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DE1225069B - Elektrische Antriebsvorrichtung zum OEffnen und Schliessen und zum Abdichten des Fluegels eines Schiebefensters - Google Patents

Elektrische Antriebsvorrichtung zum OEffnen und Schliessen und zum Abdichten des Fluegels eines Schiebefensters

Info

Publication number
DE1225069B
DE1225069B DEST10345A DEST010345A DE1225069B DE 1225069 B DE1225069 B DE 1225069B DE ST10345 A DEST10345 A DE ST10345A DE ST010345 A DEST010345 A DE ST010345A DE 1225069 B DE1225069 B DE 1225069B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sash
sealing
drive
closing
opening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEST10345A
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Biel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
STUMPF SCHIEBEFENSTER GES
Original Assignee
STUMPF SCHIEBEFENSTER GES
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by STUMPF SCHIEBEFENSTER GES filed Critical STUMPF SCHIEBEFENSTER GES
Priority to DEST10345A priority Critical patent/DE1225069B/de
Publication of DE1225069B publication Critical patent/DE1225069B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F15/00Power-operated mechanisms for wings
    • E05F15/60Power-operated mechanisms for wings using electrical actuators
    • E05F15/603Power-operated mechanisms for wings using electrical actuators using rotary electromotors
    • E05F15/665Power-operated mechanisms for wings using electrical actuators using rotary electromotors for vertically-sliding wings

Landscapes

  • Power-Operated Mechanisms For Wings (AREA)

Description

  • Elektrische Antriebsvorrichtung zum öffnen und Schließen und zum Abdichten des Flügels eines Schiebefensters Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum öffnen und Schließen und zum Abdichten des Flügels eines Schiebefensters mit einem elektrischen Antrieb für das öffnen und Schließen des Flügels und mit einem zweiten elektrischen Antrieb für das Abdichten des Flügels.
  • Bei den bekannten Vorrichtungen der fraglichen Art werden der Antrieb zum öffnen und Schließen des Flügels und der Antrieb für das Abdichten des Flügels getrennt voneinander betätigt. Dies hat den Nachteil, daß zum öffnen, zum Schließen oder zum Feststellen des Flügels in einer Zwischenstellung zwischen den beiden Endstellungen zuerst der Antrieb zum Lösen der Abdichteinrichtung eingeschaltet, sodann - nach dem Abschalten dieses Antriebs - der Antrieb für das öffnen oder Schließen des Flügels betätigt und anschließend - ebenfalls nach dem Abschalten dieses zweiten Antriebs - der erstgenannte Antrieb zum Abdichten des Flügels erneut betätigt werden muß. Diese Maßnahmen sind umständlich und zeitraubend.
  • Außerdem haben die bekannten Vorrichtungen den weiteren Nachteil, daß ein Anhalten des Flügels in einer beliebigen Zwischenstellung zwar in einigen Fällen erfolgen kann, jedoch das Abdichten des Flügels in dieser Stellung nicht möglich ist, da die Antriebe für das Abdichten meist nur in den Endstellungen des Flügels in Tätigkeit treten können.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die Betätigung der eingangs beschriebenen Vorrichtung zu vereinfachen.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die beiden Antriebe durch eine Schaltung derart in Wechselwirkung zueinander stehen, daß nach Betätigen eines Schalters für das öffnen oder eines Schalters für das Schließen des Flügels selbsttätig zunächst nur der für das Abdichten bestimmte Antrieb eingeschaltet und die Abdichtung durch ihn gelöst wird, daß nach dem Lösen der Abdichtung selbsttätig auf den dem öffnen oder Schließen des Flügels dienenden Antrieb umgeschaltet wird, daß nach dem vollständigen öffnen oder Schließen des Flügels selbsttätig wieder auf den für das Abdichten bestimmten Antrieb umgeschaltet und daß nach bewirkter Abdichtung automatisch der Antrieb für das Abdichten abgeschaltet wird.
  • Mit dieser Ausbildung ist ein vollautomatisch wirkender elektromotorischer Antrieb erzielt, da der Benutzer nur einen einzigen Schalter zu betätigen braucht, um die Reihenfolge der selbsttätig wirkenden Antriebsarten, nämlich Lösen der Abdichtung, öffnen oder Schließen des Flügels und Schließen der Abdichtung, in Gang zu setzen. Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann man während der Bewegung des Flügels in einer beliebigen Zwischenstellung durch Betätigen eines weiteren Schalters den Antrieb für das öffnen und Schließen des Flügels abschalten und auf den Antrieb für das Abdichten umschalten, worauf nach bewirkter Abdichtung der zugehörige Antrieb ebenfalls selbsttätig abschaltet.
  • Vorteilhaft kann der Antrieb so eingerichtet sein, daß während der Bewegung des Flügels in einer beliebigen Zwischenstellung durch die Betätigung eines der beiden Schalter für das öffnen und für das Schließen des Flügels die Umsteuerung in die andere Bewegungsrichtung ohne Anhalten des Flügels erfolgt, d. h., daß der Antrieb für das Abdichten in Tätigkeit gesetzt wird. Das ist beispielsweise wesentlich, wenn der Flügel über die beabsichtigte Stellung hinausgelaufen ist, da man sonst erst den Flügel anhalten und den hierbei selbsttätig eingeschalteten Antrieb für das Abdichten ablaufen lassen müßte, bevor die entgegengesetzte Bewegungsrichtung eingeschaltet werden könnte, wobei dann zuerst der Antrieb für die Abdichtung sich einschalten und diese lösen müßte, ehe der Flügel in der entgegengesetzten Richtung zu laufen beginnen könnte.
  • Um einen einwandfrei dichten Verschluß des Flügels zu gewährleisten, kann das selbsttätige Abschalten des Antriebes für das Abdichten druckabhängig sein und erst nach dem Erreichen eines nach Wunsch einstellbaren Anpreßdruckes der Abdichtung erfolgen.
  • Um bei Ausfall des Stromes oder einer Störung im elektrischen Antrieb den Flügel bedienen zu können, können für das öffnen und Schließen sowie das Abdichten des Flügels zusätzliche Handantriebe vorgesehen sein, die mit den elektrischen Antrieben durch Keilriemen gekuppelt sind, wobei diese mittels einrastbarer Motorwippen gelöst oder gespannt werden können. Nach Lösen der Keilriemen kann der Antrieb rein mechanisch mit Hilfe von Handkurbeln erfolgen, nach Spannen der Keilriemen wieder elektrisch.
  • Zweckmäßig kann der Antrieb mittels je eines Schalters für Aufwärts- und Abwärtsbewegung (bzw. bei seitlicher Verschiebung für- Links- und Rechtsbewegung) und eines Halt-Schalters eingeschaltet werden. Die Schalter für die elektrischen Antriebe können mit Hilfe einer vom Einschalten bis zum vollständigen Ablauf jeder Bewegung leuchtenden Kontrolllampe als Fernbedienung angeordnet sein.
  • Sind mit dem Flügel Zusatzteile verbunden, die die Bewegung des Flügels hemmen können, z. B. eine in einen großen Schiebeflügel eingebaute Tür, so darf der Flügel nicht bewegt werden, bevor diese Zusatzteile nicht in ihrer Ausgangsstellung sind, beim Beispiel die Tür nicht ganz geschlossen ist. Um ein Bewegen des Flügels in diesem Falle auszuschließen, können zwischen dem Zusatzteil und dem Flügel Trennkontakte vorgesehen sein, die nur in den vorgesehenen Stellungen der Zusatzteile, z. B. bei geschlossener Tür, den Stromkreis schließen.
  • Soll sichergestellt werden, daß der Flügel z. B. von Kindern nicht unbefugt bewegt wird, kann für die elektrischen Antriebe mindestens ein Schalter als Schlüsselschalter ausgebildet sein. Die Schalter können dann nur von Personen bedient werden, die im Besitz des entsprechenden Schlüssels sind.
  • In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Antriebsvorrichtung nach der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigt A b b. 1 ein einflügeliges Versenkfenster in der Ansicht, A b b. 2 das Versenkfenster nach A b b. 1 in einem lotrechten Schnitt, A b b. 3 das Versenkfenster nach A b b. 1 in einem Querschnitt, A b b. 4 die Antriebsvorrichtungen in schematischer Ansicht und A b b. 5 bis 7 die Abschalteinrichtung an einer Keilriemenscheibe in einem Längsschnitt und in zwei Querschnitten.
  • Die A b b. 1, 2 und 3 zeigen ein einflügeliges Versenkfenster mit vollautomatischem Elektroantrieb im Aufriß, im lotrechten Schnitt und im Querschnitt.
  • Neben der bekannten Ausführung des Fensters mit Versenkflügel und beidseitigen Gegengewichten zeigen die A b b. 1 und 3 an der rechten Seite neben dem Fenster den in die Wand versenkten Einbauschrank a, der sowohl die beiden Elektromotore b, c, als auch die gesamte Elektrosteuerung enthält. A b b. 2 zeigt noch die verschiebbare Abdichtung e sowie den Flügelantrieb l und die Dichtschlußvorrichtung m.
  • Aus A b b. 4, die eine schematische Zusammenstellung der Antriebe l und m zeigt, ist zu ersehen, daß der Elektromotor b mittels Keilriemen auf den Flügelantrieb 1, der Motor c mittels Keilriemen auf den Antrieb in für die Abdichtung e einwirkt. Die beiden Keilriemen können durch Anheben von Motorwippen d entspannt werden, wodurch die normale Kurbelbetätigung des Fensters freigegeben wird. Das Ein-, Um- und Ausschalten der Elektromotore b und c wird durch vier Hebelschalter bewirkt, von denen drei mittels Seilzügen die auf der Steuerung aufgebauten Endschalter betätigen, während der vierte unmittelbar auf einen Endschalter einwirkt.
  • Für die Betätigung der Elektroantriebe sind in einem an beliebiger Stelle angeordneten Schaltkasten in bekannter Weise drei Schaltknöpfe und eine Kontrollampe vorgesehen. Die Schaltung selbst erfolgt gleichfalls in bekannter Weise über Schaltschütze. Da die Schaltknöpfe beim Beispiel nur »aufwärts«, »abwärts« und »halt« vorsehen, ist die elektrische Aneineinanderreihung der Funktionen der gesämten Antriebsvorrichtung derart vorgesehen, daß zunächst die. Abdichtung e, beim Ausführungsbeispiel eine Fensterbank (oder Schwelle, falls der Flügel in den Fußboden versenkt wird), durch Anlaufen des Elektromotors c über den Antrieb m gelöst und dann nach Beendigung dieses Vorgangs durch selbsttätiges Anziehen des Hebelschalters f der Stromkreis für den Elektromotor b für die Flügelbewegung eingeschaltet wird, und zwar jeweils nach Vorwahl für »aufwärts« oder »abwärts«. Das Abschalten des Elektromotors b für die Flügelbewegung erfolgt selbsttätig in der Schließstellung des Flügels durch Betätigen des Hebelschalters g durch den Flügel und in der Offenstellung durch Betätigen des Hebelschalters h durch das hochgezogene Gegengewicht. Gleichzeitig wird hierbei der Elektromotor c für die Abdichtung e in umgekehrter Drehrichtung eingeschaltet. In jeder gewünschten Zwischenstellung des Flügels kann das Umschalten des dem Flügelantrieb dienenden Elektromotors b auf den dem Antrieb m für die Abdichtung e dienenden Elektromotor c durch Drücken der »halt«-Taste vorgenommen werden. Der Elektromotor c schaltet selbsttätig durch die Erhöhung der durch das Andrücken der Abdichtung e, hier Fensterbank, an den Flügel bewirkten einstellbaren Arbeitsbelastung eines Überlastschalters sich selbst und gleichzeitig die gesamte Anlage ab. Dieses Abschalten erfolgt über eine Keilriemenscheibe j mit einer vorgespannten Schraubenfeder n; bei Überlastung des Antriebes m wird die Scheibe j unter weiterem Anspannen der Schraubenfeder n in axialer Richtung verschoben und der Schaltvorgang im Endschalter k über einen Trennkontakt unterbrochen.
  • Wie aus den A b b. 5 bis 7 hervorgeht, weist die Nabe der Keilriemenscheibe j ein schneckenförmiges Gewinde auf, das mit einem im angepaßten Gewinde am Umfang einer fest mit der Antriebswelle q des Elektromotors c verbundenen Buchse o im Eingriff steht. Zwischen der mit der Antriebswelle q drehfest verbundenen Buchse o der Keilriemenscheibe j ist die Schraubenfeder n angeordnet, die mit ihren Enden einerseits an der Keilriemenscheibe j und andererseits an der Antriebswelle q und der Buchse o befestigt ist: Die Federspannung ist so bemessen, daß bei normaler Arbeitsbelastung während des Bewegens der Abdichtung die Keilriemenscheibe j um das schneckenförmige Gewinde über die Buchse o bis zum Anliegen an einen Anschlag gezogen wird (vgl. die in A b b. 5 dargestellte Stellung). In dieser Stellung wird die Bewegung der Antriebswelle q über ihre Buchse o und die Schraubenfeder n direkt auf die Keilriemenscheibe j übertragen. Durch die beim Anpressen der Abdichtung (Fensterbank) an den Flügel auftretende größere Arbeitsbelastung wird beim Weiterdrehen der Antriebswelle q mit der Buchse o die Keilriemenscheibe j auf dem schneckenförmigen Gewinde der Buchse o entgegen der Wirkung der Schraubenfeder n in axialer Richtung aus der Buchse o herausgedreht. Für einen an der Antriebswelle z befestigten Stift ist in der Keilriemenscheibe feine dem Gewindegang entsprechende, spiralförmige Ausfräsung von bestimmter Länge vorgesehen, so daß der Stift sowohl in Federzugrichtung als auch beim weiteren Spannen der Schraubenfeder n und axialen Verschieben der Keilriemenscheibe j als Begrenzungsstift wirkt. Dabei wird am Endschalter k der Stromkreislauf unterbrochen, so daß der Elektromotor c abschaltet.
  • Alle anderen Schaltvorgänge werden durch handelsübliche Seilzugendschalter ausgelöst, welche in bekannter Weise nach einem entsprechenden Schaltschema mit den entsprechend vorbereiteten Anschlußklemmen der Montageplatte verbunden werden. Vorteilhaft sind die Endschalter zusammen mit den Anschlüssen innerhalb des Wandschrankes a angeordnet, so daß zum Nachregulieren der Endschalter lediglich die Schranktür geöffnet werden muß.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1.' Vorrichtung zum Öffnen und Schließen und zum Abdichten des Flügels eines Schiebefensters mit einem elektrischen Antrieb für das Öffnen und Schließen des Flügels und mit einem zweiten elektrischen Antrieb für das Abdichten des Flügels, dadurch gekennzeichnet, daß diebeiden Antriebe durch eine Schaltung derart in Wechselwirkung zueinander stehen, daß nach Betätigen eines Schalters für das Öffnen oder eines Schalters für das Schließen des Flügels selbsttätig zunächst nur der für das Abdichten bestimmte Antrieb (m) eingeschaltet und die Abdichtung (e) durch ihn gelöst wird, daß nach dem Lösen der Abdichtung selbsttätig auf den dem Öffnen oder Schließen des Flügels dienenden Antrieb (4 umgeschaltet wird, daß nach dem vollständigen Öffnen oder Schließen des Flügels selbsttätig wieder auf den für das Abdichten bestimmten Antrieb (m) umgeschaltet und daß nach bewirkter Abdichtung selbsttätig der Antrieb für die Abdichtung (e) abgeschaltet wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß während der Bewegung des Flügels in einer beliebigen Zwischenstellung durch Betätigung eines weiteren Schalters von dem Antrieb (4 für das Öffnen und Schließen des Flügels auf den Antrieb (m) für das Abdichten umgeschaltet und daß nach bewirkter Abdichtung ebenfalls selbsttätig der Antrieb (m) für das Abdichten abgeschaltet wird.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß während der Bewegung des Flügels in einer beliebigen Zwischenstellung durch die Betätigung eines der beiden Schalter für das Öffnen oder Schließen des Flügels die Umschaltung in die andere Bewegungsrichtung ohne Anhalten des Flügels erfolgt.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das selbsttätige Abschalten des Antriebs (m) für das Abdichten druckabhängig ist und erst nach dem Erreichen eines nach Wunsch einstellbaren Anpreßdruckes der Abdichtung (e) erfolgt.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß für das öffnen und Schließen sowie für das Abdichten des Flügels zusätzliche Handantriebe vorhanden sind, die mit den elektrischen Antrieben (l, m) durch Keilriemen gekuppelt sind, die mittels einrastbarer Motorwippen (d) gelöst und gespannt werden können.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalter für die elektrischen Antriebe (l, m) mit Hilfe einer vom Einschalten bis zum vollständigen Ablauf jeder Bewegung leuchtenden Kontrollampe als Fernbedienung angeordnet sind.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6 mit wenigstens einem zusätzlich in den Schiebeflügel eingebauten, senkrecht zur Fensterebene bewegbaren weiteren Flügel, beispielsweise einer Tür, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem zusätzlich eingebauten Flügel und dem Schiebeflügel Trennkontakte vorgesehen sind, die bei geöffnetem Zusatzflügel mindestens den zum Einschalten des Antriebes (l) für das Öffnen und Schließen des Flügels dienenden Stromkreis unterbrechen, so daß der Schiebeflügel nur bei geschlossenem Zusatzflügel in die Schließ- und Offenstellung bewegt werden kann. B. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Schalter für die elektrischen Antriebe (l, m) als Schlüsselschalter ausgebildet ist, so daß die Gesamtanlage gegen unbefugte Betätigung gesichert ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 490 697, 816 663; schweizerische Patentschrift Nr. 201816; britische Patentschrift Nr. 616 461; USA: Patentschriften Nr. 2187 095, 2 329 280, 2653359.
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Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE490697C (de) * 1932-12-10 Hans Roese Doppelschiebefenster, deren Schieberahmen umkippbar und gegenseitig durch ueber Rollen gefuehrte Seile ausgeglichen sind
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