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DE1302507B - - Google Patents

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Publication number
DE1302507B
DE1302507B DENDAT1302507D DE1302507DB DE1302507B DE 1302507 B DE1302507 B DE 1302507B DE NDAT1302507 D DENDAT1302507 D DE NDAT1302507D DE 1302507D B DE1302507D B DE 1302507DB DE 1302507 B DE1302507 B DE 1302507B
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DE
Germany
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pawl
stop
drive member
rod
rack
Prior art date
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Pending
Application number
DENDAT1302507D
Other languages
English (en)
Other versions
DE1302507U (de
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Publication date
Publication of DE1302507B publication Critical patent/DE1302507B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K15/00Arrangements for producing a permanent visual presentation of the output data, e.g. computer output printers
    • G06K15/02Arrangements for producing a permanent visual presentation of the output data, e.g. computer output printers using printers
    • G06K15/04Arrangements for producing a permanent visual presentation of the output data, e.g. computer output printers using printers by rack-type printers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J3/00Typewriters or selective printing or marking mechanisms characterised by the purpose for which they are constructed
    • B41J3/44Typewriters or selective printing mechanisms having dual functions or combined with, or coupled to, apparatus performing other functions

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  • Control Of Position Or Direction (AREA)
  • Impression-Transfer Materials And Handling Thereof (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

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Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zur Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde,
elektromagnetischen Übertragung von mehrstelligen bei einer Anordnung der eingangs angegebenen Art Zahlen in ein Druckwerk, bei der mit Übertragungs- einen Antrieb für die Einstellkörper zu schaffen, gliedern in Verbindung stehende, jeweils einer Zahlen- durch den die Einstellkörper selbst unmittelbar bestelle zugeordnete gezahnte Einstellkörper beim Ein- 5 wegt werden und ihre Einstellbewegung unter der Stellvorgang ausgelenkt werden und Stoppklinken Wirkung dieses Antriebs sicher auf die nachgeschalmittels Elektromagneten zeitlich derart in die Stopp- teten Übertragungsglieder und Typenträger Überverzahnung des zugehörigen Einstellkörpers gelenkt tragen und bei dem ferner eine nicht durch Antriebswerden, daß deren Stoppstellungen den jeweils ein- federwirkung belastete Rückführung der Einstellzustellenden Ziffernwerten entsprechen, ίο körper ermöglicht wird.
Es sind bereits Anordnungen der erwähnten Art Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch
nach Fig. 2 und 3 der deutschen Patentschrift gelöst, daß ein gemeinsames Antriebsglied für sämt-899 586 bekannt, bei denen die Einstellkörper in liehe Einstellkörper an federgefesselten Klinken anForm von um eine gemeinsame Achse schwenkbaren liegt, die jeweils an eine jedem Einstellkörper eigene, Zahnsegmenten ausgebildet sind. Jede einem Solenoid 15 die Stoppverzahnung tragende Stoppzahnstange anzugeordnete Stoppklinke, welche mit der Zahnung gelenkt und in Ruhestellung an ihr verriegelt sind, des zugeordneten Segments zusammenwirkt, ist über und daß bei dem Stopp der Stoppzahnstange die zueine mechanische Hebelverbindung mit dem Anker geordnete Klinke gegen die Kraft einer Feder durch des Solenoids verbunden. Ein Eingriff der Stopp- das gemeinsame Antriebsglied entriegelt und ausklinke an irgendeiner Stelle der Zahnung des Segments 20 gelenkt wird und dadurch einerseits in eine ortsfeste erfolgt durch Erregung des Solenoids, wobei dessen Verriegelungseinrichtung eingreift und andererseits Anker angezogen und die Sperrklinke durch eine ent- von dem gemeinsamen Antriebsglied entkuppelt sprechende Bewegungsübertragung der mechanischen wird.
Verbindung zum Einfallen in einen Zahn des Durch die geschilderte Verbindung der Einstell-
Segments veranlaßt wird. 25 körper mit einem gemeinsamen, direkt auf diese Ein-
Bei der Bewegung der Zahnsegmente der bekann- stellkörper einwirkenden Antriebsglied zur gleichten Anordnungen handelt es sich um eine von einer zeitigen Auslenkung sämtlicher Einstellkörper wird Schwinge motorisch gesteuerte Verschwenkung. Es erreicht, daß die Auslenkbewegung der Einstellkörper ist jedes Zahnsegment durch eine zugehörige Feder auf ihrem jeweiligen Einstellweg bis zu ihrer Arrederart belastet, daß diese Feder die Zahnsegmente 30 tierung von diesem gemeinsamen Antriebsglied selbst bei einer Bewegung der Schwinge, also bei ihrer Ver- unmittelbar erzeugt wird, so daß die für die Überschwenkung, dieser Schwinge bis zur Arretierung des tragung, insbesondere die Bewegung der Übertra-Zahnsegments nachführt. Es ist eine gemeinsame gungsglieder und der Typenträger, erforderlichen Stange vorgesehen, die die Zahnsegmente zunächst Kräfte von dem gemeinsamen Antriebsglied sicher hält und dann für ihre Verschwenkung freigibt. Die 35 aufgebracht werden können. Die geschilderte Freifür die Verschwenkung der Zahnsegmente erforder- gäbe und Verriegelung ermöglicht eine sichere Arreliche Antriebskraft wird daher für jedes Zahnsegment tierung der ausgewählten Einstellkörper bei weiterem von der zugeordneten Feder aufgebracht. Insbeson- Zwangsantrieb der noch nicht gestoppten Einstelldere im Hinblick auf die hohen Übertragungs- körper, also weiterhin die Erzeugung der vollständigeschwindigkeiten bei modernen Maschinen stellt die 40 gen notwendigen Übertragungskraft. Schließlich wird bekannte Anordnung, nämlich die Nachführung der erreicht, daß auch die Rückführbewegung der Ein-Zahnsegmente unter Federbelastung, einen erheb- stellkörper durch das gemeinsame Antriebsglied, also liehen Nachteil dar. Es wird nämlich ein derartiges ohne eine gesonderte Antriebseinrichtung, mit ge-Zahnsegment nicht zwangläufig durch einen Antrieb ringer Kraft ausgeführt werden kann. Insgesamt wird bewegt, vielmehr wird diese Bewegung des Zahn- 45 daher die Funktionssicherheit der Übertragungssegments und daher auch die Bewegung der mit anordnung erhöht, was für die modernen Übertradiesen Zahnsegment in Eingriff stehenden Ubertra- gungsgeschwindigkeiten von besonderer Bedeutung ist. gungsglieder und Typenträger ausschließlich durch Nach einer Ausführungsform der Erfindung weist
die dem Zahnsegment zugeordnete einzige Feder die Klinke einen geknickten Längsschlitz auf, durch hervorgerufen. Gerade im Hinblick auf die auf die 50 den das gemeinsame Antriebsglied hindurchgeführt Zahnsegmente folgenden Übertragungsglieder und ist, ist an der Stoppzahnstange auf der der Auslenkweiteren Bauteile wird hierdurch aber eine erheb- richtung entgegengesetzten Seite des Antriebsglieds liehe Unsicherheit in den Übertragungsvorgang ein- eine Anlageschulter für das Antriebsglied angeordnet geführt, da die sichere Übertragung, d. h. die sichere und ist ferner zwischen Klinke und Stoppzahnstange Aufbringung der jeweiligen Antriebskraft, allein von 55 die Feder gespannt, die das Antriebsglied über die der einzelnen Feder jedes einzelnen Zahnsegments Klinke gegen die Anlageschulter drückt. Bei der Ausabhängt. Ein weiterer Nachteil ist darin zu sehen, lenkbewegung der Stoppzahnstange sind auf diese daß zur Rückführung der Zahnsegmente in die Aus- Weise Antriebsglied, Klinke und Stoppzahnstange gangslage eine gesonderte Antriebsvorrichtung vor- formschlüssig für den Antrieb miteinander verbunden, gesehen werden muß, die ihrerseits die Zahnsegmente 60 Bei einer Hemmung der Auslenkbewegung der Stoppentgegen der Wirkung der wegen der Antriebsfunk- zahnstange infolge eines Einfalls der zugeordneten tion verhältnismäßig stark bemessenen Federn zurück- Stoppklinke in die Sägezähne kann die Klinke an der holt. Die Unsicherheit der Aufbringung der notwen- Stoppzahnstange entgegen der Federwirkung verdigen Antriebskraft und der verhältnismäßig starke schwenken und das Antriebsglied zur Fortführung gesonderte Rückführungsantrieb beeinträchtigen die 65 der Antriebsbewegung für die anderen Stoppzahnerreichbare Arbeitsgeschwindigkeit und vor allem die stangen bzw. Einstellkörper in dem Schlitz freigeben. Funktionssicherheit der Anordnung bei ihrer Ver- Dabei weist in weiterer Ausbildung der Erfindung
Wendung in modernen Maschinen bzw. Druckwerken. zweckmäßig der Längsschlitz in der Klinke einen in
3 4
Verstellrichtung der Stoppzahnstange verlaufenden seits wiederum mit einer zugeordneten vertikalen
Abschnitt auf, dessen Länge wenigstens der Länge Zahnstange 562 kämmt. Die Zahnstange 562 dient in
des von den Zähnen eingenommenen Abschnitts der an sich bekannter Weise zur mehr oder minder weiten
Stoppzahnstange entspricht. Es kann sich also das Vertikalanhebung eines Typenträgers 561, welcher
Antriebsglied selbst bei sofortiger Hemmung der 5 der entsprechenden Zahlenstelle zugeordnet ist und
Bewegung der Stoppzahnstange in voller Freiheit bis Zifiernwerte 0,1,..., 9 enthält, so daß ein um einen
zum höchstmöglichen Ziffernwert fortbewegen. Zapfen 606 drehbar gelagerter Hammer 605 mit dem
Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfin- zugeordneten Typenträger zusammenzuwirken ver-
dung trägt jede Stoppzahnstange einen Anschlag, der mag, wenn der Hammer in Ausrichtung mit einer be-
mit einem Nockenschlitz in der Zlinke zur Verriege- io stimmten Ziffer des Typenträgers gebracht ist. Beim
lung zusammenwirkt, und zwischen Anschlägen gleit- Aufschlagen des Hammers wird die Ziffer gegen
bar eine Platte, an die die Klinke angelenkt ist. Hier- einen (nicht gezeigten) Aufzeichnungsträger zwischen
durch wird eine einfache Anordnung zur Freigabe dem Typenträger 561 sowie einer Walze 1057 ge-
des gemeinsamen Antriebsglieds bei Hemmung der drückt.
zugehörigen Stoppzahnstange geschaffen, wobei die 15 Unterhalb jeder Stange 511 ist je ein zugeordnetes
Gleitbarkeit der Platte ein Anheben der Klinke bis Solenoid 40 nebst einer zugeordneten, als Magnet-
zur Freigabe des Antriebsglieds ermöglicht. anker ausgebildeten Sperrklinke 46 vorgesehen,
Es ist wichtig, daß die Stoppzahnstange nach Ein- welche um einen Zapfen 64 in Richtung des gefall der zugeordneten Sperrklinke exakt festgelegt krümmten Pfeiles schwenkbar und mittels einer Feder und nach Freigabe des Antriebsglieds eine genaue 20 66 gegen die Zahnung 171 der Stange 511 vorge-Festlegung der Klinke für den Antrieb erfolgt, damit spannt ist. Eine Arretierung in Form einer Nockeneinerseits eine genaue Einstellung des Ziffernwerts welle 126 wirkt in Grundstellung auf das dem SoIe- und andererseits eine genau beherrschbare Vorein- noid 40 abgewendete Ende jeder Sperrklinke, so daß stellung der Übertragungsglieder für die Rückfüh- jede Sperrklinke gegen das zugehörige Solenoid 40 rung des Antriebsglieds mit der Stoppzahnstange 25 gedrückt wird. Wird die Nockenwelle 126 in Richgeschaffen wird. Dies wird erreicht durch eine kamm- tung des gekrümmten Pfeiles verschwenkt, so kann förmige Führungsplatte in der Verriegelungseinrich- die Sperrklinke 46 bei nichterregtem Solenoid 40 tung und durch einen Anschlag an der Klinke, der unter der Einwirkung der Feder 66 in irgendeinen bei Verschwenkung der Klinke nach Arretierung der der Zähne der Zahnung 171 einfallen.
Stoppzahnstange zwischen zwei Zähnen der Füh- 30 Die Stange 511 ist mit einer Klinke 525 versehen, rungsplatte eingreift. die an die Platte 523 an einer Stelle 524 drehbar an-
Eine besonders einfache Bauweise, die für schie- gelenkt ist und einen Schlitz 528 aufweist, dessen nenförmige Stoppzahnstangen vorteilhaft ist, wird in Länge etwa derjenigen der Zahnungen 171, 20 entweiterer Ausbildung der Erfindung dadurch erreicht, spricht. Eine in Richtung des geraden Teiles hin- und daß das gemeinsame Antriebsglied als eine quer zu 35 herbewegliche Antriebsstange 531 greift in den Schlitz den Stoppzahnstangen verlaufende, vor- und zurück- 528 jeder Klinke 525 ein. Bei einer Bewegung der bewegbare Stange ausgebildet ist. Mit Hilfe einer Antriebsstange in Richtung des geradlinigen Pfeiles derartigen Stange können auch die geschilderten erfolgt daher eine Mitnahme aller Stangen 511, Kupplungs- und Entkupplungsvorgänge besonders sofern nicht deren Bewegung durch Einfallen der zueinfach bewerkstelligt werden. 4° geordneten Sperrklinke 46 in die Zahnung 171 der
Die Erfindung ist nachstehend an Hand der Zeich- betrachteten Stange 511 gehemmt wird. Im Falle nung näher erläutert, welche ein Ausführungsbeispiel einer Hemmung einer oder mehrerer Stangen 511 verder Erfindung in schematischer und teilweiser Dar- mag die Antriebsstange 531 gegenüber der Einraststellung zeigt. Der Erfindungsgedanke ist hierbei in klinke 525 außer Eingriff zu treten und gleichwohl Verbindung mit Teilen einer mechanischen Rechen- 45 ihre Bewegung in Richtung des geradlinigen Pfeiles maschine gemäß der deutschen Patentschrift 977 350 fortzusetzen, wobei die Antriebsstange 531 in dem gezeigt. Soweit Teile einer derartigen Rechenmaschine horizontalen Teil des Schlitzes 528 der Klinke 525 vorliegend genannt werden, weisen diese nach Mög- gleitet.
lichkeit gleiche Bezugsziffern wie bei der deutschen Die Platte 523 ist an der betrachteten Stange 511
Patentschrift 977 350 auf. 50 durch ein Paar von in der Platte vorgesehenen
Die in der Zeichnung veranschaulichte Anordnung Schlitzen sowie darin eingreifende Stifte an der Stange umfaßt eine der maximalen Stellenzahl einer zu über- 511 gelagert. Die Klinke 525 weist an ihrem rücktragenden mehrstelligen Zahl entsprechende Anzahl wärtigen Endabschnitt einen Nockenschlitz 526 auf, nebeneinander längsverschiebbar gelagerter Stopp- in welchen ein Zapfen 527 eingreift, der an der Zahnstangen 511, von denen der Übersicht halber 55 Stange 511 befestigt ist. Vor dem Nockenschlitz 526 lediglich eine einzige veranschaulicht ist. Jede Stange weist der Schlitz 528 einen offenen horizontalen Teil 511 weist auf ihrer Unterseite eine Sägezahnung 171 auf, welcher eine Verbindung nach rückwärts zu mit einer dem maximalen Ziffernweri innerhalb einer einem vertikalen Schlitzteil hinter einer Schulter 529 Zahlenstelle entsprechenden Anzahl von Zähnen, im an der Klinke 525 herstellt. Eine (nicht gezeigte) vorliegenden Fall zehn Zähnen entsprechend den 60 Vorspannungsfeder ist normalerweise so zwischen der Ziffern 0,1,..., 9, auf. Der Auslenkungsgrad jeder Stange 511 und deren Platte 523 angeordnet, daß die der Stangen 511 bzw. das Ausmaß von deren Längs- Platte an der rückwärtigen Grenze ihrer möglichen verschiebung ist jeweils proportional einem von dieser Relativbewegung gegenüber der Stange gehalten wird, an ein (nicht gezeigtes) Druckwerk abzugebenden In dieser Stellung befindet sich der Zapfen 527 der Ziffernwert. Jede Stange 511 weist eine mit einer 65 Stange 511 in dem oberen vorderen Teil des Nocken-Zahnung 20 versehene Platte 523 auf, die an dem Schlitzes 526 an der Rückseite des Klinke 525, so daß Vorderende der Stange 511 angebracht ist und mit die Klinke in eine untere Stellung gegenüber der einem zugeordneten Zahnrad 566 kämmt, das seiner- Stange 511 gezwungen wird.
Während sich die Teile in der oben beschriebenen Normalstellung befinden, wenn die Maschine ihre Grundstellung einnimmt, schlägt die quer zu der Maschine verlaufende Antriebsstange 531 gegen den vertikalen Teil des Schlitzes 528 in der Klinke 525 an, und zwar zwischen der nach rückwärts weisenden Schulter 529 der Klinke und einem kleinen konkaven Teil in der vorderen Fläche einer Schulter 532 an der Oberseite der Stange 511. Die Stange 511 wird durch eine Zugfeder S nach vorn gedrückt, welche danach strebt, die Schulter 532 der Stange in Anlage mit der Antriebsstange 531 zu erhalten.
Wenn die Antriebsstange nach vorn gezogen wird, bewegt sich die Stange 511 wegen der Einwirkung der Zugfeder S entsprechend, bis die Stange durch die Sperrklinke 46 positiv angehalten wird. Nach dem Anhalten der Stange 511 wirkt die Antriebsstange 531 wiederum gegen die Schulter 529 der Klinke 525 und bewegt die letztere sowie auch die Platte 523, welche an der Klinke durch den Zapfen 524 drehbar angelenkt ist, weiter nach vorn gegen die blockierte Stange 511. Die Platte ist, wie bereits erwähnt wurde, an der Stange durch Schlitze und Zapfen gleitend gelagert. Die Zugfeder, welche normalerweise die Platte in ihrer äußerst rückwärtigen Stellung gegenüber der Stange 511 hält, gibt während der vorangehend erwähnten Relativbewegung nach.
Während der Vorwärtsbewegung der Platte gegenüber der blockierten Stange 511 verschiebt sich der Zapfen 527 an der Stange in den rückwärtigen unteren Teil des Nockenschlitzes 526 der Klinke 525, wodurch das rückwärtige Ende der Klinke angehoben und die Schulter 529 im wesentlichen über den Mittelpunkt der Antriebsstange bewegt werden. Durch Anheben des rückwärtigen Endes der Klinke 525 wird ein Zapfen 547 an deren äußerst rückwärtigem Ende in eine aus einer Reihe von Nuten in der Kammplatte 549 angehoben.
Während der fortgesetzten Vorwärtsbewegung der Stange gegen ihren vorderen Anschlag wirkt diese auf die Kante der Schulter 529, um das rückwärtige Ende der Klinke 525 noch weiter nach oben anzuheben, damit der Zapfen 547 noch höher in seiner Nut in der Kammplatte 549 verschoben wird und der Zapfen 527 in den vertikalen rückwärtigen Endabschnitt (nicht gezeigt) des Nockenschlitzes 526 eingreift. Demgemäß bewegt sich die Antriebsstange 531 unter der Schulter 529 in den horizontalen Teil des Schlitzes 528 in die Klinke 525, wobei der Zapfen 527 in dem Vertikalteil des Schlitzes 526 die Betätigungseinrichtung für die Klinke 525 und die Platte 523 positiv verriegelt. .
Bei jedem Maschinenzyklus, in dem die Stange 511 nach vorn bewegt wird, erfolgt eine Anhebung der entsprechenden Druckstange 562 durch das Zahnrad 566, um eine entsprechende Type des Typenträgers 561 mit einer Schreibzeile vor der Walze 1057 in Ausrichtung zu bringen. Wie vorangehend erwähnt wurde, bewirkt die Antriebsstange 531, daß sich die Klinke 525 und die gezahnte Platte 523 um eine bestimmte kurze Entfernung nach vorn bewegen, nachdem die zugeordnete Stange 511 blockiert wurde. Folglich wird die Druckstange 562 um eine bestimmte kurze Entfernung zusätzlich zu einer Entfernung bewegt, welche, wenn überhaupt, proportional dem Bewegungsausmaß ist, das durch die entsprechende Stange 511 während jedes Maschinenzyklus zugelassen wird. Diese bestimmte kurze Entfernung, um welche die Typenstange über den Abstand angehoben wird, welcher proportional der durch die betreffende Stange 511 zugelassenen Bewegung ist, entspricht dem Abstand zwischen der Schreibzeile und der 5 obersten Typenstellung an jeder Druckstange 562, wenn sich diese in ihrer normalen Rückzugstellung befindet. Infolge dieser zusätzlichen Rückziehung der Druckstangen unter die Schreibzeile ist diese vor und nach jedem Maschinenzyklus klar sichtbar. In irgendeinem Maschinenzyklus, bei dem irgendeine Vorwärtsbewegung der betrachteten Stange 511 nicht zugelassen wird, erfolgt eine Anhebung der zugeordneten Druckstange, um die oberste Typenstellung hieran mit der Schreibzeile in Ausrichtung zu bringen.
Die Typen sind an der Druckstange im Vertikalabstand sowie in gegenseitigen Abständen angeordnet, welche der zusätzlichen Anhebung der Druckstange entsprechen, die sich aus jedem Schritt der Vorwärtsbewegung der zugeordneten Stange 511 ergibt.
An einem Punkt in dem Maschinenbetriebszyklus, welcher auf die Beendigung der Vorwärtsbewegung aller Stangen 511 sowie der Aufwärtsbewegung der zugeordneten Druckstangen folgt, vermögen sich die Hämmer 605 im Uhrzeigersinn um den Zapfen 606 zu drehen, um die entsprechend ausgerichteten Typen der Typenträger 561 rückwärts zu dem Aufzeichnungsträger zu treiben, welcher zwischen den Typen und der Schreibwalze 1057 angeordnet ist. Auf diese Weise werden die gewünschten Ziffern oder Symbole auf dem Aufzeichnungsträger niedergelegt.
Nach Durchführung des Druckvorganges wird die Antriebsstange 531 in ihre normale Rückwärtsstellung zurückgeführt. Nachdem die Antriebsstange 531 eine Stellung unterhalb und etwas hinter der Schulter ■ 529 der Klinke 525 erreicht, trifft die Antriebsstange auf eine nach oben und rückwärts geneigte Nockenkante und lenkt das rückwärtige Ende der Klinke 525 nach unten ab, um den Vertikalteil des Nockenschlitzes 526 gegenüber dem Zapfen 527 an der Stange 511 außer Eingriff zu bringen und den Stift 547 aus seiner Nut in der Kammplatte 549 abzusenken.
Während der fortgesetzten Rückwärtsbewegung der Antriebsstange 531 bewegt sich der geneigte Teil des Schlitzes 526 gegenüber dem Zapfen 527 dergestalt, daß das rückwärtige Ende der Klinke 525 sich nach unten bewegt und die Trennung des Stiftes 547 aus seiner Nut in der Kammplatte 549 vervollständigt. Gleichzeitig hiermit gelangt die Klinke 525 mit der Antriebsstange 531 wieder in Eingriff, wenn sich die letztere in den oberen vertikalen Teil des Schlitzes 528 hinter der Schulter 529 bewegt. Die Klinke 525, die Platte 523 sowie die Stange 511 werden auf diese Weise entriegelt, so daß sie durch die Antriebsstange 531 positiv in ihre Grundstellungen zurückgeführt werden können.
Mit der Antriebsstange 531 ist ein Stufenschalter in Form eines Schiebeschalters 34 starr verbunden. Die Schaltstufenzahl des Schiebeschalters 34 entspricht der Anzahl der Zähne der Zahnung 171 der Stange 511 (wenn man die Grundstellung als erste Schaltstufe betrachtet) und umfaßt im vorliegenden Fall neun Kontakte, welche zwischen einer entsprechenden Anzahl von Ausgangsanschlüssen einer Speichermatrix 169 und jedem der Solenoide 40 eine Stromkreisverbindung herstellen. Der Schiebeschalter 34 ist gegenüber der Antriebsstange 531 als elektrisch isoliert zu betrachten. In die Matrix 169 kann mittels
einer gegebenenfalls entfernt aufgestellten Bedie- die Sperrklinke 46 sofort in den ersten bzw. äußerst nungseinheit 176, beispielsweise in Form eines linken Zahn der Zahnung 171 einfällt. Bei weiterer Tastenfeldes, eine Zahl eingespeichert werden, deren Auslenkung der Antriebsstange 531 werden die rückmaximale Stellenzahl durch die Anzahl der Stangen wärtigen Enden der den gehemmten Stangen 511 zu- 511 bestimmt ist. Die Wirkungsweise einer derartigen 5 geordneten Klinken 525 angehoben, so daß durch die Matrix in Verbindung mit einem Stufenschalter ist Antriebsstange 531 ein weiterer Vorschub der nicht aus der eingangs erwähnten deutschen Patentschrift gehemmten Stangen 511 erfolgen kann. 899 568 bekannt. Jeder Ausgang der Matrix 169 ist Gleichzeitig mit der Auslenkung der Antriebshierbei einer bestimmten Ziffer 0, 1,..., 9 zugeord- stange 531 werden aufeinanderfolgend die Kontakte net. Durch jeden Kontakt des Schiebeschalters 34 io des Schiebeschalters 34 von rechts nach links unterwird eine Verbindung zu allen der Solenoide 40 her- brachen. Erreicht bei dem in der Zeichnung vergestellt, welche eine für die betreffende Schaltstufe anschaulichten Beispiel die Antriebsstange 531 eine des Schiebeschalters 34 charakteristische Ziffer inner- solche Auslenkung, daß der fünfte Kontakt (von halb der in die Matrix 169 eingespeisten Zahl über- rechts) des Schiebeschalters 34 unterbrochen wird, tragen soll. Ist beispielsweise die Zahl 122 zu über- 15 so erfolgt ein augenblickliches Abfallen der Sperrtragen, so steuert der zweite Kontakt des Schiebe- klinke 46 unter Einwirkung der Feder 66 sowie Einschalters 34 die der Einer- und Zehnerstelle zugeord- fallen in den fünften Zahn (von links) der Zahnung neten Solenoide 40, während der erste Kontakt das 171 der Stange 511. Danach ist die weitere Beweder Hunderterstelle zugeordnete Solenoid steuert. In gung dieser Stange gehemmt, und die Antriebsstange der Zeichnung ist lediglich eine Verbindung von dem 20 531 hebt das rückwärtige Ende der Klinke 525 der fünften Kontakt des Schiebeschalters 34 zu einem der betrachteten Stange 511 an und bewegt sich über den Solenoide 40 dargestellt. Das dargestellte einzige Rest der Auslenkbewegung in den Schlitz 128. Da Solenoid 40 steht also vermöge entsprechender Ein- sich die gezeigte Stange 511 entsprechend dem Abstellung der Matrix 169 mit dem Schiebeschalter 34 stand von fünf Zähnen der Zahnung 171 nach links lediglich dann in Wirkungsverbindung, wenn in der 25 bewegt hat, wird über das Zahnrad 566 eine enteingespeisten, zu übertragenden Zahl in der ihm zu- sprechende Bewegung auf die Stange 562 übertragen, geordneten Stelle der Ziffernwert »5« auftritt. so daß bei dem mit dieser gekoppelten Typenträger
Bei gemäß der Zeichnung in Grundstellung be- gerade die Ziffer »5« vor dem Schlaghammer zu
findlicher Anordnung erfolgt zuerst über die Bedie- liegen kommt.
nungseinheit 176 eine Eintastung einer bestimmten 30 Die Antriebsstange 531 vollendet danach den Rest Zahl in die Matrix 169. Der Einfachheit halber sei ihrer Auslenkbewegung, welche im wesentlichen der vorerst angenommen, daß die Zahl »5« eingespeist Länge der Zahnung 171 entspricht, und kehrt schließwird. Über den Schiebeschalter 34 werden alsdann lieh, nachdem die zu übertragende Zahl auf dem sämtliche Solenoide 40, welche eine der Ziffern Aufzeichnungsträger gedruckt ist, wieder in ihre 1,..., 9 darstellen sollen, erregt; lediglich diejenigen 35 Grundstellung zurück. Am Ende schnappt auch die Solenoide 40, welche eine Ziffer 0 in der betreffenden Nockenwelle 126 wieder in die veranschaulichte Lage Zahlenstelle darstellen sollen, bleiben unerregt. Im entgegen der Richtung des gekrümmten Pfeiles vorliegenden Fall wird also lediglich das gezeigte, der zurück, so daß sämtliche Sperrklinken aus den Zah-Einerstelle zugeordnete Solenoid 40 erregt, während nungen 171 herausgeführt und gegen die Solenoide die höheren Stellenwerten zugeordneten Solenoide 40 40 niedergehalten werden.
unerregt bleiben. Die Sperrklinke 46 des gezeigten Die vorangehend im wesentlichen für die Über-
Solenoids 40 wird also zusätzlich zu der seitens der tragung der Zahl -»5« erläuterten Vorgänge lassen
Nockenwelle 126 ausgeübten mechanischen Kraft sich analog auch auf mehrstellige Zahlen mit anderen
auch noch magnetisch an dem Solenoid 40 fest- Ziffernstellenwerten übertragen. Ist beispielsweise die
gehalten. 45 Zahl »55« zu übertragen, so laufen die vorangehend
Nach Erregung aller Solenoide 40, welche nicht für die Bauelemente 511, 566, 562, 40, 46, 66, 525 den Ziffernwert »0« darstellen sollen, wird die Nok- beschriebenen Vorgänge für eine weitere Gruppe kenwelle 126 in Richtung des gekrümmten Pfeiles gleicher Baueinheiten identisch ab. Es werden also um etwa 90° nach rechts gedreht, so daß die mecha- zwei Stangen 511, welche der Einer- und Zehnernische Verriegelung der Sperrklinken 46 aufgehoben 50 stelle der zu übertragenden Zahl zugeordnet sind, wird. Diejenigen Sperrklinken, welche unerregten durch die Antriebsstange 531 um fünf Zähne der Solenoiden zugeordnet sind, legen sich alsdann unter Zahnung 171 nach links ausgelenkt und alsdann Einwirkung der zugeordneten Federn 66 gegen die durch Einfallen der zugeordneten Sperrklinken 46 Unterseite der jeweils zugeordneten Stange 511 an, gehemmt. Soll jedoch beispielsweise die Zahl »57« während alle anderen Sperrklinken 46 an dem jeweils 55 übertragen werden, so wird die Bewegung derjenigen zugeordneten Solenoid 40 magnetisch festgehalten Stange 511, welche der Zehnerstelle zugeordnet ist, werden. Gemäß dem vorangehend angenommenen nach dem Öffnen des fünften (von rechts) Kontaktes Beispiel wird also die Sperrklinke 46 an dem ge- des Schiebeschalters 34 gehemmt, die Bewegung derzeigten Solenoid 40 magnetisch festgehalten. jenigen Stange 511, welche der Einerstelle zugeordnet
Nunmehr erfolgt eine Verschiebung der Antriebs- 60 ist, hingegen erst bei Öffnung des siebten (von rechts) stange 531 in Richtung des geraden Pfeiles nach Kontaktes des Schiebeschalters 34. links, wobei sich die Antriebsstange 531 gegen die Die Anzahl der zu übertragenden Zahlenstellen ist Klinke 525 jeder zugeordneten Stange 511 anlegt und keiner Beschränkung unterworfen. Bei Übertragung diese ebenfalls nach links mitnimmt. Diese Bewegung von Dezimalzahlen bleibt jedoch die Anzahl der der Stangen 511 wird indessen nach Durchlaufen 65 Zähne der Zahnung 171 der Stangen 511 sowie die einer verhältnismäßig sehr kurzen Entfernung ge- Anzahl der Kontakte des Schiebeschalters 34 gegenhemmt, wenn das dieser Stange zugeordnete Solenoid über dem dargestellten Ausführungsbeispiel unver-40 von Anfang an unerregt war, weil in diesem Fall ändert.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Anordnung zur elektromagnetischen Übertragung von mehrstelligen Zahlen in ein Druckwerk, bei der mit Übertragungsgliedern in Verbindung stehende, jeweils einer Zahlenstelle zugeordnete gezahnte Einstellkörper beim Einstellvorgang ausgelenkt werden und Stoppklinken mittels Elektromagneten zeitlich derart in die Stoppverzahnung des zugehörigen Einstellkörpers gelenkt werden, daß deren Stoppstellungen den jeweils einzustellenden Ziffernwerten entsprechen, dadurch gekennzeichnet, daß ein gemeinsames Antriebsglied (531) für sämtliche Einstellkörper an federgefesselten Klinken (525) anliegt, die jeweils an eine jedem Einstellkörper eigene, die Stoppverzahnung tragende Stoppzahnstange (511) angelenkt und in Ruhestellung an ihr verriegelt (526, 527) sind, und daß bei dem Stopp der Stoppzahnstange (511) die zugeordnete Klinke (525) gegen die Kraft einer Feder (S) durch das gemeinsame Antriebsglied (531) entriegelt und ausgelenkt wird und dadurch einerseits in eine ortsfeste Verriegelungseinrichtung (549) eingreift und andererseits von dem gemeinsamen Antriebsglied entkuppelt wird.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinke (525) einen geknickten Längsschlitz (528) aufweist, durch den das gemeinsame Antriebsglied (531) hindurchgeführt ist, daß an der Stoppzahnstange (511) auf der der Auslenkrichtung entgegengesetzten Seite des Antriebsglieds eine Anlageschulter (532) für das Antriebsglied angeordnet ist und daß zwischen Klinke (525) und Stoppzahnstange (511) die Feder (S) gespannt ist, die das Antriebsglied über die Klinke gegen die Anlageschulter drückt.
3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Längsschnitt (528) in der Klinke (525) einen in Verstellrichtung der Stoppzahnstange (511) verlaufenden Abschnitt aufweist, dessen Länge wenigstens der Länge des von den Zähnen (171) eingenommenen Abschnitts der Stoppzahnstange entspricht.
4. Anordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß jede Stoppzahnstange (511) einen Anschlag (527), der mit einem Nockenschlitz (526) in der Klinke (525) zur Verriegelung zusammenwirkt, und zwischen Anschlägen gleitbar eine Platte (523) trägt, an die die Klinke (525) angelenkt ist.
5. Anordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, gekennzeichnet durch eine kammförmige Führungsplatte in der Verriegelungseinrichtung (549) und durch einen Anschlag (547) an der Klinke (525), der bei Verschwenkung der Klinke (525) nach Arretierung der Stoppzahnstange (511) zwischen zwei Zähnen der Führungsplatte (549) eingreift.
6. Anordnung nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das gemeinsame Antriebsglied als eine quer zu den Stoppzahnstangen verlaufende, vor- und zurückbewegbare Stange (531) ausgebildet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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