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DE1092700B - Datenverarbeitungs-Vorrichtung - Google Patents

Datenverarbeitungs-Vorrichtung

Info

Publication number
DE1092700B
DE1092700B DEE11929A DEE0011929A DE1092700B DE 1092700 B DE1092700 B DE 1092700B DE E11929 A DEE11929 A DE E11929A DE E0011929 A DEE0011929 A DE E0011929A DE 1092700 B DE1092700 B DE 1092700B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
memory
signal
signals
gate
circuit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE11929A
Other languages
English (en)
Inventor
Richard Herbert Booth
Rolf Edmund Spencer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EMI Ltd
Original Assignee
EMI Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by EMI Ltd filed Critical EMI Ltd
Publication of DE1092700B publication Critical patent/DE1092700B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06QINFORMATION AND COMMUNICATION TECHNOLOGY [ICT] SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES; SYSTEMS OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G06Q40/00Finance; Insurance; Tax strategies; Processing of corporate or income taxes
    • G06Q40/02Banking, e.g. interest calculation or account maintenance
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06QINFORMATION AND COMMUNICATION TECHNOLOGY [ICT] SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES; SYSTEMS OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G06Q10/00Administration; Management
    • G06Q10/08Logistics, e.g. warehousing, loading or distribution; Inventory or stock management
    • G06Q10/087Inventory or stock management, e.g. order filling, procurement or balancing against orders

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Description

DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Verarbeitung von Daten, welche insbesondere für die kommerzielle, bei Behörden oder Industrie- und Handelsunternehmen auf ständig vorkommende Aufgaben gerichtete Datenverarbeitung anwendbar ist.
Bei handelsüblichen Datenverarbeitungs-Vorrichtungen wird die Eingangsinformation durch Handbetätigung über Tasten oder durch elektrische Schaltkreise, die in Abhängigkeit von Tasten oder von Abtastvorrichtungen arbeiten, eingegeben.
Die in diesen elektrischen oder mechanischen Schablonen enthaltenen Daten bzw.- ihre Bestandteile, die Informationselemente, müssen in der Vorrichtung direkt oder indirekt einer Anzahl von Bestimmungsoder Identifizierungsstationen zugeleitet werden, von denen einige sogar besonders in Abhängigkeit von bestimmten Eingangsinformationen ausgewählt sein können, wie beispielsweise die Seriennummer eines in Frage stehenden Kontos. Einzelne der Operationen in der Vorrichtung können auch von weiteren Bezugsinformationen abhängig sein, die in der oder für die Vorrichtung verfügbar sind und ihrerseits wieder durch eine Seriennummer oder einen anderen in der Eingangsinformation enthaltenen Schlüssel ausgewählt werden müssen. Darüber hinaus kann in der Vorrichtung auch das Ausführen von Rechenoperationen notwendig werden. Das Hauptproblem der Datenverarbeitung liegt jedoch hauptsächlich in der Bearbeitung der Eingangsinformationen und weniger in der Durchführung von Berechnungen, wie dies weiter unten noch erläutert wird.
Es ist beispielsweise wichtig, daß die Eingangsinformationen schnell von den Eingabevorrichtungen (Tastaturen oder Abtastvorrichtungen) fortgeleitet werden, damit diese wieder zur Eingabe neuer Daten bereitstehen, und die Arbeitskosten der Anlage niedrig gehalten werden können. Bei Vorrichtungen, die nach dem Lochkartensystem arbeiten, wird bereits für ein Informationselement der volle Arbeitszyklus benötigt, wenn Zugriff zu den notwendigen Bestimmungsstationen und sonstigen speziellen Bezugsdaten gewonnen werden soll. Hierdurch wird die für die Eingabe einer einzelnen Information in die Eingabevorrichtung aus wirtschaftlichen Gründen noch vertretbare Zeitspanne erheblich überschritten. Bei einer derartigen Vorrichtung ist es deshalb am günstigsten, die eingegebenen Informationselemente mit den richtigen Elementen aus den Bezugsdaten dadurch miteinander zu koppeln, daß beide mechanisch nebeneinandergebracht werden. Solches mechanisches Sortieren braucht jedoch viel Zeit und ist nur dann wirtschaftlich, wenn große Gruppen von Informationselementen in einem Arbeitsgang verarbeitet werden können.
Bei dieser Arbeitsweise müssen auch die Informa-
Datenverarbeitungs -Vorrichtung
Anmelder:
Electric & Musical Industries Limited,
Hayes, Middlesex (Großbritannien)
Vertreter: Dr. K.-R. Eikenberg, Patentanwalt,
Hannover, Am Klagesmarkt 10-11
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 27. Januar 1955
Richard Herbert Booth,
Beaconsfield, Buckinghamshire,
und Rolf Edmund Spencer, London (Großbritannien), sind als Erfinder genannt worden
a5 tionen ziemlich lange gespeichert werden, möglicherweise sogar über mehrere aufeinanderfolgende Vergleichsvorgänge für verschiedene Aufträge hinweg. Es wird deshalb sofort aus den eingegebenen Daten eine verhältnismäßig permanente Aufzeichnung erzeugt, die danach für alle Vergleiche oder Kopplungen mit den anderen Karten für die Bestimmungsstationen oder Bezugsdaten verwendet wird. Diese Aufzeichnung wird mithin so lange benötigt, bis sämtliche Verarbeitungsvorgänge der Daten beendet sind. In einer solchen Anlage können beispielsweise die Lohnbuchungsvorgänge einer Woche auf Karten gegeben und serienmäßig zwecks Vergleichs mit den letzten Löhnen und den wöchentlichen Lohnabschnitten sortiert werden, worauf durch Anweisung von einer verschlüsselten Steuertabelle das zulässige steuerfreie Einkommen durch Anweisung von dem steuerpflichtigen Einkommen die abzuführende Steuer ermittelt wird.
Ein derartiges System hat den Vorteil, daß eine physikalische und lesbare Aufzeichnung für jedes Informationselement vorhanden ist und während des Durchlaufs durch alle Arbeitsvorgänge verfolgt werden kann. Die Nachteile sind jedoch, daß eine Duplikataufzeichnung für nur vorübergehend bedeutungsvolle Werte erfolgt, deren Kosten nicht zu vernachlässigen sind und die sich auch in zeitlicher Hinsicht hinderlich auswirken kann. Die Karten verursachen zwischen zwei aufeinanderfolgenden Verarbeitungsvorgängen einen erheblichen Verarbeitungsaufwand. Auch können
009 647/249
während der Verarbeitung Kartenstöße hinfallen und in Unordnung geraten oder einzelne Karten sogar verlorengehen. Der Hauptnachteil liegt jedoch darin, daß die Verarbeitung nur einer einzigen Karte oder einzelner Karten in willkürlicher Reihenfolge äußerst unwirtschaftlich ist und daß deshalb Daten zu einem großen Kartenstoß gesammelt werden müssen, bevor sie in einer Serie in der Anlage verarbeitet werden können.
Das Problem liegt jedoch nicht nur darin, die Eingabevorrichtungen schnell und ohne Duplikataufzeichnung freizugeben, sondern auch darin, daß die einzelnen Arbeitsgänge sehr schnell durchgeführt werden müssen, weil das Ergebnis zur Entscheidung des weiteren Vorgehens benötigt wird.
Diesem Problem könnte durch Verwendung von Speichern für Bezugsdaten oder Identifizierungsstationen begegnet werden, die ihre Ausgangswerte schnell in der Reihenfolge liefern, in der die Eingangsdaten eingespeist worden sind. Derartige Speicher werden nachfolgend als »Speicher mit schnellem Zugriff« bezeichnet. Wenn man jedoch berücksichtigt, daß in einer handelsüblichen Datenverarbeitungsanlage Informationen in der Größenordnung von 107 oder sogar 108 Bits verfügbar sein müssen, sieht man sofort, daß die Verwendung von Speichern mit schnellem Zugriff zur Speicherung dieser Informationen auf erhebliche praktische Schwierigkeiten stößt. Speichervorrichtungen, die die Daten nur vorübergehend speichern und eine kontinuierliche Regenerierung der Informationen benötigen — wie sie bei elektronischen Digital-Rechenanlagen benutzt werden —■, sind hier kaum verwendbar, da eine kurzfristige Betriebsstörung zu einem Verlust der gesamten gespeicherten Informationen führen könnte.
Mit der vorliegenden Erfindung sollen wenigstens einige der vorstehend aufgezeigten Schwierigkeiten, beispielsweise die Frage des Zugriffs zu der großen Zahl von Bezugsinformationen bei willkürlich erfolgender Eingabe der Daten vermindert werden.
Die Erfindung geht aus von einer Datenverarbeitungs-Vorrichtung mit einem Speicher mit Serienzugriff für Bezugsdatensignale, der eine Mehrzahl von Adressen aufweist, wobei jede Adresse in diesem Speicher einen Bezugssignalraum und einen Identifizierungsschlüsselsignalraum hat, und mit einem AVandler zur sukzessiven Abtastung der Adressen des Speichers mit Serienzugriff, um von demselben Identifizierungsschlüsselsignale abzuleiten. Die Erfindung ist gekennzeichnet durch einen Abruf speicher für Bezugsdatensignale durch Mittel zur Zuführung von preliminären Signalen zu diesem Abrufspeicher, wobei jedes preliminäre Signal mindestens ein Identifizierungsschlüsselsignal aufweist und wobei der genannte Abrufspeicher eine Mehrzahl von Adressen für verschiedene preliminäre Signale hat und die Zahl der Adressen im serienzugänglichen Speicher groß ist im Vergleich zur Zahl der Adressen in dem genannten Abrufspeicher, durch eine Vergleichsschaltung zum Vergleich eines jeden Identifizierungsschlüsselsignals, das vom Speicher mit Serienzugriff abgeleitet wird, mit den Identifizierungsschlüsselsignalen in diesem Abrufspeicher, vor Ableitung des nächsten Identifizierungsschlüsselsignals vom Speicher mit Serienzugriff, wobei diese Vergleichsschaltung mit einem Flip-Flop-Kreis verbunden ist, der so ein Torsteuersignal in Antwort auf eine gewünschte Beziehung zwischen dem Identifizierungsschlüsselsignal erzeugt, das vom Speicher mit Serienzugriff abgeleitet ist, und dem Identifizierungsschlüsselsignal, das vom Abrufspeicher abgeleitet ist, und durch einen Torkreis, der auf das Torsteuersignal der genannten Vergleichsmittel anspricht und so die Einrichtung für den Zugriff zu dem Bezugssignalraum in der betreffenden Adresse des Speichers mit Serienzugriff konditioniert.
Weitere Merkmale der erfindungsgemäßen Datenverarbeitungs-Vorrichtung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Der Abrufspeicher besteht aus einem Abrufregister und einem Speicher mit schnellem Zugriff. Dabei ist der Speicher mit schnellem Zugriff ein sogenannter »permanenter« Speicher. Das Wort permanent bedeutet hierbei nicht, daß die gespeicherte Information grundsätzlich nicht gelöscht werden kann, sondern nur, daß die gespeicherten Informationen von Betriebsstörungen unabhängig sind im Gegensatz zu den Speichertypen, die eine kontinuierliche Erneuerung der Informationen benötigen.
Gemäß der Erfindung werden die permanenten Speicher mit schnellem Zugriff auch zur Speicherung von Hilfsinformationen benutzt, welche die Weiterverarbeitung der Eingangsdaten in der Anlage entscheiden. Bei diesen Entscheidungen handelt es sich beispielsweise um die Feststellung, ob ein Auftrag eines Kunden zurückgewiesen werden muß, weil der Kredit des Kunden erschöpft ist oder der Vorrat im Warenlager nicht ausreicht. Diese Entscheidung kann der Bedienungsperson an den Eingabevorrichtungen übermittelt werden, bevor zum nächsten Punkt der Eingabeinformation übergegangen wird.
Vorzugsweise wird die tatsächlich in die Vorrichtung eingegebene Information zur Bestätigung zurückgedruckt. Die Vorrichtung kann dabei so geschaltet sein, daß das Schaltsignal, welches die Durchführbarkeit des Auftrages angibt, an den Eingabevorrichtungen erscheint, bevor das Zurückdrucken vollendet ist. Durch das Ausdrucken der Bestätigung kann der Arbeitsbeginn der übrigen Teile der Vorrichtung eingeleitet werden, es sei denn, daß das Schaltsignal »negativ« ist, wobei es die Wirkung hat, daß die Bestätigung des Auftrages gestrichen wird.
In allen Fällen kann jedoch die Vorrichtung so ausgebildet sein, daß eine Anzeige des Schaltsignals gedruckt wird.
Die in den Teilen der Vorrichtung, die durch das Schaltsignal in Tätigkeit gesetzt werden, vorhandenen Speicher enthalten die Hauptmenge der Bezugsinformationen. Diese Informationen beeinflussen die erläuterte Entscheidung nicht, sondern gehen in die nachfolgenden Arbeitsvorgänge, wie beispielsweise das Aufstellen von Rechnungen oder sonstiger Aufzeichnungen ein. Wegen der großen Anzahl dieser Informationen werden sie vorteilhaft in dem weiter oben erwähnten Speicher oder mit Speichern mit Serienzugriff untergebracht, d. h. solchen Speichern, aus denen eine Information nur dadurch ausgewählt werden kann, daß alle Adressen serienmäßig nacheinander durchlaufen werden. Vorzugsweise besteht ein solcher Speicher aus einem Magnetbandspeicher.
Die Schlüsselsignale aus dem Speicherwerk mit schnellem Zugriff für die Identifizierung und den Abruf der Adressen des Speichers mit Serienzugriff werden in einem Abrufregister mit schnellem Zugriff gespeichert, dessen Kapazität groß genug ist, um die Maximalanzahl von Abrufen, die gleichzeitig bei einmaligem »Durchlesen« des Speichers mit Serienzugriff auftreten können, aufzuspeichern. Die der Identifizierung dienenden aufeinanderfolgenden Schlüsselsignale aus den verschiedenen Adressen des Speichers mit Serienzugriff wirken dann auf das Abrufregister und
lösen die Abrufe für die Adressen aus, deren Schlüsselsignale mit den Schlüsselsignalen aus dem Speicher mit schnellem Zugriff identisch sind. Hierbei tritt gewissermaßen eine Umkehr der Funktionen auf, da die
Die in der Vorrichtung gemäß Fig. 2 verwendeten derartigen Speicher sind sämtlich durch Synchronmotore angetrieben und in passender Weise mit den Zifferntakten der Vorrichtung durch bekannte Maß-
Einzelheiten und Vorteile deutlich.
Fig. 1 zeigt einzelne Symbole für übliche Schalteinheiten, wie sie zwecks Vereinfachung der Zeichnungen und ihrer Beschreibung verwendet werden;
Fig. 2 a und 2 b geben schematisch und in Blockform oder mit Hilfe der Symbole gemäß Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wieder; Fig. 3 zeigt die nähere Ausführung eines statischen
.Schlüsselsignale aus dem Speicher mit Serienzugriff 5 nahmen synchronisiert, beispielsweise durch Taktdie Abrufe auslösen. Die Arbeitsschritte innerhalb der impulse, die auf besonderen Spuren auf den Trommeln Vorrichtung, deren Reihenfolge auf der Betätigung aufgezeichnet sind. In der genannten Vorrichtung tritt durch die Bedienungsperson beruht, sind also nicht an auch ein Grundtaktimpuls auf, der beispielsweise einden Zugriff zum Speicher mit SerienzugrifF gebunden. mal pro Trommelumdrehung aus dem Synchronisier-Die Erfindung wird in Ausführungsbeispielen an io mechanismus geliefert wird. Dieser Grundtaktimpuls Hand der Zeichnungen näher erläutert. Hierbei werden erscheint jeweils bei einer vorbestimmten Winkelstellung der Trommeln, die als Bezugsstellung verwendbar ist.
Das Symbol (g) betrifft ein Element, das im folgen-15 den mit »Endelement« bezeichnet werden soll, da es an seinem Ausgang g2 jeweils bei Beendigung eines an seinen Eingang gx angelegten Impulses einen kurzen Impuls erzeugt. Das Endelement kann aus einer Differenzierschaltung bestehen, der ein Begrenzer nachRegisters, wie es in der Vorrichtung gemäß Fig. 2 20 geschaltet ist, welcher einen der bei der Differenzie-Verwendung finden kann; rung der Eingangsspannung erzeugten Impulse unter-
Fig. 4 stellt einen Taktgeber dar, der in der Vor- drückt.
richtung gemäß Fig. 2 Verwendung finden kann; Zwecks anschaulicher Darstellung der Erfindung ist
Fig. 5 gibt einen weiteren Taktgeber wieder, der in Fig. 2 eine verhältnismäßig einfache Vorrichtung zur Steuerung der in der Vorrichtung gemäß Fig. 2 25 gezeigt, die automatisch Fakturen für eingegangene verwendeten Torkreise benutzt werden kann; Kundenaufträge aufstellt. Es soll angenommen werden,
daß diese Aufträge in die Vorrichtung in Form einer Anweisung eingegeben werden, die aus einer Schlüsselnummer für den Kunden, der in Auftrag gegebenen 30 Warenmenge und einer Schlüsselnummer für die in Auftrag gegebene Warenart besteht. -Die Vorrichtung ist mit einer Anzahl Tastenwerke ausgestattet, über welche die entsprechende Zahl von Aufträgen gleichzeitig in die Maschine eingeführt werden kann, und den Eingängen U1 und a2 und dem Ausgang a3 dar. Die 35 zwar durch verschiedene Bedienungspersonen und in Ziffer »2« in dem mittleren Kreis bezeichnet die Zahl willkürlicher Reihenfolge. Zwecks einfacher Darstellung ist in der Zeichnung eine Beschränkung auf nur ein einziges Tastenwerk mit dem Zubehörmechanismus vorgenommen. Aus der Beschreibung geht jedoch her-40 vor, daß ein großer Teil des dargestellten Zubehörmechanismus gemeinsam zu sämtlichen Tastenwerken gehört.
Das Tastenwerk wird durch den Block 1 dargestellt. Es ist so ausgebildet, daß alle Buchstaben oder Zahlen,
Fig. 6 stellt eine Ausführungsform eines Taktgebers dar, der zum Steuern der Eingabe in das Rechenwerk der Vorrichtung gemäß Fig. 2 Verwendung finden kann;
Fig. 7 gibt Einzelheiten eines Abrufregisters an, das in der Vorrichtung gemäß Fig. 2 Verwendung finden kann.
In Fig. 1 stellt das Symbol (a) einen Torkreis mit
der Eingänge des Torkreises, d. h., daß im vorliegenden Fall gleichzeitig Impulse an zwei Eingängen vorhanden sein müssen, damit ein Ausgangsimpuls erzeugt wird.
Das Symbol (b) bezeichnet einen Torkreis mit einem normalen Eingang bv einem Unterdrückungseingang b2 und einem Ausgang b3. Ein bei b2 angelegter Impuls sperrt die Impulsübertragung von b1 nach
b3. Es wird jedoch durch eine Spannung an bv die 45 die durch die Bedienungsperson auf der Tastatur geeine Ziffer vom Wert »Null« darstellt, die Über- schrieben werden, in einen sechsstelligen binären tragung eines Impulses von bt nach b3 erlaubt. Ein Schlüssel umgesetzt werden. Diese sechs Bits erscheinen derartiger, auch als Verriegelungskreis bekannter parallel auf sechs Ausgangskanälen, die gemeinsam Kreis kann ähnlich wie der mit (a) bezeichnete Tor- mit dem Bezugszeichen 2 bezeichnet sind. Einzelheiten kreis aufgebaut sein, wobei jedoch eine der Steuerun- 5° des Tastenwerkes sind nicht dargestellt, da geeignete gen entgegengesetzt arbeitet. Vorrichtungen allgemein bekannt sind.
Das Symbol (c) stellt eine Koinzidenzschaltung mit Es soll angenommen werden, daß sechs Schriftden Eingängen C1 und C2 und dem Ausgang c3 dar. zeichen, von denen jedes aus sechs Bits besteht, ein Diese Schaltung liefert eine Ausgangsspannung, wenn »Wort« bilden, wobei allerdings die Wortlänge willdie an C1 und C2 angelegten Eingangsspannungen 55 kürlich gebildet ist und auch die Wortanzahl in jeder gleichzeitig dieselbe Polarität haben. Eingangsanweisung willkürlich vorherbestimmt wird.
Das Symbol (d) bezeichnet einen bistabilen Multi- Diese Wortanzahl wird hier mit N bezeichnet. Da die
vibrator oder Flip-Flop-Kreis mit den Eingängen dt Darstellung der Zahlen von Null bis Neun direkt im
und d3 sowie dem Ausgang d2. Diese Vorrichtung 6-Bit-Schlüssel erfolgt, kann, soweit es sich um Zah-
wird durch ein Signal an d1 in den Zustand »Eins« 60 len handelt, angenommen werden, daß diese in dem
gekippt, wenn sie sich vorher in dem Zustand »Null« Tastenwerk 1 binärdezimal verschlüsselt werden.
befunden hat. Sie bleibt in dem Zustand »Eins«, bis ein Signal über ds angelegt wird, worauf sie wieder in den Zustand »Null« zurückkehrt. In dem Zustand »Eins« ist der Ausgang d2 wirksam.
Das Symbol (e) bezeichnet ein Verzögerungselement, welches in verschiedensten Ausführungsformen in der einschlägigen Technik bekannt ist.
Das Symbol (/) stellt einen Magnettrommelspeicher
Außerdem sind die Schlüsselsignale so beschaffen, daß durch Überschreiten der vorangehend auf der Trommel aufgezeichneten Signale die neuen Signale gesetzt und die vorhergegangenen Signale gelöscht werden.
Das Bezugszeichen 3 bezeichnet ein Register, welches vorübergehend die über die Kanäle 2 angelegten Bits aufnimmt und sie dann auf einen Befehl des
mit einem Schreibkopf J1 und einem Lesekopf f2 dar. 70 Taktgebers 4 hin in Serie über den Torkreis 5 einem
Schreibkopf 6 des magnetischen Pufferspeichers 7 zugeleitet werden. Der Taktgeber 4 bekommt über die Leitung 9 Grundtaktimpulse und weiterhin über die Leitung 8 aus dem Tastenwerk jedesmal beim Betätigen einer Taste zur Eingabe eines Schriftzeichens einen Eingabeimpuls. Durch den Taktgeber 4 werden die über das Tastenwerk eingegebenen aufeinanderfolgenden Schriftzeichen in dem Pufferspeicher 7 in richtiger Reihenfolge, ausgehend von einer vorbestimmten Stellung, gespeichert. Der Speicher 7 be- ίο sitzt mehrere Spuren, von denen jede ihren eigenen Schreibkopf hat; der Schreibkopf 6 arbeitet auf einer dieser Spuren. Für die weiteren Tastenwerke ist ebenfalls jeweils eine Spur mit einem Schreibkopf vorgesehen. In der Zeichnung sind fünf weitere Schreibköpfe dargestellt und mit dem gemeinsamen Bezugszeichen 10 versehen, jedoch kann deren Anzahl noch beträchtlich größer sein.
Der Pufferspeicher 7 dient nur dazu, die Eingangsinformation so lange festzuhalten, bis eine Eingabe vollendet ist. Das Tastenwerk 1 ist mit einer Verifikationstaste versehen, die nach Vollenden der Eingabe eines jeden Kundenauftrages durch die Bedienungsperson betätigt wird. Von dieser Taste läuft über einen Kanal 13 ein Signal zu einem Steuerkreis 14, welcher die Grundtaktimpulse über eine Zuleitung 15 erhält. Dieser Steuerkreis 14 steuert die Torkreise 16 und 17 so, daß aus dem Pufferspeicher 7 das die bestellte Warenmenge darstellende Signal auf das Rechenwerk 18 und das die Warenart darstellende Signal auf die Eingabewählvorrichtung 19 übertragen wird.
Die Eingabewählvorrichtung wählt in Abhängigkeit von der Warenart jeweils einen Torkreis aus einer Serie aus und beaufschlagt diesen. Für jede Warenart, die von einem Kunden bestellt werden kann, ist ein Torkreis vorhanden, zwecks Vereinfachung sind jedoch nur sechs solcher Torkreise dargestellt und mit den Bezugsnummern 20 bis 25 bezeichnet. Sie besitzen sämtlich zwei Eingänge. Die Torkreise 20 bis 25 erhalten jeweils ihren zweiten Eingang von einem der Ableseköpfe 27 bis 32 einer Speichertrommel 26. Jeder dieser Ableseköpfe ist einer gesonderten Spur auf der Trommel 26 zugeordnet, die im binären Dezimalschlüssel für jede Warenart die Menge der im Lager vorhandenen Ware angibt. Wenn der der gewünschten Warenart zugeordnete Torkreis durch die Eingabewählvorrichtung 19 vorbereitet ist, kann von dem entsprechenden Ablesekopf aus das Lagervorratssignal durch diesen Kreis durchlaufen. Das so durchlaufene Signal wird an einen weiteren, ebenfalls zwei Eingänge aufweisenden Torkreis 33 gelegt, welcher den Zugang des Signals zu dem Rechenwerk 18 steuert.
Der zweite Eingang des Torkreises 33 steht über die Leitung 34 mit einem Taktgeber 35 in Verbindung. Dieser Taktgeber erhält über die Leitung 36 Grundtaktimpulse und arbeitet so, daß die Lagervorratssignale durch den Torkreis 33 hindurch in richtiger Reihenfolge zu dem Rechenwerk 18 durchgelassen werden. Der Aufbau des Rechenwerkes 18 bildet keinen Teil der vorliegenden Erfindung. Das Rechenwerk stellt eine Subtraktionsvorrichtung dar, die das von dem Torkreis 17 kommende Signal für die bestellte Menge von dem Lagervorratssignal subtrahiert, λ^ΐείε geeignete Ausführungsformen solcher Subtraktionsvorrichtungen sind bekannt. Beispielsweise kann die Subtraktionsschaltung aus einem kombinierten Zähl- und Schieberregister bestehen, dessen inaktiver Zustand dem Status »Voll« entspricht. Hierbei verursacht das Signal von dem Torkreis 17 ein Abwärtszählen oder Subtrahieren des Zählers, während das Signal von dem Torkreis 33 vor dem Anlegen an den Zähler in sein Komplement umgewandelt wird, um ebenfalls ein Abwärtszählen hervorzurufen. Wenn beide Abzähloperationen beendet sind, stellt der Zustand des Zählers den verbleibenden Lagervorrat nach voller Erfüllung des Kundenauftrages dar.
Falls der Lagervorrat hierzu nicht ausreicht, wird der Status »Leer« im Zähler vor Beendigung des Abzählvorganges erreicht. In dem Rechenwerk 18 kann eine besondere »negative« Stufe enthalten sein, die auf diesen »Leer«-Zustand reagiert und ein »Widerrufe-Signal über eine Leitung 37 an das Tastenwerk 1 leitet. Dort wird auf irgendeine Weise angezeigt, daß der Auftrag nicht erledigt werden kann. Nachfolgend wird jedoch angenommen, daß der Lagervorrat zum Erledigen des Auftrages ausreicht.
Nach Beendigung des Abzählvorganges in dem Rechenwerk 18 schaltet der Taktgeber 35 die Durchlaßspannung für den Torkreis 33 ab, wodurch gleichzeitig die Unterdrückungsspannung für den Unterdrückungskreis 38 aufgehoben wird. Nunmehr kann das in dem Rechenwerk 18 erhaltene Abzählergebnis über den Torkreis 38 und den betreffenden, durch die Eingabewählvorrichtung 19 ausgewählten Torkreis in das Lagervorratsregister geleitet werden. Hierdurch wird der entsprechende Speicherwert in dem Lagervorratsregister so verändert, daß er dem Lagervorrat nach Erledigung des Kundenauftrages entspricht.
Dies geschieht, wie aus der weiter unten gegebenen Beschreibung zu Fig. 6 hervorgeht, durch so zeitgerechtes Eingeben des Abzählergebnisses aus dem Rechenwerk 18 in das Lagervorratsregister 26, daß der vorhergehende Speicherwert in dem Register überschrieben werden kann.
Von dem Rechenwerk 18 aus wird in dem obenerwähnten Fall ein »Annahmesignal« über die Leitung 40 an das Tastenwerk und zugleich auch an einen Flip-Flop-Kreis 41 sowie über die Leitung 54 an einen synchronisierten Ringzähler 42 und einen Impulszähler 43 gelegt. Hierdurch wird die weitere Verarbeitung der eingegebenen Daten eingeleitet, d. h., die Betätigung der übrigen Teile der Vorrichtung wird wahlweise durch das Annahmesignal reguliert. Wahlweise kann auch das die Wirkung der Vorrichtungen 41, 42 und 43 einleitende Signal von der Leitung 40 durch die Bedienungsperson am Tastenwerkzeug erzeugt werden, sobald dort das Erscheinen des Annahmesignals beobachtet wird. Nach dem Erscheinen des Annahmesignals am Tastenwerk kann die Bedienungsperson mit der Eingabe des nächsten Kundenauftrages beginnen.
Wenn aus dem Rechenwerk 18 das erwähnte Widerrufsignal abgegeben wird, ist die Rückleitung des Abzählergebnisses aus dem Rechenwerk 18 in die Speichertrommel für den Lagervorrat gesperrt.
Das Rechenwerk 18, die Eingabewählvorrichtung 19, der Speicher 26 und die diesen Einheiten zugeordneten Teile sind bislang als lediglich zum Tastenwerk 1 gehörig behandelt worden. Diese Teile können aber auch sämtlichen vorhandenen Tastenwerken gemeinsam zugeordnet sein. Hierzu sind Einrichtungen zur turnusmäßigen Auswahl der den jeweiligen Tastenwerken zugeordneten Ausgangswerte aus dem Pufferspeicher 7 vorhanden. Die zum Schreiben des Auftrages notwendige Zeit ist im allgemeinen kurz im Vergleich zu der Zeit, die zur Eingabe erforderlich ist.
Durch die von dem Annahmesignal aus dem Rechenwerk 18 eingeleitete Übertragung des Auftrages wird der Pufferspeicher 7 wieder frei und ist damit für den
Empfang einer neuen Eingabe aus dem Tastenwerk verfügbar.
Die Übertragung wird durch eine dem Steuerkreis 14 gleiche Steuerschaltung 44 bewirkt. Diese Steuerschaltung 44 erhält über eine Leitung 45 und einen Torkreis 46 Grundtaktimpulse, wenn der Torkreis 46 zugleich durch den Flip-Flop-Kreis 41 betätigt wird. Diese Betätigung des Torkreises 46 kann nur geschehen., wenn der Flip-P"lop-Kreis durch das Annahmesignal auf der Leitung 40 in seinen »Eins«-Zustand gebracht ist. Die Steuerschaltung 44 betätigt ihrerseits die beiden Torkreise 47 und 48 während solcher Zeiten, daß die aus dem Pufferspeicher 7 stammende Schlüsselnummer für den Kunden zu einem Abrufregister 49 und die aus dem gleichen Speicher stammenden Signale für die Warenmenge und die Warenart parallel zu einer Gruppe von Torkreisen 51, 52, 53 durchgelassen werden können.
In der Zeichnung sind nur drei Torkreise dieser Gruppe dargestellt. In der Praxis kann die Anzahl größer sein. Sämtliche Torkreise in der Gruppe haben zwei Eingänge. Sie werden der Reihe nach durch den Ringzähler 42 betätigt, wobei dessen Zählstand jedesmal um eine Einheit vorrückt, wenn ein Annahmesignal über die Leitung 54 in den Zähler eingeht. Die Bauweise solcher Ringzähler ist in der einschlägigen Technik bekannt. Da die Zählung von einer Zählerstufe zur nächsten um den Ring herum getragen wird, werden die Torkreise 51, 52 und 53 aufeinanderfolgend über Verbindungsleitungen betätigt, die von den jeweiligen Zählerstufen ausgehen. Durch eine größere Anzahl von Torkreisen 51, 52, 53 können entsprechend mehr Aufträge in den Pufferspeicher 55 eingegeben werden.
Die Speicherung erfolgt in verschiedenen Spuren des Speichers 55, wodurch die Speicherung für die nachfolgende Verwendung in der Vorrichtung bereitgehalten werden. Der Pufferspeicher 55 kann ebenfalls zum Speichern der Informationen aus sämtlichen Tastenwerken der Vorrichtung dienen. In diesem Fall kann jedem Tastenwerk eine Gruppe von Spuren zugeordnet sein, denen die Werte durch einzelne Ringzähler in der Art des Zählers 42 zugeleitet werden. Es kann aber auch für jedes Tastenwerk ein eigener Pufferspeicher vorgesehen sein. Von den in dem Pufferspeicher 55 aufgestapelten Aufträgen wird jeweils einer nach dem anderen in Serie über die Ableseköpfe 56, 57 und 58 abgenommen. In der Zeichnung sind drei solcher Ableseköpfe dargestellt, die jeweils mit einer Spur zusammenwirken. In der Praxis sind vorzugsweise so viel Ableseköpfe vorhanden, wie auf der Zugangsseite des Pufferspeichers Schreibköpfe vorhanden sind. Die Abnahmezeiten der Werte aus dem Pufferspeicher 55 hängen nicht von der Aufgabe dieser Werte ab. Das Bearbeiten eines bestimmten Auftrages ist (zumindest hinsichtlich des nachfolgend beschriebenen Ausganges aus dem Pufferspeicher) beendet, bevor der nächste Auftrag in einer anderen Spur des Speichers 55 ausgewählt und abgenommen wird. In den dem Pufferspeicher 55 nachgeschalteten Teilen der Vorrichtung ist deshalb zu irgendeinem Zeitpunkt immer nur ein Kundenauftrag im Umlauf.
Die Auswahl und Abnahme der Signale aus dem Pufferspeicher wird durch einen synchronisierten Ringzähler 60 gesteuert. Dieser Ringzähler entspricht dem Ringzähler 42 mit dem Unterschied, daß er nach Empfang eines »Frei«-Signals um eine Einheit weiterzählt. Dieses »Frei«-Signal wird über die Leitung 61 aus dem weiter unten beschriebenen Rechenwerk 62 dem Zähler zugeleitet. Die Steuerung der Ableseköpfe 56 bis 58 erfolgt über eine Torkreisgruppe 64, in welcher die einzelnen Torkreise aufeinanderfolgend durch den Zähler 60 betätigt werden. Die Aufeinanderfolge der Betätigung der Torkreise in der Gruppe 64 wird durch die stetig fortschreitende Zählung um eine Einheit in dem Zähler 60 gewährleistet.
Selbstverständlich sind bei Verwendung mehrerer Tastenwerke die entsprechende Anzahl von Ablesekopfgruppen (wie 56 bis 58) vorhanden, die entweder
ίο mit entsprechenden Spurengruppen auf dem Speicher 55 oder auf weiteren Pufferspeichern zusammenwirken. Hierbei wird jede der Ablesekopfgruppen über einen gesonderten Ringzähler vom Typ des Ringzählers 60 gesteuert.
Um in jedem Fall ein Auswählen und Abnehmen der gestapelten Aufträge der Reihe nach durchführen zu können, ist ein weiterer Zähler 65 vorgesehen, dessen Zählung ebenfalls durch die »Frei«-Signale aus dem Rechenwerk 62 betätigt wird. Die Ausgangsver-
ao lbindungen aus dem Zähler 65 führen zu einer Gruppe von Torkreisen 66, 67 und 68. Diese Torkreise erhalten ihre zweite Eingangsspannung· ebenfalls durch das »Frei«-Signalauf der Leitung 61. Durch diese Anordnung wird bewirkt, daß das »Frei«-Signal aus dem Rechenwerk 62 nur an jeweils einen Zähler für die Steuerung der Ablesekopfgruppen eines Tastenwerkes angelegt werden kann, d. h., es sind z. B. die zu weiteren Ringzählern führenden Torkreise 67 und 68 geschlossen, wenn der Torkreis 66 zum Zähler 60 geöffnet ist.
Von den Ausgangsleitungen aus dem Zähler 65 führen weiterhin Abzweigungen zu Torkreisen, die in die Ausgangssammelleitungen der jeweiligen Ablesekopfgruppen eingefügt sind. Im Beispiel der Zeichnung ist eine Abzweigung zu dem Torkreis 70 gezeigt, welche in der Ausgangssammelleitung der Torkreisgruppe 64 liegt. Durch diese Anordnung werden in Abhängigkeit von dem Zähler 43, wie dies weiter unten beschrieben wird, die Ausgangssammelleitungen für die Werte aus den einzelnen Tastenwerken aufeinanderfolgend geöffnet, während der Zähler 60 bzw. die entsprechenden Zähler, die zu den nächsten Tastenwerken gehören, die nächste beschriebene Spur in dem Speicherwerk auswählen.
Wie bereits erwähnt, sorgen die Torkreise 66 bis 68 dafür, das das »Frei«-Signal aus der Einheit 62 auf diejenigen Spurengruppen wirkt, von denen der Auftrag ausgewählt und abgenommen wird, d. h., daß der richtige Zähler um eine Einheit weiterzählt.
Jedes dem Zähler 60 zugeführte »Frei«-Signal wird auch dem Zähler 43 zugeführt. Dieser Zähler 43 zählt jeweils um eine Einheit rückwärts, der Leerzustand dieses Zählers gibt infolgedessen an, daß keine Aufträge in dem Speicherwerk für das Tastenwerk 1 mehr vorhanden sind. Wenn der Zähler 43 leer ist, gibt er ein Signal an den Zähler 65 ab, durch welches dort die Stufe, die der Speichergruppe für das Tastenwerk 1 entspricht, im Zählerring abgeschaltet wird. Wie dies im einzelnen durchgeführt werden kann, wird weiter unten an Hand der Fig. 7 beispielsweise erläutert. Entsprechende Anordnungen dienen zur Überbrückung der Speicherwerke für die anderen Tastenwerke, wenn diese keine Aufträge enthalten.
Nachfolgend wird angenommen, daß eine aus dem Tastenwerk 1 stammende Anweisung durch einen der Torkreise 64 ausgewählt und über den Torkreis 70 weitergeleitet worden ist. Eine Steuerschaltung 71 steuert die Torkreise 74 und 75 derart, daß das Warenmengensignal in dem betreffenden Auftrag über den Torkreis 74 einem statischen Register 76 und zugleich
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dem Rechenwerk 62 zugeleitet wird. Die Steuerschaltung 71 erhält ihre Grundtaktimpulse über die Leitung 73.
Der Aufbau des im vorliegenden Falle eine Multiplikationsschaltung darstellenden Rechenwerks 62 bildet keinen Teil der vorliegenden Erfindung, er ist in der Technik bekannt. Das die Warenmenge darstellende Signal wird an den Multiplikator-Eingang des Rechenwerks 62 angelegt. Das Rechenwerk 62 kann mit den vorhandenen binärdezimal verschlüsselten Signalen betrieben werden, es kann aber auch mit binären Schlüsselsignalen gespeist werden. Im letzteren Fall werden die dem Rechenwerk 62 zugeführten Signale über einen Informationswandler 80 geleitet, in welchem sie in binäre Schlüsselsignale umgewandelt werden, bevor sie dem Rechenwerk 62 zugeleitet werden. Beispielsweise kann in dem Informationswandler zunächst die Gruppe von Binärziffern, die der zuerst in dem Warenmengensignal erscheinenden Dezimalziffer der höchsten Stelle entspricht, mit zehn multipliziert werden, die nächste Gruppe von Binärziffern für die nächste Dezimalziffer dem Produkt hinzuaddiert werden, das Resultat wiederum mit zehn multipliziert werden und in dieser bekannten Weise bis zur vollständigen Verarbeitung der Dezimalziffern fortgefahren werden. Falls das Rechenwerk 62 in der angegebenen Weise eine Multiplikationsschaltung darstellt, kann es möglich sein, die Umschlüsselung im Rechenwerk 62 selbst durch geeignete Programmierung durchzuführen. Alternativ kann jedoch auch eine getrennte Multiplikationsschaltung bekannter Bauart benutzt werden. Falls eine Umschlüsselung durch den Informationswandler 80 erforderlich ist, muß die Steuerschaltung 71 so betätigt werden, daß die binärdezimal verschlüsselten Signale im richtigen Takt in den Informationswandler 80 eingespeist werden.
Nachdem das Warenmengensignal den Torkreis 74 durchlaufen hat, wird der Torkreis 75 geöffnet, wobei er die Codesignale für die Warenart zu einer Eingabewählvorrichtung 81 durchläßt. Die Wählvorrichtung
81 gleicht der bereits beschriebenen Wählvorrichtung 19. Sie wählt einen der Ableseköpfe eines Speichers
82 für die Buchung aus. Diese Auswahl erfolgt dadurch, daß einer der Torkreise aus der Gruppe 83 betätigt wird. Die Torkreise dieser Gruppe haben ebenfalls zwei Eingänge und sind mit ihrem zweiten Eingang jeweils mit einem der genannten Ableseköpfe verbunden. Der Speicher 82 für die Buchungswerte enthält die vollen Beschreibungen der verfügbaren Waren und ebenso die Preise für die Mengeneinheit. Wenn eine bestimmte Eintragung im Buchungsspeicher 82 durch die Wählvorrichtung 81 ausgewählt worden ist, werden das Ablesen und die Weitergabe dieser Werte durch die Steuerungsvorrichtung 85 gesteuert. Die Steuerungsvorrichtung 85 erhält ihre Grundtaktimpulse über eine Leitung 86. Sie betätigt einen Torkreis 88 innerhalb solcher Zeiten, daß das Signal für die Warenbeschreibung zu einem statischen Register 89 läuft, und weiterhin einen Torkreis 90 zu solchen Zeitpunkten, daß das Signal für den Warenpreis in das Rechenwerk 62 läuft, und zwar zu dessen Multiplikandeneingang. Die Preissignale können direkt aus binären Schlüsselsignalen bestehen und brauchen deshalb nicht über einen Informationswandler zu laufen.
In dem Rechenwerk 62 wird der Preis der bestellten Ware mit der bestellten Menge multipliziert und die Antwort einem dritten statischen Register 92 zugeführt, und zwar, falls erforderlich, über einen Informationswandler 93, welcher die binären Schlüsselsignale in binärdezimal verschlüsselte Signale zurückwandelt. Der Wandler 93 stellt ebenfalls keinen Teil der Erfindung dar, er kann aus einem kombinierten Zähler- und Schieberegister bestehen, dessen normalerweise inaktiver Zustand den »Leer«-Status darstellt. Weiterhin kann der Wandler auch Mittel enthalten, welche den Ausgang des Rechenwerkes 62 komplementieren und das Komplement an das Zählregister während dessen Tätigkeit als Register anlegen. Nach der Eingabe des Komplementes arbeitet das Register als
ίο Zähler und zählt die Impulse, die der Zählereingangsklemme und zugleich der Eingangsklemme eines binären Dekadenzählers zugeführt werden. Wenn das Zählregister den Status »Voll« annimmt, wird die Zufuhr der Impulse unterbrochen. Der Zustand des binären Dekadenzählers entspricht nunmehr den gewünschten binärdezimal verschlüsselten Signalen, welche dann in bekannter Weise wieder in die dynamische Form übergeführt werden können.
Nachdem das Rechenwerk 62 die erforderlichen
so Arbeitsvorgänge vollendet hat, gibt es das bereits obenerwähnte »Frei«-Signal ab, welches die gesamte Vorrichtung zur Verarbeitung des nächsten Auftrages umschaltet. Die in den Registern 76, 89 und 92, die auch aus einem einzigen Register bestehen können, statisierten Signale werden jetzt in geeigneter Weise unter der Steuerung einer Steuervorrichtung 95 in die dynamische Form übergeführt und auf eine Spur des Ausgangs-Pufferspeichers 96 geleitet. Die Auswahl dieser Spur auf dem Ausgangs-Pufferspeicher wird durch das Abrufregister 49 über den Torkreis 224 gesteuert, wie dies weiter unten im Einzelnen noch erläutert wird. Hierdurch wird sichergestellt, daß die in die dynamische Form übergeführten Signale auf der Spur gespeichert werden, welche der Adresse im Abrufregister entspricht, die die entsprechende Schlüsselzahl des Kunden aufgespeichert enthält.
Für die in dem Ausgangs-Pufferspeicher 96 gespeicherte Information werden nunmehr Namen, Anschrift und sonstige Einzelheiten über den Kunden benötigt, die für das Aufstellen der Fakturenrechnung von Bedeutung sind. Diese Angaben über den Kunden machen den größten Teil der in der Vorrichtung zu speichernden Information aus, sie werden deshalb in einem Magnetbandspeicher 100 gespeichert. Die Speicherung der Kundenangaben auf diesem Magnetbandspeicher erfolgt serienmäßig nach den Schlüsselzahlen für den Kunden. Demzufolge stellt dieser Speicher 100 einen Speicher mit Seriengriff dar, dessen Zugriffszeit lang ist im Vergleich zur Zugriffszeit der übrigen Speicher, die sämtlich einen schnellen Zugriff besitzen. Aus der bisherigen Beschreibung geht weiterhin auch hervor, daß die Wirkungsweise bis zu diesem Punkt nicht in irgendeiner Weise durch die Zugriffszeit zum Speicher 100 beschränkt ist. Abrufregister 49 und Ausgangs-Pufferspeicher 96 besitzen jeweils genügend Adressen oder (je nachdem) Spuren, um sämtliche Informationen, die aus anderen Teilen der Vorrichtung während der Zugriffszeit zum Speicher 100 angeliefert werden, aufzuspeichern.
Der Speicher 100 besitzt einen Ablesekopf 101. Es soll angenommen werden, daß Taktimpulse verfügbar sind, die jeweils dann auftreten, wenn der Anfang des Schlüsselsignals für jeden Kunden den Ablesekopf 101 des Speichers 100 passiert. Diese Taktimpulse gehen über eine Leitung 102 in einen Flip-Flop-Kreis 103 und legen diesen in den Zustand »Eins«. Hierdurch wird durch den Kreis 103 ein Torkreis 104 mit zwei Eingängen betätigt. Hierdurch können Zifferntaktimpulse über die Leitung 106 und den Torkreis 104 in einen Zähler 105 gelangen. Es versteht sich, daß diese
Zifferntaktimpulse mit einem anderen Rhythmus auftreten als die Taktimpulse in den übrigen Teilen der Vorrichtung, da im allgemeinen die Geschwindigkeit des Speichers 100 von der Geschwindigkeit der Trommelspeicher verschieden sein wird. In allen Teilen der Vorrichtung, die vor dem Abrufregister 49 liegen, entspricht der Rhythmus der Zifferntaktimpulse der maximalen Rotationsgeschwindigkeit der Trommelspeicher, z. B. des Trommelspeichers 26 oder der anderen verwendeten Speicher mit schnellem Zugriff. In denjenigen Teilen der Vorrichtung jedoch, die direkt mit dem Magnetbandspeicher 100 mit serienmäßigem Zugriff zusammenarbeiten, ist der Rhythmus der Ziffern-Taktimpulse auf die maximale Vorschubgeschwindigkeit des Magnetbandes abgestellt.
Der Zähler 105 erzeugt Impulse, durch welche sämtliche in dem Abrufregister 49 gespeicherten Kunden-Schlüsselsignale in die dynamische Form übergeführt werden. Weiterhin sind Koinzidenzschaltungen vorgesehen, von denen jeweils eine einer Adresse im Abrufregister zugeordnet ist. In der Zeichnung sind vier Koinzidenzschaltungen dargestellt und mit dem gemeinsamen Bezugszeichen 107 versehen. Sie entsprechen vier Abschnitten in dem Abrufregister. Die Anzahl der tatsächlich verwendeten Koinzidenzschaltungen kann jedoch sehr viel größer sein. Jede Koinzidenzschaltung ist mit einem Zähler verbunden. In der Zeichnung ist aus Gründen der Vereinfachung jedoch nur der Zähler 112 dargestellt, welcher einer der Koinzidenzschaltungen 107, nämlich der zuunterst gezeichneten, zugeordnet ist.
Jedesmal wenn ein Schlüsselsignal aus dem Speicher 100 dem entsprechenden Schlüsselsignal aus einer Adresse des Abrufregisters gleich ist, erzeugt die entsprechende Koinzidenzschaltung einen Impuls, der zu dem mit dieser Koinzidenzschaltung verbundenen Zahler, z. B. 112, geleitet wird.
Sobald die Identität der Schlüsselsignale aus dem Speicher 100 und einer Adresse des x-\brufregisters festgestellt ist, registriert der Zähler (z. B. 112) die Ziffernzahl in diesem Schlüsselsignal. Darauf betätigt der Zähler 112 über einen Flip-Flop-Kreis 108 einen Torkreis 113. Hierdurch wird der Rest der in dem entsprechenden Abschnitt des Speichers 100 gespeicherten Signale in ein statisches Register 114 geleitet. Der Zähler 105 ist so angeordnet, daß er die Koinzidenzschaltungen 107 nach dem Zählen der Ziffernzahl in einem Kunden-Schlüsselsignal sperrt, aber das Zählen fortsetzt, bis die Ziffernzahl in einem Abschnitt des Speichers 100 registriert ist. Nachdem die gesamte Information in dem betreffenden Abschnitt des Speichers 100 abgelesen und auf das Register 114 übertragen worden ist, sperrt der Zähler 105 die Torkreise 104 und 113 dadurch, daß die Vorrichtungen 103 und 108 in ihre »Null«-Zustände zurückgebracht werden.
Damit ist die gesamte erforderliche Information verfügbar. Die in der auf 112 ausgewählten Spur des Pufferspeichers enthaltene Information kann über eine Steuervorrichtung 115 dem statischen Register 114 zugeführt werden, bevor sie durch eine geeignete Druckvorrichtung, beispielsweise einen Fernschreiber, gedruckt wird. Die Auswahl der richtigen Spur im Speicher 96 kann durch die Freigabe eines der Ableseköpfe 109 durch einen Zähler, von denen nur der Zähler 112 gezeichnet ist, erfolgen, wenn Identität zwisehen dem Schlüsselsignal in dem Abrufregister 49 und in dem Speicher 100 vorhanden ist. Die Steuerungsvorrichtung 115 kann aus einer Steuervorrichtung, wie dem Steuerkreis 14, bestehen, und die Freigabe des gewünschten Ablesekopfes kann beispielsweise eingeleitet werden, wenn die "Vorrichtung 108 in -ihren »Null«-Zustand zurückkehrt. Nachdem der Ausdruckvorgang beendet ist, wird der entsprechende Abschnitt im Abrufregister49 frei gemacht, beispielsweise durch ein Signal vom statischen Register 114 aus, wenn dieses leer ist. Dieses Signal wird in bekannter Weise parallel an alle Zellen des Abrufregisterabschnittes angelegt, wodurch diese in den Zustand »Null« zurückkehren. Selbstverständlich ist es notwendig, daß für jeden Abschnitt im Abrufregister 49 ein gesondertes statisches Register 114 vorhanden ist.
Die beschriebene Vorrichtung kann in vielen Punkten abgewandelt werden, beispielsweise kann eine getrennte Programmeinheit eingebaut werden, damit unter bestimmten Umständen die Programme geändert werden können. Auch ist aus Gründen der Erleichterung der Beschreibung so vorgegangen worden, als ob jede Spur auf den magnetischen Trommelspeichern zur gleichen Zeit nur eine einzige Mitteilung enthielte. Tatsächlich können diese Spuren jedoch jeweils eine Gruppe von Aufträgen tragen. Für die Auswahl der Speicherwerte aus den Speichern 26 und 82 wurden Torkreise verwendet. Diese Auswahl kann jedoch auch so erfolgen, daß das entsprechende Schlüsselsignal für die Warenart einen Verschiebungsmechanismus für einen Ablesekopf betätigt. Dadurch kann der Ablesekopf längs der Speichertrommel bewegt werden und die Werte auf irgendeiner gewünschten Spur der Trommel abnehmen. Falls in der beschriebenen Weise an dieser Stelle eine Eingabewählvorrichtung 19 bzw. 81 verwendet wird, kann sie die übliche Bauart haben.
Für weitere Teile der beschriebenen Vorrichtung werden nachfolgend in den Fig. 3 bis 7 Ausführungsbeispiele angegeben.
Fig. 3 gibt ein statisches Register wieder, das zu einem gewünschten Zeitpunkt dynamisiert werden kann. Es enthält eine Gruppe von Flip-Flop-Kreisen 150 bis 155, und zwar einen für jedes binäre zu statisierende Schlüsselsignal. In der Zeichnung sind sechs Vorrichtungen dargestellt, es können jedoch auch sehr viel mehr als sechs vorhanden sein. Die zu statisierenden Signale werden den entsprechenden Flip-Flop-Kreisen zugeführt. Falls ein Signal eine »1« darstellt, wird die betreffende Vorrichtung in den Zustand »Eins« gebracht. Die Ausgänge aus den Flip-Flops gehen an eine Gruppe von Torkreisen 156 bis 161. Wenn das statisierte Signal wieder in die dynamische Form gebracht werden soll, werden diese Torkreise aufeinanderfolgend durch Impulse aus einem Zähler
162, der die Zifferntaktimpulse zählt, vorbereitet. Die "in die dynamische Form übergeführten Signale erscheinen in Serie auf der Ausgangs-Sammelleitung
163. Das Register kann durch ein einzelnes Signal rückgestellt werden, welches über die Rückstelleitung 164 zugeführt wird. Die Rückstelleitung kann mit dem Zähler 162 oder auch einer anderen Spannungsquelle verbunden sein.
Die in Fig. 3 gezeigte Anordnung kann beispielsweise in der Einheit 3 in Fig. 2 verwendet werden, sie kann auch für die Register 76, 89, 92 und 114 Verwendung finden, jedoch müssen in diesem Fall die Eingangsignale, die aufeinanderfolgende Impulse darstellen, aufeinanderfolgend an die Flip-Flop-Kreise angelegt werden, und zwar über Torkreise, die den Torkreisen 156 bis 161 ähnlich sind. Solch ein Register kann, wie ersichtlich, zum Ändern des Taktverhältnisses der Ziffern dienen und folglich als Register 114 verwendet werden. Es ist auch möglich, parallel Gruppen solcher Flip-Flop-Kreise zu betätigen, wobei jede Gruppe eine binärdezimale Schlüsselgruppe dar-
stellt. Diese Anordnung ist dann zweckmäßig, wenn beispielsweise aus einem Register, wie dem Register 114, die Druckvorrichtung gespeist werden soll.
Fig. 4 stellt eine Steuervorrichtung dar, die als Steuervorrichtung 4 oder 95 Verwendung finden kann. Im folgenden wird angenommen, daß es sich um den Taktgeber 4 handelt. Die Vorrichtung besteht im wesentlichen aus einem Zähler 170, welcher die »Schriftzeichen-Impulse« Co zählt, d. h. die beim Beginn einer Gruppe von sechs Ziffern auftretenden Impulse. Wenn die Bedienungsperson eine Taste des Tastenwerkes 1 betätigt, wird ein Einschaltsignal erzeugt und dem Flip-Flop-Kreis 171 zugeführt. Dieser Flip-Flop-Kreis hat zwei Eingänge. Er empfängt gleichzeitig Grundtaktimpulse. Der erste während des Einschaltsignals auftretende Grundtaktimpuls kippt den Flip-Flop-Kreis 171 in seinen Zustand »Eins«. Hierdurch können die Schriftzeichenimpulse zum Zähler 170 laufen, und zwar unter der Annahme, daß an dem Kreis 173 keine Sperrspannung liegt. Die Einschaltsignale bewirken zugleich ein Kippen des Flip-Flops 174 in den Zustand »Eins«, wodurch der Torkreis 175 vorbereitet wird. Nachdem 6iV Schriftzeichenimpulse aufgenommen worden sind, was einer Umdrehung der Trommel 7 entspricht, läuft ein Impuls über den Torkreis 175 und weiterhin über einen Torkreis 176 an einen weiteren Flip-Flop-Kreis 177, der dadurch in den »Eins«-Zustand gebracht wird. Der Torkreis 176 bekommt den zweiten Eingangsimpuls über eine Leitung 178 aus den Schriftzeichenimpulsen. Nachdem der Flip-Flop-Kreis 177 in den Zustand »Eins« gekippt worden ist, bereitet er einen Torkreis, welcher in diesem Fall dem Torkreis 5 in Fig. 2 entspricht, vor.
Nach Beendigung einer Schriftzeichenperiode erscheint auf der Leitung 178 ein Impuls, der über den Kreis 179 läuft, da nunmehr am Torkreis 175 kein Ausgang mehr vorhanden ist. Dieser Impuls bewirkt eine Rückstellung des Flip-Flop-Kreises 177 in den Zustand »Null«, wodurch der Torkreis 5 gesperrt wird. Der Flip-Flop-Kreis 174 wird ebenfalls in den Zustand »Null« gebracht, und zwar unter der Wirkung eines »Endelementes« 180. Hierdurch wird der Torkreis 175 gesperrt. Dieser Vorgang läuft ab, bevor ein zweiter Ausgangsimpuls aus dem Zähler 170 geliefert wird, da der eine von dem Torkreis 172 kommende Eingangsimpuls durch den Kreis 173 unterdrückt wird, weil der Eingang des Kreises 173 von dem Torkreis 175 aus gespeist wird.
Aus dieser Wirkungsweise ergibt sich, daß bei jeder Betätigung einer Schriftzeichentaste durch die Bedienungsperson der über den Torkreis laufende Impuls in bezug auf den vorausgehenden Impuls um die Durchlaufzeit für ein Schriftzeichen verzögert ist. Infolgedessen werden in dem Speicher 7 die Ziffern genau in der richtigen Reihenfolge in bezug auf die vorangegangenen Ziffern aufgezeichnet. Mit der beschriebenen Anordnung kann maximal ein Schriftzeichen pro Umdrehung des Speichers 7 aufgezeichnet werden. Tatsächlich kann jedoch die Rotationsgeschwindigkeit der Magnettrommelspeicher der Vorrichtung so groß sein, daß in der Zeit, die zum Betätigen einer Taste auf der Tastatur benötigt wird, viele Umdrehungen stattfinden. Das Rückstellsignal für den Flip-Flop-Kreis 171 kann aus dem Betätigungssignal bestehen, welches von der Bedienungsperson bei Beendigung eines jeden Auftrages über die Zertifikationstaste abgegeben wird. Dieses Signal bewirkt die Rückstellung des Taktgebers für den nächsten Auftrag. Die Impulse aus dem Endelement 180 können auch dazu benutzt werden, die Rückstelleitungen des Registers 3 zu speisen.
In der Fig. 5 ist ein Steuerungsschaltung angegeben, die für die Elemente 14, 44 und 71 in Fig. 2 benutzt werden kann, als Beispiel wird die Vorrichtung 14 betrachtet. Es ist ein Flip-Flop-Kreis 190 vorgesehen, der durch Grundtaktimpulse in den Zustand »Eins« gelegt wird. Hierdurch können über einen Torkreis 192 Zifferntaktimpulse zu einem Zähler 193 laufen. Wenn eine bestimmte Zählung vollendet ist, schaltet der Zähler den Flip-Flop-Kreis 194 in den Zustand
ίο »Eins«, wodurch Signale über den Torkreis 16 laufen können. Wenn die nächste Zählung vollendet ist, wird der Flip-Flopkreis 194 in den Zustand »Null« zurückgeschaltet und der parallel liegende Flip-Flop-Kreis 196 in den Zustand »Eins« gebracht. Hierdurch wird der Torkreis 16 geschlossen und der Torkreis 17 geöffnet. Falls es gewünscht wird, kann zwischen dem öffnen und Schließen der beiden Torkreise 16 und 17 ein Intervall liegen, wie es z. B. im Fall der Torkreise 74 und 75 notwendig ist. Falls eine zweite Steuerung notwendig ist, wie im Fall der Vorrichtung 44, kann in die Eingangsleitung für die Grundtaktimpulse ein weiterer Torkreis 189 mit zwei Eingängen gelegt werden. Der zweite Eingang dieses Kreises muß dann mit der zweiten Steuersignalquelle verbunden sein.
Fig. 6 gibt den Taktgeber 35 wieder. Er enthält einen Flip-Flop-Kreis 197, dem über die Leitung 198 Grundtaktimpulse zugeführt werden. Der Kreis 197 ist gesperrt, wenn die Flip-Flop-Kreise 194 und 196 (Fig. 5) im Zustand »Eins« sind. Wenn diese Sperrung aufgehoben ist, legt der erste danach ankommende Grundtaktimpuls die Vorrichtung 197 in den Zustand »Eins« um. Hierdurch können Zifferntaktimpulse über einen Torkreis 199 zu einem Zähler 201 weiterlaufen.
Gleichfalls wird hierdurch ein weiterer Flip-Flop-Kreis 202 in den Zustand »Eins« gesetzt. Dieser Flip-Flop-Kreis 202 öffnet den Torkreis 33 und sperrt den Torkreis 38, so daß das aus dem Speicher 26 abgelesene Signal in das Rechenwerk 18 einlaufen kann.
Sobald die Eingabe in das Rechenwerk 18 vollendet ist, legt der Zähler 201 die Vorrichtung 202 in den Zustand »Null« zurück, wodurch der Torkreis 33 geschlossen und gleichzeitig die Sperrung des Kreises 38 aufgehoben wird. Der gleiche Vorgang kippt den Flip-Flop-Kreis 203 in den Zustand »Eins«, wodurch Zifferntaktimpulse über den Torkreis 204 laufen können. Zugleich wird das Signal für die verbleibende Warenmenge über den Torkreis 38 aus dem Rechenwerk 18 in den Speicher 26 übertragen. Etwas später wird das Rechenwerk vom Zähler 201 aus über die Leitung 206 wieder zurückgestellt. Der Torkreis 204 besitzt einen Unterdrückungseingang, durch den die Übertragung des Signals für den Lagerrestbestand von dem Rechenwerk 18 in den Speicher 26 gesperrt werden kann, wenn das Löschsignal erscheint, durch welches ein mangels ausreichenden Lagerbestandes nicht durchführbarer Auftrag angezeigt wird.
Fig. 7 zeigt eine geeignete Ausführung des Abrufregisters 49, von dem allerdings nur vier Adressen 210 bis 213 dargestellt sind. Jede dieser Adressen kann so aufgebaitt sein wie das statische Register in Fig. 3. Die Eingabe der Schlüsselsignale für den Kunden in die Adressen wird durch einen Ringzähler 225 gesteuert, der aus den Flip-Flop-Kreisen 214, 215 usw. besteht. Jeder dieser Flip-Flop-Kreise wirkt mit einer der Adressen zusammen und wird durch einen der zwei Eingänge aufweisenden Torkreise 218, 219 usw. überbrückt. Gleichfalls sind Verriegelungskreise 220, 221 usw. abwechselnd mit den Flip-Flop-Kreisen 214, 215 usw. in Reihe gelegt. Der Ringzähler zählt
jeweils um eine Einheit weiter, nachdem irgendeine Adresse des Abrufregisters und die entsprechende Adresse des Pufferspeichers 96 gefüllt ist, und zwar beispielsweise auf ein Signal aus dem Taktgeber 95 hin. Wenn eine Adresse besetzt ist, läuft ein Signal 5 an den entsprechenden Überbrückungstorkreis 218., 219 usw. und ein Unterdrückungssignal an den entsprechenden Kreis 220, 221 usw. Hierdurch wird der betreffende Flip-Flop-Kreis von dem Ringzähler abgeschaltet. Infolgedessen wird der Ringzähler stets mit den betätigten Flip-Flop-Kreisen laufen, die einer unbesetzten Adresse des Registers entsprechen. Die Flip-Flop-Kreise des Ringzählers steuern die Eingabetorkreise 223 für die Abrufregisterabteilung und die Eingabetorkreise 224 für die Spuren des Puffer-Speichers 96.
Es soll angenommen werden, daß die Vorrichtung in einer solchen Weise durch den Ringzähler 60 und den Zähler 65 gesteuert wird, daß Aufträge aus dem Pufferspeicher 55 in derselben Serienordnung ausge- ao wählt werden, wie die entsprechenden Kunden-Schlüsselsignale auf das Abrufregister übertragen werden. Wenn es notwendig ist, kann diese Arbeitsweise durch Anordnung eines Pufferspeichers zwischen dem Torkreis 47 und dem Abrufregister 49 sichergestellt werden, der von dem gleichen System von Zählern gesteuert wird wie der Speicher 45 und diesem ähnlich ist. Wenn ein Kunden-Schlüsselsignal in eine Adresse des Abrufregisters durch einen der Torkreise 223 eingespeist wird, der durch den Ringzähler 225 ausgewählt ist, wird der entsprechende der Torkreise 224, der den Zugriff zu dem Ausgangs-Pufferspeicher 96 bewirkt, offengehalten, bis die entsprechenden Ausgangssignale von den statischen Registern 76, 89 und 92 abgeleitet worden sind. Ein Signal aus der Steuervorrichtung 95 eilt dann dem Ringzähler 225 voraus zu der nächsten Stufe, die einer leeren Adresse des Abrufregisters entspricht, und öffnet dabei die Torkreise 223 und 224 und bewirkt einen Zugriff zu dieser Adresse und zu der entsprechenden Adresse des Ausgangs-Pufferspeichers 96. Die Torkreise 218, 219, 220, 221 usw. zum Überspringen einiger Stufen des Registers 225 sind notwendig, da die Signale in den Abrufregistern und in dem Pufferspeicher in einer Reihenfolge abgeleitet werden können, die von der Reihenfolge, in der sie eingespeist sind, abweicht. Das Abrufregister 49 und der Ausgangs-Pufferspeicher 96 umfassen zusammen gewissermaßen einen Abrufspeicher mit einer Vielzahl von Speicherstellen für verschiedene preliminäre Signale, die Bezugsinformationen von dem Serienzugriffsspeicher 100 bekommen. Jedes preliminäre Signal umfaßt ein Identifizierungsschlüsselsignal, das in das Abrufregister 49 kommt, und ein entsprechendes Informationssignal, das in den Ausgangsspeicher 96 kommt. Der Speicher 100 mit Serienzugriff besitzt viel mehr Speicherstellen als der Abrufspeicher 49, 96, und jede Speicherstelle des Serienzugriffsspeichers besitzt einen Bezugssignalraum und einen Identifizierungsschlüsselsignalraum. Während des Betriebes des Vorrichtung wird natürlich der Serienzugriffsspeicher wiederholt abgetastet, wobei Identifizierungsschlüsselsignale in Serie abgeleitet werden. Jedes von dem Serienzugriffsspeicher 100 abgeleitete Identifizierungsschlüsselsignal wird durch eine Vergleichseinrichtung, die aus der Koinzidenzschaltung 107 und den jeweiligen Zählern besteht, beispielsweise mit jedem Identifizierungsschlüsselsignal in dem Abrufregister 49 verglichen, bevor das nächste Identifizierungsschlüsselsignal von dem Speicher 100 abgeleitet wird. Weiterhin ist die Vergleichseinrichtung so angeordnet, daß sie ein Freigabesignal erzeugt, wenn Identität zwischen dem Identifizierungsschlüsselsignal von dem Speicher 100 und irgendeinem Identifizierungsschlüsselsignal von dem Register 49 erreicht ist. Der Flip-Flop-Kreis 108 und der Torkreis 113 bilden weiterhin eine Einrichtung, die so auf ein Freigabesignal anspricht, daß die Vorrichtung in einen Zustand gebracht wird, in dem ein Zugriff zu dem mit dem jeweiligen Identifizierungsschlüsselsignal verbundenen Bezugssignalraum des Serienzugriffsspeichers 100 sowie auch zu der entsprechenden Information im Ausgangs-Pufferspeicher 96 möglich ist.
Es versteht sich, daß nicht alle Bezugsinformationen, die in der Vorrichtung benötigt werden, in dem Serienzugriffsspeicher 100 gespeichert werden. Zusätzliche Bezugsinformationen werden in den Speichern 26 und 82 mit schnellem Zugriff gespeichert. Dabei ist der Speicher 26 für Signale vorgesehen, die eine Information von betriebsmäßig entscheidendem Charakter besitzen. Die Signale in dem Speicher 82 besitzen nicht diesen Charakter, aber es sind trotzdem Signale, die bei der Behandlung der Information benötigt werden, die durch die Eingangssignale gegeben ist. Wenn der Speicher 100 für alle Bezugsinformationen vorbehalten wird, die, obgleich sie in die darauffolgenden Operationen eingegeben werden, nicht die Arbeitsweise der Vorrichtungen beeinflussen, wird die Anzahl der Informationen, die in dem Speicher mit schnellem Zugriff gespeichert werden, wesentlich herabgesetzt. Weiterhin braucht auf Grund der Mittel, die vorgesehen sind, um durch Benutzung der Identifizierungsschlüsselsignale von dem Serienzugriffsspeicher Warteinformationen aus dem Abrufspeicher 49, 96 auszuwählen, die Arbeitsweise der ganzen Vorrichtung nicht mit dem Zeitmuster des Serienzugriffsspeichers gekoppelt zu sein. Außerdem kann durch ein Rechenwerk 18, welches auf ein aus dem Speicher 26 ausgewähltes Signal von operationsmäßig entscheidendem Charakter und auf einen Teil eines Eingangssignals anspricht, um so ein Konditionierungssignal zu erzeugen, durch welches bestimmt wird, ob eine nachfolgende Behandlung des Eingangssignals durchgeführt werden soll oder nicht, der Eingangsmechanismus nach jeder Eingabe schnell wieder entlastet werden.
Die für die Zeitsteuerung in der Vorrichtung benötigten Grundtaktimpulse können in bekannter Weise aus einem Grundimpulsgenerator entnommen werden.
Bei einzelnen Verwendungsarten der Vorrichtung braucht es nicht notwendig zu sein, das Annahmesignal von einer einleitenden arithmetischen Operation abhängig zu machen. In diesem Fall kann das Annahmesignal von Hand hergestellt werden, nachdem nachgeprüft ist, daß die Eingangsdaten richtig eingegangen sind. Außer zur Eingebung von Eingangsdaten sind beispielsweise noch irgendwelche Tastwerke vorgesehen, mit denen die Eingangsdaten in normalen Zeichen gedruckt werden können, so daß jede Eingabe von der Bedienungsperson nachgeprüft werden kann. In anderen Fällen kann die einleitende Berechnung oder zumindest die Modifikation der Eintragungen in dem Register (z. B. 26) für den Lagervorrat oder in einem ähnlichen Register so lange zurückgestellt werden, bis das Zurückdrucken und Prüfen der Eingangsinformation erfolgt ist und ein entsprechendes Signal vom Tastenwerk aus geliefert wird.
Es wurde bislang angenommen, daß das Rechenwerk 18 im binärdezimal verschlüsseltem System arbeitet. Falls diese Einheit im binären Schlüssel-
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system arbeiten soll, müssen die erforderlichen Informationswandler vorgesehen werden.
Falls beim Betätigen der beschriebenen Vorrichtung das Auffinden eines »Voll«- oder »Leer«-Zustandes eines Zählers oder irgendeines anderen bestimmten Zustandes notwendig ist, kann dies vermittels einer Koinzidenzschaltung beispielsweise der folgenden Bauart geschehen:
Eine Anzahl Diodengleichrichter sind mit ihren Kathoden mit den Ausgangspunkten jeder der betreffenden Stufe des Zählers verbunden. Die Anoden dieser Gleichrichter sind sämtlich über einen gemeinsamen Widerstand mit einer positiven Spannungsquelle verbunden. Die Anordnung ist so getroffen, daß die Spannung an den miteinander verbundenen Elektroden der Gleichrichter einen niedrigen Wert hat, solange einer oder mehrere der Gleichrichter leiten. Außerdem bleibt der Gleichrichter so lange leitend, wie das Ausgangspotential in irgendeiner Stufe des Zählers einen niedrigen Wert besitzt. Sobald jedoch der Zähler voll ist, ist das Ausgangspotential aller Stufen groß, und demzufolge ist ein hohes Potential an den miteinander verbundenen Elektroden der Diodengleichrichter vorhanden.
Während der Arbeit der Vorrichtung findet im allgemeinen keine Sortierung von Informationen statt. Die Notwendigkeit zeitweiliger Speicherung ist auf ein Minimum beschränkt. Wenn eine der betreffenden Informationen auf Trommeln gespeichert ist, kann auf diese Information in einer Zeit zurückgegriffen werden, die klein ist im Vergleich zur Bestätigungszeit des Tastenwerkes. Wenn aus Gründen der Wirtschaftlichkeit die große Menge stehender Informationen lieber auf Band an Stelle von Trommeln gespeichert werden soll, wird eine andere Information, mit der sie kombiniert werden soll, daneben in eine Adresse gesetzt. In dieser Adresse kann sie auf Abruf vom Hauptspeicherband schnell mit einer Zugriffzeit erreicht werden, die kurz ist im Vergleich zur Ausdruckzeit der Information.
Die Pufferspeicher, wie z. B. 7 und 55, brauchen keine Trommelspeicher zu sein, sondern können auch Magnetbandspeicher sein.
Die Erfindung kann auch auf einen großen anderen Bereich von Geschäftsvorgängen angewandt werden, beispielsweise auf die Datenverarbeitung in einem Versandgeschäft. Solch ein Versandgeschäft hat beispielsweise zehntausend Vertreter beschäftigt, die ungefähr einmal in der Woche Geld überweisen und im Mittel dabei zehn Posten aus einem Katalog von tausend Posten in Auftrag geben. Bei Anwendung auf dieses Gebiet kann der Speicher zehn Magnettrommeln, sogenannte »Buchungs« -Trommeln, enthalten, von denen jede tausend auf hundert Spuren verteilte Eintragungen besitzt. Jeder Trommel ist ein Übertragungssystem zugeordnet.
In diesem Fall kann die Programmierung der Vorrichtung folgendermaßen vorgenommen werden:
Eine Bedienungsperson schreibt über das Tastenwerk die Schlüsselnummer des Vertreters, den Betrag der Überweisung sowie die Einzelposten oder die Gesamtheit der neuen Aufträge. Die eingegebene Information wird zwecks Bestätigung auf das Auftragsformular zurückgedruckt. Die durch das Tastenwerk eingegebene Information wird vorübergehend gespeichert und ist zur Verwendung in der Maschine bereit. Nach erfolgter Bestätigung wird durch eine Taste oder einen Schalter — entweder hand- oder automatisch betätigt — die Auswahl einer gewünschten Buchungstrommel und damit eine vorläufige Berechnung eingeleitet, mit dem Ziel, den Kontostand des Vertreters nach voller Erfüllung des Auftrages anzugeben. Abhängig von diesem Ergebnis wird ein Schaltsignal erzeugt, welches entweder die Zurückweisung des Auftrages oder im anderen Fall die Annahme des Auftrages und damit aller zur Bestätigung auf das Auftragsformular gedruckten Informationen angibt.
Alle genannten Arbeitsvorgänge benötigen nur eine Zugriffszeit von etwa 1 bis 2 Sekunden zur Trommel.
ίο Dies ist wenig im A^ergleich zur Zeit, die zum Eingeben der Daten benötigt wird. Selbst unter der Voraussetzung, daß die Vorrichtung zwanzig Tastenwerke besitzt, ist es unwahrscheinlich, daß mehr als drei oder vier Bedienungspersonen gleichzeitig einen Zugriff zu den Trommeln benötigen. Noch unwahrscheinlicher ist es, daß zwei Bedienungspersonen gleichzeitig einen Zugriff zur selben Buchungstrommel benötigen. Selbst wenn dies auftreten sollte, wird die daraus resultierende Verzögerung nur sehr klein sein. Durch eine Information auf einem Band können unter gleichzeitiger Verwendung eines Abruf registers wie des Abruf register s 49 von der Vorrichtung automatisch ein Anschriftenetikett und der Kopf der Rechnung hergestellt werden.
Die Information über den Lagervorrat und den Preis für jeden Katalogposten können auf anderen Magnettrommeln, sogenannten »Lager«-Trommeln, untergebracht werden. In diesem Fall kann für jedes Auftragsformular ein verzögerungsfreier Zugriff zu zehn oder mehr Posten benötigt werden. Um eine Blockierung der Anlage zu vermeiden, kann entweder eine feinere Unterteilung der Bezugsdaten oder eine schnellere Auswahl und Verarbeitung vorgenommen werden. Beispielsweise können die tausend verschiedenen Posten auf zehn Trommeln gespeichert werden, damit die Lagertrommeln mit der gleichen Wahrscheinlichkeit besetzt vorgefunden werden wie die Buchungstrommeln. Hierbei werden nur zehn Spuren auf jeder Trommel benötigt, die zur Spurenauswahl erforderliche Zeit wird verkürzt, so daß zusammen mit einer Erhöhung der Trommelgeschwindigkeit jede Trommel etwa 1Ao Sekunde besetzt ist.
Mit dieser verfügbaren Information über das Lager können sämtliche die erhältlichen Artikel betreffenden Daten abgenommen werden. Die Rechnung zusammen mit einem Duplikat als Packzettel kann automatisch gedruckt werden. Sämtliche erforderlichen Eintragungen in das derzeitige Konto des Vertreters und in die Lagerliste erfolgen augenblicklich, ebenso auch das Drucken eines zurückgestellten Auftrages für nicht am Lager befindliche Artikel.
Um eine Auffüllung des Warenlagers in die Vorrichtung einspeisen zu können, muß eine zusätzliche Steuerposition vorgesehen sein. In Verbindung mit dieser Position kann eine einfache Rechenmaschine programmiert werden, welche ständig das Lager schätzt und an die bevorstehende Lagerleerung erinnert. Diese Maschine kann auch selbständig Aufträge zur Auffüllung des Lagers erzeugen, sobald der entsprechende Bedarf vorhanden ist.
Um Zählerfehler in den Magnetspeichern festzustellen, kann für die Eingabe der Informationen ein zusätzlicher Code verwendet werden, so daß die Informationen noch weiterhin richtig abgelesen werden, wenn z. B. ein Element der Codes falsch ist.
Bei einer weiteren Anwendungsart der Erfindung wird ein Speicher mit schnellem Zugriff dazu verwendet, aus Einzelrechnungen die laufenden Gesamtumsatzsummen für eine große Anzahl verschiedener Artikel anzugeben. Hierbei kann der Speicher in ahn-
licher Weise wie das Abrufregister 49 so mit einem Speicher mit Serienzugriff gekoppelt sein, daß beispielsweise die Erträge für die einzelnen Artikel angegeben werden. Der Speicher mit Serienzugriff kann ein Magnetband oder Lochkarten enthalten.
Um die Zugriffzeit zu einem in der Vorrichtung gemäß der Erfindung benutzten Speicher mit Serienzugriff herabzusetzen, können Mittel vorgesehen sein, die den Zugriff durch eine Kombination von serienmäßigen Zugriffsverfahren und schnellen Zugriffsverfahren liefern. Beispielsweise kann ein Speicher mit Serienzugriff ein Magnetband enthalten, auf dem die Posten in einer Anzahl sich parallel in Längsrichtung erstreckenden Spuren, sogenannten »Kolonnen«, aufgezeichnet sind. Die Posten in verschiedenen Kolonnen sind übereinander angeordnet und bilden Reihen. Um den Zugriff zu einem bestimmten Posten zu erhalten, sind Mittel zum serienmäßigen Abtasten der Reihen vorgesehen, welche ein Signal abgeben, sobald die den gewünschten Posten enthaltende Reihe erreicht ist. Daraufhin wird unter der Steuerung eines Bezugssignals der Posten aus der ausgewählten Reihe durch direkten schnellen Zugriff ausgewählt. Dies kann dadurch bewirkt werden, daß der Ablesekopf während der serienmäßigen Abtastung im rechten Winkel zur Querrichtung verläuft, bis er auf der gewünschten Kolonne steht. Alternativ kann eine Reihe von Ableseköpfen verwendet werden, von denen jeweils einer mit einer Kolonne zusammenwirkt. Diese Köpfe sind mit Torkreisen zum Steuern der durch die betreffenden Köpfe abgenommenen Signale ausgerüstet. Sobald die gewünschte Reihe erreicht ist, wird der dem entsprechenden Ablesekopf zugeordnete Torkreis geöffnet, und das Signal für den gewünschten Posten kann durchlaufen.

Claims (11)

Patentansprüche:
1. Datenverarbeitungs-Vorrichtung mit einem Speicher mit Serienzugriff für Bezugsdatensignale, der eine Mehrzahl von Adressen aufweist, wobei jede Adresse in diesem Speicher einen Bezugssignalraum und einen Identifizierungsschlüsselsignalraum hat, und mit einem Wandler zur sukzessiven Abtastung der Adressen des Speichers mit Serienzugriff, um von demselben Identifizierungsschlüsselsignale abzuleiten, gekennzeichnet durch einen Abrufspeicher (49,96) für Bezugsdatensignale, durch Mittel zur Zuführung von preliminären Signalen zu diesem Abrufspeicher, wobei jedes preliminäre Signal mindestens ein Identifizierungsschlüsselsignal aufweist und wobei der genannte Abruf speicher eine Mehrzahl von Adressen (210, 211 ...) für verschiedene preliminäre Signale hat und die Zahl der Adressen im serienzugänglichen Speicher (100) groß ist im Vergleich zur Zahl der Adressen in dem genannten Abruf speicher (49, 96), durch eine Vergleichsschaltung (107,112) zum Vergleich eines jeden Identifizierungsschlüsselsignals, das vom Speicher mit Serienzugriff abgeleitet wird, mit den Identifizierungsschlüsselsignalen in diesem Abruf speicher, vor Ableitung des nächsten Identifizierungsschlüsselsignals vom Speicher mit Serienzugriff, wobei diese Vergleichsschaltung mit einem Flip-Flop-Kreis (108) verbunden ist, der so ein Torsteuersignal in Antwort auf eine gewünschte Beziehung zwischen dem Identifizierungsschlüsselsignal erzeugt, das vom Speicher mit Serienzugriff abgeleitet ist, und dem Identifizierungsschlüsselsignal, das vom Abrufspeicher abgeleitet ist, und durch einen Torkreis (113), der auf das Torsteuersignal der genannten Vergleichsmittel anspricht und so die Einrichtung für den Zugriff zu dem Bezugssignalraum in der betreffenden Adresse des Speichers mit Serienzugriff konditioniert.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Adresse des Abruf Speichers (49,96) Raum hat für ein preliminäres Signal, welches zusätzlich zu einem Identifizierungsschlüsselsignal ein Informationssignal umfaßt, und daß ferner ein weiterer Torkreis (104) vorgesehen ist, der auf ein Torsteuersignal von den genannten Vergleichsmitteln anspricht, und so die Vorrichtung für den Zugriff zu dem Informationssignal in der entsprechenden Adresse des Abrufspeichers konditioniert.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Torkreis (113), der auf ein Torsteuersignal der Vergleichsmittel anspricht, so ausgelegt ist, daß er Signale von den entsprechenden Speichern ableitet.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Speicher (26) mit schnellem Zugriff zur Speicherung von Bezugssignalen von funktionell entscheidendem Charakter, durch torkreissteuernde Wählvorrichtungen (19 .. . 25), die auf einen Teil eines Eingangssignals ansprechen und so ein Signal von dem Speicher (26) auswählen, durch ein Rechenwerk (18), das auf das gewählte Signal und auf einen anderen Teil eines Eingangssignals anspricht, um wahlweise ein Konditionierungssignal von einer von zwei Arten zu erzeugen, und durch einen Torkreis (47,48), der auf ein Konditionierungssignal von einer einzigen der genannten Arten anspricht und dabei die Vorrichtung für die Ableitung eines preliminären Signals zum Anlegen an den genannten Abrufspeicher (49, 96) konditioniert.
5. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Speicher (26) mit schnellem Zugriff ein permanenter Speicher ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Rechenwerk (18) geeignet ist, wenn das Konditionierungssignal von der genannten einzigen Art ist, ein verändertes Signal von funktionell entscheidendem Charakter zu erzeugen, und daß über den Torkreis (38) das ausgewählte Signal durch das veränderte Signal im Speicher (26) ersetzbar ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein weiteres Rechenwerk (62) vorgesehen ist zur Ableitung eines preliminären Signals, wobei dieses weitere Rechenwerk auf mindestens einen Teil eines Eingangssignals und auf ein weiteres, von einem weiteren Speicher (82) abgeleitetes Signal anspricht.
8. Vorrichtung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch einen Pufferspeicher (7) zum Empfang eines Eingangssignals und durch einen anderen Pufferspeicher (55), dem ein Teil dieses Eingangssignals über den Torkreis (48) zugeführt wird, in Antwort auf ein Konditionierungssignal der genannten einzigen Art.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch mehrere Tastenwerke (1), die zur gleichzeitigen Einführung von Eingangssignalen in die \rorrichtung geeignet sind, und durch Speicherschaltungen (43 bis 60) zur separaten Speicherung von Eingangssignalen, die von den verschiedenen
Tastenwerken empfangen werden, und durch eine Wähl schaltung (65 bis 70) zum Wählen von Signalen von diesen Speichern, um sie den Mitteln zur Ableitung der preliminären Signale zuzuführen. 10. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Speicher (100) ein Magnetbandspeicher ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vergleichsschaltung (107, 112) einzelne Zähler (112) für jede Adresse des Abrufspeichers (49, 96) enthält zum gleichzeitigen Vergleichen eines Identifizierungsschlüsselsignals, das vom Speicher (100) abgeleitet ist, mit von dem Abrufspeicher abgeleiteten Signalen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
DEE11929A 1955-01-27 1956-01-26 Datenverarbeitungs-Vorrichtung Pending DE1092700B (de)

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DE1255357B (de) 1961-10-02 1967-11-30 Bell Punch Co Ltd Tischrechenmaschine

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