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DE1228455B - Steuereinrichtung fuer den hydraulischen Kraftheber eines Ackerschleppers - Google Patents

Steuereinrichtung fuer den hydraulischen Kraftheber eines Ackerschleppers

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Publication number
DE1228455B
DE1228455B DEK56041A DEK0056041A DE1228455B DE 1228455 B DE1228455 B DE 1228455B DE K56041 A DEK56041 A DE K56041A DE K0056041 A DEK0056041 A DE K0056041A DE 1228455 B DE1228455 B DE 1228455B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lever
control
articulated
linkage
control device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK56041A
Other languages
English (en)
Inventor
Heribert Adams
Helmut Swars
Dr Habil Walter Koenig
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kloeckner Humboldt Deutz AG
Original Assignee
Kloeckner Humboldt Deutz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kloeckner Humboldt Deutz AG filed Critical Kloeckner Humboldt Deutz AG
Priority to DEK56041A priority Critical patent/DE1228455B/de
Priority to BE679855D priority patent/BE679855A/xx
Priority to GB1976466A priority patent/GB1142043A/en
Publication of DE1228455B publication Critical patent/DE1228455B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B63/00Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements
    • A01B63/02Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements for implements mounted on tractors
    • A01B63/10Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements for implements mounted on tractors operated by hydraulic or pneumatic means
    • A01B63/111Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements for implements mounted on tractors operated by hydraulic or pneumatic means regulating working depth of implements
    • A01B63/1117Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements for implements mounted on tractors operated by hydraulic or pneumatic means regulating working depth of implements using a hitch position sensor

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Lifting Devices For Agricultural Implements (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
AOIb
Deutsche Kl.: 45 a - 65/06
Nummer: 1228 455
Aktenzeichen: K 56041 ΠΙ/45 a
Anmeldetag: 7. Mai 1965
Auslegetag: 10. November 1966
Die Erfindung betrifft eine Steuereinrichtung für den hydraulischen Kraftheber eines Ackerschleppers, auf deren Steuerorgan von einem Arbeitsgerät herrührende Zugwiderstandsregel- bzw. Lagensteuerimpulse über Knickgestänge übertragen werden und wobei für die Ermittlung der Regel- und Steuerimpulse im Gestänge zwischen Schlepper und Arbeitsgerät Istwertgeber vorgesehen sind.
Es ist bei einem Ackerschlepper mit Kraftheber eine Vorrichtung zur selbsttätigen Lage- und Zug- ίο Widerstandssteuerung bekanntgeworden, bei der für die Wahl der Regelung des Arbeitsgerätes nach der Gerätelage und nach dem Zugwiderstand ein erster Bedienungshebel vorgesehen ist. Im Bereich zwischen den beiden Endstellungen des Bedienungshebels kann ein gleichmäßig veränderliches Verhältnis von Lage und Zugwiderstand eingestellt werden. Zur Einstellung des Sollwertes der gewählten Steuerart ist die Vorrichtung mit einem zweiten Bedienungshebel ausgestattet. Die Verwendung zweier Bedienungshebel ist jedoch unvollkommen und hat insbesondere den Nachteil, daß leicht eine Verwechslung der Bedienungshebel beim Umschalten von einer Steuerart auf eine andere oder beim Vorwählen des gewünschten Sollwertes vorkommen kann, da der Schlepperfahrer sein Augenmerk in erster Hinsicht auf die Führung des Schleppers und die Beobachtung der Arbeitsweise des Arbeitsgerätes richten muß.
Bei der erwähnten Vorrichtung werden weiterhin sowohl die Zugwiderstands- als auch die Lagenistwerte über einen gemeinsamen Additionshebel, dessen Übersetzungsverhältnis durch den Bedienungshebel für die Steuerart verstellbar ist, auf das mit einem getrennten Zu- und Ablaufvntil versehene Steuerorgan übertragen. Diese Einrichtung weist somit den Nachteil auf, daß bei einer Änderung des Übersetzungsverhältnisses des Additionshebels gleichzeitig die Ansprechempfindlichkeit beeinflußt wird, so daß bei der gleichzeitigen Steuerung nach Zugwiderstand und Gerätelage weder für die Zugwiderstandsistwerte noch für die Lagenistwerte die größte Ansprechempfindlichkeit vorliegt.
Eine andere bekannte Steuereinrichtung für den hydraulischen Kraftheber ist so gestaltet, daß jedem Geber der einzelnen Steuerarten ein besonderes Zwischengestänge zugeordnet ist. Diese können wahlweise mit einem gemeinsamen Übertragungshebel zur Betätigung des Steuerorgans in Verbindung gebracht werden. Dabei erfolgt das Ein- und Ausschalten der Zwischengestänge mit Hilfe einer aus einer Anzahl Kurvenscheiben bestehenden Walze, welche mittels eines Bedienungshebels gedreht und durch einen zwei-Steuereinrichtung für den hydraulischen
Kraftheber eines Ackerschleppers
Anmelder:
Klöckner-Humboldt-Deutz Aktiengesellschaft,
Köln-Deutz
Als Erfinder benannt:
Dr. habil. Walter Koenig, Bergisch-Gladbach;
Heribert Adams, Rösrath (Bez. Körn);
Helmut Swars, Köln-Höhenhaus
ten Bedienungshebel axial verschoben werden kann. Das Einstellen einer Steuerart erfolgt hierbei in umständlicher und zeitraubender Weise, indem die Walze zunächst in die entsprechende Lage gedreht, dann axial verschoben und schließlich wieder zurückgedreht wird. Außerdem sind zum Einstellen der gewünschten Steuerart zwei Bedienungshebel erforderlich, obwohl eine kombinierte Lagen-Zugwiderstandssteuerart nicht vorgesehen ist.
Weiterhin ist ein Ackerschlepper mit Kraftheber mit einer wahlweise auf Zugwiderstandsregelung oder Lagensteuerung umschaltbaren Steuereinrichtung bekanntgeworden, bei der gleichermaßen für die Sollwerteinstellung und die Systemvorwahl je ein Handhebel dient. Dabei wird die Sollwerteinstellung über ein von dem Sollwerteinstellhebel gedrehtes Kurvenstück über Ventile vorgenommen. Die Systemwahl erfolgt dabei durch wahlweise Abstützung des Widerlagers eines Zugwiderstandes- bzw. Lagenistwerte übertragenden Stellzeuges mittels eines vom Systemhebel längsverschiebbar und verschwenkbaren Kurvenstückes. Nachteilig bei dieser Ausführungsform ist, daß sie gleichfalls infolge der Verwendung zweier getrennt zu bedienender Hebel beim Umschalten von dem einen auf das andere System bzw..beim Vorwählen des gewünschten Sollwertes unvollkommen ist, da der Schlepperfahrer sein Augenmerk, wie bereits erwähnt, in erster Hinsicht auf die Führung des Schleppers und die Beobachtung der Arbeitsweise des Arbeitsgerätes richten muß. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß diese Bauart ein vom jeweiligen im Betrieb befindlichen Stellzeug verstelltes Steuerventil
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und zwei weitere vom Sollwerteinsellhebel beein- auch Lagensteuerimpulse übertragenden Knick-
Steuerventile aufweist. " gestänges angelenkt ist..".
Ausgehend von diesem bekanntgewordenen Stand Zur Erzielung einer einfachen Bauweise sind dabei der Technik ist es Aufgabe der Erfindung, unter Ver- die Anlenkstellen der istwertgeberseitigen. .Gestängemeidung der geschilderten Nachteile eine baulich ein- 5 teile der Knickgestänge in gleichem radialem Abstand fache Steuereinrichtung für den hydraulischen Kraft- zu der beiden Hebeln gemeinsamen Achse an dem zuheber eines Ackerschleppers mit einem Zugwider- geordneten Hebel angelenkt.
stands- und einem Lägenistwertgeber zu schaffen, bei In Weiterbildung der Erfindung ist ferner vorder die Einstellung dreier Systeme und die Vorwahl gesehen, daß das an den vom Lagenistwertgeber verdes Sollwertes für das jeweils eingestellte System mit io stellbaren Hebel angelenkte Ende des Sammelhebels Hilfe eines einzigen Bedienungshebels möglich ist. in einem radial geringeren Abstand als das an dem Dabei soll vor allem bei jedem eingestellten System vom Zugwiderstandsistwertgeber beeinflußten Hebel die größtmögliche Ansprechempfindlichkeit vorliegen, angelenkte Ende des Sammelhebels angelenkt ist. und zum anderen soll die Steuerung des Krafthebers Zweckmäßig ist dabei der der Übertragung von mittels eines einzigen, sowohl den Neutralumlauf als 15 Lagenistwerten dienende Hebel als Winkelhebel ausauch den Heben- und Senkenbefehl einleitenden geführt, an dessen einem Schenkel das istwertgeber-Steuerorgans wie bisher erfolgen können. seitige Ende eines Gestängeteiles des zugeordneten
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einem Knickgestänges angelenkt ist, wobei an dessen Ackerschlepper mit hydraulischem Kraftheber und anderem Schenkel eine Rolle gelagert ist, die sich auf einer Steuereinrichtung der in Rede stehenden Gat- 20 einen Nocken der Hubwelle des Krafthebers abstützt, tung dadurch gelöst, daß die Istwertgeber zur Über- Zur leichteren Betätigung ist ferner vorgesehen, daß tragung kombinierter Zugwiderstands- und Lagen- der Betätigungshebel des Kurvenstückes durch einen impulse über ein weiteres Knickgestänge miteinander Fühler in Kulissen entsprechend den drei Knickverbunden sind und daß die Knickgestänge der ge- gestängen eingreift und daß in diesen Kulissen versamten Anlage in parallel nebeneinanderliegenden as stellbare Endanschläge für den Hebel vorgesehen sind. Ebenen angeordnet sind, wobei die Knickzentren der Zur Vermeidung einer durch Schlepperschwingun-Knickgestänge im Wirkungsbereich eines Kurven- gen möglichen selbsttätigen Verlagerung des einzigen Stückes liegen, welches wahlweise auf eines der Knick- Handhebels soll fernerhin auf der Achse des Kurvenzentren zur Einwirkung gebracht werden kann. Der Stückes eine dauernd in Betrieb befindliche Reibungs-Schlepperfahrer hat durch die erfindungsgemäße An- 30 bremse vorgesehen sein.
Ordnung für die Systemwahl und für die Einstellung Weitere Eigenschaften, Merkmale und Vorteile der
des Sollwertes damit nur noch einen einzigen Be- Erfindung können der nachfolgenden Beschreibung
dienungshebel zu betätigen, so daß Verwechslungen der Zeichnung, welche ein Ausführungsbeispiel der
ausgeschlossen sind. Ferner bleibt bei der Systemwahl Erfindung darstellt, entnommen werden. In der
für jedes der vorgewählten Systeme die gleiche An- 35 Zeichnung zeigt
Sprechempfindlichkeit erhalten, und es kann, wie bis- A b b. 1 eine schematische Darstellung der erfin-
her, ein einziges Steuerorgan zur Steuerung des Druck- dungsgemäßen Steuereinrichtung mit einem über ein
mittelzu- bzw. -abflusses des Krafthebers benutzt Anbaugestänge angelenkten Pflug sowie das hydrau-
werden. lische System der Kraftheberanlage,
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfin- 40 A b b. 2 eine Draufsicht des in A b b. 1 dargestell-
dung ist vorgesehen, daß der Istwertgeber der Zug- ten Gestänges der Steuereinrichtung,
Widerstandsregelung und derjenige der Lagensteue- A b b. 3 einen Schnitt längs der Linie ΙΙΙ-ΙΠ in
rung unmittelbar oder mittelbar über einen mit einem A b b. 2,
Längenausgleichglied versehenen Sammelhebel ge- A b b. 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV in
kuppelt sind und daß zwischen den Kuppelstellen des 45 Abb. 2,
Sammelhebels mit diesem ein der Übertragung von Abb. 5 einen Querschnitt durch den Sollwert-Zugwiderstandsregel- und Lagensteuerimpulsen die- einsteller der Steuervorrichtung,
nendes weiteres Knickgestänge gekuppelt ist, das In Abb. 1 ist als Bodenbearbeitungsgerät ein mittelbar oder unmittelbar am Steuerorgan des Kraft- Pflug 1 dargestellt, der mit Hilfe einer Dreipunkthebers angreift, und daß die Knickzentren der Knick- 50 geräteanbauvorrichtung am nicht dargestellten gestänge auf Hüllkreisen gleichen Zentrums und glei- Schlepper angelenkt ist. Die Anbauvorrichtung weist eher Radien, jedoch in gesonderten parallelen Ebenen ein unteres Lenkerpaar 2 auf, das mit dem vorderen wahlweise mittels eines Kurvenstückes verlagerbar Ende gelenkig am Schlepper und mit dem hinteren und abstützbar sind, das mittels eines Handhebels auf Ende gelenkig am Pflug 1 befestigt ist. Jeder der Leneiner Achse verschiebbar und verschwenkbar ist, die 55 ker 2 ist über Hubstangen 3 mit je einem Hubarm 4 parallel zu einer die Zentren der Hüllkreise verbinden- des Krafthebers verbunden. Der Kraftheber besteht den Achse verläuft. im wesentlichen aus einem Arbeitszylinder 5 mit
Vorzugsweise sind dabei sowohl der Istwertgeber einem darin geführten Kolben 6, der über eine
der Zugwiderstandsregelung als auch derjenige der Kolbenstange 7 und einen Kurbelarm 8 sowie eine
Lagensteuerung mittelbar, formschlüssig oder kraft- 60 Hubwelle 9 mit den Hubarmen 4 in Wirkverbindung
schlüssig mit dem Ende je eines Hebels mit unter- steht.
schiedlichen Längen gekuppelt, wobei diese Hebel Die Hubwelle 9 weist einen Nocken 10 auf, der auf einer gemeinsamen Welle lagern und mittels des vorzugsweise als Blechpreßteil ausgebildet ist, von Sammelhebels gekuppelt sind und wobei an den He- dem aus die relative Lage des angebauten Pfluges 1 bein die istwertgeberseitigen Gestängeteile der zu- 65 zum Schlepper auf die Rolle 11 des als Lagensteuergeordneten Knickgestänge schwenkbar angelenkt sind, gestänge dienenden Knickgestänges 12 übertragen während zwischen den beiden Hebeln der istwert- wird. Die Rolle 11 lagert drehbar auf einem Zapfen seitige Gestängeteil des sowohl Zugwiderstands- als 13 des Schenkels 14 eines Winkelhebels 15, der
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schwenkbar mit seinem Nabenteil 16 auf einer Achse standsistwerte übertragenden Armen 41 und 42 ge-17 des Krafthebers sitzt. An dem Ende des noch kuppelt. Der radiale Abstand des Bolzens 51 zur freien Schenkels 18 des Winkelhebels 15 sind mittels Achse 17 ist vorzugsweise gleich dem der Bolzen 19 eines Bolzens 19 zu beiden Seiten die istwertgeber- bzw. 44 zur Achse 17. Von den Laschen 50 werden seitigen Laschen 20 des Knickgestänges 12 angelenkt. 5 die sich gegenseitig überlagernden Zugkraft- und Von den beiden Laschen 20 werden die Lagenistwerte Lagenistwerte über einen nicht dargestellten, in seiner auf den das Knickzentrum des Knickgestänges 12 bil- Abmessung dem Bolzen 21 entsprechenden Bolzen denden Bolzen 21 übertragen, der der Lagerung einer auf die das Knickzeritrum des sowohl Lagen- als auch Rolle 22 und der Anlenkung der beiden Steuergeräte- Zugwiderstandsistwerte übertragenden Knickgestänseitigen Laschen 23 des> Knickgestänges 12 dient. Die ΊΌ ges 49 bildende Rolle 55 übertragen. Mit dem nicht beiden Laschen 23 sind steuergeräteseitig mittels eines dargestellten, die Rolle 55 tragenden Bolzen smd Bolzens 24 an einem gegabelten Sammelhebel 25 an- wiederum die beiden steuergeräteseitigen Laschen 56 gelenkt, dessen Arme mit 26 und 26 α bezeichnet sind gekuppelt, die mit ihrem steuergeräteseitigen Ende und der mit seinem Nabenteil 27 schwenkbar auf unter Zwischenschaltung einer Distanzbuchse 57 am einer im Kraftheberblock sitzenden Achse 28 an- 15 Bolzen 24 des Sammelhebels 25 angreifen. Die Lagengeordnet ist. Der Bolzen 24 trägt, wie in A b b. 4 näher fixierung der einzelnen steuergeräteseitigen Laschen ersichtlich, neben dem linken Arm 26 des Sammel- der drei Knickgestänge auf dem Bolzen 24 ist weiterhebels 25 eine Rolle 29, die auf den in A b b. 1 sehe- hin mittels zweier Distanzhülsen 58 und einer Dimatisch dargestellten Stößel 30 des als Steuerorgan stanzhülse 59 gegenüber dem Sammelhebel 25 vordes hydraulischen Steuergerätes 31 dienenden Vor- 20 genommen.
Steuerschiebers 32 einwirkt. Die wahlweise Einspeisung von Sollwerten und die
Wie der A b b. 1 weiter zu entnehmen ist, weist der Vorwahl des jeweilig in Wirkung befindlichen Steuer-Pflug 1 einen starren Tum 33 auf, an dessen oberen systems erfolgt mittels eines Kurvenstückes 60, das Ende der der Ermittlung der Zugwiderstandshilfs- fest auf einer längsverschiebbaren und drehbaren regelgröße dienende obere Lenker 34 der Dreipunkt- 25 Achse 61 angeordnet ist, wobei im Wirkungsbereich anbauvorrichtung angreift, welcher schlepperseitig an des Kurvenstückes die Rollen 22, 46 bzw. 55 der drei einem schwenkbaren Hebel 35 angelenkt ist, der mit Knickgestänge liegen. Die Achse 61 trägt, wie insseinem oberen Ende in einem ortsfesten Lagerbock 36 besondere der A b b. 5 zu entnehmen ist, außerhalb des Schleppers schwenkbar lagert. Der Hebel 35 wirkt des Krafthebergehäuses einen als Sollwerteinsteller mit seinem Mittelteil auf eine schlepperseitig ortsfest 30 dienenden Handhebel 62, der mittels eines Spannabgestützte Zugwiderstandsmeßfeder 37. Das noch Stiftes 63 drehsicher und axial gegenüber der Achse freie Ende des Hebels 35 ist mit einer Stange 38 ge- 61 fixiert ist. Die Achse 61 ist weiterhin mit einem koppelt, von der aus die Zugwiderstandsmeßwerte, Mitnehmerstift 64 versehen, der in eine Längsnut 65 wie in A b b. 3 näher ersichtlich, über einen Bolzen 39 einer auf der Achse geführten Hülse 66 eingreift. Die auf zwei Arme 40 und 41 eines Doppelhebels 42 über- 35 Hülse 66 ist mittels Tellerfedern 67 gegenüber der tragen werden, der mit seinem Nabenteil 43 drehfest Gehäusewand des Krafthebers abgebremst, wobei die auf der Welle 17 des Krafthebers schwenkbar sitzt. Tellerfedern 67 sich über eine Scheibe 68 gegen einen Vom Arm 41 werden die Zugwiderstandsistwerte Sprengring 69 abstützen, der in einer Nut 70 der Nabe wiederum über einen vorzugsweise mit dem gleichen 71 eines Verstellsegmentes 72 sitzt. Das Verstellrätiialen Abstand wie der Bolzen 19 zur Welle 17 an- 40 segment 72 weist an seinem Umfang 73 drei parge'ordneten Bolzen 44 auf die zu beiden Seiten des allel zueinander verlaufende Kulissen 74, 75 und 76 Armes 41 angeordneten beiden Laschen 45 des Zug- auf, in die ein von einer Blattfeder 77 belasteter hebelwiderstandsknickgestänges 45 α übertragen, deren artiger Fühler 78 einschwenkbar ist, welcher mittels Länge vorzugsweise gleich der der Laschen 20 ist. eines Bolzens 79 schwenkbar am Handhebel 62 an-Die Laschen 45 sind steuergeräteseitig über einen 45 geordnet ist. Dabei dient die Kulisse 74 als Führungsnieht dargestellten Bolzen unter Zwischenschaltung bahn für den Hebel 62 bei Lagensteuerung des Kraftder in A b b. 1 ersichtlichen Rolle 46, deren Durch- hebers, die Kulisse 75 bei sich überlagerndem Zugmesser gleich der der Rolle 22 ist, in gleicher Weise widerstand und Gerätelage und die Kulisse 76 bei wie die Laschen 20 mit den beiden steuergeräteseiti- Zugwiderstandsregelung. Das Verstellsegment 72 gen Laschen 47 gekuppelt. Die beiden Laschen 47 50 weist fernerhin einen verstellbaren Endanschlag 80 sM-d steuergeräteseitig unter Zwischenschaltung einer auf, der mittels einer Knebelschraube 81 gegenüber Distanzbuchse 48 mit dem Bolzen 24 des Sammel- dem Verstellsegment über den Gesamtschwenk-Tiebels 25 gekuppelt, von dem aus die Zugwiderstands- bereich des Handhebels 62 feststellbar ist. Dabei ist isft· und Sollwerte über die Rolle 29 gleichermaßen der Endanschlag 80 mit einem Steg 82 versehen, der auf den Stößel 30 des Vorsteuerschiebers 32 über- 55 sich über die Gesamtbreite der Kulissen 74,75 und 76 "Mgen werden. erstreckt, so daß er als Endanschlag für jedes der
■'Zwischen dem Lagenknickgestänge 12 und dem drei wählbaren Systeme verwendbar ist. Da der Füh-Ztlgwiderstandsknickgestänge 45 α ist ein sowohl ler 77 ausschwenkbar ist, besteht gleichfalls die Mög-Läigenals auch Zugwiderstandsist- und Sollwerte lichkeit, den Endanschlag bei jedem der drei mög-ISfertragendes weiteres Knickgestänge 49 angeordnet, 60 liehen Systeme zu überfahren, ohne daß dabei ein dessen istwertgeberseitige Laschen 50, wie in A b b. 3 Wechsel in eines der Systeme erforderlich ist.
erichtlich, an einem Ende mittels eines Bolzens 51 Wird mittels des Handhebels 62 in einer seiner drei
nut einem doppelarmigen Sammelhebel 52 gekuppelt möglichen Axialstellungen durch Verschwenken über sind. Der Sammelhebel 52 ist an einem Ende über das formschlüssig mit ihm verbundene Kurvenstück eiifen Bolzen 53 mit dem Schenkel 18 des Lagenist- 65 60 in eines der drei Knickgestänge ein Sollwert ein-■wietrte übertragenden Winkelhebels 15 und mit seinem gespeist, so erfolgt dabei eine Verlagerung des federaätäeren Ende über ein längenausgleichendes Lang- belasteten Stößels 30 des Vorsteuerschiebers 32 des KA 54 und einen Bolzen 39 mit den die Zugwider- hydraulischen Steuergerätes 31, das im wesentlichen
aus folgenden Teilen besteht: Der hydraulische Teil der erfindungsgemäßen Vorrichtung weist einen Arbeitsmittelbehälter 83 und eine Pumpe 84 auf, die über eine- Leitung 85 zu einer Abzweigung 86 führt. Diese steht über eine Leitung 87 unter Zwischenschaltung eines Rückschlagventils 88 mit einer Abzweigung 89 und über eine Leitung 90 mit einer Abzweigung 91 in Verbindung. An der Abzweigung 89 ist mittels einer Leitung 92 der Arbeitszylinder 5 des Krafthebers angeschlossen. Des weiteren steht die Abzweigung 89 über eine Leitung 93 mit dem Vorsteuerschieber 32 in Verbindung. Von dem Vorsteuerschieber 32 führt eine Leitung 94 zu einer Abzweigung 95. Diese ist über eine Leitung 96 unter Zwischenschaltung einer Drossel 97 mit einer Abzweigung 98 verbunden, die mittels einer Leitung 99 mit der Abzweigung 91 und über eine Leitung 100 mit einem Hauptsteuerventil 101 in Verbindung steht. Das Hauptsteuerventil 101, das über eine Leitung 102 mit dem Arbeitsmittelbehälter 83 verbunden ist, weist auf seiner rechten Seite eine Feder 103 auf und ist mit seinem rechten Arbeitsraum 104 über eine Leitung 105 an die Abzweigung 95 angeschlossen, wogegen der linke Arbeitsraum 106 des Hauptsteuerventils über eine Leitung 107 mit der Abzweigung 91 in Verbindung steht.
Die Wirkungsweise des hydraulischen Steuergerätes ist wie folgt:
In der Abb. 1 ist die Neutralstellung des Gerätes dargestellt, bei der sich der Vorsteuerschieber 32 in Mittellage und der Schieber des Hauptsteuerorgans 101 in der rechten Endlage befindet. Wird nun vom Steuersystem über den Stößel 30 ein Hebeimpuls von einem der durch den Handhebel 62 eingeschalteten Istwertgeber oder von dem Handhebel selbst in einer seiner drei möglichen Schaltstellungen ein Hebeimpuls eingeleitet, so erfolgt eine Verlagerung des Vorsteuerschiebers 32 nach links. Hierdurch werden die Leitungen 93 und 94 abgesperrt, so daß sich in den Leitungen zwischen dem Drosselorgan 97 und dem Vor- +0 Steuerschieber 32 sowie im Arbeitsraum 104 des Hauptsteuerorgans 101 ein Druck aufbaut, der dessen Schieber aus der vorherigen rechten Endlage in die linke Endlage schiebt. Somit wird die Leitung 100 gegenüber der Leitung 102, die zum Arbeitsmittelbehälter 83 führt, abgesperrt. Dies hat zur Folge, daß sich innerhalb des abgesperrten Leitungssystems ein Druck aufbaut, der über die Leitung 92 auf den Kolben 6 des Krafthebers einwirkt und dessen Kolbenstange 7, die Hubwelle 9 und damit die Hubarme 4 entgegen dem Uhrzeigersinn verdreht.
Erhält der Vorsteuerschieber 32 in der jetzt eingestellten Hebestellung (linke Endlage) oder bei Neutralstellung (Mittellage) über den Stößel 30 des Vorsteuerschiebers 32 einen Senkimpuls, so erfolgt eine Verlagerung des Vorsteuerschiebers 32 in seine rechte Endlage. Hierdurch werden die Leitungen 93 und 94 durch den Vorsteuerschieber 32 mit einer diesen mit dem Arbeitsmittelbehälter 83 verbindenden Leitung 108 verbunden, was ein Abströmen des Arbeitsmittels aus dem Zylinder 5 in den, Arbeitsmittelbehälter 83 und gleichzeitig durch den Rücklauf des Kolbens 5 ein Verdrehen der Hubwelle 9 und damit der Hubarme 4 im Uhrzeigersinn zur Folge hat. Außerdem entsteht durch das Öffnen der Leitung 94 ein Druckabfall im Arbeitsraum 104, so daß schließlich im anderen Arbeitsraum 106 der Druck gegenüber dem fallenden Druck im Arbeitsraum 104 überwiegt und die Druckdifferenz den Schieber des Hauptsteuerorgans 101 in die rechte Endlage bringt, wobei das von der Pumpe zum Hauptsteuerorgan geförderte Arbeitsmittel mit geringem Druck in den Arbeitsmittelbehälter 83 abfließt.

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Steuereinrichtung für den hydraulischen Kraftheber eines Ackerschleppers, auf deren Steuerorgan von einem Arbeitsgerät herrührende Zugwiderstandsregel- bzw. Lagensteuerimpulse über Knickgestänge übertragen werden und wobei für die Ermittlung der Regel- und Steuerimpulse im Gestänge zwischen Schlepper und Arbeitsgerät Istwertgeber vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Istwertgeber (10, 37) zur Übertragung kombinierter Zugwiderstandsund Lagenimpulse über ein weiteres Knickgestänge (49) miteinander verbunden sind und daß die Knickgestänge (12, 45 a, 49) der gesamten Anlage in parallel nebeneinanderliegenden Ebenen angeordnet sind, wobei die Knickzentren (22, 46, 55) der Knickgestänge im Wirkungsbereich eines Kurvenstückes (60) liegen, welches wahlweise auf eines der Knickzentren zur Einwirkung gebracht werden kann.
2. Steuereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Istwertgeber (37) der Zugwiderstandsregelung und derjenige der Lagensteuerung (10) unmittelbar oder mittelbar über einen mit einem Längenausgleichglied (54) versehenen Sammelhebel (52) gekuppelt sind und daß zwischen den Kuppelstellen (39, 53) des Sammelhebels (52) mit diesem ein der Übertragung von Zugwiderstandsregel- und Lagensteuerimpulsen dienendes weiteres Knickgestänge (45 a) gekuppelt ist, das mittelbar oder unmittelbar am Steuerorgan (32) des Krafthebers angreift, und daß die Knickzentren (22, 46, 55) der Knickgestänge (12, 45 a, 49) auf Hüllkreisen gleichen Zentrums und gleicher Radien, jedoch in gesonderten parallelen Ebenen wahlweise mittels eines Kurvenstückes (60) verlagerbar und abstützbar sind, das mittels eines Handhebels (62) auf einer Achse (61) verschiebbar und verschwenkbar angeordnet ist, die parallel zu einer die Zentren der Hüllkreise verbindenden Achse verläuft.
3. Steuereinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl der Istwertgeber der Zugwiderstandsregelung als auch derjenige der Lagensteuerung mittelbar, formschlüssig oder kraftschlüssig mit dem Ende je eines Hebels (42,15) von unterschiedlichen Längen gekuppelt sind, wobei diese Hebel auf einer gemeinsamen Welle (17) lagern und mittels des Sammelhebels (52) gekuppelt sind, und daß an den Hebeln (42,15) die istwertgeberseitigen Gestängeteile der zugeordneten Knickgestänge (42, 45 a) schwenkbar angelenkt sind, während zwischen den beiden Hebeln (42, 15) der istwertgeberseitige Gestängeteil des sowohl Zugwiderstands- als auch Lagensteuerimpulse übertragenden Knickgestänge (49) angelenkt ist.
4. Steuereinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlenlcstellen (19, 44, 51) der istwertgeberseitigen Gestängeteile der Knickgestänge (12, 45 a, 49) in
gleichem radialem Abstand zu der beiden Hebeln (12, 42) gemeinsamen Achse an dem zugeordneten Hebel (15,41, 52) angelenkt sind.
5. Steuereinrichtung nach einem der Ansprüche
1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das an den vom Lagenistwertgeber (10) verstellbaren Hebel (15) angelenkte Ende des Sammelhebels (52) in einem radial geringeren Abstand als das an dem vom Zugwiderstandsistwertgeber (37) beeinflußten Hebel (42) angelenkte Ende des Sammelhebels to angelenkt ist.
6. Steuereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der der Übertragung von Lagenistwerten dienende Hebel (15) als Winkelhebel ausgeführt ist, an dessen einem Schenkel (18) das istwertgeberseitige Ende eines Gestängeteiles des zugeordneten Knickgestänges (12) angelenkt ist und an dessen anderem Schenkel (14) eine Rolle (11) gelagert
ist, die sich auf einen Nocken (10) der Hubwelle (9) des Krafthebers abstützt.
7. Steuereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungshebel (62) des Kurvenstückes (60) durch einen Fühler (78) in Kulissen (74, 75, 76) entsprechend den drei Knickgestängen (12,45 a, 49) angreift und daß in diesen Kulissen verstellbare Endanschläge (80) für den Hebel (62) vorgesehen sind.
8. Steuereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Achse (61) des Kurvenstückes (60) eine dauernd in Betrieb befindliche Reibungsbremse (66 bis 69) sitzt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1139 678,
751.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
609 71O/73 11.66 © Bundesdruckerei Berlin
DEK56041A 1965-05-07 1965-05-07 Steuereinrichtung fuer den hydraulischen Kraftheber eines Ackerschleppers Pending DE1228455B (de)

Priority Applications (3)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1129751B (de) * 1959-06-11 1962-05-17 John Deere Lanz Ag Vorrichtung zur automatischen Lagen- und Zugkraftsteuerung fuer landwirtschaftliche Schlepper-Anbaugeraete und -Anhaengegeraete
DE1139678B (de) * 1959-07-09 1962-11-15 John Deere Lanz Ag Steuervorrichtung fuer die hydraulische Krafthebervorrichtung von landwirtschaftlichen Schleppern

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