DE1652397U - Handschlepprechen mit betaetigungsvorrichtung fuer das anheben bzw. entleeren des rechens. - Google Patents
Handschlepprechen mit betaetigungsvorrichtung fuer das anheben bzw. entleeren des rechens.Info
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"Handschlep. prechen mit Betätigungsvorrichtung --- für das Anheben bzw. Entleeren des Rechens". --- : =, chenet bei dem eine die Sinken tragende Trageinrichtung gegenüber dem mit der Schleppstange versehenen schleppgestellum eine quer zur Schlepprichtung liegende Achse geschwenkt werden kann.Die Nenemag betrifft einen Handsehlepprechen mit Be- tätigungsvorrichtung fSr das Anheben bzw. Entleeren des Re- - Bei den bisher bekannten Handschlepprechen der vergenannten Ausführung waren die Zinken an der schwenkbaren Trageinrichtung derart befeetigt, daß beim Schleppen des Re-
stets der ganze Tragrahmen mit s&mtlishen Zinken oder mindestens mehrere linken nach oben ausweichend geschwenkt werdenmußten.chens ber kleine Bodejmnebenheiten oder B1nder1Ú$Se selbst wenn nur eine Zinke durch das Bindemis betroffen wurde, - Die vorliegende Neuerung behebt den vorgenannten
Bodenhindernisse od.dgl. einzeln nach oben aufweichen können.Mengel, indem di. Zinken einzeln derart nachgiebig an dar Trageinrichtng gehalten aind daß sie beim Schleppen über - Hierbei besteht die Trageinrichtung vorteilhaft aus einem quer zur Schlepprichtung verlaufenden Tragrahmen, der seiner-
an denen die Zinken quer zu den Rohren nachgiebig schwenkbar gehalten sind. Dabei sind die oberen Enden der Zinken zweckmäßig an dem einen vorzugsweise in Schlepprichtung vorne gelegenen Rohr des Tragrahmens schwenkbar und zugleich in axialer Richtung des Rohres fixiert gelagerte während sie anschließend an dem anderen vorzungsweise in Schlepprichtung hinteren Rohr des Tragrahmens unterhalb desselben derart gehalten sind, daß sie bei an ihren Enden im Sinneseits ans zwei parallel zueinander verlaufenden und durch Terbindungsstege fest miteinander verbundenen Rohren besteht ausreichende Strecke gegen dieses Rohr geschwenkt werden tonnen.einer Schwenkung einwirkenden Kräften federnd n&oh eine - Die schwenkbare Befestigung und zugleich axiale Festlegung der oberen Ende. der Zinken an dem einen (vorderen) Rohr des Tragrahmens eerfolgt vorteilhaft durch eine die beispielsweise halbkreisförmig um das Rohr gebogenen Enden teilweise umfassende Deckleiste, die zwischen den Zinken unmittelbar auf dem Rohr aufliegt.
- Die Halterung der Zinken an dem anderen (hinteren)
die Zinken gerichtet ein IT-förmig gebogenes Blech mit seinen beiden Schenkeln entlang dem Rohr, beispielsweise durch Schveißen befestigt ist, welches an den Stellen der Zinken Querschlitze aufweist, in welchen die Zinken, ihrerseits gegen Herausfallen durch einen entlang der unteren Krümmung des Bleches verlaufenden Querbügel geschützt und andererseits gegen das Rohr nachgiebig verschiebbar und zugleich seitlich geführt, gehalten sind.Rohr erLL Rohr erfolgt zweckmäßig dadurch, daß an diesem Rohr gegen - Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung der Neuerung besteht darin, daß die Zinken an dem hinteren Rohr des Tragrahmens, zweckmäßig gerade an der Stelle der seitlichen Schlitzführung, entgegen der unteren Zinkenkrümmung abgekröpft sind, vorzugsweise derart, daß die oberen Zinkenende etv ! a parallel zur oaer in Richtung der Verbindungslinie beider Enden jeder Zinke verlaufen.
- Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Neuerung besteht schließlich darin, daß eine an dem in Schlepprichtung hinteren Rohr des Tragrahmens sngreife. sde Betätigungsstange für das Schwenken an einem in seiner Winkelstellung zum Tragrahmen veränderbaren Hebel des Tragrahmens angelenkt ist, wobei außerdem die Betätigungsstange unmittelbar vor dem tragrahmenseitigen Anlenkpunkt eine nach dem Tragrahmen gerichtete Einstellschraube aufweist, welche sich bei Arbeitsstellung des Rechens gegen einen Ansatz des Betätigungshebels abstützt und damit die Winkelstellung des in Arbeitsstellung befindlichen Rechens gegenüber dem Schleppgestell festlegt.
- Einzelheiten und weitere Ausgestaltungen der Neuerung sind der nachfolgenden Beschreibung zu entnehmen, in der die Neuerung an Hand von drei Abbildungen in einem Ausführ-
Es zeigen : Fig. 1 einen mit der Neuerung versehenen Handschlepprechen in perspektivischer Ansicht ; Fig. 2 die Trageinrichtung für die Zinken in einem Querschnitt und in einem größeren fuaßstab ; Fig. 3 einen den Betätigungshebel und einen Teil der Betätigungsstange zei genden Teilausschnite der Trageinrichtung in perspektivischer Ansicht und ebenfalls in einem größeren Maßstab als Fig. 1.ungsbeispiel veranschaulicht ist. v - Von einem Handschlepprechen ist 1 das Schleppgestell, von dem eine sich quer zur Schlepprichtung erstrekkende Stange 2 beidseitig des eigentlichen Rechens je ein Rad 3 trägt. In der Mitte des Rechens weist das Schleppgestell eine sich in Schlepprichtung nach vorn erstreckende Schleppstange 4 auf. Parallel zur Stange 2 erstreckt sich oberhalb derselben ein Tragrahmen 5 für die Zinken 6 des Rechens. Dieser aus einem in Schlepprichtung vorderen und einem in Schlepprichtung hinteren Rohr 7 bzw. 8 bestehende und durch Verbindungsstege 9 zu einer Einheit Tragrahmen ist mittels Gelenken 10, 10' an mit der Stange 2 fest verbundenen Streben 11 derart schwenkbar befestigt, daß er an den Stellen der Gelenke um eine parallel zur Stange gebildete Schwenkachse geschwenkt werden kann. Die Schwenkung des Tragrahmens erfolgt mittels einer Bettigungsstange 12, die von einem an der Schleppstange 4 befindlichen Betätigungshebel 13 aus etwa in Längsrichtung der Schleppstange verschiebbar ist, und welche am Tragrahmen etwa an der Stelle eines mittleren Gelenkes 10'über einen Hebel 14 derart angreift, "daß die Zinken bei nach dem vorderen Ende der Schleppstange hin verschobener Betätigungsstange 12 angehoben sind und damit der Rechen entleert ist, während die Zinken sich bei nach dem Tragrahmen hin verschobener Bethtigungsstange 12 in der in Fig. 1 dargestellten Arbeitsstellung befinden. Die oberen Enden der Zinken 6 sind halbkreisförmig um das Rohr 7 des Tragrahmens 5 herum gebogen und weiterhin an diesem Rohr durch eine Deckleiste 15 gehalten, die die um das Rohr gebogenen Enden teilweise umfaßt und zwischen den Zinken unmittelbar auf dem Rohr aufliegt. Zur Versteifung in Längsrichtung weisen die zwischen den Zinken befindlichen Teile der Deckleiste eine Längssicke 16 auf. In dem Ausführungsbeispiel ist die Deckleiste zwischen den Zinken auf das Rohr 7 geschweißt. Es ist jedoch ebensogut möglich, die Deckleiste mittels üblicher, in der Zeichnung nicht besonders dargestellter lösbarer Schellen auf dem Rohr zu befestigen.
- Durch die vorgenannte Verbindung können die Zinken 6 um das Rohr 7 um einen bestimmten Betrag geschwenkt werden, ohne daß sie einerseits gegen die Deckleiste 15 anschlagen oder andererseits mit ihren Enden aus der zwischen dem Rohr 7 und der Deckleiste 15 gebildeten Führung ausklirlken kõnnen. Von dem Rohr 7 aus sind die Zinken zunächst schräg nach hinten unten ausgebogen, so daß sie sich unterhalb des hinteren Rohres 8 des Tragrahmens 5 weiter nach hinten erstrecken. Etwa an der Stelle des Rohres 8 sind sie jedoch wieder nach oben entgegen der unteren Zinkenkrümmung abgekröpft, wobei die Krümmungsachse der an dem Rohr 8 befindlichen Zinkenkrtimmung bei dem Ausführungsbeispiel etwa mit der Rohrachse zusammenfallt. Die Abkropfung ist außerdem derart gestaltet, daß die oberen Zinkenenden 6' etwa parallel zur Verbindungslinie beider Enden jeder Zinke verlaufen.
- An dem Rohr 8 ist etwa nach unten gegen die Zinken gerichtet ein U-formig gebogenes Blech 17 mit seinen beiden Schenkeln entlang dem Rohr angeschweißt und weist an den Stellen der Zinken Querschlitze 18 auf, in welchen die Zinken, einerseits gegen Herausfallen durch einen entlang der unteren Krümmung 19 des Bleches verlaufenden Querriegel 20 geschützt und andererseits gegen das Rohr 8 mittels eines Gummistreifens 21 nachgiebig verschiebbar gehalten sind (vergl. Fig. 2). Durch die Schlitze 18 sind die Zinken 6 außerdem zusätzlich seitlich geführte so daß in Querrichtung des Rechens ihre Lage in Verbindung mit der Führung am Rohr 7 eindeutig festgelegt ist. Um den Sinken am Trag-
weichen der Zinkenspitzen zu geben, betragt der Abstand 32 zwischen den beiden Einspannstellen der Zi@ken am Tragrahmen ca. 20% des Abstandes 33 beider Zinkenenden. Während in Fig. 2 als nachgiebiges Teil ein einziger Gummistreifen 21 gezeigt ist, können zu demselben Zweck auch entsprechend Fig, 3 zwei unmittelbar untereinander verlegte und entsprechend zusammengedrückte Gummibänder 22 dienen, oder es können auch an jedem Zinken für sich einzelne Gummiteile angeordnet sein.rahmen einen festen Halt gegen Verdrehen und seitliches Aus- CD - Wie aus Fig. 3 hervorgeht, ist der Hebel 14 nicht starr, sondern in seiner Winkelstellung zum Tragrahmen, veränderbar am Rohr 8 befestigt. Zu diesem Zweck ist an dem Rohr 8 eine Führungsplatte 23 angeschweißt, die in der Nähe des Rohres eine Schwenkachse 24 und in der Nähe ihres äußeren Endes drei Bohrungen 25126 und 27 aufweist. Der um die Schwenkachse 24 schwenkbare Hebel 14 kann nunmehr mittels eines Bolzens 28 wahlweise entweder an der Bohrung 25, 26 oder 27 gegenüber der Fuhrungsplatte 23 festgelegt werden.
- Weiterhin weist die Betätigungsstange 12 unmittelbar vor ihrem Anlenkpunkt 29 eine in Richtung auf den Tragrahmen gerichtete einstellbare Anschlagschraube 30 auf, welche sich bei Arbeitsstellung des Rechens gegen einen Ansatz 31 des Hebels 14 abstützt und damit die Winkelstellung des in Arbeitsstellung befindlichen Rechens gegenüber dem Schleppgestell 1 festlegt.
- Für die Wirkungsweise der Neuerung ist es ohne Bedeutung, ob die Gelenke 10, wie gezeigt, unmittelbar neben dem Rohr 8 angeordnet sind, oder ob sie sich unmittelbar in Achsrichtung dieses Rohres befinden.
- Die Wirkungsweise der nachgiebigen Zinkenbefestigung an dem Tragrahmen 5 geht aus den Figuren, insbesondere aus Fig. 2, ohne weiteres hervor. Treten während des Schleppers an einer oder an einzelnen der Zinken 6 Widerstände, beispielsweise in Form von Steinen oder Bodenerhebungen auf, so
Sollen die Zinken ausgebaut werden, so braucht nur der Querriegel 20 aus der unteren Krunumng 19 des Bleches 17können die Zinken einzeln für sich um das Rohr 7 nach oben schwenkend ausweichen, soweit wie es die nachgiebige Schlitz- führung des rmigen Bleehes 17 am Rohr 8 zuläßt « herausgezogen werden. womit die Zinken nach einer entsprechen- 9 Rohr 7 aus der den Schwenkung im Uhrzeigersinn um das Rohr 7 aus der durch die Deckleiste 15 gegebenen Führung ausklinken (vgl. Fig. 2).
Claims (1)
- Schutzansprüche : 1. Nandschlepprechen mit Betätigungsvorrichtung für das Anheben bzw. Entleeren des Rechens, bei dem eine die Zinken tragende Trageinrichtung gegenüber dem mit der Schleppstange versehenen Sehleppgestell um eine quer zur Schlepprichtung liegende Achse geschwenkt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Zinken (6) einzeln derart nachgiebig an der Trageinrichtung gehalten sind, daß sie beim Schleppen über Bedenhindernisse od. dgl. einzeln nach oben ausweichen können.2. Handsehlepprechen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trageinrichtung aus einem quer zur gehlepprichtung verlaufenden Tragrahmen (5) besteht, der einerseits aus zwei parallel zueinander verlaufenden und durch Verbindungsstege (9) fest miteinander verbundenen Rohren (7, 8) besteht, an denen die Zinken (6) quer zu den Rohren nachgiebig schwenkbar gehalten sind.311 Handschlepprechen nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen Enden der Zinken (6) an dem einen vorzugsweise in Schlepprichtung vorn gelegenen Rohr (7) des Tragrahmena schwenkbar und zweckmäßig zugleich in axialer Richtung des Rohres fixiert gelagert sind, währen. sie anschließend unter dem anderen, vorzugsweise in Schlepprichtung hinteren Rohr (8) des Tragrahmens in einem solchen Abstand gehalten sind, daß sie bei an ihren Enden im Sinne einer Schwenkung einwirkenden Kräften federnd noch eine aus-
axiale Festlegung der oberen Enden der Zinken (6) an dem einen Rohr (7) des Tragrahmens durch eine die beispielsweise halbkreisförmig um das Rohr gebogenen Enden teilweise umfassende Deckleiste (15) erfolgt, die zwischen den Zinken unmittelbar auf dem Rohr (7) aufliegt.reichende Strecke gegen dieses Rohr geschwenkt werden können. 4. Handsohlepprechen nach Anspruch 3, dadurch ge- kennzeichB. et, daß di schwenkbare Befestigung und zugleich 5. Handschlepprechen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckleiste (15) zwischen den Zinken kennzeichnete-daß die Deckleiste (15) mittels lösbarer Schellen auf dem Rohr (7) befestigt ist.(6) auf das Rohr (7) geschweißt ist. 6. Bandsehlepprechen nach Anspruch 4, dadurch ge- 7. Handschlepprechen nach Anspruch 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckleiste (15) zur Versteifung mindestens zwischen den Zinken (6) eine Längssicke (16) aufweist.8. Handschlepprechen nach einem oder mehreren der Ansprüche 3 bis 7, dadu5rch gekennzeichet, daß an dem an -deren (hinteren) Rohr (8) gegen die Zinken (6) gerichtet ein U-förmig gebogenes Blech (17) mit seinen beiden Schenkeln entlang dem Rohr beispielsweise durch Schweißen befestigt ist und an den Stellen der Zinken Querschlitze (18) aufweist, in welchen die Zinken (6) gegen das Rohr (8) nachgiebig verschiebbar und zugleich seitlich geführt, gehalten sind.9. Handschlepprechen nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die nachgiebige Bewegung der einzelnen Zinken (6) durch beispielsweise innerhalb des U-fömig gebogenen Bleches (17) zwischen den Zinken und dem Rohr (8) befindliche Gummiteile (21 bzw.22) vorzugsweise durch entlang der ganzen Länge des Rohres verlegte eumistreifen (21) ermöglicht ist.10. Handschlepprechen nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Zinken (6) gegen Herausfallen aus den Querschlitzen (18) durch einen entlang der unteren Krümmung des Bleches verlaufenden Querriegel (20) geschützt sind..11. Sandschlepprechen nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 10. dadurch gekennzeichnet, daß die Zinken (6) an dem hinteren Rohr (8) des tragrahmens, zweckmäßig gerade an der Stelle der seitlichen Schlitzführung (18,20,21 bzw. 22) entgegen der unteren Zinkenkrümmung abgekröpft sind.12. Handschlepprechen nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen abgekröpften Zinkenenden (6') etwa parallel zur oder in Richtung der Verbindungslinie zweier Enden jeder Zinke verlaufen.13. Handschlepprechen nach einem oder mehreren der ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand (32) zwischen den beiden Einspannstellen der Zinken am Tragrahmen mindestens ca. 20% des Abstandes (33) beider Zinkenenden beträgt.14. Handschlepprechen nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 13t dadurch gekennzeichnet, daß eine an dem hinteren selbst die Schwenkachse bildenden oder unmittelbar neben der Schwenkachse des Tragrahmens (5) befindlichen Rohr (8) des Tragrahmens angreifende Betätigungsstange (12) für das Schwenken an einem in seiner Winkelstellung zum Tragrahmen (5) veränderbaren Hebel (14) des Tragrahmens angelenkt ist.15* Bandschlepprechen nach Anspruch 14 : dadurch gekennzeichnete daß die Betätigungsstange (12) unmittelbar vor dem tragrahmenseitigen Anlenkpunkt eine in Richtung auf den Tragrahmen (5) gerichtete einstellbare Anschlagschraube (30) aufweist, welche sich bei Arbeitsstellung des Rechens gegen einen Ansatz (31) des Hebels (14) abstützt und damit die Winkelstellung des in Arbeitsstellung befindlichen Rechens gegenüber dem Schleppgestell festlegt.
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