DE1232269B - Diffusions-Verfahren zum Herstellen eines Halbleiterbauelementes mit Emitter-, Basis- und Kollektorzone - Google Patents
Diffusions-Verfahren zum Herstellen eines Halbleiterbauelementes mit Emitter-, Basis- und KollektorzoneInfo
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- H10D—INORGANIC ELECTRIC SEMICONDUCTOR DEVICES
- H10D10/00—Bipolar junction transistors [BJT]
-
- H10P32/00—
-
- H10P95/00—
Landscapes
- Bipolar Transistors (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
HOIl
Deutsche Kl.: 21g-11/02
Nummer: 1232 269
Aktenzeichen: T 24558 VIII c/21 g
Anmeldetag; 23. August 1963
Auslegetag: 12. Januar 1967
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen eines Halbleiterbauelementes mit Emitter-, Basis-
und Kollektorzone durch Eindiffusion der Emitter- und Basiszone in die eine Oberflächenseite eines
Halbleiterkörpers vom Leitungstyp der Kollektorzone, bei dem eine begrenzte Eindiffusion in den
Halbleiterkörper durch Herstellung einer maskierenden Schicht auf der Halbleiteroberfläche und durch
Einätzen eines Diffusionsfensters in die maskierende Schicht erzielt wird.
Solche Verfahren sind bereits bekannt und finden beispielsweise bei der Herstellung von Planartransistoren
Anwendung. Dabei ist es üblich, zunächst die Basiszone und anschließend die Emitterzone in den
Halbleiterkörper einzudiffundieren. Der Querschnitt beider Diffusionszonen ist im allgemeinen kleiner als
der des Halbleiterkörpers. Zur Begrenzung der Störstellendiffusion sind bekanntlich Diffusionsmasken
erforderlich ist, die ein Eindringen der Diffusionsstörstellen in bestimmte Bereiche der Halbleiteroberfläche
verhindern. Als Diffusionsmasken finden im allgemeinen Oxydmasken Verwendung.
Bei der Herstellung von Siliziumplanartransistoren wird beispielsweise der Siliziumkörper nach dieser
Technik mit einer Siliziumdioxydschicht als Diffusionsmaske versehen, von der ein Teil anschließend
wieder in demjenigen Bereich entfernt wird, in dem Störstellen zur Herstellung der Basiszone in den
Halbleiterkörper diffundieren sollen. Nach Beendigung der Basisdiffusion wird erneut oxydiert und
wieder ein Fenster aus der Oxydschicht herausgeätzt, welches kleiner ist als das Fenster für die Basiszone
und dem Querschnitt der Emitterzone entspricht. Die nun folgende Emitterdiffusion erfolgt auf derselben
Öberflächenseite wie die Basisdiffusion.
Untersuchungen haben ergeben, daß bei der Emitterdiffusion trotz vorhandener Oxydmaskierung einzelne
Störstellen in die bereits diffundierte Basiszone und sogar in den Bereich des kollektorseitigen pn-Überganges
gelangen, so daß die am pn-übergang zwischen Basis- und Köllektorzone vor der Emitterdiffusion vorhandene Sperrspannung nach der Emitterdiffusion
stark absinkt. Dieses Absinken der Sperrspannung ist im wesentlichen auf undichte Stellen
der auf der Oberfläche vorhandenen Öxydmaskierung zurückzuführen. Diese Erscheinung tritt besonders
dann auf, wenn als Störstellenmaterial zur Herstellung der Emitterzone Phosphor verwendet
wird. Die Sperrspannung am kollektorseitigen pn-Ubergang sinkt in diesem Fall ungefähr von 100 bis
150 auf 30 bis 50 V ab.
Die unerwünschte Beeinträchtigung der Kollektor-Diffusions-Verfahren
zum Herstellen eines
Halbleiterbauelementes mit Emitter-, Basis- und Köllektorzone
Halbleiterbauelementes mit Emitter-, Basis- und Köllektorzone
Anmelder:
Telefunken
Telefunken
Patentverwertungsgesellschaft m. b. H.,
Ulm/Donau, Elisabethenstr. 3
Ulm/Donau, Elisabethenstr. 3
Als Erfinder benannt:
Dr. Friedrich-Wilhelm Dehmelt,
Zollikerberg, Zürich (Schweiz)
Spannung durch die zweite Diffusion tritt dagegen nicht auf, wenn gemäß der Erfindung zuerst die
Emitterzone und erst anschließend an die Emitterdiffusion die Basiszone in den Halbleiterkörper diffundiert
wird. Erfindungsgemäß wird daher die Emitterzone vor der Basiszone in den Halbleiterkörper
emdiffundiert.
Die Diffusionskonstante der Emitterstörstellen soll dabei kleiner sein als die DifEusionskonstante der
Basisstörstellen, während die bei der Diffusionstemperatur vorherrschende Löslichkeit der Emitterstörstellen
im Halbleitergrundmaterial größer sein soll als die Löslichkeit der Basisstörstellen.
Zur Herstellung des Halbleiterbauelementes nach der Erfindung wird in die eine Oberflächenseite eines
Halbleiterkörpers vom Leitungstyp der Kollektorzone zunächst eine Schicht vom Leitungstyp der
Emitterzone emdiffundiert. Im Anschluß daran werden diejenigen Teile der eindiffundierten Schicht, die
nicht für die Emitterzone vorgesehen sind, abgetragen, worauf die Basiszone in die gleiche Oberflächenseite
des Halbleiterkörpers emdiffundiert wird.
Das Abtragen der unerwünschten Teile der Diffusionsschicht vom Leitungstyp der Emitterzone erfolgt
im allgemeinen durch Ätzen. Bei der Herstellung der Basiszone wird eine Oxydmaskierung verwendet, die
die Eindiffusion der Störstellen auf denjenigen Bereich des Halbleiterkörpers beschränkt, der für die
Basiszone vorgesehen ist. Mit der Basisdiffusion wird im allgemeinen eine Oxydation der Halbleiteroberfläche
verbunden. Die Kontaktierung der in den Halbleiterkörper diffundierten Zonen erfolgt in Anlehnung
an die bekannte Planartechnik durch Herstellung von Kontaktierungsfenstern in der Oxyd-
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schicht und durch Einbringen von Elektrodenmaterial in diese Fenster.
Die Erfindung soll an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden.
Die F i g. 1 bis 4 betreffen die Herstellung eines Siliziumtransistors, dessen Halbleiterkörper 1 den
Leitungstyp und den spezifischen Widerstand der Kollektorzone aufweist. Der Widerstand dieses
Grundkörpers beträgt in Übereinstimmung mit dem spezifischen Widerstand der Kollektorzone ungefähr
1 bis 10 Ω cm.
In diesen Halbleiterkörper 1 vom n-Leitungstyp wird nun gemäß Fig. 1 auf der Emitterseite eine
Arsenschicht 2 eindiffundiert, welche sich zunächst über die gesamte Breite des Halbleiterkörpers erstreckt
und später als Emitterzone Verwendung findet. Die Diffusionszeit und Temperatur sind dabei so
zu wählen, daß die Diffusionstiefe des Arsens beispielsweise 2 bis 3 μ beträgt. Die Arsenkonzentration
soll dabei so hoch sein, daß eine maximale Löslichkeit des Arsens im Silizium erzielt wird.
Da der Querschnitt der Emitterzone kleiner sein soll als der Querschnitt des Halbleiterkörpers und
da die Oberfläche des Halbleiterkörpers bei der Emitterdiffusion nicht maskiert wird, wird die sich
zunächst über die gesamte Breite des Halbleiterkörpers erstreckende Emitterzone mit Ausnahme eines
mittleren Bereiches wieder abgetragen. Zu diesem Zweck wird auf denjenigen Bereich der emitterseitigen
Halbleiteroberfläche, dem die Emitterzone vorgelagert sein soll, eine Fotoresist- oderPizeinschicht3
aufgebracht bzw. aufgesprüht und der außerhalb des Bereiches dieser ätzbeständigen Schicht befindliche
Teil der Arsenschicht weggeätzt. Durch diese Ätzung entsteht wie bei der bekannten Mesaätzung nach
Fig. 2 ein Tafelberg, dessen Querschnitt dem Querschnitt
der nach der Ätzung verbleibenden Emitterzone! entspricht.
Nach der Verkleinerung der Emitterzone durch Ätzung wird die emitterseitige Oberflächenseite des
Siliziumkörpers gemäß F i g. 2 mit einer Siliziumdioxydschicht 4 überzogen, die beispielsweise die
Stärke von 1 μ aufweist. In diese Siliziumdioxydschicht wird nun mit Hilfe des bekannten Fotoresistverfahrens
nach Fig. 3 ein Basisdiffusionsfenster 5 eingeätzt, und zwar derart, daß die Emitterzone 2 eine
zentrische Lage im Basisfenster 5 einnimmt. In manchen Fällen ist es auch angebracht, das Basisfenster
in eine exzentrische Lage zur Emitterzone zu bringen.
Die Basiszone des Transistors entsteht nun durch Eindiffusion von Borstörstellen in das Basisfenster.
Die Dicke der Basiszone 6 der F i g. 3 beträgt beispielsweise 5 bis 6 μ. Im Gegensatz zu einer Phosphordiffusion
reicht die Siliziumoxydmaskierung bei einer Bordiffusion vollkommen aus, um eine exakte
Begrenzung der p-leitenden Basiszone 6 gegenüber dem KoUektorgrundkörpermaterial zu garantieren.
Andererseits diffundiert das Bor durch die starkdotierte Emitterzone 2 vom n-Leitungstyp hindurch
und erzeugt auch in dem der Emitterzone vorgelagerten Bereich des Halbleiter körpers den Leitungstyp der Basiszone. Da im Anschluß an die Basisdiffusion keine Emitterdiffusion mehr stattfindet und
da während der Basisdiffusion eine Ausweitung der Arsenzone nur in äußerst geringem Maß erfolgt, lassen
sich durch die Doppeldiffusion gemäß dem erfindungsgemäßen Verfahren Transistoren mit den gewünschten
geometrischen Abmessungen herstellen.
Mit der Bordiffusion wird zweckmäßigerweise gemäß F i g. 4 eine Oxydation der Halbleiteroberfläche
verbunden, die die bereits vorhandene Oxydschicht verstärkt und auch den Bereich des Basisdiffusionsfensters
oxydiert. In die dabei entstehende Oxydschicht 7 werden schließlich noch die Kontaktfenster
8 und 9 geätzt, in die beispielsweise Aluminium zur Herstellung des Emitter- bzw. Basisanschlusses
einlegiert wird.
Das erfindungsgemäße Verfahren, welches vorzugsweise dann Anwendung findet, wenn zwei aufeinanderfolgende
pn-Ubergänge in einem Halbleiterkörper durch Diffusion hergestellt werden, erfordert
trotz Doppeldiffusion nur ein einziges Diffusionsfenster in der Oxydmaskierung und vermeidet außerdem
den Nachteil, daß die Basisdiffusion durch eine nachfolgende Emitterdiffusion gestört wird. Eine
solche Störung ist bei Anwendung der üblichen Diffusionsverfahren vor allem bei Verwendung von
Phosphor- und Bordiffusionsstörstellen gegeben.
Claims (9)
1. Verfahren zum Herstellen eines Halbleiterbauelementes mit Emitter-, Basis- und Kollektorzone
durch Eindiffusion der Emitter- und Basiszone in die eine Oberflächenseite eines Halbleiterkörpers
vom Leitungstyp der Kollektorzone, bei dem eine begrenzte Eindiffusion in den Halbleiterkörper
durch Herstellung einer maskierenden Schicht auf der Halbleiteroberfläche und durch Einätzen eines Diffusionsfensters in die
maskierende Schicht erzielt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Emitterzone vor
der Basiszone in den Halbleiterkörper eindiffundiert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Diffusionskonstante der Emitterstörstellen kleiner als die Diffusionskonstante
der Basisstörstellen ist und daß die bei der Diffusionstemperatur vorherrschende Löslichkeit
der Emitterstörstellen im Halbleitergrundmaterial größer ist als die Löslichkeit der Basisstörstellen.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in die eine Oberflächenseite
eines Halbleiterkörpers vom Leitungstyp der Kollektorzone zunächst eine Schicht vom Leitungstyp
der Emitterzone eindiffundiert wird, daß diejenigen Teile dieser Schicht, die für die Basiszone
bzw. nicht für die Emitterzone vorgesehen sind, abgetragen werden und daß anschließend
die Basiszone in die gleiche Oberflächenseite des Halbleiterkörpers eindiffundiert wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß unerwünschte Teile der Diffusionsschicht
vom Leitungstyp der Emitterzone weggeätzt werden.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei der
Herstellung der Basiszone eine Oxydmaskierung verwendet wird und daß die Basiszone durch ein
herausgeätztes Fenster in der Oxydschicht in den Halbleiterkörper eindiffundiert wird.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß während
der Basisdiffusion eine Oxydation der Halbleiteroberfläche durchgeführt wird.
7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Oxydschicht auf der Oberfläche des Halbleiterkörpers zur Kontaktierung der Emitter- und
Basiszone mit Kontaktierungsfenstern versehen wird.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß in die Kontaktierungsfenster
Elektrodenmaterial einlegiert wird.
9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei
einem Halbleiterkörper vom n-Leitungstyp die Emitterzone durch Diffusion von Arsen und die
Basiszone durch Diffusion von Bor hergestellt werden.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1080 697,
1101624; österreichische Patentschrift Nr. 204 604;
französische Patentschriften Nr. 1127 729, 861; britische Patentschrift Nr. 911292.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 757/306 1.67 © Bundesdruckerei Berlin
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| DET24558A Pending DE1232269B (de) | 1963-08-23 | 1963-08-23 | Diffusions-Verfahren zum Herstellen eines Halbleiterbauelementes mit Emitter-, Basis- und Kollektorzone |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1232269B (de) |
Citations (6)
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-
1963
- 1963-08-23 DE DET24558A patent/DE1232269B/de active Pending
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