DE2942793C2 - Elektromotorisch angetriebene Verstelleinrichtung - Google Patents
Elektromotorisch angetriebene VerstelleinrichtungInfo
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02P—CONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
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Description
Die Erfindung betrifft eine elektromotorisch angetriebene Verstelleinrichtung gemäß dem Oberbegriff
des Anspruches 1.
Derartige Verstelleinrichtungen sind beispielsweise zum Öffnen und Schließen von Lichtkuppeln, Rauch-
und Wärmeabzugsklappen and Hub/Schwenk-Toren (Garagentoreu), sowie zur Verstellung von Krankenbetten,
Autositzen und dgl. bekannt Sofern zum Verstellen oder Verschwenken solcher Vorrichtungen relativ
große Kräfte aufgebracht werden müssen, reicht als
to Antriebselement eine einzelne, von einem Elektromotor über ein Getriebe bewegte Stange oder Spindel nicht
aus, sei es, weil die betreffende Vorrichtung nicht hinreichend verwindungssteif isr, sei es, weil der erforderliche
Antriebsmotor so groß wäre, daß er an der kinematisch günstigsten Stelle aus optischen oder aus Platzgründen
nicht untergebracht werden kann. Zum Öffnen und Schließen beispielsweise von Lichtkuppeln ist es daher
auch bereits bekannt, an dem verschwenkbaren Rahmen der Lichtkuppel zwei in Abstand voneinander angeordnete,
etwa parallele Stangen angreifen zu lassen, die von einem einzigen Elektromotor über Zahnradgetriebe
aus- und eingefahren werden (DE-PS 19 39 021).
Aus der Veröffentlichung »Schaltanleitung von Elektroantrieben
in Gruppen«, erschienen Juni 1970 als Firmendruckschrift
der dunkermotoren Präzisions-Kleinstmotoren GnbH in D-7823 Bonndorf sind Elektroantriebe
mit mehreren Motoren bekannt, die bezüglich der Elektromotoren und ihrer Beschallung die
Merkmale des Oberbegriffes des Anspruchs 1 aufweisen, mit denen sich eine Verstelleinrichtung der einleitend
angegebenen Gattung verwirklichen läßt. Allerdings muß bei einer Verstelleinrichtung für die Vorstehend
beispielhaft genannten Anwendungen sowohl ein Synchronismus der Verschiebebewegung der Stangen
sichergestellt als auch gewährleistet sein, daß alle Motoren stillgesetzt werden, sobald einer der Motore beispielsweise
aufgrund einer Unterbrechung in seiner Zuleitung oder wegen eines defekten Schaltkontaktes ausfällt.
Bei den in der genannten Veröffentlichung beschriebenen Antrieben sind solche Vorkehrungen indessen
nicht getroffen. Ohne solche Vorkehrungen würde es aber über kurz oder lang zu einer Beschädigung entweder
der zu bewegenden Vorrichtung oder der Verstelleinrichtung kommen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Verstelleinrichtung der einleitend genannten Art bezüglich
ihrer Funktionssicherheit mit geringem schaltungstechnischem Aufwand zu verbessern.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen des Anspruches 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen des Anspruches 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Bei dieser Lösung sorgt das Überwachungsrelais für das Stillsetzen aller Motore, wenn einer derselben ausfällt,
während die mit dem zusätzlichen Umschaltkontakt versehenen Endkontakte gewährleisten, daß zumindest
in einer Endstellung der Synchronismus zwischen den tandemartig arbeitenden, jedoch über die zu
verstellende Vorrichtung nicht starr sondern lediglich elastisch miteinander verbundenen Antrieben wieder
hergestellt wird.
Vorteilhafte Ausführungsformen bzw. Weiterbildungen der Verstelleinrichtung sind in den Unteransprüchen
angegeben.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der elektrischen Schaltung einer Verstelleinrichtung nach
der Erfindung.
Das Schaltbild zeigt eine Ausführungsform mit lediglich zwei Motoren M 1, M 2, von denen jeder eine nicht
gezeichnete Schub/Zug-Stange Ober ein ebenfalls nicht gezeichnetes Getriebe von grundsätzlich beliebiger
Bauart antreibt Die Motoren sind ebenfalls von beliebiger Bauart, sie müssen lediglich in ihrer Drehrichtung
umkehrbar sein. Gezeichnet sind zwei Wechselstrommotore, von denen jeder eine Wicklung Wr für den
Rechtslauf und eine Wicklung Wl für den Linkslauf besitzt
Ober der Serienschaltung beider Wicklungen liegt ein Betriebskondensator C Der gemeinsame Varbindungspunkt
beider Wicklungen ist über einen Wärmewächter ■& mit dem Nulleiter Λ/der Netzspannung verbunden.
Der jeweilige andere Anschluß der Wicklungen Wr bzw. Wi. des Motors M1 ist über einen Endkontakt
h 1 bzw. s 1 mit jeweils einem feststehenden Kontaktstück
eines Umschaltkontaktes e 1 verbunden. Die entsprechenden Anschlüsse des Motors M 2 sind über Endkontakte
h 2, s 2 mit den feststehenden Kontaktstücken eines weiteren Umschaltkontaktes e2 verbunden. Die
Kontakte Λ 1, Λ 2 dienen zur Begrenzung der Hubbewegung und werden mechanisch betätigt beispielsweise
durch Nocken oder ringförmige Vertiefungen der zugehörigen Stange oder Gewindespindel. Bei Erreichen der
Endstellung der Hubbewegung öffnen die Kontakte h 1 und h 2. Bei Erreichen der Endstellung der Senkbewegung
schalten die Kontakte si, s2 in die gestrichelt
gezeichnete Stellung um.
Die beweglichen Kontaktstücke der Umschaltkontakte e 1, e 2 sind parallel geschaltet Sie sind mit einem
Motorstrom-Überwachungskontakt b verbunden, das in Serie mit der Wicklung eines Überwachungsrelais B
liegt, dessen anderen Anschluß mit dem beweglichen Kontaktstück eines dritten Umschaltkontaktes e3 verbunden
ist Dessen feststehende Kontaktstücke sind über einen handbetätigten Momentschalter H für die
Hubbewegung bzw. einen gleichartigen Schalter S für die Senkbewegung mit dem Spannung führenden anderen
Leiter R des Netzanschlusses verbunden. Die Kontakte el, e2, e3 werden durch ein Relais £ von der
gezeichneten Ruhelage in die Arbeitslage umgeschaltet, das bei Betätigung des Schalters S anzieht Der Motorstrom-Überwachungskontakt
b ist als Selbsthaltekontakt des Überwachungsrelais B ausgebildet. IXimit das
Überwachungsrelais B bei Betätigung eines der Schalter H oder 5 anzieht, liegt parallel zu dem Kontakt b ein
Kontakt a eines Relais A, das über eine Diode D mit Gleichspannung gespeist wird, sobald einer der Schalter
H oder 3 geschlossen ist und durch Beschattung mit einem Zeitglied RCi in an sich bekannter Weise als
Wischrelais arbeitet. C2 ist ein Glättungskondensator.
An den Netzleiter R ist eine Kontrollampe K angeschlossen,
die über parallel liegende Kontakte Jk 1, k 2 mit dem Nulieiter verbunden ist und daher leuchtet,
solange nicht beide Stangen ihre untere Endstellung erreicht haben. Durch andere Anordnung der Endkontakte
k I1 k 2 oder durch zusätzliche Kontrollampem K mit
entsprechenden zusätzlichen Kontrollkontakten k (nicht dargestellt) können ohne weiteres andere oder
zusätzliche optische Anzeigen der Funktion und/oder der Stellung der Verstelleinrichtung bzw. der zu verstellenden
Vorrichtung verwirklicht werden, eo
Die Verstelleinrichtung arbeiiet folgendermaßen: Wird, ausgehend von der gezeichneten Ruhelage, der
Schalter H betätigt, so zieht kurzzeitig das Relais A an und überbrückt über seinen Kontakt a den Kontakt b.
Beide Motoren M 1, r/. 2 erhalten über die geschossenen
Endkontakte Λ 1, Λ 2 an ihre jeweilige Wicklung Wr
für den Rechtslauf, der hier der Hubbewegung entsprechen möge. Spannung. Das Motorstrom-Überwachungsrelais
B zieht an und schließt seinen Selbsthaltekontakt b, während das Relais A wieder abfällt Erreicht
bei weiterhin gedrücktem Schalter H eine der nicht gezeichneten Stangen die vorgegebene Endstellung, so
öffnet der zugehörige Endkontakt z. B. der Kontakt h 1,
so daß der Motor M1 stehenbleibt Das Überwachungsrelais B ist so ausgelegt, daß es abfällt, sobald der durch
dieses Relais hindurchfließende Summenstrom sich um den Betrag der Stromaufnahme eines Motors vermindert
Damit bleibt auch der Motor M 2 stehen, auch wenn wegen einer geringfügigen Abweichung im Synchronismus
der Bewegung der beiden zugehörigen Stangen der Endkontakt Λ 2 des Motors M 2 noch geschlossen
ist Wird nun der Schalter 5 gedrückt so zieht zunächst das Relais E an und bringt die Umschaltkontakte
e 1, e2, e3 aus der gezeichneten Ruhelage in die Arbeitslage. Das Relais A zieht kurzzeitig an, so daß wie
im vorhergehenden Fall die Motore Mi, M2 ihre Betriebsspannung
erhalten, diesmal jedoch an der Wicklung WL für den Linkslauf, der hier de: Senkbewegung
entsprechen möge. Bei weiterhin gedrfic&tcn Schalter S
schaltet derjenige Motor, beispielsweise der Motor MI,
zuerst ab, dessen Stange als erste die untere Endlage erreicht und damit den Endkontakt 51 in die gestrichelt
gezeichnete Lage bringt Sofern in diesem Zeitpunkt der andere Endkontakt S 2 noch geschlossen ist also kein
Synchronismus zwischen den Stellungen der jeweiligen Stangen besteht wird dieser Synchronismus nun über
den Umschalt-Endkontakt s 1 wieder hergestellt, denn er fällt nun zwar wegen des Stehenbleibens des Motors
M1 das Überwachungsrelais B ab, jedoch erhält de:
Motor M2 über den Endkontakt 51 in der gestrichelten
Lage sowie die in Arbeitslage befindlichen Umschaltkontakte
el, e2 weiterhin Spannung an seiner Wicklung
Wl, und zwar so lange, bis auch der zugehörige Endkontakt si um- und damit diesen Motor M2 abschaltet.
Gleichzeitig erlischt nun auch die Kontrollampe K, da der Kontrollkontakt k 1 und nunmehr auch der
Kontrollkontakt k2 bei Erreichen der unteren Endstellung öffnen.
Sofern die Wiederherstellung des Synchronismus nur in der unteren Endstellung nicht ausreicht, können
selbstverständlich auch die Endkontaktc Λ 1, Λ 2 für die obere Endstellung als Umschaltkontakte ausgebildet
und entsprechend den Endkontakten s 1, s2 beschaltet
werden.
Die jeweiligen Anschlüsse für den Rechtslauf bzw. für den Linkslauf der beiden Motore können deswegen
nicht einfach parallelgeschaltet sondern müssen über die Umschaltkontakte el, e2 elektrisch getrennt werden,
weil jedenfalls bei der hier verwendeten Motorkonstruktion mit einem Betriebskondensator C derjenige
Motor, c";:s.?en Endkontakt s umgeschaltet und damit die
Wicklung VV/. stromlos gemacht hat, bei parallelgeschalteten Anschlüssen übcv den Betriebskondensaior C des
zur Wiederherstellung des Synchronismus noch weiterlaufenden anderen Motors, dessen Kontakt h und seinen
eigenen Kontakt h Spannung an seiner Wicklung Wr für
den Rechtslauf erhielte, also bereits wieder in Gegenrichtung zu laufen beginnen würde.
Sofern zur Bewegung der gleichen Vorrichtung .nehr
als zwei Motore Mi, M2 notwendig sind, können die
weiteren Motore Mm, Mn über weitere Umschaltkontakte eJt e* analog zu den Motoren Mi, M2 an die
gleiche Schaltung angeschlossen werden.
Weiterhin ist es auch möglich, mehrere, mechanisch getrennte Vorrichtungen, sei es über die Schalter H, S
sei es über weitere, hierzu parallel liegende Schalter,
gemeinsam zu steuern. Hierzu ist lediglich je ein weiteres Überwachungsrelais B je weitere zu bewegender
Vorrichtung für die auf diese Vorrichtung arbeitenden Motoren notwendig.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
IO
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45
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55
60
55
Claims (4)
1. Elektromotorisch angetriebene Verstelleinrichtung zum Verschwenken oder Verschieben einer
Vorrichtung zwischen zwei Endlagen mittels mindestens zweier etwa paralleler, an der Vorrichtung in
Abstand zueinander angreifender Stangen, deren jede von einem Elektromotor über ein Getriebe zwischen
zwei Endstellungen verschiebbar ist, wobei jeder der Endstellungen ein Endkontakt zugeordnet
ist und jeder Elektromotor einen ersten Anschluß für die eine Drehrichtung und einen zweiten Anschluß
für die entgegengesetzte Drehrichtung besitzt und die beiden Anschlüsse jedes Motors über
ihren zugehörigen Endkontakt mit den feststehenden Kontaktstücken eines je Motor vorgesehenen
Umschaltkontaktes eines Relais verbunden sind, wobei die beweglichen Konstaktstficke der Umschaltkontakte
paraflelgeschaltet und über je einen Schalter
für die beiden Verschieberichtungen der Vorrichtung mit dem ersten Anschluß der Speisespannung
verbindbar sind, deren zweiter Anschluß parallel mit den entsprechenden Anschlüssen der Motore
verbunden ist, wobei das Relais sich für die eine Verschiebungsrichtung in der Ruhelage, für die andere
Verschiebungsrichtung in der Arbeitslage befindet, dadurch gekennzeichnet, daß die
beweglichen Kontaktstücke der Umschaltkontakte (e2, e3) über sinen Motorstromüberwachungskontakt
(b) eines von dem Summenstrom aller Motore (Mi, M 2) Qurchflossenen, bei Stromunterschreitung
abfallenden Überwachangsreiais (B) mit dem beweglichen Kontaktstück ein^s weiteren Umschaltkontaktes
(e 1) des Relais (E) verbunden sind, dessen feststehende Kontaktstücke mit dem Schalter
(H, S) für die Verschieberichtungen verbunden ist, und daß zumindest die Endkontakte (s 1, s2) für
die eine Endstellung, nach Erreichen dieser Endstellung und Abschalten des betreffenden Motors (Mi,
M 2), über einen unmittelbar mit dem ersten Anschluß (R) der Speisespannung verbundenen Umschaltkontakt
alle anderen Motoren die Speisespannung über deren gleichartige Endkontakte (si, s2)
weiter zuführen, bis auch letztere abgeschaltet haben.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Relais (E) zwischen dem im Ruhezustand
stromlosen Anschluß eines der Schalter (H, S) und dem weiteren Anschluß (N) der Speisespannung
liegt.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Motorstromüberwachungskontakt
(b) als Selbsthaltekontakt des Überwachungsrelais (B) ausgebildet und durch einen
Wischkontakt (a) eines bei Betätigung eines der Schalter (H, S) kurzzeitig anziehenden Wischrelais
fi4J überbrückt ist.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß je Motor (Mi, M2)
mindestens ein dritter Endkontakt (ki,k2) zum Ein-
oder Ausschalten einer Kontrollampe (K) vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
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| DE2942793A DE2942793C2 (de) | 1979-10-23 | 1979-10-23 | Elektromotorisch angetriebene Verstelleinrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (2)
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| DE2942793A1 DE2942793A1 (de) | 1981-05-07 |
| DE2942793C2 true DE2942793C2 (de) | 1986-07-03 |
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ID=6084172
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE2942793A Expired DE2942793C2 (de) | 1979-10-23 | 1979-10-23 | Elektromotorisch angetriebene Verstelleinrichtung |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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|---|---|---|---|---|
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-
1979
- 1979-10-23 DE DE2942793A patent/DE2942793C2/de not_active Expired
Cited By (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE202004020163U1 (de) * | 2004-12-23 | 2006-05-04 | Aumüller Aumatic GmbH | Betätigungseinrichtung für bewegliche Teile |
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| DE2942793A1 (de) | 1981-05-07 |
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