[go: up one dir, main page]

DE1232296B - Verfahren zur Herstellung von Kuepenfarbstoffen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Kuepenfarbstoffen

Info

Publication number
DE1232296B
DE1232296B DEF42969A DEF0042969A DE1232296B DE 1232296 B DE1232296 B DE 1232296B DE F42969 A DEF42969 A DE F42969A DE F0042969 A DEF0042969 A DE F0042969A DE 1232296 B DE1232296 B DE 1232296B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
parts
anthraquinone
amino
chloro
production
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF42969A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Walter Hohmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayer AG
Original Assignee
Bayer AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bayer AG filed Critical Bayer AG
Priority to DEF42969A priority Critical patent/DE1232296B/de
Priority to CH667665A priority patent/CH441584A/de
Priority to GB2162865A priority patent/GB1087568A/en
Priority to FR18093A priority patent/FR1434038A/fr
Publication of DE1232296B publication Critical patent/DE1232296B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B1/00Dyes with anthracene nucleus not condensed with any other ring
    • C09B1/16Amino-anthraquinones
    • C09B1/20Preparation from starting materials already containing the anthracene nucleus
    • C09B1/48Anthrimides
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B5/00Dyes with an anthracene nucleus condensed with one or more heterocyclic rings with or without carbocyclic rings
    • C09B5/24Dyes with an anthracene nucleus condensed with one or more heterocyclic rings with or without carbocyclic rings the heterocyclic rings being only condensed with an anthraquinone nucleus in 1-2 or 2-3 position
    • C09B5/26Carbazoles of the anthracene series
    • C09B5/28Anthrimide carbazoles

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Coloring (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
C09b
Deutsche Kl.: 22 b-3/04
Nummer: 1 232 296
Aktenzeichen: F 42969IV c/22 b
Anmeldetag: 23. Mai 1964
Auslegetag: 12. Januar 1967
Es wurde gefunden, daß man neue, farbstarke und sehr echte Farbstoffe der Anthrachinonreihe erhält, wenn man lAS-Triacylamino-S-chlor-anthrachinone mit Aminen der Anthrachinonreihe zu entsprechenden Anthrimiden umsetzt und diese gegebenenfalls mit kondensierenden Mitteln in an sich bekannter Weise zu Anthrachinoncarbazolen kondensiert.
Die bisher nicht bekannten 1,4,5-Triacylamino-8-chlor-anthrachinone können durch Acylierung des zugrunde liegenden lAS-Triamino-S-chlor-anthrachinons erhalten werden, das seinerseits aus 1,4-Diamino - 5,8 - dichlor - anthrachinon durch Austausch eines Halogenatoms gegen die Aminogruppe nach an sich bekannten Verfahren, z. B. über die entsprechende p-Toluolsulfamino-Verbindung, zugänglich ist. Die lAS-Triacylamino-S-chlor-anthrachinone enthalten als Acylreste vorzugsweise gegebenenfalls substituierte Benzoylreste. Als Substituenten können die Benzoylreste z. B. verküpbare Systeme enthalten. Diese Verbindungen können erhalten werden, indem man die entsprechenden Triamino-chlor-anthrachinone durch Erwärmen mit entsprechenden Acylierungsmitteln umsetzt, wie z. B. Benzoylchlorid, Anthrachinon-2-carbonsäurechlorid oder Thiazolanthron-2-carbonsäurechloride. Die für das erfindungsgemäße Verfahren verwendeten Triacylaminoverbindungen können auch verschiedene Aroylreste enthalten, die z. B. durch nacheinanderfolgende Umsetzung der Triaminoverbindungen mit verschiedenen Acylierungsmitteln erhalten werden können. Die Umsetzung erfolgt vorzugsweise in einem Lösungsmittel, wie z. B. Nitrobenzol.
Beispiele der Amine der Anthrachinonreihe, mit denen die erfindungsgemäße Umsetzung vorgenommen wird, sind 1-Amino-anthrachinone, 1,4-, 1,5- und 1,8-Diamino- oder -Amino-benzoylamino-anthrachinone, Amino- oder Diamino-l,r-dianthrimide sowie Anthrachinone, welche neben einer freien Aminogruppe noch heterocyclische Ringe enthalten, wie Amino-anthrachinon-benzacridon oder Aminoanthrapyrimidine.
Die Umsetzung der Triacylamino-8-chlor-anthrachinone mit den Amine-anthrachinonen zu Anthrimiden kann erfolgen durch längeres Sieden der Komponenten in hochsiedenden organischen Lösungsmitteln wie Nitrobenzol, Naphthalin oder technischen Alkylnaphthalingemischen unter Zusatz von säurebindenden Mitteln, wie tertiären Basen, Alkali- oder Erdalkalicarbonaten oder -acetaten, und vorzugsweise in Gegenwart von Katalysatoren wie Kupfersalzen.
Die erhaltenen Umsetzungsprodukte, die zum Teil Verfahren zur Herstellung von Küpenfarbstoffen
Anmelder:
Farbenfabriken Bayer Aktiengesellschaft,
Leverkusen
Als Erfinder benannt:
Dr. Walter Hohmann, Leverkusen
selbst Farbstoffe sind, können mit kondensierend, insbesondere mit carbazolierend wirkenden Mitteln, wie wasserfreiem Aluminiumchlorid für sich oder in Verbindung mit Kochsalz, tertiären organischen Basen, Ammoniak oder schwefliger Säure, behandelt werden.
Die erfindungsgemäß herstellbaren Produkte stellen wertvolle Farbstoffe dar. Sie können beispielsweise zum Färben und Bedrucken von pflanzlichen Fasern verwendet werden. Die mit ihnen erzeugten Färbungen und Drucke sind farbstark und sehr echt.
Die in den nachfolgenden Beispielen angegebenen Teile sind Gewichtsteile, sofern nichts anderes angegeben wird.
Beispiel 1
a) 20 Teile l^^-Tribenzoylamino-S-chlor-anthrachinon, 9 Teile 1-Amino-anthrachinon, 3,3 Teile Soda, 2 Teile Kupfermischung und 200 Teile Naphthalin werden zusammen 5 Stunden lang zum Sieden des Naphthalins erhitzt. Dann läßt man auf 1300C abkühlen, verdünnt mit 200 Teilen Chlorbenzol, saugt das ausgeschiedene Produkt bei 8O0C ab, wäscht es mit Chlorbenzol und befreit es vom anhaftenden Lösungsmittel und den Salzen durch Wasserdampfdestillation. Erhalten werden 24 Teile 4,5,8-Tribenzoylamino-l,r-dianthrimid. Es löst sich in konzentrierter H2SO4 mit grüner Farbe. Flockenfarbe in Wasser: graublau.
b) 10 Teile dieser Verbindung trägt man bei HO0C in eine Schmelze aus 40 Teilen Aluminiumchlorid und 90 Teilen Pyridin ein, erwärmt die Schmelze unter Abdestillieren eines Teiles des Pyridins auf
609 757/373
140 C und hält bei dieser Temperatur 1 Stunde. Die Schmelze wird auf verdünnte Natronlauge ausgetragen und unter Zusatz von etwas Chlorlauge auf 8OC erwärmt. Nach der Filtration und Trocknung
werden 10 Teile eines Farbstoffes erhalten, der Baumwolle aus rotbrauner Küpe in kräftigen grauen Tönen färbt. Seine Konstitution entspricht der folgenden Strukturformel:
Beispiel 2
a) 45 Teile lAS-Tribenzoylamino-S-ehlor-anthrachinon, 27 Teile l-Benzoylamino-4-amino-anthrachinon, 8,5 Teile Soda, 1 Teil Kupferpulver und 450 Teile Nitrobenzol werden zusammen 6 Stunden auf 215°C erhitzt. Die Schmelze wird nun so lange mit Wasserdampf destilliert, bis alles Nitrobenzol entfernt ist. Anschließend wird noch mit verdünnter Salzsäure ausgekocht, das Anthrimid durch Filtration isoliert, neutral gewaschen und getrocknet.
b) Wird das so erhaltene Produkt, wie im Beispiel 1, b) beschrieben, mit Aluminiumchlorid— Pyridin behandelt, so erhält man einen Farbstoff, der Baumwolle aus brauner Küpe in schwarzbraunen Tönen färbt. Seine Struktur entspricht einem Bisphthalyl-carbazol, welches eine Benzoylaminogruppe mehr enthält, als die Formel im Beispiel 1 zeigt.
und getrocknet. Erhalten werden 80 Teile eines Tetraanthrimids der wahrscheinlichen Formel
Beispiel 3
Verwendet man im Beispiel 2 an Stelle von 27 Teilen 1 - Benzoylamino - 4 - amino - anthrachinon eine gleich große Menge l-Benzoylamino-5-amino-anthrachinon, so erhält man ein isomeres Dianthrimid, welches beim Behandeln mit Aluminiumchlorid— Pyridin einen Küpenfarbstoff liefert, der Baumwolle in graubraunen Tönen färbt.
Beispiel 4
a) 72 Teile 1,5,8 - Tribenzoylamino - 4 - chloranthrachinon, 25 Teile 4,4'-Diamino-l,r-dianthrimid, 9 Teile Pottasche, 4 Teile Natriumacetat, 2 Teile Kupferacetat, 1 Teil Kupfer(I)-chlorid und 1 Teil Kupferpulver werden in 1000 Teilen' Naphthalin 12 Stunden zum Rückfluß erhitzt. Nach beendeter Reaktion wird ab 140°C mit 1000 Teilen Chlorbenzol verdünnt. Das Produkt wird bei 100°C abgesaugt, gut mit heißem Chlorbenzol gewaschen, durch Wasserdampfdestillation vom Lösungsmittel befreit, mit verdünnter Salzsäure ausgekocht, neutral gewaschen
45
55
60
CO
HN O NH-CO
b) Wird dieses Produkt mit der fünffachen Menge Aluminiumchlorid in Pyridin 2 Stunden bei 140 bis 145° C verschmolzen, so erhält man nach Aufarbeitung mit verdünnter Salzsäure einen Farbstoff, der Baumwolle grünstichiggrau färbt. Es liegt wahrscheinlich das aus oben gezeigter Strukturformel ableitbare Tricarbazol vor.
Beispiel 5
a) 30 Teile lAS-Tribenzoylamino-S-chlor-anthrachinon, 23,5 Teile 4-Amino-l,l'-dianthrimid,400Teile Naphthalin, 5 Teile Soda und 2 Teile , Kupfer(I)-chlorid werden zusammen 8 Stunden zum Sieden des Naphthalins erhitzt. Die auf 1200C kalt gerührte Schmelze verdünnt man mit 400 Teilen Chlorbenzol, saugt das ausgeschiedene Reaktionsprodukt bei 100 C ab und befreit es durch Wasserdampfdestillation vom organischen Lösungsmittel. Erhalten werden 47 Teile des Trianthrimids der Formel
CO-HN O NH- CO abgesaugt, neutral gewaschen und getrocknet, halten werden 39 Teile Anthrimid der Formel
NH-CO
CO-HN O
40
Es löst sich in konzentrierter Schwefelsäure mit schmutzig olivgrüner Farbe. Die Flockenfarbe in Wasser ist schwärzlichviolett.
b) 40 Teile dieses Anthrimids werden in einer Aluminiumchlorid - Pyridin - Schmelze 1 Stunde bei 140C verrührt und die Schmelze in üblicher Weise mit überschüssiger verdünnter Lauge aufgearbeitet. Erhalten werden 39,5 Teile eines Farbstoffes, der aus khakifarbener Küpe Baumwolle in kräftigem blaugrauem Ton färbt und chemisch das aus der oben gezeigten Strukturformel ableitbare Bis-carbazol-Derivat ist.
Beispiel 6
Wird im Beispiel 5 statt 4-Amino-1, l'-dianthrimid gleich große Menge 4-Amino-l,r-dianthrimidcarbazol eingesetzt, so erhält man ein entsprechendes Anthrimidmonocarbazol, das sich in konzentrierter H2SO.} mit gelbbrauner Farbe löst und Baumwolle aus rotbrauner Küpe in olivgrünem Ton färbt.
Beispiel 7
a) 30 Teile 1,4,5 - Tribenzoylamino - 8 - chloranthrachinon, 18 Teile 2-Amino-3,4-phthaloylacridon, 400 Teile Naphthalin, 4 Teile Soda, 2 Teile Kupfer(I)-chlorid und eine Spur Kupferpulver werden zusammen 5 Stunden zum Sieden des Naphthalins erhitzt. Die Schmelze wird mit 400 Teilen Chlorbenzol verdünnt, das Produkt abgesaugt, mit Wasserdampf nach Zusatz von Salzsäure destilliert, erneut
20 Es löst sich in konzentrierter H2SO4 mit brauner Farbe. Flockenfarbe in Wasser olivgrün.
b) Wird dieses Produkt, wie im Beispiel 1, b) beschrieben, carbazoliert, so erhält man einen Farbstoff, der Baumwolle aus rotbrauner Küpe in kräftigem rotstichiggrauem Ton färbt.
Beispiel 8
a) 50 Teile lAS-Tribenzoylamino-S-chlor-anthrachinon, 22,5Teile 5-Amino-anthrapyrimidin, 13,5Teile Natriumacetat, 2 Teile Kupfer(I)-chlorid und etwas Kupferoleat werden in 500 Teilen Naphthalin 3 Stunden zum Sieden erhitzt. Das Reaktionsprodukt beginnt sich bereits nach kurzer Zeit auszuscheiden. Man rührt die Schmelze auf 1200C kalt, verdünnt mit 500 Teilen Pyridin, saugt bei 90 "C ab, wäscht mit Pyridin, Wasser, heißer verdünnter Salzsäure und abermals Wasser. Erhalten werden 55 Teile Anthrimid der Formel
CO — HN O NH- CO
CO — HN O
Es löst sich in konzentrierter Schwefelsäure grünstichigkhakifarben. Die Flockenfarbe in Wasser ist blau.
b) Wird dieses Produkt, wie im Beispiel 1, b) beschrieben, carbazoliert, erhält man einen Farbstoff, der Baumwolle aus brauner Küpe in schwarzbraunem Ton färbt.

Claims (1)

  1. 7 8
    Patentanspruch: none mit Aminen der Anthrachinonreihe zu ent
    sprechenden Anthrimiden umsetzt und diese
    Verfahren zur Herstellung von Küpenfarb- gegebenenfalls mit kondensierenden Mitteln in
    stoffen, dadurch gekennzeichnet, an sich bekannter Weise zu Anthrachinoncarb-
    daß man lAS-Triacylamino-S-chlor-anthrachi- 5 azolen kondensiert.
    609 757/373 1. 67 © Bundesdruckerei Berlin
DEF42969A 1964-05-23 1964-05-23 Verfahren zur Herstellung von Kuepenfarbstoffen Pending DE1232296B (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF42969A DE1232296B (de) 1964-05-23 1964-05-23 Verfahren zur Herstellung von Kuepenfarbstoffen
CH667665A CH441584A (de) 1964-05-23 1965-05-13 Verfahren zur Herstellung von Küpenfarbstoffen
GB2162865A GB1087568A (en) 1964-05-23 1965-05-21 New vat dyestuffs
FR18093A FR1434038A (fr) 1964-05-23 1965-05-24 Procédé pour la préparation de colorants de cuve de la série des anthrimides et des anthraquinone-carbazoles

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF42969A DE1232296B (de) 1964-05-23 1964-05-23 Verfahren zur Herstellung von Kuepenfarbstoffen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1232296B true DE1232296B (de) 1967-01-12

Family

ID=7099339

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEF42969A Pending DE1232296B (de) 1964-05-23 1964-05-23 Verfahren zur Herstellung von Kuepenfarbstoffen

Country Status (4)

Country Link
CH (1) CH441584A (de)
DE (1) DE1232296B (de)
FR (1) FR1434038A (de)
GB (1) GB1087568A (de)

Also Published As

Publication number Publication date
CH441584A (de) 1967-08-15
FR1434038A (fr) 1966-04-01
GB1087568A (en) 1967-10-18

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1148341B (de) Verfahren zur Herstellung von Farbstoffen
DE1232296B (de) Verfahren zur Herstellung von Kuepenfarbstoffen
DE623839C (de)
DE399485C (de) Verfahren zur Herstellung von Farbstoffen und Farbstoffzwischenprodukten der Anthrachinonreihe
DE935566C (de) Verfahren zur Herstellung von Kuepenfarbstoffen
DE650230C (de) Verfahren zur Darstellung von Kuepenfarbstoffen
EP0279774B1 (de) Anthrimidcarbazolverbindung mit Thenoylaminogruppen
DE1006557C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Anthrachinonkuepenfarbstoffen
DE618811C (de) Verfahren zur Herstellung von Kuepenfarbstoffen
DE941633C (de) Verfahren zur Herstellung von Kuepenfarbstoffen
DE825577C (de) Verfahren zur Herstellung von Kuepenfarbstoffen
DE598327C (de) Verfahren zur Herstellung von Kuepenfarbstoffen
DE844778C (de) Verfahren zur Herstellung von Kuepenfarbstoffen
DE1055156B (de) Verfahren zur Herstellung eines Farbstoffes
DE749074C (de) Verfahren zur Herstellung von Anthrachinonkuepenfarbstoffen
DE639731C (de) Verfahren zur Darstellung eines echten Kuepenfarbstoffs
DE441586C (de) Verfahren zur Darstellung von Kuepenfarbstoffen
DE911493C (de) Verfahren zur Herstellung von 2-(1, 4-Diamino-2-anthrachinonyl)-1, 3, 4-oxydiazolen
DE960029C (de) Verfahren zur Herstellung von Anthrachinonkuepenfarbstoffen
DE950948C (de) Verfahren zur Herstellung von schwefelhaltigen Kuepenfarbstoffen
DE925245C (de) Verfahren zur Herstellung von Farbstoffen
DE456583C (de) Verfahren zur Darstellung von Kuepenfarbstoffen
AT283542B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Anthrachinonfarbstoffen
DE598779C (de) Verfahren zur Darstellung von Farbstoffen
DE619403C (de) Verfahren zur Herstellung von Kuepenfarbstoffen