[go: up one dir, main page]

DE1229225B - Zuendsicherung fuer Gasgeraete - Google Patents

Zuendsicherung fuer Gasgeraete

Info

Publication number
DE1229225B
DE1229225B DEK44545A DEK0044545A DE1229225B DE 1229225 B DE1229225 B DE 1229225B DE K44545 A DEK44545 A DE K44545A DE K0044545 A DEK0044545 A DE K0044545A DE 1229225 B DE1229225 B DE 1229225B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
ignition
gas
pilot
spring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK44545A
Other languages
English (en)
Inventor
Richard Hassa
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Elster Kromschroeder GmbH
Original Assignee
G Kromschroeder AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by G Kromschroeder AG filed Critical G Kromschroeder AG
Publication of DE1229225B publication Critical patent/DE1229225B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23NREGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
    • F23N5/00Systems for controlling combustion
    • F23N5/02Systems for controlling combustion using devices responsive to thermal changes or to thermal expansion of a medium
    • F23N5/10Systems for controlling combustion using devices responsive to thermal changes or to thermal expansion of a medium using thermocouples
    • F23N5/105Systems for controlling combustion using devices responsive to thermal changes or to thermal expansion of a medium using thermocouples using electrical or electromechanical means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of Combustion (AREA)
  • Feeding And Controlling Fuel (AREA)

Description

  • Zündsicherung für Gasgeräte Die Erfindung betrifft eine Zündsicherung für Gasgeräte mit zwei gleichachsig angeordneten federbelasteten Ventilen, zwischen deren Ventilsitzen eine Zündgasleitung abgezweigt ist, von denen das eine, als Einlaßventil wirkende Ventil von einer gleichachsig angeordneten Drucktaste in Offenstellung gebracht und von einer von der Zündflammen wärme gesteuerten Sicherung gegen den Druck der Ventilschließfeder in der Offenstellung gehalten wird, und das zweite, als Auslaßventil wirkende Ventil im gegenläufigen Sinne öffnet, wobei die Drucktaste unter Vermittlung eines das Auslaßventil durchdringenden, einen Mitnehmer für das Auslaßventil aufweisenden Schaftes auf das Einlaßventil einwirkt.
  • Es ist bei Zündsicherungen mit zwei gleichachsig angeordneten federbelasteten Ventilen bekannt, das eine, als Einlaßventil wirkende Ventil mittels einer gleichachsig angeordneten Drucktaste in Offenstellung zu bringen, in der es von einer von der Zündflammenwärme gesteuerten Sicherung gegen die Ventilschließfeder gehalten wird.
  • Das zweite, als Auslaßventil wirkende Ventil wird bei den bekannten Zündsicherungen dieser Art lediglich dazu benutzt, um einen vorläufigen Abschluß des Gasdurchganges herbeizuführen, indem es beim öffnen des Eingangsventils durch die Drucktaste zugedrückt wird und sich beim Loslassen der Drucktaste selbsttätig öffnet.
  • Es ist auch eine Zündsicherung bekannt, bei der ein Magnet vorgesehen ist, der über ein thermostatisch gesteuertes Relais eingeschaltet wird und durch das Anziehen seines Ankers die Funktion der Drucktaste ersetzt (USA.-Patentschrift 2 290 048). Durch den Magneten wird dort also das Einlaßventil geöffnet und vorübergehend das Auslaßventil in Schließstellung gebracht, das sich bei nichterregtem Magneten von selbst öffnet. Bei einer solchen Zündsicherung wird eine komplizierte Relaisschaltung erforderlich, die bei einer Drucktastensteuerung vermieden wird.
  • Es ist in Verbindung mit einer von einer Drucktaste gesteuerten, zwei Ventildurchgänge aufweisenden Zündsicherung auch bekannt (USA.-Patentschrift 2 297 854), in dem vom zweiten Ventil vorübergehend abgeschlossenen Hauptgasweg ein drittes Ventil anzuordnen, das von einem Elektromagneten unabhängig vom Einlaßventil betätigt wird. Ein solches, der Zündsicherung nachgeschaltetes Magnetventil verursacht eine erhebliche Verteuerung und zusätzlichen Aufwand.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer von einer Drucktaste gesteuerten Zündsicherung ein solches zusätzliches, unabhängig. vom Einlaßventil steuerbares Magnetventil unnötig zumachen und seine Funktion dem zweiten Ventil der Zündsicherung zusätzlich zu übertragen.
  • Erfindungsgemäß wird das dadurch ermöglicht, daß bei einer Zündsicherung der eingangs genannten Art das Auslaßventil durch den Mitnehmer des einen Magnetanker aufweisenden Schaftes bei Erregung eines Schaltmagneten gegen den Druck seiner Ventilschließfeder geöffnet wird.
  • Dadurch behält dieses Auslaßventil der Zündsicherung seine ihm eigentlich zukommende Funktion, beim Eindrücken der Drucktaste einen vorläufigen Abschluß des Gasweges herbeizuführen. Andererseits übernimmt es die Funktion des nachgeschalteten Magnetventils insofern, als es nicht schon beim Loslassen der Drucktaste, sondern erst bei erregtem Schaltmagnet geöffnet ist.
  • Zweckmäßigerweise ist der Schaltmagnet zur Primärwicklung eines Zündtransformators parallel geschaltet, der sekundärseitig eine am Zündbrenner liegende Zündeinrichtung speist.
  • Es ist dadurch gewährleistet, daß zugleich mit der Erregung des Schaltmagneten die Zündeinrichtung gespeist wird, an der sich eine Zünd- oder Wachflamme entzündet.
  • Um dieses Auslaßventil der Zündsicherung auch als Regelventil verwenden zu können, ist vorgesehen, daß der Schaltmagnet von einem durch einen Temperaturfühler gesteuerten Schalter ein- und ausschaltbar ist.
  • Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Zündsicherung ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt F i g. 1 schematisch im senkrechten Mittelschnitt die Zündsicherung in Ruhestellung, F i g. 2 die Zündsicherung nach F i g. 1 in Zündstellung und F i g. 3 die Zündsicherung in Verbindung mit Zünd- und Hauptbrenner.
  • Mit Bezug auf die F i g. 1 und 3 bedeutet 1 das Ventilgehäuse der Zündsicherung, 2 dessen Gaseingangs-, 3 dessen Gasausgangskanal und 4 eine diese beiden trennende Querwand mit einem auf jeder Seite als Ventilsitz 6, 7 ausgebildeten Durchgang 5. Von dem Durchgang 5 zweigt ein zu einem Zünd- und Wachbrenner 30 (s. F i g. 3) führender Kanal 8 ab. Den Ventilsitzen 6; 7 ist je ein unter Vorspannung einer Feder 9 bzw. 14 stehender Ventilkörper 6', 7' zugeordnet. Das Ventil 6, 6' wird beherrscht von der Flamme des Brenners 30 bzw. von dem Thermostrom des dieser zugeordneten Thermoelementes 31, einem vom Thermostrom erregten, im Unterteil des Ventilgehäuses 1 angeordneten Magneten 12 und dessen Anker 11, der auf dem dem Ventilsitz 6 abgekehrten Ende einer mit dem Ventilkörper 6' starr verbundenen Ventilspindel 10 sitzt. Der Ventilsitz 7 und der durch die Feder 14.ebenfalls auf Schließen des Ventils belastete Ventilkörper 7' bilden ein Regelventil. Das Regelventil 7, 7' wird beherrscht von einer von Hand betätigten Druckknopfsteuerung und von einem fremderregten Schaltmagneten 17. Ein dem Schaltmagneten 17 zugeordneter Anker 16 sitzt starr auf dem dem Ventilsitz 7 abgekehrten Ende der axial im Ventilkörper 7' gegen die Wirkung der Feder 14 verschiebbaren Ventilspindel 15. Oberhalb des freien Endes des Ankers 16 ist mit diesem axial fluchtend und in einem einen Spalt lassenden Abstand eine unter der Vorspannung einer Feder 19 stehende Drucktaste 18 angeordnet. Die Feder 19 stützt sich gegen den Oberteil des Steuergehäuses 1 ab. Ein mit 20 bezeichneter, vom Netzstrom durchflossener Stromkreis des Schaltmagneten 17 liegt parallel zu einem Primärstromkreis 22 eines Zündtransformators 21. Im Sekundärstromkreis 23 ist eine der Flamme des Zünd- und Wachflammenbrenners 30 zugeordnete Zündspirale 24 angeordnet. In den Primärstromkreis 22 ist ein thermischer Auslöser 25 und vor die parallel zueinander geschalteten Stromkreise 20, 22 ein Temperaturfühler 26 eingeschaltet. Mit 27 ist ein im Versorgungsnetz vorgesehener Hauptschalter, mit 28 eine vom Gasausgangskanal 3 ausgehende, in einen von der Flamme des Zünd- und Wachflammenbrenners 30 beherrschten Hauptbrenner 29 ausmündende Gasleitung bezeichnet.
  • In der in F i g. 1 dargestellten Ruhestellung ist das Ventil 6, 6' unter der Wirkung der Feder 9 und das als Regelventil dienende zweite Ventil 7, 7' unter der Wirkung der Feder 14 geschlossen, weil die diesen beiden Ventilen zugeordneten Magneten 12, 17 bei Fehlen der Wachflamme und bei geöffnetem Hauptschalter 27 stromlos sind. Der unter der Vorspannung der Feder 19 stehende Druckknopf 18 ist in seine äußere Endlage gestellt. Es kann also weder zum Zünd- und Wachflammenbrenner 30 noch zum Hauptbrenner 29 Gas strömen.
  • Es sei nun angenommen, daß der elektrische Hauptschalter 27 ebenso -wie der vor den beiden parallel zueinander geschalteten Stromkreisen 20, 22 angeordnete Temperaturfühler 26 und der im Primärstromkreis 22 des Zündtransformators 21 sitzende thermische Auslöser 25 geschlossen seien. Der solcher-Weise erregte Schaltmagnet 17 zieht damit den Anker 16 an. Hierbei hebt sich der mit dem Anker 16 durch einen Anschlag 15' mitgenommene Ventilkörper 7' gegen die Wirkung der Feder 14 von. seinem Ventilsitz-'? ab. Da das Ventil 6, 6' aber geschlossen ist, kann auch noch jetzt weder zum Zünd- und Wachflammenbrenner 30 noch zum Hauptbrenner 29 Gas strömen. - Die im Sekundärstromkreis 23 sitzende Zündspirale 24 ist aber bereits zum Glühen gekommen.
  • Drückt man nunmehr (s. F i g. 2) die Drucktaste 18 gegen die Wirkung ihrer zugeordneten Feder 19 und gegen die Kraft des erregten Schaltmagneten 17 an dessen Anker 16 und damit gegen die Ventilspindel 15, dann schließt sich zunächst das Ventil 7, 7' unter der Wirkung der Feder 14 wieder; beim weiteren Eindrücken der Drucktaste 18 schiebt diese die Spindel 15 durch den Ventilkörper 7', bis der Anker 11 an dem Magneten 12 anliegt. Bevor noch der Anker 11 zum Anliegen an den Magneten 12 kommt, hebt sich der mit dem Anker 11 über die Ventilspindel 10 starr verbundene Ventilkörper 6' von seinem Ventilsitz 6 ab, dadurch strömt Gas aus dem Gaseinlaßkanal B durch den Durchgang 5 zu dem Gasauslaßkanal 8 über und von da weiter zum Zünd- und Wachflammenbrenner 30. Dort entzündet sich das Zündgas (s. F i g. 3) an der bereits glühenden Zündspirale 24 und beheizt sogleich das Thermoelement 31. Der solcherweise erzeugte Thermostrom erregt den Elektromagneten 12, der nun den an ihn gedrückten Anker 11 auch bei jetzt zulässiger Entlastung der Drucktaste 18 festhält. Infolge der Wirkung der Feder 19 geht die entlastete Drucktaste 18 wieder in ihre äußere Endlage zurück.
  • Aber auch der von der Drucktaste 18 entlastete Anker 16 geht wieder zufolge der Erregung des Schaltmagneten 17 in seine äußere Endlage zurück, indem er dabei die Kraft der Feder 14 überwindet. Nunmehr tritt das aus dem Gaseinlaßkanal 2 zuströmende Gas in den Gasauslaßkanal 3 über und von da durch die Gashauptbrennerleitung 28 aus dem Hauptbrenner 29. Das aus dem Hauptbrenner 29 ausströmende Gas entzündet sich an der Flamme des Zünd-und Wachflammenbrenners 30. Sofern der thermische Auslöser 25 noch nicht den Primärstromkreis 22 unterbrochen hat, schaltet dieser innerhalb von z. B. 30 Sekunden den Primärstrom 22 ab, der Zündtransformator 21 und damit die in dessen Sekundärstromkreis 23 angeordnete Zündspirale 24 wird außer Betrieb gesetzt.
  • Die Zündsicherungseinrichtung ist nunmehr betriebsbereit, und das Regelventil 7, 7' spricht alsdann auf den Temperaturfühler 26 an. Unterbricht der Temperaturfühler 26 den dem Schaltmagneten 17 zugeordneten Erregerkreis, dann schließt augenblicklich das Regelventil 7, 7' unter der Wirkung der Feder 14, und die Flamme des Hauptbrenners 29 erlischt. Auf die nun sinkende Temperatur in dem vom Hauptbrenner 29 beheizten Raum spricht der Temperaturfühler 26 erst dann wieder an, wenn eine gewisse Temperatur unterschritten wird. Der Temperaturfühler 26 schließt dann wieder den den Schaltmagneten 17 erregenden Stromkreis 20. Der Anker 16 des Regelventils 7, 7' wird wieder angezogen und damit der Ventilkörper 7' von seinem Ventilsitz 7 abgehoben, und nun wiederholt sich der bereits beschriebene Zündvorgang und die Beheizung des Raumes.
  • Erlischt aus irgendwelchem Grund die Flamme des Zünd- und Wachflammenbrenners 30, dann schließt zufolge des damit ausbleibenden Thermostromes augenblicklich das Ventil 6, 6' unter der Wirkung seiner Feder 9. Die Zündsicherungseinrichtung kann erst nach Behebung etwaiger Störursachen wieder in der beschriebenen Weise in Betrieb genommen werden.
  • Die Erfindung ist nicht an die dargestellte Ausführung gebunden. So könnte das Ventil 6, 6' statt thermoelektrisch auch durch die Zünd- und Wachflamme über Bimetall oder pneumatisch gesteuert werden. Auch könnte das Regelventil 7, 7' statt eine Auf-Zu-Stellung auch eine Groß-Klein-Stellung einnehmen, was immer dann wünschenswert sein wird, wenn das sonst mit dem überzünden verbundene Zündgeräusch vermieden werden muß.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Zündsicherung für Gasgeräte mit zwei gleichachsig angeordneten federbelasteten Ventilen, zwischen deren Ventilsitzen eine Zündgasleitung abgezweigt ist, von denen das eine, als Einlaßventil wirkende Ventil von einer gleichachsig angeordneten Drucktaste in Offenstellung gebracht und von einer von der Zündflammenwärme- gesteuerten Sicherung gegen den Druck der Ventilschließfeder in der Offenstellung gehalten wird, und das zweite, als Auslaßventil wirkende Ventil im gegenläufigen Sinne öffnet, wobei die Drucktaste unter Vermittlung eines das Auslaßventil durchdringenden einen Mitnehmer für das Auslaßventil aufweisenden Schaftes auf das Einlaßventil einwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß das Auslaßventil (7') durch den Mitnehmer (15') des einen Magnetanker (16) aufweisenden Schaftes (15) bei Erregung eines Schaltmagneten (17) gegen den Druck seiner Ventilschließfeder (14) geöffnet wird.
  2. 2. Zündsicherung für Gasgeräte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltmagnet (17) zur Primärwicklung eines Zündtransformators (21) parallel geschaltet ist, der sekundärseitig eine am Zündbrenner (30) liegende Zündeinrichtung (24) speist.
  3. 3. Zündsicherung für Gasgeräte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltmagnet (17) von einem durch einen Temperaturfühler (26) gesteuerten Schalter ein- und ausschaltbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften: USA: Patentschriften Nr. 2 290 048, 2 297 854.
DEK44545A 1960-08-24 1961-08-22 Zuendsicherung fuer Gasgeraete Pending DE1229225B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT1229225X 1960-08-24

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1229225B true DE1229225B (de) 1966-11-24

Family

ID=3687524

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK44545A Pending DE1229225B (de) 1960-08-24 1961-08-22 Zuendsicherung fuer Gasgeraete

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1229225B (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2290048A (en) * 1938-12-12 1942-07-14 Milwaukee Gas Specialty Co Safety device for heating and other apparatus
US2297854A (en) * 1929-11-09 1942-10-06 Milwaukee Gas Specialty Co Combined thermoelectric safety shut-off and electroresponsive valve

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2297854A (en) * 1929-11-09 1942-10-06 Milwaukee Gas Specialty Co Combined thermoelectric safety shut-off and electroresponsive valve
US2290048A (en) * 1938-12-12 1942-07-14 Milwaukee Gas Specialty Co Safety device for heating and other apparatus

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1529061B1 (de) Thermostatgesteuertes Sicherheitsventil mit Absperrhahn für flüüsige und gasf¦rmige Brennstoffe
DE9307895U1 (de) Mehrfunktionsventil mit thermoelektrischer Sicherung für Gasbrenner von Heizungsanlagen aller Art
EP1599694A1 (de) Gasregelarmatur
DE2943333A1 (de) Automatische gasbrennerausruestung
DE1229225B (de) Zuendsicherung fuer Gasgeraete
DE1124443B (de) Handbetaetigter Gasschalter, insbesondere fuer Gaswassererhitzer mit thermoelektrischer Zuendsicherung
CH388882A (de) Zündsicherung
DE706905C (de) Sicherheitsvorrichtung fuer gasbeheizte Geraete
DE2917584C2 (de)
DE2500557A1 (de) Gasarmatur fuer gasbeheizte geraete, insbesondere haushaltgeraete
AT124350B (de) Elektrisch gesteuerte Vorrichtung zum selbsttätigen Abschließen der Gasleitung beim Erlöschen der Flammen.
DE652969C (de) Sicherheitsvorrichtung fuer Gasbrenner
DE1529061C2 (de) Thermoelektrisch gesteuerte Zündsicherung
DE1158016B (de) Elektromagnetische Vorrichtung zum Steuern der Gaszufuhr zu einer Gasbrenneranlage
DE960531C (de) Sicherungsvorrichtung fuer Gasfeuerungsanlagen
DE912923C (de) Zuendeinrichtung fuer mittels eines Zuendventils gezuendete Gasfeuerstellen
DE673424C (de) Zuendsicherung fuer gasbeheizte Brat- und Backoefen
DE1043241B (de) Sicherheitssteuereinrichtung fuer gasbeheizte Geraete
AT208556B (de) Sicherungs- und Zündvorrichtung für einen Brenner
DE2045026C (de) Thermoelektrische Zündsicherung
AT233212B (de) Thermoelektrisch gesteuertes halbautomatisches Sicherheitsventil für zwei oder mehr Brennstellen
AT237249B (de) Thermoelektrisch gesteuertes halbautomatisches Sicherheitsventil für zwei oder mehr Brennstellen
AT253742B (de) Elektrisch gesteuerte vollautomatische Gasmangelzündsicherung
AT259123B (de) Vorrichtung zur Steuerung und Überwachung von Brennern
AT214613B (de) Handbetätigter Gasschalter, insbesondere für Gaswassererhitzer mit thermoelektrischer Zündsicherung