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DE1227048B - Schwenkeinrichtung fuer absenkbare Buehnengelaender an Schienenfahrzeugen - Google Patents

Schwenkeinrichtung fuer absenkbare Buehnengelaender an Schienenfahrzeugen

Info

Publication number
DE1227048B
DE1227048B DEM64998A DEM0064998A DE1227048B DE 1227048 B DE1227048 B DE 1227048B DE M64998 A DEM64998 A DE M64998A DE M0064998 A DEM0064998 A DE M0064998A DE 1227048 B DE1227048 B DE 1227048B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stage
railing
bearing
bearing plate
sleeve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM64998A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Fritz Ruebe
Erwin Juette
Willi Kirschstein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MAN AG
Original Assignee
MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG filed Critical MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
Priority to DEM64998A priority Critical patent/DE1227048B/de
Publication of DE1227048B publication Critical patent/DE1227048B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D13/00Tramway vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Schwenkeinrichtung für absenkbare Bühnengeländer an Schienenfahrzeugen Die Erfindung betrifft eine Schwenkeinrichtung für absenkbare Bühnengeländer an einem offenen Handbremsstand von Schienenfahrzeugen, wobei das Bühnengeländer aus miteinander verschweißten senkrechten und waagerechten Rohren besteht und die senkrechten Rohre in je einer schwenkbaren Muffe verschiebbar gelagert sind, die von am Untergestell oder der Plattform des Handbremsstandes anschraubbaren Lagerplatten getragen werden.
  • Es ist ein abschwenkbares Bühnengeländer bekannt, dessen Schwenkeinrichtung, am Untergestell des Flachwagens oder mit der Plattform des Handbremsstandes verschweißt, über eine gelenkige Kulissenführung das Absenken des Bühnengeländers in eine Lage ermöglicht, die ein stirnseitiges Auffahren von Fahrzeugen über die umgeklappte Stirnwand oder besondere Rampenbleche ohne Behinderung zuläßt. Folgerichtig wurde bei dieser Anordnung das Bühnengeländer so tief abgesenkt, daß Formveränderungen am Bühnengeländer in dieser Stellung durch die umgeklappte Stirnwand oder durch Rampenstücke nicht auftreten können. Bei dieser bekannten Anordnung eines abschwenkbaren und nach unten absenkbaren Bühnengeländers wurde jedoch als nachteilig empfunden, daß dessen Montage umständlich ist und außerdem eine Störempfindlichkeit beim muhen Betrieb aufweist.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, die eingangs genannte Schwenkeinrichtung derart auszubilden, daß das Abschwenken und Absenken sowie das Zurückführen in die Betriebsstellung reibungsarm, im robusten Betrieb weniger störanfällig und mit maximaler Sicherheit bei der Bedienung erfolgen kann. Es ist ferner Aufgabe der Erfindung, die Schwenkeinrichtung so zu gestalten, daß alle Arbeitsgänge des Zusammenbaues bis zur Justierung der Einrichtung in der Vormontage ausgeführt werden können und die Einrichtung, in besonderen Fällen eine komplette Geländerhälfte, am Wagenuntergestell oder Handbremsstand mit den einfachsten Mitteln befestigt werden kann.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß jede Muffe über ein doppelarmiges Gelenk an der Lagerplatte angelenkt ist, die alle Bewegungs-, Begrenzungs- und Arretierelemente trägt.
  • Durch die Anlenkung der schwenkbaren Muffe an der Lagerplatte mittels eines doppelarmigen Gelenks erfolgt die Führung des Bühnengeländers reibungsarm und weniger störanfällig bei leichten Verkantungen. -Darüber hinaus erlaubt die alle Bewegungs-, Begrenzungs- und Arretierelemente tragende Lagerglatte eine Vorfertigung und Justierung der Anlen-Dung. Die so vorgefertigte Lagerplatte wird vorzugsweise mit den für die Abstützung der Bremsplattform vorhandenen Stehblechen verschraubt, wobei eine einfache Montage und ein leichtes Auswechseln bei Reparaturen oder bei Ausrüstung vorhandener Wagentypen mit dieser Bühnengeländerbauart gegeben sind.
  • Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die senkrechten Rohre des Bühnengeländers in ihrem oberen Teil im Durchmesser reduziert sind. Es wird dadurch erreicht, daß bei ungleichmäßigem Absenken der vorzugsweise aus zwei senkrechten und einem diese verbindenden waagerechten Rohr bestehenden Geländerhälfte Verkantungen in den die senkrechten Rohre führenden Muffen nicht zum Verklemmen des Bühnengeländers neigen.
  • Bei Verwendung eines senkrechten Rohres als Handbremsspindel, die sich auf dem Bremsgetriebekasten abstützt, ist nach der Erfindung der Bremsgetriebekasten an der Lagerplatte angeordnet. Hierdurch ist es möglich, den Getriebekasten und dessen bekannten, die Drehbewegung der Handbremsspindel auf das Getriebe übertragenden Vierkant mit der Schwenkeinrichtung gemeinsam zu justieren.
  • Bei Schienenfahrzeugen mit Mittelpufferkupplung werden in. weiterer Ausgestaltung der Erfindung die alle Elemente der Schwenkeinrichtung tragenden Lagerplatten paarweise verbunden, wodurch die Vorfertigung und Justierung der gesamten Bühnengeländerhälfte vereinfacht wird.
  • Ferner wird gemäß der Erfindung die Winkelbewegung jeder Muffe um ihren Drehpunkt am Gee. lenkarm des doppelarmigen Gelenks in an sich bekannter Weise durch Führungselemente an der Lagerplatte begrenzt. Durch diese Begrenzung der Schwenkbewegung des Bühnengeländers wird ein Abkippen bei der Bedienung ausgeschlossen. Das Bühnengeländer wird beim Absenken und beim Zurückbringen in die Betriebsstellung sicher geführt, ohne daß die das Bühnengeländer bedienende Person unfallgefährdet ist. - -In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigt F i g. 1 eine Vorderansicht auf eine Bühnengeländerh'älfte mit ihrer Schwenkeinrichtung, F i g. 2 eine Seitenansicht der Schwenkeinrichtung in Betriebsstellung des Bühnengeländers, F i g. 3 eine Seitenansicht entsprechend F i g. 2 mit abgesenktem Bühnengeländer, F i g. 4 eine Seitenansicht der Schwenkeinrichtung mit Bremsgetriebekasten in Betriebsstellung, F i g. 5 eine Vorderansicht einer Bühnengeländerhälfte mit Schwenkeinrichtung und Bremsgetriebekasten, wobei die die Schwenkeinrichtung tragenden Lagerplatten miteinander verbunden sind, F i g. 6 eine Vorderansicht einer Schwenkeinrichtung in Betriebsstellung mit Bremsgetriebekasten nach F i g. 5 und Begrenzungselementen der Winkelbewegung des Bühnengeländers und F i g. 7 die Anordnung nach F i g. 6 in Seitenansicht mit abgesenktem Bühnengeländer.
  • Die in schwenkbaren Muffen 8 gehaltene und geführte Bühnengeländerhälfte besteht aus den senkrechten, in ihrem oberen Teil im Durchmesser reduzierten Rohren 2 und den- diese verbindenden waagerechten Rohr 1. In Betriebsstellung werden die senkrechten Rohre 2 in ihrem unteren Teil mit wenig von der Bohrung der Muffe 8 abweichendem Durchmesser mit geringem Spiel gehalten, wobei die senkrechte Abstützung in einem Zapfen 7 des an der Lagerplatte 5 befestigten Absetzlagers 6 erfolgt, wobei- die Lagerplatte 5 mit dem Stehblech 3 des Untergestells oder der Plattform 4 des Handbremsstandes verschraubt ist. Die Festlegung der Muffe 8 und des damit fest verbundenen Gelenkarmes 9 des doppelarmigen, aus den Gelenkarmen 9 und 10 bestehenden Gelenks erfolgt, wie aus F i g. 2 ersichtlich, in der Betriebsstellung am Arretierungsbolzen 14, welcher in der Lagerplatte 5 justiert angeordnet ist. Der beim Einführen in die Betriebsstellung des Bühnengeländers die Bewegung des Gelenkarmes 10 begrenzende feste Anschlag 12 der Lagerplatte 5 ermöglicht mit - dem Arretierungsbolzen 14, der in den Gelenkarm 9 einrastet, ein sicheres Einführen der senkrechten Rohre 2 in die Zapfen 7 der Absetzlager 6.
  • Die Muffe 8 ist über die Gelenkarme 9 und 10 des doppelarmigen Gelenks an der Lagerplatte 5 drehbar gelagert. Der mit der Muffe 8 fest verbundene Gelenkarm 9 ist am Lagerbolzen 11 des Gelenkarmes 10 und der Gelenkarm 10 am Lagerbolzen 16 der Lagerplatte 5 angelenkt.
  • Beim Absenken des Bühnengeländers aus der Betriebsstellung wird nach Ausheben der senkrechten Rohre 2 und Ausschwenken aus dem Bereich der Absetzlager 6 der Gelenkarm 9 aus dem Arretierungsbolzen 14 ausgeschwenkt. Das Eigengewicht des Bühnengeländers bewirkt in der weiteren Bewegung des Gelenkarmes 9 die Winkelbewegung des Gelenkarmes 10 um den festen Lagerbolzen 16 gegen den festen Anschlag 13. Dieser Schwenkvorgang leitet gleichzeitig das Absenken des Bühnengeländers ein. Hebellängen der Gelenkarm '9 und 10 und Begrenzung der Winkelbewegungen in beiden Endstellungen des Bühnengeländers erlauben und begünstigen eine leichte, reibungsarme Handhabung. In der abgesenkten und ausgeschwenkten Stellung des Bühnengeländers ruhen die waagerechten Rohre 1 in Lagerbügeln 15. Die Rückführung des Bühnengeländers erfolgt in umgekehrter Weise.
  • In F i g. 4 ist schematisch eine Bühnengeländerhälfte dargestellt, wobei ein senkrechtes Rohr durch eine Handbremsspindel17 ersetzt ist. Das Bremsgetriebe 18, das durch die Handbremsspindel 17 betätigt wird, ist an der Lagerplatte 5 befestigt, und das als Vierkant ausgebildete freie Ende der Eingangswelle des Bremsgetriebes 18 dient bei dieser Anordnung als Absetzlager für die Handbremsspinde117. Die Handbremsspindel17 wird sinngemäß wie die senkrechten Rohre des Bühnengeländers abgesenkt.
  • F i g. 5 zeigt eine Bühnengeländerhälfte, deren Lagerplatten 5 paarweise verbunden sind und an Fahrzeugen mit Mittelpüfferkupplung Anwendung finden. Die Lagerplatten 5 sind hierbei durch eine gemeinsame Montageplatte 19 verbunden. Somit ist es möglich, die Fertigung der kompletten Bühnengeländerhälfte und alle Justierarbeiten in der Vorfertigung vorzunehmen. Die so komplette Baueinheit wird dann mit dem Untergestell des Wagens oder der Plattform- 4 des Handbremsstandes verschraubt. Diese komplette Baueinheit ist selbstverständlich auch ohne Bremsgetriebe 18 und Handbremsspindel 17 in dieser Form ausführbar.
  • F i g. 6 und 7 zeigen eine Schwenkeinrichtung, deren Muffe 8 am Gelenkarm 9 um den Lagerbolzen 11 des Gelenkarmes 10 nur eine begrenzte Winkel-Bewegung ausführen kann. Der Gelenkarm 9 besitzt in dieser Ausführungsform eine Verlängerung über den Drehpunkt am Gelenkarm 10 hinaus, an welchem ein Führungszapfen 20 die Winkelbewegung der Muffe 8 mit dem Gelenkarm 9 in einer Nut 21 der Lagerplatte 5 eindeutig festlegt. Das so geführte doppelarmige Gelenk arbeitet ebenfalls reibungsarm, da die Nut 21 nur der Führung des Führungszapfens 20 und damit des doppelarmigen Gelenks dient und mit groben Toleranzen auch dem robusten Betrieb anpaßbar ist. An Stelle einer Nut 21 kann die Lagerplatte 5 auch andere der Begrenzung und/oder Führung des doppelarmigen Gelenks dienende Elemente, z. B. Führungsschienen, tragen.
  • Die Führung der Bewegung des Bühnengeländers nach Art der F i g. 6 und 7 erfordert keine Anschläge 12 und 13, und es entfallen damit die nach F i g. 1 bis 5 erforderlichen Arretierungsbolzen 14 und Lager-Bügel 15. Diese Ausbildung nach F i g. 6 und 7 ist selbstverständlich auch ohne Bremsgetriebekasten 18 und Handbremsspindel 17 mit dem Absetzlager 6 nach F i g. 1 bis 5 ausführbar. F i g. 7 zeigt strichpunktiert das Bühnengeländer in Betriebsstellung.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Schwenkeinrichtung für absenkbare Bühnengeländer an einem offenen Handbremsstand von Schienenfahrzeugen, wobei das Bühnengeländer aus miteinander verschweißten waagerechten und senkrechten Rohren besteht und die senkrechten Rohre in je einer schwenkbaren Muffe verschiebbar gelagert sind, die von am Untergestell oder der Plattform des Handbrems- Standes anschraubbaren Lagerplatten getragen werden, dadurch gekennzeichnet, daß jede Muffe (8) über ein doppelarmiges Gelenk (Gelenkarme 9 und 10 und Lagerbolzen 11) an der zugehörigen Lagerplatte (5) angelenkt ist, die alle Bewegungs- (8 bis 11 und 16), Begrenzungs-(12 und 13) und Arretierelemente (6, 7,14 und 15) trägt.
  2. 2. Schwenkeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die senkrechten Rohre (2) des Bühnengeländers in ihrem oberen Teil im Durchmesser reduziert sind.
  3. 3. Schwenkeinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, wobei ein senkrechtes Rohr des Bühnengeländers als Handbremsspindel dient, die sich auf dem Bremsgetriebekasten abstützt, dadurch gekennzeichnet, daß der Bremsgetriebekasten (18) an der Lagerplatte (5) angeordnet ist.
  4. 4. Schwenkeinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerplatten (5) paarweise verbunden sind.
  5. 5. Schwenkeinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Winkelbewegung der Muffe (8) um ihren Drehpunkt am Gelenkarm (10) des doppelarmigen Gelenks in an sich bekannter Weise durch Führungselemente (20 und 21) an der Lagerplatte (5) begrenzt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1188 114.
DEM64998A 1965-04-24 1965-04-24 Schwenkeinrichtung fuer absenkbare Buehnengelaender an Schienenfahrzeugen Pending DE1227048B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0630795A1 (de) * 1993-06-21 1994-12-28 Wiener Metallwerk Gmbh Einstieg

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1188114B (de) * 1963-08-10 1965-03-04 Linke Hofmann Busch Abschwenkbares Schutzgitter fuer einen Handbremsstand von Fahrzeugen, insbesondere Schienenfahrzeugen

Patent Citations (1)

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