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Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Entnahme einer Anzahl
nebeneinanderliegender Aufzeichnungsträger aus einer in einem Magazinfach gestapelten
Gruppe von Aufzeichnungsträgern.
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Es sind bereits Entnahmeeinrichtungen bekannt, bei denen die Informationsträger
wahlweise einem einstellbaren Behälter entnommen und wieder in der ursprünglichen
Lage in diesen Behälter zurückgeführt werden. Hierbei wird das gewünschte Fach durch
eine Steuervorrichtung an die Entnahmestelle befördert. In den Stillstandspausen
des Behälters werden die Aufzeichnungsträger durch Greifer herausgenommen und nach
der Verarbeitung durch entsprechende Stoßstangen wieder in das betreffende Fach
zurückgeführt. Diese bekannten Einrichtungen ermöglichen nicht, einen Teil eines
Faches herauszunehmen, so daß sehr kleine Fächer verwendet werden müssen, wenn kurze
Zugriffzeiten erreicht werden sollen. Die Unterteilung in kleine Fächer kann jedoch
bei Datenerfassungsanlagen oftmals nicht sehr weit getrieben werden, da gewöhnlich
ein großer Aufnahmespielraum vorgesehen sein muß, um variable Anzahlen von Aufzeichnungsträgern
für eine bestimmte Klassifizierung unterzubringen.
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Es ist ferner ein drehbarer Behälter für Buchungskarteien bekannt
mit selbsttätig arbeitenden Einrichtungen zum Auswählen und zum Entnehmen einzelner
Karten, die in dem am Umfang offenen Kartenbehälter radial stehend untergebracht
sind. Dieser Behälter besitzt mittels einer Tastatur elektromagnetisch einstellbare,
in mehreren Gruppen angeordnete Anschläge, die den umlaufenden Behälter in der der
ausgewählten Karte entsprechenden Stellung aufhalten, wobei ferner Vorrichtungen
zum Herausziehen der jeweils ausgewählten Karte aus dem Behälter vorgesehen ist.
Für die Rückführung der Karten dient ein Handhebel und eine übertragungsvorrichtung,
um sie in ihre Einordnungsstelle zurückbringen zu können. Dabei wird die Greifervorrichtung
ebenfalls in die Ruhelage zurückgeführt. Diese bekannte Vorrichtung gestattet nur
die Entnahme einzelner Karten, nicht jedoch die Entnahme von Kartengruppen. Dabei
sind zahlreiche elektromagnetisch einstellbare, in mehreren Gruppen angeordnete
Anschläge sowie eine Anzahl Greifeinrichtungen vorgesehen. Diese Konstruktion ist
daher sehr aufwendig und kompliziert; so daß sich die für Datenverarbeitungsanlagen
erforderliche Zuverlässigkeit damit schwer erreichen läßt.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Entnahmeeinrichtung
der eingangs genannten Art zu schaffen, welche eine schnelle Zugriffzeit aufweist
und verhältnismäßig einfach ausgebildet ist und welche sowohl das Entnehmen als
auch das Zurückführen von Aufzeichnungsträgern in ein Magazinfach ermöglicht, und
zwar derart, daß die ursprüngliche Reihenfolge der Karteikarten erhalten bleibt.
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Die Lösung dieser Aufgabe ist im wesentlichen darin zu sehen, daß
die Entnahmevorrichtung einen normal zur Bewegungsebene des Magazinfaches bewegbaren
Spreizer aufweist, der spitz zulaufende Messerteile im Abstand der Dicke des zu
entnehmenden Kartenpaketes aufweist, .daß eine Stoßstange zwischen den Ebenen der
Messerschneiden des Spreizers zum Ausstoßen :des ausgewählten Kartenpaketes bewegbar
angeordnet ist und daß das Kartenpaket nach seiner Bearbeitung mittels einer zweiten
Stoßstange in die vom Spreizer offengehaltene Entnahmestelle des Magazinfaches zurückbewegt
wird. Die Erfindung ist im folgenden an Hand schematischer Zeichnungen an einem
Ausführungsbeispiel ergänzend beschrieben. In den Zeichnungen ist F i g.1 eine Draufsicht
auf eine Ausführungsform der die Erfindung bildenden Einrichtung mit einer Anzahl
von Trommeln zum Herumführen der Informationskarten und mit einer Wählvorrichtung,
die einem Behälter eines Magazins eine Gruppe von Karten entnimmt, diese den Trommeln
zwecks Auswertung zuführt und danach die Karten zum Behälter an :die richtige Stelle
zurückführt, F i g. 2 ein vergrößerter Ausschnitt aus einer Draufsicht, zum Teil
im Schnitt, der in der F i g. 1 dargestellten Einrichtung, wobei die Einrichtung
in derjenigen Stellung gezeigt wird, bei der die Kartenden Trommeln zwecks Umlaufs
auf den Trommeln zugeführt werden, F i g. 3 ein vergrößerter Schnitt im wesentlichen
nach der Linie 5-5 der F i g. 1, der ausführlich den Behälter für eine große Anzahl
von Karten und die Wählvorrichtung zeigt, die dem Behälter eine verhältnismäßig
kleine Gruppe von Karten entnimmt, diese der Trommel zuführt und die Karten nach
dem Umlauf auf den Trommeln dem Behälter wieder zuführt, F i g. 4 ein vergrößerter
Teilschnitt nach der Linie 6-6 der F i g. 3, der die Konstruktion gewisser Glieder
für die Entnahme einer bestimmten Gruppe von Karten aus dem Behälter und zum Bewegen
der Karten zu den Trommeln zeigt, F i g. 5 ein vergrößerter Teilschnitt im wesentlichen
nach der Linie 7-7 der F i g. 3, der ausführlich die Konstruktion gewisser, in der
F i g. 4 dargestellter Glieder und den Aufbau einer Sperre zum Steuern der Entnahme
der besonderen Gruppe von Karten aus dem Behälter mit Hilfe der Glieder und zum
Vorwärtsbewegen der Karten zu den Trommeln zeigt, F i g. 6 eine perspektivische
Darstellung der in der F i g. 5 dargestellten Sperre von oben und von einer Seite
der Sperre aus gesehen, F i g. 7 eine vergrößerte perspektivische Darstellung eines
in den vorhergehenden Figuren dargestellten bewegbaren Spreizers zum Abtrennen der
besonderen Kartengruppe von den anderen Karten im Behälter, so daß die Karten der
Gruppe in der Folge dem Behälter entnommen und zu den Trommeln geleitet werden können,
F i g. 8 eine vergrößerte perspektivische Darstellung einer bewegbaren Stoßstange
zum Vorschieben der Karten der besonderen Gruppe zu den Trommeln, nachdem die Karten
im Behälter von dem in der F i g. 7 dargestellten Spreizer isoliert wurden, F i
g. 9 ein vergrößerter senkrechter Teilschnitt eines Teiles des Behälters, der zum
Stapeln der Karten in der erfindungsgemäßen Einrichtung dient, F i g. 10 ein vergrößerter
Teilschnitt im wesentlichen nach der Linie 12-12 der F i g. 9, der ausführlich gewisse
Merkmale des Behälters zeigt, F .i g. 11 ein Ausschnitt, zum Teil im Schnitt, einer
Draufsicht auf zwei Trommeln, den Behälter und wichtige Glieder der Wählvorrichtung,
wobei die Lage der Glieder gezeigt wird, wenn die Karten der besonderen Gruppe aus
dem Behälter ausgewählt werden, F i g. 12 eine der F i g. 11 ähnliche Darstellung,
die die Lage der Glieder und der Karten der besonderen Gruppe zeigt, nachdem die
Karten zu den Trommeln zwecks Umlauf mit diesen geschoben wurden,
F
i g. 13 eine der F i g. 1.1 ähnliche Darstellung, die die Lage der Glieder und der
Karten der besonderen Gruppe zeigt, nachdem die Karten von den Trommeln herumgeführt
worden sind, F i g. 14 eine der F i g. 11 ähnliche Darstellung, die die Lage der
Glieder und der Karten der besonderen Gruppe zeigt, nachdem die Karten in deren
ordnungsgemäße Stelle im Behälter zurückgeführt wurden, F i g. 1.5 eine schematische
Darstellung der elektrischen Kreise und der Einrichtung zum Steuern der Lage des
obengenannten Behälters.
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Die Erfindung sieht eine Einrichtung zum Auswählen und Aussondern
einzelner Gruppen von Aufzeichnungsträgern in Form von Informationsspeicherkarten
aus einem Behälter eines Magazins vor. Die Einrichtung enthält einen Behälter, der
eine Anzahl derartiger Speicherkarten gestapelt enthält. Es ist eine Eingabevorrichtung
vorgesehen, die eine ausgewählte Gruppe von Karten aus dem Behälter herausnimmt
und die Karten einer Transportvorrichtung, z. B. einer Gruppe drehbarer Trommeln
zuführt. Die Transportvorrichtung führt die Karten der gewählten Gruppe der Reihe
nach an einem Übertrager vorbei, der die Information auf jeder Karte auswertet.
Danach werden die ausgewerteten Karten von der Transportvorrichtung wieder geordnet,
und eine Rückführvorrichtung befördert die Karten an die ursprüngliche Stelle im
Behälter zurück. Die Einrichtung enthält ferner eine Vorrichtung zum Steuern der
Lage des Behälters in bezug auf Eingabe- und Rückführvorrichtung, so daß jede gewünschte
Gruppe von Karten dem Behälter entnommen und wieder zugeführt werden kann.
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Nach der F i g. 1 weist die Einrichtung nach der Erfindung eine Grundplatte
10 auf, auf der ein ortsfestes, sich längs der Grundplatte erstreckendes Kanalglied
11 angebracht ist. Dieses endet an einem Teil der Grundplatte, der ein Magazin mit
mehreren Behältern 12 trägt.
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Im Kanalglied 11 befindet sich ein Spreizer 13, der hin- und hergleiten
kann und so angeordnet ist, daß er durch den ausgewählten Behälter läuft. Im Innern
des Spreizers 13 ist eine Stoßstange 14 hin- und herbewegbar angeordnet und liegt
koaxial zum Spreizer, so daß er gleichfalls durch den Behälter 12 hindurchlaufen
kann. An der anderen Seite des Behälters 12 befindet sich eine Führung 16, die auf
das Kanalglied 11 axial ausgerichtet ist.
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Auf der Grundplatte 10 ist zwischen den Trommeln 17 und 18
ein auf die Führung 16 axial ausgerichtetes ortsfestes Kanalglied 21 angebracht.
In einem Kanalteil des Gliedes 21 ist eine Stoßstange 22 gleitbar gelagert, die
längs deren Achse koaxial zur Führung 16 und zum Kanalglied 11 hin- und herbewegbar
ist. Das Kanalglied 21 trägt eine Nachlaufplatte 23, die zwischen gegenüberliegenden
Wandungen des Kanalgliedes liegt.
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Wie aus der F i g. 3 zu ersehen ist, besitzt der untere Teil der Stoßstange
14 einen Nockennachläufer 14 a, der von dem einen Ende aus vorspringt. Ebenso besitzt
der untere Teil des Spreizers 13 einen Nockennachläufer 13 a, der von dem einen
Ende aus vorspringt. An der Unterseite :der Grundplatte 10 sind mit Abstand zwei
Lagerständer 35 angebracht, die einen Zylindernocken 36 drehbar tragen. Der Nocken
36 wird von einem Kettenzahnrad 43 a über eine Antriebswelle 39 angetrieben. Auf
einem Sockel 10 a ist unterhalb der Grundplatte 10 ein Antriebsmotor 40 aufgestellt,
an den eine Antriebswelle 41 angekoppelt ist. Diese trägt ein Kettenzahnrad 43 b.
Um die Zahnräder 43 a und 43 b läuft eine endlose Kette die den Nocken 36 antreibt,
wenn der Motor 40 läuft.
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Der Nockennachläufer 13 a läuft in einer Nut 37,
die
in die Oberfläche des Nockens 36 eingeschnitten ist. Die Nut 37 besitzt einen ersten
Teil 37a, der nach der F i g. 3 axial nach links läuft, sowie einen zweiten Teil
37 b, der um den Umfang ohne axiale Komponente herumläuft. Die ersten und zweiten
Teile der Nut 37 erstrecken sich über ungefähr 180° des Umfangs. Andere Teile der
Nut 37 mit einer dem ersten und zweiten Teil entsprechenden Form sind an der in
der F i g. 3 nicht sichtbaren Seite des Nockens 36 vorgesehen. Die verborgenen Teile
der Nut 37 stehen mit dem Teil 37 a so in Verbindung, daß ein unterbrochener Verlauf
der Nut geschaffen wird.
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Der Nockennachläufer14 a läuft in einer Nut 38, die gleichfalls in
die Oberfläche des Nockens 36 eingeschnitten :ist. Die Nut 38 besitzt einen ersten
Teil 38 a, der um den Umfang ohne axiale Komponente herumläuft. Der Teil 38a der
Nut 38 liegt auf dem Nocken 36 an ungefähr derselben Stelle des Umfangs wie
der Teil 37 a der Nut 37. Die Nut 38 besitzt ferner einen zweiten Teil 38 b, der
sich nach der F i g. 3 axial nach links erstreckt und der auf dem Nocken 36 im wesentlichen
an derselben Stelle des Umfangs liegt wie der Teil 37 b der Nut 37.
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Die Nut 38 besitzt ferner einen dritten Teil 38 c von verhältnismäßig
geringer Umfangslänge. Dieser Teil läuft axial nach rechts, wenn sich die Nut umfangsmäßig
fortsetzt. Die Gesamtlänge des ersten, zweiten und dritten Teiles der Nut
38 erstreckt sich über ungefähr 180°. Weitere Teile der Nut 38 erstrecken
sich über die restlichen 180° auf der in der Fi.g.3 nicht sichtbaren Seite. Diese
Teile der Nut 38 stehen mit dem Teil 38 a so in Verbindung, daß ein ununterbrochener
Verlauf der Nut geschaffen wird.
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An dem einen Ende der Stoßstange 22 ist ein vorspringender Nockennachläufer
22 a angebracht. Dieser läuft in einer Nut 46, die in die Oberfläche einer Zylindernut
44 eingeschnitten ist. Der Nocken 44 ist zwischen zwei an der Unterseite
der Grundplatte 10
angebrachten Ständern 45 drehbar gelagert und wird von
einem Kettenzahnrad 47 über eine Antriebswelle 48 angetrieben. Das Zahnrad 47 steht
über eine Kette 49 mit einem Kettenzahnrad 47 a auf der Antriebswelle 41 in Verbindung.
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Die Nut 46 in dem Nocken 44 läuft vollständig um den
Rand des Nockens herum. Sie besitzt einen ersten Teil 46 a, der sich über ungefähr
180° erstreckt und keine axiale Komponente aufweist. Die Winkellage des ersten Teiles
46 a der Nut 46 entspricht der Winkellage der Teile 37 a und 37 b
der Nut 37.
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Die Nut 46 besitzt ferner einen zweiten Teil 46 b, der
nach der F i g. 3 axial nach links läuft, wenn sich die Nut am Umfang fortsetzt.
Ein dritter Teil 46 c der Nut 46 läuft axial nach links, wenn sich die Nut am Umfang
fortsetzt. Der Teil 46 c der Nut 46 stellt eine Verbindung zwischen dem ersten und
dem zweiten Teil der Nut her. Die Teile 46 b und 46 c sind in der F i g. 3 gestrichelt
eingezeichnet.
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Das Magazin kann so gesteuert werden, daß bei einer senkrechten Bewegung
einer der Behälter 12, 30 a bis 30 g (F i g. 3) auf .den Spreizer
13 und auf
die Stoßstangen 14 und 22 ausgerichtet wird. Das
Magazin kann ferner waagerecht bewegt werden, so daß eine ausgewählte Gruppe der
in den Behältern 12, 30 a bis 30 g gestapelten Karten auf den Spreizer 13 und die
Stoßstangen 14 und 22 ausgerichtet wird.
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Wie aus der F i g. 4 zu ersehen ist, ist das Kanalglied 11 an der
Grundplatte 10 mittels geeigneter Schrauben 55 befestigt. Das Kanalglied 11 ist
mit einem Deckteil 11 a versehen, der an den Seitenteilen 11 b mittels geeigneter
Schauben 56 befestigt ist. Der gleitbare Spreizer 13 ist so dimensioniert,
daß er genau in den Kanal 11 hineinpaßt. Die Stoßstange 14 ist ihrerseits gleichfalls
genau in den Spreizer 13 eingepaßt und in diesem gleitbar.
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An dem :dem Behälter 12 zugewandten Ende der Führung 16 ist eine Sperre
57, wie in den F i g. 3, 5 und 6 dargestellt, angeordnet. Die Sperre 57 ist in senkrechter
Richtung gleitbar und steuert die Entnahme der Karten aus dem Behälter 12 durch
die Arbeit des Spreizers 13 und die Stoßstange 14. Wie in der F i
g. 5 dargestellt, ruht die Sperre 57 normalerweise auf der Grundplatte
10. In dieser Lage sperrt die Sperre 57 wirksam den Eingang zur Führung 16
und sichert, daß die gestapelten Karten im Behälter 12 nicht unbeabsichtigt in die
Mündung des Durchlasses fallen. Wird jedoch der Spreizer 13 nach der F i g. 3 nach
links vorgeschoben, so greift die vordere Kante des Spreizers an der Sperre 57 an
und hebt diese genügend hoch, so daß die Karten, die vom Spreizer gewählt wurden,
gezwungen werden können, in die Führung 16 zu treten.
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Der Spreizer 13 ist in der F i g. 7 ausführlich dargestellt. Dieser
besitzt zwei parallele, mit Abstand angeordnete Seitenwandungen 13 e. Diese besitzen
ihrerseits Teile 13 b, die vom oberen Teil der Seitenwandungen aus nach innen
vorspringen. Wie bei 13 c dargestellt, sind die Lippenteile am vorderen Ende nach
unten abgerundet, so daß sie in die Sperre 57 eingreifen und diese nach oben drücken,
wenn der Spreizer nach den F i g. 2 und 7 nach links bewegt wird. An dem einen Ende
.der Wandungen springen an einer Stelle in der Nähe der unteren Teile die Messerteile
13 d in der Längsrichtung vor. Die Messerteile 13 d spitzen sich, von den Seitenwandungen
ausgehend, nach innen zu und besitzen daher an derb Enden verhältnismäßig scharfe
Kanten. Wie später eingehend beschrieben wird, ragen die Messerteile 13 d zu bestimmten
Zeiten in den Behälter 12 hinein und trennen eine bestimmte Gruppe von Karten im
Behälter voneinander ab. Die vorderen Enden der Wandungen 13 e sind in der Nähe
der Messerteile 13 d gleichfalls zugeschärft und unterstützen diese Abtrennung der
besonderen Gruppe von Karten.
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Nach der F i g. 8 besitzt die Stoßstange 14 einen im wesentlichen
rechteckigen Querschnitt. Wie bereits bemerkt, ruht die Stoßstange 14 gleitbar im
Spreizer 13. Das linke Ende der Stoßstange 14 weist nach den F i g. 2 und 8 zwei
Führungsflansche 14 b auf, die, von der Stoßstange ausgehend, nach außen spitz zu-
i laufen und daher an ihren Enden eine verhältnismäßig scharfe Messerkante aufweisen.
Mit Hilfe der Führungsflansche 14 b können die vom Spreizer 13 isolierten Karten
von der Stoßstange umfaßt werden. Danach können die Karten aus dem Behälter her-
t ausgeschoben werden und werden in die Führung 16 hinein- und durch diese hindurchgeführt,
wenn die Stoßstange 14 nach der F i g. 2 und 7 nach links bewegt wird. Nach den
F i g. 2 und 11 ist die Stoßstange 22 am rechten Ende gleichfalls mit Führungsflanschen
22 b versehen. Diese Führungsflansche 22 b haben eine den Führungsflanschen 14 b
der Stoßstange 14 entsprechende Gestalt.
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Die Karten sind in jedem Behälter des Magazins in der in der F i g.
9 dargestellten Weise gestapelt. Auf dem Boden jedes Behälters 12, 30 ruht eine
Anzahl von Karten 60 im wesentlichen parallel zueinander. Die Karten 60 ragen nach
oben und liegen in einer im wesentlichen senkrechten Ebene. Die Vorderseite jeder
Karte liegt nach den F i g. 2 und 10 an der linken Seite des Behälters, während
die Rückseite der Karte an der rechten Seite liegt. Die Karten werden von elastischen
Ringfedern 61 in gestapeltem Zustand gehalten, die an einem oder an beiden Enden
des Behälters angeordnet sind. Die Federn 61 können mehrere vollständige Windungen
aufweisen, so daß sie sich abwickeln, wenn in den Behälter weitere Karten eingelegt
werden. Die Federn 61 bieten insofern Vorteile, da sie auf die Karten einen konstanten
Druck ausüben und diese eng aneinanderliegend halten, ungeachtet der Anzahl der
im Behälter befindlichen Karten.
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Die Arbeitsweise der Vorrichtung ist am besten aus den F i g. 11 bis
14 zu ersehen. Nach der F i g. 11 wird die Nachlaufplatte 23 gegen den Rand der
Trommel 18 gedrückt. Zu Beginn wird das Magazin nach der F i g. 3 in senkrechter
Richtung betätigt, um den Behälter 12 auf den Spreizer 13 und die Stoßstangen 14
und 22 auszurichten. Das Magazin wird ferner waagerecht bewegt, um einen gewünschten
Abschnitt des Behälters 12 auf die Glieder 13, 14 und 22 auszurichten. Danach wird
der Motor 40 (F i g. 3) in Betrieb gesetzt, wobei sich die Nocken 36 und 44 drehen.
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Wenn der Motor 40 den Nocken 36 antreibt, so läuft der Nockennachläüfer
13 a im Teil 37 a der Nut 37, mit dem Erfolg, daß der Nockennachläufer 13 a den
Spreizer 13 nach der F i g. 3 nach links in eine vordere Stellung im Behälter 12
drückt. Dabei treten die Messerteile 13 d des Spreizers 13 (F i g. 7 und 11) in
den Behälter 12 und wirken auf die Karten so ein, daß eine bestimmte Gruppe von
Karten im Behälter von den anderen Karten getrennt wird. Die Trennung der besonderen
Karten der Gruppe von den anderen Karten wird durch die zugespitzte Form der Messerteile
13 d erleichtert.
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Wird der Spreizer 1.3 nach den F i g. 2 und 11 nach links bewegt,
so heben die Lippenteile 13 e des Spreizers die Sperre 57 (F i g. 5 und 6) an, so
daß die vom Spreizer abgetrennten Karten aus dem Behälter entfernt werden können.
Während der Spreizer 13 in seine vordere Stellung bewegt und die Sperre 57 geöffnet
wird, erfolgt keine Bewegung der Stoßstange 14. Der Grund hierfür liegt darin, daß
der Nockennachläufer 14 a in dem Nutenteil 38 a ruht, der keine axiale
Komponente hat.
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Die weitere Drehung des Nockens 36 führt den Nockennachläufer 13 a
:des Spreizers 13 in den Teil 37 b der Nut 37. Die konstant bleibende axiale
Lage des Nutenteiles 37 b verhindert jede weitere Vorwärtsbewegung des Spreizers
13. Gleichzeitig gelangt der Nockennachläufer 14 a der Stoßstange 14 in den Teil
38 b der Nut 38. Wegen der axialen Komponente des Nutenteiles 38 b wird die Stoßstange
14 aus der in der F i g. 19. dargestellten Lage nach links in die in der F i g.
12 dargestellte Lage bewegt.
Bei dieser Bewegung der Stoßstange
nach links werden die vom Spreizer 13 abgesonderten Karten nach vorn durch die Führung
16 hindurch zwischen die Nachlaufplatte 23 und den Rand der Trommel 17 gestoßen.
Von der Stoßstange 14 werden nur die vom Spreizer 13 im Behälter 12 abgesonderten
besonderen Karten durch die Führung 16 hindurchgestoßen. Der Grund hierfür liegt
darin, daß die besonderen Karten von den Flanschteilen 14 b an der Stoßstange 14
isoliert gehalten werden.
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Während sich die oben beschriebenen Vorgänge abspielen, gelangt der
Nockennachläufer 22 a (F i g. 3) in den Teil 46 a der Nut 46 in dem
Nocken 44. Da der Teil 46 a der Nut 46 keine axiale Komponente aufweist, so wird
der Stoßstange 22 keine Bewegung erteilt. Daher verbleibt die Stoßstange 22 in ihrer
zurückgezogenen Lage am rechten Ende der Grundplatte 10, wie in den F i g. 11 und
12 dargestellt. In dieser Lage kann die Stoßstange 22 die Bewegung der Karten 60
in deren ordnungsgemäße Lage zwischen der Nachlaufplatte 23 und der Trommel 17 nicht
stören.
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Nachdem die Karten in deren ordnungsgemäße Lage zwischen der Trommel
17 und der Nachlaufplatte 23 vorgeschoben wurden, gelangt der Nockennachläufer
14 a in .den Teil 38 c der Nut 38, der im unteren Teil des Nockens 36 in der F i
g. 3 dargestellt ist. Bewegt sich der Nockennachläufer 14 a längs des Nutenteiles
38 c, so wird die Stoßstange 14 aus deren äußersten vorderen Lage etwas in eine
Lage zurückgezogen, die der in der F i g. 3 dargestellten entspricht. Dadurch kann
die Stoßstange 14 die überleitung der Karten zur und von der Trommel 17 nicht stören.
Während der Bewegung des Nockennachläufers 14 a längs .des Nutenteiles 38 c kann
die Stoßstange 14 einen elektrischen Schalter (nicht dargestellt) betätigen, um
den Motor 40 abzuschalten.
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Zieht die Trommel 17 die letzte Karte der Gruppe 60 a ab, so liegt
der Blatteil 23 a der Nachfolgeplatte 23 am Lippenteil 24 .der Führung 16 an. Der
Blattteil 23 a der Nachfolgeplatte 23 ist elektrisch leitend und schließt einen
Stromkreis, wenn er den Lippenteil 24 der Führung 16 berührt. Dabei wird der Motor
40 wieder eingeschaltet und die Nocken 36 und 44 wieder in Umdrehung versetzt. Die
folgende Drehung des Nockens 44 bewirkt, daß der Nockennachläufer 22 ca in dem Teil
46 b der Nut 46 (F i g. 3) läuft und die Stoßstange 22 nach den F i g. 2 und 13
nach rechts bewegt. Dabei bewegt sich die Stoßstange 22 in die Mündung des Kanalgliedes
11 hinein und führt die Gruppe 60 a an deren ursprüngliche Stelle im Stapel
60 zurück. Dies ist am besten aus der F i g. 14 zu ersehen.
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Zu der Zeit, in der die Karten der Gruppe 60 a in die ursprüngliche
Lage im Stapel 60 zurückgeführt werden, durchläuft der Nockennachläufer 14 a den
in der F i g. 3 nicht sichtbaren Teil der Nut 38, wobei die Stoßstange 14 zurückgezogen
wird. Nachdem die Stoßstange 22 die in der F i g. 14 dargestellte vordere Lage erreicht
hat, durchläuft der Nockennachläufer 13 a den in der F i g. 3 nicht sichtbaren Teil
der Nut 37 und führt den Spreizer 13 aus dem Behälter 12 heraus in dessen zurückgezogene
Lage. Gleichzeitig läuft der Nockennachläufer 22 a im Teil 46 c des Nockens 46 und
führt die Stoßstange 22 in deren in den F i g.11, 1.2 und 13 dargestellte zurückgezogene
Lage zurück. Die Stoßstange 22 kann in diesem Zeitpunkt einen Schalter betätigen,
der den Motor 40 wieder abschaltet. Das Magazin kann nunmehr wieder bewegt werden,
um eine andere Gruppe von Karten in einem der Behälter in die Ausrichtung auf den
Spreizer 13 und die Stoßstangen 14 und 22 zwecks Aussonderung durch diese Glieder
zu bringen.
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Die in der F i g. 15 dargestellte Steuereinrichtung ermöglicht einem
Bedienenden das Magazin in jede gewünschte Stellung zu bringen, so daß aus jedem
Behälter 12, 30 des Magazins irgendeine bestimmte Gruppe von Karten abgesondert
und von Transportmitteln sowie von übertragergliedern, verarbeitet werden kann.
Es versteht sich, daß die in der F i g. 15 dargestellte Einrichtung eine geeignete
Einrichtung zum Steuern der Stellung des Magazins darstellt. Es können auch andere
Einstelleinrichtungen verwendet werden. Beispielsweise kann für diesen Zweck ein
Mechanismus benutzt werden, der eine Welle auf Zahlenbasis in Umdrehung versetzt.
Die Drehung der Welle kann etwa mit Hilfe eines Zahnstangenantriebs in eine geradlinige
Bewegung des Magazins umgewandelt werden.
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Bei der Einrichtung nach der F i g.15 ist das Magazin an einem Rahmen
80 in einer waagerechten oder X-Richtung sowie in einer senkrechten oder Y-Richtung
bewegbar angebracht. Dies wird dadurch erreicht, daß das Magazin in einem Schlitten
81 innerhalb des Rahmens 80 angeordnet ist. Der Schlitten 81 besitzt eine Anzahl
von Rollen 82, die in parallelen Schienen 83 a und 83 b laufen, welche
einen Teil des Rahmens 80 bilden. Der Schlitten 81 kann mittels einer Antriebsanordnung,
die aus einer um zwei Schnurrollen herumgeschlungenen Schnur 84 besteht, in waagerechter
Richtung hin- und herbewegt werden.
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Die Schnurrollen 85 sind an entgegengesetzten Enden des Rahmens 80
drehbar angebracht, wobei die beiden Enden der Schnur 84 am Schlitten 81 mit Abstand
voneinander befestigt sind. Die Schnurrollen 85 liegen im wesentlichen auf derselben
Höhe in der Nähe des oberen Teiles des Rahmens 80. Die Schnurrollen 85 können von
der in der F i g. 15 bei 86 als Rechteck dargestellten Einrichtung nach jeder Richtung
gedreht werden. Diese Einrichtung besteht aus einem Servomotor 87, der in der F
i g. 15 schematisch dargestellt ist und mit einer der Schnurrollen mechanisch verkoppelt
ist.
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Die senkrechte Bewegung des Magazins wird durch die Gleitlagerung
des Magazins auf zwei mit Abstand angeordneten Führungsstangen 88 und 89 ermöglicht,
die parallel zueinander und senkrecht angeordnet sind und die die Seitenglieder
des Schlittens 81 bilden. Das Magazin kann mittels einer Schnur 90, die um zwei
senkrecht übereinanderliegend am oberen und unteren Teil des Schlittens 81 angebrachten
Schnurrollen 91 herumgeschlungen ist, längs der Führungsstangen 88 und 89 hinauf-
und hinunterbewegt werden. Die beiden Enden der Schnur 90 sind mit Abstand voneinander
am Schlitten 81 befestigt. Die Schnurrolle 91 kann mittels der in der F i g. 17
bei 92 als Rechteck dargestellten Einrichtung nach jeder Richtung in Umdrehung versetzt
werden. Diese Einrichtung besteht aus einem Servomotor 93 zum Bewegen des Magazins
in senkrechter Richtung.
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Erhält der Servomotor 87 Strom, so verschiebt er das Magazin und damit
den eingestellten Behälter 12 in einer waagerechten oder X-Richtung nach links oder
nach rechts. Dies erfolgt dadurch, daß der Motor
87 die Schnurrollen
85 so dreht, daß die Schnur 84 verschoben wird. Ebenso bewegt der Motor 93, wenn
er Strom erhält, das Magazin durch Antreiben der Schnurrollen 91 und Verschiebung
der Schnur 90 in einer senkrechten oder Y-Richtung nach oben oder nach unten.
Daher kann durch entsprechende Erregung der Motoren 87 und 93 jede besondere Gruppe
von Karten in einem der Behälter 12 des Magazins auf die Stoßstangen 14 und 22 und
den Spreizer 13 zwecks Auswertung in der oben beschriebenen Weise ausgerichtet werden.
Beispielsweise kann eine Gruppe von Karten 60 a im Behälter 30 c des Magazins so
ausgerichtet werden, daß nur die Karten dieser besonderen Gruppe ausgewählt und
in der Einrichtung ausgewertet werden.
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Ein geeigneter Weg zum Steuern der Motoren 87 und 93 besteht darin,
jeden Motor in eine geschlossene Servoschleife zu schalten. Dabei kann jede bestimmte
X- oder Y-Lage durch Einstellen eines geeichten Handreglers auf den für jede Stellung
geeigneten Wert erhalten werden. Bei einer solchen Anordnung ist eine Energiequelle
95 an .den einen ortsfesten Kontakt eines Potentiorneters 96 angeschlossen, dessen
anderer ortsfester Kontakt geerdet ist. Der Schleifer des Potentiometers 96 kann
von Hand mit Hilfe eines Einstellknopfes 86 a eingestellt werden. Der Schleifkontakt
des Potentiometers 96 besitzt eine elektrische Verbindung zu einem Eingang eines
Komparators 97.
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Ein anderer Eingang des Komparatorkreises 97 steht mit dem Schleifkontakt
eines Gegenpotentiometers 99 in Verbindung, dessen einer ortsfester Kontakt geerdet
ist, während der andere ortsfeste Kontakt an dieselbe Klemme der Energiequelle angeschlossen
ist wie das Potentiometer 96. Der Schleifkontakt des Potentiometers 99 ist mit dem
Motor 87 mechanisch gekoppelt und dreht sich mit diesem. Die Arbeit des Motors 87
wird von Signalen gesteuert, die dem Motor über einen Verstärker 98 aus dem Ausgang
des Komparators 97 zugeführt werden.
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In der gleichen Weise wirken ein Potentiometer 100, eint Komparator
101, ein Verstärker 102 und ein Potentiometer 103 elektrisch zusammen,
um die Arbeit des Servomotors 93 zu steuern. Das Potentiometer 100, der Komparator
101, der Verstärker 102 und das Potentiometer 103 können die gleichen Merkmale aufweisen
wie das Potentiometer 96, der Komparator 97, der Verstärker 98 und das Potentiometer
99 und können miteinander auf die gleiche Weise verbunden sein.
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Da die Arbeitsweise des oben beschriebenen Servokreises Sachkundigen
bekannt ist, kann eine kurze Erläuterung der Arbeitsweise genügen. Das X-Steuerpotentiometer
96 kann von Hand mittels des Einstellknopfes 96 a auf irgendeine gewünschte Stellung
eingestellt werden. Dabei wird die Spannung am Schleifkontakt des Potentiometers
96 entsprechend verändert, so daß eine Verschiebung des Gleichgewichtes zwischen
dieser Spannung und der Spannung am Schleifkontakt des Potentiometers 99 erzeugt
wird.
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Wegen der Verschiebung des Gleichgewichtes der Spannungen an den Potentiornetern
96 und 99 wird vom Komparator 97 ein Signal erzeugt, das den Motor 87 veranlaßt,
sich zu drehen, bis die Spannung am Schleifkontakt des Potentiometers 99 gleich
der Spannung wird, die dem Komparator 97 vom Schleifkontakt des Potentiometers 96
aus zugeführt wird. Dadurch wird verhindert, daß dem Motor 87 irgendein Signal zugeführt
wird, das diesen betreibt. Da das Magazin vom Motor 87 aus bewegt wird, so wird
es auf die gewünschte Lage in der Waagerechten eingestellt. Ebenso kann das Y-Steuerpotentiometer
100 so eingestellt werden, daß eine entsprechende Drehung des Y-Servomotors 93 um
einen gewünschten Betrag für eine Einstellung des Magazins in der Senkrechten erfolgt.
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In der beschriebenen Weise kann daher das Magazin auf jeden gewünschten
Behälter 12 und auf irgendeine gewählte Stellung in diesem Behälter 12 allein durch
Bedienen der Potentiometer 96 und 100 eingestellt werden.
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Es sei darauf hingewiesen, daß die in den Zeichnungen dargestellte
und oben beschriebene besondere Ausführung des Magazins lediglich ein Beispiel ist.
Beispielsweise kann auch eine drehbare Ausführung des Magazins verwendet werden.
Ein solches Magazin kann durch Drehen und eine Axialbewegung so eingestellt werden,
daß aus dem Magazin jede gewünschte Gruppe von Karten ausgewählt werden kann.
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Es sei ferner darauf hingewiesen, daß, wie bereits bemerkt, oben beschriebene
besondere Servosteuerung nur ein Beispiel darstellt und daß auch andere Ausführungen
verwendet werden können. Beispielsweise sind Servosteuerungen bekannt, bei denen
irgendeine gewünschte Koordinatenstellung durch Handeinstellung eines einzelnen
Wählers erreicht werden kann, der entsprechend den verschiedenen gewünschten Einstellungen
geeicht ist.
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Die Erfindung sieht deshalb eine Einrichtung vor, die das Ansammeln
einer großen Anzahl von Informationsspeicherkarten in einem Stapel ermöglicht, wobei
jedoch die Karten für eine Auswertung der Reihe nach leicht verfügbar sind. Dies
wird .dadurch erreicht, daß aus dem Stapel eine Gruppe von Karten ausgewählt und
nur die Karten der ausgewählten Gruppe der Reihe nach bearbeitet werden, anstatt
zu versuchen, alle Karten des Stapels abzutasten. Nachdem die Karten der Gruppe
ausgewählt worden sind, werden diese einer Anzahl drehbarer Trommeln zugeführt,
wobei die Karten mit den Trommeln umlaufen und dabei ausgewertet werden. Danach
werden die Karten an deren ordnungsgemäße Stelle im Stapel zurückgeführt.