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DE1233431B - Anordnung in Waehlschienenuebersetzern fuer Fernschreibmaschinen - Google Patents

Anordnung in Waehlschienenuebersetzern fuer Fernschreibmaschinen

Info

Publication number
DE1233431B
DE1233431B DES95956A DES0095956A DE1233431B DE 1233431 B DE1233431 B DE 1233431B DE S95956 A DES95956 A DE S95956A DE S0095956 A DES0095956 A DE S0095956A DE 1233431 B DE1233431 B DE 1233431B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rails
tie rods
pull rod
selector
rod
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES95956A
Other languages
English (en)
Inventor
Horst Stahl
Rudolf Rekewitz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES95956A priority Critical patent/DE1233431B/de
Priority to US533696A priority patent/US3373858A/en
Priority to DK130266AA priority patent/DK116455B/da
Priority to FR53311A priority patent/FR1471090A/fr
Priority to GB11011/66A priority patent/GB1073900A/en
Publication of DE1233431B publication Critical patent/DE1233431B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J7/00Type-selecting or type-actuating mechanisms
    • B41J7/02Type-lever actuating mechanisms
    • B41J7/04Levers mounted on fixed pivots
    • B41J7/06Levers mounted on fixed pivots and connected to transmission members, e.g. toothed gearing
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L13/00Details of the apparatus or circuits covered by groups H04L15/00 or H04L17/00
    • H04L13/18Details of the apparatus or circuits covered by groups H04L15/00 or H04L17/00 of receivers
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L13/00Details of the apparatus or circuits covered by groups H04L15/00 or H04L17/00
    • H04L13/18Details of the apparatus or circuits covered by groups H04L15/00 or H04L17/00 of receivers
    • H04L13/182Printing mechanisms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Reciprocating Conveyors (AREA)
  • Rotary Presses (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Anordnung in Wählschienenübersetzern für Fernschreibraaschinen Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung in Wählschienenübersetzern für Fernschreibmaschinen unter Verwendung von unmittelbar oder mittelbar mit je einem zugeordneten, funktionsausübenden Organ gekoppelten Zugstangen, von denen wahlweise je eine im wesentlichen senkrecht zu ihrer Funktionsbewegung je nach Stellung der einzelnen parallel nebeneinander angeordneten Wählschienen in eine Reihe bildende Ausnehmungen in den Wählschienen einfällt und somit mit einem Mitnehmeransatz in die Bewegungsbahn einer antreibbaren Schwinge schwenkt. Derartige Wählschienenübersetzer finden in der Regel bei Empfangseinrichtungen in Typenhebel-Fernschreibmaschinen Verwendung. Bei solchen Empfangsübersetzern ist es bekannt, die Zugstangen, die in ihrer Längsrichtung bewegbar und durch ein Zugorg gan antreibbar sind, in der Weise auszubilden und anzuordnen, daß jede der Zugstangen und das Zugorgan an ihren Berührungsflächen so geformt und daß ihre gegenseitige Bewegung so gerichtet ist, daß das Zugorgan gleichzeitig die Zugstangen zum Einfallen in die Aussparun-en der Wählalieder freigibt und sie bei seiner Rückkehr in die Ausgangslage wieder aus den Wählgliederaussparungen hebt. Es kann also bei einer derartigen Einrichtung eine Neueinstellung der Wählschienen erst dann erfolgen, wenn das eine die vorhergehend durch die Wählschienen ausgewählte Zugstange antreibende Zugorgan wieder in seine Ausgangslage zurückgekehrt ist.
  • Da bei derartigen Einrichtungen die Auswahl und das Ziehen einer Zugstange und somit des funktionsausführenden Organs, z. B. eines Typenhebels, gewöhnlich zeitlich nacheinander erfolgt, steht für den Druckvorgang nur ein Teil einer Zeichenlänge zur Verfügung. Bei dem Bestreben, immer höhere Betriebsgeschwindigkeiten zu erzielen, reicht in der Regel dieser Teilbetrag der bei einer Zeichenlänge zur Verfügung stehenden Zeitspanne für einen einwandfreien Zeichenabdruck nicht mehr aus, es sei denn, hoher konstruktiver und materieller Aufwand an Antriebs- und Lagerelementen würden aufgewendet werden.
  • Aus diesen überlegungen heraus ist eine Anordnun- für Kombinationsübersetzer mit in Abhängigkeit von der Stellung von Wählgliedern bewegbaren Zugstangen, von denen je eine das ihr zugeordnete Betätigungsglied steuert, zur Typenträgerbetätigung eines Fernschreibempfangsübersetzers bekanntgeworden, wobei jeweils die dem empfangenen Fernschreibzeichen zugehörige Zugstange in eine Flucht von Aussparungen in den dazu senkrecht verlaufenden Wählgliedem einfallen kann und von einem Zugorgan in ihrer Längsrichtung bewegbar ist, die dadurch gekennzeichnet ist, daß bereits bei oder kurz nach Beginn des Hinganges der eingefallenen Zugstange wirksame, vom Antriebsorgan der Zugstange beeinflußte Mittel so angeordnet und ausgebildet sind, daß sie während der Längsbewegung der Zugstange diese gleichzeitig aus den Wählgliederaussparungen ausheben und in Verbindung mit Mitteln, welche die Zugstange bis zur Beendigung des Schriftzeichenabdruckes am Wiedereinfallen hindern. Durch diese Anordnung wird der Vorteil erzielt, daß während der Rückbewegung bereits die Einstellung der Wählschienen für den nächsten Zeichenabdruck vor,-enommen werden kann, so daß für die Bewegung des Ab- druckorgans die ganze Zeitspanne zur Verfügung steht, die für ein Zeichen vorgesehen ist. Bei dieser Anordnung ist neben dem Umstand, daß zu diesem Zweck, nämlich zum Abheben der Zugstangen von den Wählschienen nach Beendigung des Beschleunigungsvorganges der ausgewählten Zugstange, eine weitere, eigens durch eine nockenangetriebene Schwinge benötigt wird, der Funktionsablauf nachteflig, wonach erst nach Beendigung des Beschleunigungsvorganges der ausgewählten Zugstange die Abhebebewegung sämtlicher Zugstangen von den Wählschienen eingeleitet wird. Dadurch geht wertvolle Einstellzeit für die Wählschienen verloren.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung in Wählschienenübersetzem zu entwickeln, die die Vorzüge der beschriebenen Anordnung in bezug auf die generelle Funktionsweise, wonach die Einstellung der Wählschienen während des Druckvorganges erfolgt, aufweist, wobei jedoch Wert gelegt wird auf einen einfachen Aufbau und eine besonders einfache Anordnung der einzelnen Funktionselemente. Außerdem soll bei dieser Anordnung darauf geachtet werden, daß keine oder nur sehr wenige Massen unnötig schnell bewegt werden müssen.
  • Eine derartige vorteilhafte Anordnung ist erfindungsgemäß bei Wählschienenübersetzem dadurch gekennzeichnet, daß, während die über die Empfan-sschienen ausaewählte Zugstange und mit ihr das zugeordnete Funktionsorg:,an beschleunigt werden, die übrigen Zugstangen von den Wählschienen abgehoben werden.
  • Dieser Aufbau gewährleistet bei störungsunanfälliger Arbeitsweise, daß die gesamte zum Beschleunigen des ausgewählten funktionsausführenden Organs benötigte Zeitspanne zum Abhub der nichtbetätigten Zugstangen zur Verfügung steht, so daß für die Abhebefunktion geringere Betätigungs- und Massenkräfte wirksam werden und somit der Verschleiß der einzelnen zusammenwirkenden Organe erheblich herab-esetzt wird.
  • Nach einer bevorzugten Ausgestaltung der Anordnun g 'gemäß der Erfindung werden durch die Antriebsschwinge, über die eine Zugstange, die von den Empfangsschienen ausgewählt wurde, angetrieben wird, die übrigen Zugstangen von den Wählschienen während des Beschleunigungsvorganges der über die Empfangsschienen ausgewählten Zugstange abgehoben. Dieser Abhebevorgang durch die Antriebsschwinge geschieht vorteilhafterweise über eine jeweils an den Zugstangen nach den Mitnehmeransätzen für die Antriebsschwinge angeordneten Schrägen. Damit erübrigen sich für diesen Vorgang besondere Antriebsmittel. Gegenüber bekannten Vorrichtungen eignet sich die erfindungsgemäße Anordnun- zur Verwendung bei halbkreisförinig angeordneten Typenhebeln.
  • Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist an jeder der Zugstangen eine weitere, Schräge angeordnet, mit der die in Ausnehmungen der Wählschienen eingefallene Zugstange nach Beendigung des Beschleunigungsvorgganges des dieser Zugstange zugeordneten funktionsausführenden Organs auf einen Anschlag aufläuft, wodurch die Zugstange aus dem Bereich der Wählschienen geschwenkt wird. Dadurch erübrigt sich auch für den Aushebevorgang der ein-, £ -Stange ein besonderes Antriebsglied. gefallenen Zu., Weiterhin wird durch diese Anordnung erreicht, daß die Zugstange sehr schnell beschleunigt werden kann, ohne daß die Aufschlagenergie der Type auf dem Aufzeichnungsträger zu groß wird, da am Ende der Beschleuni-Ung durch den Aushebevorgang der Zugstange aus den Wählschienen wieder Energie vernichtet wird.
  • Nach einer anderen Weiterbildung der Erfindung ist die letztgenannte Schräge auf jeder der Zugstangen - in Richtung des Arbeitshubes gesehen - vor dem mit der antreibbaren Schwinge zusammenarbeitenden Mitnehmeransatz angeordnet, so daß nach Beendi-"ung des Beschleunigungsvorganges des dieser Zug stancre zuaeordneten funktionsausführenden Organs die Zugstange mit ihrer Schräge auf die als Anschlag dienende Antriebsschwinge aufläuft und somit aus dem Bereich der Wählschienen geschwenkt wird. Bei dieser besonderen Anordnung erübrigt sich ein gesondertes Funktionsorgan zum Erzielen dieser gestellten Aufgabe.
  • Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus in der Zeichnung dargestellten und im folgenden beschriebenen Ausführungsbeispielen. Es zeigen F i g. 1 und 2 insbesondere die Anordnung und die Ausgestaltung einer Zugstange im Bereich eines antreibbaren Schiebers, F i g. 3 ein Bewegungsdiagramm des Schiebers und der Zugstange nach F i g. 1 und 2, F i g. 4 und 5 eine weitere Ausführungsmöglichkeit der Zugstange im Bereich des Antriebsschiebers, F i g. 6 ein Bewegungsdiagramm der Zugstange und des Antriebsschiebers nach F i 4 und 5.
  • Gemäß F i g. 1, 2, 4 und 5 sind die Zugstangen 1 in einer möglichen, herkömmlichen Bauweise über einen Zahntrieb 2 mit je einem Typenhebel 3, der sich in seiner Ruhelage im Bereich seines Typenkopfes 4 auf einer Typenhebelauflage 5 aufstützt, gekoppelt und ebenfalls in herkömmlicher Bauart im Bereich von Codewählschienen 6 angeordnet. Je nach Stellung der Wählschienen 6 fällt eine der Zugstangen 1 in die Wählschienen 6 ein und schwenkt dadurch mit einem an ihr angeordneten Mitnehmeransatz 7 in den Bereich eines Antriebsschiebers 8. Die ausgewählte Zugstange 1 ist jeweils strichpunktiert dargestellt.
  • An den Zugstanggen 1 sind bei den Ausführungsformen sowohl nach den F i g. 1 und 2 als auch nach den F i g. 4 und 5 im Bereich -in Bewegungsrichtung des Arbeitshubes gesehen - nach dem Mitnehmeransatz 7 eine Schräge 9 angeordnet. über diese Schrägen 9 arbeitet der Antriebsschieber 8 mit den Zugstangen 1 derart zusammen, daß die nicht durch die Wählschienen 6 aus-ewählten Zugstangen 1 während des Hubes des Antriebsschiebers 8 von den Wählschienen 6 abgehoben werden.
  • Wie aus den F i g. 1 und 2 ersichtlich ist, ist an den freien Enden der Zuastangen 1 je eine Schräge 10 vorgesehen, gegenüber der eine Anschlagleiste 11 angeordnet ist. Wird die durch die Wählschienen 6 ausgewählte Zugstange 1 durch den Antriebsschieber 8, der an dem Mitnehmeransatz 7 angreift, während des Arbeitshubes in Pfeilrichtuna vorgeschoben, so läuft sie nach Beendigung des für die Abdruckenergie des Typenhebels benötigten Beschleunigungsvorganges auf die Anschlagleiste 11 mit ihrer Schräge 10 auf, wodurch sie aus dem Bereich der Wählschienen 6 geschwenkt wird. Nachdem vorher die übrigen Zugstangen von den Wählschienen 6 abgehoben wurden, stehen ab diesem Zeitpunkt die Wählschienen 6 für eine Neueinstellung zur Verfügung.
  • In dem durch die F i g. 3 dargestellten Diagramm ist auf der Abszisse die Zeit t und auf der Ordinate der Hub s aufgetragen. Die durchgehend ausgezogene Linie stellt den Bewegungsablauf des Antriebsschiebers 8 dar, während die gestrichelt gezeichnete Linie die Bewegung der Zugstange 1 versinnbildlicht.
  • Zum Zeitpunkt 21 wird die in die Wählschienen 6 eingefallene und somit mit ihrem Mitnehmeransatz 7 in dem Bereich des Antriebsschiebers 8 geschwenkte ZugStange vom Antriebsschieber 8 erfaßt. Kurz danach zum Zeitpunkt 22 beginnt der Antriebsschieber 8 über die Schrägen 9 die übrigen Zugstangen 1 von den Wählschienen 6 abzuheben. Bis zum Zeitpunkt 23 wird die durch die Wählschienen 6 ausgewählte Zugstange 1 beschleunigt, bis sie kurz nach diesem Zeitpunkt mit ihrer Schräge 10 auf die Anschlagleiste 11 aufläuft, wodurch sie aus dem Bereich der Wählschienen 6 geschwenkt wird. Zum Zeitpunkt 24 sind sowohl die durch die Wählschienen 6 ausgewählte Zugstange 1 als auch die übrigen Zugstangen 1 vollkommen von den Wählschienen 6 abgehoben. Die ausgewählte Zugstange 1 und mit ihr der zugeordnete Typenhebel 3 behalten die Bewegungsrichtung bis zum Abdruckzeitpunkt 25 bei und beginnen anschließend die Rückbewegung. Zwischen den Zeitpunkten 24 und 26 sind sämtliche Zu-Stangen 1 von den Wählschienen abgehoben, so daß während dieser Zeitspanne eine Neueinstellung der Wählschienen 6 erfolgen kann. Zum Zeitpunkt 27 sind wieder alle Zugstangen 1 den Wählschienen 6 angeboten, so daß wieder eine der Zugstangen 1 durch die Wählschienen 6 ausgewählt werden kann und für den nächsten Funktionshub vor den Antriebsschieber schwenkt.
  • Im alloemeinen entspricht die Anordnung nach den F i g. 4 und 5 der Anordnung gemäß den F i g. 1 und 2. Abweichend in dieser Anordnung ist lediglich, da, im Bereich in Bewegungsrichtung des Arbeitshubes gesehen, vor dem Antriebsschieber 8 eine Schräge 12 auf jeder der Zugstangen 1 angeordnet ist. Diese Schräge 12 entspricht der Schräge 10 gemäß der F i g. 1 und 2, über die die durch die Wählschienen 6 ausgewählten Zugstangen 1 nach dem Beschleunigungsvorgang abgehoben werden.
  • Gemäß dem durch die F i g. 6 dargestellten Diagramm wird ebenfalls im Zeitpunkt 21 die Zugstange 1 von dem Antriebsschieber 8 erfaßt und bis zum Zeitpunkt 23 beschleunigt. Die Zugstange 1 und mit ihr der Typenhebel 3 setzen im freien Flug ihre Bewegung bis zum Abdruckzeitpunkt 25 fort. Währenddessen läuft zum Zeitpunkt 24 die Schräge 12 der Zugstange 1 auf die Rückkante 18 der in der Bewegung verzögerten Antriebsschwinge 8 auf, wodurch die Zugstange 1 aus dem Bereich der Wählschienen 6 geschwenkt wird. Auf diesen Zeitpunkt kann eine Neueinstellung der Wählschienen 6 erfolgen. Die nichtausgewählten Zugstangen werden analog dem ersten Beispiel von den Wählschienen 6 abgehoben.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Anordnung in Wählschienenübersetzern für Fernschreibmaschinen unter Verwendung von unmittelbar oder mittelbar mit je einem zugeordneten, funktionsausübenden Organ gekoppelten Zugstangen, von denen wahlweise je eine ün wesentlichen senkrecht zu ihrer Funktionsbewegung je nach Stellung der einzelnen parallel nebeneinander angeordneten Wählschienen in eine Reihe bildende Ausnehmungen in den Wählschienen einfällt und somit mit einem Mitnehmeransatz in die Bewegungsbahn einer antreibbaren Schwinge schwenkt, d a d u r c h g e - kennzeichnet, daß, während die über die Empfangsschienen (6) ausgewählte Zugstange (1) und mit ihr das zugeordnete Funktionsorgan (3) beschleunigt werden, die übrigen Zugstangen (1) von den Wählschienen (6) abgehoben werden.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Antriebsschwinge (8), über die eine Zugstange (1), die von den Empfangsschienen (6) ausgewählt wurde, angetrieben wird, die übrigen Zugstangen (1) während des Beschleunigungsvorganges der über die Empfangsschienen (6) ausgewählten Zugstange (1) von den Wählschienen (6) abgehoben werden. 3. Anordnung nach Ansprach 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet daß an jeder der Zugstangen (1) eine Schräge (10) angeordnet ist, mit der die in Ausnehmungen der Wählschienen (6) eingefallene Zu-Stange (1) nach Beendigung des Beschleunigungsvorganges des dieser Zugstange (1) zugeordneten funktionsausführenden Organs auf einen Anschlag (11) aufläuft, wodurch die Zugstange (1) aus dem Bereich der Wählschienen geschwenkt wird. 4. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schräge (12) auf jeder der Zugstangen - in Richtung des Arbeitshubes gesehen - vor dem mit der antreibbaren Schwinge (8) zusammenarbeitenden Mitnehmeransatz (7) angeordnet ist, so daß nach Beendigung des Beschleunigungsvorganges des dieser Zugstange (1) zugeordneten funktionsausführenden Organs die Zugstange (1) mit ihrer Schräge (12) auf die als Anschlag (18) dienende Antriebsschwinge (8) aufläuft und somit aus dem Bereich der Wählschienen (6) geschwenkt wird.
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US533696A US3373858A (en) 1965-03-15 1966-03-11 Drawbar arrangement for selector bar translators
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DK116455B (da) 1970-01-12
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