DE1227913B - Verfahren zur Herstellung von Tetra-hydrothiophen und 2-Methyltetrahydrothiophen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Tetra-hydrothiophen und 2-MethyltetrahydrothiophenInfo
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Description
3UNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
C07d
Deutsche Kl.: 12 q - 26
Nummer: 1227 913
Aktenzeichen: P 27107IV b/12 q
Anmeldetag: 5. Mai 1961
Auslegetag: 3. November 1966
Aus der USA.-Patentschrift 2 899 444 ist ein Verfahren zur Herstellung von Tetrahydrothiophen bekannt, bei dem Tetrahydrofuran mit Schwefelwasserstoff
in Gegenwart eines Aluminiumkatalysators im Molverhältnis von etwa 1:2 bis 1:6 bei Temperatüren
von etwa 350 bis 380° C und einer stündlichen Durchsatzgeschwindigkeit von etwa 100 bis 110 Volumteilen
Tetrahydrofuran je Volumteil Katalysator umgesetzt wird.
Gemäß dem Verfahren der Erfindung erfolgt die Herstellung von Tetrahydrothiophen und 2-Methyltetrahydrothiophen
in der Weise, daß man die Umsetzung bei einer Temperatur von 175 bis 400° C,
besonders 250 bis 275° C bei einer Durchsatzgeschwindigkeit von 50 bis 400 Volumteilen, besonders
50 bis 150 Volumteilen der Ausgangsstoffe je Stunde an einem Aluminiumoxydkatalysator, der, bezogen
auf sein Trockengewicht, etwa 0,1 bis 10, besonders 0,5 bis 5 Gewichtsprozent einer Heteropolysäure
oder eines Alkali- oder Erdalkalisalzes dieser Heteropolysäure als Aktivator enthält, durchführt.
Das Verfahren der Erfindung hat den Vorteil, daß man in einem einzigen Durchgang bei Temperaturen
von 250 bis 350° C Umsätze von 91 bis 99 «/α erzielen
kann, während nach dem bekannten Verfahren bei wesentlichen höheren Temperaturen von 350 bis
380° C Umsätze von 70 bis 94% erzielt werden. Ein weiterer Vorteil ist darin zu sehen, daß bei so hohen
Temperaturen wie 350 bis 375° C das Tetrahydrofuran nur sehr schwach gefärbt ist und sich durch
eine Steigerung der Durchsatzgeschwindigkeit ein farbloses Produkt erhalten läßt. Wird dagegen beim
bekannten Verfahren, der dieses kennzeicihnende enge Temperaturbereich von 350 bis 380° C überstiegen,
ist das Verfahrensprodukt gelb. Ein weiterer Vorteil des Verfahrens der Erfindung liegt in der
langen Lebensdauer des angewandten Katalysators.
Die besten Ergebnisse werden erzielt, wenn man für das Verfahren der Erfindung eine Wolfram enthaltende
Heteropolysäure, besonders Wolframatophosphor- oder Wolframatokieselsäure als Aktivator
verwendet.
Nach Si dge wick, »The Chemical Elements
and Their Compounds« (1940), Bd. II. S. 1042, sind Heteropolysäuren Verbindungen, bei welchen eine 4g
große Zahl, gewöhnlich 6,9 oder 12 Molybdän- oder Wolframsäurereste mit einem einzigen Rest einer
anderen Oxysäure, wie des Bors, Siliciums, Germaniums, Titans, Zirkons, Thoriums, Phosphors,
Vanadiums, Arsens oder Mangans verbunden sind. Die Heteropolysäuren sind in der Regel Hydrate mit
bis zu 70 Wassermolekülen. Heteropolysäuren Verfahren zur Herstellung von Tetrahydrothiophen
und 2-Methyltetrahydrothiophen
Anmelder:
Pennsalt Chemicals Corporation,
Philadelphia, Pa. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr.-Ing. E. Berkenfeld, Patentanwalt,
Köln-Lindenthal, Universitätsstr. 31
Als Erfinder benannt:
Bernard Buchholz, Flourtown, Pa.;
Thomas Edward Deger, Ambler, Pa.;
Roland Henry Goshorn,
Fort Washington, Pa. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 24. Juni 1960 (38 462)
können auf einfache Weise nach den in »Inorganic Synthesis«, 1. Auflage (1939), Bd. I, S. 129 bis 133,
und der USA.-Patentschrift 2 886 515 angegebenen Methoden hergestellt werden. Aus den Säuren erhält
man die Alkali- und Erdalkalisalze durch Umsetzen einer wäßrigen Lösung der Säure mit einem Hydroxyd
oder Carbonat der Alkalien oder Erdalkalien.
Ein für Zwecke der Erfindung geeigneter Katalysator wird hergestellt, indem man Aluminiumoxyd mit
einer wäßrigen Lösung einer Heteropolysäure oder einem ihrer Alkali- oder Erdalkalisalze sättigt, die
wäßrige Mischung stark bewegt, um eine gleichmäßige Verteilung der Heteropolysäure zu erzielen,
und dann das Wasser entfernt. Wenn der Aluminiumoxydkatalysator mehr als 10 % Heteropolysäure enthält,
werden niedrigere Umsätze erzielt.
Die Verwendung von Katalysatoren wie
Die Verwendung von Katalysatoren wie
Al2O3-Cr2O3
oder Al2O3-ThO2
zur Herstellung von Tetrahydrothiophen aus Tetrahydrofuran und Schwefelwasserstoff ist in der in den
Chemical Abstracts, Bd. 49 (1955), S. 6909, referierten Arbeit aus dem Journal of the Pharmazeutical
Society of Japan, 74, S. 446 bis 449, beschrieben. Die Aktivität eines Aluminiumoxydkatalysators wird in-
609 709/319
des, wie gefunden wurde, durch eine Heteropolysäure oder ein Alkali- oder Erdalkalisalz einer
Heteropolysäure wesentlich gesteigert.
Das Verfahren wird im allgemeinen bei einer Temperatur von etwa 175 bis 400° C durchgeführt. Diese
Temperaturen beziehen sich auf die Temperatur, welche die Reaktionsteilnehmer bei ihrer Berührung
mit dem Katalysatorbett/ welches festliegend oder strömend sein kann,, aufweisen, d. h., es handelt sich
um die Temperatur der Reaktionsvorrichtung. Innerhalb des Katalysatorbettes ist die Temperatur infolge
der entwickelten Reaktionswärme etwa 25 bis 40° C höher. Wesentlich über 400° C liegende Temperaturen
führen zu Verfärbungen des Reaktionsproduktes, was durch einen sehr hohen Durchsatz gemindert
werden kann. Temperaturen unter etwa 175° C bedingen außerordentlich niedrige Durchsatzgesehwindigkeiten,
um einen beachtlichen Umsatz zu erzielen. Am vorteilhaftesten sind Temperaturen zwischen etwa 250 und 375° C.
Die Durchsatzgeschwindigkeit, bezogen auf 0° C und 1 at, beläuft sich im allgemeinen .auf etwa 50 bis
150 Volumteile des Ausgangsstoffes je Volumteil Katalysator je Stunde; sie kann aber auch, wenn
höhere Temperaturen von z. B. etwa 400° C angewendet werden, auf einen so hohen Wert wie
400 Volumteile Ausgangsstoff je Volumteil Katalysator betragen. In der Regel wird das Verfahren unter
einem kleinen Überdruck von etwa 3,5 bis 17,5 kg/ cm2 durchgeführt, wenn auch das Verfahren bei
atmosphärischem Druck oder bei einem so hohen Druck durchgeführt werden kann, der bei einer gegebenen
Temperatur und einem bestimmten H2S-Verhältnis eine Reaktion in der Dampfphase ermöglicht.
Über 21,0 kg/cm2 liegende Drücke sind nicht erforderlich. Die Durchführung der Reaktion unter einem
kleinen Überdruck bringt den Vorteil mit sich, daß ohne jede Beeinträchtigung einer optimalen Umsetzung
verhältnismäßig niedrige Temperaturen angewandt werden können.
Das Molverhältnis der Reaktionsteilnehmer kann ebenfalls weitgehend geändert werden; ein über 1
liegendes Verhältnis von Schwefelwasserstoff zu Tetrahydrofuran ist zu bevorzugen, obwohl auch
Verhältnisse wie 0,5:1 brauchbar sind. Bei den niedrigeren
Verhältnissen ist es empfehlenswert, über^ schüssiges Tetrahydrofuran wiederzugewinnen, während
Verhältnisse über 20:1 zur Verschwendung von Schwefelwasserstoff führen bzw. eine kostspielige
ίο Wiedergewinnungsanlage erfordern. Die bevorzugten Verhältnisse liegen zwischen etwa 2:1 und 10:1.
Zur näheren Erläuterung der Erfindung dienen die folgenden Beispiele.
Ein Gemisch aus Schwefelwasserstoff und Tetrahydrofuran in einem Molverhältnis von 6:1 wird bei
einer Temperatur von 300° C und einem Druck von 9,45 kg/cm2 über einen Katalysator von 2% Kalium-Wolframatophosphat
auf Aluminiumoxyd geleitet. Die stündliche Durchsatzgeschwindigkeit des Tetrahydrofurans
ist 105 cm3 je Kubikzentimeter Katalysator. Der Umsatz zu Tetrahydrothiophen ist 95%, und das
in einem einzigen Durchgang nach der Abtrennung des Reaktionswassers und der Abtrennung des H2S
durch Erwärmen erhaltenen Produkt ist von sehr hoher Reinheit und farblos; es enthält 99,5 Gewichtsprozent
Tetrahydrothiophen.
B ei spiel 2
Ein Gemisch aus Schwefelwasserstoff und Tetrahydrofuran in einem Molverhältnis von 6:1 wird zur
Verdampfung des Tetrahydrofurans vorgewärmt und in eine Vorrichtung geleitet, die einen Katalysator
von 2 Gewichtsprozent Wolframatophosphorsäure auf Aluminiumoxyd enthält. Die Durchsatzgeschwindigkeit,
bezogen auf 0° C und 760 mm Hg, ist 105 cm3 Tetrahydrofurandampf je Kubikzentimeter
Katalysator; Druck und Reaktionstemperatur werden wie aus der folgenden Tabelle ersichtlich geändert.
| Vorrichtung | kg/cm2 | °/o Umsatz*) | Analyse des Produkts, Molprozent **) | Tetrahydro | Tetrahydro | Tniopneii | nicht |
| Temperatur | 9,45 | in Tetrahydro | thiophen | furan | 0,0 | identifiziert | |
| 0C | 9,45 | thiophen | 15,7 | 84,2 | 0,0 | 0,0 | |
| 175 | 9,45 | 12,0 | 55,4 | 43,5 | 0,0 | 0,5 | |
| 200 | 9,45 | 34,4 | 97,1 | 2,3 | 0,2 | 0,6 | |
| 250 | 9,45 | 91,2 | 99,1 | 0,0 | 0,2 | 0,7 | |
| 300 | 9,45 | 97 bis 99 | 98,8 | 0,0 | 0,6 | 1,3 | |
| 320 | 9,45 | 97,0 | 97,1 | 0,0 | 0,6 | 1,3 | |
| 335 | 9,45 | 96,5 | 98,7 | 0,0 | 1,7 | 1,3 | |
| 350***) | 9,45 | 97,0 | 97,5 | 0,0 | 2,2 | 0,7 | |
| 365***) | 4,2 | 93,2 | 97,7 | 0,0 | 0,0 | 0,3 | |
| 375 ***) | 4,2 | 92,3 | 97,7 | 0,2 | 0,0 | 0,2 | |
| 300 | 4,2 | 96,0 | 99,4 | 0,22 | 0,03 | 0,2 | |
| 320 | 97,0 | 99,6 | 0,03 | 0,22 | |||
| 330 | 95,2 | ||||||
*) Je Durchgang bezogen auf Tetrahydrofuran.
**) Nach Abtrennung der Wasserschicht- und Erwärmung zur Entfernung der gelösten H2S, wobei ein farbloses Produkt
zurückbleibt.
***) Bei diesen Temperaturen ist das Tetrahydrothiophen sehr schwach gefärbt, durch Steigerung der Durchsatzgeschwindigkeit
wird ein farbloses Produkt erhalten.
Ein Gemisch aus .Schwefelwasserstoff und Tetrahydrofuran
in einem Molverhältnis von 6:1 wird kontinuierlich über einen Katalysator von 2% WoIframatokieselsäure
auf Aluminiumoxyd bei einer Tetrahydrofuran-Durchsatzgeschwindigkeit von 120 cm3/
h/cm3 Katalysator geleitet. Die Temperatur der Reaktionsvorrichtung wird auf 320° C gehalten und der
Druck beläuft sich auf 9,45 kg/cm2. In einem ein-
zigen Durchgang wird ein Umsatz von Tetrahydrofuran in Tetrahydrothiophen in der Größenordnung
von 95 bis 97% erzielt. Nach der Abtrennung des Wassers und des gelösten H2S ist das 99 % Tetrahydrothiophen
enthaltende Produkt farblos; dieses enthält kein Tetrahydrofuran.
Ein Gemisch aus H2S und 2-Methyltetrahydrofuran
in einem Molverhältnis von 6:1 wurde über einen Katalysator aus Kalium-Wolframatophosphat
auf Aluminiumoxyd bei einer Durchsatzgeschwindigkeit von 110 cm3 je Kubikzentimeter Katalysator,
einem Druck von 9,49 kg/cm2 und 300° C geleitet. Es wurde bei einem Umsatz von 96 % eine Ausbeute
von 99% 2-Methyltetrahydrothiophen erzielt. Beim Fehlen der Heteropolysäure als Aktivator werden
Umsätze von 69 %> erreicht.
Claims (3)
- Patentansprüche: aonis von <|1:2 bei erhöhter Temperatur, dadurchgekennzeichnet, daß man die Umsetzung bei einer Temperatur von 175 bis 400° C, besonders 250 bis 375° C, bei einer Durchsatzgeschwindigkeit von 50 bis 400 Volumteilen, besonders 50 bis 150 Volumteilen, der Ausgangsstoffe je Stunde an einem Aluminiumoxydkatalysator, der, bezogen auf sein Trockengewicht, etwa 0,1 bis 10, besonders 0,5 bis 5 Gewichtsprozent einer Heteropolysäure oder eines Alkali- oder Erdalkalisalzes dieser Heteropolysäure als Aktivator enthält, durchführt.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzung bei einem Druck von 3,5 bis 17,5 kg/cm2 durchführt.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man eine Wolfram enthaltende Heteropolysäure, besonders Wolframatophosphor- oder Wolframatokieselsäure als Aktivator verwendet.1. Verfahren zur Herstellung von Tetrahydro- In Betracht gezogene Druckschriften:thiophen und 2-Methyltetrahydrothiophen durch USA.-Patentschrift Nr. 2 899 444;Umsetzung von Tetrahydrofuran bzw. 2-Methyl- Journal of, the Pharmazeutical Soc. of Japan, 74,tetrahydrofuran mit Schwefelwasserstoff an einem 25 S. 446 bis 449 (1954), referiert in ChemicalAluminiumoxydkatalysator in einem Molverhält- Abstracts, 49, S. 6909 e (1955).609 709/319 10.66 © Bundesdruckerei Berlin
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US1227913XA | 1960-06-24 | 1960-06-24 |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1227913B true DE1227913B (de) | 1966-11-03 |
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|---|---|---|---|
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| DE (1) | DE1227913B (de) |
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|---|---|---|---|---|
| US2899444A (en) * | 1959-08-11 | Certificate of correction |
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1961
- 1961-05-05 DE DEP27107A patent/DE1227913B/de active Pending
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