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DE1239006B - Aus kornorientierten Blechen geschichteter ebener, dreischenkliger Spaltkern fuer Drehstromtransformatoren - Google Patents

Aus kornorientierten Blechen geschichteter ebener, dreischenkliger Spaltkern fuer Drehstromtransformatoren

Info

Publication number
DE1239006B
DE1239006B DEL44679A DEL0044679A DE1239006B DE 1239006 B DE1239006 B DE 1239006B DE L44679 A DEL44679 A DE L44679A DE L0044679 A DEL0044679 A DE L0044679A DE 1239006 B DE1239006 B DE 1239006B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
leg
yoke
core
orientation
insert pieces
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL44679A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Wolfgang Matthes
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DEL44679A priority Critical patent/DE1239006B/de
Priority to GB16274/64A priority patent/GB1044732A/en
Publication of DE1239006B publication Critical patent/DE1239006B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/24Magnetic cores
    • H01F27/245Magnetic cores made from sheets, e.g. grain-oriented

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Manufacturing Cores, Coils, And Magnets (AREA)

Description

  • Aus kornorientierten Blechen geschichteter ebener, dreischenkliger Spaltkern für Drehstromtransformatoren Die Erfindung bezieht sich auf einen aus kornorientierten Blechen geschichteten ebenen dreischenkligen Spaltkern für Drehstromtransformatoren mit in Achsrichtung der Schenkel und Joche vorzugsweise zweiteiligen Blechen und schräggeschnittenen überlappungen der Kernecken, wobei im Mittelschenkel-Joch-Stoß rechteckige Einlagestücke vorgesehen sind, deren eine Diagonale etwa mit der Schenkelachse und deren andere Diagonale etwa mit der Jochmittellinie zusammenfällt.
  • Nach dem heutigen Stand der Technik ist es notwendig, besonders die Eisenkerne von Großtransformatoren ganz oder teilweise aus zwei Teilblechen je Kernbreite aufzubauen, weil das üblicherweise verwendete kornorientierte Blech in Rollen angeliefert wird, deren Breite kleiner ist als der erforderliche Kerndurchmesser. Durch diese Teilung ergeben sich besonders im Mittelschenkel-Joch-Stoß ungünstigere Magnetisierungsverhältnisse, sofern man die bei ungeteilten Blechen übliche Schichtart beibehält; die Längsteilungen der Bleche bilden dann stumpfe Stoßfugen, d. h. längs durch das Blechpaket verlaufende Luftspalte und somit erhöhte magnetische Widerstände für den Fluß.
  • Um diese Verschlechterung der magnetischen Verhältnisse zu vermeiden, sind bereits verschiedene Lösungen mit Einlagestücken (Zwickelblechen) bekannt, die durch geeignete Verschachtelung im Mittelschenkel-Joch-Stoß durch das Blechpaket verlaufende Luftspalte vermeiden. Die Einlagestücke bestehen entweder aus warmgewalztem oder aus kornorientiertem Blech, das in verschiedenen Schichten mit jeweils anderer Orientierungsrichtung eingelegt ist, so daß die Orientierungsrichtungen der übereinanderliegenden Zwickelbleche jeweils um einen bestimmten Winkel gegeneinander gedreht sind. Die Notwendigkeit für diese Art des Einlegens der Zwickelstücke wird aus der Vorstellung drehender Magnetisierung infolge des Zusammenkommens dreier um 120° zeitlich versetzter Flüsse innerhalb des Mittelschenkel-Joch-Stoßes hergeleitet. Man möchte auf diese Weise erreichen, daß der sich räumlich drehend gedachte Fluß möglichst zu jedem Zeitpunkt annähernd gleiche magnetische Widerstände vorfindet.
  • Für den Fall, daß die Einlagestücke nur in der fertigungstechnisch erstrebenswerten Zweilagenschichtung gelegt werden, wobei speziell nur zwei um 90° gegeneinander gedrehte Walzrichtungen auftreten, hat sich gezeigt, daß unter der Annahme drehender Magnetisierung eine solche Schichtung entweder nur unwesentliche oder kaum bessere Ergebnisse zeitigt, als wenn alle Bleche in gleicher Orientierungsrichtung übereinandergelegt werden. Man kommt nämlich unter Berücksichtigung der Tatsache, daß bei gleicher Induktion quer zur Walzrichtung der magnetische Spannungsabfall mindestens zehnmal und die Verluste etwa dreimal so groß sind wie bei einer Induktion in Walzrichtung, zu dem Ergebnis, daß in den über Kreuz gelegten Zwickelblechen je nach Größe der Induktion entweder etwas geringere, gleiche oder etwas höhere Verluste entstehen, als dem arithmetischen Mittel aus alleiniger Längs- oder Quermagnetisierung entspricht. Es bringt also unter der Annahme, daß in dem Mittelschenkel-Joch-Stoß eine echte drehende Magnetisierung erfolgt, eine aus nur zwei verschiedenen Lagen bestehende, um 90° versetzte Zwickelblech-Schichtung keinen nennenswerten Erfolg gegenüber einer Schichtung mit Zwickelblechen, die alle die gleiche Orientierungsrichtung aufweisen.
  • Will man nun das Verlustverhalten eines Rahmenkerns durch geeignete Einlagestücke verbessern, so wird der Erfolg optimal, wenn man folgende Erkenntnis berücksichtigt: Beim Rahmenkern können die magnetischen Widerstände zwischen den einzelnen, völlig getrennten Kernteilen als unendlich groß angenommen werden. In F i g. 1 a, die einen Drehstromrahmenkern mit eingetragenen Zählpfeilen für die Flüsse zeigt, und in F i g. 1 b mit dem zugehörigen Zeigerdiagramm bedeuten 01, #p2 und 03 die Flüsse in den einzelnen Kernteilen und 01, 011 und 0,1, die entsprechenden Summenflüsse. Die Rahmenflüsse sind nur um den Betrag 1/cos 301-1 = 15,5% größer als bei gleichmäßiger Flußverteilung in den jeweils beiden Schenkelhälften ohne Flußaufspaltung. Durch eine geeignete Verschachtelung im Mittelschenkel-Joch-Stoß kann für die Flüsse ein Ausgleichsweg derart geschaffen werden, daß in den Schenkeln ein Minimum an Verlusten entsteht. Dies ist dann der Fall, wenn beide Teilflüsse je Schenkel etwa gleich groß sind und die Größe des halben der angelegten Schenkelspannung entsprechenden Flusses haben. Richtung und Größe der dazu erforderlichen Ausgleichsflüsse (Ph, 'DIIa und 01,1, sind in den F i g. 1 a bzw. 1 b eingezeichnet. Im Mittelschenkel-Joch-Stoß müssen demzufolge einerseits zwischen den einzelnen Rahmen für die Ausgleichsflüsse magnetisch gut leitende Brücken geschaffen werden, andererseits müssen die Rahmenkernflüsse besonders an den Querschnittsstellen A, B und C möglichst ungestört verlaufen können, d. h. möglichst ohne Querschnittsschwächung und ohne das Blech querzumagnetisieren.
  • Bei den bereits bekanntgewordenen Lösungen kommen, wie schon erwähnt, Zwickelbleche ähnlich den genannten Einsatzstücken zur Anwendung.
  • So ist z. B. bekannt, an der Stelle des Mittelschenkel-Joch-Stoßes je drei Zwickelbleche vorzusehen, die, ähnlich der vorliegenden Erfindung, in aufeinanderfolgenden Blechschichten gegeneinander verdreht eingeschichtet sind. Da sie jedoch nicht im magnetischen Sternpunkt liegen, betragen die sich ausbildenden Teilflüsse zwischen den Zwickelblechen analog einer elektrischen Dreieckschaltung das 1/1'3fache des durch den Gesamtquerschnitt fließenden Magnetisierungsflusses. Die Summe der Teilflüsse ergibt also relativ hohe Verluste. Ganz abgesehen davon verursacht diese Lösung einen unverhältnismäßig hohen Fertigungsaufwand.
  • Ferner sind Lösungen bekannt, bei denen die Zwickelbleche über den gesamten Querschnitt des Rahmenjoches reichen. Hier tritt aber der längs dem Joch verlaufende magnetische Fluß auf zwei Blechstöße, während er in der vorliegenden Erfindung nur einen Stoß vorfindet. Hierdurch ergeben sich aber zusätzliche Verluste, die die vorliegende Erfindung vermeidet.
  • Die Aufgabe besteht also darin, die Zahl der einen zusätzlichen Verlust verursachenden Blechstöße optimal zu halten, d. h. in den Flußpfad nicht mehr Übergangsstellen von einem Blech zum anderen zu legen als nötig und zu ermöglichen, daß beide Teilflüsse je Schenkel etwa gleich groß sind und die Größe des halben der angelegten Schenkelspannung entsprechenden Flusses haben, was ein Minimum an Verlusten begünstigt. Sie wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Einlagestücke in ihren Abmessungen untereinander gleichen, daß die Diagonalen des Rechteckes eine Länge von etwa 50 bis 60% der zugehörigen Schenkel- bzw. Jochpaketbreite aufweist und daß die mit gleicher Orientierungsrichtung in den aufeinanderfolgenden Lagen wechselweise geschichteten Einlagestücke geringfügig gegeneinander verdreht sind.
  • Dabei kann die Orientierungsrichtung der Einlagestücke parallel oder schräg zur Joch- oder zur Schenkelachse verlaufen. Ferner können sich in zweckmäßigen Ausführungsformen die Orientierungsrichtungen übereinanderliegender Einlagestücke kreuzen.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in F i g. 2 a und 2 b gezeigt. Es bezieht sich auf einen dreischenkligen Spaltkern, bestehend aus je zwei Blechen in jedem Schenkel und jedem Joch. Es ist ersichtlich, daß der vollständig geschichtete Kern aus nur zwei voneinander abweichenden Schichtlagen besteht, die in bekannter Weise aufeinanderfolgen. Wie F i g. 2 a zeigt, ist für die Verzapfung der Ecken und den Anschluß des Mittelschenkels jeweils der sogenannte 40/50°-Stoß gewählt. Das gleiche gilt auch für die Lage 2 gemäß F i g. Z b. Hier sind gestrichelt noch die Schnittkanten zu erkennen, die sich bei den Blechen der Lage 1 ergeben. Das rechteckige Einlagestück, dessen eine Diagonale möglichst mit der Richtung der Mittelachse bzw. mit der Richtung der Teilungsfuge der Joche übereinstimmt, ist mit E bezeichnet. Insbesondere F i g. 2 b zeigt, daß die jeweiligen überlappungsflächen verhältnismäßig klein sind, und es ergibt sich allein schon daraus, daß praktisch alle Kernpartien magnetisch gleichwertig gestaltet und im Sinne der Erfindung magnetisch gleichberechtigt ausgebildet sind.
  • Die zweilagige überlappungsart des Mittelschenkel-Joch-Stoßes gemäß der Erfindung stellt ein Optimum aus den an sich einander widersprechenden Forderungen dar, daß im Mittelschenkel-Joch-Stoß einerseits zwischen den einzelnen Rahmen für die Ausgleichsflüsse magnetisch gut leitende Brücken geschaffen werden, andererseits aber die Rahmenkernflüsse besonders an den Ouerschnittsstellen A, B und C möglichst ungestört verlaufen können müssen, d. h. ohne Querschnittsschwächung und ohne Quermagnetisierung des Bleches. Das auf einer Spitze stehende rechteckige Einlageblech E ist in der Diagonale mit etwa 50 bis 60% der sonstigen Schenkelbreite ausgebildet, damit der darin verlaufende Ausgleichsfluß keine höheren Induktionen als der normale Fluß im Schenkel hervorruft. Der Querschnitt des äußeren Rahmens bleibt an der kritischen Stelle A etwa zu 50% völlig ungestört. Die anderen beiden kritischen Stellen B und C der Innenrahmen sind durch die Einlagestücke überhaupt nicht nennenswert gestört. Alle Schenkel und Jochbleche sowie die Einlagestücke sind miteinander im Schrägschnitt, beispielsweise im 40/50°-Schnitt überlappt, so daß ein Minimum an überlappungsflächen entsteht, an denen Bleche mit anderen Orientierungsrichtungen übereinanderliegen.
  • Ein weiterer Verlustvorteil wird dann erreicht, wenn auch die Einlagestücke aus kornorientierten Blechen stets die gleiche Orientierungsrichtung aufweisen, wobei besonders eine Orientierung parallel zur Jochachse optimal ist; denn dann wird der Rahmenkernfluß an der Stelle A praktisch überhaupt nicht gestört, und das Einlagestück wird nur durch die Ausgleichsflüsse der Außenschenkel quermagnetisiert. Fast ebenso optimal werden die Verhältnisse, wenn die Orientierungsrichtung der Einlagestücke parallel zur Mittelschenkelachse verläuft. Dann muß zwar der äußere Rahmenkernfluß an der Stelle A die Einlagestücke E in ihrer oberen Hälfte quermagnetisieren, dafür finden aber die Ausgleichsflüsse der Außenschenkel in den Einlagestücken beste Magnetisierungsverhältnisse vor.
  • Wie bereits erwähnt, besteht der Hauptvorteil der Schichtart gemäß der Erfindung darin, daß in den zwei verschiedenen Lagen möglichst viele übereinanderliegende Bleche aus kornorientierten Blechen gleiche Orientierungsrichtung aufweisen, um eine gleichmäßige Flußverteilung über allen Lagen zu erzielen, womit auch verlusterhöhende Querflüsse senkrecht zur Blechebene auf ein Minimum reduziert werden. Der weitere Vorteil liegt darin, daß der F1uß definiert geführt ist und Stellen hoher Induktion im Querschnitt weitgehend ungeschwächt bleiben. Das Einlagestück nimmt nur etwa 15 % der gesamten überlappungsfläche am Mittelschenkel-Joch-Stoß ein, so daß die günstigen Verhältnisse der ganzen Schichtart nur gering gestört werden, wenn die Zwickel nicht optimal orientiert geschichtet, also gegebenenfalls auch über Kreuz orientiert oder gemeinsam schräg in der Stoßstelle orientiert sind, so daß die Kanten der Einsatzstücke selbst parallel zur Orientierungsrichtung verlaufen.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Aus kornorientierten Blechen geschichteter ebener dreischenkliger Spaltkern für Drehstromtransformatoren mit in Achsrichtung der Schenkel und Joche vorzugsweise zweiteiligen Blechen und schräggeschnittenen Überlappungen der Kernecken, in dessen Mittelschenkel-Joch-Stoß rechteckige Einlagestücke vorgesehen sind, deren eine Diagonale etwa mit der Schenkelachse und deren andere Diagonale etwa mit der Jochmittellinie zusammenfällt, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlagestücke gleiche Abmessungen haben, daß ihre Diagonalen eine Länge von etwa 50 bis 60 % der zugehörigen Schenkel- bzw. Jochpaketbreite aufweisen und daß die mit gleicher Orientierungsrichtung in den aufeinanderfolgenden Lagen wechselweise geschichteten Einlagestücke geringfügig gegeneinander verdreht sind.
  2. 2. Kern nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Orientierungsrichtung der Einlagestücke parallel zur Joch- oder Schenkelachse verläuft.
  3. 3. Kern nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Orientierungsrichtung der Einlagestücke schräg zur Schenkel- und Jochachse verläuft.
  4. 4. Kern nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlagestücke so übereinandergelegt sind, daß sich die Orientierungsrichtungen übereinanderliegender Einlagestücke kreuzen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 933 941; britische Patentschriften Nr. 817 218, 916 904; französische Patentschrift Nr. 1076 244.
DEL44679A 1963-04-20 1963-04-20 Aus kornorientierten Blechen geschichteter ebener, dreischenkliger Spaltkern fuer Drehstromtransformatoren Pending DE1239006B (de)

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DEL44679A DE1239006B (de) 1963-04-20 1963-04-20 Aus kornorientierten Blechen geschichteter ebener, dreischenkliger Spaltkern fuer Drehstromtransformatoren
GB16274/64A GB1044732A (en) 1963-04-20 1964-04-20 Improvements relating to transformer cores

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DEL44679A DE1239006B (de) 1963-04-20 1963-04-20 Aus kornorientierten Blechen geschichteter ebener, dreischenkliger Spaltkern fuer Drehstromtransformatoren

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1076244A (fr) * 1952-02-29 1954-10-25 Thomson Houston Comp Francaise Perfectionnements aux noyaux magnétiques des appareils electriques fixes, à induction
DE933941C (de) * 1952-02-29 1955-10-06 Gen Electric Dreischenkliger ebener Magnetkern fuer dreiphasige Induktionsgeraete
GB817218A (en) * 1955-03-28 1959-07-29 Gen Electric Improvements in and relating to electromagnetic core assemblies such as for transformers
GB916904A (en) * 1960-09-21 1963-01-30 Bruce Peebles & Co Ltd Multi-limb magnetic cores

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GB1044732A (en) 1966-10-05

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