DE1287697B - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE1287697B DE1287697B DET26597A DET0026597A DE1287697B DE 1287697 B DE1287697 B DE 1287697B DE T26597 A DET26597 A DE T26597A DE T0026597 A DET0026597 A DE T0026597A DE 1287697 B DE1287697 B DE 1287697B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- zone
- diffusion
- semiconductor body
- conductivity type
- semiconductor
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H10—SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H10D—INORGANIC ELECTRIC SEMICONDUCTOR DEVICES
- H10D99/00—Subject matter not provided for in other groups of this subclass
-
- H—ELECTRICITY
- H10—SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H10D—INORGANIC ELECTRIC SEMICONDUCTOR DEVICES
- H10D10/00—Bipolar junction transistors [BJT]
-
- H10P32/00—
-
- H10P95/00—
-
- H10P95/50—
Landscapes
- Bipolar Transistors (AREA)
Description
1 2
Die Erfindung betrifft; ein Verfahren zum Her- nur derjenige Bereich des Halbleiterkörpers umstellen
einer Halbleiteranordnung nach der Planar- dotiert, der bei der ersten Diffusion infolge der
diffusionsmethode, insbesondere eines Transistors Diffusionsmaskierung von der Diffusion ausge-
oder einer Diode, bei dem in einem abgegrenzten nommen wurde.
Bereich auf der einen Oberfläche eines Halbleiter- 5 Ein Transistor erfordert im Gegensatz zur Diode
körpers vom ersten Leitungstyp eine Zone vom als Emitterzone noch eine weitere Zone, die den
zweiten Leitungstyp erzeugt wird. ersten Leitungstyp hat und in die Zone vom zweiten
Bei der Herstellung von Transistoren oder Dioden Leitungstyp eingebracht wird.
unterscheidet sich das Verfahren zur Herstellung Die Diffusionszone vom ersten Leitungstyp, die
von Transistoren von dem zur Herstellung von io vor der Zone vom zweiten Leitungstyp in den HaIb-Dioden
dadurch, daß in die Zone vom zweiten leiterkörper eingebracht wird, hat zweierlei Auf-Leitungstyp
noch eine Zone vom ersten Leitungs- gaben zu erfüllen. In erster Linie soll sie dafür
typ eingebracht wird. In letzter Zeit haben sich vor sorgen, daß bei der Herstellung der Zone vom
allem sogenannte Planarstrukturen durchgesetzt, die zweiten Leitungstyp durch Diffusion, bei der auf
durch begrenzte Diffusion mit Hilfe einer Oxyd- 15 eine Diffusionsmaskierung verzichtet wird und demmaskentechnik
hergestellt werden. So ist beispiels- entsprechend die Störstellen nicht nur in einen Teilweise
ein Verfahren bekanntgeworden, bei dem be- bereich der einen Oberflächenseite, sondern in die
stimmte Bereiche der Halbleiteroberfläche mit einer gesamte Oberflächenseite eindiffundiert werden, nur
Oxydmaskierungsschicht abgedeckt werden. In die derjenige Bereich umdotiert wird, der bei der ersten
nicht vom Oxyd bedeckten Halbleiterbereiche wer- 20 Diffusion unberührt blieb und von der Diffusionsden
anschließend Zonen bestimmten Leitungstyps zone vom ersten Leitungstyp umgeben wird. Diese
eindiffundiert, während in die mit der Oxydschicht auf einen Teilbereich beschränkte Umdotierung kann
überdeckten Bereiche keine weiteren Halbleiterzonen man, wie bereits erwähnt, dadurch erreichen, daß
eingebracht werden. man die Störstellenkonzentration der Diffusionszone
Die nach der Planartechnik hergestellten pn-Über- 25 vom zweiten Leitungstyp geringer wählt als die
gänge haben jedoch für manche Anwendungszwecke der zuvor eingebrachten Diffusionszone vom ersten
zu geringe Durchbruchsspannungen. Dieser Nachteil Leitungstyp. Der Diffusionszone vom ersten Leitungsläßt
sich bei dem eingangs genannten Verfahren typ fällt weiterhin die Aufgabe zu, für einen niederzum
Herstellen einer Halbleiteranordnung erfin- ohmigen Anschluß an den Halbleiterkörper zu
dungsgemäß dadurch vermeiden, daß zunächst vor 30 sorgen. Dies wird dadurch erreicht, daß die Stördem
Einbringen der Zone vom zweiten Leitungstyp Stellenkonzentration der Diffusionszone vom ersten
der für diese Zone vorgesehene Oberflächenbereich Leitungstyp entsprechend hoch gewählt und die
mit einer Diffusionsmaske abgedeckt wird und da- Kontaktierung des Halbleiterkörpers durch unmittelnach
in den freibleibenden Teil dieser Oberfläche bare Kontaktierung der hochdotierten Zone vorge-Störstellen
eindiffundiert werden, die im Halbleiter- 35 nommen wird. Auf diese Weise erreicht man einen
körper eine hochdotierte Zone vom ersten Leitungs- niedrigen Bahnwiderstand, bei Transistoren auch
typ erzeugen, und daß zum Herstellen der Zone vom Kollektorbahnwiderstand genannt, ohne daß es erzweiten
Leitungstyp die Diffusionsmaske wieder ent- forderlich ist, wie bisher üblich, eine zusätzliche
fernt wird und danach Störstellen vom zweiten epitaktische Schicht auf den Halbleiterkörper aufzu-Leitungstyp
in die gesamte unmaskierte Oberflächen- 40 bringen. Ein weiterer Vorteil des vorliegenden Verseite
des Halbleiterkörpers eindiffundiert werden, so fahrens besteht darin, daß die Kontaktierung aller zu
daß die Zone vom zweiten Leitungstyp durch Um- kontaktierenden Halbleiterzonen von der gleichen
dotierung des bei der ersten Diffusion maskierten Oberflächenseite aus erfolgen kann.
Bereiches der Oberfläche erzeugt und im übrigen Das Verfahren nach der Erfindung wird im
Bereich der ursprüngliche Leitungscharakter des 45 folgenden an Hand der Fig. 1 bis 4 näher erläutert.
Halbleiterkörpers erhalten bleibt. F i g. 1 und 2 betreffen die Herstellung einer Diode
Die Diffusionsmaske, die beispielsweise durch sowie eines Transistors.
Oxydation der Halbleiteroberfläche hergestellt wird, Das Einbringen der Emitterzone in den Halbleiterwird
vor dem Einbringen der Zone vom zweiten körper ist in F i g. 3 dargestellt. Leitungstyp wieder entfernt. Bei der Herstellung 50 Zum Herstellen einer Diode wird zunächst nach
eines Transistors muß noch eine Zone vom ersten Fig. 1 ein Bereich der einen Oberflächenseite eines
Leitungstyp in die Zone vom zweiten Leitungstyp als p-leitenden Halbleiterkörpers 1 aus Silizium mit einer
Emitterzone eingebracht werden. Diffusionsmaske 2 abgedeckt. Anschließend werden
Neben der Erhöhung der Durchbruchsspannung, Störstellen, die im Halbleiterkörper ^+-Leitung erdie
unter der Voraussetzung erreicht wird, daß die 55 zeugen, in die eine Oberflächenseite des Halbleiter-Dicke
der Zone vom zweiten Leitungstyp geringer körpers 1 eindiffundiert. Dabei entsteht die niederist
als die Dicke der Diffusionszone vom ersten ohmige Diffusionszone 3. Die vorzugsweise durch
Leitungstyp, hat das vorliegende Verfahren den Vor- Oxydation der Halbleiteroberfläche gewonnene
teil, daß die Zone vom zweiten Leitungstyp durch Diffusionsmaske 2 hat die Aufgabe, bei der Her-Diffusion
ohne Oxydmaskierung hergestellt werden 60 stellung der Diffusionszone 3 eine Eindiffusion von
kann, wenn bei der Herstellung der Zone vom Störstellen in denjenigen Bereich 4 zu verhindern, in
zweiten Leitungstyp die Diffusion so gesteuert wird, dem später die «-leitende Zone entstehen soll. Diese
daß die Diffusionsstörstellen, die im Halbleiterkörper Aufgabe erfüllt die Diffusionsmaske dann, wenn sie
den zweiten Leitungstyp erzeugen, nur in einer im Bereich 4 auf die Halbleiteroberfläche aufgesolchen
Konzentration eindiffundiert werden, daß 65 bracht ist und wenn ihr Querschnitt der «-leitenden
ihre Konzentration geringer ist als die Konzentration Zone entspricht. Die p+-Zone 3 kann durch Einder
die Diffusionszone vom ersten Leitungstyp diffusion von Bor gewonnen werden. Im Anschluß
bildenden Störstellen. In diesem Falle wird nämlich an die Bordiffusion wird die Diffusionsmaske 2 von
der Oberfläche des Halbleiterkörpers entfernt. Nun werden Störstellen, die, wie z. B. Phosphor, im Halbleiterkörper
η-Leitung erzeugen, in die gesamte eine Oberflächenseite des Halbleiterkörpers bis zur gestrichelt
eingezeichneten Linie 5 eindiffundiert. Dabei entsteht die «-leitende Zone 6, während derjenige
Bereich der p-Zone 3, in den die Störstellen bei der Diffusion ebenfalls gelangen, durch entsprechende
Steuerung des Diffusionsvorganges in eine p-leitende
Halbleiterzone umdotiert wird. Dies läßt sich leicht erreichen, da die Störstellenkonzentration der
p+-Zone 3 infolge der Eindiffusion von zusätzlichen p-Störstellen wesentlich höher ist als die Störstellenkonzentration
des ursprünglichen Halbleiterkörpers und damit auch die Störstellenkonzentration des
Bereiches 4.
Die Verfahrensschritte bei der Herstellung eines Transistors sind dieselben wie die bei der Herstellung
einer Diode. Deshalb gelten die F i g. 1 und 2 auch für die Herstellung eines Transistors. Dabei
stellen der p-leitende Halbleiterkörper 1 die Kollektorzone
und die n-Zone6 die Basiszone dar. Der Querschnitt der Diffusionsmaske 2 entspricht dem
Querschnitt der späteren Basiszone 6. Die noch fehlende Emitterzone? wird nach Fig. 3 ebenfalls
durch Diffusion eingebracht. Zu diesem Zweck wird der gesamte Teil der emitterseitigen Oberfläche mit
einer Oxydschicht 8 versehen und in der Mitte dieser Oxydschicht ein dem Querschnitt der Emitterzone
entsprechendes Diffusionsfenster 9 herausgeätzt. Die Emitterzone 7 entsteht dann durch Eindiffusion von
Störstellen, die in der η-leitenden Halbleiterzone 6 eine p-leitende Zone erzeugen. Als Diffusionsmaterial eignet sich wiederum Bor.
Die F i g. 4 zeigt schließlich noch die Kontaktierung der Halbleiterzonen des Transistors, und
zwar dienen die Löcher 10 zur Kontaktierung der Basiszone und die Löcher 11 zur Kontaktierung der
Kollektorzone. Wie aus Fig. 4 hervorgeht, erfolgt die Kontaktierung der Kollektorzone über die
niederohmige Oberflächendiffusionsschicht 3. Dies hat den Vorteil, daß ein niedriger Kollektorbahnwiderstand
erzielt wird. In die Löcher 10 und 11 wird schließlich noch Kontaktierungsmaterial eingebracht,
während die Kontaktierung der Emitterzone 7 durch Einbringen von Kontaktierungsmaterial
in das Diffusionsfenster 9 erfolgt.
Sämtliche Halbleiterzonen des Transistors werden also von der Emitterseite aus kontaktiert. In gleicher
Weise erfolgt auch die Kontaktierung der beiden Halbleiterzonen der Diode der F i g. 1 und 2 von
einer Oberflächenseite aus. Natürlich wäre es auch möglich, die Kollektorzone des Transistors und die
eine Halbleiterzone der Diode von der gegenüberliegenden Oberflächenseite aus zu kontaktieren, aber
diese Art der Kontaktierung empfiehlt sich nur für den Fall, daß der Bahnwiderstand keine oder nur
eine untergeordnete Rolle spielt. Natürlich kann die Emitterzone des Transistors auch auf andere Weise,
beispielsweise durch Legieren, eingebracht werden.
Claims (8)
1. Verfahren zum Herstellen einer Halbleiteranordnung nach der Planardiffusionsmethode,
insbesondere eines Transistors oder einer Diode, bei dem in einem abgegrenzten Bereich auf der
einen Oberfläche eines Halbleiterkörpers vom ersten Leitungstyp eine Zone vom zweiten Leitungstyp
erzeugt wird, dadurch gekennzeichnet, daß zunächst vor dem Einbringen der Zone vom zweiten Leitungstyp der für diese
Zone vorgesehene Oberflächenbereich mit einer Diffusionsmaske abgedeckt wird und danach in
den freibleibenden Teil dieser Oberfläche Störstellen eindiffundiert werden, die im Halbleiterkörper
eine hochdotierte Zone vom ersten Leitungstyp erzeugen, und daß zum Herstellen der Zone vom zweiten Leitungstyp die Diffusionsmaske wieder entfernt wird und danach Störstellen
vom zweiten Leitungstyp in die gesamte unmaskierte Oberflächenseite des Halbleiterkörpers
eindiffundiert werden, so daß die Zone vom zweiten Leitungstyp durch Umdotierung des
bei der ersten Diffusion maskierten Bereiches der Oberfläche erzeugt und im übrigen Bereich der
ursprüngliche Leitungscharakter des Halbleiterkörpers erhalten bleibt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke der hochdotierten
Diffusionszone vom ersten Leitungstyp größer ist als die Dicke der Zone vom zweiten Leitungstyp.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Halbleiterzonen ausschließlich
auf der einen Oberflächenseite des Halbleiterkörpers kontaktiert werden.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch die Verwendung von
Halbleiterkörpern aus Silizium.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Diffusionsmaske durch Oxydation der Halbleiteroberfläche
hergestellt wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5 zum Herstellen einer Diode, dadurch gekennzeichnet,
daß auf der einen Oberflächenseite eines Halbleiterkörpers aus p-leitendem Silizium der
Oberflächenbereich der gewünschten n-leitenden Halbleiterzone mit einer Diffusionsmaske aus
Siliziumoxyd abgedeckt wird, daß in diese Oberflächenseite Bor eindiffundiert wird, das im Halbleiterkörper
einenen p+-leitenden Bereich erzeugt, und daß nach der Entfernung der Diffusionsmaske
Phosphor in die gleiche Oberflächenseite derart eindiffundiert wird, daß die p+-leitende Zone
dicker ist als die mit Phosphor dotierte n-leitende Zone.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5 zum Herstellen eines Transistors, dadurch gekennzeichnet,
daß auf der einen Oberflächenseite eines als Kollektor vorgesehenen Halbleiterkörpers
der für die Basiszone vorgesehene Oberflächenbereich mit einer Diffusionsmaske abgedeckt
wird, daß dann in diese Oberflächenseite Störstellen, die im Halbleiterkörper eine hochdotierte
Zone vom Leitungstyp der Kollektorzone erzeugen, bis zu einer Tiefe eindiffundiert werden,
die größer ist als die Dicke der vorgesehenen Basiszone, und daß schließlich die Diffusionsmaske entfernt und die Basiszone eindiffundiert
und anschließend die Emitterzone in den Halbleiterkörper eindiffundiert oder einlegiert wird.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Halbleiterkörper aus
p-leitendem Silizium besteht, daß die hoch-
dotierte p+-leitende Zone durch Eindiffusion von Bor, die η-leitende Basiszone durch Eindiffusion
von Phosphor und die p-leitende Emitterzone wiederum durch Eindiffusion von Bor hergestellt
werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1964T0026597 DE1287697C2 (de) | 1964-07-16 | 1964-07-16 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1964T0026597 DE1287697C2 (de) | 1964-07-16 | 1964-07-16 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1287697B true DE1287697B (de) | 1969-01-23 |
| DE1287697C2 DE1287697C2 (de) | 1969-09-11 |
Family
ID=7552893
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1964T0026597 Expired DE1287697C2 (de) | 1964-07-16 | 1964-07-16 |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1287697C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2081248A1 (en) * | 1970-03-23 | 1971-12-03 | Sescosem | Silicon intergrated circuits - with high parasitic mist threshold voltage by localized diffusion |
-
1964
- 1964-07-16 DE DE1964T0026597 patent/DE1287697C2/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2081248A1 (en) * | 1970-03-23 | 1971-12-03 | Sescosem | Silicon intergrated circuits - with high parasitic mist threshold voltage by localized diffusion |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1287697C2 (de) | 1969-09-11 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3134110C2 (de) | ||
| DE2312413A1 (de) | Verfahren zur herstellung von matrixkreisen mit in serie geschalteten gattern | |
| DE1964979C3 (de) | Halbleiterbauelement mit wenigstens einem lateralen Transistor und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE3039009C2 (de) | Sperrschicht-Feldeffekttransistor | |
| DE1614827C2 (de) | Verfahren zum Herstellen eines Transistors | |
| DE1287697B (de) | ||
| DE2101279C2 (de) | Integrierter, lateraler Transistor | |
| DE1514656A1 (de) | Verfahren zum Herstellen von Halbleiterkoerpern | |
| DE1514939C3 (de) | Verfahren zum Herstellen einer Halbleiteranordnung | |
| DE1464703C3 (de) | ||
| DE3132955A1 (de) | Feldeffekttransistor und verfahren zu seiner herstellung | |
| DE1439739B2 (de) | Verfahren zum Herstellen einer Halbleiteranordnung | |
| DE2000093C2 (de) | Feldeffekttransistor | |
| DE2131993C2 (de) | Verfahren zum Herstellen eines niederohmigen Anschlusses | |
| DE2332144B2 (de) | Transistor und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE2711657C2 (de) | Planardiffusionsverfahren mit mindestens zwei aufeinanderfolgenden Diffusionsprozessen | |
| DE2051892C3 (de) | Halbleiteranordnung | |
| DE1514912C3 (de) | Verfahren zum Herstellen eines Transistors | |
| DE1514853C3 (de) | Hochfrequenztransistor und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE1514865C (de) | Verfahren zum Herstellen einer Halbleiteranordnung | |
| DE1639581B1 (de) | Verfahren zum Herstellen einer Halbleiteranordnung | |
| DE1514875C3 (de) | Transistor und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE1614286C3 (de) | Halbleiteranordnung und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
| DE1614910C3 (de) | Halbleiteranordnung | |
| DE1564427C3 (de) | Verfahren zum Herstellen eines Hochfrequenz-Transistors |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| E771 | Valid patent as to the heymanns-index 1977, willingness to grant licences | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |