DE1239370B - Verstaerkungsregelungseinrichtung fuer einen Funkpeiler nach dem Zweikanalprinzip - Google Patents
Verstaerkungsregelungseinrichtung fuer einen Funkpeiler nach dem ZweikanalprinzipInfo
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- H03G1/0035—Circuits characterised by the type of controlling devices operated by a controlling current or voltage signal using continuously variable impedance elements
- H03G1/0052—Circuits characterised by the type of controlling devices operated by a controlling current or voltage signal using continuously variable impedance elements using diodes
- H03G1/0064—Variable capacitance diodes
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- G01S—RADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
GOIs
Deutsche Kl.: 21 a4 - 48/31
Nummer: 1239370
Aktenzeichen: T19195IX d/21 a4
Anmeldetag: 27. Oktober 1960
Auslegetag: 27. April 1967
Die Erfindung betrifft eine Verstärkungsregelungseinrichtung
für einen transistorisierten Funkpeiler nach dem Zweikanalprinzip.
Es ist bekannt, die Verstärkung von Funkpeilern nach dem Zweikanalprinzip mittels kontinuierlich
regelbaren DiSerentialkondensatoren, die zwischen den einzelnen Zwischenfrequenzverstärkerstufen eingeschaltet
werden, zu ändern. Desgleichen ist es bekannt, an Stelle von Differentialkondensatoren entsprechend
konstruierte Goniometer zu verwenden. Diese kontinuierlich regelbaren Glieder haben aber
den Nachteil, daß gleiche Verstärkung in den beiden Kanälen nur in wenigen Stellungen der Regeleinrichtungen
erzielt werden kann, während in weiten Bereichen eine gewisse Ungleichheit der Verstärkungsgrade
der Kanäle in Kauf genommen werden muß. Bei einem Zweikanalpeiler führt dies aber automatisch
zu Peilfehlern.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Regelungseinrichtung für die Verstärkung in den beiden
Kanälen zu schaffen, die gleiche Verstärkungsgrade und damit einen durch die Verstärkungsregelungsglieder
verursachten Peilfehler Null in jeder Stellung garantiert.
Die erfindungsgemäße Verstärkungsregelungseinrichtung ist gekennzeichnet durch die Anwendung
der an sich bekannten Verstärkungsregelung von Verstärkerstufen mittels regelbarer Gegenkopplung,
und zwar in der Weise, daß die Gegenkoplung einer oder mehrerer hintereinandergeschalteter Zwischenfrequenzverstärkerstufen
stufenweise für beide Kanäle gleichzeitig mittels zu- oder umschaltbarer Widerstände
änderbar ist.
Bei der erfindungsgemäßen Lösung treten die bekannten Vorteile ,der Verstärkungsregelung durch
Gegenkopplungsänderung (z. B. keine Änderung des Widerstands des Verstärkungselements bei der Regelung)
ebenfalls positiv in Erscheinung. Man muß jedoch zur Erzielung eines dauernd gleichen Verstärkungsgrades
auch noch von der kontinuierlichen Regelung abgehen. In der Praxis hat sich jedoch
gezeigt, daß eine stufenweise Verstärkungsgradänderung in entsprechenden Schritten durchaus ausreicht.
Außerdem kann man gemäß einer Weiterbildung der Erfindung für den Bereich zwischen zwei Stufen,
wenn dies notwendig ist, auch noch eine kontinuierliche Regelung vorsehen. Der zu überstreichende
Bereich ist für die kontinuierliche Regelung aber nunmehr sehr viel kleiner, wodurch man zu vernachlässigbaren
Abweichungen des Verstärkungsgrades und damit zu vernachlässigbaren Peilfehlern
kommt.
Verstärkungsregelungseinrichtung für einen
Funkpeiler nach dem Zweikanalprinzip
Funkpeiler nach dem Zweikanalprinzip
Anmelder:
Telefunken
Patentverwertungsgesellschaft m. b. H.,
Ulm/Donau, Elisabethenstr. 3
Ulm/Donau, Elisabethenstr. 3
Als Erfinder benannt:
Otto Bucher, Oberkirchberg/Iller;
Dipl.-Ing. Hans Stäudle,
Heidenheim-Schnaitheim
Außerdem ist die kontinuierliche Regeleinrichtung dann auch sehr viel einfacher.
Es ist leicht erkennbar, daß man den Verstärkungsgrad der sich entsprechenden Verstärker der beiden
Kanäle in den einzelnen Verstärkerstufen leicht durch
Bemessung der Widerstände aneinander angleichen kann. Man kann, wie bereits zum Ausdruck gebracht,
eine oder mehrere Verstärkerstufen pro Kanal stufenweise regeln. Als besonders günstig hat sich
jedoch eine Anordnung ergeben, bei der alle Verstärkerstufen zwischen zwei Verstärkungsgraden umschaltbar
sind. Alle diese regelbaren Verstärker mit Ausnahme eines sollen dann etwa gleichen Verstärkungsgrad
κ aufweisen. In der einen Stellung ist der Verstärkungsgrad aller Stufen ζ. Β. α — 6, während
in der anderen Stellung α etwa = 1 sein soll. Der noch übriggebliebene Verstärker soll dagegen zwischen
den Verstärkungsgraden \ ä (also j/5) und 1
umschaltbar sein. Mit einer derartigen Regeleinrichtung lassen sich gleiche Änderung des Verstärkungsgrades erzielen und außerdem kann man die Verstärkung
der Kanäle bis α gesamt = 1 herunterregeln. Nimmt man z. B. fünf Verstärker an, von denen vier
in der einen Regelungsstellung den Verstärkungsgrad <x (— 6) aufweisen, während der fünfte Verstärker
einen Verstärkungsgrad von f/öc(also ]/5) aufweist,
so erhält man bei der Stellung, in der alle Verstärker volle Verstärkung aufweisen, eine Gesamtverstärkung
von «g = ]/««* = YE 6i. Bei der nächsten Schaltstellung
wird der Verstärker mit dem Verstärkungsgrad y«auf den Verstärkungsgrad 1 umgeschaltet, so
daß sich für <xg nunmehr der Verstärkungsgrad 64
ergibt. Bei der nächsten Schaltstellung wird der Verstärker mit der Verstärkung ]/« wieder auf volle Verstärkung
(i/5) geschaltet und ein anderer Verstärker
709 577/122
mit der bisherigen Verstärkung α = 6 auf α = 1 umgeschaltet.
Für den gesamten Verstärkungsfaktor eines Kanals ergibt sich dann V^ 63. In dieser Weise
kann die Verstärkung in gleichen Schritten bis zu einem Gesamtverstärkungsfaktor von 1 heruntergeregelt
werden.
Gemäß der heutigen Technik kann man die Umschaltung natürlich elektronisch mittels Schaltdioden
durchführen. In dem später noch beschriebenen Ausführungsbeispiel liegen hierbei alle Dioden für die
Verstärker mit dem Verstärkungsfaktor ce in Reihe in einem Steuerkreis.
Im folgenden soll nun an Hand der Zeichnung ein besonders günstiges Ausführungsbeispiel der Erfindung
beschrieben werden. Der Einfachheit halber sind hierbei Teile, die nicht direkt etwas mit der
Erfindung zu tun haben, nur schematisch dargestellt. So sind in der Fig. 1 die eigentlichen Verstärkerstufen
jeweils nur als Block eingezeichnet. Die Verstärkerstufen sind als Transistorverstärker in Emitterschaltung
aufgebaut, was in den Blöcken symbolisch angedeutet ist. Es seien fünf Verstärkerstufen 1 bis 5
vorgesehen, die die Zwischenfrequenzverstärker eines Kanals darstellen sollen. Ganz entsprechend ist auch
der nicht dargestellte zweite Kanal aufgebaut. Der Verstärker 1 der Verstärkungskette soll den Verstärkungsgrad
Ya aufweisen, während alle anderen Verstärker
der Kette etwa den Verstärkungsgrad α haben sollen. Alle Verstärker sollen zwischen den Verstärkungsgraden
* und 1 bzw. Vx und 1 umschaltbar sein.
Während die Umschaltglieder (Dioden) für die Verstärker 2 bis 5 alle in Reihe in einem Steuerkreis mit
verschiedenem Abgriff liegen, ist im vorliegenden Ausführungsbeispiel das Umschaltteil für den Verstärker
1 getrennt dargestellt. Soll der Verstärker 1 den Verstärkungsgrad YS haben, so muß die Diode
la mittels einer entsprechenden Spannung an der Klemme Ib durchlässig gemacht werden. Der Steuerstromkreis
ist dann über die Klemme Ιέ, Diode Ια
und hochohmigen Widerstand Ic geschlossen. Im Gegenkopplungszweig liegt dann über den Widerstand
Id, die zur Abblockung dienende Kapazität Ie, der
Durchlaßwiderstand der Diode la und die Blockkapazität 1/ Masse am Emitter des Transistors. Ist
dagegen die Diode la gesperrt, so ist in den Gegenkopplungszweig noch der Widerstand Ig mit eingeschaltet,
der derart bemessen ist, daß der Verstärker den Verstärkungsgrad 1 aufweist. Es liegt dann
über die Widerstände Id und Ig Masse am Emitter.
Natürlich kann man auch hier an Stelle von einer Diode zwei Dioden vorsehen und somit den Durchlaßwiderstand
der Diode halbieren sowie den Sperrwiderstand verdoppeln.
Die zu den anderen Verstärkern gehörenden Dioden liegen alle im gleichen Steuerkreis. Bei jedem
Verstärker sind hier zwei Dioden 2O1 und 2at usw.
eingeschaltet. Hierdurch wird der Widerstand zwischen der Kapazität 2 e und Masse im Durchlaßfall
halbiert und der Sperrwiderstand verdoppelt. Außerdem sind zur Vermeidung von hochfrequenzmäßigen
Beeinflussungen der Verstärker untereinander Drosseln 2 i, 3 z usw. eingeschaltet. Die Widerstände 2 d
und 2 g und die entsprechenden Widerstände der anderen Verstärker sind derart bemessen, daß einmal
der Verstärkungsgrad α und in der anderen Schaltstellung der Verstärkungsgrad 1 ist. Über die
Widerstände 6a und 6 b liegt die Steuerleitung schließlich an Masse.
Liegt eine bestimmte Spannung zwischea der
Klemme Sb und Masse, so sind alle Dioden durchlässig
und alle Verstärker haben volle Verstärkung. Legt man dagegen diese Spannung an die Klemme
Ab, so werden die Dioden Sa1 und Sa2 gesperrt, und
der Verstärker 5 arbeitet nur noch mit dem VerBtli^-
kungsgrad 1. Durch weitere Umschaltung auf die anderen Klemmen 2 b und 3 b kann man nach und
nach also den Gesamtverstärkungsfaktor jeweils um den Faktor« hinuntersetzen. Schiebt man zwischen
diese Weiterschaltung noch jeweils eine Schaltstellung ein, bei der der Verstärker 1 seinen Verstärkungsfaktor
von ]/« auf 1 ändert, so erhält man von
Schaltstellung zu Schaltstellung des zur Umschaltung notwendigen Schalters Verstärkungsänderungen des
Faktors ]f». Dies bedeutet bei einem Wert für α von 6
jeweils Verstärkungsgradänderungen um den Faktor 2,4. Man erhält also eine Änderung in gleichmäßigen
Schritten, deren Größe sich in der Praxis auch als durchaus brauchbar erwiesen hat. Es soll noch erwähnt
werden, daß die Dioden mit Widerstandene
bis 15 überbrückt sind, die klein gegenüber dem Sperrwiderstand und noch groß gegen den Durchlaßwiderstand
sind. Damit erreicht man, daß an jeder Diode die gleiche Sperrspannung abfällt.
Bei der erfindungsgemäßen Anordnung kann man, wie bereits gesagt, für jeden einstellbaren Verstärkungsgrad
der Kanäle genau gleiche Verstärkung einstellen. Man baut in jeweils einer der sich entsprechenden
Stufen beider Kanäle veränderbare Widerstände (Id und Ig usw.) ein und regelt diese so
lange, bis beide Verstärker verschiedener Kanäle gleiche Verstärkung haben. Man kann also mit der
erfindungsgemäßen Anordnung die durch die Empfänger auftretenden, auf ungleiche Verstärkung zurückzuführenden
Peilfehler beseitigen.
Für den Fall, daß die stufenweise Änderung des Verstärkungsfaktors zu grob ist, kann man auch noch
eine kontinuierliche Regelung vorsehen. Diese kontinuierliche Regelung bringt gegenüber der kontinuierlichen
Regelung über den gesamten Bereich bedeutend kleinere Peilfehler, da nunmehr der Regelbereich
sehr viel kleiner ist. In der F i g. 2 ist ein Ausführungsbeispiel für die kontinuierliche Regelung
dargestellt. Der Eingang 16 der Schaltung verlangt einen niederohmigen Generator zur Vermeidung von
Rückwirkungen. Man wird also diese Regelungseinrichtung hinter einer Impedanzwandlerstufe einschalten.
Die kontinuierliche Regelung wird bei dem angegebenen Ausführungsbeispiel durch einen kapazitiven
Spannungsteiler, gebildet aus der Kapazität 17 und den Dioden 18 und 19, die derart vorgespannt
sind, daß sie als spannungsabhängige Kapazitäten wirken, bewirkt. Prinzipiell genügt die Verwendung
einer Diode. Jedoch würde durch die über die Klemme 16 eingekoppelte, zu regelnde Wechselspannung
die Kapazität der einen Diode geändert werden. Durch die Verwendung zweier Dioden kann diese
Änderung aber weitgehend kompensiert werden, da sich die Kapazität in Abhängigkeit von der Wechselspannung
in beiden Dioden gegenläufig ändert. Über die Klemme 20 wird die kontinuierlich regelbare
Spannung zur nächsten Verstärkerstufe gegeben. Zur Regelung der Kapazität der Dioden 18 und 19 dient
die am Potentiometer 21 abgenommene Spannung. Sie wird über die Klemme 22 auch gleichzeitig an
die genau wie die oben beschriebene Schaltung aufgebaute Schaltungsanordnung im zweiten Kanal an-
Claims (7)
1. Verstärkungsregelungseinrichtung für einen transistorisierten Funkpeiler nach dem Zweikanalprinzip,
gekennzeichnet durch die Anwendung der an sich bekannten Verstärkungsregelung von Verstärkerstufen mittels regelbarer
Gegenkopplung in der Weise, daß die Gegenkopplung einer oder mehrerer hintereinandergeschalteter
Zwischenfrequenzverstärkerstufen stufenweise für beide Kanäle gleichzeitig mittels
zu- oder umschaltbarer Widerstände änderbar ist.
2. Verstärkungsregelungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zu-
oder Umschaltung der Widerstände elektronisch mittels Schaltdioden durchführbar ist.
3. Verstärkungsregelungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
alle bis auf eine Verstärkerstufe jedes Kanals etwa gleiche Verstärkungsfaktoren« aufweisen, daß
diese Verstärkerstufen mittels der entsprechend gewählten, stufenweise umschaltbaren Gegen- ;
kopplung jeweils zwischen den Verstärkungsfaktoren α und 1 umschaltbar sind und daß die
eine, nicht den Verstärkungsfaktor a. aufweisende
Verstärkerstufe zwischen den Verstärkungsfaktoren Y» und 1 umschaltbar ist.
4. Versiärkungsregelungseinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß für den
Fall des großen Verstärkungsgrades an den einzelnen Verstärkerstufen beider Kanäle ein bestimmter
Gegenkopplungswiderstand angeschaltet ist, daß für den Fall des Verstärkungsgrades 1
ein weiterer Gegenkopplungswiderstand in Reihe zu diesem Widerstand zuschaltbar ist, daß für die
Zuschaltung an jeder α-Verstärkerstufe zwei Dioden vorgesehen sind, daß alle Dioden eines
Kanals gleichstrommäßig in Reihe geschaltet sind, derart, daß zwischen zwei benachbarten
Stufen jeweils zwei Dioden liegen, und daß jeweils an diese Dioden je nach Schaltstellung eines
Verstärkungsgradschalters die Steuerspannung anschaltbar ist.
5. Verstärkungsregelungseinrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in
beiden Kanälen noch je eine Schaltungsanordnung zur kontinuierlichen Verstärkungsgradänderung
eingeschaltet ist und daß diese derart bemessen ist, daß der Bereich zwischen benachbarten
Stellungen der stufenweisen Verstärkungsregelung kontinuierlich durchregelbar ist.
6. Verstärkungsregelungseinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltungsanordnung
jeweils aus einem in seinem Teilerverhältnis veränderbaren kapazitiven Spannungsteiler
besteht und daß die Verläufe der durch die Änderung des Teilerverhältnisses der kapazitiven Spannungsteiler in den beiden Kanälen
hervorgerufenen Verstärkungsänderungen in wenigstens zwei Punkten exakt übereinstimmen.
7. Verstärkungsregelungseinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der veränderbare
Teil des kapazitiven Spannungsteilers je durch zwei als spannungsgesteuerte Kapazitäten
geschaltete Dioden gebildet ist und daß diese Dioden derart angeschaltet sind, daß sie von
der zu regelnden Wechselspannung in ihrer Kapazität entgegengesetzt beeinflußt werden.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 846 706, 971912,
. 007 812, 1042 042, 1067 086, 1081079;
USA.-Patentschriften Nr. 2 022 972, 2559587;
»radio-mentor«, 10, 1960, S. 827.
Deutsche Patentschriften Nr. 846 706, 971912,
. 007 812, 1042 042, 1067 086, 1081079;
USA.-Patentschriften Nr. 2 022 972, 2559587;
»radio-mentor«, 10, 1960, S. 827.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709577/122 4.67 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1960T0019195 DE1239370B (de) | 1960-10-27 | 1960-10-27 | Verstaerkungsregelungseinrichtung fuer einen Funkpeiler nach dem Zweikanalprinzip |
| GB3588561A GB925040A (en) | 1960-10-27 | 1961-10-05 | Improvements in or relating to two-channel radio direction finders |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1960T0019195 DE1239370B (de) | 1960-10-27 | 1960-10-27 | Verstaerkungsregelungseinrichtung fuer einen Funkpeiler nach dem Zweikanalprinzip |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1239370B true DE1239370B (de) | 1967-04-27 |
Family
ID=7549223
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1960T0019195 Pending DE1239370B (de) | 1960-10-27 | 1960-10-27 | Verstaerkungsregelungseinrichtung fuer einen Funkpeiler nach dem Zweikanalprinzip |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1239370B (de) |
| GB (1) | GB925040A (de) |
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- 1960-10-27 DE DE1960T0019195 patent/DE1239370B/de active Pending
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1961
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Also Published As
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|---|---|
| GB925040A (en) | 1963-05-01 |
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