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DE1224370B - Regelbarer Daempfungsentzerrer - Google Patents

Regelbarer Daempfungsentzerrer

Info

Publication number
DE1224370B
DE1224370B DEC15154A DEC0015154A DE1224370B DE 1224370 B DE1224370 B DE 1224370B DE C15154 A DEC15154 A DE C15154A DE C0015154 A DEC0015154 A DE C0015154A DE 1224370 B DE1224370 B DE 1224370B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
equal
bridged
damping
impedance
equalizer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC15154A
Other languages
English (en)
Inventor
Jacques Oswald
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nokia Inc
Original Assignee
Nokia Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from GB51156A external-priority patent/GB793165A/en
Application filed by Nokia Inc filed Critical Nokia Inc
Publication of DE1224370B publication Critical patent/DE1224370B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B3/00Line transmission systems
    • H04B3/02Details
    • H04B3/04Control of transmission; Equalising
    • H04B3/14Control of transmission; Equalising characterised by the equalising network used
    • H04B3/143Control of transmission; Equalising characterised by the equalising network used using amplitude-frequency equalisers
    • H04B3/145Control of transmission; Equalising characterised by the equalising network used using amplitude-frequency equalisers variable equalisers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Filters And Equalizers (AREA)
  • Networks Using Active Elements (AREA)
  • Measurement Of Resistance Or Impedance (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
H04b
H04m
Deutsche KL: 21 a2- 36/13
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
C15154 VIII a/21 a2
10. Juli 1957
8. September 1966
Gegenstand des Hauptpatents ist ein regelbarer Dämpfungsentzerrer in Form eines überbrückten T-Gliedes, dessen bei der Dämpfungsregelung unverändert bleibende Eingangs- und Ausgangswiderstände gleich dem Wert der beiden überbrückten ohmschen Längswiderstände R sind und dessen Überbrückungszweig aus der Parallelschaltung eines ohmschen Widerstandes R1 und des Eingangswiderstandes einer antimetrischen Allsperre in Form eines Kreuzgliedes mit der charakteristischen mittleren Impedanz R0 besteht, die mit R und R1 durch die Beziehung
^o2 = verknüpft ist, während der Querzweig κ + K1
aus der Sekundärwicklung eines Transformators mit dem Übersetzungsverhältnis gleich -=- gebildet ist, dessen Primärwicklung über einen ohmschen Widerstand R2 gleich -^- mit den Ausgangsklemmen des
Λΐ
Kreuzgliedes verbunden ist, welches zwei Diagonalzweige aus für die Änderung des Frequenzganges der Dämpfung derart regelbaren Widerständen Ra, Rb enthält, daß ihr Produkt gleich Ro z bleibt, während die beiden Längszweige aus zueinander Widerstands-
reziproken Impedanzen Z und Z' = -^- bestehen.
Regelbarer Dämpfungsentzerrer
Zusatz zum Patent: 1 200 883
Anmelder:
C. I. T. Compagnie Industrielle des
Telecommunications, Paris
Vertreter:
Dipl.-Ing. H. Leinweber, Patentanwalt,
München 2, Rosental 7
Als Erfinder benannt:
Jacques Oswald, Paris
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 28. Dezember 1956 (58 151) - -
In der Patentschrift des Hauptpatents sind insbesondere Entzerrer behandelt, bei denen die festen Zweige der Allsperre reine Reaktanzen sind. Die Dämpfung dieser Entzerrerschaltungen bleibt für bestimmte bevorzugte Frequenzen (Festfrequenzen) konstant, weshalb diese Schaltungen besonders geeignet als Neigungsentzerrer oder als Entzerrer mit bereichsweise ansteigender und abfallender Dämpfungskurve sind.
In bestimmten Fällen ist die gestellte Aufgabe ganz anders; es handelt sich um das Interpolieren einer Dämpfungskurve ß, die durch eine bestimmte Funktion der Frequenz / dargestellt wird:
Abhängigkeit von der Temperatur in einem Koaxialkabelabschnitt auftreten, ansetzen:
und darum, mittels des regelbaren Entzerrers eine Dämpfung
a! (Z) = c- ax (Z) + a0 (2)
zu erzielen, wobei ax (J) eine Dämpfung gleich der Dämpfung F(J) eines festen Entzerrers darstellt, c einen veränderbaren Parameter und a0 eine konstante zusätzliche Dämpfung, welche offensichtlich möglichst klein gehalten wird.
Zum Beispiel kann man für eine Entzerrerschaltung zur Kompensation der Dämpfungsänderungen, die in
kyj ist die Dämpfung entsprechend der fiktiven Änderung der Länge des Kabelabschnittes zwischen den äußeren Grenzen des vorgesehenen Temperaturbereiches. Wenn der Entzerrer, wie im vorliegenden Fall, positive oder negative Werte von c ermöglicht, genügt es, daß c zwischen -1I2 und +1I2 variieren kann.
Die Erfindung ermöglicht die Erzielung einer frequenzabhängigen Dämpfung nach der Funktion Π) 40 Ca1 (J) durch eine Bemessung des antimetrischen Kreuzgliedes derart, daß die Impedanz Z gleich R0 e0» gewählt wird und folglich die Impedanz Z' gleich R0 e~@i ist, worin Θχ (J) das Vierpol-Übertragungsmaß mit ax (J) als reellen Teil bezeichnet.
Fig. 1 zeigt schematisch einen festen Entzerrer in überbrückter T-Schaltung, der eine Dämpfung O1(Z) ergibt;
Fig. 2 zeigt einen Entzerrer gemäß der Erfindung als überbrücktes T-Glied mit Allsperre, und
Fig. 3 zeigt einen Entzerrer, der von dem nach Fig. 2 dadurch abgeleitet ist, daß das überbrückte
609 659/270
3 4
T-Glied durch einen äquivalenten Vierpol mit einem worin der Faktor φ gleich
Differentialtransformator ersetzt ist. „
Es sei angenommen, daß man durch bekannte φ — a ~ ° ' (8)
Interpolationsverfahren einen festen Entzerrer in über- Ra + R0
brückter T-Schaltung bestimmt hat, der eine konstante 5
Impedanz besitzt und dessen Vierpol-Übertragungs- ist und a0 die Dämpfung des Entzerrers für φ = 0 maß O1(J) als reellen Teil eine Dämpfung % (/) darstellt, d.h. für Ra — Rb = R0. Diese Dämpfung ungefähr gleich F(J) hat. Ein solcher Entzerrer ist ist für alle Frequenzen gleich:
in Fig. 1 dargestellt. Er besitzt zwei Längswider- .
stände, deren Wert seiner charakteristischen Impe- io log-—- — — logil + V
danz R gleich ist, einen Überbrückungszweig mit R0 2 \ Rj
einer Impedanz Z1 und einen Querzweig, der aus einer
Impedanz Z2 = *- besteht. Sein Vierpol-Über- Wenn man Z durch die Bedingung bestimmt:
tragungsmaß O1(J) ist gegeben durch: 15 Z-R0 =}^th^\_ ™
Z + R0 2 2 '
R welche den gleichen Wert hat wie
Man wählt die Impedanz Z1 derart, daß der reelle 20 I Z \
Teil von Θτ ungefähr gleich der Funktion F(J) ist; Z = R0 e^ = R0 Il H , (10)
das ist der einfachste Weg, um die Funktionen Ci1 (J) V -^ /
zu erhalten, die um so genauere Interpolationen von welcher stets zulässig ist, sieht man, daß die Glei-
F(J) gestatten, je komplexer Z1 wird. chung (7) übergeht in
Ein regelbarer Dämpfungsentzerrer mit anti- 25 η η
metrischer Allsperre gemäß dem Hauptpatent mit tf, a" — cth —!- (11)
derselben charakteristischen Impedanz R wie der 2 2
oben beschriebene Entzerrer kann, wie Fig. 2
zeigt, im einzelnen aus einem überbrückten T-Glied wenn man setzt:
bestehen, dessen symmetrische Längszweige durch 30
gleiche ohmsche Widerstände R und dessen Über- c = ^iA-. (12)
brückungszweig durch die Parallelschaltung eines 2
ohmschen Widerstandes R1 mit den Eingangsklemmen
der antimetrischen Allsperre gebildet werden, deren c ist dem Betrag nach offensichtlich kleiner als 1,
Ausgangsklemmen über einen Widerstand i?2 mit der 35 während zwischen _i und +1 Hegt und th%-Pnmarwicklung eines Transformators verbunden sind, ψ 6 2
dessen Sekundärwicklung im Querzweig des T-Gliedes kleiner als 1 ist und diese Grenze nur bei einer unliegt. endlichen Dämpfung a0 erreicht. Damit das Maximum
Die Allsperre besteht aus einem antimetrischen des Betrags von c für Werte von Ra, die sehr nahe Kreuzglied, dessen beide Diagonalzweige aus Wider- 40 , · -.,τ « ι· j 1. ο · j , - -. 1 ■ <
stände! Ra, Rb in der Weise regelbar sind, daß ihr bei NuU heSen oder sehr Sroß sind' Sleich T wird' Produkt gleich R0* bleibt und dessen beide Längs- muß ^ = 1 gewählt ^^ ±h ^ = 1)1Neper
zweige Impedanzen Z bzw. Z' = -—- besitzen. ,
M0 2 werden.
R0 bezeichnet die charakteristische mittlere Impedanz 45 Für genügend kleine Werte der Argumente kann der Allsperre, die mit R und Ji1 durch die Beziehung man schreiben:
R RZ Θ-U0^c-Q1, (13)
ff S — * (A\
Λ° ~~ RJ_ R w und daraus folgt:
50 a — a0 =i c U1. (14)
verknüpft ist.
Der Widerstand^ und das Übersetzungsverhältnis« Man sieht also, daß α mit guter Nährung der Be-
des Transformators (Verhältnis der Windungszahl der dingung (2) genügt, die für a! ermittelt wird, und daß Sekundärwicklung zu der der Primärwicklung) sind der regelbare Entzerrer mit antimetrischer Allsperre, bestimmt durch: 55 die durch die Beziehung (10) bestimmt ist, eine Lösung
der gestellten Aufgabe darstellt.
R1 R2 = i?0 2 (5) Der Fehler in Gleichung (13) infolge der Nicht-
und linearität ist gleich:
R 2
«2 = -^- ■ (6) I ΘΛ 6>3
R? 60 ε = 2Argth c/Ä-^M-CO1--c-(l - c2)
c/ÄMCO1( )
In der Patentschrift des Hauptpatentes [siehe For- (-ir\
mehl (4) und (14)] wird gezeigt, daß das Vierpol-Übertragungsmaß Θ eines solchen Entzerrers gegeben £>a Q1 komplex ist, weil eine frequenzabhängige ist durch die Beziehung: 65 Dämpfung eine nichtlineare Phasenverschiebung be-
Q. dingt, ist der Fehler von α durch den reellen Teil von e
th — = φ ° ■ th — , (7) gegeben; dieser wird im wesentlichen von der Form
2 Z + R0 2 des Vierpol-Übertragungsmaßes abhängen und wird
wohl oft für Werte von ax zulässig sein, die nicht über einige Dezineper hinausgehen. Um einen Begriff zu geben, kann man nichtsdestoweniger O1 reell und auf O1 reduziert annehmen. Man sieht dann, daß unter diesen Bedingungen der Fehler höchstens 0,032 Cr1 3
— η=- = 0,576 ist, der sich wenig vom Fehler 1 3 für
= 0,5 unterscheidet.
Um die feste Dämpfung von a0 zu vermindern, kannman unter Kompensation der gleichenDämpfungs-Verzerrungen für die Dämpfung O1 des festen Entzerrers eine Dämpfung kax setzen, worin k eine Konstante größer als 1 ist. Auf diese Weise wird c infolge
i/z— im Verhältnis -τ- verringert, jedoch werden die
2 /C
nichtlinearen Verzerrungen größer.
Die Wahl von k ergibt sich aus einem Kompromiß in jedem einzelnen Fall.
Schließlich kann man für eine regelbare Entzerrerschaltung in überbrückter T-Form eine gleichwertige Schaltung setzen in Form einer Schaltung mit einem Differentialtransformator nach Fig. 5 der Patentschrift des Hauptpatentes, die in der beigefügten Fig. 3 dargestellt ist.
In der Anordnung nach dieser Figur ist das Über-Setzungsverhältnis <x' des Differentialtransformators
R * J\
gleich -is-» der Widerstand R\ gleich
und
der Widerstand R2' gleich
Andererseits sind
16 R1' '
die Zweige der Allsperre durch Impedanzen gebildet, die gleich einem Viertel der entsprechenden Impedanzen der Allsperre sind, die in der überbrückten T-Schaltung eingesetzt wird.

Claims (2)

Patentansprüche: 35
1. Regelbarer Dämpfungsentzerrer in Form eines überbrückten T-Gliedes, dessen bei der. Dämpfungsregelung unverändert bleibende Eingangs- und Ausgangswiderstände gleich dem Wert der beiden überbrückten ohmschen Längswiderstände R sind und dessen Überbrückungszweig aus der Parallelschaltung eines ohmschen Widerstandes R1 und des Eingangswiderstandes einer antimetrischen Allsperre in Form eines Kreuzgliedes mit der charakteristischen mittleren Impedanz R0 besteht, die mit R und R1 durch die Beziehung
R+ R1
verknüpft ist, während der Querzweig aus der Sekundärwicklung eines Transformators mit dem
Übersetzungsverhältnis gleich -=- gebildet ist, dessen Primärwicklung über einen ohmschen
ρ 2
Widerstand R2 gleich -^- mit den Ausgangs-
klemmen des Kreuzgliedes verbunden ist, welches zwei Diagonalzweige aus für die Änderung des Frequenzganges der Dämpfung derart regelbaren Widerständen Ra, Rb enthält, daß ihr Produkt gleich i?0 2 bleibt, während die beiden Längszweige aus zueinander widerstandsreziproken Impedanzen
Z und Z' =
bestehen, nach Patent 1 200 883,
dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzielung einer frequenzabhängigen Dämpfung nach der Funktion c · Ci1 (/), worin c ein variabler Parameter und ax (J) eine verlangte Dämpfung ist, die Impedanz Z gleich R0 · e®' <Λ gewählt wird und folglich die Impedanz Z' gleich R0 · e~@i (/) ist, wobei 6>x (J) das Vierpol-Ubertragungsmaß mit ai (/) a^s reellem Teil bezeichnet (Fig. 2).
2. Dämpfungsenfizerrer nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch den Ersatz des überbrückten T-Gliedes durch eine äquivalente Differentialschaltung (Fig. 3).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 659/270 8.66 © Bundesdruckerei Berlin
DEC15154A 1956-01-06 1957-07-10 Regelbarer Daempfungsentzerrer Pending DE1224370B (de)

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GB51156A GB793165A (en) 1956-01-06 1956-01-06 Improvements in adjustable correcting networks
FR771813A FR76852E (fr) 1956-01-06 1958-08-04 Perfectionnements aux correcteurs réglables

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1224370B true DE1224370B (de) 1966-09-08

Family

ID=26183519

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEC12392A Pending DE1200883B (de) 1956-01-06 1956-01-09 Regelbarer Daempfungsentzerrer
DEC15154A Pending DE1224370B (de) 1956-01-06 1957-07-10 Regelbarer Daempfungsentzerrer

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DEC12392A Pending DE1200883B (de) 1956-01-06 1956-01-09 Regelbarer Daempfungsentzerrer

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BE (1) BE544310A (de)
CH (1) CH331380A (de)
DE (2) DE1200883B (de)
FR (4) FR1116277A (de)
NL (1) NL97865C (de)

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