DE2638099C2 - Lademulde, vorzugsweise für Schüttgut wie Erze oder Schlagschotter - Google Patents
Lademulde, vorzugsweise für Schüttgut wie Erze oder SchlagschotterInfo
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- B60P1/28—Tipping body constructions
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Description
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Lademulde nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
- Eine derartige Lademulde ist in der FR-PS 12 09 761 beschrieben und dargestellt. Bei der bekannten Ausgestaltung ist die Lage aus elastomerem Material von Quersträngen in Form von Seilen getragen, die an ihren Enden elastisch befestigt sind und zwar an aufgrund Torsion nachgiebigen Rohrabschnitten. Bei z. B. stoßweiser Belastung der Lage können die Seile aufgrund der elastischen Eigenschaft der Rohrabschnitte nachgeben, und sie weichen dabei nach unten aus, wie es in der Fig. 2 der FR-PS angedeutet ist.
- Die bekannte Ausgestaltung ist aufgrund der Ausbildung der Rohrabschnitte in Form von Torsionsfedern aufwendig und deshalb teuer in der Herstellung. Außerdem bedarf es bei der Ausbildung eines Rohrabschnitts als Torsionsfeder nicht nur einer beträchtlichen Länge des Rohrabschnitts, sondern die Elastizität nimmt mit sich verringerndem Abstand zu den Befestigungsstellen des Rohrabschnitts ab, wodurch die elastische Aufhängung der Seile problematisch wird.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer Lademulde der eingangs bezeichneten Art die Halterung der durch Seile gebildeten Querstränge bei Gewährleistung der Nachgiebigkeit der Halterung zu vereinfachen.
- Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 enthaltenen Merkmale gelöst. Bei der erfindungsgemäßen Ausgestaltung bilden die Seile endlose Schleifen, die um auf beiden Seiten des Aufbaus angeordnete Halter gelegt sind. Bei einer Belastung der Lage, wie sie durch das auftreffende Schüttgut hervorgerufen wird, können die Seile nachgeben, wobei die Schlingen in Längsrichtung der Seile auf den Haltern verzogen werden. Dabei erfolgt eine automatische Anpassung einer Längenveränderung der Schleifen, wenn die Lage gegen das eine oder das andere Seil gedrückt wird. Hierdurch ist eine weiche, elastische Abstützung der Lage gegeben, wobei das dem jeweils nachgebenden Seil benachbarte Seil die Lage progressiv stützt, weil seine Länge sich verringert, bzw. seine Spannkraft sich erhöht. Auf elastische Halter kann bei der erfindungsgemäßen Ausgestaltung somit verzichtet werden. Im Vergleich mit der bekannten Ausgestaltung ist die erfindungsgemäße Ausgestaltung nicht nur erheblich einfacher ausgebildet, sie läßt sich auch wesentlich einfacher und preisgünstiger herstellen.
- Vorteilhafte weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
- Im folgenden wird die Erfindung anhand von in Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen erläutert. Es zeigt
- Fig. 1 eine erfindungsgemäß ausgestaltete Lademulde im Längsschnitt, wobei bestimmte Teile der übersichtlicheren Darstellung halber weggeschnitten gezeigt sind;
- Fig. 2 den Teilschnitt II-II in Fig. 1;
- Fig. 3 den Teilschnitt III-III in Fig. 1;
- Fig. 4 den Teilschnitt IV-IV in Fig. 1;
- Fig. 5 den Schnitt V-V in Fig. 3.
- Bei dem in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiel handelt es sich um eine Lademulde für einen sog. Autoschütter mit einem Rahmen 1, der aus sich quer und längs erstreckenden Aufbau-Trägern besteht, welche, wie gezeigt, die Form von Kastenträgern 2, 3 und 4 haben. Der Aufbau der Lademulde hat daher den Charakter eines offenen Rahmenwerks und kann daher verhältnismäßig leicht gebaut werden, was zu einer erhöhten Förderkapazität der Lademulde beiträgt.
- Der mehr oder weniger schalenförmige Aufbau 1 ist an seiner Innenseite mit einer Lage 5 aus einem elastomeren Material belegt, beispielsweise verschleißfestem Gummi, welche die Seitenwände und den Boden der Lademulde bildet. Die elastomere Lage 5 ist wie eine Hängematte innerhalb des Aufbaus aufgehängt und erfindungsgemäß auf einer durch Querstränge 7 gebildeten Traganordnung 6 gelagert, die im Aufbau ebenfalls frei aufgehängt ist.
- Die Querstränge 7, die in einem Abstand oberhalb des Aufbaus aufgehängt sind, bestehen aus einem oder mehreren Seilen oder ähnlichen lasttragenden Elementen aus Polyester, Reyon, Polyamid 66 oder aus einem ähnlichen Material, das eine höhere Zugfestigkeit, jedoch eine geringere elastische Dehnbarkeit als das Material der Lage 5 hat und aus Lagen mit oder ohne Verdrehung zusammengebaut werden kann, welche in der Längsrichtung der Lademulde auf einer Vielzahl von Quersträngen 7 verteilt sind, d. h. Strängen, die sich in der Querrichtung der Lademulde erstrecken. Die Dicke der Querstränge 7 bzw. des oder der Seile und der relative Abstand zwischen ihnen und damit die Anzahl der Querstränge je laufenden Meter kann von Fall zu Fall je nach dem Anwendungsgebiet und der Art des Gutes, das aufgeladen und gefördert werden soll, verschieden sein und wird mit Rücksicht auf die gewünschte Tragfähigkeit der Traganordnung 6 bestimmt, die bis zu einem gewissen Grade von der Dicke der elastomeren Lage 5 abhängt. Da die Traganordnung 6 aus Seilen besteht, kann die Dicke der Lage 5 im Vergleich zu bekannten Ausgestaltungen wesentlich geringer sein, und gleichzeitig kann der Abstand zwischen der Lage 5 und dem Aufbau 1 relativ gering gehalten werden. Diese Faktoren tragen wirksam dazu bei, der Lademulde eine hohe Tragfähigkeit zu verleihen. Um schädigende Stöße oder Schläge zu vermeiden, kann ferner die Lage 5 auf ihrer Unterseite mit verdickten Teilen 8 unmittelbar vor den Kastenträgern 2 des Rahmenwerks versehen sein. Diese Teile 8 können die Form von angeformten Rippen oder gesonderten Kissen mit Ausnehmungen 9 haben, in denen die Querstränge 7 bzw. Seile 6 verlaufen (s. Fig. 5). Durch diese Ausnehmungen 9 werden die Querstränge 7 ferner in ihrer Stellung gehalten und damit gehindert, ihren Abstand voneinander zu verändern. Beim gezeigten Ausführungsbeispiel haben die Seile die Form endloser Schleifen, von denen jede zwei Querstränge 7 bildet und die um Halter 10 auf jeder Seite des Aufbaus aufgehängt sind, wobei passend abgerundete bogenförmige Nuten 11 für die Schleifen vorgesehen sind, so daß letztere nicht gebrochen oder in anderer Weise beschädigt werden, wenn sie unter Belastung auf ihren Haltern 10 gleiten. Die Halter 10 an dem vorderen waagerechten Teil des Aufbaus 1 sind an der Innenseite einer Schiene 12 befestigt, die mit dem oberen, längs verlaufenden Kastenträger 4 verbunden ist und mit den freien Enden der Schleifen gleichzeitig Stützschultern für die Lage 5 bilden, die an ihren Längskanten mit einer Aufhängeleiste 13 geformt ist, welche die freien Enden der Schleifen übergreift (Fig. 3). Die Halter 10 am hinteren Teil des Aufbaus 1, der nach oben geneigt ist und beim gezeigten Ausführungsbeispiel sich etwas verjüngt, sind jedoch an der Außenseite der Schienen 12 aus dem einzigen Grunde angeordnet, es zu ermöglichen, Seilschleifen bei der gezeigten Ausführungsform von gleicher Länge zu verwenden. Dies hat eine gewisse Bedeutung für die Vorratshaltung und erleichtert den Austausch der Schleifen im Falle möglicher Beschädigungen. Es ist auch möglich, alle Halter 10 an der Innenseite der Schienen 12 oder direkt am Kastenträger 4 oder an einer anderen dafür geeigneten Stelle anzubringen. In einem solchen Fall sind die in Fig. 4 dargestellten Stütz- oder Tragleisten 14, die bei der gezeigten Ausführungsform speziell an der Innenseite der Schienen 12 angeordnet sind und zur Aufhängung der Lage 5 am hinteren Teil des Aufbaus dienen, nicht erforderlich. Beim gezeigten Ausführungsbeispiel sind gesonderte Stützschultern 15 in Fig. 1 zwischen den vorderen Haltern 10 für die Lage 5 vorgesehen, jedoch können diese Stützschultern 15, wenn gewünscht, weggelassen werden.
- Die Lage 5 wird gegen die Schienen 12 durch Klemmleisten 16 festgespannt, die mit einer Abwinklung 17 geformt sein können, die den Kastenträger 4 übergreift, und die an den Schienen 12 durch Muttern 18 und Bolzen 19 oder ähnlichen Befestigungselemente festgespannt sind, die an den Klemmleisten 16 befestigt sind. Dieses Festspannen der Lage 5 ist an sich ausreichend, jedoch ist, um ein Lecken zwischen der Vorderwand 20 der Lademulde und der Vorderkante der elastomeren Schicht zu verhindern, ist beim gezeigten Ausführungsbeispiel die Lage 5 am Aufbau mittels einer verstärkten Halteleiste 21 befestigt, die beispielsweise aus elastomerem Material besteht und auf der Lage 5 vorgesehen ist. Die Halteleiste 21 ist ferner mit Hilfe von Bolzen und Muttern an einem Flansch 22 festgeschraubt, der an der Vorderwand der Lademulde befestigt ist, wobei sich die Lage 5 dazwischen befindet. Die Lage 5 ist in diesem Bereich durch ein Flacheisen 23 verstärkt, um gewissen Zugspannungen standhalten zu können.
Claims (8)
1. Lademulde, vorzugsweise für Schüttgut wie Erze oder Schlagschotter, insbesondere für einen Transportwagen mit einem rahmenförmigen Aufbau und mit einer Lage aus einem elastomeren Material innerhalb des Aufbaus, die zumindest den Boden der Lademulde bildet, und die mit ihren Längskanten frei innerhalb des Aufbaus aufgehängt und auf Quersträngen in Form von Seilen gelagert ist, wobei die Querstränge über die Länge der Lademulde verteilt sind und eine Stütze bilden, die innerhalb des Aufbaus frei aufgehängt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Seile in Form von endlosen Schleifen angeordnet sind, von denen jede zwei Querstränge (7) bildet, und die um Halter (10) auf jeder Seite des Aufbaus (1) gelegt sind.
2. Lademulde nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halter (10) abgerundete, bogenförmige Nuten (11) für die Schleifen aufweisen.
3. Lademulde nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Halter (10) an den Seitenwänden der Lademulde angeordnet sind.
4. Lademulde nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Seile aus Polyester, Reyon oder aus einem entsprechenden Material bestehen, das eine höhere Zugfestigkeit und eine geringere elastische Dehnbarkeit hat als das Material der Lage (5).
5. Lademulde nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lage (5) unmittelbar vor Trägern (2, 3, 4) des Aufbaus (1) mit verdickten Teilen (8) versehen ist.
6. Lademulde nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Querstränge (7) in Ausnehmungen (9) in den verdickten Teilen (8) liegen.
7. Lademulde nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Lage (5) mit Aufhängeleisten (13) an ihren Längskanten geformt ist, die die Halter (10) am Aufbau (1) übergreifen.
8. Lademulde nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß Klemmstreifen (16) zum Festspannen der Lage (5) gegen die Halter (10) vorgesehen sind.
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