DE1226861B - Kreuzwagen-Brennschneidmaschine - Google Patents
Kreuzwagen-BrennschneidmaschineInfo
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)
- Arc Welding In General (AREA)
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
Int. Cl.:
B 23 k
Deutsche Kl.: 49 h-37
Nummer: 1226 861
Aktenzeichen: M 524121 b/49 h
Anmeldetag: 6. April 1962
Auslegetag: 13. Oktober 1966
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kreuzwagen-Brennschneidmaschine
mit einem auf dem Oberwagen (Brennerträger) angeordneten Elektromotor, dessen als Magnetspindel ausgebildete Achse sich
an einer Schablone abwälzt.
Von bekannten Kreuzwagen-Brennschneidmaschinen dieser Gattung unterscheidet sich der Erfindungsgegenstand in vorteilhafter Weise dadurch, daß die
Motorachse auf dem der Magnetspindel entgegengesetzten Ende als Antriebsspindel ausgebildet ist,
deren vorzugsweise gerillte Mantelfläche die Mantelfläche von zwei sich rechtwinklig kreuzenden Spanndrähten
tangiert, von denen der eine Spanndraht zwischen den Enden des Oberwagens gespannt ist
und der andere Spanndraht zwischen Stützen gespannt ist, die an parallel zur Bewegungsrichtung des
Oberwagens am Untergestell verschiebbar geführten Schlitten befestigt sind, und jedem der beiden Spanndrähte
im Wechsel steuerbar eine Klemme sowie eine Andrückrolle auf der der Antriebsspindel gegenüberliegenden
Mantelseite der Spanndrähte zugeordnet sind und die Andrückrollen einzeln oder gemeinsam
den Reibungsschluß zwischen der Antriebsspindel und den Spanndrähten bewirken.
Dabei können die Andrückrollen und die beweglichen Teile der Klemmen zweckmäßig durch SoIenoide
steuerbar sein.
Mit Hilfe der neuen Lehre des Erfindungsgegenstandes wird unter Verwendung eines einzigen Elektromotors
in einfacher, kostensparender und dennoch vorteilhafter Weise erreicht, daß mit ein und demselben
Antriebsmotor alle Bewegungen des Brenners der Brennschneidmaschine durchgeführt werden
können.
Man ist nunmehr in der Lage, nicht aHein nach Schablone zu arbeiten, sondern kann je nach der
Steuerung der Maschine unter Bewegung des Schlittens entlang einem der beiden Drähte in Längsrichtung,
entlang dem anderen Draht in Querrichtung und darüber hinaus sogar durch Benutzung beider
Spanndrähte in Diagonalrichtung schneiden. Der Ernndungsgegenstand
erlaubt somit unter Verwendung eines einzigen Motors Bewegungen des Schneidbrenners
in jeder gewünschten Art und Richtung.
Zum besseren Verständnis der Erfindung wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel nachfolgend an
Hand der Zeichnungen erläutert. In den Zeichnungen ist
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der erfindungsgemäßen Profilschneidmaschine,
F i g. 2 eine perspektivische Ansicht der die Tische
bewegenden Bauteile und
Kreuzwagen-Brennschneidmaschine
Anmelder:
McNamee Industries Pty. Limited,
Ermington, Neusüdwales (Australien)
Ermington, Neusüdwales (Australien)
Vertreter:
Dipl.-Ing. H. Sonnet, Patentanwalt,
Wuppertal-Bannen, Stresemannstr. 6-8
Als Erfinder benannt:
Edward Roy Grant,
Lane Cove, Neusüdwales (Australien)
Beanspruchte Priorität:
Australien vom 7. April 1961 (3376)
Fig. 3 eine Ansicht des die Tische antreibenden Motors im Teilschnitt.
as In Fig. 1 ist eine Kreuzwagen-Brennschneidmaschine
10 als Ganzes dargestellt, die einen Rahmen mit auf zwei Längsträgern 12 angebrachten
Schienen 11 aufweist. Die Schienen 11 bestehen aus runden Stahlstangen, die auf V-förmigen Böcken 13
aufliegen. Die beiden Schienen 11 verlaufen parallel zueinander und auf gleicher horizontaler Ebene.
Auf der Schiene 11 jedes Längsträgers 12 wälzen sich zwei von den vier Laufrollen 16 eines beweglichen
Tisches 17 ab, auf deren oberer Fläche, ähnlieh den am Hauptrahmen angebrachten Schienen
11, in weitem Abstand voneinander Stahlschienen 18 befestigt und auf gleiche Höhe gebracht sind. Auf
diese Weise verlaufen die beiden Schienenpaare 11 und 18 jeweils parallel in horizontalen Ebenen und
in Bezug aufeinander im Winkel von 90°. Auf dem zweiten Schienenpaar 18 ist ein zweiter beweglicher,
rahmenähnlicher Tisch 19 angebracht, der kleiner ist als der Tisch 17 und vier Laufrollen 20 trägt.
Am Tisch 19 ist ein Ausleger 21 befestigt, der sich weit über den Hauptrahmen hinaus erstreckt. Der
Ausleger 21 ist in seiner Längsrichtung verstellbar und wird in der gewünschten Lage durch Spannzwingen
22 festgeklemmt. Am Ausleger 21 sind Halterungen 23 für an sich bekannte Schneidbrenner 24
befestigt. An einer Seite und etwa in der Mitte des Hauptrahmens ist ein senkrechter Ständer 25 vorgesehen,
an dessen oberem Ende ein sich quer über
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den Hauptrahmen erstreckender, Sauerstoff und Gas führende Zuleitungen 27 tragender Tragarm 26 angebracht,
in dessen Mitte eine Gelenkverbindung 28 angeordnet ist.
Auf dem oberen Tisch 19 befindet sich unterhalb einer Abdeckung 29 ein Gleichstrommotor 30 mit
zwei Abtriebsspindeln 31, 32 (Fig. 2 und 3). Die Abtriebsspindel 31 erstreckt sich senkrecht nach
oben und ist gerändelt, während die Spindel 32 sich nach unten erstreckt und mit einer Verlängerung
versehen ist, an der elektrische Mittel zur Erzeugung eines magnetischen Kraftfeldes angeordnet sind.
Das Hin- und Herbewegen des Tisches 17 wird dadurch ermöglicht, daß ein Spanndraht 33 an zwei
je eine Klemmvorrichtung 34 aufweisenden Pfosten 33 α befestigt ist. Diese Klemmvorrichtung 34 ist an
jedem Ende des Hauptrahmens an einem auf Rollen laufenden Wagen 35 befestigt. Die Wagen 35 laufen
auf dem Hauptrahmen und halten den Spanndraht 33 in einer solchen Höhe, daß er in der Nähe der
oberen senkrechten gerändelten Abtriebsspindel 31 des Motors 30 liegt.
Die Bewegung des Tisches 19 in bezug auf den Tisch 17 wird durch einen mit seinen Enden an
Stützen 37 befestigten Spanndraht 36 herbeigeführt. Die Stützen 37 sind am Tisch 17 angebracht und
halten den Spanndraht 36 in einer solchen Höhe, daß er ebenfalls in der Nähe der oberen senkrechten
gerändelten Abtriebsspindel 31 des Motors 30 liegt.
Die eigentliche Bewegung der beiden Tische 17 und 19 kommt dadurch zustande, daß die Drähte 33
und/oder 36 in Anlage mit der gerändelten Spindel 31 gedrückt werden. Die Drähte 33 und 36 sind vorzugsweise
mit einem einen hohen Reibungskoeffizienten aufweisenden Material überzogen. Nebeü dem
Gleichstrommotor 30 befindet sich untefhalb der Abdeckung 20 ein am Tisch 19 befestigter aufrechter
Zapfen 38 (Fig. 2), um den eine Reihe Arme 39, 40, 41 und 42 schwenkbar sind, von denen jeder an
einem Ende unmittelbar mit einem beweglichen Teil eines Elektromagnets 43, 44, 45 und 46 verbunden
ist, während das andere Ende der Arme 39 und 41 mit Rollen 47 bzw. 48 versehen ist, die jede für sich
oder beide zusammen die Drähte 33 oder 36 in Anlage mit der gerändelten Spindel 31 des Motors 30
drücken. Die beiden anderen Arme 40 und 42 sind an ihren freien Enden mit Klemmhalterungen 49 und
50 besetzt, die mit festen Teilen 51 und 52 zusammenarbeiten, um einzeln oder zusammen die Drähte
33 und/oder 36 festzuklemmen. Jeder der Elektromagnete 43, 44, 45 und 46 ist für sich getrennt erregbar,
um die Tische 17 und 19 festzuklemmen oder jeweils einen in bezug auf den anderen zu bewegen
oder aber beide zu bewegen, wodurch die am Tisch 19 befestigten Schneidbrenner 24 eine Bewegung
von 45° erfahren. Die Bewegungsrichtung und -geschwindigkeit der Tische 17 und 19 wird durch
die Richtung und Drehgeschwindigkeit der gerändelten Spindel 31 gesteuert. Demzufolge können geradlinige
Schnitte in beinahe jeder Richtung auf einem in geeigneter Weise unterhalb des die Sauerstoff und
Gas führenden Zuleitungen 27 tragenden Tragarms 26 vorgesehenen Stahlblechs ohne Schablone ausgeführt
werden.
Die erfindungsgemäße Kreuzwagen-Brennschneidmaschine ist jedoch nicht auf das geradlinige Schneiden
begrenzt. Zwischen den beiden Längsträgern 12 des Hauptrahmens ist eine Stahlplatte 53 beträchtlicher
Dicke befestigt. An der oberen Fläche der Stahlplatte 53 sind Schablonen 54 der erforderlichen
Form durch eine elektromechanische Aufspannvorrichtung gehalten. Diese Aufspannvorrichtung kann
irgendwo oberhalb oder unterhalb der Stahlplatte 53 vorgesehen sein, oder die Schablonen 54 werden unmittelbar
an der Stahlplatte 53 angeklemmt.
Für das Schneiden mittels Schablone 54 können
die Spanndrähte 33 und 36 entfernt werden oder
ίο auch nicht; die Elektromagnete 43, 44, 45 und 46
werden ausgeschaltet, und die magnetisierte Spindel
55 des Gleichstrommotors 30 wird mit der Schablone 54 in Kontakt gebracht. Sobald der Motor 30
erregt wird und die Spindel 55 mittels einer sie umgebenden Spule 56 magnetisch geworden ist, übertragen
beide bewegliche Tische 17 und 19 die Form der Schablone 54 in einem Verhältnis 1:1 auf den
am Ausleger 21 angebrachten Schneidbrenner 24, wenn sich die rotierende magnetisierte Spindel 55
auf der Kantenfläche der Schablone 54 entlangbewegt. Diese Art der Schablonenanbringung hat einen'
zweifachen Vorteil, indem die Schablone 54 in jeder gewünschten Lage in einfacher Weise festgeklemmt
werden kann, und zwar ohne mechanische Befestigung, und daß der in der Schablone 54 von der
elektromechanischen Aufspannvorrichtung herrührende Magnetismus zusammen mit dem von der
Spule 56 erzeugten Magnetismus eine erhöhte magnetische Anziehung zwischen der Kantenfläche der
Schablone 54 und der Spindel 55 bewirkt.
Zwischen der Spindel 32 des Motors 30 und der magnetisierten Spindel 55 besteht eine Verbindung
über einen an der Spindel 32 befestigten Flansch 57 (F .ι g. 3), der wiederum mit einem Flansch 58 an der
Spindel 55 über mehrere im Flansch 57 befestigte Bolzen 59 verbunden ist, die gleitbar in Bohrungen
im Flansch 58 eingreifen. Die beiden Flansche 57, 58 werden durch Federn· 60 getrennt gehalten. Es
können (nicht dargestellte) Elektromagnete vorgesehen werden, die die Federn 60 zusammendrücken
und die Spindel 55 und ihre magnetisierende Spule
56 über die Schablone 54 anheben, die damit in ihrer Lage belassen werden kann, wenn ein Schneiden
ohne Schablone durchgeführt werden soll.
Claims (2)
1. Kreuzwagen - Brennschneidmaschine mit einem auf dem Oberwagen (Brennerträger) angeordneten
Elektromotor, dessen als Magnetspindel ausgebildete Achse sich an einer Schablone abwälzt,
dadurch gekennzeichnet, daß die Motorachse (32) auf dem der Magnetspindel entgegengesetzten Ende als Antriebsspindel (31)
ausgebildet ist, deren vorzugsweise gerillte Mantelfläche die Mantelfläche von zwei sich rechtwinklig
kreuzenden Spanndrähten (33, 36) tangiert, von denen der eine Spanndraht (36) zwischen
den Enden des Oberwagens (19) gespannt ist und der andere Spanndraht (33) zwischen
Stützen (33 a) gespannt ist, die an parallel zur Bewegungsrichtung des Oberwagens (19) am
Untergestell (12) verschiebbar geführten Schlitten (35) befestigt sind, und jedem der beiden
Spanndrähte (33, 36) im Wechsel steuerbar eine Klemme (49, 51 bzw. 50, 52) sowie eine Andrückrolle
(47 bzw. 48) auf der der Antriebsspindel (31) gegenüberliegenden Mantelseite der
Spanndrähte (33, 36) zugeordnet sind und die Andrückrollen einzeln oder gemeinsam den Reibungsschluß
zwischen der Antriebsspindel (31) und den Spanndrähten (33, 36) bewirken.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Andrückrollen (47, 48)
und die beweglichen Teile (49, 50) der Klemmen (49, 51 bzw. 50, 52) durch Solenoide (43 bis 46)
steuerbar sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 894188, 1094 077.
Deutsche Patentschriften Nr. 894188, 1094 077.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 670/207 10.66 © Bundesdruckelei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AU3376/61A AU248769B2 (en) | 1961-04-07 | Improved profile cutting machine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1226861B true DE1226861B (de) | 1966-10-13 |
Family
ID=3693838
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM52412A Pending DE1226861B (de) | 1961-04-07 | 1962-04-06 | Kreuzwagen-Brennschneidmaschine |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1226861B (de) |
| GB (1) | GB949418A (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN113814520B (zh) * | 2021-09-30 | 2023-02-10 | 浙江钢泰钢结构(集团)有限公司 | 一种板材火焰切割机 |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE894188C (de) * | 1943-03-14 | 1953-10-22 | Griesheim Autogen | Brennschneidmaschine mit Fuehrung des Brenners durch einen Kreuzwagen, Kreuzschieberod. dgl. |
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-
1962
- 1962-03-30 GB GB1224562A patent/GB949418A/en not_active Expired
- 1962-04-06 DE DEM52412A patent/DE1226861B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE894188C (de) * | 1943-03-14 | 1953-10-22 | Griesheim Autogen | Brennschneidmaschine mit Fuehrung des Brenners durch einen Kreuzwagen, Kreuzschieberod. dgl. |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB949418A (en) | 1964-02-12 |
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