DE1802235B2 - Verzoegerungsschaltung - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Verzögerungsschaltung, bestehend aus einer aus Längs- und Querimpedanzelementen
aufgebauten Abzweigschaltung mit Mehrfacheinspeisung durch zwischen dem Eingang und
dem Ausgang der Abzweigschaltung angeschlossene Signalquellen.
Es sind Verzögerungsschaltungen bekannt, die im allgemeinen aus einer Verzögerungsleitung mit Induktivitäten
als Längsimpedanzelementen und Kapazitäten
als Querimpedanzelementen bestehen. Bei derartigen Verzögerungsschaltungen kann die Verzögerung
dadurch verändert werden, daß die Kapazitäten als Kapazitätsdioden ausgebildet sind, oder dadurch,
daß die Induktivitäten aus Spulen bestehen, die um ein magnetisches Material gewickelt sind, dessen
magnetische Eigenschaften auf elektrischem Weg veränderbar sind. Auf diese Weise kann man einen
Verzögerungsbereich erzielen, der um etwa 5 bis 100/o
um einen Mittelwert schwankt.
Aus »Proceedings of the Institution of Electrical Engineers«, Vol. 112 (September 1965), Nr. 9, S. 1SOO
bis 1814, ist eine iür einen Analogrechner geeignete
Verzögerungsschaltung mit einstellbarer Verzögerung bekannt, die eine Abzweigschaltung mit aktiven RC-Güedern
und aktive Rückkopplungskreise enthält. Die Einstellung der Verzögerung erfolgt durch Änderung
der Zeitkonstanten der flC-Glieder. Hierbei
lassen sich jedoch nur geringe Verzögerungszeiten und kleine Einstellbereiche erzielen. Berechnungsmethoden für die Dimensionierung aktiver /?C-Glicder
sind aus »Proceedings of the Institution of Electrical Engineers«. Vol. 110 (September 1963), Nr. 9, S. 1607
bis 1616, bekannt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Verzögerungsschaltung zu schaffen, die einen Verzögerungsbereich
von hohen Verzöger· ingswerten bis herab zu der Verzögerung Null aufweist.
Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, daß wenigstens zwei der Mehrfacheinspeisung dienende Signalquellen
vorgesehen sind, die von dem Eingangssignal abgeleitete Spannungen entgegengesetzter Polarität abgeben
und von denen die eine über jeweils zumindest einen Teil eines Querimpedanzelements mit dem aus-
(..■.r.iisMeitigen Ende wenigstens eine* Längsimpedanzc!-'iiciHs
\erblinden ist und von denen die andere hui dem ausgangsseitigen Ende wenigstens eines Längsinipedanzelements
verbunden ist.
Auiführungsheispiele der Erfindung werden nachstehend
an Hand der F i g. 1 his 7 erläutert. Es zeigt !- i g. 1 eine Wrzögerungsschallung gemäß der
Erfindung, bei der die Abzweigschaltung aus LC-Gliedern
besteht,
I- i g. 2 und 3 eine Abwandlung der Ausführungsi'orm
der Fig. 1. bei der die /.C-Glieder voneinander
getrennt sind und die Signaleinspeisung der LC-Glieder gesondert erfolgt,
F i g. 4 eine Abwandlung der Ausführungsform der I- i g. I mit gemeinsamer, veränderlicher Signalcinspeisung
für die LC-Glieder,
F i g. 5 eine Verzögerungsschaltung, bei der die Abzweigschaltung aus RC-Gliedern aufgebaut ist,
und mit einer gemeinsamen, veränderlichen Signaleinspeisung der flC-Glieder,
F i g. 6 eine graphische Darstellung der Pole und der Nullstellen der Übertragungsfunktion in der komplexen
Frequenzebene der Verzögerungsschaltung gemäß der Erfindung und
F i g. 7 eine Verzögerungsschaltung mit RC-GWedern.
F i g. 1 der Zeichnung zeigt eine Verzögerungsschaltung mit einer Abzweigschaltung aus drei LC-Gliedern.
Die Induktivitäten 103, 104, 105 bilden die Längsimpedanzelemente und die Kapazitäten 106,
107. 108 die Querimpedanzelemente. Die Verzögerungsschaltung ist mittels eines Schalters / an eine
Signalquelle e0 auf der Eingangsseite angeschlossen.
Das Eingangssignal der Signalquelle e0 gelangt über
die Verzögerungsschaltung und einen Pufferkreis in Form eines als Emitterfolger geschalteten Transistors
Tr mit einer bestimmten Verzögerung an die Ausgangsseite U. Der Emitter des Transistors Tr liegt über einen
Widersland 12 an einer negativen Spannungsquelle und an der Ausgangsseite U der Verzögerungsschaltung
und der Kollektor liegt an einer positiven Spannungsquelle. Die von den Verzweigungspunkten der
Abzweigschaltung abgwandten Klemmen der Kapazitäten 106. 107. 108 sind miteinander und mit einer
Signalquclle 101 mit niedriger Impedanz und einem Ausgangssignal Cn verbunden; die Ausgangsklemme der
Abzweigschaltung liegt über einen Anschlußwiderstand 10 ar einer Signalquelle 102 und einem Ausgangssignal
C0 mit niedriger Impedanz. Auf diese
Weise wird einerseits ein Signal mit der gleichen Größe und der gleichen Polarität, wie sie das Eingangssignal
aufweist, und andererseits ein Signal von derselben Größe, wie sie das Eingangssignal aufweist,
aber mit entgegengesetzter Polarität wie dieses an die Abzweigschaltung gelegt. Dadurch ergeben sich Nullstellen
in der Übertragungsfunktion der Verzögerungsschaltung (die Wurzeln des Zählerpolynoms), die
auf der rechten Seite der komplexen Frequenzebene symmetrisch angeordnet sind (s. F i g. 6, in der die
Pole der Übertragungsfunktion [die Wurzeln des Nennerpolynoms] mit .v und die Nullstellen der Übertragungsfunktion
mit ο bezeichnet sind). Bekanntlich ist die Verzögerung einer Verzögerungsschaltung gleich
der Ableitung der Phasenfunktion und nimmt mit der Anzahl der Pole zu. Da die Nullstellen im vorliegenden
Fall den gleichen Beitrag zu der Phasenfunktion liefern wie die Pole, erhält man mit dieser Schalteine
Verdoppelung, der Verzögerung.
Das Resultat ist das gleiche, wenn, wie in l· i g. 2,
jedes Polpaar getrennt von einem LC-Glied verwirklicht
wird, das durch einen Ohmsehen Widerstand abgeschlossenen und von dem nächsten LC-Glied durch
eine Trennschaltung 22 getrenn1 ist. Sowohl bei der Verzögerungsschaltung nach F i g. 1 als auch bei der
nach F i g. 2 kann die Anzahl der LC-Glieder erhöhl werden.
Die Verzögerungsschaltung nach F i g. 3 weist eine
ίο Signaleinspeisung in jedes einzelne Glied auf, die
durch eine Signalquelle 3) mit niedriger Impedanz, die an eine Kapazität 33, die das Querimpedanzelement
eines LC-Gliedes darstellt, angeschlossen ist, und aus einer Signalquelle 32 mit hoher Impedanz.
die an den Ohmschen Abschlußwiderstand 10 angeschlossen ist. Die Signalquellen 31 und 32 können so
gesteuert werden, daß ihre Ausgangssignale von einem Maximalwert auf den Wert Null kontinuierlich verringert
werden können. Dadurch '.önnen sich die
entsprechenden Nullstellen der Übertragungsfunktion (F i g. 6) parallel zu der imaginären Achse in der
komplexen Frequenzebene bis nach Unendlich bewegen, d. h., daß die Verzögerung in der Endstellung
ausschließlich durch die Pole bestimmt wird. Wird dann die Signalquelle 31 mit der niedrigen Impedanz
so eingeregelt, daß ihr Ausgangssignal kontinuierlich größer wird, dann werden sowohl der Kondensator 33
als auch der Ohmsche Widerstand 10 in dem gleichen
LC-Glied mit dem gleichen Signal beaufschlagt, und die Nullstellen bewegen sich in der linken Hälfte
der komplexen Frequenzebene vom Wert Unendlich bis zu der Stelle, an der sie mit den Polen in dem Moment
zusammenfallen, in dem das Signal in das Querimpedanzelement hinein genauso groß ist wie das
Eingangssignal dieses LC-Gliedes. Die Übertragungsfunktion F hat dann den Wert 1 und die Verzögerung
beträgt Null. Auf diese Weise ist es möglich, den Betrag der Verzögerung von einem Maximum bis auf
den Wert Null kontinuierlich zu ändern. Ein Impuls, der auf die Verzögerungsschaltung gegeben wird,
erscheint dann an der Ausgangsseile U mit einer Verzögerung,
die durch das Signal auf das Querimpcdanzelement bestimmt wird.
Die Alisführungsform der Verzögerungsschaltung in F i g. 4 enthält eine Abzweigschaltung mit drei
LC-Gliedern ohne Trennschaltungen und mit einer gemeinsamen Signaleinspeisung, die durch eine Signalquelle
41 mit niedriger Impedanz und eine Signalquelle 42 mit hoher Impedanz erfolgt und dazu dienen,
die cignale auf die die Querimpedanzelemente bildenden Kapazitäten und den Ohmschen Abschlußv idcrstand
43 n\ geben. Für eine ähnliche Änderung der Signale aus diesen Signalquellen bewegen sich einige
der Nullstellen der Übertragungsfunktion in radialer Richtung nach Unendlich, während andere Nullstellen
der Übertragungsfunktion durch die imaginäre Achse hindurchgehen und sich in der anderen Hälfte
der Frequenzebene nach Unendlich bewegen. Dies bedeutet im Fall eines Impulssigtials, daß auf der
Ausgangsseite der Verzögerungsschaltung drei Impulse
erhalten werden, von denen einer dem Maximalwert der Verzögerung entspricht, einer der Hälfte
der maximalen Verzögerung und ein dritter mit dem Eingangssignal zusammenfällt. Werden nun die Signale
aus den Signalquellen mit der hohen Impedanz und mit der niedrigen Impedanz in der angegebenen Weise
geändert, dann erscheint zunächst nur der maximal verzögerte Impuls auf der Ausgangsseite, dessen
Amplitude verringert ist. während ein Impuls mit dem halben Wert der maximalen Verzögerung größer
wird und den vollen Wert erreicht, wenn die Nullstellen der Übertragungsfunktion sich im Unendlichen
befinden. Dieser Impuls wird dann verringert, während ein anderer Impuls ohne Verzögerung vergrößert
wird und den vollen Betrag erreicht, sobald die Nullstellen und die Pole der Übertragungsfunktion zusammenfallen.
Ist die Gesamtverzögerung kleiner als die Breite des Impulses, dann wird der Impuls auf
einer Flanke während der Signaländerung verkleinert, während ein entsprechender Teil auf der anderen
Flanke zunimmt, derart, daß der Impuls verschoben ist. Man kann also auf diese Weise zwei verschiedene
Arten einer veränderlichen Verzögerung verwirklichen.
Die Verzögerungsschaltung nach F i g. 5 umfaßt zwei /?C-Glieder mit Widerständen 56, 57 und Kapazitäten
54. 55 und weist eine Signaleinspeisung auf, die ähnlich der Sianaleinspeisung in F i g. 4 ist. Es
wird ein positives Signal aus der Signalquelle 51 mit niedriger Impedanz und ein negatives Signal aus der
Signalquelle 52 mit hoher Impedanz auf je eine ein Querimpedanzelement bildende Kapazität 54. 55 gegeben;
mit Hilfe dieser Signale kann die Verzögerung kontinuierlich von einem Maximalwert bis herunter
auf den Wert Null geändert werden. Außerdem liegt noch ein Kondensator 53 zwischen dem Verbindungspunkt der ΛΓ-Giieder und dem Emitter des Verstärkers
Tr: er ermöglicht die Verwirklichung komplexer ToIe ohne die Verwendung von Induktivitäten. Der
besondere Vorteil von Verzögerungsschaltungen mit S /?C-Gliedern im Vergleich mit solchen mil I.C-Gliedern
ist darin zu sehen, daß sie außerordentlich klein in integrierter Form ausgeführt werden können.
Nachstehend wird ein praktisches Beispiel für die Dimensionierung einer Verzögeriingsschaltung nach
ίο Fig. 1, jedoch mit vier /X'-Gliedern, angegeben.
Die Größe der Induktivitäten beträgt von links nach rechts: 237, 132, 90,3 und 41.2 μΗ, die Größe der
Kapazitäten 161. IU. 66,9 und 13,9 pF. Der Widerstandswert des Ohmschen Abschlußwiderstandes beträgt
1000 Ω.
Bei den Ausführungsformen der Fig. I bis 4 werden Signale in die entsprechenden Impedanzglieder
eingespeist, dabei haben die Signale für die maximale Verzögerung den gleichen absoluten Wert wie das
Signal, welches in das Impedanzglied eingespeist wird und in der Phase um 180° im Verhältnis zu jenen
verschoben ist. Bei der Verzögeriingsschaltung nach F i g. 5 besteht eine andere Beziehung. Die Signalquelle
51 liefert die Spannung en und die Signalquelle 52
»5 die Spai.iiung —A- · e0. In der Verzögerungsschaltung
nach F i g. 7 haben die Stromkreiselemente für die Ohmschen Widerstände und die Kapazitäten folgende
Werte:
C1 = 795 pF
Λ,' = 18,7 Ω
Λ,' = 18,7 Ω
A1" = 103 Ω
R1'"= 27,4 Ω
R1'"= 27,4 Ω
C2 = 287 pF
R1' = 342 Ω
R2" = 134,5 Ω
R1' = 342 Ω
R2" = 134,5 Ω
C, = 194 pF
A3' = 103,5 Ω
R3" = 2,76 kΩ
A3' = 103,5 Ω
R3" = 2,76 kΩ
C1 = 229 pF
Rt' = 12.95 ki2
R4" = 2.33 kii
Rt' = 12.95 ki2
R4" = 2.33 kii
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Verzogerimgsschaltimg, bestehend aus einer
aus Längs- und Querimpedanzelementen aufgebauten Abzweigschaltung mit Mehrfacheinspeisimg
(.lurch zwischen dem Eingang urd dem Ausgang der Abzweigschaltung angeschlossene Signalquelien,
dadurch gekennzeichnet, daß
wenigstens zwei, der Mehrfacheinspeisung dienende Signalquellen (101, 102: ea. -<?„. ex. ^e1: 3L 32:
41. 42: SI. 52: 71. 72) vorgesehen sind, die von dem Eingangssignal abgeleitete Spannungen entgegengesetzter
Polarität abgeben und von denen die eine über jeweils zumindest einen Teil eines Querimpedanzelements
(106. 107. 108: 33: 55: Λ.,",
R1") mit dem ausgangsseiligen Ende wenigstens
eines Längsimpedanzelements (103, 104, 105; 57; C2) verbunden ist und von denen die andere mit
dem ausgangsscitigen Ende wenigstens eines Längsimpedanzelements
(105; 56; C1, C3) verbunden ist.
2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Signalquellen verstellbar sind, daß die eine (101: 31: 41; 51: 71) der beiden
Signalquellen eine relativ niedrige Impedanz aufweist und ein Signal abgibt, das die gleiche Polarität
wie das Eingangssignal der Verzögerungsschaltung aufweist, und daß die andere Signalquelle (102;
32: 42: 52: 72) eine relativ hohe Impedanz aufweist.
3. Schaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsimpedanzelemente
Induktivitäten (103. 104, 105) ur j die Querimpedanzelemente
Kapazitäten (106. 107, 108) sind (F i g. 1 bis 4).
4. Schaltung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Signalquelle mit niedriger Impedanz (101) mit wenigstens einer Kapazität (106.
107. 108) und die Signalquelle mit hoher Impedanz mittels eines Abschlußwiderstandes (10) der Abzweigschaltung
mit einer Induktivität (105) verbunden ist (F ig. 1).
5. Schaltung nach Anspruch 3. dadurch gekennzeichnet, daß jedes durch ein Längs- und QuerimKedan/clcnicnt
gebildete LC-Glied durch einen Widerstand abgeschlossen ist, daß die einzelnen
LC-Glicder durch Trennschaltungen (21) getrennt sind, und daß für jedes /.C-Glied zwei Signalquellen
zur Mehrfacheinspeisung vorgesehen sind, von denen die eine mit der Kapazität und die andere 5"
mit dem Abschlußwiderstand eines /.C-Glicds
verbunden ist (Fi g. 2).
6. Schaltung nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet,
daß die Längsimpedanzelemente Widerstände (56.57) und die Querimpedanzelemente
Kapazitäten (54. 55) sind, daß die Signalquelle (52) mit hoher Impedanz mit der Kapazität (54) des
dem Eingang am nächsten liegenden /?C-Glieds und die Signalquelle (51) mit niedriger Impedanz
mit der Kapazität (55) des nächstfolgenden RC-Glieds verbunden ist (Fig. 5).
7. Schaltung nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsimpedanzelemente
Kapazitäten (C, bis C4) und die Qucrimpedanzelemente
Widerstände sind (F i g. 7).
H. Schaltung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Widerstände in mehrere Teilwiderstände (R1', R1". /?,'"; R2', R2"; R3, R3":
R1', R1") aufgeteilt sind, und daß beide Signalquellen
mit einem Teilwiderstand [R1", R,i": Λ.,".
R1") zweier verschiedener WC-Glieder verbunden sind (F i g. 7).
9. Schaltunu nach einem der Ansprüche ! bis 8.
gekennzeichnet durch einen Verstärker (Tr) am Ausgang der Abzweigschaltung, der als Emitterfolger
ausgebildet ist.
10. Schaltung nach Anspruch 6 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstärker durch einen
Kondensator (53) auf den Verbindungspunkt zweier /?C-Glieder rückgekoppelt ist (Fig. 5).
11. Schaltung nacl. Anspruch 8 und 9. dadurch
gekennzeichnet, daß der Verstärker mittels Teilwiderständen (R/. R2', R:i') der Querimpedanzelemenie
rückgekoppelt ist.
12. Schaltung nach Anspruch 7. S, 9 oder 11. dadurch gekennzeichnet, daß Teilwiderstände (A1'",
R4') der Querimpedanzelemente zweier nicht aufeinanderfolgender
/?C-Glieder am Bezugspotential der Verzögerungsschaltung liegen (F i g. 7).
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