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DE3005567A1 - Kernbleche, insbesondere fuer transformatoren - Google Patents

Kernbleche, insbesondere fuer transformatoren

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Publication number
DE3005567A1
DE3005567A1 DE19803005567 DE3005567A DE3005567A1 DE 3005567 A1 DE3005567 A1 DE 3005567A1 DE 19803005567 DE19803005567 DE 19803005567 DE 3005567 A DE3005567 A DE 3005567A DE 3005567 A1 DE3005567 A1 DE 3005567A1
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DE
Germany
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yoke
leg
core sheets
jointless
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Application number
DE19803005567
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DE3005567C2 (de
Inventor
Bernhard 8031 Puchheim Philberth
Karl Dr. Philberth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SAWATZKY WILFRIED E NORTH BALWYN AU
Original Assignee
Philberth karl dr-Phys
PHILBERTH KARL DR PHYS
Philberth Karl Dr-Phys 8031 Puchheim
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Publication date
Application filed by Philberth karl dr-Phys, PHILBERTH KARL DR PHYS, Philberth Karl Dr-Phys 8031 Puchheim filed Critical Philberth karl dr-Phys
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Priority to JP16254280A priority patent/JPS56118317A/ja
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Priority to NZ196058A priority patent/NZ196058A/xx
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Publication of DE3005567C2 publication Critical patent/DE3005567C2/de
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/24Magnetic cores
    • H01F27/245Magnetic cores made from sheets, e.g. grain-oriented

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Manufacturing Cores, Coils, And Magnets (AREA)
  • Soft Magnetic Materials (AREA)

Description

3QQ. 5.56?
Kernbleche, insbesondere für Transformatoren
Die Erfindung- bezieht sich auf Kernbleche für Eisenkerns, insbesondere für Transformatoren, aus einer Mehrzahl von geschichteten Kernblechen mit höchstens drei voneinander im Abstand befindlichen parallelen Schenkeln gleicher lange und zwei deren Enden verbindenden Jochen, wobei zum Einschichten in. die Wicklung zwischen einem Ende jedes Schenkels und dem benachbarten Joch eine Trennfuge vorgesehen ist und hierbei die Breite des fugenlos anschließenden Joches größer ist. als die Breite des trennfugenseitigen Joches. Insofern ist die3 nach früherer Patentanmeldung des Anmelders.
Bei den aus solchen bekannten Kernblechen hergestellten Kernen sind die inzelnen Bleche in der Hegel wechselseitiggeschichtet, wobei die Kernbleche im fertigen Kern so liegen, daß ihrs Außenränder jeweils in einer gemeinsamen Ebene übereinander liegen, dh daß sich dia Kerne von den üblichen Kernen äußerlich nicht unterscheiden.
Durch die EEaßnahmen nach der vorgenannten Anmeldung· wird die Aufgabe gelöst, die sogenannten M-Kernbleche und die sogenannten EI-Kernbleche ao zu verbessern, daß bei den mit ihnen zu erstellenden Uantelkernen der günstigere, fugenlose Jochquerschnitt aufko3ten des ungünstigeren, durchtrennten Jochquerschnittes vergrößert wird, so daß der magnetische Widerstand und die magnetische Ausstreuung verringert und der Wirkungsgrad verbessert werden.
Bei den EI-Kernblechen gemäß der vorgenannten Anmeldunghandelt es sich vorzugsweise um den M-Kernblechen entsprechende Typen, so daß für diese Kerne auch die für M-Kerne - etwa der DBT-H-Reihe - üblichen Spulenkörper verwendbar sind.
Hun gibt es aber EI-Kernbleche zum Aufbau von Kernen mit zwei Fenstern, von denen jedes eine Länge gleich dem dreifa—
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chen und eine Breite gleich dem einfachen der halben Breite des Mittelschenkels besitzt. Diese Fensterproportionierung ergibt im Transformator eine sehr günstige Relation zwischen Kupfer und Eisen. Die EI-Kernbleehe mit dieser Fensterproportionierung können abfallos gestanzt werden, indem bei paarweisem Stanzen der Ε-Teile die Fensterausschnitte genau die I-Teile bilden. Diese kommen hierbei aus gleicher Sichtung des Blechmaterials wie die Schenkel; dh sie liegen in einer magnetischen Vorzugsrichtung, womit diese EI-Kernbleche günstiger als die M-Kernbleche sind. Daher sind Transformatoren Kit EI-Kernblechen dieser Proportionierung sehr wirtschaftlich herzustellen und sie wurden deshalb in der abfallosen DIN-EI-Eeihe genormt.
Diese EI-Kernbleche haben jedoch auch einschneidende Mängel, wie etwa magnetische Engpässe an den Trennfugen und ungünstige Proportionen von Jochen und Außenschenkeln, so daß das Verhältnis von Leistung zu Materialaufwand verbesserungsbedürftig ist· Diese Mängel zu beseitigen, bei Wahrung der bisherigen Vorteile, war Aufgabe einer weiteren Patentanmeldung, deren Gegenstand eine optimale Lösung der gestellten Aufgabe bie tst.
Außer den vorgenannten K- und EI-Kernölechen finden für Einphasentransformatoren noch sogenannte ΤΠ-KernDleche und für Dreiphasentransformatoren sogenannte 3UI-Ke rnble ehe (ebenfalls EI-Ke rnble ehe, jedoch mit anderen Proportionen, nämlich, gleichbreiten Schenkeln) Verwendung. Diese Kernbleche sind in der DIN-TJI-Eeihe bzw der DIN-3TJI-Reihe genormt.
Auch diese Kernbleche bzw die daraus hergestellten Kerne weisen einen verhältnismäßig hohen magnetischen Widerstand an den Trennfu^en .und in den Jochen und somit einen verbesserunssfähigen Yfirkungsgrad auf. Eine Verbesserung der magnetischen Eigenschaften und des Wirkungsgrades ist zwar durch die sogenannten Pu-, Pl- und Pu/Pl-Kerne mit verstärkten Jochen erzielt worden. Aber auch bei diesen Kernen, die im übrigen nicht abfallos stanzbar sind, ist die Katerialausnutzung noch verbesserungsbedürftig.
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Die Aufgabe der Erfindung "besteht daher darin, auch die bekannten UI-Eernbleche bzw 3UI-Zernbleehe (EI-Ee rnble ehe) in vorgenannter Weise zu verbessern bzw zu optimieren, so daß der magnetische Widerstand und die magnetische Ausstreuung vermindert und somit die magnetischen Eigenschaften und der Wirkungsgrad verbessert werden, ohne die ihnen eigenen Vorteile aufgeben zu müssen. Insbesondere soll dabei durch günstigere mögliche Wicklungsproportionen das Verhältnis von Leistung zu Aufwand verbessert bzw optimiert werden.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist gemäß der Erfindung vorgesehen, daß bei UT-Eernblechen oder EI-Eernbleehen mit unter sich gleich breiten Schenkeln die Breite c.. des fugenlos anschließenden Joches mindestens das 1,1-fache und höchstens das 2,1-fache der Breite f jedes Schenkels ist und daß die Breite ο« des trennf ugense itigen Joches mindestens das 1,0-fache und höchstens das 1,5-fache der Breite f jedes Schenkels ist; derart, daß die Breite C1 des fugenlos anschließenden Joches minus die Breite o„ des trennfugenseitigen Joches mindestens das 0,1-fache und Höchstens das 0,6-fache der Breite f jedes Schenkels ist ( 1,1f *£ C1 üS 2,1 f und 1,Qf^ Q2 ^ 1,5 f und 0,1 f ^ C1-C2 < 0,6f ) .
Günstige Proportionen ergeben sich mit einer Breite C1 des fugenlos anschließenden Joches vom mindestens 1,2- bis höchstens 1,7-fachen und einer Breite C2 des trennfugenseitigen Joches vom mindestens 1,1- bis höchstens 1,3-fachen der Breite f jedes Schenkels, so daß die Breite C1 des fugenlos anschließenden Joches minus die Breite C2 des trennfugenseitigen Joches mindestens das 0,1-faoh.e bis höchstens das 0,4-fache der 3reite f jedes Schenkels ist ( 1,2f ** C1 < 1,7f und 1,1 f =£ C2 <£ 1,3f und Ü,1 f ^ C1-C2 ^- 0,4f ) .
Hit diesen erfindungsgemäßen Maßnahmen sind auch völlig abfallose Eernbleehe erstellbar. Dies wird durch folgende zusätzliche Maßnahmen erreicht, welche auch anderweitig zweckmäßig sind.
Der Abstand h zwischen benachbarten Schenkeln ist gleich der Breite C2 des trennfusenseitigen Joches. Damit ergibt
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sich für die UI-Kernbleche ein abfalloser Schnitt dann, wenn außerdem die Länge e jedes Schenkels gleich diesem Abstand h der beiden Schenkel voneinander plus dem 2-fachen der Breite f jedes Schenkels ist ( h = C2 und e = h + 2f ). Der Fensterabfall des U-Ieils ergibt hierbei genau das I-Teil.
Diese Proportionie rung (mit h =· C2 . und e = h + 2f ) ergibt zwar mit EI-Kernblechen, dh mit 3UI-Kernblechen keinen ganz abfallosen Schnitt, sondern pro Ei-Paar den geringen Abfall h-f , das sind knapp 5$. Trotzdem ist diese Proportionierung vorteilhaft, weil damit der dreiphasige EI-Transformator mit den gleichen Spulenkorpern und Wicklungsdaten erstellbar ist wie der UI-Transformator.
Spulenkörper mit einer Brutto-Körperlänge vom 3-fachen der Breite f jedes Schenkels sind benutzbar, wenn die Länge e jedes Schenkels gleich der Breite C1 des fugenlos anschließenden Joches minus der Breite c des trennfugenseitigen Joches plus dem 3-fachen der Breite f jedes Schenkels ist ( e = C1-C2 + 3f ). Die Proportionie rung im Rahmen der üblichen Spielräume und Toleranzen ermöglicht etwa die Benutzung der DIN-UI-SpulenkÖrper bzw der DIN-3UI-Spulenkörper·
Besonders günstige Proportionen auf dieser Basis sind gegeben, wenn ganz oder angenähert die Breite C1 des fugenlos anschließenden Joches das 1,4—fache, die Breite C2 des trennfugenseitigen Joches das 1,2-fache und die Länge e jedes Schenkels das 3»2-fache der Breite f jedes Schenkels ist ( C1 = 1,4f und C2 s1,2f und e = 3,2f ) .
Damit ergibt sich ein Brutto-Verhältnis 3 von Wickellänge zu Schenkelbreite, womit die DIK-UI- bzw DIH-3UI-Spulenkörper benutzbar sind. Zugleich ergibt sich aber das günstigere Brutto-Verhältnis 5 (statt 6) von Wickellänge zu Wickelhöhe und das ebenfalls günstigere Brutto-Verhältnis 0,6 (statt 0,5) von Wickelhöhe zu Schenkelbreite.
Ein abfallos herzustellendes EI-Kernblech mit gleicher Breite f jedes Schenkels ergibt sich, wenn der Absland h zwischen benachbarten Schenkeln gleich der Breite c_ des trennfugenseitigen Joches und die Länge e jedes Schenkels
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BAD ORIGINAL
gleich diesem Abstand h plus dem 1,5-fachen der Breite f jedes Schenkels ist ( h = C2 und e = h + 1,5 f ) .
Besonders günstige Proportionen auf dieser Basis sind gegeben, wenn genau oder angenähert die Breite c. des fugenlos anschließenden 3oches das 1,5-fache, die Breite c? des trennfugenseitigen Joches das 1,2-fache und die Länge e jedes Schenkels das 2,7-fache der Breite f jedes Schenkels ist ( C1 - 1,5f und C2 β 1,2f und e = 2,7f ). Damit ergibt sich das sehr günstige Brutto-Verhältnis 4 von Wiekellänge au Wickelhöhe und das ebenfalls günstige Brutto-Yerhältnis 0,6 von WicÄhöhe zu Schenkelbreite; dies zudem mit einem im Grundriß quadratischen Kern.
Diese Proportionierungen der UI- bzw EI-Kernbleehe sind insbesondere deshalb so günstig, weil sich durch die gegenüber dem Schenkel-Querschnitt mit dem Faktor ·§■( C..+O/f vergrößerten Joch-Querschnitt verbesserte und sogar optimierte magnetische Eigenschaften, Verringerung der Verluste und sehr günstige Leistungs/Preis-Verhältnisse ergeben. Derartige Kerne erfordernssgar geringere Magnetisierungsleistungen als etwa ungeschnittene Bafakerne gleichen Schenkelquerschnittes und Materials. Besonders hohe Verbesserungen ergeben sich für kornorientiertes Material, dessen magnetische Vorzugsrichtung parallel zu den Schenkeln und damit auch parallel zum Joch-I-Ieil liegt.
Obwohl schon aus diesen grundsätzlichen Optimierungsgründen diese Proportionen besonders günstig sind, werden damit noch zusätzliche Vorteile ohne eigenen Hehraufwand erzielt:
Erstens wirkt sich in den Jochen die Störung des Kristallgefüges längs der Schnittkanten praktisch nicht mehr aus, indem die Verbreiterung der Joche weit größer als die Breite der Störungszonen ist.
Zweitens wirkt sich -der schädliche Einfluß etwaiger Befest igungslächer praktisch nicht mehr aus, indem auch an den Iochern noch Verbreiterungen von etwa 10?S bis 30$ gegeben sind.
Drittens ist in einem alternierend wechselseitig geschichteten Kern der Einfluß der Irennfugen stark vermindert, indes
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. BAD ORfGINAL
- wegen der teilweisen Überlappung der Schenkelenden durch die Nachbarbleche mit der Differenz C1-C2 übt Joch/breiten der ungetrennte Eisenquerschnitt das (■£ + ■£·( C1-C2)/? )-fache des Schenkelquerschnittes ist. Speziell mit Goss-kornorientiertem Katerial ergibt sich ein sehr starker, zusätzlicher Gewinn, welcher dieses Material überhaupt erst voll zu nutzen gestattet: über die inneren Jochteile der Breite a.-Cp, mit der die fugenlos anschließenden Joche innen im Kern breiter als die trennfugenseitigen Döche sind, in welchen aber noch der ganze Schenkelquerschnitt parallel zur Vorzugsrichtung liegt, fließt schon ein Teil des Kraftflusses ab, so daß die kritischen äußeren Jochteile der Breite C2, in denen der Querschnitt hälftig senkrecht zur Vorzugsrichtung liegt, mit dementsprechend verringerter Felddichte durchflossen werden. Bei hochausgelegten Kernen arbeitet damit das Joch in Bereichen mit effektiv mehrfach höherer Magnetisierbarkeit.
Viertens ergeben Abrundungen der Ecken der I-Teile, deren Radius kleiner als die Differenz C1-Cg der Jochbreiten ist, in alternierend-wechselseitig geschichteten Kernen keine magnetische Pfadverengung. Im Gegensatz zu den DHn-IJI- und DIN-3UI-Kernen, bei denen sich durch Abrundungen eine magnetische Pfadverengung ergibt, sind deshalb bei den erfindungsgemäß ausgebildeten Kernblechen Abrundungen der Fensterecken möglich. Derartige Abrundungen (etwa 0,4mmRadius) der Fensterecken und der dazu korrespondierenden I-Teil-Ecken sind aber zur Verlängerung der Werkzeugstandzeit sehr erwünscht.
Vorteilhaft weisen Befestigungslöcher des fugenlos anschließenden Joches den gleichen Abstand k. von deren Außenkante auf wie der Abstand k« von Befestigungslöehern des trennfugenseitigen Joches von dessen Außenkante, wobei 4-i« Bei'estigungslöcher im trennfugenseitigen Joch vorteilhaft auf dessen Längsmittellinie liegen ( kj = k- = |c2 ). Dies ist magnetisch günstig und vermeidet Störungen im Fabriakti«- onsablauf durch Seitenvertauschungen.
Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn 4-ie eckenständigea Befestigungslöcher von den Seitenkanten Abstände k, entweder
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-'Zugleich der halben Breite c„ des trennfjenseitigen Joches oder gleich der halben Breite f jedes Schenkels aufweisen ( Ic, = £c2 oder k, = if ). Erste res erfordert die geringste Magnetisierungsleistung, leteres ergibt die geringere magnetische Ausstreuung.
In der Zeichnung sind - in Draufsicht - zwei Ausfttttrungsbeispiele der Erfindung dargestellt, wobei die Innenkante des fugenlos anschließenden Joches eines darunter liegenden, wechselseitig geschichteten Kernbleches gestrichelt angedeutet ist.
Die Ausführungsbeispiele Pig 1 und Pig 2 zeigen besonders günstige ITI-Eernbleehe (Pig 1 ) bzw EI-Kembleche (Pig 2 )> mit zwei bzw drei Schenkeln 1, 2 oder 3 cLer gleichen Breite ■£ und mit der Breite c. des fugenlos anschließenden Joches 5 größer als der Breite c„ des trennfugenseitigen Joches 4 .
In diesen Ausführungsbeispielen ist konkret: die Breite α. des fugenlos anschließenden Joches das 1,4—fache der Breite f jedes Schenkels ( 1,If^c1 ^ 2,1 f vorzüglich 1,2^0^1,7 die Breite c« des trennfugenseitigen Joches das 1,2-fache der Breite f jedes Schenkels ( 1,Of ^ c < 1,5 f vorzüglich 1,1 f ^ c 4. 1,3f ); die Differenz Oj-C2 der Breiten der Joche das 0,2-fache der Breite f jedes Schenkels (0,1 f ^ α,-α-.^ 0,( vorzüglich 0,1 f ^= C1""0? ** °»4 f )? ^0- &er Abstand h eines Schenkels vom nächsten Schenkel gleich der Breite Cp des tren fugenseitigen Joches· In beiden Ausführungsbeispielen Pig 1 und Pig 2 ist die Länge e jeden Pensters sowohl gleich diesen Abstand h plus dem zweifachen der Breite f jedes Schenkels ( e = h + 2f ) als auch gleich der Differenz C1-C2 der Breite der Joche plus dem dreifachen der Breite f jedes Schenkels ( e = C1-C2 + 3f ); konkret ist e = 3,2 f .
Das Auaführungsbeispiel Fig 1 stellt einen abfallos stanzbaren UI-3chnitt dar. Das Ausführungsbeispiel Fig 2 stellt einen Ei-Schnitt dar, welcher zwar nicht ganz abfallos stanzbar ist, aber mit den Schenkeln 1 und 2 bzw 2 und 3 und den verbindenden Jochteilen 5 bzw 4 eine dem Ausführungsbeispiel
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Fig 1 gleiche UI-I1Oπα bildet, so daß gleiche Spulenkörper und gleiche Wickeldaten benutzbar sind. Insbesondere sind die DIN-UI-Spulenkörper benutzbar, wobei vorteilhafterweise eine zusätzliche Wickelhöhen-Reserve (von 0,1 f) erhalten wird.
Ein Ausführungsbeispiel für abfalle-s stanzbare EI-Zernbleche ergibt sich mit Längen e jedes Schenkels, welche gegenüber dem Ausführungsbeispiel Pig 2 um die Hälfte der Breite f jedes Schenkels verkürzt sind; e = h + 1,5 f konkret e = 2,7 f. Ist zudem die Breite C1 des fugenlos anschließenden Joches 5 gleich dem 1,5-fachen der Breite f jedes Schenkels, so ergibt sich ein Ausführungsbeispiel für einen abfallosen El-Sehnitt von quadratischem Grundriß mit besonders günstigem Leistungs/ Preis-Verhältnis. Bei derart abfallosem Stanzen werden immer zwei, paarweise mit den Schenkelenden aneinanderstoßende E-Stücke gestanzt, deren gemeinsame Fenster die I-Stücke bilden..
Die Ausführungsbeispiele Fig 1 und Fig 2 zeigen Befestigungalöcher 16 , welche von den Außenkanten in den Abständen k. bzw kp bzw k, liegen, wobei diese Abstände alle gleich der gälfte der Breite c„ des trennfugenseitigen Joches 4 sind C k- = kp ss kj = ic« )· Im Ausführungsbeispiel Fig 2 sind zudem zwei Befestigungslöcher gezeigt, die in diesem gleichen Abstand Ic« von den Joch-Außenkant en auf der Iiängsmit-cellinie 9 des Mittelschenkeis 2 liegen.
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Claims (1)

  1. ; Lr..Γ=Ο.:":":"; 30Q5567
    Patentansprüche
    Esrnbleche für Eisenkerne, insbesondere für Transformatoren, aus einer Mehrzahl von geschichteten. Eernblechen mit höchstens drei voneinander im Abstand befindlichen parallelen Schenkeln gleicher Länge und zwei deren Enden verbindenden Jochen, wobei zum Einschichten in die Wicklung zwischen einem Ende Jedes Schenkels und dem benachbarten Joch eine Trennfuge vorgesehen ist und die Breite des fugenlos anschließenden Joches größer ist als die des trennfugenseitigen Joches, dadurch gekennzeichnet, daß bei ÜI-Earnblechen oder EI-Ee rnblechen mit unter sich gleich breiten Schenkeln (1, 2 oder 3) die Breite Cc») de3 fugenlos anschließenden Joches (5) mindestens das 1,t-fache und höchstens das 2,1-fache der Breite (f) jedes Schenkels Ct, 2 oder 3) ist und daß die Breite Cc2) des trsnnfugenseitigen Joches (4) mindestens das 1,Q-fache und höchstens das 1,5-fache der Breite Cf) jedes Schenkels ist; derart, daß ctire Breite Cc..) des fugenlos anschließenden Joches C5) minus die Breite Cc«) des trennfugenseitigen Joches C4) mindestens das 0,t-fache und höchstens das 0,6-fache der Breite Cf) jedes Schenkels Ct , 2 oder 3) iat C 1,1 f ^. C1 ^ 2,1 f und 1,0 f ^ C2 ^ 1,5 f und 0,1 f ^ C1-C2 < 0,6 f ).
    2. Eerübleche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite CO des fugenlos anschließenden Joches C5) mindestens das 1,ä-fache und höchstens das 1,7-fache und daß die Breite (c ) des trennfugenseitigen Joches (4·) mindestens das 1,1-fache und höchstens das 1,3-fache der Breite (f) jedes Schenkels (1, 2 oder 3) ist, derart, daß die Breite Cc1) des fugenlos anschließenden Joches C5) minus die Breite (c2) des trennfjenseitigen Joches C4) mindestens das 0,1-fache und höchstens das 0,4-fache der Breite (f) jedes Schenkels (1,2 oder 3) ist C 1,2f ^ C1 ^ 1,7f und 1,1 f ^c2 ^1,3f und 0,1 f ^c1-C2 ^ü,4f ) .
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    " 3· Kernbleche nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichne daß der Abstand (h) zwischen benachbarten Schenkeln (1 und 2 bzw 2 und 3) gleich der Breite (c«) des trennfugenseitigen Joches (4) ist und daß die Länge (e) jedes Schenkels (i, 2 oder 3) gleich diesem Abstand (h) plus dem 2-fachen der Breite (f) jedes Schenkels ist ( h = C2 und e = h + 2f ) .
    4. Kernbleche nach Anspruch 1 oder 2 und/oder 3 , dadurch gekennzeichnet, daß genau oder angenähert die Länge (e) jedee Schenkels (1, 2 oder 3) gleich der Breite Cc1) des fugenlos anschließenden Joches (5) minus der Breite Cc2) des trennfugenseitigen Joches (4) plus dem 3-fachen der Breite (f) jedes Schenkels ist ( e = 0.,-Cp + 3f ) ·
    5. Kernbleche nach Anspruch 2 und/oder 3 und/oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß genau oder angenähert die Breite (c. ) des fugenlos anschließenden Joches (5) das 1,4-fache, die Breite (c ) des trennfugenseitigen Joches (4) das 1,2-fache und die Länge (e) jedes Schenlsls (1,2 oder 3) das 3,2-fache der Breit (f) jedes Schenkels ist ( c. = 1,4f und C2= 1,2 f und e = 3,2 f )
    6. Kernbleche nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand (h)· zwischen benachbarten Schenkeln (1 und 2 bzw 2 und 3) gleich der Breite (c2) des trennfugenseitigen Joches (4) ist und daß die Länge (e) jedes Schenkels (1, 2 oder 3) glei.ch diesem Abstand (h) plus dem 1,5-fachen der Breite (f) jedes Schenkels ist ( h = C2 und e = h + 1,5 f ) .
    7. Kernbleche nach Anspruch 2 und/oder 6 , dadurch gekennzeichnet, daß genau oder angenähert die Breite (c.j) des fugenlos anschließenden Joches (5) das 1,5-fache, die Breite (c-) des trennfugenseitigen Joches (4) das 1,2-fache und die-Länge (e) jedes Schenkels (1, 2 oder 3) das 2,7-rfache der Breite (f) jedes Schenkels ist ( C1 = 1,5 f und C2 = 1,2f und e = 2,7 f)
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    8. Kernbleche nach Anspruch. 2 oder 3 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß Ecken des trennfugenseitigen Joches (4) und die am fugenlos anschließenden Joch (5) liegenden Fensterecken abgerundet sind, wobei der Radius vorzugsweise kleiner ist als ; die Differenz (c-j-c?) der Jochbreiten.
    9. Kernbleche nach Anspruch 2 oder 4 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungslöcher (16) des fugenlos anschlier ßenden Joches (5) den gleichen Abstand (k.) von deren Außenkante aufweisen wie der Abstand (k_) der Befestigungslöcher (16) des trennfugenseitigen Joches (4) von dessen Außenkante, wobei die Befestigungslöcher im trennfugenseitigen Joch auf dessen Längsnittellinie (17) liegen ( Ic^ = L = io^ ) .
    10. Kernbleche nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, daß die eckenständigen Befestigungslöcher (i6)von den Seitenkanten Abstände (k.) entweder gleich der halben Breite (c«) des trennfugenseitigen Joches (4) oder gleich der halben Breite (f) jedes Schenkels (1, 2 oder 3) aufweisen ( k. = £c2 oder
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    " ' "ÖAD ORIGINAL
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