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DE1232763B - Batteriebetriebenes Tonwiedergabegeraet fuer Spielzeuge - Google Patents

Batteriebetriebenes Tonwiedergabegeraet fuer Spielzeuge

Info

Publication number
DE1232763B
DE1232763B DEA45987A DEA0045987A DE1232763B DE 1232763 B DE1232763 B DE 1232763B DE A45987 A DEA45987 A DE A45987A DE A0045987 A DEA0045987 A DE A0045987A DE 1232763 B DE1232763 B DE 1232763B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
turntable
tonearm
spring
switch
motor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA45987A
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert Richard Beebe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
American Doll and Toy Corp
Original Assignee
American Doll and Toy Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by American Doll and Toy Corp filed Critical American Doll and Toy Corp
Publication of DE1232763B publication Critical patent/DE1232763B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B33/00Constructional parts, details or accessories not provided for in the other groups of this subclass
    • G11B33/02Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon
    • G11B33/06Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon combined with other apparatus having a different main function

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description

  • Batteriebetriebenes Tonwiedergabegerät für Spielzeuge Die Erfindung betrifft ein batteriebetriebens Tonwiedergabegerät für Spielzeuge, insbesondere zum Einbau in eine Puppe, mit einer konischen Membran, einem etwa parallel zu der Membran angeordneten Plattenteller, einer Schallplatte auf dem Plattenteller, einem Tonarm, der in einer Ebene zwischen dem Plattenteller und der Membran -eine Schwenkbewegung ausführen kann, einer Feder, die mit schwacher Kraft den Tonarm nach außen in eine Lage drückt, in der er über den Anfang der Schallplattenrillen liegt, einer Gleitschiene zwischen dem Tonarm und der Membran zur übertragung der Schwingung auf die Membran, wenn der Tonarm von seiner äußeren Lage in die innere Lage wandert, einem Elektroniotor zum Antrieb des Plattentellers, einer kleinen Taschenlampenbatterie, die zur Stromversorgung des Motors dient, wobei der Plattenteller und seine Welle so gelagert sind, daß sie sich durch eine axiale Bewegung von dem Tonann entfernen, um diesen für eine Bewegung nach außen in die Startlage freizugeben.
  • Tonwiedergabegeräte für den Einbau in Puppen oder anderen Spielzeugen- sind in zahlreichen Ausführungen bekannt. Bei einem dieser bekannten Geräte erfolgt der Antrieb des Plattentellers durch eine Spiralfeder, die durch eine um die Welle des Plattentellers gewickelte Zugschnur aufziehbar ist Bind nach Loslassen der Zugschnur den Plattenteller in Drehung versetzt. Der Plattenteller ist in dem Gerätegehäuse entgegen der Kraft einer weiteren Feder axial verstellbar angeordnet, so daß er bei Betätigung der Zugschnur von der Nadel des Tonarmes getrennt werden kann. Dadurch ist zwar sichergestellt, daß die Schallplatte. auf dem Plattenteller sich nicht in Berührung mit der Nadel des Tonannes befindet, wenn sie beim Aufziehen der Antriebsfeder in einer Richtung gedreht wird, die entgegengesetzt zur Abspielrichtung verläuft. Diese Bedienungs- bzw. Verstelleinrichtung für den Plattenteller ist jedoch nicht ohne weiteres auf elektromotorisch betriebene Tonwiedergabegeräte -übertragbar. Bei einem elektromotorisch angetriebenen Tonwiedergabegerät entfällt nämlich z. B. die Zuaschnur, und der Plattenteller wird auch nur in einer Richtung, el gedreht.
  • Es ist ferner ein Tonwiedergabegerät für Spielzeugfiguren mit einem Federantrieb und einer Zugschnur zum Aufziehen des Federantriebs bekannt, bei dem der Tonarm mit der Zugschnur so kraftschlüssig gekoppelt ist, daß die von dem Tonarm getragene Nadel bei Betätigung der Schnur von dem Plattenteller abgehoben und jeweils in eine Ausgangslage verstellt wird. Während des Aufziehens, des Federantriebs verbleibt bei dieser Geräteausführung der Plattenteller infolge der Wirkung einer zwischengeschalteten Freilaufkupplung in Ruhe. Auch diese Betätigungsvorrichtung für das Tonwiedergabegerät ist nicht für elektromotorisch angetriebene Geräte geeignet, bei denen das Betätigungsglied in Form der Zugschnur fehlt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem elektromotorisch bzw. batteriebetriebenen Tonwiedergabegerät die Betätigungsvorrichtung robust und einfach auszuführen, so daß sie durch ein Kind sicher, bequem und zuverlässig betätigt werden kann.
  • Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß eine Feder den Plattenteller gegen den Tonarm drückt, daß ein im Motorstromkreis eingeschalteter elektrischer Blattfederschalter so angeordnet ist, daß bei der Bewegung des Tonarmes gegen die innersten Rillen am Ende der Tonaufzeichnungen ein Teil des Tonarmes auf die Blattfeder trifft, den Schalter öffnet und aeöffnet hält, um eine Belastung der Batterie zu vermeiden, wohingegen der Tonarm bei seiner Bewegung nach außen den Schalter schließt und den Motor betätigt, und daß ein von außen zugänglicher Druckknopf vorgesehen ist, der zum vorübergehenden. Wegschieben oder Lösen des Plattentellers von dem Tonarm dient. Die Bedienung des Gerätes erfolgt somit auf einfache Weise lediglich durch Betätigen des Druckknopfes, der den Plattenteller entgegen der Kraft der an diesem angreifenden Feder axial verstellt, so daß der unter Federvorspannung stehende Tonarin durch den Plattenteller freigegeben wird und in seine Ausgangsstellung zurückkehren kann. In vorteilhafter Weise dient der Tonarm unter anderem auch dazu, den Motor ein- und auszuschalten. So schaltet der Tonarin beispielsweise den Motor ein, wenn seine Nadel in der Ausgangslage steht. Nach Ablauf der Schallplatte wird der Tonarin in der Ausschaltstel-Jung durch den Plattenteller gehalten, wobei der Tonarm den Schalter geöffnet hält und der Motor abgeschaltet ist.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist der Plattenteller gegenüber der Längsachse des Puppenkörpers schräg angeordnet, und die Schräge verläuft in einer solchen Richtung, daß der Plattenteller unter Einwirkung der Schwerkraft der Feder entgegenzuarbeiten sucht, die den Plattenteller gegen den Tonaim drückt, wenn die Puppe aufgerichtet ist. Diese Anordnung bringt den Vorteil, daß sich der Druck auf den Tonarin, der von dem Plattenteller bzw. dessen Feder ausgeht, erhöht, wenn dieser seine innerste Lage einnimmt, in der der Tonarm den elektrischen Schalter sicher in seiner geöffneten Stellung zu halten hat, damit der Motor ausgeschaltet bleibt.
  • Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnungen eines Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeig gt F i g. 1 ein Puppentorso oder -körper, der zur Aufnahme des Tonwiedergabegerätes dient, F i g. 2 einen vergrößerten Schnitt entlano, der Linie 2-2 der F i g. 3 mit den Betätigungselementen für den Plattenteller und Teile des Tonarmes des Gerätes, F i g. 3 eine Seitenansicht des Puppenkörpers, dessen Gehäuse teilweise aufgebrochen ist, um die verschiedenen Teile des Tonwiedergabegerätes darzustellen, F i g. 4 eine Schnittansicht der Linie 4-4 der F i g. 3, F i 2. 5 eine Schnittansicht entlang der Linie 5-5 der 17;-li g. 3, insbesondere den Motorschalter, F i 0' .6 eine Schnittansicht entlang der Linie 6-6 der F i g. 2, F ig.7 eine Schnittansicht von oben entlang der Linie 7-7 der F i g. 6, in der der Tonarin in Ausschaltlage dargestellt ist, F i g. 8 eine Schnittansicht, die der F i g. 7 gleicht und den Tonarin in seiner Ausgangslage zeigt, und F i -. 9 eine elektrische Schaltung für den motorisch angetriebenen Plattenteller.
  • In der F i g. 1 ist ein Puppentorso oder -körper 10 dargestellt, in dem das nachstehend beschriebene Tonwiedergabegerät eingebaut ist. Es sei bemerkt, daß das Gerät auch in einem anderen Gehäuse unter-Orebracht werden kann, vorausgesetzt, daß die Ab- t, C messungen des Gehäuses ausreichen, um die verschiedenen Teile des Gerätes aufzunehmen.
  • Aus der F i g. 1 ist ersichtlich, daß der Puppentorso im Brustbereich mit Perforationen 11 versehen ist und daß in der Puppe nahe den Perforationen eine Membran 12 angebracht ist, die aus einem Azetat oder anderen thermoplastischen Stoff hergestellt und mit ihrem Umfang an der Unterseite des Puppenkörpers rund um die Perforationen 11 befestigt bzw. angeschmolzen ist. Die Vorderseite des Puppenkörpers 10 ist mit einer öffnung versehen, die von einem sich in den Körper erstreckenden zylindrischen Teil 14 umfaßt ist, welches einen axialen Fortsatz 14 a mit verkleinertem Durchmesser aufweist. Die Verbindungsstelle des axialen Fortsatzes 14 a bildet eine Auflage für eine Schraubenfeder 15, die in dem Teil 14 angeordnet ist. In dem zylindrischeu Teil 14 ist ferner ein Druckknopf 18 eingesetzt, dessen Schaft 19 sich durch die Windungen der Schraubenfeder 15 und den Fortsatz 14 a erstreckt. An den Schaft 19 ist ein Ansatz 19 a angeformt, der in einem Schlitz in dem Fortsatz 14 a sitzt.
  • An von dem Körper 10 herabhängenden Armen 20 und 21 ist eine Platte 22 befestigt, die unter anderem die umlaufenden Teile des Tonwiedergabegerätes trägt. Aus einem an anderer Stelle noch erwähnten Grund ist die Platte 22 etwas zu der Ebene geneigt angeordnet, in der z. B. der Tonarin seine Schwenkbewegung ausführt.
  • Ein unter Federvorspannung stehender Tonarm 24 ist auf einem Zapfen 25 gelagert und mit einem Fortsatz 24 a versehen, der beim Schwenken in Anlage mit einem nachgiebigen Kontaktstück 26 des Motorschalters 27 kommt, das normalerweise in Berührung mit dem ortsfesten Kontaktstück 28 a steht. Letzteres weist eine Einstellschraube zur Veränderung des Kontaktabstandes auf. Der Tonarm 24 öffnet den Schalter 27, wenn er zur Mitte der Platte 22 und des von dieser getragenen Plattentellers 30 hineingeschwenkt wird. Zwischen dem Arm und seinem Fortsatz ist ein Stehbolzen 28 vorgesehen, an dem sich ein seitlicher Ansatz 29 des Armes anlegt, wenn letzterer in die Ausgangslage geschwenkt wird. Die Schallplatte 31 auf dem Plattenteller hat vorzugsweise mehrere Startstellungen, von denen eine jede in radialer Richtung in gleichem Abstand vom Plattenrand angeordnet ist. Die Puppe od. dgl. vermag dadurch eine von zahlreichen Aufzeichnungen wiederzugeben, und zwar in Abhängigkeit davon, welche der verschiedenen unabhängigen Tonrillen der Nadel am nächsten liegt, wenn der Tonarin - wie in F i g. 8 gezeigt ist - in der Ausgangslage gegen den Stehbolzen 28 gelegt ist. Die Vorspannung an dem Tonarin wird durch eine Feder 31 a bewirkt, die mit ihrem einen Ende an dem Teil des Armes mit der Nadel und mit ihrem anderen Ende am Stehbolzen 28 anliegt, wobei sie mit einigen Windungen den Stedhbolzen 25 umfaßt. Der Plattenteller 30 ist durch einen Motor 34 angetrieben, der unten an der Platte 22 befestigt ist und über einen Riemen 36 in Antriebsverbindung mit dem Plattenteller 30 steht. Der Riemen 36 läuft in einer Rille in dem Plattenteller sowie über eine Riemenscheibe, die auf der Ankerwelle des Motors befestigt ist. Wie in F i g. 9 gezeigt ist, ist der eine Anschluß des Motors mit dem nachgiebigen Kontaktstück 26 des Schalters 27 verbunden, während der andere Anschluß zu einer auch in F i g. 2 gezeigten Federklemme 37 für die Batterie B führt, deren andere Federklemme 38 wiederum mit dem Schalterkontakt 28 a verbunden ist.
  • Der Plattenteller 30 ist mit einer axialen Welle 40 versehen, die sich durch eine Lagerbuchse in der Platte 22 sowie durch eine Bohrung eines Lagerfortsatzes 42 erstreckt, der von der Platte 22 nach unten verläuft. Das Ende der Welle ist mit einem Spurlagerelement 44 versehen, welches in einer kleinen zentralen Vertiefung einer Scheibe 46 läuft, die sich auf eine Feder 48 abstützt. Das eine Ende der Schrauben--feder 48 im Bereich des Bodens der Bohrung ist an einem axialen Ansatz der Scheibe 46 befestigt, und das andere Ende derselben ist in der gleichen Weise an der unteren Scheibe 50 fest angebracht. Eine Einstellschraube 52, die in einer Gewindebohrung am Boden des Lagerfortsatzes 42 eingeschraubt ist, dient zur Einstellung des Federdruckes, der an der Stimseite der Welle 40 angreift, und somit zur Beeinflussung der Andrückkraft des Plattentellers gegen die von dem Tonarm gehaltene Nadel.
  • An dem Schaft 19 des Druckknopfes 18 ist ein in horizontaler Richtung verlaufender Arm 54 angebracht, an dessen freiem Endabschnitt sich ein Verstellglied 56 für den Plattenteller nach unten über den Mittelpunkt des Plattentellers erstreckt. Beim Niederdrücken des Druckknopfes 18 schiebt sich das konische Ende des Gliedes 56 in eine Ausnehmung in der Oberfläche eines Plattenzentrieransatzes 58 des Plattentellers und drückt den Plattenteller entgegen der Kraft der Feder 48 in dem Lagerfortsatz 42 nach unten. Wenn der Druckknopf 18 freigegeben wird, schiebt sich der Plattenteller wieder nach oben, bis die aufgelegte Platte auf die Nadel des Tonarmes auftrifft.
  • Das Ende des Tonannes mit der Nadel trägt auf seiner Oberfläche eine Gleitschiene 60, die sich zur Tonübertragung von der Nadel her in Anlage mit einer Kunststoffscheibe 62 befindet, die an dem Zentralteil der Membran 12 angeklebt ist. Die Fläche der Kunststoffscheibe verläuft in bezug auf das äußere Gehäuse, das in F i g. 6 gezeigt ist, horizontal. Die Drehlagerung des Tonarmes auf dem Lagerzapfen 25 weist etwas Spiel auf, damit der Tonarm in horizontaler Richtung unter der Führung der Gleitschiene 60 in beiden Richtungen gegen die Kunststoffscheibe 62 schwingen kann. Ebenso ist zwischen der Tonarmnadel und den Plattenrillen ein Spiel vorgesehen, damit der unter Federvorspannung stehende Arm über den leicht geneigten und niedergedrückten Plattenteller in seine Ausgangslage geschwenkt werden kann.
  • Wenn die Puppe aufgerichtet ist, ist der Druck der Nadel größer, als wenn die Puppe auf dem Rücken liegt. Um dies zu überwinden, ist der Plattenteller in bezug auf die Längsachse des Puppenkörpers schräg angeordnet. Wenn sich der Kopf, wie in den F i g. 3 und 6 gezeigt ist, links befindet, verläuft die Schräge in der in diesen Figuren gezeigten Richtung. Dies verringert eine Erhöhung des Nadeldruckes, was anderenfalls auftreten würde, wenn die Puppe aufgerichtet wird, da die Druckfeder 48 (F i g. 6) nun den Plattenteller und die Spindel etwas nach oben drücken muß, und zwar im Gegensatz zu der Anordnung, wenn die Spindel horizontal liegt und der Feder keine Schwerkraft entgegenarbeitet.
  • Zur Bedienung der Puppe wird der Druckknopf 18 niedergedrückt, um den Plattenteller nach unten zu schieben und dessen Feder zusanimenzudrücken. Dadurch wird der Tonarm 24 freigegeben, der durch seine Feder in seine Ausgangslage geschwenkt wird, dabei den Stromkreis zum Motor und der Batterie schließt und den Umlauf des Plattentellers und der aufgelegten Platte einleitet. Nach der Freigabe des Druckknopfes 18 wird der Plattenteller durch seine Feder nach oben geschoben und gelangt in Anlage mit der Nadel des Tonarmes, so daß der Tonarm bei der Bewegung der Nadel in der Führung oder der Rille der Schallplatte quer über die Membran gleiten kann, wobei die Membran Töne erzeugt. Der Ein-und Ausschalter des Motors wird durch einen Fortsatz des Tonarmes betätigt, der den Stromkreis öffnet und schließt. Der Kontaktabstand in dem Ein- und Ausschalter ist durch eine Schraube an einer Seite einstellbar. Die Federvorspannung des Plattentellers ist wiederum durch die Schraube 52 an seiner Rückseite beeinflußbar.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Batteriebetriebenes Tonwiedergabegerät für Spielzeuge, insbesondere zum Einbau in eine Puppe, mit einer konischen Membran, einem etwa parallel zu der Membran angeordneten Plattenteller, einer Schallplatte auf dem Plattenteller, einem Tonarm, der in einer Ebene zwischen dem Plattenteller und der Membran eine Schwenkbewegung ausführen kann, einer Feder, die mit schwacher Kraft den Tonarm nach außen in eine Lage drückt, in der er über den Anfang der Schallplattenrillen liegt, einer Gleitschiene zwischen dem Tonarin und der Membran zur übertragung der Schwingung auf die Membran, wenn der Tonarm von seiner äußeren Lage in die innere Lage wandert, einem Elektromotor zum Antrieb des Plattentellers, einer kleinen Taschenlampenbatterie, die zur Stromversorgung des Motors dient, wobei der Plattenteller und seine Welle so gelagert sind, daß sie sich durch eine axiale Bewegung von dem Tonarm entfernen, um diesen für eine Bewegung nach außen in die Startlage freizugeben, dadurch gekennzeichnet, daß eine Feder (48) den Plattenteller (30) gegen den Tonarm (24) drückt, daß ein im Motorstromkreis eingeschalteter elektrischer Blattfederschalter (27) so angeordnet ist, daß bei der Bewegung des Tonarmes (24) gegen die innersten Rillen am Ende der Tonaufzeichnungen (31) ein Teil (24 a) des Tonarmes auf die Blattfeder (26) trifft, den Schalter (27) öffnet und geöffnet hält, um eine Belastung der Batterie 0 zu vermeiden, wohingegen der Tonarm (24) bei seiner Bewegung nach außen den Schalter (27) schließt und den Motor (34) betätigt, und daß ein von außen zugänglicher Druckknopf (18) vorgesehen ist, der zum vorübergehenden Wegschieben oder Lösen des Plattentellers (30) von dem Tonarm (24) dient.
  2. 2. Spielzeug-Tonwiedergabegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Plattenteller (30) gegenüber der Längsachse des Puppenkörpers (10) schräg angeordnet ist und daß die Schräge in einer solchen Richtung verläuft, daß der Plattenteller (30) unter Einwirkung der Schwerkraft der Feder (48) entgegenzuarbeiten sucht, die den Plattenteller (30) gegen den Tonarm (24) drückt, wenn die Puppe aufgerichtet ist. 3. Spielzeug-Tonwiedergabegerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckknopf (18) an einer Stelle an der Außenseite des Spielzeugkörpers (10) frei liegt und einen abgewinkelten Arm (54) mit einem Finger (56) aufweist, der in einem bestimmten Abstand von dem Druckknopf (18) versetzt ist, und über der Welle (40) des Plattentellers (30) liegt. 4. Spielzeug-Tonwiedergabegerät nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb dem Ende der Plattentellerwelle (40) eine Druckfeder (48) angeordnet ist, deren äußeres Ende auf dem inneren Ende einer Schraube (52) aufliegt, und daß das äußere mit einem Kopf versehene Schraubenende zur Einstellung des auf den Tonarm (24) ausgeübten Druckes von außen zugänglich ist. 5. Spielzeug-Tonwiedergabegerät nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfeder (26) des Motorschalters (27) in Anlage mit dem Ende einer Schraube bringbar ist, die als Ruhekontakt (28a) dient, wobei die Schraube verstellbar ist, um den Schwenkradius des Tonarms (24) auf der Schallplatte (31) einzustellen, bei dem sich der Schalter (27) öffnet. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1137 572; USA.-Patentschrift Nr. 1979 067.
DEA45987A 1963-09-09 1964-05-08 Batteriebetriebenes Tonwiedergabegeraet fuer Spielzeuge Pending DE1232763B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2928159A1 (de) * 1979-02-28 1980-09-04 Ozen Corp Plattenspieler

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1979067A (en) * 1933-01-28 1934-10-30 Voices Inc Phonograph
DE1137572B (de) * 1960-02-25 1962-10-04 Mattel Inc Spielzeugfigur oder Puppe mit eingebauter Sprechmaschine

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