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DE1236851B - Verlegbare Feldberegnungsanlage - Google Patents

Verlegbare Feldberegnungsanlage

Info

Publication number
DE1236851B
DE1236851B DE1963B0072275 DEB0072275A DE1236851B DE 1236851 B DE1236851 B DE 1236851B DE 1963B0072275 DE1963B0072275 DE 1963B0072275 DE B0072275 A DEB0072275 A DE B0072275A DE 1236851 B DE1236851 B DE 1236851B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sprinkler
irrigation system
field irrigation
housing
supply line
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1963B0072275
Other languages
English (en)
Inventor
Udo Brand
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1963B0072275 priority Critical patent/DE1236851B/de
Priority to AT432264A priority patent/AT264897B/de
Publication of DE1236851B publication Critical patent/DE1236851B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G25/00Watering gardens, fields, sports grounds or the like
    • A01G25/09Watering arrangements making use of movable installations on wheels or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
AOIg
Deutsche Kl.: 45 f-25/08
Nummer: 1236 851
Aktenzeichen: B 72275 III/45 f
Anmeldetag: 14. Juni 1963
Auslegetag: 16. März 1967
Die Erfindung betrifft eine verlegbare Feldberegnungsanlage, bestehend aus biegsamen Rohren bzw. Schläuchen und aus an diese angeschlossenen Regnern, deren Verlegung durch Ziehen an dem Zuführungsrohr oder Schlauch erfolgt.
Diese bekannten verlegbaren Feldberegnungsanlagen sind unter Berücksichtigung der Tatsache, daß moderne Beregnungsanlagen an ein und derselben Verwendungsstelle jeweils nur für eine begrenzte Zeitdauer benötigt und dann in einen anderen Feldbereich umgelegt werden, gegenüber ebenfalls bekannten Feldberegnungsanlagen, deren Verlegung eine wenigstens teilweise Demontage und Wiedermontage erfordert, vorteilhafter, weil die dadurch bedingte Handarbeit eingespart und außerdem die mit dieser verbundenen Begehungen des Fildes vermieden werden können. Gleichwohl sind aber auch die eingangs genannten Feldberegnungsanlagen nicht frei von Nachteilen. Diese Nachteile entstehen durch die Gefahr, daß im Zuge des Verlegens der Regner die Kulturen oder die Regner beschädigt werden können.
Nach der Erfindung ist die Aufgabe gestellt, diese Nachteile und die dadurch bedingten Gefahren durch besondere, dennoch aber die Anlage selbst nicht wesentlich komplizierende Maßnahmen auszuschalten.
Gemäß dem Grundgedanken der Erfindung geschieht dies durch sich beim Herausziehen der Anlage vor die Regner legende, in der Abzugsrichtung zusammenlaufende Schutzvorrichtungen.
Durch die Erfindung wird die Möglichkeit geschaffen, daß unter bloßer Ausnutzung der beim Herausziehen der Regneranlage auftretenden Zugkräfte die Schutzvorrichtungen in eine Lage verbracht werden, in der sie einerseits die Regner selbst abdecken und schützen, andererseits aber auch die Kulturen vor nachteiligen Einwirkungen durch die Regner bewahren.
Die praktische Ausführung der Erfindung ist im übrigen auf verschiedene Weise möglich.
So empfiehlt es sich bei einer möglichen Ausführungsform der Erfindung, die Schutzvorrichtung aus einem trichterförmigen Gehäuse mit auf dem Erdboden aufrühenden, vorzugsweise kufenartig ausgebildeten Standflächen und einer eine Zuleitung zum Regner aufnehmenden Scheitelöffnung bestehen zu lassen. In diesem Fall kann sich die Schutzvorrichtung selbst relativ zu den Rohren oder Schläuchen bewegen, so daß beim Strecken der Zuleitung die eingangs beschriebene Bewegung der Schutzvorrichtung, die dazu führt, daß sich die Schutzvorrichtung Verlegbare Feldberegnungsanlage
Anmelder:
Udo Brand, Duisburg-Hamborn, Bertholdstr. 9
Als Erfinder benannt:
Udo Brand, Duisburg-Hamborn
vor den Regner legt, abspielt. Gemäß einem anderen Merkmal der Erfindung kann diese Bewegung aber auch durch die Rohre bzw. Schläuche erzwungen werden, indem die Zuleitung einen Mitnahmeanschlag für das Gehäuse aufweist.
In den genannten Ausführungsbeispielen dient die Schutzvorrichtung selber als Stativ. Das ist jedoch für die Erfindung nicht Voraussetzung. Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann das trichterförmige Gehäuse einen oberen Zuleitungsschenkel und zwei gelenkig mit diesem verbundene Stützschenkel zur Abstützung auf dem Boden neben den Rohren bzw. Schläuchen aufweisen, also selbst stativartig ausgebildet sein.
Eine noch andere Ausführungsform der Erfindung sieht vor, das trichterförmige Gehäuse mit einer unteren Ausnehmung, mit der es reiterartig auf dem Rohr bzw. Schlauch sitzt, zu versehen und den Regner im Scheitel des Gehäuses mit einem Winkelstück seiner Zuleitung anzulenken. In diesem Fall bewegt sich die Schutzvorrichtung nicht nur relativ zum Regner, zu den Rohren und Schläuchen und zu der Zuleitung, sondern auch der Regner führt eine Drehbewegung aus, die dazu ausgenutzt werden kann, die an sich empfindlichen Düsen am Regner in eine Lage zu verschwenken, in der sie geschützter untergebracht sind.
In allen diesen nachstehend im einzelnen beschriebenen Ausführungsformen wird der Regner, gegebenenfalls auch das ihn tragende Stativ, durch die über das Feld gezogene Schutzvorrichtung während des Herausziehens der Regneranlage aus dem Feld geschützt. An der neuen Verwendungsstelle müssen dann die Regner bei den bisher beschriebenen Ausführungsformen von Hand in ihre Betreibsstellung verbracht werden. Das macht an sich keine Schwierigkeiten, da ja dies die praktisch einzig von Hand durchzuführende Tätigkeit auf dem trockenen Feld ist.
Die Erfindung sieht jedoch auch Möglichkeiten
vor, diesen restlichen Aufwand an Handarbeit da-
709 519/154
3 4
durch auszuschalten, daß der Regner mit einer Vor- Umklappen desselben den Regner schützende seit-
richtung kombiniert wird, die ihn nach Erreichen liehe Abweisflächen gebildet werden;
seiner neuen Verwendungsstelle selbsttätig wieder A b b. 13 und 14 zeigen ebenfalls wieder in Seiten-
in die Betriebsstellung verbringt. ansieht im Betrieb und in eingeklapptem Zustand
Eine dies ermöglichende Ausführungsform der 5 eine der Möglichkeiten, den Regner selbsttätig in
Erfindung sieht vor, die Zuleitung mit einem als ein Schutzgehäuse einzuklappen und später wieder
hydraulischer Druckzylinder ausgebildeten Abzweig automatisch aus seinem eingeklappten Zustand in die
zu versehen, wobei die Kolbenstange des Druck- Betriebsstellung aufzurichten.
zylinders mit einem Winkelhebel an das Winkelstück In sämtlichen Abbildungen sind gleiche Teile mit des Regners angeschlossen ist. Dieser hydraulische io den gleichen Bezugszeichen bezeichnet.
Druckzylinder wird, sobald Wasserdruck auf die Von der durchgehenden, in zweckentsprechenden Regneranlage gegeben wird, betätigt und klappt den Abständen mit den Regnern 1, deren Ausbildung die Regner hoch, der dann infolge ständig weiterer Be- übliche ist und die deshalb nicht im einzelnen beaufschlagung der Regneranlage und dadurch auch schrieben werden, besetzen Hauptleitung 2 zweigen des Druckzylinders in seiner Betriebsstellung so lange 15 von den Schlauchkupplungen 3 die zu den einzelnen gehalten wird, wie er mit Wasser versorgt wird, um Regnern führenden Zweigleitungen 4 ab.
dann selbsttätig in die geschützte Lage einzuklappen. Bei der in den A b b. 1 bis 4 dargestellten Aus-Gemäß einer weiteren Ausführungsform kann für führungsform wird der Regner 1 statt von einem den gleichen Zweck, statt einen Druckzylinder vor- Stativ üblicher Art von einem trichterförmigen Gezusehen, der Endbereich der Zuleitung zu dem Reg- 20 häuse 5 getragen, das sich entgegen der in Abb. 3 ner durch einen seinerseits gelenkig mit diesem ver- durch den Pfeil angedeuteten Richtung, in welcher bundenen, teleskopartig ausfahrbaren Rohrabschnitt die Schlauchleitung 2 zusammen mit den Regnern 1 gebildet sein, dessen rückwärtige Stirnfläche einen aus dem Feld herausgezogen wird, trichterartig erals Kolbenfläche wirkenden inneren Absatz in der weitert. Dieses Gehäuse übergreift mit einer in seinem Leitung bildet, auf welchen der Wasserdruck wirkt 25 unteren Bereich vorgesehenen Ausnehmung 6 reiterund der den teleskopartig verschieblichen Rohr- artig die Schlauchleitung 2 und ruht mit seiner Unterabschnitt ausführt, der dann den in zweckentspre- seite 7 beiderseits der Schlauchleitung auf dem Boden chender Weise mit ihm verbundenen Regner hoch- auf. Im Scheitelbereich dieses Gehäuses, welches mit klappt und in der Betriebsstellung hält, solange der Schlauchleitung 2 nicht fest verbunden ist, ist Wasserdruck gegeben wird. 30 bei 8 in der aus A b b. 2 und 4 ersichtlichen Weise
Wie ersichtlich, ist durch die letztbeschriebenen der Regnerkörper 1 derart angelenkt, daß er bei Aus-Ausführungsformen der Erfindung die Aufgabe der übung eines Zuges auf die Zweigleitung 4, sobald Vollmechanisierung des Umlegevorganges einer Feld- sich diese gestreckt hat, wie aus A b b. 3 ersichtlich beregnungsanlage unter Berücksichtigung der zu ist, heruntergeklappt und nunmehr in durch das Getreffenden Schutzmaßnahmen zugunsten der Regner 35 häuse 5 geschützter Lage mit diesem weitergezogen und der Kulturen als solche gelöst. wird.
Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung Bei der in den A b b. 5 und 6 veranschaulichten ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von Ausführungsform wird der Regner 1 mit der zu ihm Ausführungsbeispielen, die in den Abbildungen dar- führenden Schlauchleitung 4 von einem Stativ gegestellt sind. 40 tragen, welches aus einem oberen, die Zuleitung 4
A b b. 1 und 2 zeigen in Seitenansicht und in Rück- tragenden Schenkel 9 und zwei beiderseits der ansieht in Richtung des die Zugrichtung anzeigenden Schlauchleitung 2 auf dem Boden ruhenden Stativ-Pfeiles der A b b. 3 gesehen im Betriebszustand eine beinen 10 besteht, die bei 11 gelenkig mit dem erste Ausführungsform der Anordnung zum Tragen Schenkel 9 verbunden sind. Der Stativschenkel 9 des Regners und zu dessen Verbringen in die ge- 45 trägt ein daran festes, ähnlich wie gemäß A b b. 1 schützte Stellung, bei welcher das Schutzgehäuse bis 4 trichterförmig ausgebildetes Gehäuse 12, welgleichzeitig das den Regner tragende Stativ bildet; ches den rückwärtigsten Bereich der Regnerkonstruk-
A b b. 3 und 4 zeigen in entsprechender Darstel- tion umschließt. Bei Ausübung eines Zuges auf die
lung den Zustand, der sich bei dieser Anordnung Schlauchleitung 2 in Richtung des Pfeiles in A b b. 6 nach Einklappen des Regners ergibt; 50 klappen die Stativbeine 10 selbsttätig um das Gelenk
A b b. 5 und 6 zeigen die ständige geschützte Unter- 11 um und gelangen ebenso wie der Stativschenkel 9
bringung des Regners in einem von einem umklapp- mit dem durch das Gehäuse 12 geschützten Regner
baren Stativ getragenen Schutzgehäuse in der Be- in die aus A b b. 6 ersichtliche, der Schlauchleitung
triebs- und in der über das Feld gezogenen Stellung; anliegende gestreckte Lage.
Abb. 7 und 8 veranschaulichen in Betriebsstellung 55 Bei der aus den Abb. 7 und 8 ersichtlichen Aus-
und in der beschützten Stellung des Regners die Aus- führungsform wird ein trichterförmiges Gehäuse 13
führungsform, bei welcher der Regner nicht ein- wie gemäß A b b. 1 bis 4 verwendet, welches ohne
geklappt, sondern durch den auf die Zuleitung aus- jede Verbindung mit der Schlauchleitung oder dem
geübten Zug in ein an der Zuleitung geführtes, zu- Regner mit seinen unteren zweckmäßig kufenartig nächst frei auf dem Boden aufruhendes Gehäuse 60 ausgebildeten Flächen 14 auf dem Erdboden aufruht,
hereingezogen wird, welches dann, sobald der Regner Die Zuleitung 4 zu dem Regner 1 ist durch eine Öff-
einen Anschlag erreicht hat, durch weiteren Zug mit nung 15 am Scheitel des Gehäuses 13 hindurch-
der Leitung zusammen über das Feld gleitet; geführt und der Regner 1 liegt im Betriebszustand
A b b. 9 bis 12 zeigen in grundsätzlich den vor- außerhalb des Gehäuses. Bei Ausübung eines Zuges herigen Abbildungen entsprechender Darstellung im 65 auf die Schlauchleitung 2 in Richtung des Pfeiles Betriebszustand und in geschütztem Zustand des Reg- gemäß A b b. 8 wird der Regner bis zum Erreichen ners die Ausführungsform, bei welcher durch Ein- eines Anschlages 16 an der Zuleitung 4 in das zuklappen eines entsprechend ausgebildeten Stativs und nächst noch im Ruhezustand verbleibende Gehäuse
13 — bis in die aus A b b. 8 ersichtliche geschützte Stellung — hineingezogen, worauf dann durch den Anschlag das den Regner bei seiner Bewegung über das Feld schützende Gehäuse mitgenommen wird.
Die A b b. 9 bis 12 zeigen eine Ausführungsform der Erfindung, bei welcher ein den Regner schützendes Gehäuse aus dem zu diesem Zweck in besonderer Weise ausgebildeten Stativ gebildet wird. Das Stativ besteht zu diesem Zweck aus zwei einander zu geneigten Seitenblechen, zwischen denen in ihrem oberen Bereich an quergerichteten Zapfen 18 der Regnerkörper 1 angelenkt ist. Durch Ausübung eines Zuges auf die Anlenkstelle 18 über die Zuleitung 4 werden die Seitenteile 17 um ihre rückwärtige Kante 19 gekippt, so daß die Gesamtanordnung aus der in A b b. 9 und 10 dargestellten in die Stellung gemäß den Abb. 11 und 12 gelangt, in welcher der Regner 1 in völlig in den Bereich zwischen den beiden Blechen 17 eingeklappter Lage und damit geschützt über das Feld gezogen wird. Diese Anordnung könnte durch entsprechende Ausbildung der Bleche auch zu einem durch deren Zusammenklappen geschlossenen Gehäuse vervollständigt werden.
Die Abb. 13 und 14 zeigen bei einer im Prinzip der nach den Abb. 1 bis 4 entsprechenden Ausführung und Anordnung des trichterförmigen Schutzgehäuses 5 die Anordnung des bei 8 im Scheitel des Gehäuses 5 angelenkten Regnerkörper 1 so, daß er dadurch, daß über die Zuleitung 4 Wasserdruck gegeben wird, automatisch aus der in Abb. 14 dargestellten durch das Gehäuse 5 geschützten Transportstellung in die Betriebsstellung gemäß Abb. 13 verbracht wird, um nach Absperren der Wasserzuleitung wieder in die Stellung gemäß A b b. 14 zurückzuklappen.
Zu diesem Zweck ist gemäß dem Ausführungsbeispiel ein Abzweig der Zuleitung 4 als hydraulischer Druckzylinder 20 ausgebildet, dessen Kolbenstange 21 über einen Winkelhebel 22 auf den Regner 1 wirkt, nämlich ihn bei durch Beaufschlagung der Leitung bewirktem Ausfahren der Kolbenstange hoch- und beim Wiedereinfahren der Kolbenstange infolge Druckloswerdens des Zylinders unter der Wirkung des Eigengewichtes des Regners wieder abwärts schwenkt. Durch diese Ausführungsform ist der Gedanke des vollautomatischen Betriebes verwirklicht. Die ganze Anlage kann, ohne daß irgendwelche Montage- oder Demontagearbeiten erforderlich sind, z. B. aus einem Feldesteil in einen anderen verbracht und dort sofort wieder in Betrieb genommen werden.

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Verlegbare Feldberegnungsanlage, bestehend aus biegsamen Rohren bzw. Schläuchen und aus an diesen angeschlossenen Regnern, deren Verlegung durch Ziehen an dem Zuführungsrohr oder dem Zuführungsschlauch erfolgt, gekennzeichnet durch sich beim Herausziehen der Anlage (1, 2) vor die Regner (1) legende, in der Abzugsrichtung zusammenlaufende Schutzvorrichtungen (5,12,13 bzw. 17).
2. Feldberegnungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die an jedem Regner angebrachte Schutzvorrichtung aus einem trichterförmigen Gehäuse (13) mit auf dem Erdboden aufruhenden, vorzugsweise kufenartig ausgebildeten Standflächen (14) und einer eine Zuleitung (4) zum Regner (1) aufnehmenden Scheitelöffnung (15) besteht.
3. Feldberegnungsanlage nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuleitung (4) einen Mitnahmeanschlag (16) für das Gehäuse (13) aufweist.
4. Feldberegnungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das trichterförmige Gehäuse (12) einen oberen Zuleitungsschenkel (9) und zwei gelenkig mit diesem verbundene Stativbeine (10) zur Abstützung auf dem Boden neben den Rohren bzw. Schläuchen (2) aufweist.
5. Feldberegnungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das trichterförmige Gehäuse (5) eine untere Ausnehmung (6), mit der es reiterartig auf dem Rohr bzw. Schlauch (2) sitzt, aufweist, und daß der Regner (1) im Scheitel des Gehäuses (bei 8) mit einem Winkelstück seiner Zuleitung (4) angelenkt ist.
6. Feldberegnungsanlage nach den Ansprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuleitung (4) einen als hydraulischer Druckzylinder (20) ausgebildeten Abzweig aufweist und die Kolbenstange (21) des Druckzylinders (20) mit einem Winkelhebel (22) an das Winkelstück des Regners (1) angeschlossen ist.
7. Feldberegnungsanlage nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch zwei zueinander geneigte, die Schutzvorrichtung bildende Seitenbleche, die in ihrem oberen Bereich einen Zapfen (18) zur Anlenkung des Regners (1) tragen, und die um eine gemeinsame Kante (19) bei Zugausübung an den Rohren bzw. Schläuchen (2) umklappbar sind.
8. Feldberegnungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Regnerzuleitung in einem teleskopartig in dem Zuleitungsrohr geführten, seinerseits über ein Gestänge an den Regner angeschlossenen Rohr endet, welches durch den auf seine gegebenenfalls vergrößerte rückwärtige Stirnfläche wirksam werdenden Leitungsdruck gegenüber dem Zuleitungsrohr ausgefahren wird und dadurch über ein Zwischengestänge in den Regner hochschwenkt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 3 072 268, 3 009 646,
996 197.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
709 519/154 3. 67 © Bundesdruckerei Berlin
DE1963B0072275 1963-06-14 1963-06-14 Verlegbare Feldberegnungsanlage Pending DE1236851B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1963B0072275 DE1236851B (de) 1963-06-14 1963-06-14 Verlegbare Feldberegnungsanlage
AT432264A AT264897B (de) 1963-06-14 1964-05-19 Verfahren zum Verlegen von Feldberegnungsanlagen und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens

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