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DE1227515B - Magnetischer Kreuzschienenschalter - Google Patents

Magnetischer Kreuzschienenschalter

Info

Publication number
DE1227515B
DE1227515B DEST22744A DEST022744A DE1227515B DE 1227515 B DE1227515 B DE 1227515B DE ST22744 A DEST22744 A DE ST22744A DE ST022744 A DEST022744 A DE ST022744A DE 1227515 B DE1227515 B DE 1227515B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
current
rails
contact
magnetic
rail
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEST22744A
Other languages
English (en)
Inventor
Svante Lennart Hjertstrand
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alcatel Lucent Deutschland AG
Original Assignee
Standard Elektrik Lorenz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Standard Elektrik Lorenz AG filed Critical Standard Elektrik Lorenz AG
Publication of DE1227515B publication Critical patent/DE1227515B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H67/00Electrically-operated selector switches
    • H01H67/22Switches without multi-position wipers
    • H01H67/26Co-ordinate-type selector switches not having relays at cross-points but involving mechanical movement, e.g. cross-bar switch, code-bar switch

Landscapes

  • Arc-Extinguishing Devices That Are Switches (AREA)

Description

  • Magnetischer Kreuzschienenschalter Die bekannten Kreuzschienenschalter erfordern eine Vielzahl von Haltemagneten und Auswahlmagneten, die teilweise durch elektronische Anordnungen ersetzt sein können, wie z. B. Gasentladungsröhren, Transistoren und PNPN-Dioden, je nach den jeweiligen Anforderungen des Aufwandes und der Form von herkömmlichen Kreuzschienenschaltern. Während diese elektronischen Anordnungen Vorteile in bezug auf die Schaltgeschwindigkeit aufweisen, so zeichnen sie sich aber vor allem durch Nachteile im Hinblick auf ihre Zuverlässigkeit, Wirtschaftlichkeit, Unterhaltung und übertragungseigenschaften aus. Ein Grund für dies ist, daß der Betrag des Nebensprechens oder der Dämpfung abhängig ist von dem Kontaktwiderstand und der Größe des Isolationswertes eines Kontaktes von dem anderen. In elektronischen Stromkreisen kann die genannte Dämpfung zwar ausgeglichen werden durch Verstärkung, aber solch eine Verstärkung wird wiederum den Pegel des Nebensprechens vergrößern, und dies wiederum hat zur Folge, daß elektronische Anordnungen beschränkt anwendbar sind.
  • Es sind Kreuzschienenschalter bekannt, deren vertikale und horizontale Schienen aus magnetisierbarem Material bestehen und deren Schienen zwecks elektromagnetischer Erregung mit einer oder mehreren Spulen versehen sind. In den Luftspalten zwischen jeweils sich kreuzenden Schienen sind bewegliche Anker angeordnet, welche anziehen, sobald die dem jeweiligen Kreuzungspunkt zugeordnete vertikale und horizontale Schiene erregt wird.
  • Weiter sind Kreuzschienenschalter bekannt, bei denen aus ferromagnetischem Material bestehende, in zwei parallelen Ebenen koordinatenmäßig angeordnete und je eine Zeilen- bzw. Spaltenspule tragende Zeilen- und Spaltenflußbügel durch einen gemeinsamen rahmenartigen und ferromagnetischen Rückflußbügel magnetisch leitend verbunden sind und bei denen an jedem Kreuzungspunkt zwischen Zeilen- und Spaltenflußbügel auf dem Zeilenflußbügel je ein Schaltanker verschwenkbar angebracht ist, der bei koinzidenter Erregung der beiden zugehörigen Flußbügel Durchschaltkontakte zwischen sich koordinatenmäßig kreuzenden Leitungen, beispielsweise über einen Betätigungssteg mechanisch gekoppelte Kontaktfedern, betätigt. Der Haltevorgang wird an den Koppelpunkten durch individuell zugeordnete kleine Dauermagnete aufrechterhalten.
  • Ferner sind Kreuzschienenschalter bekannt, bei denen gruppenindividuelle Erregerspulen vorgesehen sind, durch die die feststehenden Pole jeweils einer Gruppe oder Spalte von Schaltpunkten nach Beendigung des Wählvorganges gleichnamig polarisiert werden, so daß die ausgelenkten Anker in ihrer Stellung gehalten, die nicht ausgelenkten Anker am Verschwenken gehindert werden.
  • Andere Kreuzschienenschalter sind aus einander rechtwinklig kreuzenden, aus ferromagnetischem Werkstoff bestehenden Blechstreifen aufgebaut, die durch Isolierstreifen voneinander elektrisch getrennt sind und bei denen die parallel zueinander angeordneten Blechstreifen der einen Schar als an Eingänge, z.B.Teilnehmerleitungen, anschließbare Teilnehmerschienen den einzelnen Eingängen zugeordnet sind, während die einzelnen Blechstreifen der anderen Schar als Verbindungsschienen mit den Teilnehmerschienen und mit einer oder zwei weiteren, parallel zu diesen Teilnehmerschienen angeordneten Anschalteschienen wahlweise elektrisch leitend verbunden sind.
  • Allen genannten Kreuzschienenschaltern herkömmlicher Bauart haftet der Nachteil an, daß ihre Betätigung nur durch Hinzufügen von Zeilen- und Spaltenspulen möglich ist. Dadurch wird das Bauvolumen unnötig groß, die Herstellung verteuert und Montage und Reparatur erheblich erschwert.
  • Ferner sind magnetische Kreuzschienenschalter bekannt, bei denen parallel zu den nebeneinander angeordneten Kontaktvielfachschienen der Zeilen und Spalten von diesen abstandhaltend jeweils Stromführungsschienen so angeordnet sind, daß sie sich mit Abstand kreuzend gegenüberstehen und zwischen den Kontaktvielfachschienen liegen, wodurch das Magnetfeld, das nur am ausgewählten Kreuzpunkt die als Anker und Einzelkontakt wirkenden Teile in Kontakt bringt, durch den Strom erzeugt wird, der in den beiden sich kreuzenden Stromführungsschienen fließt * - Nachteilig wirkt sich die Bewegung der elastischen Kontaktvielfachschienen zum Zweck der Kontaktgabe aus, wozu relativ starke magnetische Kräfte notwendig sind.
  • Die Erfindung hat die Aufgabe, eine Verstärkung des magnetischen Feldes und damit größere Sicherheit für die Kontaktgabe zu erzielen sowie die zu bewegenden Massen zu verringern.
  • Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß mit jeder Stromführungsschiene je eine parallel zu ihr verlaufende Stromrückführungsschiene so zu einer Schleife verbunden ist, daß der Schleifenstrom i#in ver's-tärktes- Magnetfeld erzeugt, das senkrecht aus der zwischen den beiden Schienen liegenden Schleifenebeire heraustritt, in der die als Anker und als Kontakt wirkenden Teile in Form von verschwenkbaren oderkippbarenKontaktstücken liegen, die an jeder Kreuzungsstelle von je zwei sich gegenseitig rechtwinklig durchdringenden Schleifen umfaßt werden, deren eine aus der Stromführungsschiene und der Stromrückführungsschiene der betreffenden Zeile besteht, während die andere Schleife aus der Stromführungsschiene und der Stromrückführungsschiene der betreffenden Spalte besteht.
  • Gemäß einer Ausbildung der Erfindung liegen die Stromführungsschienen aller Zeilen in einer einz . igen zwischen den Ebenen der Kontaktvielfachschienen liegenden Ebene, während die Schleifenebene der Stromführungsschienen jeder Spalte senkrecht dazu und um 901 gedreht steht.
  • Nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung sind die Kontaktstücke an der Kreuzungsstelle der beiden magnetischen Felder zwischen den Stromführungsschienen und ihren Stromrückführungsschienen vorgesehen.
  • Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung stellen die Kontaktstücke in einer bestimmten gekippten Stellung auf Grund eines Isolierteiles keinen Kontakt zwischen den entsprechenden Kontaktvielfachschienen her.
  • Die Ausbildung des Kreuzschienenschalters nach der Erfliidung weist verschiedene Vorteile auf. Dadurch, daß die Stromführungsschienen mit parallelen Stromrückführungsschienen versehen sind, wird eine Verstärkung des magnetischen Feldes erreicht, das die Kontaktstücke betätigt und dadurch die Zuverlässigkeit des Betriebes verbessert. Da die magnetischen Felder bei einer stromdurchflossenen Stromführungsschiene, z. B. 5, 15 in F i g. 2, gegenseitig verschiedene Richtungen aufweisen, liegen die Kontaktstücke im resultierenden, d. h. addierten Feld.
  • Die Erfindung wird an Hand einer Zeichnung beschrieben.
  • F i g. 1 zeigt einen Teil des magnetischen Kreuzschienenschalters im Grundriß; F i g. 2 und 3 zeigen zwei zueinander senkrecht stehende Schnitte durch diesen Teil.
  • Die Stromführun.-sschienen 5, 6, 7, 8, 9 sind mit getrennten Stromruckführungsschienen 15, 16, 17, 18, 19 versehen, die so angeordnet sind, daß bei einer gleichzeitigen Magnetisierung sich gegenseitig kreuzender Stromführungsschienen die Einzelkontakte oder Kontaktstücke 3, 4 einer Kippbewegung unterworfen werden, so daß die Kontaktstücke an einer Kreuzungsstelle gleichzeitig den Kontakt der zwei sich kreuzenden Kontaktvielfachschienen 1 und 2 herstellen. Die Kipp- oder Drehbewegung der Kontaktstücke erfolgt auf Grund eines Polarisierungseffektes. Die eine Stromführungsschiene 5 und ihre Stromrückführungsschiene 15 magnetisieren die Kontaktstücke 3, 4 in Längsrichtung zur gleichen Zeit, in der die kreuzende Stromführungsschiene 7 und ihre Stromrückführungsschiene 17 ein magnetisches Feld erzeugen, das im Hinblick auf die Richtung der Magnetisierung der Kontaktstücke quer orientiert ist. Die Erregungsströme kurzer Dauer werden vorzugsweise durch Transistoren TI, T3, T4 gesteuert.
  • Die Kontaktvielfachschienen 1, 2, 10, 11, 20 und die Kontaktstücke 3, 4, 13, 14, 23, 24 sind in bekannter Weise aus magnetisierbarem Material hergestellt und auf ihrer Oberfläche mit einer kontaktgebenden Edelmetallschicht versehen.
  • Dadurch, daß die Stromführungsschienen 5, 6, 7, 8, 9 mit getrennten Stromrückführungsschienen 15, 16, 17, 18, 19 versehen sind, die zu den entsprechenden Stromführungsschienen parallel angeordnet sind, wird eine Verstärkung des magnetischen Feldes erreicht, das die Kontaktstücke 3, 4, 13, 14, 23, 24 betätigt und dadurch die Zuverlässigkeit der Anordnung verbessert.
  • Da die magnetischen Felder während des Betriebes kraft der Anordnung der Stromrückführungsschienen 15, 16, 17, 18, 19 bezüglich ihrer entsprechenden Stromführungsschienen 5, 6, 7, 8, 9 - " egenseiti- verschiedene Richtungen aufweisen, wird ein größerer Sicherbeitsfaktor für die Anziehung erreicht, weil die Kontaktstücke 3, 4, 13, 14, 23, 24 dem resultierenden magnetischen Feld folgen.
  • Dadurch, daß die Kontaktstücke 3, 4 an einer Kreuzungsstelle zweier magnetischerFelder angeordnet sind, wird eine größere magnetische Kraft während des Betriebes erreicht.
  • Wenn wäh7rend des Betriebes nur das durch die eine Stromführungsschiene 7 und ihre Stromrückführungsschiene 17 erzeugte magnetische Feld auf ein Paar von Kontaktstücken 13 wirkt, so bleiben die letzteren unbetätigt, da in der kontaktgebenden Richtung keine Drehbewegung erzielt wird.
  • Falls auf Grund der magnetischen Eigenschaften des Materials in den Kontaktstücken 13 Remanenz vorhanden ist, können die Kontaktstücke 13 mechanisch dadurch bewegt werden, daß nur die Stromführungsschiene 7 in Verbindung mit ihrer Stromrückführungsschiene 17 ein magnetisches Feld erzeugt. Aber da die Kontaktstücke in ihrer Ruhelage durch die Stromrückführungsschiene 19 in der entgegengesetzten Richtung magnetisiert worden sind, veranlaßt diese Bewegung keinen Kontakt, da ein Isolierteil 22 die Berührung des Kontaktstückes 13 und der Kontaktvielfachschiene 1 in der Stellung verhindert, die durch eine Kippbewegung des Kontaktstückes 13 in der entgegengesetzten Richtung erreicht wird. Da die Kontaktstücke eine gewisse Remanenz aufweisen müssen, damit ein ständiger elektrischer Kontakt ohne Energieverbrauch hergestellt wird, müssen die mechanisch nicht betätigten Teile, die während des Betriebes durch die Stromführungsschiene 8 und ihre Stromrückführungsschiene 18 magnetisiert worden sind, nach jedem Schließen eines Kontaktes entmagnetisiert werden, um während des folgenden Betriebes unerwünschte Kontaktschlüsse zu verhüten.
  • Dies wird dadurch erreicht, daß dem gerade betätigten Kontaktstück 14 durch die Stromführungsschiene 7 und ihre Stromrückführungsschiene 17 eine Magnetisierung erteilt wird, die größer als die entgegengesetzt gerichtete, durch die Stromrückführungsschiene 18 erzeugte Magnetisierung ist, die eine Rückbewegung des Kontaktstückes 14 verhütet, während die mechanisch nicht betätigten Kontaktstücke 23, 24 entmagnetisiert werden.
  • Zur Rückbewegung werden die Kontaktstücke 3, 4 durch einen Strom magnetisiert, der dem Erregungsstrom entgegengesetzt ist und z. B. nur in der Stromrückführungsschiene 15 durch einen Transistor T2 gesteuert fließt, wodurch die Kontaktstücke 3, 4 nur von der einen Kontaktvielfachschiene 2 angezogen werden. Um der Stromführungsschiene 5 und ihrer Stromrückführungsschiene 15 eine größtmögliche Querschnittsfläche und daher einen kleinstmöglichen Widerstand geben zu können, sind sie in Rinnen je in den Kontaktvielfachschienen 1 und 2 angeordnet.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Magnetischer Kreuzschienenschalter, der in Zeilen und Spalten angeordnete Stromführungsschienen und parallel dazu laufende, elektrisch leitende, magnetisierbare Kontaktvielfachschienen aufweist, die sich gegenseitig unter Wahrung eines elektrisch isolierenden Abstandes kreuzen, der wahlweise durch zugleich als Anker und als Kontakt wirkende Teile elektrisch überbrückt wird, für Fernmeldevermittlungsanlagen, insbesondere Fernsprechwählanlagen, d a d u r c h g e - kennzeichnet, daß mit jeder Stromführungsschiene (5 bis 9) je eine parallel zu ihr verlaufende Stromrückführungsschiene (15 bis 19) so zu einer Schleife verbunden ist, daß der Schleifenstrom ein verstärktes Magnetfeld erzeugt, das senkrecht aus der zwischen den beiden Schienen (7, 17) liegenden Schleifenebene heraustritt, in der die als Anker und als Kontakt wirkenden Teile in Form von verschwenkbaren oder kippbaren Kontaktstücken (3, 4, 14, 13) liegen, die an jeder Kreuzungsstelle (13) von je zwei sich gegenseitig rechtwinklig durchdringenden Schleifen umfaßt werden, deren eine aus der Stromführungsschiene (7) und der Stromrückführungsschiene (17) der betreffenden Zeile besteht, während die andere Schleife aus der Stromführungsschiene (9) und der Stromrückführungsschiene (19) der betreffenden Spalte besteht.
  2. 2. Magnetischer Kreuzschienenschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromführungsschienen (6, 16; 7, 17) aller Zeilen in einer einzigen zwischen den Ebenen der Kontaktvielfachschienen (1, 2) liegenden Ebene liegen, während die Schleifenebene der Stromführungsschienen (5, 15; 8, 18) jeder Spalte senkrecht dazu und um 900 gedreht steht. 3. Magnetischer Kreuzschienenschalter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktstücke (3, 4) an der Kreuzungsstelle der beiden magnetischen Felder zwischen den Stromführungsschienen (5, 6) und ihren Stromrückführungsschienen (15, 16) vorgesehen sind. 4. Magnetischer Kreuzschienenschalter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktstücke (13) in einer bestimmten gekippten Stellung auf Grund eines Isolierteiles (22) keinen Kontakt zwischen den entsprechenden Kontaktvielfachschienen (1 und 11) herstellen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 925 358; deutsche Auslegeschriften Nr. 1086 288, 1102 818, 1136 382; USA.-Patentschrift Nr. 3 099 727.
DEST22744A 1963-10-03 1964-09-29 Magnetischer Kreuzschienenschalter Pending DE1227515B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE1079063 1963-10-03

Publications (1)

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DE1227515B true DE1227515B (de) 1966-10-27

Family

ID=20292848

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEST22744A Pending DE1227515B (de) 1963-10-03 1964-09-29 Magnetischer Kreuzschienenschalter

Country Status (4)

Country Link
BE (1) BE653849A (de)
CH (1) CH420279A (de)
DE (1) DE1227515B (de)
NL (1) NL6411546A (de)

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE925358C (de) * 1952-04-28 1955-03-21 Int Standard Electric Corp Kreuzschienenwaehler fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen
DE1086288B (de) * 1959-03-07 1960-08-04 Standard Elektrik Lorenz Ag Aus Vielkontaktschaltern zusammen-gesetzte Verbindungseinrichtung
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DE1136382B (de) * 1960-07-06 1962-09-13 Deutsche Bundespost Koordinatenschalter mit ferromagnetischen Spalten- und Zeilenflussbuegeln fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen
US3099727A (en) * 1961-02-01 1963-07-30 Int Standard Electric Corp Magnetic crossbar switch

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Also Published As

Publication number Publication date
BE653849A (de) 1965-04-02
NL6411546A (de) 1965-04-05
CH420279A (de) 1966-09-15

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