DE1110247B - Verfahren zur UEberwachung von Ringkern-Auswertefeldern fuer die Teilnehmer-identifizierung von Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen - Google Patents
Verfahren zur UEberwachung von Ringkern-Auswertefeldern fuer die Teilnehmer-identifizierung von Fernmelde-, insbesondere FernsprechanlagenInfo
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Description
- Verfahren zur Überwachung von Ringkern-Auswertefeldern für die Teilnehmeridentifizierung von Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen Es ist bekannt, in Femmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen zur Teilnehmeridentifizierung Ringkernauswertefelder zu verwenden. Bei diesen Ringkernfeldem werden entsprechend den Teilnehmerrufnummern Auswerteschleifen durch eine der Ziffemzahl der Teilnehmerrufnummem entsprechende Anzahl von Ringkernen gefädelt, wobei diese die Funktion von Rangierringen und übertragem übernehmen. So können z. B. in einem Feld mit vier Spalten - eine Spalte entspricht im allgemeinen einer Dekade - und zehn Zeilen, also mit insgesamt vierzig Ringkernen, insgesamt zehntausend eindeutig unterscheidbare, jeweils vier Spalten einbeziehende Ringkernkombinationen gebildet werden.
- Je nach Art der Speisung sind die durch das Ringkernfeld gefädelten Auswerteschleifen über Ankopplungselemente mit einem oder beiden Enden fest mit den Adern einer Teilnehmeranschlußleitung verbunden. Die damit gleichermaßen über die Teilnehmerleitung und die Auswerteschleifen des Ringkernfeldes verlaufenden Identifizierungsschleifen werden bei Belegung z. B. einer Amtsübertragung durch dieser Amtsübertragung zugeordnete Identifizierungskontakte einzeln an einen allen Amtsübertragungen gemeinsamen Prüfgenerator angeschaltet, Gleichzeitig mit dem Schließen einer identifizierungsschleife über den Prüfgenerator werden die den Prüfvorgang steuernden Schalteinrichtungen angelassen.
- Je nach derArt des Prüfvorganges unterscheidet man zwischen der reinen Serienprüfung, der Spalten- und der Zeilen-Parallelprüfung. Bei der reinen Serienprüfung überprüft ein einziger Prüfempfänger in Ab- hängigkeit von einer Steuerkette die einzelnen Ringkeine des Auswertefeldes der Reihe nach. Dagegen werden bei der Spalten- bzw. Zeilen-Parallelprüfung mehrere oder alle Ringkerne einer Spalte bzw. Zeile gleichzeitig von einer entsprechenden Anzahl von Prüfempfängem überprüft und die einzelnen Spalten bzw. Zeilen nacheinander.
- Da es sich bei derartigen Identifiziereinrichtungen durchweg um zentrale Einrichtungen handelt, ist es zweckmäßig, überwachungseinrichtungen vorzusehen, die jedes gewonnene Ergebnis auf seine Eindeutigkeit überprüfen, um zu vermeiden, daß der Verbindungsaufbau infolge äußerer oder interner Störungen beeinträchtigt oder gar gestört wird oder daß - beispielsweise in Verbindung mit der automatischen Gebührenerfassung - infolge eines falschenErgebnisses die anfallenden Gebühren fälschlicherweise einem nichtbetroffenen Teilnehmer zugeordnet werden.
- Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist daher ein Verfahren zur überwachung von Ringkernauswertefeldern für die Teilnehmeridentifizierung. Dieses Verfahren ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß das von die einzelnen Ringkerne spaltenweise abtastenden Prüfempfängern aufgenommene Präfergebnis außer einem Speicher auch einer Kontrolleinrichtung zugeführt wird, die erst bei Vor-Regen eines eindeutigen Prüfergebnisses der jeweils überprüften Dekade die Umsteuerung der Prüfempfänger auf die nächste Dekade veranlaßt.
- An Hand des in der Zeichnung dargestellten Prinzipschaltbildes sei ein Verfahren sowie weitere Einzelheiten eingehend beschrieben. Ln einzelnen zeigt das Prinzipschaltbild zwei der zu identifizierenden Teilnehmerstationen der Teilnehmer Tln 2122 und Tln 1222 mit ihren Anschlußleitungen zur Amtsübertragung A Ue sowie das Ringkernauswertefeld AF mit den an die Teilnehmerleitungen angekoppelten Auswerteschleifen 2122 und 1222 und der gemeinsamen KontroRschleife KS. Des weiteren sind dargestellt die Prüfempfänger E 1 bis E 0, eine Steuerkette ASK für die Anschaltung der Prüfempfänger, der Prüfgenerator G mit Amtsweiche A W sowie die gemeinsame Kontrolleinrichtung KE und der Speicher SP mit dem Umsetzer U für die- Umwandlung des »1-aus-10«-Codes in einen »2-aus-S«-Code und mit einer Steuerkette ESK für die zifferngerech#e Eingabe des Auswerteergebnisses in den Speicher.
- Mit Belegen der Identifiziereinrichtung durch die anfordernde Amtsübertragung A Ue wird zunächst die zugehörige Auswerteschleife, z._ B. 2122, durch die Identifizierungskontakte 1d21 und id22 über den Generator G geschlossen und die die Anschaltung der einzelnen Prüfempfänger P 1 bis P 0 steuernde Schalteinrichtung ASK in nicht dargestellter Weise angelassen.
- Bei der im vorliegenden Beispiel angewandten Spaltenparallelprüfung werden die vorhandenen zehn Prüfempfänger E 1 bis _E 0 beim ersten Prüfschritt über Kontakte t gleichzeitig an die Ringkerne der Spalte T, die der Tausenderdekade entspricht, angekoppelt und das gewonnene Ergebnis in nicht dargestellter Weise einmal über den Umsetzer U dem Speicher SP und zum anderen der gemeinsamen Kontrolleinrichtung KE zugeführt. Gleichzeitig mit der Einstellung der Anschaltsteuerkette ASK erfolgt die Einstellung der Steuerkette ESK für die zifferngerechte Eingabe in den Speicher.
- Sprechen nun in der überprüften Spalte, z. B. T, zwei oder mehrere Prüfempfänger gleichzeitig an, dann haben zusätzlich zu dem von der Identifizierungsschleife erregten Ringkern (z. B. 2 T) auch andere Ringkerne über Kopplungswege oder infolge eines Störimpulses fälschlicherweise ein Signal angezeigL Das Prüfergebnis ist also mehrdeutig. In diesem Falle veranlaßt die Kontrolleinrichtung KE in nicht dargestellter Weise die Wiederholung des Auswertevorganges für diese Dekade oder aber des gesamten Identifiziervorganges und die Löschung des bereits gespeicherten mehrdeutigen Ergebnisses, da im Falle einer Störbeeinflussung, z. B. durch Schaltknacke auf der Teilnehmerleitung od. dgL, die Identifizierung im Wiederholungsfalle wahrscheinlich einwandfrei verlaufen wird.
- Wird allerdings auch im Wiederholungsfalle infolge Störbeeinflussung über Kopplungswege von der Kontrolleinrichtung wieder ein mehrdeutiges Rufergebnis festgestellt, so wird der Teilnehmer in nicht dargestellter Weise von der Amtsübertragung getrennt. Der Teilnehmer ist dadurch gezwungen, die zuständige Störungsstelle zu verständigen.
- Bleiben dagegen sämtliche Prüfempfänger während der Identifizierungsprüfung unwirksam, so kann in der Identifiziereinrichtung selbst eine Störung vorliegen. Die Kontrolleinrichtung veranlaßt daher in solchen Fällen in nicht dargestellter Weise eine interne überprüfung der Identifiziereinrichtung. Zu diesem Zwecke wird der Generator G über die Kontakte Ul, U2 auf die alle Ringkeme des Ringkernauswertefeldes durchlaufendeKontrollschleifeKS umgeschaltet; es werden damit alle Ringkeme erregt, so daß bei der Prüfkontrolle der Spalte alle zehn Prüfempfänger ansprechen müssen, wenn sämtliche an diesem Prüfschritt beteiligten Prüf- und Anschalteglieder in Ordnung sind.
- Ergibt die interne Kontrolle, daß die Identifiziereinrichtung gestört ist, so wird bei Vorhandensein von Ersatzprüf- und -anschalteeinrichtungen auf diese umgeschaltet. Sind Ersatzschaltglieder dagegen nicht vorhanden, so wird der vom rufenden Teilnehmer gewünschte Verbindungsaufbau unter Verzicht auf die Feststellung des rufenden Teilnehmers freigegeben. Gleichzeitig mit der Freischaltung des Teilnehmers von der Identifiziereinrichtung wird die teilweise gespeicherte Rufnummer gelöscht und ein Störsignal ausgelöst.
- Ergibt dagegen die interne Kontrolle, daß alle beteiligten Prüf- und Anschalteglieder einwandfrei arbeiten, also keine interne Störung vorliegt, so wird der Teilnehmer gleichfalls von der Amtsübertragung getrennt und damit sein Amtsverkehr unterbunden. In diesem Falle ist entweder die Auswerteschleife defekt, öder aber der Teilnehmer hat versucht, durch Kurzschließen der Sprechadern, z. B. durch Aufziehen der Nummernscheibe zum Identifizierungszeitpunkt, die Prüfspannung unwirksam zu machen. Durch die Auslösung der Verbindung wird der Teilnehmer gleichfalls gezwungen, die Störungsstelle zu verständigen, andererseits aber eine beabsichtigte Umgehung der Identifizierung unterbunden.
- Durch das im Vorhergehenden im einzelnen, beispielsweise in Verbindung mit der automatischen Gebührenerfassung in Nebenstellenanlagen, beschriebene Verfahren zur überwachung von Ringkernauswertefeldem für die Teilnehmeridentifizierung wird einmal sicher vermieden, daß die anfallenden Gebühren fälschlicherweise einem nicht betroffenen Teilnehmer zugeordnet werden. Zum anderen werden Fehler innerhalb der Identifiziereinrichtung durch die jedesmal sofort eingeleitete interne Kontrolle unmittelbar erkannt und signahsiert, so daß die Wirkungsweite einer internen Störung weitgehend eingeschränkt ist. Des weiteren wird der normale Amtsverkehr im Falle einer intemenStörung derldentifiziereinrichtung nicht behindert, sondern die gewünschte Verbindung im Falle des Fehlens von Ersatzschaltgliedern sofort freigegeben. Andererseits werdenTeilnehmer, die sich auf irgendeine Weise der Identifizierung entziehen wollen, unmittelbar von der Amtsübertragung abgetrennt, so daß sie keinen Vorteil aus ihren Manipulationen ziehen können.
- Das Verfahren ist keineswegs, wie in dem Beispiel ausgeführt, auf die Teilnehmeridentifizierung in Verbindung mit der automatischen Gebührenerfassung in Nebenstellenanlagen beschränkt, sondern es ist gleichfalls anwendbar in öffentlichen Ämtern oder ähnlichen Anlagen und unabhängig von der Kopplung mit der automatischen Gebührenerfassung.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zur überwachung von Ringkernauswertefeldem für die Teilnehmeridentifizierung in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen, bei denen die einzelnen Ringkerne in Zeilen und Spalten angeordnet sind, jede Spalte einer bestimmten Dekade entspricht und beliebig viele gleichzeitig über die Teilnehmerleitungen geschlossene Auswerteschleifen durch eine der Zahl der Spalten entsprechende Anzahl von Ringkerneu gefädelt sind, von denen jeweils nur eine der den einzelnen Schleifen entsprechenden Ringkernkombinationen wirksam ist, dadurch gekennzeichnet, daß das von die einzelnen Ringkerne spaltenweise abtastenden Prüfempfängem (El bis EO) aufgenommene Prüfergebnis außer einem Speicher (SP) auch einer Kontrolleinrichtung (KE) zugeführt wird, die erst bei Vorliegen eines eindeutigen Prüfergebnisses der jeweils überprüften Dekade (z. B. T) die Umsteuerung der Prüfempfänger(El bis EO) auf die nächste Dekade (z. B. T) veranlaßt.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim Vorliegen eines mehrdeutigen Prüfergebnisses über die Auswertung des Erregungszustandes der einzelnen Ringkerne innerhalb einer Dekade (z. B. T) entweder der Auswertevorgang nur für diese Dekade oder aber der gesamte Identifiziervorgang wiederholt wird. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim Ausbleiben eines Prüfergebnisses über die Auswertung des Erregungszustandes der einzelnenRingkerne innerhalb einer Dekade (z. B. T) sämtliche an der Prüfung innerhalb dieser Dekade beteiligten Prüfempfänger (El bis EO) und Anschalteglieder (ASK) über eine alle Ringkerne des Ringkernfeldes durchlaufende Kontrollschleife (KS) überprüft werden. 4. Verfahren nach Ansprach 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Falle einer internen Störung der Prüf- und/oder Anschalteeinrichtungen auf Ersatzprüf- und/oder Ersatzanschalteinrichtungen umgesteuert wird. 5. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Falle einer internen Störung der Prüf- und/oder Anschalteeinrichtungen und beim Fehlen entsprechender Ersatzschaltglieder der jeweils zu identifizierende Teilnehmer (z. B. Tln2122) von der Identifiziereinrichtung freigeschaltet wird. 6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß gleichzeitig mit dem Freischalten des Teilnehmers (z. B. Tln 2122) bereits teilweise gespeicherte Rufnummern gelöscht werden und ein Störsignal (S) ausgelöst wird. 7. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die bestehende Verbindungsleitung getrennt wird, wenn bei mehrmaliger Wiederholung des Identifizierungsvorganges immer ein mehrdeutiges Prüfergebnis innerhalb derselben Dekade (z. B. T) vorliegt oder alle intern überprüften Einrichtungen einwandfrei arbeiten.
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|---|---|---|---|
| DES67290A DE1110247B (de) | 1960-02-26 | 1960-02-26 | Verfahren zur UEberwachung von Ringkern-Auswertefeldern fuer die Teilnehmer-identifizierung von Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1110247B true DE1110247B (de) | 1961-07-06 |
Family
ID=7499433
Family Applications (1)
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1110247B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1220491B (de) * | 1962-07-25 | 1966-07-07 | Sits Soc It Telecom Siemens | Selbsttaetige Pruefanordnung zur Fehlersuche in Fernmeldeanlagen |
| DE1239367B (de) * | 1963-02-07 | 1967-04-27 | Ericsson Telephones Ltd | Schaltungsanordnung zur Teilnehmeridentifizierung in Fernsprechvermittlungsanlagen |
-
1960
- 1960-02-26 DE DES67290A patent/DE1110247B/de active Pending
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| DE1239367B (de) * | 1963-02-07 | 1967-04-27 | Ericsson Telephones Ltd | Schaltungsanordnung zur Teilnehmeridentifizierung in Fernsprechvermittlungsanlagen |
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