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DE1445464A1 - Verfahren zur Herstellung von heterocyclischen organischen Verbindungen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von heterocyclischen organischen Verbindungen

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Publication number
DE1445464A1
DE1445464A1 DE19641445464 DE1445464A DE1445464A1 DE 1445464 A1 DE1445464 A1 DE 1445464A1 DE 19641445464 DE19641445464 DE 19641445464 DE 1445464 A DE1445464 A DE 1445464A DE 1445464 A1 DE1445464 A1 DE 1445464A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
substituted
alkali
salt
acid
composition
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19641445464
Other languages
English (en)
Inventor
Fletscher Dr Henry
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Aliphatic Research Co Ltd
Original Assignee
Aliphatic Research Co Ltd
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Filing date
Publication date
Application filed by Aliphatic Research Co Ltd filed Critical Aliphatic Research Co Ltd
Publication of DE1445464A1 publication Critical patent/DE1445464A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D209/00Heterocyclic compounds containing five-membered rings, condensed with other rings, with one nitrogen atom as the only ring hetero atom
    • C07D209/02Heterocyclic compounds containing five-membered rings, condensed with other rings, with one nitrogen atom as the only ring hetero atom condensed with one carbocyclic ring
    • C07D209/44Iso-indoles; Hydrogenated iso-indoles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D53/00Separation of gases or vapours; Recovering vapours of volatile solvents from gases; Chemical or biological purification of waste gases, e.g. engine exhaust gases, smoke, fumes, flue gases, aerosols
    • B01D53/34Chemical or biological purification of waste gases
    • B01D53/46Removing components of defined structure
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F1/00Treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F1/20Treatment of water, waste water, or sewage by degassing, i.e. liberation of dissolved gases

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Analytical Chemistry (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Indole Compounds (AREA)

Description

The Aliphatic Beseareh Company Limited, Simansrway,
laschester 22/England
Verfahren zur Herstellung -von heterocyclischen orga
nischen Verbindungen
Die Torliegende Erfindung "betrifft ein Verfahren zur Herstellung von heterocyclischen organischen Verbindungen und insbesondere ein Verfahren zur Herstellung van substituierten Isoindoleninen*
Gremäß der vorliegenden Erfindung besteht ein Verfahren zur Herstellung von substituierten Isoindoleninen der allgemeinen J?ormel
309806/0991
in der die Gruppen R, die gleich oder verschieden sein können, Alkylreste mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen bedeuten, in der Umsetzung eines 2,5-dialkylsubstituierten Pyrrols der allgemeinen Formel
R
ι
HH
in der E die oben angegebene Bedeutung besitzt, mit e.iner wäßrigen, nicht-Oxydierenden iöLner al säure, wobei die' Umsetzung im wesentlichen in Abwesenheit von molekularem Sauerstoff durchgeführt wird-. '
Jeder einzelne der Alkylreste R oder auch alle können z.B. Methyl-,, Äthyl-, n-Propyl-, Isopropyl-, n-Butyl-,-Isobutyl-, tert.Butyls, n-Amyl- oder n-Hexylreste sein. Das 2,5-dialkylsubstituierte Pyrrol kann z.B. 2,5-Mmethylpyrrol oder 2,5-Diäthylpyrrol sein. ■
Das Verfahren wird unter "Verwendung einsr wäßrigen, nicht^-oxydierenden Mineralsäure durchgeführt, so dai3 es ohne jede nennenswerte Oxydation des 2,5-dialkylsubstituierteri lyrrols vonstatten geht. Als Säure kann z.B. eine wäßrige lösung von Schwefelsäure, Phosphorsäure oder Salzsäure verwendet werden. Die Umsetzung der Säure mit dem Pyrrol kann im allgemeinen durch gemeinsames Erhitzen der Eeaktionspartner unter Rückfluß durchgeführt werden.
BAD ORIGINAL
Die Umsetzung kann im wesentlichen in Abwesenheit von molekularem Sauerstoff durchgeführt werden, indem man in einer Atmosphäre von Stickstoff oder einem anderen inerten Gas arbeitet. Beim.Arbeiten im kleinen Maßstab kann das Verfahren bequemerweise in einem geschlossenen Gefäß, in dem die vorhandene Luft durch Stickstoff oder ein anderes inertes Gas ersetzt wurde, durchgeführt werden. Beim Arbeiten im größeren Maßstab kann ' die Apparatur, in der das Verfahren durchgeführt wird, dadurch λ von Luft befreit werden, daß sie mit dem inerten Gas. gespült und eine Atmosphäre aus inertem Gas während, der Herstellung und Isolierung des. gewünschten Produktes aufrechterhalten wird, vorteilhafterweise bei einem geringfügig höheren als atmosphä-
rischem Druck, um dem Einströmen von atmosphärischem Sauerstoff in die Apparatur vorzubeugen.
Das Reaktionsprodukt enthält im allgemeinen ein Salz des gewünschten substituierten Isoindolenine mit der als Reaktions— . partner verwendeten Säure. Das freie Isoindolenin kann aus i diesem Produkt durch Behandlung mit Alkali in einer Menge, die mindestens ausreicht, um im Reaktionsprodukt etwa, vorhandene
die
freie Säure und/in dem Salz, gebundene Säure zu neutralisieren, freigesetzt werden; so kann z.B. eine wäßrige lösung eines Alkalihydroxyds, -carbonate oder -bicarbonate zu dem Reaktionsprodukt zugesetzt werden. Das verwendete Alkali ist eine stärkere Base als die organische Base, die aus dem Salz freigesetzt werden soll.
808806/0881
Das nach dem erfindungsgemaßen Verfahren hergestellte Produkt kann gewaschen und getrocknet oder weiter gereinigt und nach üblichen Methoden isoliert werden, wobei dafür gesorgt werden muß, daß die freie substituierte Isoindoleninbase nicht mit molekularem Sauerstoff in Berührung kommt. Wahlweise zur Isolierung der freien substituierten Isoindoleninbase kann die in dem Reaktionsprodukt enthaltene freie Base nach üblichen
Methoden in ein gewünschtes Salz einer anderen anorganischen
oder organischen Säure überführt werden, wobei dafür gesorgt werden muß, daß molekularer Sauerstoff von der Base ferngehalten wird, bis das trockene Salz vorliegt.
Die gemäß der Erfindung erhaltenen substituierten Indolenine besitzen wertvolle Aktivität als Sauerstoffanger, d.h., daß siedie Eigenschaft haben, molekularen Sauerstoff aus einer Atmosphäre oder aus Wasser, mit dem sie in Berührung sind, zu entfernen. Bei der Entfernung von Sauerstoff aus ihrer Umgebung werden sie selbst oxydiert. Die Eigenschaften als Sauerstoff anger werden in der Patentschrift . .„. ... (Patentanmeldung, die von derselben Anmelderin am selben Tage unter dem internen Aktenzeichen Gase 1029 eingereicht wurde) beschrieben. Die Salze der substituierten Isoindolenine können bei Bedarf leicht in andere aktive Sauerstoffanger überführt werden, indem das Salz in einer wäßrigen lösung einer stärkeren Base gelöst oder dispergiert wird, z.B. indem es in einer wäßrigen Alkalihydroxyd-, Alkalicarbonat- oder Alkalibicarbonatlösung
803806/0991
gelöst oder dispergiert wird. Gemäß der vorliegenden Erfindung gewinnt man daher eine Sauerstoffänger-Zusammensetzung, dxe ein nach dom erfindungsgemäßen Verfahren hergestelltes substituiertes Isoindolenin oder dessen Salz enthält, und insbesondere eine Zusammensetzung, die ein Salz eines nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten substituierten Isoindolenins und ein Alkali enthält, so daß eine Sauerstofffänger-Zusammensetzung beim Lösen oder Dispergieren in Was- " ser oder einem anderen Medium gewonnen wird; vorzugsweise besteht, das Alkali aus einem Alkalihydroxyd, -earbonat oder -bicarbonat oder es enthält ein Alkalihydroxyd, -carbonat oder -bicärbonat. ■
Die gemäß der Erfindung hergestellten substituierten Isolindolenine und deren Salze mit anorganischen oder organischen Säuren können, abgesehen davon, daß sie wertvolle Sauerstofffänger darstellen, auch als insektizide oder parasitizide Mit- j tel Anwendung finden oder als Zwischenprodukte bei der Herstellung anderer organischer Verbindungen verwendet werden; so können sie z.B. nach üblichen kathoden zu den entsprechenden Isoindolinen reduziert werden.
Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung. Die darin angegebenen Gfewichtsteile verhalten sich zu Volumteilen so wie kg/l, lirozentangaben bedeuten, wenn nicht ander angegeben, Gewichtsprozent,
809806/0991
Beispiel 1 · _ , » ,.
Bin Gemisch aus 2 G-ewichtsteilen 2,5-Dimethylpyrrol, 360 Yolumteilen Wasser und 20 Volumteilen 2n-Schwefelsäurewurde 18 Stunden in Stickstoffatmosphäre unter Rückfluß zum Sieden erhitzt. '
Bas entstandene Produkt wurde durch Zugabe einer wäßrigen ITatriunihydroxyd lösung alkaliseh gemacht. .Die auf diese Weise ausgefällte i'estsubstanz wurde aus Diisopröpylather kristallisiert und ergab 1,0 ü-ewiehtsteile 1,3,4,7-Tetramethylisoindolenin als nadelförmige Kristalle mit einem Schmelzpunkt von 143 bis 1440O. Die Ausbeute betrug 55*3 der Theorie»
Beispiel 2 ·
Bei der Durchführung des in Beispiel 1 beschriebenen Verfahrens wurde bei Verwendung äquimolefcularer Mengen "wäßriger Phosphorsäure und wäßriger Salzsäure anstelle^oferi Schwefelsäure als saurer Reaktionspartner als üeaktionsprodukt 1 ,3r4,7-Tetrametbylisoindolenin gewonnen, das. mit dem. in ."r Beispiel 1 erhaltenen Produkt identisch .is,t. ~ -. - .. ■-/.-

Claims (12)

- 7 Patentansprüche
1. )y Verfahren zur Herstellung von substituierten Isoindoleninen der allgemeinen Formel
in der die Gruppen R, die gleich'oder verschieden sein können, Alkylreste mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen bedeuten, da durch gekennzeichnet, daß ein 2,5-dialkyl-substituiertes
Pyrrol der allgemeinen Formel
^NH ■.--■·■ II
in der R die oben angegebene Bedeutung besitzt, mit einer
wäßrigen, nicht-oxydierenden Mineralsäure umgesetzt und die Reaktion im wesentlichen in Abwesenheit von molekularem Sauerstoff durchgeführt wird.
2.)Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als
2,5-disubstituiertes Pyrrol 2,5-Dimethylpyrrol oder 2,5-Diäthy!pyrrol verwendet wird.
809806/0991
3.) Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als saurer ^eaktionspartner eine wäßrige lösung Ton Schwefelsäure, Phosphorsäure oder Salzsäure verwendet wird.
4.) Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Umsetzung durch gemeinsames Erhitzen der Reaktionspartner unter. Rückfluß durchgeführt wird,
5.) Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Umsetzung in einer Sticketoffatmosphäre durchgeführt wird.
6o) Verfahren nach einem der vorhergehenden Anaprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Beaktionsprodukt ein Salz eines substituierten Xsoindolenine mit einer Säure enthält und das Produkt mit Alkali behandelt wird, um ύαβ freie substituierte Isoindolenin herzustellen.. .
7.) Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Alkalibehandlung des Reaktionsproduktes durch Zugabe einer wäßrigen lösung eines Alkalihydroxyds, -carbonate oder -bicarbonate bewirkt wird«,
8.) Verfahren nach Anspruch 6 oder 7» dadurch gekennzeichnet, daß das freie substituierte Ieoindolenin in ein anderes
Salz,einer (anorganischen oder organischen Säure als das, das-in 4em Beaktionsprodukt von substituiertem Pyrrol mit wäßriger, nicht-oxydierender Mineralsäure enthalten ist, überführt wird.
9.). Sauerstaffärtger-Zusammensetzung, gekennzeichnet durch einen Gehalt an einem substituierten Isoindolenin oder, dessen Salz, die nach Anspruch 1 bis 8 hergestellt wurde,,
10.) Zusammensetzung, gekennzeichnet durch einen Gehalt an einem Salz eines substituierten Isoindolenins nach Anspruch 1 bis 8 und einem Alkali zur Gewinnung einer Sauerstofffänger-Zusammensetzung beim Lösen oder Dispergieren in Wasser oder einem anderen Medium, . ,
11.) Zusammensetzung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das verwendete Alkali aus einem.Alkalihydroxyd, -carbonat oder -bicarbonat besteht oder ein Alkälihydroxyd., -carbonat oder -bicarbonat enthält. -...-.-. ■
12.) Zusammensetzung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß ein Salz des 1,3,4f7-Tetramethylisoindolehins verwendet wird»
13,) Verfahren zum Entfernen von Sauerstoff aus Wasser, dadurch gekennzeichnet» daß das Wasser mit einer Verbindung oder Zusammensetzung nach Anspruch 9 his 12 kontaktiert .wird.
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