DE1229889B - Vorrichtung zum Herstellen von Mundstueck-zigaretten - Google Patents
Vorrichtung zum Herstellen von Mundstueck-zigarettenInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
- A24C—MACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
- A24C5/00—Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
- A24C5/47—Attaching filters or mouthpieces to cigars or cigarettes, e.g. inserting filters into cigarettes or their mouthpieces
- A24C5/471—Attaching filters or mouthpieces to cigars or cigarettes, e.g. inserting filters into cigarettes or their mouthpieces by means of a connecting band
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- Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
A24c
Deutsche Kl.: 79 b-13/01
Nummer: 1229 889
Aktenzeichen: M 52736 m/79 b
Anmeldetag: 4. Mai 1962
Auslegetag: 1. Dezember 1966
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Herstellen von Mundstückzigaretten, bei der aus Zigarettenteilen
und einem dazwischenliegenden Mundstückteil bestehende Gruppen von einer luftdurchlässigen
Fördervorrichtung in axialer Richtung mitnehmbar und auf dieser durch Bremsmittel bis
auf vorübergehenden Stillstand abbremsbar sind, wonach die Gruppen mittels eines Stößers in queraxialer Richtung von der Fördervorrichtung weggeschoben
und die Gruppenbestandteile durch ein Vereinigungsband miteinander verbunden werden.
Der Ausdruck »Mundstückteile« ist so zu verstehen, daß er jedes Teil oder jede Gruppe von Teilen
aus Mundstückmaterial umfaßt, etwa Filtermaterial oder auch ein oder mehrere hohle Rohre
oder irgendein oder mehrere andere Materialstücke oder irgendeine Verbindung solcher Teile. Wenn
Mundstückteile mit Zigarettenteilen verbunden und dann die Mundstückteile zum Bilden zweier Mundstückzigaretten
durchschnitten werden, müssen die beiden geschnittenen Teile des Mundstückteils natürlich
einander gleich sein.
Der Ausdruck »in axialer Richtung« oder »in der Längsrichtung« soll die Richtung entlang der Achse
eines Zigaretten- und Mundstückteils bedeuten, während der Ausdruck »seitlich« oder »queraxial« eine
Bewegung in einer Richtung etwa rechtwinklig zur axialen Richtung bedeutet.
Bei neueren Maschinen mit hoher Arbeitsgeschwindigkeit ist es schwierig, eine Anlage zwischen
Mundstück- und Zigarettenteilen zu erhalten. Die einzelnen Bestandteile haben ein gewisses Bestreben,
ihre axiale Anlage aneinander zu lockern, bevor sie durch das Vereinigungsband verbunden
werden.
Es ist bekannt, beim queraxialen Ablegen von in axialer Richtung ankommenden Zigaretten diese vollständig
abzubremsen und ihnen gleichzeitig eine Bewegung senkrecht zur Achsrichtung zu erteilen,
ohne daß dabei aber die Anlage der einzelnen Bestandteile aneinander in axialer Richtung zwangmäßig
gewährleistet wäre, weil etwa elastisch aus einem Bestandteil vorstehende Teilchen, etwa Tabakfasern,
bewirken können, daß ein zunächst an das vorhergehende Bestandteil heranbewegter Bestandteil
sich von dem ersteren wieder, wenn auch nur geringfügig, wegbewegt. Dies kann auch infolge eines bei
schneller Bewegung der Bestandteile oft eintretenden Rückpralls vom vorhergehenden Bestandteil eintreten.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung der eingangs angegebenen Art so auszubilden, daß sicher-Vorrichtung
zum Herstellen von Mundstückzigaretten
Anmelder:
5
5
The Molins Organisation Limited, London
Vertreter:
E. Riebensahm, Rechtsanwalt,
ίο Karlsruhe, Badenwerkstraße
ίο Karlsruhe, Badenwerkstraße
Als Erfinder benannt:
Tom Rowlands, London
Tom Rowlands, London
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 5. Mai 1961 (16 382)
gestellt ist, daß einmal aneinanderbewegte Bestandteile der zu vereinigenden Gruppen sich nicht wieder
auseinanderbewegen können, bevor und während sie queraxial verschoben werden.
Gemäß der Erfindung hält zu diesem Zweck ein Anschlag die Längsbewegung des vorderen Bestandteils
jeder einzelnen Gruppe an, während infolge einer unter der luftdurchlässigen Fördervorrichtung
angeordneten, mit Sauglöchern (6, 23, 24) versehenen Saugkammer die anderen Bestandteile auf der Fördervorrichtung
festgehalten und damit zur Fortsetzung ihrer Längsbewegung veranlaßt werden, so daß alle Bestandteile der Gruppe in axialer Richtung
gegeneinander aufgeschlossen sind und zwangsmäßig bleiben, wenn sie anschließend in queraxialer Richtung
verschoben werden.
Auf diese Weise wird mittels des Saugzuges noch beim Abbremsen des führenden Zigarettenteils auf
die nachfolgenden Bestandteile einer Gruppe eine diese axial vorwärtsbewegende Kraft ausgeübt, die
zugleich verhindert, daß aneinander anliegende Gruppenbestandteile etwa infolge einer elastisch vorstehenden
Tabakfaser wieder auseinanderrücken.
Die Öffnungen sind in weiterer Ausgestaltung der Erfindung entlang der luftdurchlässigen Fördervorrichtung in gerader Linie angeordnet.
Die Öffnungen sind in weiterer Ausgestaltung der Erfindung entlang der luftdurchlässigen Fördervorrichtung in gerader Linie angeordnet.
Die Löcher können schließlich unmittelbar unter der Förderfläche angeordnet sein, wobei mindestens
eines der Löcher als langer schmaler Schlitz ausgebildet ist, der sich über einen größeren Teil der Länge
der Förderfläche esrtreckt, so daß er das axiale Ausrichten der Bestandteile unterstützt.
609 729/43
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung gezeigt, und zwar stellt dar
F i g. 1 einen Grundriß und
F i g. 2 eine Endansicht im Schnitt.
Gemäß Fig. 1 werden Zigarettenteile C vom Schneidwerk einer Zigarettenmaschine auf ein übliches
gelochtes Förderband 1 abgegeben, das in Richtung des Pfeiles über eine Rolle 2 läuft. Die
Zigarettenteile werden, wenn sie die Zigarettenmaschine verlassen, beschleunigt und so mit Zwischenräumen
zwischen ihren Enden auf das Förderband 1 aufgebracht.
An der Längsseite des Förderbandes 1 ist eine bekannte Mundstückzuführvorrichtung vorgesehen
(deutsche Patentschrift 1120 965), die eine umlaufende,
am Umfang mit Stößern 4 versehene Scheibe 3 aufweist. Die Stößer erfassen der Reihe nach je ein
Mundstückteil M, das in der in dem erwähnten Patent beschriebenen Weise auf einer gekrümmten
Bahn 5 zugeführt und entlang dieser Bahn zwischen zwei Zigarettenteile auf das Förderband geschoben
wird. Das eingeschobene Mundstückteil und die beiden Zigarettenteile, zwischen denen es liegt, bilden
zusammen eine Gruppe.
Unterhalb des Förderbandes 1 ist eine lange Saugöffnung 6 vorgesehen, die mit einer mit einer Saugquelle
in Verbindung stehenden Saugkammer 7 verbunden ist. Diese Saugöffnung 6 liegt möglichst dicht
an der in F i g. 2 rechten Kante des Bandes 1. Oberhalb der Mittellinie der langen Saugöffnung 6 ist in
dem Förderband eine fortlaufende Reihe von Löchern 8 angeordnet. Wenn Löcher 8 sich mit der
Öffnung 6 decken, wirkt Saugzug an der oberen Seite der Löcher durch das Förderband 1. Wenn also ein
Zigaretten- oder ein Mundstückteil, die sonst frei auf dem Förderband liegen würden, über einem Loch
oder einer Reihe von Löchern sich befindet, die in Deckung mit der Saugöffnung 6 sind, wird das Zigaretten-
oder Mundstückteil durch Saugzug an der Lochreihe gehalten.
Vor der Mundslückzuführung ist eine Bremse angeordnet, wie sie bereits vorgeschlagen ist und hier
nicht zur Erfindung gehört. Hierbei ist ein an einem Arm 10 angebrachter Bremsschuh 9 um den Zapfen
11 schwenkbar. Er wird durch eine Kurvenrolle 12 hin und her geschwenkt, die an einem weiteren, mit
dem Arm 10 starr verbundenen Arm 13 sitzt, wobei die Kurvenrolle durch einen Nocken 14 betätigt wird.
Die Bremse ist mit einem ortsfesten Teil 15 versehen, das mit dem Bremsschuh 9 zusammenarbeitet
und eine dazwischenliegende Zigarette verzögert, wenn die Kurvenrolle 12 vom Nocken 14 bewegt
wird.
Eine übliche Stoßplatte 16 mit einer Stoßfläche 17 ist an Kurbelscheiben 18 und 19 angebracht, die
beide in der Pfeilrichtung umlaufen. Bei einer Drehung der Kurbelscheiben wird die Fläche 17 während
des Stoßhubes quer über das Förderband 1 und wieder zurückbewegt, da die Platte 16 bei 20 und 21
gelenkig an den Kurbelscheiben angebracht ist. Die Bewegungen der Stoßfläche 17 sind im Verhältnis
zu denjenigen der Scheibe 3 und des Nockens 14 zeitlich so geregelt, daß die Fläche quer über das
Förderband streicht, wenn ein führendes Zigarettenteil C1 einer Gruppe seine richtige Lage erreicht hat.
Die Gruppe wird darm queraxial von dem Förderband 1 herunter in einen Rollkanal 22 geschoben,
wie in F i g. 2 gezeigt.
Eine kürzere Öffnung 23, deren Mittellinie eine Fortsetzung der Mittellinie der langen Saugöffnung 6
ist, steht ebenfalls mit der Saugkammer 7 in Verbindung. Zwischen den beiden Saugöffnungen 6 und 23
ist eine Reihe von Öffnungen 24 vorgesehen, deren Mündungen sich nahezu über die volle Breite des
Förderbandes 1 erstrecken. Ein Anschlag 25 trägt dazu bei, die Längsbewegung des führenden Zigarettenteils
C1 zu beenden. Der Anschlag 25 wird von einem Rahmen 26 getragen, der seinerseits bei 27
schwenkbar an einem Arm 28 angebracht ist. Der Arm 28 ist frei schwenkbar an zwei Lenker 29 und
30 angelenkt, die bei 31 bzw. 32 schwenkbar gelagert sind, so daß sich der Arm 28 parallel zu sich selbst
bewegen kann. Das freie Ende des Lenkers 29 trägt eine Kurvenrolle 33, die durch die Kurbelscheibe 18
betätigt wird, die zugleich als Nockenscheibe ausgebildet und so geformt ist, daß der Arm 28 währ
rend eines Stoßhubes der Stoßfläche 17 eine Hin- und Herbewegung in der Längsrichtung, d. h. in der
Richtung, in der sich das führende Zigarettenteil bewegt, und eine queraxiale Hin- und Herbewegung in
der Richtung ausführt, in der die Gruppe bewegt wird, wenn sie durch die Stoßfläche 17 gestoßen wird.
An einem Block 35 (F i g. 2) oberhalb des Förderbandes 1 ist eine biegsame Platte 34 angebracht,
deren freies Ende in solcher Entfernung von dein Förderband liegt, daß eine queraxial von dem Förderband
geschobene Gruppe durch die Platte 34 und das Förderband zwischen diesen gleitbar, erfaßt wird*
wenn die Gruppe über das Förderband geschoben wird.
F i g. 2 zeigt auch die üblichen Mittel, mittels derer aufeinanderfolgende Gruppen durch mit Klebstoff
versehene Vereinigungsbänder verbunden werden. Eine Saugtrommel 36 mit nicht dargestellten,
auf ihrem Umfang angebrachten Saugöffnungen nimmt einen Streifen 37 von mit Klebstoff bedecktem
Material auf, der in bekannter Weise mit einer gesteuerten Geschwindigkeit bewegt wird, die geringer
ist als die lineare Umfangsgeschwindigkeit der Saugtrommel 36, so daß die Trommel unter dem Streifen
schlüpft. Eine umlaufende, mit Messern 39 versehene Walze 38 arbeitet mit der Umfläche der Trommel 36
zusammen, um den Streifen zu durchschneiden, wobei die Abschnitte durch Saugzug an der Trommel gehalten
und beschleunigt werden, so daß Abstände zwischen den einander folgenden Abschnitten gebildet
werden. Eine konkave Fläche einer ortsfesten Platte 40 liegt der Umfläche der Trommel 36 gegenüber
und bildet mit ihr einen Rollkanal, durch den die Gruppen der Reihe nach rollen, wobei sie durch
die Vereinigungsbänder verbunden werden. An die ortsfeste Platte 40 ist eine Verlängerungsplatte 41
angeschlossen, die die vereinigten Gruppen hindert, in Nuten 42 eines Förderrades 43 hineinzufallen. Die
Verlängerungsplatte ist bei 44 zum Zweck leichteren Entfernens exzentrisch angebracht. Das genutzte
Förderrad 43 trägt die Gruppen zum Zweck des Durchschneidens in zwei vollständige Mundstückzigaretten
und zum Sammeln auf einem Auffangband weiter. All dies geschieht in bekannter Weise.
Die Arbeitsweise der Vorrichtung ist folgende: Es
werden in der richtigen Entfernung voneinander liegende Zigarettenteile von einer Zigarettenmaschine
in der Längsrichtung auf das Förderband 1 gebracht Die das Mundstückteil fördernde Vorrichtung fördert
in zeitlicher Übereinstimmung mit der übrigen
Vorrichtung ein doppelt langes Mundstückteil in den Zwischenraum hinter jedem zweiten Zigarettenteil
zur Bildung aufeinanderfolgender Gruppen.
Sobald das vordere Zigarettenteil einer Gruppe auf dem Förderband 1 die Öffnung 6 erreicht hat,
wird es durch Saugzug an dem Förderband gehalten und entlang der Öffnung 6 durch die Lochreihe 8
zentriert. Entsprechend wird auch das folgende Mundstückteil M durch Saugzug gehalten und entlang
der gleichen Lochreihe 8 zentriert. Da die Stellung des führenden Zigarettenteils einer Gruppe in
der Längsrichtung auf dem Förderband 1 infolge verschiedener Faktoren innerhalb ziemlich weiter
Grenzen verschieden ist, ist es notwendig, seine Lage zu steuern, bevor es das restliche Teil der Vorrich
rung erreicht. Der Bremsschuh 9 und das ortsfeste Teil 15 arbeiten infolge der zeitlich geregelten Wirkung
des Nockens 14 so, daß das führende Zigarettenteil zwischen ihnen gleitbar erfaßt und seine
Vorwärtsbewegung verzögert wird, bis das Mundstückteil M am hinteren Ende des vorderen Zigarettenteils
anstößt. Dieses Erfassen des führenden Zigarettenteils reicht nicht aus, um seine Lage entgegen
der Stoßwirkung des Mundstückteils und des Stößers 4 zu sichern. Sobald das Mundstückteil gegen
das führende Zigarettenteil stößt, zieht sich das Bremsglied 9 unter der Wirkung des Nockens 14 zurück,
und Zigaretten- und Mundstückteil setzen ihre Längsbewegung fort, wobei sie unter Saugzug auf dem
Förderband 1 gehalten werden. Wenn also das Mundstückteil M die richtige Länge hat, ist jetzt die
Lage des führenden Zigarettenteils genau richtig gesteuert, da die Stößer 4 in zeitlicher Übereinstimmung
mit der Stoßplatte 16 und der Kurvenscheibe 18 arbeiten.
Das zweite Zigarettenteil der Gruppe wird von keinem der Stößer 4 erfaßt, sondern durch Saugzug
an dem Förderband gehalten, wobei es wiederum entlang der Lochreihe 8 axial ausgerichtet wird. Auf
diese Weise sind alle drei Bestandteile einer Gruppe während ihrer Längsbewegung auf dem Förderband
1 axial ausgerichtet. Der Zeitraum der Verzögerung des führenden Zigarettenteils ist so lang,
daß das zweite Zigarettenteil sich an das Mundstückteil, so weit dies praktisch in Anbetracht der An-Wesenheit
des Stößers 4 hinter dem Mundstückteil möglich ist, anschließt, so daß die Lage der durch
Saugzug auf dem Förderband 1 gehaltenen Gruppen annähernd so ist, wie links in F i g. 1 gezeigt.
Wenn sich die Gruppe in diese Lage bewegt hat, wird sie durch die Fläche 17 der Stoßplatte 16 erfaßt
und beginnt sich queraxial zu bewegen, wobei sie noch ihre Längsbewegung fortsetzt. Unmittelbar
nach dem Erfassen durch die Fläche 17 gelangt das führende Zigarettenteil in Anlage an den Anschlag
25, der die Verzögerung der Längsbewegung dieses Zigarettenteils unterstützt. Wenn sich das führende
Zigarettenteil queraxial bewegt, entfernt es sich von den Löchern, durch die der von dem kurzen Schlitz
23 ausgehende Saugzug hindurchgeht; wenn aber das Mundstück- und das zweite Zigarettenteil der Gruppe
sich queraxial bewegen, bleiben sie im Bereich von infolge der größeren Breite der Öffnungen 24 unter
Saugzug stehenden Löchern. Infolgedessen werden sich das Mundstück- und das zweite Zigarettenteil
während ihrer queraxialen Bewegung durch den Stößer 16 weiterhin infolge des Saugzuges in Längsrichtung
vorbewegen. Dieses Vorschieben in Längsrichtung hat zur Folge, daß diese beiden Bestandteile
der Gruppe, unmittelbar bevor sie aus der Lage zwischen der biegsamen Platte 34 und dem Förderband
1, die zusammen die axiale Ausrichtung aufrechterhalten, in den Rollkanal 22 geschoben werden,
gegeneinander aufgeschlossen werden und auch in gegenseitiger Anlage zwangmäßig verbleiben.
Wenn eine Gruppe in den Rollkanal 22 eintritt, wird sie von einem Vereinigungsband 8 übernommen
und rollt über das letztere, um dadurch vereinigt zu werden. Die vereinigte Gruppe wird aus dem Rollkanal
in das genutzte Rad 43 übertragen, auf dem sie in bekannter Weise in zwei Mundstückzigaretten
zerschnitten wird.
Claims (4)
1. Vorrichtung zum Herstellen von Mundstückzigaretten, bei der aus Zigarettenteilen und
einem dazwischenliegenden Mundstückteil bestehende Gruppen von einer luftdurchlässigen
Fördervorrichtung in axialer Richtung mitnehmbar und auf dieser durch Bremsmittel bis auf
vorübergehenden Stillstand abbremsbar sind, wonach die Gruppen mittels eines Stößers in
queraxialer Richtung von der Fördervorrichtung weggeschoben und die Gruppenbestandteile durch
ein Vereinigungsband miteinander verbunden werden, dadurch gekennzeichnet, daß ein Anschlag (25) die Längsbewegung des vorderen
Bestandteils jeder einzelnen Gruppe anhält, während infolge einer unter der luftdurchlässigen
Fördervorrichtung angeordneten, mit Sauglöchern (6, 23, 24) versehenen Saugkammer
die anderen Bestandteile auf der Fördervorrichtung festgehalten und damit zur Fortsetzung
ihrer Längsbewegung veranlaßt werden, so daß alle Bestandteile der Gruppe in axialer Richtung
gegeneinander aufgeschlossen sind und zwangmäßig bleiben, wenn sie anschließend in queraxialer Richtung verschoben werden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen entlang der luftdurchlässigen
Fördervorrichtung in gerader Linie angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher unmittelbar unter
der Förderfläche angeordnet sind, wobei mindestens eines (6) der Löcher als langer schmaler
Schlitz ausgebildet ist, der über ein größeres Teil der Länge der Förderfläche sich erstreckt, so daß
er das axiale Ausrichten der Bestandteile unterstützt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein weiteres Loch
(24) sich quer über die Breite der Fördervorrichtung erstreckt, so daß die sich darüberbewegenden
Bestandteile jeder Gruppe noch durch den durch die luftdurchlässige Fördervorrichtung
hindurch wirkenden Saugzug in axialer Richtung bewegbar sind, während die Bestandteile queraxial bewegt werden.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 1120 965.
Deutsche Patentschrift Nr. 1120 965.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 729/43 11.66 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB16382/61A GB938968A (en) | 1961-05-05 | 1961-05-05 | Improvements in or relating to apparatus for making mouthpiece cigarettes |
Publications (1)
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|---|---|
| DE1229889B true DE1229889B (de) | 1966-12-01 |
Family
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE (1) | DE1229889B (de) |
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Citations (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE1120965B (de) | 1957-02-20 | 1961-12-28 | Molins Machine Co Ltd | Vorrichtung zum Zufuehren von Mundstueckteilen (Stopfen) fuer das Einfuegen in Mundstueckzigaretten |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2176485A (en) * | 1935-11-05 | 1939-10-17 | American Mach & Foundry | Cigarette catching mechanism |
| US2881898A (en) * | 1955-07-13 | 1959-04-14 | Shelton Tack Company | Conveying equipment |
| FR1231894A (de) * | 1958-06-06 | 1960-10-04 |
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1961
- 1961-05-05 GB GB16382/61A patent/GB938968A/en not_active Expired
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1962
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Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| GB938968A (en) | 1963-10-09 |
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