[go: up one dir, main page]

DE1227913B - Verfahren zur Herstellung von Tetra-hydrothiophen und 2-Methyltetrahydrothiophen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Tetra-hydrothiophen und 2-Methyltetrahydrothiophen

Info

Publication number
DE1227913B
DE1227913B DEP27107A DEP0027107A DE1227913B DE 1227913 B DE1227913 B DE 1227913B DE P27107 A DEP27107 A DE P27107A DE P0027107 A DEP0027107 A DE P0027107A DE 1227913 B DE1227913 B DE 1227913B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tetrahydrofuran
catalyst
reaction
volume
heteropolyacid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP27107A
Other languages
English (en)
Inventor
Bernard Buchholz
Thomas Edward Deger
Roland Henry Goshorn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pennwalt Corp
Original Assignee
Pennsalt Chemical Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Pennsalt Chemical Corp filed Critical Pennsalt Chemical Corp
Publication of DE1227913B publication Critical patent/DE1227913B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J27/00Catalysts comprising the elements or compounds of halogens, sulfur, selenium, tellurium, phosphorus or nitrogen; Catalysts comprising carbon compounds
    • B01J27/14Phosphorus; Compounds thereof
    • B01J27/186Phosphorus; Compounds thereof with arsenic, antimony, bismuth, vanadium, niobium, tantalum, polonium, chromium, molybdenum, tungsten, manganese, technetium or rhenium
    • B01J27/188Phosphorus; Compounds thereof with arsenic, antimony, bismuth, vanadium, niobium, tantalum, polonium, chromium, molybdenum, tungsten, manganese, technetium or rhenium with chromium, molybdenum, tungsten or polonium
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J23/00Catalysts comprising metals or metal oxides or hydroxides, not provided for in group B01J21/00
    • B01J23/16Catalysts comprising metals or metal oxides or hydroxides, not provided for in group B01J21/00 of arsenic, antimony, bismuth, vanadium, niobium, tantalum, polonium, chromium, molybdenum, tungsten, manganese, technetium or rhenium
    • B01J23/24Chromium, molybdenum or tungsten
    • B01J23/30Tungsten

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Catalysts (AREA)

Description

3UNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
C07d
Deutsche Kl.: 12 q - 26
Nummer: 1227 913
Aktenzeichen: P 27107IV b/12 q
Anmeldetag: 5. Mai 1961
Auslegetag: 3. November 1966
Aus der USA.-Patentschrift 2 899 444 ist ein Verfahren zur Herstellung von Tetrahydrothiophen bekannt, bei dem Tetrahydrofuran mit Schwefelwasserstoff in Gegenwart eines Aluminiumkatalysators im Molverhältnis von etwa 1:2 bis 1:6 bei Temperatüren von etwa 350 bis 380° C und einer stündlichen Durchsatzgeschwindigkeit von etwa 100 bis 110 Volumteilen Tetrahydrofuran je Volumteil Katalysator umgesetzt wird.
Gemäß dem Verfahren der Erfindung erfolgt die Herstellung von Tetrahydrothiophen und 2-Methyltetrahydrothiophen in der Weise, daß man die Umsetzung bei einer Temperatur von 175 bis 400° C, besonders 250 bis 275° C bei einer Durchsatzgeschwindigkeit von 50 bis 400 Volumteilen, besonders 50 bis 150 Volumteilen der Ausgangsstoffe je Stunde an einem Aluminiumoxydkatalysator, der, bezogen auf sein Trockengewicht, etwa 0,1 bis 10, besonders 0,5 bis 5 Gewichtsprozent einer Heteropolysäure oder eines Alkali- oder Erdalkalisalzes dieser Heteropolysäure als Aktivator enthält, durchführt.
Das Verfahren der Erfindung hat den Vorteil, daß man in einem einzigen Durchgang bei Temperaturen von 250 bis 350° C Umsätze von 91 bis 99 «/α erzielen kann, während nach dem bekannten Verfahren bei wesentlichen höheren Temperaturen von 350 bis 380° C Umsätze von 70 bis 94% erzielt werden. Ein weiterer Vorteil ist darin zu sehen, daß bei so hohen Temperaturen wie 350 bis 375° C das Tetrahydrofuran nur sehr schwach gefärbt ist und sich durch eine Steigerung der Durchsatzgeschwindigkeit ein farbloses Produkt erhalten läßt. Wird dagegen beim bekannten Verfahren, der dieses kennzeicihnende enge Temperaturbereich von 350 bis 380° C überstiegen, ist das Verfahrensprodukt gelb. Ein weiterer Vorteil des Verfahrens der Erfindung liegt in der langen Lebensdauer des angewandten Katalysators.
Die besten Ergebnisse werden erzielt, wenn man für das Verfahren der Erfindung eine Wolfram enthaltende Heteropolysäure, besonders Wolframatophosphor- oder Wolframatokieselsäure als Aktivator verwendet.
Nach Si dge wick, »The Chemical Elements and Their Compounds« (1940), Bd. II. S. 1042, sind Heteropolysäuren Verbindungen, bei welchen eine 4g große Zahl, gewöhnlich 6,9 oder 12 Molybdän- oder Wolframsäurereste mit einem einzigen Rest einer anderen Oxysäure, wie des Bors, Siliciums, Germaniums, Titans, Zirkons, Thoriums, Phosphors, Vanadiums, Arsens oder Mangans verbunden sind. Die Heteropolysäuren sind in der Regel Hydrate mit bis zu 70 Wassermolekülen. Heteropolysäuren Verfahren zur Herstellung von Tetrahydrothiophen und 2-Methyltetrahydrothiophen
Anmelder:
Pennsalt Chemicals Corporation,
Philadelphia, Pa. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr.-Ing. E. Berkenfeld, Patentanwalt,
Köln-Lindenthal, Universitätsstr. 31
Als Erfinder benannt:
Bernard Buchholz, Flourtown, Pa.;
Thomas Edward Deger, Ambler, Pa.;
Roland Henry Goshorn,
Fort Washington, Pa. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 24. Juni 1960 (38 462)
können auf einfache Weise nach den in »Inorganic Synthesis«, 1. Auflage (1939), Bd. I, S. 129 bis 133, und der USA.-Patentschrift 2 886 515 angegebenen Methoden hergestellt werden. Aus den Säuren erhält man die Alkali- und Erdalkalisalze durch Umsetzen einer wäßrigen Lösung der Säure mit einem Hydroxyd oder Carbonat der Alkalien oder Erdalkalien.
Ein für Zwecke der Erfindung geeigneter Katalysator wird hergestellt, indem man Aluminiumoxyd mit einer wäßrigen Lösung einer Heteropolysäure oder einem ihrer Alkali- oder Erdalkalisalze sättigt, die wäßrige Mischung stark bewegt, um eine gleichmäßige Verteilung der Heteropolysäure zu erzielen, und dann das Wasser entfernt. Wenn der Aluminiumoxydkatalysator mehr als 10 % Heteropolysäure enthält, werden niedrigere Umsätze erzielt.
Die Verwendung von Katalysatoren wie
Al2O3-Cr2O3
oder Al2O3-ThO2
zur Herstellung von Tetrahydrothiophen aus Tetrahydrofuran und Schwefelwasserstoff ist in der in den Chemical Abstracts, Bd. 49 (1955), S. 6909, referierten Arbeit aus dem Journal of the Pharmazeutical Society of Japan, 74, S. 446 bis 449, beschrieben. Die Aktivität eines Aluminiumoxydkatalysators wird in-
609 709/319
des, wie gefunden wurde, durch eine Heteropolysäure oder ein Alkali- oder Erdalkalisalz einer Heteropolysäure wesentlich gesteigert.
Das Verfahren wird im allgemeinen bei einer Temperatur von etwa 175 bis 400° C durchgeführt. Diese Temperaturen beziehen sich auf die Temperatur, welche die Reaktionsteilnehmer bei ihrer Berührung mit dem Katalysatorbett/ welches festliegend oder strömend sein kann,, aufweisen, d. h., es handelt sich um die Temperatur der Reaktionsvorrichtung. Innerhalb des Katalysatorbettes ist die Temperatur infolge der entwickelten Reaktionswärme etwa 25 bis 40° C höher. Wesentlich über 400° C liegende Temperaturen führen zu Verfärbungen des Reaktionsproduktes, was durch einen sehr hohen Durchsatz gemindert werden kann. Temperaturen unter etwa 175° C bedingen außerordentlich niedrige Durchsatzgesehwindigkeiten, um einen beachtlichen Umsatz zu erzielen. Am vorteilhaftesten sind Temperaturen zwischen etwa 250 und 375° C.
Die Durchsatzgeschwindigkeit, bezogen auf 0° C und 1 at, beläuft sich im allgemeinen .auf etwa 50 bis 150 Volumteile des Ausgangsstoffes je Volumteil Katalysator je Stunde; sie kann aber auch, wenn höhere Temperaturen von z. B. etwa 400° C angewendet werden, auf einen so hohen Wert wie 400 Volumteile Ausgangsstoff je Volumteil Katalysator betragen. In der Regel wird das Verfahren unter einem kleinen Überdruck von etwa 3,5 bis 17,5 kg/ cm2 durchgeführt, wenn auch das Verfahren bei atmosphärischem Druck oder bei einem so hohen Druck durchgeführt werden kann, der bei einer gegebenen Temperatur und einem bestimmten H2S-Verhältnis eine Reaktion in der Dampfphase ermöglicht. Über 21,0 kg/cm2 liegende Drücke sind nicht erforderlich. Die Durchführung der Reaktion unter einem kleinen Überdruck bringt den Vorteil mit sich, daß ohne jede Beeinträchtigung einer optimalen Umsetzung verhältnismäßig niedrige Temperaturen angewandt werden können.
Das Molverhältnis der Reaktionsteilnehmer kann ebenfalls weitgehend geändert werden; ein über 1 liegendes Verhältnis von Schwefelwasserstoff zu Tetrahydrofuran ist zu bevorzugen, obwohl auch Verhältnisse wie 0,5:1 brauchbar sind. Bei den niedrigeren Verhältnissen ist es empfehlenswert, über^ schüssiges Tetrahydrofuran wiederzugewinnen, während Verhältnisse über 20:1 zur Verschwendung von Schwefelwasserstoff führen bzw. eine kostspielige ίο Wiedergewinnungsanlage erfordern. Die bevorzugten Verhältnisse liegen zwischen etwa 2:1 und 10:1.
Zur näheren Erläuterung der Erfindung dienen die folgenden Beispiele.
Beispiel 1
Ein Gemisch aus Schwefelwasserstoff und Tetrahydrofuran in einem Molverhältnis von 6:1 wird bei einer Temperatur von 300° C und einem Druck von 9,45 kg/cm2 über einen Katalysator von 2% Kalium-Wolframatophosphat auf Aluminiumoxyd geleitet. Die stündliche Durchsatzgeschwindigkeit des Tetrahydrofurans ist 105 cm3 je Kubikzentimeter Katalysator. Der Umsatz zu Tetrahydrothiophen ist 95%, und das in einem einzigen Durchgang nach der Abtrennung des Reaktionswassers und der Abtrennung des H2S durch Erwärmen erhaltenen Produkt ist von sehr hoher Reinheit und farblos; es enthält 99,5 Gewichtsprozent Tetrahydrothiophen.
B ei spiel 2
Ein Gemisch aus Schwefelwasserstoff und Tetrahydrofuran in einem Molverhältnis von 6:1 wird zur Verdampfung des Tetrahydrofurans vorgewärmt und in eine Vorrichtung geleitet, die einen Katalysator von 2 Gewichtsprozent Wolframatophosphorsäure auf Aluminiumoxyd enthält. Die Durchsatzgeschwindigkeit, bezogen auf 0° C und 760 mm Hg, ist 105 cm3 Tetrahydrofurandampf je Kubikzentimeter Katalysator; Druck und Reaktionstemperatur werden wie aus der folgenden Tabelle ersichtlich geändert.
Vorrichtung kg/cm2 °/o Umsatz*) Analyse des Produkts, Molprozent **) Tetrahydro Tetrahydro Tniopneii nicht
Temperatur 9,45 in Tetrahydro thiophen furan 0,0 identifiziert
0C 9,45 thiophen 15,7 84,2 0,0 0,0
175 9,45 12,0 55,4 43,5 0,0 0,5
200 9,45 34,4 97,1 2,3 0,2 0,6
250 9,45 91,2 99,1 0,0 0,2 0,7
300 9,45 97 bis 99 98,8 0,0 0,6 1,3
320 9,45 97,0 97,1 0,0 0,6 1,3
335 9,45 96,5 98,7 0,0 1,7 1,3
350***) 9,45 97,0 97,5 0,0 2,2 0,7
365***) 4,2 93,2 97,7 0,0 0,0 0,3
375 ***) 4,2 92,3 97,7 0,2 0,0 0,2
300 4,2 96,0 99,4 0,22 0,03 0,2
320 97,0 99,6 0,03 0,22
330 95,2
*) Je Durchgang bezogen auf Tetrahydrofuran.
**) Nach Abtrennung der Wasserschicht- und Erwärmung zur Entfernung der gelösten H2S, wobei ein farbloses Produkt zurückbleibt.
***) Bei diesen Temperaturen ist das Tetrahydrothiophen sehr schwach gefärbt, durch Steigerung der Durchsatzgeschwindigkeit wird ein farbloses Produkt erhalten.
Beispiel 3
Ein Gemisch aus .Schwefelwasserstoff und Tetrahydrofuran in einem Molverhältnis von 6:1 wird kontinuierlich über einen Katalysator von 2% WoIframatokieselsäure auf Aluminiumoxyd bei einer Tetrahydrofuran-Durchsatzgeschwindigkeit von 120 cm3/ h/cm3 Katalysator geleitet. Die Temperatur der Reaktionsvorrichtung wird auf 320° C gehalten und der Druck beläuft sich auf 9,45 kg/cm2. In einem ein-
zigen Durchgang wird ein Umsatz von Tetrahydrofuran in Tetrahydrothiophen in der Größenordnung von 95 bis 97% erzielt. Nach der Abtrennung des Wassers und des gelösten H2S ist das 99 % Tetrahydrothiophen enthaltende Produkt farblos; dieses enthält kein Tetrahydrofuran.
Beispiel 4
Ein Gemisch aus H2S und 2-Methyltetrahydrofuran in einem Molverhältnis von 6:1 wurde über einen Katalysator aus Kalium-Wolframatophosphat auf Aluminiumoxyd bei einer Durchsatzgeschwindigkeit von 110 cm3 je Kubikzentimeter Katalysator, einem Druck von 9,49 kg/cm2 und 300° C geleitet. Es wurde bei einem Umsatz von 96 % eine Ausbeute von 99% 2-Methyltetrahydrothiophen erzielt. Beim Fehlen der Heteropolysäure als Aktivator werden Umsätze von 69 %> erreicht.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: ao
    nis von <|1:2 bei erhöhter Temperatur, dadurchgekennzeichnet, daß man die Umsetzung bei einer Temperatur von 175 bis 400° C, besonders 250 bis 375° C, bei einer Durchsatzgeschwindigkeit von 50 bis 400 Volumteilen, besonders 50 bis 150 Volumteilen, der Ausgangsstoffe je Stunde an einem Aluminiumoxydkatalysator, der, bezogen auf sein Trockengewicht, etwa 0,1 bis 10, besonders 0,5 bis 5 Gewichtsprozent einer Heteropolysäure oder eines Alkali- oder Erdalkalisalzes dieser Heteropolysäure als Aktivator enthält, durchführt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzung bei einem Druck von 3,5 bis 17,5 kg/cm2 durchführt.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man eine Wolfram enthaltende Heteropolysäure, besonders Wolframatophosphor- oder Wolframatokieselsäure als Aktivator verwendet.
    1. Verfahren zur Herstellung von Tetrahydro- In Betracht gezogene Druckschriften:
    thiophen und 2-Methyltetrahydrothiophen durch USA.-Patentschrift Nr. 2 899 444;
    Umsetzung von Tetrahydrofuran bzw. 2-Methyl- Journal of, the Pharmazeutical Soc. of Japan, 74,
    tetrahydrofuran mit Schwefelwasserstoff an einem 25 S. 446 bis 449 (1954), referiert in Chemical
    Aluminiumoxydkatalysator in einem Molverhält- Abstracts, 49, S. 6909 e (1955).
    609 709/319 10.66 © Bundesdruckerei Berlin
DEP27107A 1960-06-24 1961-05-05 Verfahren zur Herstellung von Tetra-hydrothiophen und 2-Methyltetrahydrothiophen Pending DE1227913B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US1227913XA 1960-06-24 1960-06-24

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1227913B true DE1227913B (de) 1966-11-03

Family

ID=22404801

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP27107A Pending DE1227913B (de) 1960-06-24 1961-05-05 Verfahren zur Herstellung von Tetra-hydrothiophen und 2-Methyltetrahydrothiophen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1227913B (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2899444A (en) * 1959-08-11 Certificate of correction

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2899444A (en) * 1959-08-11 Certificate of correction

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2125032C3 (de) Verfahren zur Herstellung von (Meth) Acrolein neben geringen Mengen (Meth) Acrylsäure
DE1287084B (de) Verfahren zur Herstellung von Furan
DE1188572B (de) Verfahren zur Herstellung von Alkoholen durch Hydrieren von Carbonsaeuren
EP0286937A1 (de) Verfahren zur Herstellung epoxidierter Fettalkohole
DE1227913B (de) Verfahren zur Herstellung von Tetra-hydrothiophen und 2-Methyltetrahydrothiophen
DE1277834B (de) Verfahren zur Herstellung von Formaldehyd
DE626787C (de) Verfahren zur Herstellung von Oxydationsprodukten aus hoehermolekularen Paraffinkohlenwasserstoffen
DE894103C (de) Verfahren zur Methylierung von Olefinen
DE1228273B (de) Verfahren zur Herstellung von Thiophen und 2-Methylthiophen
DE804562C (de) Verfahren zur Herstellung von Halogenhydrinen
DE2314947C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Hydroxydiphenyl
EP0008411B1 (de) Verfahren zur Herstellung von 5-Diäthylaminopentanol-2
DE1216305B (de) Verfahren zur Herstellung von Dicumylperoxyd und seinen kernchlorierten Derivaten
DE756063C (de) Verfahren zur katalytischen Dehydrierung von Alkoholen
DE902375C (de) Verfahren zur Herstellung von Methanol
DE713965C (de) Verfahren zur Herstellung von Maleinsaeure
DE734312C (de) Verfahren zur Herstellung von 1, 4-Butendiolen
DE972256C (de) Verfahren zur Herstellung gesaettigter heterocyclischer Verbindungen
DE1149700B (de) Verfahren zur Herstellung von Triolen
DE820303C (de) Verfahren zur Herstellung organischer Saeuren sowie deren Ester
DE1213397B (de) Verfahren zur Herstellung von AEthylmerkaptan und Diaethylsulfid
DE960985C (de) Verfahren zur Herstellung von Adipinsaeuredinitril
DE925346C (de) Verfahren zur Herstellung von Eisenkatalysatoren, die fuer die ins-besondere unter hoher Gasbelastung durchgefuehrte katalytische Kohlen-oxydhydrierung geeignet sind
DE1004605B (de) Verfahren zur Hydrierung von schwefelhaltigem Benzol zu Cyclohexan
DE895451C (de) Verfahren zur Herstellung von Vinylallylaether