DE921947C - Modulator fuer Wechselstromtelegraphiesysteme - Google Patents
Modulator fuer WechselstromtelegraphiesystemeInfo
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- DE921947C DE921947C DEL13629A DEL0013629A DE921947C DE 921947 C DE921947 C DE 921947C DE L13629 A DEL13629 A DE L13629A DE L0013629 A DEL0013629 A DE L0013629A DE 921947 C DE921947 C DE 921947C
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- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04L—TRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
- H04L27/00—Modulated-carrier systems
- H04L27/02—Amplitude-modulated carrier systems, e.g. using on-off keying; Single sideband or vestigial sideband modulation
- H04L27/04—Modulator circuits; Transmitter circuits
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03C—MODULATION
- H03C1/00—Amplitude modulation
- H03C1/52—Modulators in which carrier or one sideband is wholly or partially suppressed
- H03C1/54—Balanced modulators, e.g. bridge type, ring type or double balanced type
- H03C1/56—Balanced modulators, e.g. bridge type, ring type or double balanced type comprising variable two-pole elements only
- H03C1/58—Balanced modulators, e.g. bridge type, ring type or double balanced type comprising variable two-pole elements only comprising diodes
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
AUSGEGEBEN AM 7. JANUAR 1955
L 1362p νΐΙΙα/Σία1
Seit langem wird in Wechselstromtelegriaphieeinrichtungen
das Senderelais durch den sogenannten Telegraphenmodler ersetzt, der zahlreiche wichtige
Vorteile gegenüber einem Relais aufweist. Der Modler enthält als wesentliche Teile nicht lineare
Widerstände, deren Größe vom Ortsstromkreis durch die ankommenden Gleichstromzeichen verändert
wird. Diese steuerbaren Widerstände sind zu einem Vierpol, unter Umständen mit zusätzlichen
festen Widerständen, derart zusammengeschaltet, daß sie dessen Dämpfung zwischen einer
am Eingang liegenden. Wechselstromquelle und einem ausgangsseitig angeschlossenen Verbraucher
beeinflussen. Abb. 1 zeigt als Beispiel einen derartigen
Madler mit einem steuerbaren Längswiderstand R{ und einem gegensinnig steuerbaren, Querwiderstand
Rq in stark vereinfachter Darstellung.
Ändert sich die steuernde Spannung Us bzw. der steuernde Strom 7S mehr oder weniger sprunghaft
zwischen zwei bestimmten Werten entgegengesetzter Polarität, so hat der Vierpol einmal nur geringe,
im anderen Fall hohe Dämpfung. UT0 ist die Signalträgerquelle
mit dem Innenwiderstand R1', während Ra den Verbraucher darstellt.
Mit Rücksicht auf den Fernschreibwählverkehr muß nun gefordert werden, daß der Modler je nach
demTelegraphieverfahreneine bestimmte Dämpfung hat, wenn der steuernde Kreis stromlos wird (Ruhedämpfung). Beim Arbeitsetromverfahren muß die
Ruhedämpfung groß sein, beim Ruhestromverfahren dagegen klein. Bei den, bisher bekannten Modlertypen
wurde dies dadurch erzielt, daß für Längsund Querzweige nicht lineare Schaltelemente' mit
stark unterschiedlichem Widerstand im stromlosen Zustand verwendet oder aber gleiche Längs- und
Querwiderstände durch Übertrager entsprechend übersetzt wurden. Die Modler für Arbeits- und
Ruhestrom weisen also wesentliche Unterschiede
auf, wodurch es nicht möglich ist, den gleichen Modler ohne erheblichen zusätzlichen Aufwand umschaltbar
und damit für beide Verfahren verwendbar zu machen.
S Die vorliegende Erfindung sieht einen Modler vor, der alle günstigen. Eigenschaften der bisher
bekannten Typen aufweist und darüber hinaus mit nur geringfügigen Umschaltungen den Übergang
von Arbeite- auf Ruhestrombetrieb und umgekehrt ίο gestattet.
Erreicht wird dies dadurch, daß die Ruhedämpfung
des Modlers durch Steuerung des oder der gleichen, nicht linearen Widerstände, vorzugsweise
Gleichrichter, wahlweise auf einen hohen oder niedrigen Wert einstellbar ist.
Der erfindungsgetnäße Modulator weist gegenüber bekannten Schaltungen den weiteren wesentlichen
Vorteil auf, daß sein Ausgang mit einfachen Mitteln für beide Schaltzustände, also für Ruhezustand
und während der Zeichengabe, an den Verbraucher angepaßt werden, kann.
Diese und andere Merkmale und Vorteile des erfindungsgemäßen Modulators sollen nun auf Grund
eines Ausführungsbaispiels und an Hand der Zeichnung näher erläutert werden.
In der schon erwähnten Fig. 1 wie auch in den
folgenden Figuren sind Modulatoren dargestellt, die zwei oder mehr nicht lineare Widerstände enthalten.
Es ist jedoch klar, daß sich die Erfindung genau so auf einfache Modulatoren mit nur einem
nicht linearen Widerstand im Längs- oder Ouerzweig bezieht. Die Beschreibung wird lediglich
deshalb ausschließlich an Hand von Modulatoren mit mehr als einem nicht linearen Widerstand vorgenommen,
weil diese universeller verwendbar sind. Während
Fig. ι das Prinzip eines schon beschriebenen Mo dulato>rs nach dem Stand der Technik darstellt, gibt
Fig. 2 das Prinzip,
Fig. 3 eine Ausführungsform ' des Modulators gemäß der Erfindung wieder.
In Fig. 2 erkennt man zunächst die gleichen
Elemente UT0, Ri und Ra wie in Fig. 1. Hier wie
dort ist der eigentliche, strichpunktiert umrandete Modulator stark vereinfacht wiedergegeben, da an
Hand dieser Figur nur das Prinzip erläutert werden soll. R1 und Rq sind steuerbare Widerstände, die
hier im Gegensatz zu R{ und R/ der Fig. ι gleichwertig
sind. Sie bilden den veränderbaren Längs- bzw. Ouerwiderstand des Modulators und werden
von. der Spannung Ug im entgegengesetzten Sinne
gesteuert, so daß z.B. R{ seinen Sperrwiderstand R8
und Rq seinen Durchlaß widerstand R<i annehmen
möge.
Um nun die gewünschte hohe oder niedrige Ruhedämpfung des Modlers zu erzielen, wird der
steuernden Spannung U8 in einfacher Weise eine geeignet gepolte Vorspannung Ux, hinzugefügt, die
den Modler bei Ausfall von U5 in dem bei dem
betreffenden Verfahren benötigten Schaltzustand hält.
Außer der erfüllten Forderung nach der Umschaltbarkeit fallen schon bei dieser Erläuterung
des Prinzips drei weitere Vorteile ins Auge. Einmal können und müssen die beiden, nicht linearen
Widerstände genau oder annähernd gleich sein. Man kommt also1 zu einer Typenbeschränkung bei
den Einzelbauteilen.
Zum anderen werden sie vermittels der Vorspannung ± Uv so vorgespannt, daß die Steuerspan-
nung + Us in ihrer Wirkrichtung stets eine steil
abfallende bzw. ansteigende Widerstandskennlinie des gesteuerten Widerstandes vorfindet und damit
eine erhebliche Widerstandsänderung verursacht. Ist nämlich z. B. Rt so vorgespannt, daß sich der
Arbeitspunkt am oberen Knie der Widerständsspannungskennlmie befindet, so liegen die Verhältnisse
bei R11 gleichzeitig umgekehrt, und sein
Arbeitspunkt befindet sich am unteren Knie. Durch ± U5 erfolgt nun in beiden Fällen eine VerschiV
bung längs des steilen Astes der Kennlinie. Bai Fig. ι dagegen sind R{ und R„' beide gleich vorgespannt,
nämlich auf das Potential o, so daß die
Verschiebung nur z. B. bei R{ in Richtung des steilen Astes der Kennlinie erfolgt, während, sie
bei R11' im flachen Teil vor sich geht, so daß nur
eine relativ geringe Widerstandsänderung eintritt.
Schließlich bleibt der vom Modler aus dem Ortsstromkreis
aufgenommene Strom für beide Schaltzustände (+und—Üs) annähernd gleich, so daß
keine Unsymmetrie der Ortskreisbelastung eintritt.
Aus der Fig. 2 erkennt man, daß der Modler, vom Generator aus gesehen, mit dem Längswiderstand
beginnt. Die Angabe i?,· <S, Ra weist darauf hin, daß
der Modler im Vergleich zum Innenwiderstand der Trägerquelle hochohmig wirken soll.
Diese Umstände ermöglichen es gemäß der weiteren Erfindung im Verein mit der Anwendung
des Widerstandes R^, den Modler so zu bemessen,
daß bei allen Schaltzuständen Anpassung an den
Verbraucher Ra besteht. Man erzielt die günstigste
Steuerwirkung wenn
gemacht wird. Wählt man ferner i?^Äii?a, so
erkennt man, da sinngemäß Rd^Ra = RK —, das
Vorliegen der Anpassung. Ist nämlich Ri = R8 und
Rv = Rd, so· sieht der Verbraucher den Widerstand
RK + Rd dabei ist
Ist dagegen umgekehrt Ri = Rd und Rq = R8, so
sieht der Verbraucher den Widerstand
RK + Rd + Ri dabei ist
a
Ra
Ri
Da die Größe von Ra jedoch im allgemeinen festgelegt
ist und nur in den. seltensten Fällen passende nicht lineare Steuerelemente zur Verfügung stehen,
werden die obigen Anpassungsbedingungen, in der Regel durch Übertrager erfüllt werden müssen:.
Fig. 3 zeigt als Beispiel die vollständige Schaltung
eines Modulators gemäß der Erfindung. Die nicht linearen Widerstände sind aufgeteilt und in einer
Brücke angeordnet. Der Übertrager Tr1 dient zur
Anpassung des Generatorwiderstandes, Tr2 zur
Anpassung des Verbrauchers Ra.
Die Übertrager dienen gleichzeitig zur Entkopplung des Modlerausgangs und der Trägerzuführung
zum SteuerkreiiSi. Es sind keine besonders komplizierten
Übertrager erforderlich, und der trägerseitige Übertrager kann normalerweise gleichzeitig
Ausgangsübertrager des Generators sein,.
Die normalerweise als nicht lineare Widerstände ίο verwendeten Gleichrichter erfordern wegen ihrer
Exemplarstreuungen eine Linearisierung, die hier sehr einfach dadurch erzielt wird, daß der Widerstand
RK (Fig. 2) ganz oder teilweise (symmetrisch aufgeteilt) zwischen Rq und Tr2 gelegt wird I—Rr
von Fig. 3). Diese Linearisierung wirkt in gleicher Weise für R1 und R9.
Wird nicht der gesamte Widerstand RKaer Fig. 2
zur Linearisierung herangezogen, so legt man
ao zweckmäßig einen Teil von ihm als Widerstand RK"
in Reihe zur Sekundärwicklung des Übertragers Tr2.
Die Ausnutzung des ohnehin zu Anpassungszwecken vorhandenen Widerstandes RK zur Linearisierung
bringt den Vorteil mit sich, daß die Güte
»5 des Modlers nicht durch zusätzliche Linearisierungswiderstände
herabgesetzt wird.
Im unteren; Teil der Fig. 3 ist eine Möglichkeit für die Einführung der Vorspannung Uv angegeben.
Von der Spannungsquelle B her wird die positive bzw. negative Spannung dem Widerstand R1 des
Ortsstromkreises zugeführt, der durch den, Kontakt i des nicht gezeichneten Impulsrelais ge^
schlossen wird. An R1 wird die Steuerspannung
abgegriffen und dem Modler zugeführt. Der Widerstand R2 dient der Herstellung eines konstanten
Stromes. Der Stromkreis zur Herstellung der Vorspannung Uv, die im Beispiel derselben Spannungsquelle
entnommen wird wie die Steuerspannung, wird durch den Kontakt ν geschlossen. Der
Strom wird über den Vorwiderstand Rv und den in Reihe mit R1 liegenden Widerstand Rs geführt, an
dessen Klemmen die dem Modulator zugeführte Vorspannung Uv abfällt.
Die Beschreibung erfolgte vornehmlich an Hand eines Ausführungsbeispiels. Es ist klar, daß dies
nur zum Zweck der besseren Verständlichkeit geschah und daß darin keine Begrenzung des Wesens
der Erfindung zu sehen ist.
Claims (10)
- Patentansprüche:i. Modulator für Wechselstromtelegraphiesysteme, dadurch gekennzeichnet, daß seine Ruhedämpfung durch Steuerung des oder der gleichen nicht Linearen Widerstände, vorzugsweise Gleichrichter, wahlweise auf einen hohen Wert zur Durchführung eines Arbeitsstromverfahrens oder auf einen, niedrigen Wert zur Durchführung eines Ruhestromverfahrens einstellbar ist.
- 2. Modulator nach Anspruch 1 mit mehreren nicht linearen Widerständen in Brücken- oder Spannungsteilerschaltung, dadurch gekennzeichnet, daß die nicht linearen. Widerstände einander gleich oder angenähert gleich sind.
- 3. Modulator nach Anspruch 1 und 2 mit nicht linearen Widerständen in Spannungsteilerschaltung, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannungsteiler mit einem steuerbaren Längswiderstand beginnt und parallel zum Anschluß des Verbrauchers einen steuerbaren. Querwiderstand enthält.
- 4. Modulator nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine derartige Bemessung, daß der Verbraucher im Vergleich zum Innenwiderstand der Trägerwelle hochohmig wirkt.
- 5. Modulator nach Anspruch^ dadurch gekennzeichnet, daß der Verbraucher mit einem Widerstand wirksam wird, der annähernd oder genau gleich dem geometrischen Mittel aus Durchlaß- und Sperrwiderstand der steuerbaren Widerstände ist, und daß diese Anpassung durch Übertrager erfolgt.
- 6. Modulator nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung der Ruhedämpfung durch Zuführung oder Änderung einer Gleichspannung im Kreis seiner steuerbaren Widerstände erfolgt.
- 7. Modulator nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleichspannung der gleichen Stromquelle entnommen wird, die auch den eigentlichen Steuerkreis (Ortsstromkreis) speist.
- 8. Modulator nach, Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgangswiderstand des Modlers durch einen festen, Widerstand derart korrigiert ist, daß er für beide Schaltzustände des Modlers annähernd oder genau gleich dem Eingangswiderstand des angeschlossenen Verbrauchers ist.
- 9. Modulator nach Anspruch 1 bis 8 mit Linearisierung der als steuerbare Widerstände benutzten Gleichrichter, dadurch gekennzeichnet, daß zur Linearisierung ganz oder teilweise der der Korrektur des Ausgangswiderstandes dienende Widerstand benutzt wird.
- 10. Modulator nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Linearisierung für zwei oder mehrere der steuerbaren Widerstände durch die gleichen ohmschen Widerstände erfolgt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen9577 12.54
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL13629A DE921947C (de) | 1952-10-16 | 1952-10-17 | Modulator fuer Wechselstromtelegraphiesysteme |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2822421X | 1952-10-16 | ||
| DEL13629A DE921947C (de) | 1952-10-16 | 1952-10-17 | Modulator fuer Wechselstromtelegraphiesysteme |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE921947C true DE921947C (de) | 1955-01-07 |
Family
ID=25985024
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL13629A Expired DE921947C (de) | 1952-10-16 | 1952-10-17 | Modulator fuer Wechselstromtelegraphiesysteme |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE921947C (de) |
-
1952
- 1952-10-17 DE DEL13629A patent/DE921947C/de not_active Expired
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