[go: up one dir, main page]

DE1232284B - Frequenzselektive Anordnung zur UEbertragung sehr kurzer elektromagnetischer Wellen - Google Patents

Frequenzselektive Anordnung zur UEbertragung sehr kurzer elektromagnetischer Wellen

Info

Publication number
DE1232284B
DE1232284B DEM13124A DEM0013124A DE1232284B DE 1232284 B DE1232284 B DE 1232284B DE M13124 A DEM13124 A DE M13124A DE M0013124 A DEM0013124 A DE M0013124A DE 1232284 B DE1232284 B DE 1232284B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
line
frequency
stub
length
main line
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM13124A
Other languages
English (en)
Inventor
Boleslaw Marian Sosin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BAE Systems Electronics Ltd
Original Assignee
Marconi Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Marconi Co Ltd filed Critical Marconi Co Ltd
Publication of DE1232284B publication Critical patent/DE1232284B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01PWAVEGUIDES; RESONATORS, LINES, OR OTHER DEVICES OF THE WAVEGUIDE TYPE
    • H01P1/00Auxiliary devices
    • H01P1/20Frequency-selective devices, e.g. filters
    • H01P1/201Filters for transverse electromagnetic waves
    • H01P1/202Coaxial filters

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Control Of Motors That Do Not Use Commutators (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
H03h
HOIp
Deutsche KL: 21g-34
Nummer: 1232 284
Aktenzeichen: M13124IX d/21 g
Anmeldetag: 26. Februar 1952
Auslegetag: 12. Januar 1967
Die Erfindung befaßt sich mit einer frequenzselektiven Anordnung zur Verwendung bei sehr hohen Frequenzen, insbesondere für Filter der Leitungsbauart, bei welcher an Stelle von punktförmig verteilten Impedanzen Längen einer Hochfrequenzleitung verwendet werden. Ein solches Filter besitzt einen Durchlaßbereich und eine ausgesprochene Polstelle.
Bei den bisher verwendeten frequenzselektiven Anordnungen obiger Bauart ist es allgemein üblich, die geforderten Charakteristiken der Frequenzselektivität mit Hilfe von einer oder mehreren in Serie oder parallel geschalteten Stichleitungen zu erzielen. F i g. 1 zeigt ein typisches Beispiel dieser Art für den Fall, daß eine Frequenz Z1 gesperrt und eine benachbarte Frequenz /2 durchgelassen werden soll.
Nach F i g. 1 ist an eine Hauptübertragungsleitung, welche aus einem konzentrisch in einem äußeren Rohrleiter MO angeordneten inneren Rohrleiter Ml besteht, parallel eine abgezweigte Stichleitung angeschlossen, die aus einem inneren Leiter Tl besteht, welcher in einem äußeren Leiter TO konzentrisch verläuft. Die Stichleitung besitzt eine größere Länge I1 und eine kürzere Länge I2, von welchen jede an dem entfernten Ende kurzgeschlossen oder offen sein kann. Wenn die größere Länge am Ende offen ist, beträgt ihre Länge ein ungerades Vielfaches einer Viertelwellenlänge bei der Sperrfrequenz; wenn sie kurzgeschlossen ist, beträgt ihre Länge ein ganzzahliges Vielfaches einer halben Wellenlänge bei dieser Frequenz. Die kurze Länge I2 besitzt bei der Durchlaßfrequenz einen Blindwiderstand, welcher demjenigen der großen Länge möglichst weitgehend gleich und entgegengesetzt ist.
Diese Anordnung hat den erheblichen praktischen Mangel, daß auf Grund des Grenzwertes des mögliehen Wellenwiderstandes der Übertragungsleitung, aus welcher die Stichleitung besteht, die von der Stichleitung gebildete Impedanz für die Durchlaßfrequenz /2 notwendigerweise weit unter dem theoretisch erforderlichen Wert liegt und demgemäß ein erheblicher Verlust auftritt, sogar wenn die größere Länge I1 sehr lang gemacht wird. Dieser typische Fehler ist auch bei anderen bekannten Anordnungen mit abgezweigter Stichleitung vorhanden.
Es ist auch eine Anordnung bekannt, bei der an Übertragungsleitungen angeschaltete Netzwerke aus Leitungsstücken zur breitbandigen Anpassung, insbesondere von Antennen, an Sender dienen. Diese Filteranordnung hat jedoch ganz beträchtliche Verluste, da die Verbindungsleitungen A/4 lang sind.
Die Erfindung bezweckt, diese Fehler zu vermindern und verbesserte sowie wirksame Filter oder ähn-Frequenzselektive Anordnung zur Übertragung
sehr kurzer elektromagnetischer Wellen
Anmelder:
The Marconi Company, Limited, London
Vertreter:
Dr.-Ing. B. Johannesson, Patentanwalt,
Hannover, Göttinger Chaussee 76
Als Erfinder benannt:
Boleslaw Marian Sosin, Chelmsford, Essex
(Großbritannien)
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 26. Februar 1951,
vom 28. November 1951 (4688)
liehe Anordnungen der erwähnten Art zu schaffen, bei welchen die Verluste auf eine annehmbare Größe herabgesetzt werden, ohne übertrieben lange und unhandliche Stichleitungen verwenden zu müssen.
Bei einer frequenzselektiven Schaltungsanordnung zur Übertragung sehr kurzer elektromagnetischer Wellen, bei welcher die Hauptleitung zwischen dem Eingang und dem Ausgang der Anordnung zumindest eine T-förmige Stichleitung aufweist, deren auf die Hauptleitung einwirkender Scheinwiderstand in vorgeschriebenem Frequenzabstand einen extrem niedrigen und einen sehr hohen Scheinwiderstand zeigt, wird deshalb erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß die Länge /3 des Abschnittes der T-förmigen Stichleitung, welche die beiden anderen Abschnitte, dieser Stichleitung mit der Hauptleitung verbindet, von einem Viertel oder dem ganzzahligen Vielfachen eines Viertels der Wellenlängenwerte abweicht, welchen Frequenzen innerhalb des Bereiches entsprechen, der sowohl die Frequenz Z1 umfaßt, bei welcher die Stichleitung an ihrem Verbindungspunkt mit der Hauptleitung den niedrigsten Scheinwiderstandswert erreicht, als auch die Frequenz/2, bei welcher am Stichleitungsanschluß ein sehr hoher Scheinwiderstandswert auftritt, während für die Längen I1 und I2 der beiden anderen Abschnitte der T-förmigen Stichleitung je nach ihrem Abschluß die folgenden Beziehungen gelten:
609 757/321
Abschnitt mit der Länge I1
Abschnitt mit der Länge I2
am Ende offen:
h + I3 ^ — 4
am Ende kurzgeschlossen:
_ «A2
I1
am Ende kurzgeschlossen:
am Ende kurzgeschlossen:
am Ende offen:
, , , (β + I)A2
I1 + /2 «ti
4
am Ende offen:
I1 + 4 - "A
dabei bedeutet
A1 die aus der Frequenz Z1 ermittelbare Wellenlänge, A2 die der Frequenz /2 entsprechende Wellenlänge, η eine ungerade Zahl.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung werden die bei frequenzselektiven Anordnungen störenden Eigenverluste auf ein solches Maß herabgesetzt, wie es bei den bisher bekannten Filteranordnungen nicht möglich war.
Bei der Durchlaßfrequenz weist der Eingangswiderstand der an die Übertragungsleitung angeschlossenen Filteranordnung Parallelresonanzverhalten auf. Da die Verluste mit dem Quadrat des Stromes wachsen, sind in einer reflektierend abgeschlossenen Leitung die Leitungsverluste hauptsächlich auf Stellen maximalen Stromes konzentriert. Durch die Bemessung entsprechend den Lehren der Erfindung wird erreicht, daß die Länge I3 der Verbindungsleitung ungleich einer Viertelwellenlänge bei der gewünschten Sperrfrequenz ist; genauer gesagt wird die Länge von dem genauen ungeraden Vielfachen der Viertelwellenlänge durch das Vorhandensein der Länge/2 etwas abweichen. Dann wird die Länge I2 kurzgeschlossen, und I1 + I2 erhalten eine Länge von etwa einem ungeraden Vielfachen einer Viertelwellenlänge bei der Durchlaßfrequenz, wobei diese Länge von dem genauen ungeraden Vielfachen der Viertelwellenlänge durch das Vorhandensein der Länge I3 etwas abweicht. Wenn I1 kurzgeschlossen wird, erhält I1 + I3 eine Länge, die etwa ein gerades Vielfaches einer Viertelwellenlänge bei der Sperrfrequenz beträgt, und wenn I2 ebenfalls kurzgeschlossen wird, erhält I1 + I2 eine Länge, die etwa ein gerades Vielfaches einer Viertelwellenlänge bei der Durchlaßfrequenz beträgt. Sofern der Abschnitt I2 am
Ende offen ist, besitzt er eine Länge, welche sich um -j-
— bezogen auf die Durchlaßfrequenz — von dem Fall unterscheidet, bei dem I2 am Ende kurzgeschlossen ist.
Bei diesen Anordnungen ist unter sonst gleichen Umständen das Verhältnis von I2:11 viel größer als bei der bekannten Anordnung nach F i g. 1, und praktisch werden bei derselben Länge der Stichleitung die Verluste bei einer erfindungsgemäßen Anordnung im Vergleich zu einer bekannten Anordnung nach F i g. 1 auf etwa ein Viertel oder weniger vermindert. Außerdem werden von der Verbindungsstelle mit der Hauptübertragungsleitung hohe Ströme ferngehalten, und zwischen praktischer und theoretischer Ausführung läßt sich eine weitergehende Übereinstimmung erzielen als bei bekannten Anordnungen.
F i g. 3 zeigt eine erfindungsgemäße Anordnung mit einer T-Stichleitung, welche in die Hauptübertragungsleitung in Serie geschaltet ist, anstatt parallel, wie in F i g. 2. In F i g. 3 sind dieselben Bezugszeichen verwendet wie in Fig. 2, so daß Fig. 3 ohne weiteres verständlich ist.
Die »reziproke« T-Stichleitung kann an Stelle der »geraden« T-Stichleitung als alternative Ausführung der Erfindung verwendet werden. F i g. 4 und 5 zeigen reziproke T-Anordnungen, welche parallel an die Hauptleitung angeschlossen sind. Nach der Darstellung in F i g. 4 und 5 haben diese Anordnungen nicht das Aussehen von T-GIiedern, sie sind es jedoch tatsächlich, wie sich aus F i g. 2 a und 4 a ergibt. F i g. 2 a ist das entsprechende Blockschaltbild der Stichleitung der F i g. 2 und 3, während F i g. 4 a das entsprechende Blockschaltbild der Stichleitung nach F i g. 4 und 5 ist. In den F i g. 2, 2 a, 3, 4, 4a und 5 sind gleiche Bezugszeichen verwendet, um den Vergleich zu erleichtern. Bei der reziproken T-Stichleitung haben die Längen der verschiedenen Teile die gleichen Werte wie die entsprechenden Längen der geraden T-Stichleitung; das entfernte Ende des entsprechenden Teiles der reziproken T-Stichleitung ist jedoch kurz geschlossen, wenn jenes der geraden T-Stichleitung offen ist, und umgekehrt. Eine reziproke T-Stichleitung kann auch in Reihe mit der Hauptleitung angeordnet werden, jedoch kann in diesem Fall die Anordnung einer isolierenden Stichleitung erforderlich sein.
Die bekannten Abzweigstichleitungen, wie sie in F i g. 1 beispielsweise dargestellt sind, oder die reziproke Anordnung (bei welcher zwei Stichleitungen in Reihe liegen) besitzen die schon erwähnten Mängel. Die Erfindung vermeidet, indem die zwischengeschaltete Länge 4 der Übertragungsleitung hinzugefügt wird, um die bekannte Anordnung in eine T-Stichleitung zu verwandeln, diese Mängel, wobei die Frequenzabhängigkeit verändert wird und die Verluste sehr klein gemacht werden können.
In allen Fällen kann I3 irgendeine Länge haben, die
von -r oder einem Vielfachen davon abweicht. In 4
allen obengenannten Fällen kann, indem man für /3 einen passenden Wert wählt, die Frequenz/l5 bei welcher die Impedanz annähernd null ist, willkürlich entweder unterhalb oder oberhalb der Frequenz /2 gewählt werden, bei welcher die Impedanz annähernd unendlich ist.
Für irgend zwei bestimmte Frequenzen fx und /2 in einem der Fälle der obigen Tabelle können die Längen I1, I2 und 4 frei gewählt werden, derart, daß die Bandbreite bei Z1 allmählich von weit auf schmal geändert werden kann und die Bandbreite bei /2 allmählich von schmal auf weit geändert werden kann. Mit anderen Worten können für die Längen I1, I2 und 4 Werte gewählt werden, welche bei J1 ein breites Band und bei /2 ein schmales Band, oder umgekehrt, oder irgendeinen Zwischenzustand der Bandbreite ergeben, wobei eine Verbreiterung des Bandes bei Z1 von einer Einengung des Bandes bei /2 begleitet ist, und umgekehrt.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Frequenzselektive Schaltungsanordnung zur Übertragung sehr kurzer elektromagnetischer Wellen, bei welcher die Hauptleitung zwischen dem Eingang und dem Ausgang der Anordnung zumindest eine T-förmige Stichleitung aufweist, deren auf die Hauptleitung einwirkender Scheinwiderstand in vorgeschriebenem Frequenzabstand einen extrem niedrigen und einen sehr hohen Scheinwiderstand zeigt, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge (Z3) des Abschnittes der T-förmigen Stichleitung, welche die beiden anderen Abschnitte dieser Stichleitung mit der Hauptleitung verbindet, von einem Viertel oder dem ganzzahligen Vielfachen eines Viertels der Wellenlängenwerte abweicht, welchen Frequenzen innerhalb des Bereiches entsprechen, der sowohl die Frequenz (Z1) umfaßt, bei welcher die Stichleitung an ihrem Verbindungspunkt mit der Hauptleitung den niedrigsten Scheinwiderstandswert erreicht, als auch die Frequenz (Z2), bei welcher am Stichleitungsanschluß ein sehr hoher Scheinwiderstandswert auftritt, während für die Längen (I1 und /2) der beiden anderen Abschnitte der T-förmigen Stichleitung je nach ihrem Abschluß die folgenden Beziehungen gelten:
Abschnitt mit der Länge I1
Abschnitt mit der Länge /2
am Ende offen
am Ende kurzgeschlossen:
am Ende kurzgeschlossen:
am Ende
4 + kurzgeschlossen:
_ (B + I)A2
am Ende offen:
(n + I)A2
k + h «*
am Ende offen:
ηλ2
h + k «*
dabei bedeutet
X1 die aus der Frequenz fx ermittelbare Wellenlänge,
A2 die der Frequenz /2 entsprechende Wellenlänge,
η eine ungerade Zahl.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stichleitung der Hauptleitung parallel geschaltet ist.
3. Abänderung der Anordnung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine solche Ausbildung der Stichleitung, daß diese mit der Hauptleitung in Reihe liegt.
4. Abänderung der Anordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stichleitung in reziproker Form verwirklicht ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Britische Patentschrift Nr. 457 911;
USA.-Patentschriften Nr. 2 321 521, 2 128 400.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 757/321 1.67 © Bundesdruckerei Berlin
DEM13124A 1951-02-26 1952-02-26 Frequenzselektive Anordnung zur UEbertragung sehr kurzer elektromagnetischer Wellen Pending DE1232284B (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB307769X 1951-02-26
GB281151X 1951-11-28

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1232284B true DE1232284B (de) 1967-01-12

Family

ID=26259202

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM13124A Pending DE1232284B (de) 1951-02-26 1952-02-26 Frequenzselektive Anordnung zur UEbertragung sehr kurzer elektromagnetischer Wellen

Country Status (6)

Country Link
US (1) US2751557A (de)
BE (1) BE509377A (de)
CH (1) CH307769A (de)
DE (1) DE1232284B (de)
FR (1) FR1051767A (de)
GB (1) GB698509A (de)

Families Citing this family (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2861245A (en) * 1952-09-26 1958-11-18 Gen Electric Electrical transmission systems and filters therefor
US2984798A (en) * 1959-08-26 1961-05-16 Harold E Bryan Duplexer
US3181092A (en) * 1960-10-03 1965-04-27 Zh Denryoku Chuo Keukyujo Wave trap by parallel sub-conductors
US3411114A (en) * 1965-04-30 1968-11-12 Allen Bradley Co Microwave transmission-line t-filters
JPS605602A (ja) * 1983-06-23 1985-01-12 Murata Mfg Co Ltd 非対称トラツプ
US4670724A (en) * 1985-07-22 1987-06-02 Microwave Development Laboratories, Inc. Stub-supported transmission line device

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB457911A (en) * 1935-03-22 1936-12-08 Standard Telephones Cables Ltd Electrical impedance networks
US2128400A (en) * 1936-06-30 1938-08-30 Rca Corp Transmission line system
US2321521A (en) * 1941-01-10 1943-06-08 Farnsworth Television & Radio Frequency band filter

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2270416A (en) * 1936-12-23 1942-01-20 Emi Ltd Electrical wave system
US2214041A (en) * 1938-08-31 1940-09-10 Rca Corp Electrical network
US2532993A (en) * 1945-06-21 1950-12-05 Rca Corp Band-pass filter
US2540734A (en) * 1946-01-07 1951-02-06 William H Huggins High-frequency filter
US2570579A (en) * 1946-12-06 1951-10-09 Rca Corp Transmission line system
US2495589A (en) * 1947-07-21 1950-01-24 Rca Corp Radio frequency transmission network

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB457911A (en) * 1935-03-22 1936-12-08 Standard Telephones Cables Ltd Electrical impedance networks
US2128400A (en) * 1936-06-30 1938-08-30 Rca Corp Transmission line system
US2321521A (en) * 1941-01-10 1943-06-08 Farnsworth Television & Radio Frequency band filter

Also Published As

Publication number Publication date
CH307769A (fr) 1955-06-15
FR1051767A (fr) 1954-01-19
BE509377A (de)
GB698509A (en) 1953-10-14
US2751557A (en) 1956-06-19

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1085620B (de) Durchstimmbares Mikrowellen-Bandpassfilter
DE907544C (de) Anordnung zum Zusammenschluss einer koaxialen Hochfrequenzenergieleitung mit einer symmetrischen Hochfrequenzenergieleitung
DE1232284B (de) Frequenzselektive Anordnung zur UEbertragung sehr kurzer elektromagnetischer Wellen
DE2921790C2 (de) Mikrowellen-Mischschaltung
DE678554C (de) Netzwerk, insbesondere fuer Traegerfrequenzsysteme, in Form eines Kreuzgliedes oder einer diesem aequivalenten Schaltung, insbesondere ueberbrueckten T-Schaltung, mit zwei die UEbertragungseigenschaften bestimmenden Impedanzzweigen, konstantem und reelem Eingangswellenwiderstand bei allen Frequenzen
DE2734436B2 (de) In Mikrostrip-Technik als Bandsperre aufgebauter Dämpfungsentzerrer
DE667275C (de) Wellenfilter, insbesondere von erdunsymmetrischer Form, mit einem im Durchlass- und Sperrbereich konstanten und reellen Wellenwiderstand
EP0044909B1 (de) Mehrfach-Abzweigeinrichtung für Hochfrequenzsignale
DE972852C (de) Ultrahochfrequenzbandfilter fuer UEbertragungsleitungen elektromagnetischer Schwingungen
DE680436C (de) Wellenfilter, insbesondere von erdunsymmetrischer Form, mit einem im Durchlass- und Sperrbereich konstanten und reellen Wellenwiderstand
DE957867C (de) Filter bzw. Weichenteilfilter mit einer koaxialen Hochfrequenzleitung
DE1201432B (de) Verjuengtes Hohlleiter-UEbergangsstueck mit dielektrischer Huelse
DE2314381C3 (de) Als Abzweigschaltung ausgebildetes spulenloses Bandfilterglied
DE2243787C3 (de) Als Bandsperre wirksame Kreuzschaltung
DE483338C (de) Siebkette, deren einzelne Glieder aus drei Impedanzelementen bestehen
DE9017913U1 (de) Frequenzweiche
DE1908719A1 (de) Bandpass-Kristallfilter
DE2708241B1 (de) Hochfrequenzschaltungsanordnung mit tiefpasscharakter
DE951520C (de) Veraenderbarer Daempfungsentzerrer zur gleichzeitigen, voneinander unabhaengigen Entzerrung mehrerer Randverzerrungen einer frequenzabhaengigen Schaltung
DE1200883B (de) Regelbarer Daempfungsentzerrer
DE2807327B1 (de) Einrichtung zum breitbandig gleichmaessigen Aufteilen von Hochfrequenzenergie auf zwei Ausgaenge
DE1269677B (de) Bandsperrfilter fuer die Rueckkopplungsschleife eines Oszillators
DE2306976C3 (de) Breübandiger Richtkoppler zum Ein- und Auskoppeln von HF-Signalen
DE886775C (de) Transformierende Kettenleiteranordnung
DE973594C (de) Elektrische Weichenfilterschaltung