestellt wurden. Erfolgt der Inwerden, und dies ist nur dann möglich, wenn die formationsfluß von der Programmzählung PCI ab, Dezimalziffer im Z-Umlaufkreis mit der Dezimal- 45 dann wird durch das von der mechanischen Einheit Ziffernstellung der Antriebsvorrichtung 75 überein- 150 gelieferte Verarbeitungsstartsignal der Prostimmt, da nur das entsprechende der UND-Glieder grammzähler 222 aus der Programmzählung PCI 250 bis 259 in einer jeweiligen Dezimalziffernstellung direkt auf die Programmzählung PC 5 weitergeschalder Antriebsvorrichtung 75 »echt« werden kann. tet, was beim nächsten auftretenden Taktimpuls
Sind im anderen Falle in einer Wagenanschlag- 5° P15 ts nach Erscheinen des Verarbeitungsstartsignals stellung die Einstellglieder 111 entsprechend der im erfolgt. Wird andererseits der Informationsfluß von Betragstastenfeld 15 gedrückten Tasten 151 einzu- der Programmzählung PC 3 an durchgeführt, dann stellen, dann wird der Programmzähler 222 der elek- wird der Programmzähler 222 durch das Verarbeitrischen Einheit 190, nachdem er infolge des elektri- tungsstartsignal zunächst auf die Zählung PC 4 zur sehen Startsignals die Zählung PCI erreicht hat, in 55 Zeit des nächsten Taktimpulses P15 13 weitergeschaldieser belassen. Infolgedessen werden die im voran- tet. Während dieser Programmzählung wird die in gegangenen beschriebenen, während der Programm- die Schalteranordnungen 92 der Entschlüsselungseinzählungen PC 2 und PC 3 durchgeführten Operatio- heit 110 übertragene Zahl binärstellenweise mit der nen, nämlich das Übertragen eines Wortes in den im Z-Umlaufkreis umlaufenden Zahl verglichen. Dies Z-Umlaufkreis und das entsprechende Einstellen der 60 geschieht, um zu prüfen, ob die Einstellglieder ent-Einstellglieder 111 unter Verwendung der Vergleichs- sprechend der im Z-Umlaufkreis umlaufenden Zahl vorrichtung 216 nicht durchgeführt, und die entspre- richtig eingestellt wurden und die Übertragung in chenden Teile der Einstellglieder 111 werden nicht die Schalteranordnungen 92 ordnungsgemäß erfolgte, voneinander getrennt, da das Programmzählsignal Aus einer näheren Betrachtung der Operationen PC2 nicht an die mechanische Einheit 150 angelegt 65 in der Programmzählung PC4 an Hand von Fig. 6 wird. ergibt sich, daß die Ausgangssignale 110 α der Schal-
Im folgenden wird der übrige Teil des Maschinen- teranordnungen 92, die in dezimaler Form dargestellt
arbeitszyklus in einer Wagenanschlagstellung betrach- sind, durch einen herkömmlichen Dezimalbinärum-
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wandler 218 in binäre Form umgewandelt werden. zählung PC 12 weiter, wo die erhaltene Zahl, die in Dieser Umwandler 218 ist vorzugsweise so aufge- den Z-Umlaufkreis eingebracht wurde, in eine ausgebaut, daß die von ihm während der Programmzäh- wählte Speicherstelle im Plattenspeicher 140 übertralung PC 4 gelieferten binären Ausgangssignale syn- gen wird. Ist nur eine Zahl aus dem Plattenspeicher chron mit den am Ausgang des Flipflops Z1 erschei- 5 140 mit der in den Schalteranordnungen 92 eingestellnenden Binärstellen der im Z-Umlaufkreis umlaufen- ten Zahl zu verarbeiten, dann wird der Programmden Zahl auftreten. Auf Grund der für die Übertra- zähler 222 in seinen Ruhestand, d. h. in die Progung der angenommenen Zahl Dob0 bis D15 bs aus grammzählungPCO, zurückgeschaltet, in dem die dem Plattenspeicher 140 in den Z-Umlaufkreis ge- elektrische Einheit 190 bleibt, bis ein neuer Zyklus wählten Zeit (während der Programmzählung PC 2), io in der nächsten Wagenanschlagstellung eingeleitet erscheinen die Binärstellen der im Z-Umlaufkreis wird. Sind dagegen weitere aus dem Plattenspeicher umlaufenden Zahl D2 b0 bis D15^3 am Ausgang des 140 entnommene Zahlen mit der in den Schalteran-Flipflops Z1 jeweils während der Binärstellentakt- Ordnungen eingestellten Zahl zu verarbeiten, dann impulse P1 t2 bis P15 t2. Somit wird ferner bewirkt, begibt sich der Programmzähler 222 nach Beendigung daß die der Zahl, auf die die Schalteranordnungen 92 15 der Programmzählung PC 12 zu den Zählungen PC 5 eingestellt sind, entsprechenden Binärstellen D2 b0 bis bis PC 11 zurück, wodurch die als nächstes aus dem D15 b3 am Ausgang des Umwandlers 218 jeweils bei Plattenspeicher 140 ausgewählte Zahl mit der in den den Binärstellentaktimpulsen P1 12 bis P15 f2 er- Schalteranordnungen 92 eingestellten Zahl in der gleischeinen. chen oder einer anderen Weise wie die vorangehende,
Da die Ausgangssignale des Flipflops Z1 und des 20 aus dem Plattenspeicher 140 ausgewählte Zahl ver-
Umwandlers 218 beide an die Verarbeitungseinheit arbeitet wird. Dieses Zurückgehen von der Programm-
220 angelegt werden, kann diese die an den genann- zählung PC 12 zu den Programmzählungen PC 5 bis
ten beiden Ausgängen während der Binärstellentakt- PCIl wird so lange wiederholt, bis keine Zahlen
impulse P1 t2 bis P15 12 auftretenden Binärstellen mit- mehr im Plattenspeicher sind, die mit der in den
einander vergleichen, und, falls nicht sämtliche Binär- as Schalteranordnungen 92 eingestellten Zahl verarbei-
stellen der beiden Zahlen gleich sind, bewirken, daß tet werden sollen, worauf der Programmzähler 222
ein geeignetes, in Fig. 6 nicht gezeigtes Fehler-Flipflop in seinen Ruhestand in der Zählung PCO zurückge-
eingeschaltet wird, um eine entsprechende Korrektur bracht wird.
vorzunehmen. F i g. 12 zeigt eine typische Schaltungs- In bestimmten der Programmzählungen PC 5 bis anordnung, die in der Verarbeitungseinheit 220 für 30 PCIl kann jede gewünschte Art von Verarbeitung diesen Zweck vorgesehen werden kann. Der Ausgang durchgeführt werden, wenn die nötige logische Schaldes Umwandlers 218 wird zusammen mit dem Aus- tung hierfür vorhanden ist. Die Tatsache, daß die gang des Flipflops Z1 an ein EXKLUSIVE-ODER- aus der Verarbeitung in den Programmzählungen Glied 300 angelegt, dessen Ausgangssignal wieder- PC 5 bis PCIl jeweils erhaltene Zahl in den Z-Umum über ein UND-Glied 356 dem Einschalteingang 35 laufkreis zurückgebracht wird, ist von großem Voreines Fehler-Flipflops 360 zugeführt wird. An das teil, da sie während der nächsten Programmzählung UND-Glied 356 werden ferner das Programmzähl- PC 12 dann in der im vorangegangenen beschriebenen signal PC 4 und die Binärstellentaktimpulse P1J2 bis Weise ohne weiteres aus diesem in jede gewünschte P15 t2 angelegt, und zwar über ein ODER-Glied 370. Speicherstelle des Plattenspeichers 140 wieder ein-Die Schaltung nach F i g. 12 arbeitet daher so, daß 40 gespeichert werden kann. Daß die bei einer Verarwährend der Taktimpulse P1 i2 bis P15^2 der Pro- beitung jeweils erhaltene Zahl in den Z-Umlaufkreis grammzählung PC 4 der Ausgang des EXKLUSI- eingebracht wird, ermöglicht ferner, daß der Z-Um-VEN-ODER-Gliedes 300 »L« wird, wenn irgend- laufkreis als Ausgangspufferschaltung zum Weiterwelche der während der Binärstellentaktimpulse P1 1.2 geben von Signalen an eine externe Einheit verwenbis P15 12 auftretenden binären Ausgangssignale des 45 det werden kann, falls es erwünscht ist, das Arbeiten Umwandlers 218 und des Flipflops Z1 nicht gleich der Buchungsmaschine zu kontrollieren. Dies kann sind. Ist dies der Fall, dann wird das Fehler-Flipflop dadurch erreicht werden, daß, wie in F i g. 6 gezeigt, 360 eingeschaltet, wodurch beispielsweise das An- die Ausgangssignale der Flipflops Z1 bis Z4 ganz einhalten der Maschine und das Aufleuchten einer fach an eine externe Einheit 380 angelegt werden, Fehlerlampe bewirkt wird. 5° während die erhaltene Zahl im Z-Umlaufkreis um-
Beim nächsten Binärstellentaktimpuls P15 i3, der läuft.
einem positiven Vergleich in der Programmzählung Das Programm in einer Wagenanschlagstellung
PC 4 folgt, wird der Programmzähler 222 auf die ge- könnte auch so gewählt sein, daß eine aus dem Plat-
wünschten Programmzählungen weitergeschaltet, um tenspeicher 140 ausgewählte Zahl während bestimm-
die übrigen Teile des Arbeitszyklus in dieser Wagen- 55 ter der Programmzählungen PC 5 bis PCU mit einer
anschlagstellung durchzuführen. von einer externen Eingangsquelle 390 entnommenen
Mit dem Weiterschreiten des Programmzählers Zahl verarbeitet wird. Eine solche Zahl wird in geeigdurch eine oder mehrere Programmzählungen PC 5 neter Weise durch einen in F i g. 6 gezeigten Eingangsbis PCIl wird die in den Schalteranordnungen 92 ein- signalumwandler 278 zeitlich gesteuert, der ähnlich gestellte Zahl in geeigneter Weise mit einer aus dem 60 dem Dezimal-Binärumwandler 218 für die zeitliche Plattenspeicher 140 entnommenen Zahl verarbeitet, Steuerung der in den Schalteranordnungen 92 eingewobei Additionen, Subtraktionen- Multiplikationen, stellten Zahl arbeitet, so daß die Eingangszahl in Divisionen usw. durchführbar sind, und das Ergebnis Serienbinärform synchron mit den am Ausgang des der Verarbeitung wird in den Z-Umlaufkreis zurück- Flipflops Z1 erscheinenden Binärstellen an die Vergegeben. 65 arbeitungseinheit 220 angelegt wird, genauso, wie dies
Nach Beendigung der Operationen in den Bestimm- bei der in den Schalteranordnungen 92 eingestellten
ten der Programmzählungen PC 5 bis PCIl schreitet Zahl der Fall ist. Somit kann die Verarbeitung wäh-
der Programmzähler 222 selbsttätig zur Programm- rend bestimmter der Programmzählungen PC 5 bis
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PC 11 in der gleichen Weise erfolgen, ganz gleich, ob von Ziffer zu Ziffer, auch eine eventuelle Korrektur
eine ausgewählte Zahl aus dem Plattenspeicher 140 der die Summe jedes Dezimalziffernpaares darstellen-
mit der in den Schalteranordnungen 92 eingestellten den vier Binärstellen nach der Verarbeitung der letz-
Zahl oder mit einer durch eine externe Eingangs- ten Binärstellen bs jedes Ziffernpaares sicherzustellen,
quelle gelieferten Zahl verarbeitet wird. .5 Dies ist dann erforderlich, wenn die Summe von zwei
Im folgenden werden Verarbeitungsbeispiele be- Dezimalziffern als Ergebnis einer herkömmlichen
schrieben, die in den Programmzählungen PC5 bis Reihenbinäraddition größer als die Dezimalziffer »9«
PCU durchgeführt werden können. . ist. Dies ist ohne weiteres möglich, da, wenn die
Bei Addition und Subtraktion schreitet der Pro- letzten Binärstellen (bs), d. h. die Binärstellen mit der grammzähler 222 entweder von der Programmzäh- io höchsten Wertigkeit, eines Paares von Dezimalziffern lung PC4 oder PCI zu den Zählungen PC5, PC6 jeweils an den Ausgängen des Flipflops Z1 und des und PC 7 weiter. In der Programmzählung PC 5 wird Umwandlers 218 erscheinen, sich die anderen drei eine aus der Platte 141 entnommene, ausgewählte Binärstellen der aus der herkömmlichen Binäraddition Zahl in der gleichen Weise, wie im Zusammenhang oder -subtraktion erhaltenen Dezimalziffer noch in mit der Programmzählung PC2 beschrieben, in den ig den Z-Flipflops befinden, und zwar befindet sich die Z-Umlaufkreis eingebracht, wobei der Programm- erste Binärstelle (b0), d. h. die Stelle mit der niedrigzähler 222 dann selbsttätig zur Zählung PC 6 weiter- sten Wertigkeit der erhaltenen Dezimalziffer, im Flipschreitet, flop Z4. Somit kann während des Binärstellentakt-
Die Größe und das Vorzeichen einer in den impulses, wenn die letzte Binärstelle einer Dezimal-Schalteranordnungen 92 stehenden Zahl, die ange- ao ziffer sich jeweils im Flipflop Z1 befindet, die erfornommenermaßen durch die Ziffernbinärstellen,<42&0 derliche Korrektur ganz einfach dadurch herbeige-"bis A15b? und die Vorzeichenbinärstelle A1^, die führt werden, daß die Verarbeitungseinheit 220 wähsich in einem eigenen Relais befinden kann, darge- rend eines solchen Binärstellentaktimpulses jeweils stellt wird, werden mit der Größe und dem Vor- die Ausgänge sämtlicher vier Flipflops Z1, Z2, Z3 und zeichen einer während der Programmzählung PC 5 as Z4 sowie den Ausgang des Umwandlers 218 überaus der ausgewählten Speicherstelle im Plattenspei- prüft und daraufhin bewirkt, daß Signale, die das eher 140 entnommenen, in den Z-Umlaufkreis einge- Ergebnis einer Addition oder Subtraktion eines jeweibrachten Zahl verglichen, die angenommenermaßen ligen Dezimalziffernpaares im binärverschlüsselten durch die ZiffernbinärstellenB2b0 bis Blsb3 und die Dezimalsystem ordnungsgemäß darstellen, an das Vorzeichenbinärstelle B1 bz dargestellt wird. Diese in 3° nächstfolgende Flipflop Z2, Z3, Z4 bzw. Zw während der Programmzählung PC 6 stattfindende Operation des gleichen Binärstellentaktimpulses angelegt werdient zur richtigen Einstellung der Verarbeitungs- den. Während dieses Impulses wird ferner auch ein einheit 220 für die durchzuführende Addition oder ordnungsgemäßer Übertrag durch die Verarbeitungs-Subtraktion, einheit 220 erzeugt, der bei dem nächsten Dezimal-
Nach Beendigung der Operationen in der Pro- 35 ziffernpaar berücksichtigt wird. Somit wird das Ergrammzählung PC 6 schreitet der Programmzähler gebnis einer Addition oder Subtraktion auf jeden zur Programmzählung PC 7 weiter, während der die Fall sofort in den Z-Umlaufkreis zurückgegeben, in den Schalteranordnungen 92 eingestellte Zahl zu auch wenn ein binärverschlüsseltes Dezimalziffernder im Z-Umlaufkreis umlaufenden Zahl reihenbinär system verwendet wird. Am Ende der Periode P1 12 addiert oder von ihr subtrahiert wird. 40 bis P15J1 in der Programmzählung PC 7 läuft daher
Die erhaltene Zahl A2b0 bis Alsb3 + B2b0 bis B15b3 das Ergebnis der Addition oder Subtraktion der im
wird dann in den Z-Umlaufkreis zurückgebracht. Ge- Z-Umlaufkreis umlaufenden und der in den Schalter-
nauer ausgedrückt heißt dies, daß eine Addition oder anordnungen 92 eingestellten Zahl im Z-Umlaufkreis
Subtraktion in der Programmzählung PC 7 dadurch in ordnungsgemäß binärdezimalverschlüsselter Form
durchgeführt wird, daß durch die Verarbeitungsein- 45 um, und kann während der Programmzählung PC 12
heit 220 in herkömmlicher reihenbinärer Weise die in eine ausgewählte Speicherstelle des Plattenspei-
von dem Flipflop Z1 und dem Umwandler 218 jeweils chers 140 übertragen werden.
während eines Binärstellentaktimpulses der Taktperi- Ist in einer Wagenanschlagstellung lediglich eine
öde P1 12 bis P15 11 gelieferten, synchronisierten Aus- in den Schalteranordnungen 92 eingestellte Zahl in
gangssignale in geeigneter Weise addiert oder sub- 5< > den Z-Umlaufkreis zur Speicherung in einer ausge-
trahiert werden. Das durch eine solche Addition oder wählten Speicherstelle des Plattenspeichers 140 zu
Subtraktion während eines Binärstellentaktimpulses übertragen, so ist dies auf einfache Weise unter Ver-
jeweils erhaltene binäre Ausgangssignal wird während Wendung der im vorangegangenen beschriebenen
der gleichen Binärstellenperiode an den Eingang des Programmzählungen PC 5 bis PC 7 zusammen mit
Flipflops Z2 angelegt. 55 Programmzählung PC 12 dadurch zu erreichen, daß
Eine solche binärstellenweise Addition oder Sub- die Verarbeitungseinheit 220 die Ausgangssignale der traktion durch die Verarbeitungseinheit genügt jedoch Flipflops Z1 in der Programmzählung PC7 während an sich noch nicht zur Lieferung eines richtigen der Durchführung einer normalen Addition, wie im Ergebnisses, wenn kein echtes Binärsystem verwen- vorangegangenen beschrieben, sämtlich als binäre det wird. Wie bereits zu Beginn dieser Beschreibung 6p Nullen berücksichtigt. Am Ende der Programmzähausgeführt, kommt in dem hier erläuterten typischen lung PC 7 ist dann die erhaltene, im Z-Umlaufkreis Ausführungsbeispiel angenommenermaßen ein binär- umlaufende Zahl die gewünschte, in den Plattenverschlüsseltes Dezimalziffernsystem zur Verwen- speicher 140 einzubringende Zahl,
dung, bei dem jede Dezimalziffer einer Zahl durch Als nächstes wird beschrieben, wie die Multiplivier entsprechende Binärstellen b0, bv b2 und b& und 65 ;kationen während der Prpgrammzählungen PC 8 bis nicht die ganze Zahl durch ihr binäres Äquivalent PCIl durchgeführt werden.
dargestellt wird. Aus diesem Grunde ist es erforder- Hierbei wird eine in den Schalteranordnungen 92
lieh, außer einer geeigneten Übertragungsbinärstelle eingestellte Zahl mit einer Zahl aus einer ausgewähl-
29 30
ten Speicherstelle im Plattenspeicher 140 multipliziert, ziffer in die Ziffernstellung P0 des Z-Umlaufkreises und die erhaltene Zahl, d. h. das Produkt, wird in übertragen, und in der Programmzählung PC 11 wird den Z-Umlaufkreis eingebracht und von dort wäh- der Multiplikand in den Schalteranordnungen 92 zu rend der Programmzählung PC 12 in eine ausgewählte den Ziffern D2 bis D15 im Z-Umlaufkreis so oft ad-Speicherstelle im Plattenspeicher 140 übertragen. Die 5 diert, wie durch die in der Ziffernstellung D0 des in den Schalteranordnungen 92 eingestellte Zahl wird Z-Umlaufkreises in der Programmzählung PC 10 geals Multiplikand und die Zahl aus der ausgewählten speicherte Multiplikatorziffer gefordert.
Speicherstelle des Plattenspeichers 140 als Multipli- Wird bei Divisionen, die, wie bereits erwähnt, in kator behandelt. Die Vorzeichen der beiden Zahlen der erfindungsgemäßen Anordnung ebenfalls durchwerden außer acht gelassen. Jede Ziffer des Multi- ίο führbar sind, die in der ausgewählten Speicherstelle plikators im Plattenspeicher 140 wird dazu verwen- des Plattenspeichers 140 stehende Zahl als der Dividet, die Zahl in den Schalteranordnungen 92 nachein- dend und eine in den Schalteranordnungen 92 eingeander so oft in den Z-Umlaufkreis zu addieren, wie stellte Zahl als der Divisor angesehen, dann kann der durch den Wert der Multiplikatorziffer angezeigt. Die Dividend zu nächst aus dem Plattenspeicher 140 in im Z-Umlaufkreis nach einer solchen, durch eine 15 den Z-Umlaufkreis übertragen und dann der Divisor Ziffer des Multiplikators bestimmten Reihe von Addi- von ihm subtrahiert werden, wonach eine entspretionen jeweils erhaltene Summe wird dann vor der chende Verschiebung erfolgt, so daß jede Quotientennächsten, durch die nächste Ziffer des Multiplikators ziffer ihre richtige Stellung einnimmt,
bestimmten Reihe von Additionen verschoben, wo- Da der Z-Umlaufkreis für die Speicherung der durch gewährleistet wird, daß das durch eine Multi- ao Quotientenziffer während der Division nicht zur Verplikatorziffer jeweils erzeugte Teilprodukt in die rieh- fügung steht, da er für die aufeinanderfolgenden Subtige Stellung für eine Addition mit der Summe der traktionen benötigt wird, können in diesem Falle Teilprodukte sämtlicher vorangehender Multiplikator- die Quotientenziffern nach ihrer Bildung auf einer ziffern gelangt. Jede Addition einer Zahl in den Schal- leeren Informationsspur der Platte 141 gespeichert teranordnungen 92 und einer Zahl im Z-Umlaufkreis 25 werden.
kann in der vorangegangenen beschriebenen Weise F i g. 13 zeigt Einzelheiten der Schaltung der Verdurchgeführt werden, so daß nach dem Addieren des arbeitungseinheit 220 für die Durchführung von Ad-Teilproduktes der letzten Multiplikatorziffer in den ditionen und Subtraktionen in den Programmzählun-Z-Umlaufkreis das erforderliche Endprodukt in die- gen PC 6 und PC 7 sowie von Multiplikationen in der sem umläuft, das während der Programmzählung 30 Programmzählung PC 11. Da Aufbau und Arbeits-PC12 in eine ausgewählte Speicherstelle im Platten- weise anderer logischer Bauteile der elektrischen Einspeicher 140 übertragen werden kann. heit 190 dem Fachmann bekannt sind, werden diese
Die Ziffernstellung D1 des Z-Umlaufkreises dient hier nicht näher beschrieben.
zur Speicherung der Stellung der zu einem gegebenen Gemäß Fig. 13 ist eine Vergleichsvorrichtung750 Zeitpunkt jeweils verwendeten Multiplikatorziffer, 35 vorgesehen, die während einer entsprechenden Zeitwährend die Ziffernstellung D0 des Z-Umlaufkreises spanne P1J1 bis P15J1 in der Programmzählung PC 6 für die Speicherung der Größe der jeweiligen Multi- die Größe und das Vorzeichen der in den Schalterplikatorziffern verwendet wird. anordnungen 92 eingestellten Zahl, wobei die Vor-
Die erste Programmzählung, zu der der Programm- zeichenbinärstelle sich in einem eigenen Relais Ry zähler 222 bei der Durchführung einer Multiplikation 40 befinden kann, oder die Größe und das Vorzeichen weiterschreitet, ist die Programmzählung PC 8, wäh- der einer externen Quelle entnommenen Zahl, was rend der im Z-Umlaufkreis sämtliche Information dadurch bestimmt wird, ob das von den Programmgelöscht wird, die aus vorhergehenden Operationen schaltern kommende Signal Z1 oder J2 »L« ist, mit der noch in ihm enthalten sein könnte. Dieses Löschen Größe und dem Vorzeichen der im Z-Umlaufkreis kann ganz einfach dadurch erreicht werden, daß der 45 umlaufenden Zahl vergleicht. Dies wird durch An-Z-Umlaufkreis zwischen einem beliebigen Paar von legen des Ausgangssignals des Flipflops Z1 (bei Er-Z-Flipflops genügend lange unterbrochen wird. Nach scheinen der Größe und des Vorzeichens am Ausgang der Programmzählung PC 8 schreitet der Programm- von Z1) während der Periode P1 J1 bis P15J1 der Prozähler 222 zur Zählung PC 9 weiter, während der die grammzahlung PC 6 zusammen mit dem Ausgang Dezimalziffer »1« zu der in der Ziffernstellung D1 50 entweder des Dezimal-Binär-Umwandlers 218 oder des Z-Umlaufkreises gespeicherten Zahl addiert wird, des Eingangsumwandlers 278 erreicht, die jeweils bedie, wie in der vorangegangenen kurzen Beschreibung wirken, daß die Binärstellen ihrer Zahl synchron mit einer Multiplikation ausgeführt, die jeweils verwen- den am Ausgang des Flipflops Z1 erscheinenden dete Multiplikatorziffer darstellt. Binärstellen erscheinen. Als Folge dieses Vergleichs
In der Programmzählung PC 9 werden die Ziffern 55 erzeugt die Vergleichsvorrichtung 750 während der
D2 bis D15 im Z-Umlaufkreis im Gegenuhrzeigersinn Programmzählung PC 6 ein Ausgangssignal 750 a, das
verschoben, d. h. D0, D3 usw bis D15, D2 usw bis D14. einen Binärdezimalreihenaddierer 755 für die in der
Am Ende der Programmzählung PC 9 wird die Programmzählung PC 7 durchzuführende Addition Weiterschaltung zur nächsten Programmzählung durch oder Subtraktion vorbereitet. Bei Multiplikationen ist die Größe der Zahl in der Ziffernstellung D1 des 60 dieser Vorgang nicht erforderlich, da die Vorzeichen Z-Umlaufkreises bestimmt. Ist D1 gleich 15, was an- hier außer acht gelassen und nur Additionen durchgezeigt, daß sämtliche Ziffern des Multiplikators ver- führt werden.
wendet worden sind, und die Multiplikation daher Während der Periode P2 tt bis P12 J1 der Programmbeendigt ist, dann schreitet der Programmzähler 222 zählungen PC 7 und PCIl werden die am Ausgang zur Zählung PC 12 weiter. Ist D1 jedoch kleiner als 65 des Flipflops Z1 erscheinenden Binärziffernsignale an 15, dann erfolgt eine Weiterschaltung zur Programm- den Addieren-Eingang 801 des Addierers 755 angezählung PC 10. legt, während die vom Dezimal-Binär-Umwandler 218
In dieser wird die entsprechende Multiplikator- oder vom Eingangsumwandler 278 (je nachdem, ob
31 32
Z1 oder J2 »L« ist) kommenden Binärziffernsignale möglichen Übertrag aus der vorhergehenden Binärsynchron mit den an den Addieren-Eingang 801 an- Stellenaddition (während t3) oder aus der Addition gelegten Signalen an den Addieren-Eingang 802 des des vorhergehenden Dezimalziffernpaares berück-Addierers 755 angelegt werden. Während der ersten sichtigt. Als Folge dieses Vorganges liefert der Addrei Binärstellenpaare jedes an die Eingänge 801 und 5 dierer 755 während dieses Binärstellentaktimpulses i0 802 des Addierers 755 während der Binärstellentakt- über UND-Glieder 760, 761, 762 und 763 Eingangsimpulse tv L2 und f3 angelegten Dezimalziffernpaares signale an die Flipflops Z2, Z3, Z4 und Zw, die das führt der Addierers 755 eine normale reihenbinäre Ergebnis der Addition bzw. Subtraktion in der geAddition mit jedem Binärstellenpaar durch. Das Er- wünschten binär-dezimalen Form darstellen. Wähgebnis dieser Additionen wird während der gleichen io rend dieses letzten Binärstellentaktimpulses t0 vermag Binärstellenperiode an den Eingang des Flipflops Z2 der Addierer 755 ohne weiteres einen für eine Komangelegt, während der Umlauf zwischen den Flipflops bination mit den nächsten beiden zu addierenden oder Z2, Z3 Z4 und Ζψ auf normale Weise erfolgt. Ein bei subtrahierenden, binärverschlüsselten Dezimalziffern einer solchen Reihenbinäraddition gegebenenfalls er- erforderlichen Übertrag zu speichern. Diese im vorzeugter Übertrag wird zur Verwendung mit dem 15 angegangenen beschriebene Arbeitsweise eines binärnächsten Binärstellenpaar im Addierer gespeichert. dezimal arbeitenden Reihenaddierers ist allgemein Wird jedoch das letzte Binärstellenpaar jedes Dezi- bekannt, und der Aufbau eines geeigneten Addierers malziffernpaares an die Eingänge 801 und 802 des bereitet keine Schwierigkeiten.
Addierers 755 angelegt, was während des Taktimpul- Bei einer Addition oder Subtraktion in der Proses ί0 der Fall ist, werden auch die Ausgangssignale 20 grammzählung PC 7 ist nur eine einzige Addition der Flipflops Z2, Z3 und Z4 durch den Addierer 755 oder Subtraktion erforderlich, wogegen bei einer MuI-geprüft, indem sie über UND-Glieder 751, 752 und tiplikation in der Programmzählung PC 11 eine Viel-753 an einem Korrektureingang des Addierers 755 zahl von Additionen durchzuführen sind. Das ordangelegt werden, damit dieser bei der Summenbildung nungsgemäße Arbeiten der Schaltungsanordnung nach die Verwendung des binärverschlüsselten Dezimal- 25 Fig. 15 in den beiden Programmzählungen PC7 und systems berücksichtigt. Während jedes Binärstellen- PCIl wird dadurch erreicht, daß der Programmtaktimpulses ip der Additions- oder Subtraktions- zähler 222 nur so lange in der Programmzählung PC 7 periode P1 i2 bis P15 12 vermag der Addierer 755 daher gehalten wird, wie zur Durchführung einer einzigen die von den Flipflops Z2, Z3 und Z4 kommenden, an Addition oder Subtraktion erforderlich ist, wogegen seinen Korrektureingang angelegten Signale zusam- 30 während der Programmzählung PC 11 so viele Addimen mit den an seine Addieren-Eingänge 801 und tionen durchgeführt werden, wie durch die jeweils 802 angelegten Signale zu überprüfen, wobei er einen verwendete Multiplikatorziffer gefordert.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

1 2 Die Erfindung betrifft eine Rechenmaschine mit Patentansprüche: Einstellelemente aufweisenden mechanischen Ein gabe- und Ausgabevorrichtungen sowie elekroni-
1. Rechenmaschine mit Einstellelemente auf- schem Rechen- und Speicherwerk.
weisenden mechanischen Eingabe- und Ausgabe- 5 Rechenmaschinen dieser Art sind bereits bekannt.
Vorrichtungen sowie elektronischem Rechen- und So ist beispielweise in der britischen Patentschrift
Speicherwerk, dadurch gekennzeichnet, 835243 eine Rechenmaschine beschrieben, die ein
daß von den beiden normalerweise in unmittel- mechanisches Ein- und Ausgabewerk sowie ein elek-
barer Verbindung mit dem Rechenwerk stehen- ironisches Rechen- und Speicherwerk besitzt. In
den Operandenregistern das erste Operanden- io dieser und anderen bekannten Rechenmaschinen
register in an sich bekannter Weise durch einen dieser Art ist für die beiden für die Durchführung
Teil (143, ZR, Z1 bis Z4, Zw) des elektronischen von Rechenoperationen erforderlichen Operanden
Rechen- und Speicherwerkes und das zweite jeweils ein elektronisches Operandenregister vorge-
Operandenregister durch die Einstellelemente (54) sehen, die jeweils aus einer Vielzahl, d. h. einer der
des mechanischen Eingabewerkes gebildet wird. 15 maximalen Binärstellenzahl der Operanden entspre-
2. Rechenmaschine nach Anspruch 1, dadurch chenden Anzahl von Flipflops bestehen,
gekennzeichnet, daß das elektronische Rechen- Aus der deutschen Auslegeschrift 1 085 700 sowie und Speicherwerk eine mehrere Spuren (142,143, der britischen Patentschrift 896 312 sind ferner Vor 100, bis 105, 144) aufweisende, ständig rotierende richtungen bekannt, die die in einer Rechen- oder Magnetspeicherplatte (141) enthält, und daß das 20 Buchungsmaschine erarbeiteten oder in sie eingeerste Operandenregister ein Umlaufregister ist, gebenen Werte in elektrische Signale umwandeln das aus einem Abschnitt einer Spur (143) der können.
Speicherplatte (141) und mehreren zwischen dem Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe bedieser Spur zugeordneten Lese- und Schreibkopf steht darin, eine Rechenmaschine der obengenanneingeschalteten Flipflops (ZR, Z1 bis Z4, Zw) be- 25 ten Art ohne Beeinträchtigung der effektiven Rechensteht, geschwindigkeit dadurch zu vereinfachen und zu
3. Rechenmaschine nach den Ansprüchen 1 verbilligen, daß eins der beiden normalerweise er- und 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes belie- forderlichen elektronischen Operandenregister wegbige der aus mehreren Dezimalziffern bestehen- gelassen wird.
den, in den Datenspuren (100 bis 105) der Spei- 30 Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß cherplatte (141) gespeicherten Datenwörter (Ope- von den beiden, normalerweise in unmittelbarer Verranden) in das Umlauf register (143, ZR, Z1 bis Z4, bindung mit dem Rechenwerk stehenden Operanden- Zw) eingespeist und ein in diesem befind- registern das erste Operandenregister in an sich beliches Datenwort in jede beliebige Speicherstelle kannter Weise durch einen Teil des elektronischen der Speicherplatte (141) eingeschrieben werden 35 Rechen- und Speicherwerkes und das zweite Operankann, denregister durch die Einstellelemente des mechani-
4. Rechenmaschine nach den Ansprüchen 1 sehen Eingabewerkes gebildet wird.
bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß vier Flip- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nach-
flops (Z1 bis Z4) des Umlaufregisters (143, ZR, Z1 stehend an Hand der Zeichnungen beschrieben, und
bis Z4, Zw) parallel abgelesen werden können, so 4° zwar zeigt
daß die vier zur Darstellung jeder Dezimalziffer Fig. 1 eine schematische Darstellung, durch die
erforderlichen Bits gleichzeitig einem Binär-Dezi- der Aufbau und die Arbeitsweise der Buchungsmal-Umwandler (216,112) zugeführt werden kön- maschine veranschaulicht wird,
nen, dessen Ausgangssignale im Zusammenwir- F i g. 2 und 3 jeweils Schnittansichten eines Teiles
ken mit von einer Taktgabevorrichtung (200) er- 45 der Buchungsmaschine,
erzeugten Zeitgabesignalen (P2^ bis P15^) zur F i g. 4 eine schematische Darstellung von einer
Einstellung der das zweite Operandenregister bil- in den F i g. 2 und 3 gezeigten Antriebsvorrichtung denden Einstellelemente (54) des mechanischen 75 zugeordneten Schaltervorrichtungen,
Eingabewerkes dienen. F i g. 5 eine schematische Darstellung eines typi-
5. Rechenmaschine nach den vorangehenden 50 sehen in der Buchungsmaschine verwendeten Daten-Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die wortes,
Rechenoperationen rein seriell durchgeführt wer- F i g. 6 ein Blockschaltbild, das den Aufbau der in
den, wobei jeweils ein gerade in einem vorbe- F i g. 1 jeweils als Rechteck dargestellten elektrischen
stimmten Flipflop (Z1) des Umlaufregisters be- Einheit 190 und des Plattenspeichers 140 zeigt,
findliches Bit des ersten Operanden gemeinsam 55 F i g. 7 eine schematische Darstellung der in F i g. 6
mit einem entsprechenden, von einem Dezimal- gezeigten Speicherplatte 141,
Binär-Umwandler (110, 218) gelieferten Bit des F i g. 8 eine schematische Darstellung der in F i g. 1
zweiten Operanden der Verarbeitungseinheit (220) gezeigten Programmschalter,
zugeführt wird. F i g. 9 ein Blockschaltbild, das den in F i g. 6 ge-
6. Rechenmaschine nach den vorangehenden 60 zeigten Z-Umlaufkreis schematisch darstellt,
Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Fig. 10 eine Reihe von Signalkurven, die die von einzelnen Teilergebnisse von der Verarbeitungs- dem in F i g. 6 gezeigten Taktimpulsgenerator 200 ereinheit (220) laufend in die jeweils freigeworde- zeugten Taktimpulse veranschaulichen,
nen Speicherstellen des Umlauf registers (143, ZR, F i g. 11 ein Blockschaltbild eines bevorzugten Z1 bis Z4, Zw) eingeschrieben werden, so daß 65 Ausführungsbeispiels der in F i g. 6 gezeigten Verdieses nach dem Beenden der Verarbeitungs- schlüsselungsvergleichsvorrichtung 216,
operation das vollständige Ergebnis enthält. Fig. 12 ein Blockschaltbild eines Teiles der in F i g. 8 gezeigten elektrischen Einheit 190 und
DE1449561A 1962-09-10 1963-09-09 Rechenmaschine mit mechanischen Eingabe- und Ausgabevorrichtungen sowie elektronischem Rechen- und Speicherwerk Expired DE1449561C3 (de)

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