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DE1230054B - Schuettelkonverter - Google Patents

Schuettelkonverter

Info

Publication number
DE1230054B
DE1230054B DED43034A DED0043034A DE1230054B DE 1230054 B DE1230054 B DE 1230054B DE D43034 A DED43034 A DE D43034A DE D0043034 A DED0043034 A DE D0043034A DE 1230054 B DE1230054 B DE 1230054B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaking
frame
vessel
tilting
converter according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED43034A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Curt Herrmann
Karl-Heinz Langlitz
Karlheinz Maehringer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mannesmann Demag AG
Original Assignee
Demag AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Demag AG filed Critical Demag AG
Priority to DED43034A priority Critical patent/DE1230054B/de
Publication of DE1230054B publication Critical patent/DE1230054B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21CPROCESSING OF PIG-IRON, e.g. REFINING, MANUFACTURE OF WROUGHT-IRON OR STEEL; TREATMENT IN MOLTEN STATE OF FERROUS ALLOYS
    • C21C5/00Manufacture of carbon-steel, e.g. plain mild steel, medium carbon steel or cast steel or stainless steel
    • C21C5/28Manufacture of steel in the converter
    • C21C5/42Constructional features of converters

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Mixers With Rotating Receptacles And Mixers With Vibration Mechanisms (AREA)

Description

  • Schüttelkonverter Die Erfindung beschäftigt sich mit einem Schüttelkonverter, der kippbar mittels Kippzapfen gehalten ist und in einem Tragrahmen derart schüttelbar gelagert ist, daß die Bahn seiner Gefäßhauptachse einen Zylinder- oder Kegelmantel bildet oder in einer vertikalen Ebene liegt.
  • Es ist bekannt (deutsche Auslegeschrift 1142 061), Schüttelpfannen stehend auf einem horizontalen Rahmen zu lagern. Der Rahmen ist mit drei parallelen Exzenterwellen gehalten, welche über ortsfeste Antriebe gedreht werden. Dabei beschreibt die Gefäßachse einen Zylindermantel. Diese Vorrichtung ist sehr vorteilhaft, die translatorische Bewegung aufrechtzuerhalten, d. h. trotz der bewegten Schmelze im Innern der Pfanne stets in allen Totpunktlagen der Exzenter das Schütteln des Gefäßes zu bewirken.
  • Derartige Schüttelrahmen lassen die gefüllte Pfanne so kreisen, wie es beim Schwenken eines Glases Wasser mit der Hand geschieht. Dabei nimmt die Oberfläche des Eisens mit zunehmender Drehung mehr und mehr die Form eines Paraboloids an. Ist die kritische Drehzahl erreicht, so breiten sich auf der Oberfläche Wellen aus, die mit der Brandung des Meeres zu vergleichen sind. Der Mischeffekt dieser »Brandung« besteht darin, daß alle Teilchen des Eisenbades nacheinander an die Oberfläche gelangen und hier in innigen Kontakt mit den auf der Oberfläche schwimmenden Zusätzen treten. Der Vorteil des Verfahrens liegt in der schnellen und wirksamen Entschwefelung, in der möglichen Aufkohlung und im besonderen in der guten Verteilung der Zuschläge. Für Gießereien ist diese Schüttelpfanne äußerst interessant im Hinblick auf die Behandlung von Grauguß und Sphäroguß.
  • Nach einem noch unveröffentlichten, jedoch älteren Vorschlag ist es ferner möglich, die Schüttelpfanne so zu bewegen, daß die Bahn der Gefäßhauptachse einen Kegelmantel bildet oder in einer vertikalen Ebene liegt.
  • Bekannt sind ferner Kaldo-Gefäße, d. h. drehbar um die eigene Gefäßhauptachse in einem Kipprahmen gelagerte Konverter, wobei der Kipprahmen über Rollenlagerungen abgestützt und gekippt wird. Beispiele hierfür sind in den deutschen Auslegeschriften 1066 751, 1137 458 enthalten.
  • Der Effekt des Sauerstoffaufblasens beim rotierenden Kaldo-Gefäß liegt darin, daß sowohl Erz und Schrott der Schmelze zugesetzt werden können, wobei ein minimaler Phosphorendgehalt von beispielsweise 0,01421% im Durchschnitt erreicht wird. Das Ausgangsmaterial hierfür bildet hochphosporhaltiges Thomas-Roheisen mit 1,75 % Phosphor. Praktisch können alle Roheisensorten in hochwertigen Stahl, wie beispielsweise Tiefziehstahl, umgewandelt werden.
  • Als Zusammenfassung des Standes der Technik kann gesagt werden, daß die bekannte Schüttelpfanne im wesentlichen eine Durchmischungsvorrichtung darstellt, dagegen der Kaldo-Ofen eine Stahlerzeugungsvorrichtung mit der Möglichkeit hoher Schrott-bzw. Erzeinsätze unter weitestgehender Entfernung unerwünschter Eisenbegleiter bildet.
  • Die jeweilige Wahl des metallurgischen Gefäßes wird also sowohl vom Ausgangsmaterial (Roheisenzusammensetzung, Schrottzusätze) als auch vom geforderten Endprodukt (Qualitätsstahl, QuaIitätsgußeisen) bestimmt. Zu diesem Zweck stehen der Kaldo-Ofen sowie die Schüttelpfanne bereit. Eine wirtschaftliche Stahlerzeugung mittels Sauerstoffaufblasens in der Schüttelpfanne ist jedoch noch nicht durchführbar. Lediglich Versuche in dieser Richtung sind bekanntgeworden.
  • Die erwähnten Arten von metallurgischen Gefäßen bringen beträchtliche Investitionskosten mit sich. Insbesondere stellt eine Kaldo-Anlage einen relativ großen Aufwand dar. Bei der Planung einer neuen Anlage wird man deshalb wirtschaftliche Rechnungen anstellen, ob es sich lohnt, jegliche Art von metallurgischen Gefäßen überhaupt vorzusehen. Von wesentlicher Bedeutung für die Entscheidung dieser Frage ist deshalb, welche Rohstoffe in welcher Menge preisgünstig zur Verfügung stehen und in Zukunft zur Verfügung stehen werden.
  • Die vorliegende Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, diese Fragen auf wirtschaftliche Art lösen zu helfen. Besondere Berücksichtigung muß dabei das metallurgisch zweckmäßige Behandeln des Ausp,angsmaterials finden.
    Die Lösung der Aufgabe wurde darin gefunden,
    daß ein über die Kippzapfen m einem Kippgestell ge-
    lagerter Tragring außer den Schüttelorganen eine
    Drehlagerung aufweist, mittels der das Gefäß um
    seine Hauptachse zusätzlich zur Schüttelbewe5ung in
    0 o'@s@o@re
    Möglichkeit des Mischens von gewünschten Eisenlegierungen mit der Raffination von Roheisen. Jedoch können beide Vorgänge einander überlagert werden. Der Frischofen kann so den verschiedenartigsten Bedingungen bzw. Anforderungen gerecht werden. Es können sowohl Mengenstahl als auch Sonderstahl und sogar, wie in der Schüttelpfanne, Gußeisen höchster Qualität erzeugt werden. Roheisensorten der verschiedensten Gehalte an Phosphor und Silizium können mit Erfolg zu Qualitätsstählen gefrischt werden. Die gleichzeitige Schüttelung und Drehung vermag eine Beschleunigung der Reaktion in dem Maß herbeizuführen, daß eine unerwünscht hohe Wallung der Schmelze unterbleibt. Während bisher die Reaktion der Schmelze unter anderem von der chemischen Zusammensetzung der Schlacke abhing, fällt es im vorliegenden Fall leichter, eine Steuerung desmetallurgischen Reaktionsablaufes durchzuführen. Die Intensivierung der Reaktion wirkt sich aber auch auf die Qualität des erblasenen Stahles günstig aus.
  • In Ausgestaltung dieses Erfindungsgedankens stützt sich auf. dem Tragring die Drehlagerung mit Drehantrieb über den Schüttelrahmen ab. In jeder Gefäßlage ist auf diese Weise eine steife Konstruktion geschaffen, die den auftretenden Belastungen gewachsen ist. Die- aus der Last herrührenden Kräfte können auf den Umfang verteilt gleichmäßig in den Tragring eingeleitet werden.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung erfolgt die Abstützung des Schüttelrahmens über Tragexzenter, von denen zumindest einer mit einem Antrieb versehen ist. Dadurch wird eine gedrängte Bauweise geschaffen, die es ermöglicht, die Massenschwerpunkte von Schüttelrahmen und Tragring einander so nahe wie möglich zu bringen.
  • Eine noch günstigere Führung und Abstützung der großen Summe der Massen von Gefäß und Schüttelrahmen wird dadurch erreicht, daß der Schüttelrahmen unterhalb der Kippachse mit einem glockenförmigen oder speichenartigen Fortsatz sowie mit einer Drehlagerung für das Gefäß ausgestattet ist.
  • Selbst eine kegelmantelförmige Bahn der Gefäßhauptachse beim Schütteln des Konverters kann beschrieben werden, wobei eine günstige Lagerung des Gefäßes sich dadurch ergibt, daß erfindungsgemäß der Tragring unterhalb der Kippachse des Kippgestells mit einem glockenförmigen oder speichenartigen Fortsatz sowie mit einer Drehlagerung für den Schüttelrahmen ausgestattet ist.
  • Für die vorstehende Ausbildung der erfindungsgemäßen Vorrichtung erweist es sich demnach auch als vorteilhaft, in bezug auf den Antrieb der Ausgestaltungsform, daß der Tragring als Träger für den sich auf einer an ihm vorgesehenen Kreisbahn abwälzenden Schüttelrahmen sowie für den Wälzantrieb dient.
  • -In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt und im folgenden näher erläutert.
    F i g. 2 ist die zu F i g. 1 zugehörende Draufsicht;
    F i g. 3 zeigt den Schüttelkonverter in gekippter
    Stellung, in der er wie ein Kaldo-Ofen arbeitet;
    F i g. 4 stellt ein weiteres Ausführungsbeispiel dar,
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    prec@lC7dF'Ig l
    @@x ,Hauptteil des @'xagsystems wira' durch a'e@
    der über ppzapfen 2 im I pp@
    gestell 3 kippbar gelagert ist. Der Kippantrieb erfolgt wie üblich durch Motor 4 und Getriebe 5. In den Tragring 1 sind Triebwerke 6 eingebaut, welche mit Tragexzentern 7 oder Tragkurbeln versehen sind. Im vorgenannten Beispiel sind drei Exzenter 7 vorgesehen, von denen nur einer angetrieben zu sein braucht. Auf diese Tragexzenter 7 stützt sich der Schüttelrahmen 10 ab, welcher die Rollen 16 trägt. Außerdem ist der Schüttelrahmen 10 mit Fortsätzen 11 versehen, die eine untere Drehlagerung 12 tragen. Diese Drehlagerung ist als Spurlager ausgebildet und nimmt den entsprechenden Zapfen 13 am Gefäß 15 auf.
  • Das Gefäß 15 wird außer in dem Spurlager 12 in den Rollen 16 drehbar gehalten, die am Schüttelrahmen 10 gelagert sind. In F i g. 2 sind lediglich zwei dieser Rollen 16 dargestellt, weil das Gefäß vornehmlich in leicht geneigter Lage (F i g. 3) gedreht werden soll. Es kann aber auch den beiden Rollen 16 eine weitere Rolle 17 gegenübergestellt werden, so daß das Gefäß auch in senkrechter Lage in Umdrehungen versetzt werden kann, wie dies in F i g. 1 dargestellt ist.
  • Die Rollen 16 und 17 können durch die bei 18 angedeutete Anstellvorrichtung entsprechend verstellt werden. Beide Rollen 16 werden durch Motoren 19 angetrieben. Der Antrieb wird durch Reibung übertragen. Es könnte jedoch auch durch eine Verzahnung, Kette od. dgl. angetrieben werden.
  • Statt die Rollen 16 bzw. 17 anzutreiben, könnte der Antrieb an der Drehlagerung 12 befestigt sein und den Spurzapfen 13 antreiben. .
  • Die dargestellte Bauart erlaubt es, das Gefäß entweder in eine Schüttelbewegung zu versetzen, wobei die Exzenter 7 gedreht werden und der Schüttelrahmen 10 eine kreisende Bewegung samt dem Gefäß 15 ausführt, oder das Gefäß kann um seine Längsachse mittels der Drehorgane 16, 17 und 19 oder dem erwähnten Spurzapfenantrieb gedreht werden, wobei das Gefäß sich entweder in der Lage nach F i g. 3 oder in senkrechter und annähernd senkrechter Lage befindet. Es können auch Schüttelbewegung und Drehbewegung überlagert werden, so daß das Gefäß sich während der Schüttelbewegung um seine eigene Hauptachse dreht.
  • Die Erfindung kann in mannigfaltiger Hinsicht abgewandelt werden. Beispielsweise kann statt der Schüttelexzenter 7 ein Taumelantrieb gewählt werden, wie er in F i g. 4 dargestellt ist. Das Gefäß 15 wird in diesem Fall mit zwei Laufringen 1 a und 1 b ausgestattet, welche in radialer Richtung durch die Rollen 16 und in axialer Richtung durch die Rollen 26 gehalten sind. Sämtliche Rollen sind wiederum in dem Schüttelrahmen 10 gelagert. Auch dieser Schüttelrahmen ist am unteren Ende mit Zapfen 13 versehen, der sich in der Drehlagerung 12 a des Tragringes 21 abstützt, welcher in diesem Fall bis unter das Gefäß herabgezogen ist.
  • Der Tragring 21 ist auch hier durch Kippzapfen 2
    kann das Gefäß in eine Taumelbewegung versetzt werden, so daß es mit dem Ringwulst 22 auf der Bahn bei 21 des Tragringes abrollt.
  • Statt das Gefäß während der Drehung abzurollen bzw. in Taumel- oder Schüttelbewegungen zu versetzen, kann man es auch in eine Pendelbewegung versetzen, also in eine Bewegung, die nur in einer Ebene ausgeführt wird, insbesondere in einer senkrechten Ebene. In diesem Fall kann die bei der Bezugszahl21 gezeigte Kreisbahn am Tragring sowie der Ringwulst 22 am Schüttelrahmen 10 entfallen. Das Konvertergefäß 15 wird dann um eine horizontale Pendelachse im Schüttelrahmen 10 oder am Tragring 21 schwingbar aufgehängt oder abgestützt.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Schüttelkonverter, der kippbar mittels Kippzapfen gehalten ist und in einem Tragrahmen derart schüttelbar gelagert ist, daß die Bahn seiner Gefäßhauptachse einen Zylinder- oder Kegelmantel bildet oder in einer vertikalen Ebene liegt, dadurch gekennzeichnet, daß ein über die Kippzapfen (2) in einem Kippgestell (3) gelagerter Tragring (1 bzw. 21) außer den Schüttelorganen (6, 7, 10 bzw. 11, 12a, 13a) eine Drehlagerung (16, 17) aufweist, mittels der das Gefäß (15) um seine Hauptachse zusätzlich zur Schüttelbewegung in Rotation versetzbar ist.
  2. 2. Schüttelkonverter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich auf dem Tragring (1 bzw. 21) die Drehlagerung (16, 17) mit Drehantrieb (19) über den Schüttelrahmen (10 bzw. 11) abstützt.
  3. 3. Schüttelkonverter nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstützung des Schüttelrahmens (10) über Tragexzenter (7) erfolgt, von denen zumindest einer mit einem Antrieb (6) versehen ist.
  4. 4. Schüttelkonverter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schüttelrahmen (10) unterhalb der Kippachse (2) des Kippgestells (3) mit einem glockenförmigen oder speichenartigen Fortsatz (11) sowie einer Drehlagerung (12) für das Gefäß (15) ausgestattet ist.
  5. 5. Schüttelkonverter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragring (21) unterhalb der Kippachse (2) des Kippgestells (3) mit einem glockenförmigen oder speichenartigen Fortsatz (11) sowie einer Drehlagerung (12a) für den Schüttelrahmen (10) ausgestattet ist.
  6. 6. Schüttelkonverter nach den Ansprüchen 1, 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragring (21) als Träger für den sich auf einer ihm vorgesehenen Kreisbahn abwälzenden Schüttelrahmen (10) sowie für den Wälzantrieb (20) dient. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1066 751, 1137458.
DED43034A 1963-11-26 1963-11-26 Schuettelkonverter Pending DE1230054B (de)

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DED43034A DE1230054B (de) 1963-11-26 1963-11-26 Schuettelkonverter

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DE1230054B true DE1230054B (de) 1966-12-08

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DED43034A Pending DE1230054B (de) 1963-11-26 1963-11-26 Schuettelkonverter

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DE (1) DE1230054B (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1066751B (de) * 1959-10-08 Demag Aktiengesellschaft, Duisburg Lagerung für umlaufende metallurgische Öfen
DE1137458B (de) * 1957-05-22 1962-10-04 Demag Ag Mit Sauerstofflanze und drehbarem Gefaess arbeitende Konverteranlage zur Erzeugung von Stahl aus Roheisen

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1066751B (de) * 1959-10-08 Demag Aktiengesellschaft, Duisburg Lagerung für umlaufende metallurgische Öfen
DE1137458B (de) * 1957-05-22 1962-10-04 Demag Ag Mit Sauerstofflanze und drehbarem Gefaess arbeitende Konverteranlage zur Erzeugung von Stahl aus Roheisen

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