DE1224481B - Verfahren zur Herstellung homogener Kautschuk-Kieselsaeure-Mischungen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung homogener Kautschuk-Kieselsaeure-MischungenInfo
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- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
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- C08J3/00—Processes of treating or compounding macromolecular substances
- C08J3/20—Compounding polymers with additives, e.g. colouring
- C08J3/205—Compounding polymers with additives, e.g. colouring in the presence of a continuous liquid phase
- C08J3/21—Compounding polymers with additives, e.g. colouring in the presence of a continuous liquid phase the polymer being premixed with a liquid phase
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- C08L—COMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
C08c
C08d
Deutsche Kl.: 39 b-5/07
Deutsche Kl.: 39 b-5/07
Nummer: 1224481
Aktenzeichen: C 26517 IV d/39 b
Anmeldetag: 17. März 1962
Auslegetag: 8. September 1966
Es sind bereits eine Reihe von Verfahren bekannt, homogene Mischungen von Kautschuk und Kieselsäure
durch gemeinsame Fällung von Kautschukdispersionen und Alkalisilikatlösungen herzustellen.
Dabei wird in allen Fällen von anion- oder kationaktive Emulgatoren enthaltenden Mischungen aus
Kautschukdispersionen und Alkalisilikat ausgegangen und die homogene Fällung durch Zugabe von Säuren
in Gegenwart oder Abwesenheit von Elektrolyten erzielt.
Es ist ferner bekannt, durch Mischen von alkalischen
Kieselsäuredispersionen mit Synthesekautschukdispersionen, die Vinylpyridin oder dessen Derivate enthalten,
und anschließendes Ansäuern Kautschuk-Kieselsäure-Mischungen herzustellen.
Schließlich wurde bereits vorgeschlagen, Mischungen aus Polymerisaten konjugierter Diolefine bzw. deren
Mischpolymerisaten mit Monovinylverbindungen und Kieselsäure, durch gemeinsame Fällung der Mischung
einer wäßrigen Kautschukdispersion, die höchstens 5 Gewichtsprozent, bezogen auf das Polymerisat,
anionenaktive Emulgatoren aus der Gruppe der Alkalisalze von langkettigen Fettsäuren bzw. Harzsäuren
enthält und einer elektrolytfreien, wäßrigen Dispersion von Kieselsäure, dadurch herzustellen, daß
die Fällung mit einer wäßrigen Lösung eines Salzes eines Polyamins mit primärem, sekundärem und/oder
tertiärem Stickstoff, das wenigstens 5 Stickstoffatome besitzt, oder eines quaternären Ammoniumsalzes, das
mindestens 2 Stickstoffatome besitzt, vorgenommen und das Koagulat in an sich bekannter Weise aufgearbeitet
wird.
Es wurde nun gefunden, daß man homogene Kautschuk-Kieselsäure-Mischungen aus wäßrigen
Kieselsäuredispersionen und Kautschukdispersionen durch Vermischen und Fällen besonders vorteilhaft
herstellen kann, wenn man in Gegenwart quaternärer Ammoniumsalze mit einem Stickstoffatom arbeitet.
Das Verfahren hat den Vorteil, daß man beliebige Kautschuk- und Kieselsäuredispersionen verwenden
kann. Die Kieselsäuredispersionen können von ihrer Herstellung her Salze enthalten oder auch vor dem
Vermischen mit der Kautschukdispersion salzfrei gewaschen sein. Die SiO2-Konzentration in der Dispersion
ist beliebig, wird jedoch, um eine übermäßige Verdünnung zu vermeiden, zweckmäßig zwischen 3 und
20% gehalten. Die Dispersionen sollen neutral oder schwach alkalisch sein (pH-Wert 7 bis 9).
Die Kautschukdispersionen können beispielsweise anionaktive Emulgatoren wie fettsaure oder harzsaure
Salze oder Alkyl-, Aryl- oder Alkylarylsulfonate sowie gegebenenfalls kationaktive oder nichtionogene Emulgatoren
enthalten.
Verfahren zur Herstellung homogener
Kautschuk-Kieselsäure-Mischungen
Kautschuk-Kieselsäure-Mischungen
Anmelder:
Chemische Werke Hüls Aktiengesellschaft, Mari
Als Erfinder benannt:
Dr. Günther Maaß, Mari
Dr. Günther Maaß, Mari
Zum Gelingen der gemeinsamen Fällung von Kieselsäure und Kautschuk muß eine dieser beiden
Komponenten einen kationaktiven Emulgator enthalten. Darunter werden insbesondere quaternäre
stickstoffhaltige organische Verbindungen verstanden, beispielsweise Tetraalkylammoniurnhalogenide, Alkylarylammoniumhalogenide,
Alkylpyridiniumhalogenide sowie deren Sulfate oder Carbonate. Der kationaktive Emulgator kann sowohl der Kieselsäuredispersion als
auch der Kautschukdispersion zugesetzt werden. Im letzteren Fall kann es gelegentlich vorkommen, daß
infolge pH-Wert-Verschiebung bereits Koagulation eintritt. Dies kann man jedoch verhindern, wenn man
der Kautschukdispersion eine der Menge an kationaktivem Emulgator äquivalente Menge einer Base
zusetzt, beispielsweise Natronlauge, Kalilauge oder Ammoniumhydroxyd, oder einfacher, indem man in
diesem Fall den kationaktiven Emulgator der Kieselsäuredispersion zusetzt. Man kann entweder die
Kieselsäuredispersion vorlegen und dann unter Rühren die Kautschukdispersion hinzufügen oder in der
vorgelegten Kautschukdispersion die Kieselsäuredispersion eintragen. Beide Methoden sind prinzipiell möglich,
jedoch wird die letztere vorgezogen, da die Zugabe der Kautschukdispersion zu der vorgelegten
Kieselsäuredispersion relativ langsam vonstatten gehen muß, um grobflockige Kautschukkoagulationen zu
vermeiden. Dies ist besonders dann der Fall, wenn die Kieselsäuredispersion noch Salze enthält. Nach dem
Mischen der Komponenten kann direkt abfiltriert werden, was jedoch insbesondere bei salzfreien
Mischungen häufig sehr zeitraubend ist. Zweckmäßig vergröbert man die Fällung dadurch, daß man der
Mischung Säure und/oder Salze zusetzt. Die Einstellung eines pH-Wertes
<7 empfiehlt sich dann, wenn die Kautschukdispersion als Emulgator ein fettsaures oder harzsaures Salz enthält, das nach •Umwandlung
in die freie Fett- bzw. Harzsäure im Kautschuk verbleiben soll. Gegebenenfalls kann vor dem
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Ansäuern und/oder Salzzusatz die Fällung eine gewisse Zeit erhitzt werden. Man erhält nach diesem Verfahren
Mischungen mit beliebig hohen SiO2-Gehalten. Das
Verfahren kann auch kontinuierlich durchgeführt werden.
Weitere Einzelheiten über die Arbeitsweise gehen aus den folgenden Beispielen hervor.
In einem Rührgefäß werden 2354 g einer 3,2%igen neutralen, salzfreien Kieselsäuredispersion (Oberfläche
der isolierten Kieselsäure 175 m2/g) mit 5 Gewichtsprozent,
bezogen auf Kieselsäure, Cetyltrimethylammoniumbromid versetzt. Dazu gibt man unter
Rühren 685 g einer Butadien-Styrol-Dispersion mit einem Feststoffgehalt von 21,9% (Emulgator: 3,75%
Kaliumoleat + 3,75 % harzsaures Kalium). Die Zugabe wird in solcher Zeit vorgenommen, daß bei jedem
Dickwerden der Mischung so lange unterbrochen wird, bis die Dispersion wieder dünnflüssig ist. Insgesamt
werden hierzu 15 Minuten benötigt. Die Dispersion wird auf 9O0C aufgeheizt, 10 Minuten bei dieser
Temperatur belassen und. anschließend mit 1,5 n-HCl auf den pH-Wert 3 eingestellt. Das Produkt wird
filtriert, gewaschen und getrocknet. SiO2-Gehalt
32,0 %.
In einem Rührgefäß werden 1368 g der im Beispiel 1 beschriebenen Kautschukdispersion mit 150 g Feststoff
unter Rühren mit 2418 g einer 3,l%igen wäßrigen Kieselsäuredispersion, deren Kieselsäure nach dem
Trocknen eine Oberfläche von 160 m2/g hat und die 3 Gewichtsprozent, bezogen auf SiO2, Cetyltrimethylammoniumbromid
und 30 g Natriumchlorid enthält, versetzt. Die Mischung wird auf 900C aufgeheizt,
10 Minuten bei 9O0C gehalten und mit Säure auf den
pH-Wert 3 gestellt. Das feinteilige Produkt wird filtriert, gewaschen und getrocknet. Es enthält 32,0 %
SiO,.
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40
1368 g einer Dispersion eines synthetischen Butadien-Styrol-Mischpolymerisats
(Feststoffgehalt: 150 g), der als Emulgator 8 Gewichtsprozent, bezogen-auf Feststoff,
an harzsaurem Kalium enthält, wurden vorgelegt und mit 1476 g einer wäßrigen Kieselsäuredispersion
(pH-Wert 7,7; SiO2-Gehalt 75 g; Gehalt an kationaktivem
Emulgator 5 Gewichtsprozent, bezogen auf SiO2) versetzt. Die Mischung wird wie im Beispiel 2
aufgearbeitet. SiO2-Gehalt 31,5%.
1365 g einer Dispersion eines Butadien-Styrol-Mischpolymerisats (Feststoffgehalt 150 g), der als
Emulgator 3,3 Gewichtsprozent, bezogen auf Feststoff, an Diisobutylnaphthalinsulfonat enthält, werden wie
im Beispiel 3 mit einer Kieselsäuredispersion gefällt. End-pH-Wert 6.
Es werden aus Wasserglas mittels Salzsäure in Anwesenheit von Kochsalz 75 g Kieselsäure mit einer
Oberfläche von 48 m2/g gefällt. Die Kieselsäure wird salzfrei gewaschen und hat einen pH-Wert von 7,5.
Sie wird mit einem hochtourigen Intensiv-Rührer in Wasser dispergiert und mit 3,75 g Tetradecylpyridiniumbromid
versetzt. Die Dispersion wird in 1368 g der im Beispiel 1 beschriebenen Dispersion (Feststoffgehalt
150 g) eingetragen. Die Mischung wird, wie im Beispiel 4 beschrieben, aufgearbeitet. Es entsteht eine
homogene Fällung von etwa 1 mm großen Teilchen, die 32,0% SiO2 enthalten.
83 g einer handelsüblichen hochaktiven Kieselsäure (Glühverlust 10,2%) werden in 1450 g Wasser unter
Zusatz von 3,75 g Trimethylbenzylammoniumchlorid dispergiert. Die Dispersion wird in 1368 g der im
Beispiel 1 erwähnten Dispersion (Feststoffgehalt 11 %) eingerührt. Die Mischung wird auf 900C geheizt und
mit 35 ml 1,5 n-HCl Salzsäure auf den pH-Wert 3 eingestellt. Das Produkt wird filtriert, gewaschen und
getrocknet. SiO2-Gehalt 30,8%.
687 ml der im Beispiel 1 beschriebenen Dispersion (Feststoffgehalt 75 g) werden in 2 Minuten unter
Rühren mit 1476 g einer neutralen, salzfreien Kieselsäuredispersion (SiO2-Gehalt 75 g, Gehalt an Cetyltrimethylammoniumbromid
= 5 Gewichtsprozent, bezogen auf SiO2) versetzt. Das Produkt wird, wie im
Beispiel 1 beschrieben, aufgearbeitet. SiO2-Gehalt der
getrockneten homogenen Mischung 47,6 %·
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zur Herstellung homogener Kautschuk-Kieselsäure-Mischungen aus wäßrigen Kieselsäuredispersionen und Kautschukdispersionen durch Vermischen und Fällen, dadurch gekennzeichnet, daß in Gegenwart quaternärer Ammoniumsalze mit einem Stickstoffatom gearbeitet wird.In Betracht gezogene ältere Patente:
Deutsches Patent Nr. 1195 941.609 659/441 8.66 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEC26517A DE1224481B (de) | 1962-03-17 | 1962-03-17 | Verfahren zur Herstellung homogener Kautschuk-Kieselsaeure-Mischungen |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEC26517A DE1224481B (de) | 1962-03-17 | 1962-03-17 | Verfahren zur Herstellung homogener Kautschuk-Kieselsaeure-Mischungen |
| DEC26516A DE1184491B (de) | 1962-03-17 | 1962-03-17 | Verfahren zur Herstellung von homogenen Kautschuk-Kieselsaeure-Mischungen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1224481B true DE1224481B (de) | 1966-09-08 |
Family
ID=25969516
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC26517A Pending DE1224481B (de) | 1962-03-17 | 1962-03-17 | Verfahren zur Herstellung homogener Kautschuk-Kieselsaeure-Mischungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1224481B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2906215A1 (de) * | 1979-02-17 | 1980-08-21 | Bunawerke Huels Gmbh | Verfahren zur herstellung einer gegebenenfalls streckoele enthaltenden kautschuk-fuellstoff-mischung |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1195941B (de) | 1959-01-09 | 1965-07-01 | Bayer Ag | Verfahren zur Herstellung von homogenen Mischungen aus synthetischen Elastomeren undKieselsaeure |
-
1962
- 1962-03-17 DE DEC26517A patent/DE1224481B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1195941B (de) | 1959-01-09 | 1965-07-01 | Bayer Ag | Verfahren zur Herstellung von homogenen Mischungen aus synthetischen Elastomeren undKieselsaeure |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2906215A1 (de) * | 1979-02-17 | 1980-08-21 | Bunawerke Huels Gmbh | Verfahren zur herstellung einer gegebenenfalls streckoele enthaltenden kautschuk-fuellstoff-mischung |
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