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DE1225473B - Spannbarer, elastischer Lochsiebboden aus Vollmaterial - Google Patents

Spannbarer, elastischer Lochsiebboden aus Vollmaterial

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Publication number
DE1225473B
DE1225473B DEST24861A DEST024861A DE1225473B DE 1225473 B DE1225473 B DE 1225473B DE ST24861 A DEST24861 A DE ST24861A DE ST024861 A DEST024861 A DE ST024861A DE 1225473 B DE1225473 B DE 1225473B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sieve
tensioning
reinforcement
perforated
elastic
Prior art date
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Pending
Application number
DEST24861A
Other languages
English (en)
Inventor
Albert Goessling
Kurt Steinecke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Steinhaus GmbH
Original Assignee
Steinhaus GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Steinhaus GmbH filed Critical Steinhaus GmbH
Priority to DEST24861A priority Critical patent/DE1225473B/de
Publication of DE1225473B publication Critical patent/DE1225473B/de
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Priority to AT34567A priority patent/AT264414B/de
Priority to FR90980A priority patent/FR1507881A/fr
Priority to CH48667A priority patent/CH450124A/de
Priority to BE692615D priority patent/BE692615A/xx
Priority to NL6700615A priority patent/NL6700615A/xx
Priority to CH866268A priority patent/CH516352A/de
Priority to AT559468A priority patent/AT277902B/de
Priority to FR154645A priority patent/FR94889E/fr
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Priority to BE716457D priority patent/BE716457A/xx
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B1/00Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
    • B07B1/46Constructional details of screens in general; Cleaning or heating of screens
    • B07B1/4609Constructional details of screens in general; Cleaning or heating of screens constructional details of screening surfaces or meshes
    • B07B1/469Perforated sheet-like material

Landscapes

  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Description

  • Spannbarer, elastischer Lochsiebboden aus Vollmaterial Die Erfindung betrifft einen Lochsiebboden mit runden oder quadratischen Sieböffnungen aus besonders verschleißfestem, elastischem Materig der eine eingebettete Bewehrung mit Spannkanten besitzt, die den Einbau des Lochsiebbodens in für Quer- oder Längsspannung eingerichtete Siebmaschinen ermöglicht 'und eine ständige Längung durch die Spannkraft verhindert.
  • Zur Siebklassierung von Massenschüttgütern, wie technisch nutzbaren Gesteinen, Erzen und Kohlen, sind insbesondere bei sehr harter, schleißender Körnung verschleißfeste Siebböden erforderlich, die den Wechselbiegebeanspruchungen und den bei spannbaren Böden zusätzlichen ständigen Zugbeanspruchungen möglichst lange standhalten, damit die Siebbodenkosten pro klassierter Gewichts- oder Raumeinheit möglichst klein werden.
  • Die bisher aus metallischen Werkstoffen (z. B. Stahl oder Federstahl) gefertigten Loch- und Drahtäi6bböden mit Rund- oder Quadratöffnungen entsprachen nicht immer den Verschleißbeanspruchungen. Die Standzeiten waren zu kurz. Zur Standzeitverlängerung wurden Siebböden aus metallischen Werkstoffen mit Gummi oder Kunststoff beschichtet bzw. ummantelt, weil die Elastizität und gute Verschleißfestigkeit der Schutzschichten eine Verbesserung versprach. Hierbei bestehen sämtliche Stege zwischen den Sieböffnungen aus beschichtetem Metall, und der Boden ist daher entsprechend starr, so daß die erwünschte Wirkung der Schutzschichten nicht auftreten konnte, weil die Schichten, von harter Körnung trommelartig beansprucht, mangels Elastizität der Metallträger vorzeitig durchschlagen und abgerieben wurden. Harfensiebböden aus ummantelteÜ Drähten mit spaltförmigen Sieböffnungen besaßen die' erforderliche Gesamtelastizität, doch ermöglichten die Spalten keine ausreichend genaue Klassierung, weil längliche, splittrige Kornanteile mit in den Durchlauf wandern konnten. Da eine genaue Klass#erung fast immer notwendig ist, beschränkte sich die Anwendung der Harfensiebböden mit ummantelten Drähten auf Einzelfälle, bei denen nicht die Klassierung im Vordergrund stand.
  • Der übergang auf Gummi- oder Kunststoff-Vollmaterial ohne Metalleinlage bei runden oder quadratischen Sieböffnungen führte zu einem Teilerfolg. Für plane Siebmaschinen-Siebdecks werden bei sehr schleißendem Aufgabegut heute bevorzugt LochsiebbÖden aus Gummi mit eingestanzten oder in' einer entsprechenden Form einvulkanisierten Sieböffnungen'#ingesetzt, wobei je nach Plattendicke und Beanspruchung die ringsherum aufliegenden und be# festigten Siebplatten zwischen diesen Auflagen im Feld ein oder mehrere Male linienförmig unterstützt werden, ohne Befestigung an diesen Stellen. Auch sind linienförmige Unterstützungen, z. B. aus hochkant angeordneten Flachschienen mit oder ohne U-förmigen Gummiauflagen, durch anvulkanisierte Gurnrnistege ersetzt -wärden, wobei sich zwischen diesen Stegen ein, zwei oder mehr Sieböffnungsreihen befanden. Infolge der ständigen Wechselbiegebeanspruchungen durch die Beschleunigungskräfte der Maschine und die Schwellbiegebeanspruchung durch das Siebgut wurden die entsprechenden Gurtzonen der Unter- bzw. Oberseiten der Gummiplatten auf Zug beansprucht, und sie längten sich entsprechend der Gummiqualität unter der Beanspruchung, weil Kunststoffe und Gummi keine metalrahnlichen technologischen Eigenschaften besitzen und durch das schlechte Zeitstandverhalten im Sinne des sogenannten »kalten Flusses« unter der Last kriechen, d. h. ständig länger werden. Diese Längung führt im Laufe der Einsatzzeit zum Durchhängen der Platten zwischen den Unterstützungen und bei der Wurfbewegung der Maschine zum Abheben.
  • Die Schwingweite der Platten vergrößerte sich also ständig, und das zu klassierende Korn wurde hicht mehr - wie theoretisch zur Erzielung optimaler Leistungen erforderlich - von Sieböffnung zu Sieböffnung geworfen, sondern als sogenanntes »Springkom« über mehrere Sieböffnungen hinweg. Die Aussiebung war folglich nicht befriedigend; denn es befand sich zu viel Unterkorn im überlauf, das eigentlich durch die Sieböffnungen hätte hindurchtreten müssen. Um den nachteiligen »kalten Fluß« einzuschränken, setzte man die Unterstützungen enger, dehnte die Platten beim Aufbringen auf* die planen Unterstützungen und/oder verbreiterte die Stege zwischen den Si6böffnungen. Da diese Siebböden aus elastischem Ypllmaterial bezogen auf die Verschleißfestigkeit im#"Dürchsäinitf- etwa 6- bis 8mal so lange wie Metallsiebböden halten, wirkt auch die Zugbeanspruchung bei durch Verschleiß ständig abnehmenden Stegquerschnitten entsprechend, länger, so daß sich die Böden7immer mehr ddhnen 'und in vielen Fällen iii#ht-.#Yig"iuiii biidgültigen Verschleiß auffiegen Viele Siebnias# -en, insbesondere solche für kleinere Körnungen uiit,6i"15eispiel#weise 50 mm, w6rden aber nicht mit planen Siebdecks gebaut, sondern mit üb#rhöhten Unterstützungstraversen für Längs- oder Querspannung. I-Iierbei muß der Siebboden mit -Spannkanten, -bestehend aus Spannfalzen, umgebogenen Drahtenden, umgebogenen Blechrändern oder angeschw.eißten -H . enblechen ..versehen sein, weil - eK11.. Z # -».- durch das Spannen und der vorhandenen überhöhung der Unterstützungen Anpreßkräfte entstehen, müssen, ,die ein Abheben des-13-odens.von den Unterstützungen durch die Beschleunigungskräfte der Maschine verhindern, so daß -der Siebboden nicht auf den Traversen »schlagen« kann:tjüd. Jurch Schwingungsbräche vorzeitig d ebar wir .
  • Wenn bei planen Siebinaschinendecks die aus der Blegebeanspruchung hervorgerufenen Zugkräfte in den Ober- und Untergurten der Siebböden schon zu ständigen --L*aing*eng#de'r.uii'gen mit den geschilderten Nachteilen führefi, kann ein Kunststoff-. oder Gummi-Lochsiebboden -auf -Maschinen mit überhöhten Traversen für Längs- oder Querspannung ohne entsprechende Armierung nicht eingesetzt -werden, weil infolge der ständig wachsenden Länge zwischen,den Spannkanteg ein ordnungsgemäßes Spannen und Nachspannen. während- der Betriebszeit unmöglich .ist.
  • Wegen dieser Erkeinitnis werden Lochsiebböden ,aus 3ioHem Kunststoff oder Gummi auf eine-Spannarmierung-"aüs Mätgll.aufgelegt und mit dieser be" festigt. Die Spannkräfte -nehmen hierbei die Metallbänder äuf, und" die -Böden aus Volfinaterial sind zugentlastet, -doch tteten nach wie vor ähnliche Erscheinungen auf %#W, bei derartigen Böden für plane Siebdecks oder,-plane Wechselrahmen, ohne eingeleiteteSpaunkräfte zumAnpressen an überhöhte Traversen. Spännarmierung und Siebboden bilden nicht eine Einheit, Ünd! durch die Spannarmierung sowie ihre-Bdfe§tigungmit der Siebplatte geht wirksame Siebfläche verloreii.
  • - Da die SpannarInierung normälerweise nicht verschleißt könnten hierahf theoretisch mehrere Lochsiebböd6n aus elastischem Material verschlissen *erden. Die -Piaxis zeigt aber, daß bei Standzeiten von etwa 6 bis 8 Monaten die Spannarmierung stark verrottet und teilweise'sdhon während der normalen Aufliegezeit erneuert bzw. ausgebessert werden muß. Ein' befriedigende Lösung ist hiermit also auch nicht gegeblen.
  • . Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eifien elastischen Lochsiebboden 'aus Vollmaterial für schleiffende Ma#s§enschüttgütär zu schaffen, der ohne Verlust an wirksärüef* Siebflächä spannbar ist, der sich unter Mitwirkung der-Bewehrungen- als Spann;--elem8nte-auch im Dauerb#frieb bis zum endgültigen Verschleiß in gleichwirkende elastische Siebbereiche unterteilen läßt und bei dem die Spannmittel im Sinne ein6r Federelästizität d'esganzen Siebboderis -wählbar mit der Kuiiststoff-#rbiW. Gumini#EIastizität, der einzelnen, untereinairder-.-"lgl#idhwertigen Siebbodenbereiche derart zusammenwirken, daß auch und gerade stark schleißende Massengüter wie Basalt, Erz, Koks, im Dauerbetrieb auch bei Wind und Wetter im Freien von Sieböffnung zu Sieböffnungen geworfen werden, derart, daß bei vollständig freier Siebfläche ohne Grenzkorneinklemmungen und Anbackungen feuchten Feingutes sowie geringstem Verschleiß ei n' hoher und gleichmäßiger Wirkungsgrad erreicht -wird, bei sehr leichter und Übersichtlicher Nachspannbarkeit.
  • Diese Aufgabe löst die Erfindung dadurch, daß in einen spannbaren, elastischen Lochsiebboden aus Vollmaterial nach Art einer Bewehrung Metalldraht-oder Metallitzeneinlagen form- und kraftschlüssig eingebettet sind, die zwischen sich elastische, schwingfähige Bereiche belassen und deren Enden mindesiens'in Diner Richtung-zum regelbaren Spannen des Gesamt:bodens'dienen.
  • . Nach einer Verbes#erüng ist der Vollboden aus zwei'Platt6n gebildet, derenuntere, einfachere und billigere die Bewehrung enthält und deren obere eine Verschleißplätte ist. In #eiären Fällen ist es zweckmäßig, daß die Verschleißplatte kleinere Sieböffaün-# gen hat als die Trägerplatte. Die Bewehrurig -Wird C C2 v . orzugsweise in Spannrichtung, quer zu den Spannkanten eibgebettet, wobei. -die aus demLochsiebboden hervorsteliehden Drähte 'ad8r Litzen durch Auer- zur Spaniirich#tiing"dicht nebeneinander öder mit einem bestimmteii Abständ angeordnete Drähte oder Litzän vgrstärkt'sein können.' Die Bewehrtiiig als solche kann zu Spannkanten hakenförmig um9615ogen und/oder durch aus Formblechstücken bestehenden Hakenblech8n.-oder Falz6n versfärkt'seih.' . Um die Flächenpressung am* Austritt der Bewehrung aus der -elastischen Platt8 kle#in zu halten, -ist insbesondere längs der-Spannkanten die Einböttung Xion Sehutzstegen möglich, welche mit'der Bewährung verschweißt oder nach anderen Verfahren verbunden sind.
  • Zur"reg61baren Spannung-des Siebbodens können -die Bewehrungsdrähte glatt, gekröpft oder gewellt -sein', damit diese Delinre-serven eine Anpassung an die Einsatzbediiigungen ermöglich#ii.
  • Der erfihdungsgemäße spa-nnbare, elastische LochziebbO'den aus Vollmat#rial kann auch für Siebmaschinen mit' fflanen Decks Verwendung finden, wenn der Boden'duf einem auswechselbaren Spannrahmen mit überhöhten Traversen aufgespannt. wird, -so daß beide Bauteile als eine Einheit in die Maschine eingelegt werden können. Der Einsatz von Siebböden gemäß dieser neuen Erfindung ist ohne das Einbringen vonSpannkräften auf #lanenSiebniaschiiiendecks, immer'dann möglich,. wenn die Bewehrung für die auftretenden BiegekYäfte dünensioniert wird. In solchänFällen könhertohneMaschinenumbauten denErfordernissen entsprechend bewehrte, elastische Lochsiebböden aus Vollmaterial an Stelle der herkömmlichen Loch- und Drahtsiebböden erfolgreich, bei .voller NÜtzung der Verschleißfestigkeit, Verwendung finden.
  • - -- Die neud Erfindung ist in der Zeichnung -in einer -beispielsWeisen, aber-'be7v(irzugten Ausführung dargästellt.
  • Ffg. 1 ist die schematische Draufsicht auf eine Ausfühl#ung des: neuen spannbaren gurnunielastischen Lochsiebbodens fütSchleißer(de Güter; - - F i g. 2 ist. ein Schnitt nach- H,II der F i. g. 1; F i g. 3 ist eine Einzelheit.
  • Man erkennt in F i g. 1 einen Lochsiebboden 1 mit einem gummielastischen Boden 7 und einer Bewehrung 8 in Gestalt von in den Boden eingebetteten Metalldraht- oder Metallitzeeinlagen. Die Bewehrang endet an zwei einander gegenüberliegenden Enden 2, im Ausführungsbeispiel in Spannfalzen 3. Die Zugrichtung für das Verspannen des Bodens verläuft im Fall des Ausführungsbeispiels quer in der Bildebene. Die Spannfalze 3 sind im Ausführungsbeispiel durch Querdrähte 5 verstärkt. Diese Querdrähte belassen innerhalb des Siebbodens zwischen sibh Längsabstände 6 als gummielastische, schwingfähige Bereiche. Diese sind in Querrichtung, ün Ausführtingsbeispiel durch Querdrähte 4, begrenzt. Die gummielastischen Bereiche 6 enthalten wahlweise Löcher 9.
  • Bei SNben von großen Abmessungen können die Querdrähte durch Bänder oder andere in der Siebtechnik bekannte Verstärkungsglieder ersetzt sein, in denen Löcher für Befestigungselemente angeordnet sind.
  • F i g. 3 zeigt einen Querschnitt durch den vollwandigen Teil eines gummielastischen Siebbödens nach der Erfmdung, bei dem die Bewehrung 8 zwischen eine obere Verschleißplatte 7 und eine untere Trägerplatte 10 aus weicherem Gummi eingebettet ist. Diese Verschleißplatte 7 kann kleinere Sieböffnungen haben als die Trägerplatte 10. F i g. 3 zeigt ferner eine zweckmäßige Ausführung der Siebbodenkante längs der Spannkante mittels in die Böden 7 und 8 eingebetteter Schutzstege 11. Diese Schutzstege, die sich also längs der Spannkante hinziehen und diese begrenzen, bestehen aus einem Winkeleisen, dessen kürzerer Schenkel 12 durch die Schweißung 13 fest mit der Bewehrung 8 verbunden ist.
  • Bei allen Ausführungen nach der Erfindung ergibt sich ein solcher spannbarer gummielastischer Lochsiebboden für schleißende Güter, dessen Spannbarkeit von der Bewehrung übernommen wird und dessen wählbare Gummielastizität den gummielastischen schwingfähigen Bereichen vorbehalten bleibt.

Claims (2)

  1. Patentansprüche. 1. Spannbarer, elastischer Lochsiebboden für schleißende Güter, gekennzeichnet durch nach Art einer Bewehrung in ihn eingebettete Metalldraht- oder Metallitzeneinlagen, die zwischen sich gummielastische schwingfähige Bereiche belassen -und deren Enden mindestens in einer Richtung zum regelbaren Spannen des Gesamtbodens dienen.
  2. 2. Siebboden nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Lochsiebboden aus zwei Platten gebildet ist, deren untere die Bewehrung enthält und deren obere eine Verschleißplatte ist. 3. Siebboden nach Anspruch2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschleißplatte kleinere Sieböffnungen hat als die Trägerplatte. 4. Siebboden nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewehrung vorzugsweise in Spannrichtung quer zu den Spannkanten eingebettet ist und die aus dem Lochsiebboden hervorstehenden Drähte oder Litzen durch quer zu ihnen eingearbeitete, mit wählbarem Abstand angeordnete Drähte oder Litzen verstärkt sind. 5. Siebboden nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewehrungsdrähte zu Spannkanten umgebogen und zweckmäßig durch Formbleche verstärkt sind. 6. Siebboden nach Anspruch 1 bis 5, gekennzeichnet durch nahe der Siebbodenkante in diese eingebettete Schutzstege, besonders längs der Spannkanten. 7. Siebboden nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewehrungsdrähte in an sich bekannter Weise gekröpft oder gewellt sind.
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EP0036486A1 (de) * 1980-03-08 1981-09-30 Hein, Lehmann Aktiengesellschaft Nach dem Baukastenprinzip aufgebauter Systemsiebboden

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