DE1224044B - Verfahren zur Herstellung von Polycyclopentadienen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von PolycyclopentadienenInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
C08d
C08f
Deutsche Kl.: 39 c-25/05
Nummer: 1224 044
Aktenzeichen: B 69913IV d/39 c
Anmeldetag: 8. Dezember 1962
Auslegetag: 1. September 1966
Cyclopentadien polymerisiert bekanntlich bei Raumtemperatur langsam, bei erhöhter Temperatur etwas
rascher zu niedermolekularem Polycyclopentadien, das einen Polynierisatjonsgrad unter 10 aufweist. Es
ist auch bekannt, die Polymerisation mit Friedel-Crafts-Katalysatoren zu beschleunigen. Dabei erhält man
jedoch nur Polycyclopentadien mit einem Molekulargewicht bis 7000, aus dem keine Formkörper oder
Folien hergestellt werden können.
Außerdem ist es bekannt, Cyclopentadien unter Verwendung von Katalysatoren aus metallorganischen
Verbindungen der Metalle der I. bis III. Gruppe und Verbindungen der Übergangsmetalle der IV. bis
VIII. Gruppe des Periodischen Systems der Elemente, insbesondere solchen, die Titanverbindungen als
Schwermetallkomponente enthalten, zu polymerisieren. Dabei erhält man jedoch in stark schwankenden
Ausbeuten stark vernetztes Polycyclopentadien. Auch läßt dieses bekannte Verfahren keine gelenkte
Polymerisation zu und ist außerdem umständlich, da ein Zweikomponenten-Katalysator benötigt wird.
Ferner müssen die Verbindungen der Übergangsmetalle der IV. bis VIII. Gruppe sorgfältig durch
umständliche Reinigungsoperationen aus den Polymerisaten abgetrennt werden, da sie deren Alterungsbeständigkeit
stark beeinträchtigen und sie zum Teil verfärben.
Es wurde nun gefunden, daß man Polycyclopentadiene durch Polymerisation von Cyclopentadien
und/oder von Cyclopentadienderivaten, die indifferente Substituenten tragen, unter Verwendung einer
halogenhaltigen aluminiumorganischen Verbindung als einzigem Katalysator mit Vorteil herstellen kann,
indem man einen Katalysator verwendet, in dem das atomare Verhältnis von Aluminium zu Halogen 1:1,1
bis 1: 2 beträgt.
Als halogenhaltige aluminiumorganische Verbindungen eignen sich z. B. Alkyl-, Alkenyl-, Cycloalkyl-,
Cycloalkenyl-, Aryl- und/oder Aralkylaluminiumhalogenide, insbesondere Chloride, Bromide und
Jodide. Beispiele hierfür sind Methyl-, Äthyl-, Propyl-, Isopropyl-, Butyl-, tert.-Butyl-, Hexyl-, Isooctyl-,
Buten-2-yl-, Cyclohexyl-, Cyclohexen-3-yl-, Phenyl-
und Benzylaluminiumdichlorid und -dibromid sowie Methyl-, Äthyl-, Butyl-, Cyclohexyl- und Phenylaluminiumsesquichlorid,
-sesquibromid und -sesquijodid. Bei den bezeichneten halogenhaltigen aluminiumorganischen
Verbindungen beträgt das atomare Verhältnis von Aluminium zu Halogen in jedem Fall 1:1,1
bis 1: 2. An Stelle der bezeichneten halogenhaltigen aluminiumorganischen Verbindungen unmittelbar als
solche können auch Gemische aus Aluminiumtri-Verf ahren zur Herstellung von
Polycyclopentadienen
Polycyclopentadienen
Anmelder:
Badische Anilin- & Soda-Fabrik
Aktiengesellschaft, Ludwigshafen/Rhein
Aktiengesellschaft, Ludwigshafen/Rhein
Als Erfinder benannt:
Dr. Adolf Steinhofer, Ludwigshafen/Rhein;
Dr. Herbert Müller, Frankenthal (Pfalz)
halogeniden und halogenfreien aluminiumorganischen Verbindungen als Katalysatoren eingesetzt werden,
da sich aus diesen Komponenten bekanntlich sehr leicht halogenhaltige aluminiumorganische Verbindungen
der obengenannten Art bilden. Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren werden als halogenhaltige
aluminiumorganische Verbindungen vorzugsweise verwendet halogenhaltige Alkylaluminiumverbindungen,
besonders solche, die geradkettige oder verzweigte Alkylgruppen mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen, ganz
besonders mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, aufweisen. Bei dem Verfahren kann man um so größere Durchsätze
und um so höhermolekulare Polycyclopentadiene erhalten, je größer der Halogengehalt der Katalysatoren
gewählt wird. Umgekehrt erhält man eine um so geringere Polymerisationsgeschwindigkeit und einen
um so kleineren Polymerisationsgrad, je kleiner der Halogengehalt der Katalysatoren ist. Auf diese Weise
hat man es in der Hand, und dies ist ein besonderer Vorteil des Verfahrens, allein durch die Wahl der
Katalysatorzusammensetzung das Molekulargewicht bei der Polymerisation zu regulieren. So kann man
leicht Polycyclopentadiene herstellen, deren Grenzviskosität über [η] = 0,3 bis zu 3 cm3/g und höher
liegt. Die Molekulargewichte der entstehenden Polymerisate können außerdem durch die Katalysatorkonzentration
und die Reaktionstemperatur beeinflußt werden. Geringe Katalysatorkonzentration und tiefe
Temperatur bedingen im allgemeinen hohes Molekulargewicht, während hohe Katalysatorkonzentration
und hohe Temperatur zu niedrigeren Molekulargewichten führen. Wenn auch höhere und tiefere Temperaturen
möglich sind, so arbeitet man doch im allgemeinen im Temperaturbereich von —100 bis +2000C
und bevorzugt Temperaturen von —80 bis H-IOO0C.
Aus wirtschaftlichen Gründen ist es zweckmäßig, die
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3 4
Reaktion mit möglichst wenig Katalysator auszu- Stoffen wie Schwefel, Sauerstoff oder Wasserstoff,
führen. Ausreichende Reaktionsgeschwindigkeiten er- die mit den noch vorhandenen Doppelbindungen der
reicht man z. B. noch bei Katalysatorkonzentrationen Polymerisate reagieren, zu geformten Gebilden, wie
von 0,01 Gewichtsprozent Katalysator, bezogen auf Haushaltsartikeln und Folien, verarbeitet werden. Den
eingesetztes Cyclopentadien. Es können aber auch 5 Polymerisaten können die üblichen Stabilisatoren für
noch kleinere oder größere Katalysatormengen ver- Polyolefine in den üblichen Mengen zugesetzt werden,
wendet werden. Im allgemeinen liegt die Katalysator- Da andere 1,3-Diene, wie Butadien, Isopren, Pipekonzentration
zwischen 0,001 und 1 Gewichtsprozent, rylen und Cyclohexadien, unter Verwendung halogenbezogen
auf die Menge an Cyclopentadien. haltiger aluminiumorganischer Katalysatoren in Ab-
Bei dem Verfahren wird Cyclopentadien als Mono- io Wesenheit von Übergangsmetallen der IV. bis VIII,
meres vorgezogen. Außerdem sind als Monomere auch · Gruppe zwar mit anderen Monomeren, wie Isobutylen
Cyclopentadienderivate geeignet, die einen oder und 2-Methylbuten-(l), bei tiefen Temperaturen mischmehrere
Substituenten tragen, die indifferent gegen die polymerisiert, aber auch bei höheren Temperaturen
Katalysatoren sind. Solche Substituenten sind z. B. nicht homopolymerisiert werden können, ist es überein-
oder mehrwertige Kohlenwasserstoffreste, wie 15 raschend, daß Cyclopentadiene gemäß dem vorlie-.Methyl-,
Äthyl-,_ Cyclohexyl- und/oder o-Phenylen- genden Verfahren homopolymerisiert und miteinander
reste, wie die Äthoxy- und die iso-Butoxygruppe. mischpolymerisiert werden können.
Substituenten mit sauren Wasserstoffatomen, wie Die in den folgenden Beispielen genannten Teile Hydroxyl- und Carboxylgruppen, sind ungeeignet, da sind Gewichtsteile. Die darin verwendeten Kohlensie mit den Katalysatoren reagieren. Im einzelnen 20 wasserstoff-Lösungsmittel sind praktisch frei von seien folgende geeignete Cyclopentadienderivate ge- Sauerstoff und Wasser,
nannt: l-Methylcyclopentadien-(2,4), 3,4-Dimethoxycyclopentadien-(2,4) und Inden. Beispiel 1
Substituenten mit sauren Wasserstoffatomen, wie Die in den folgenden Beispielen genannten Teile Hydroxyl- und Carboxylgruppen, sind ungeeignet, da sind Gewichtsteile. Die darin verwendeten Kohlensie mit den Katalysatoren reagieren. Im einzelnen 20 wasserstoff-Lösungsmittel sind praktisch frei von seien folgende geeignete Cyclopentadienderivate ge- Sauerstoff und Wasser,
nannt: l-Methylcyclopentadien-(2,4), 3,4-Dimethoxycyclopentadien-(2,4) und Inden. Beispiel 1
Bei dem Verfahren kann man in Substanz oder in
Lösung polymerisieren. Geeignete Lösungsmittel sind 25 Zu einer Lösung von 240 Teilen Cyclopentadien in
vor allem Kohlenwasserstoffe, wie Heptan, Cyclo- 1500 Teilen Toluol gibt man eine Lösung von 1,03 Tei-
hexan, Benzol, Toluol, Xylol oder Erdölfraktionen len Aluminiumtriäthyl und 0,73 Teilen Aluminium-
mit einem Siedebereich von 100 bis 300° C, Halogen- chlorid in 50 Teilen Toluol. Man rührt kräftig und
kohlenwasserstoffe, wie Chlorbenzol, Chloroform, kühlt auf 20 bis 25 0C. Nach 15 Minuten beginnt das
Trichloräthylen, und Äther, z. B. Diäthyläther, Pro- 30 farblose Reaktionsgemisch viskos zu werden. Nach
pylbutyläther, Tetrahydrofuran und Glykoldimethyl- 2 Stunden wird der Katalysator durch Zugabe von
äther. Selbstverständlich können auch Gemische der- 12 Teilen eines Gemisches aus gleichen Teilen Aceton
artiger Lösungsmittel verwendet werden. Als Lösungs- und Methanol zerstört und das Polymerisat mit einem
mittel werden aromatische Kohlenwasserstoffe, ins- Überschuß des Aceton-Methanol-Gemisches ausge-
bedondere solche, die durch eine oder mehrere Alkyl- 35 fällt. Zu dem Polymerisat gibt man als Stabilisator
gruppen substituiert sind, wie Toluol und Xylole, vor- 1 Gewichtsprozent Di-tert.-butyl-p-kresol und trocknet
gezogen. unter vermindertem Druck bei 6O0C. Man erhält
Der Druck kann bei dem Verfahren innerhalb 230 Teile weißes pulverförmiges Polycyclopentadien,
weiter Grenzen variiert werden. Polymerisiert man das bei 50°C in Benzol die Grenzviskosität [η] = 0,5
Cyclopentadien bei verhältnismäßig hoher Temperatur, 40 aufweist. Es kann bei 180° C zu transparenten, schlagso
kann es von Vorteil sein, bei erhöhtem Druck, z. B. zähen Platten oder reißfesten Folien verpreßt werden:
bei 5 bis 10 atü, zu arbeiten. Im allgemeinen polymerisiert man wegen der Wirtschaftlichkeit bei Atmosphä- . B e i s ρ i e 1 2
rendruck.
rendruck.
Bei dem Verfahren kann man die halogenhaltige 45 Eine Lösung von 40 Teilen Inden in 200 Teilen
aluminiumorganische Verbindung zu dem gegebenen- Toluol wird mit einer Lösung von 3 Teilen Äthylalufalls
mit Lösungsmittel verdünnten Monomeren zu- miniumdichlorid in 27 Teilen Benzol versetzt. Das
geben. Es setzt dann sofort eine lebhafte Polymeri- Reaktionsgemisch wird 20 Stunden bei Raumtempesation
ein, wobei Wärme entwickelt und das Reaktions- ratur gerührt. Man fügt dann 1 Teil Aceton und 2 Teile
gemisch zunehmend viskoser wird. Man kann aber 5" Methanol zu und fällt das Polymerisat mit einem
auch mit Vorteil das Monomere zum Katalysator Überschuß an Methanol. Nach dem Trocknen unter
fügen, da in diesem Fall die Temperatur bei der Poly- vermindertem Druck erhält man 19 Teile Polyinden,
merisation leicht konstant gehalten werden kann. das bei etwa 250° C schmilzt.
Nach beendeter Reaktion wird der Katalysator im
Nach beendeter Reaktion wird der Katalysator im
allgemeinen durch Zugabe kleiner Mengen protonen- 55 Beispiel3
aktiver Stoffe, wie Wasser, Alkohole oder Säuren, zersetzt. Oft ist es vorteilhaft, vor Zugabe derartiger Zer- Zu einer Lösung von 1,3 Teilen Äthylaluminiumsetzungsmittel Stoffe zuzugeben, die Gruppen mit sesquichlorid in 900 Teilen Benzol tropft man bei freien Elektronenpaaren aufweisen, wie Ketone, Amine, 20° C innerhalb von 15 Minuten 240 Teile Cyclo-Ammoniak, Äther, Ester, Sulfide und Sulfoxyde. Da 60 pentadien unter Rühren. Nach einer Stunde wird das die verwendeten Katalysatoren luft- und feuchtigkeits- Polymerisat durch Eingießen des Reaktionsgemisches empfindlich sind, werden alle Operationen zweck*· in 2000 Teile Aceton ausgefällt. Das gefällte Polymerimäßig unter bestmöglichem Ausschluß von Sauerstoff sat wird durch Zusatz von 1 Gewichtsprozent Di-tert.- und Wasser vorgenommen. butyl-p-kresol stabilisiert und unter vermindertem
aktiver Stoffe, wie Wasser, Alkohole oder Säuren, zersetzt. Oft ist es vorteilhaft, vor Zugabe derartiger Zer- Zu einer Lösung von 1,3 Teilen Äthylaluminiumsetzungsmittel Stoffe zuzugeben, die Gruppen mit sesquichlorid in 900 Teilen Benzol tropft man bei freien Elektronenpaaren aufweisen, wie Ketone, Amine, 20° C innerhalb von 15 Minuten 240 Teile Cyclo-Ammoniak, Äther, Ester, Sulfide und Sulfoxyde. Da 60 pentadien unter Rühren. Nach einer Stunde wird das die verwendeten Katalysatoren luft- und feuchtigkeits- Polymerisat durch Eingießen des Reaktionsgemisches empfindlich sind, werden alle Operationen zweck*· in 2000 Teile Aceton ausgefällt. Das gefällte Polymerimäßig unter bestmöglichem Ausschluß von Sauerstoff sat wird durch Zusatz von 1 Gewichtsprozent Di-tert.- und Wasser vorgenommen. butyl-p-kresol stabilisiert und unter vermindertem
Nach dem Verfahren erhält man im allgemeinen 65 Druck bei 60° C getrocknet. Man erhält 230 Teile
unvernetzte Polycyclopentadiene, die thermoplastische farbloses, unvernetztes, elastisches Polycyclopentadien,
oder kautschukelastische Eigenschaften aufweisen. das bei 50°C in Benzol die Grenzviskosität [η] = 1,54
Sie können als solche oder nach Umsetzung mit hat.
Zu einer Lösung, die jeweils 0,203 Teile Aluminium in Form eines Reaktionsproduktes aus verschiedenen
Mengen Aluminiumtriäthyl und Aluminiumchlorid in 1400 Teilen Toluol enthält, gibt man bei 1O0C unter
gutem Rühren jeweils rasch 210 Teile Cyclopentadien. Durch die sofort eintretende Polymerisation erwärmt
sich das Reaktionsgemisch trotz Außenkühlung mit Eiswasser. Man läßt insgesamt 1 Stunde polymerisieren
und arbeitet dann, wie im Beispiel 1 beschrieben, auf. Das molare Verhältnis von Alumniumtriäthyl
und Aluminiumchlorid, der Temperaturanstieg des Reaktionsgemisches während der Polymerisation, die
Ausbeute an Polycyclopentadien und die Grenzviskosität [η] des erhaltenen Polycyclopentadiens sind
in der folgenden Tabelle angegeben.
| AlR3 · AlCl3 | Tempera | Ausbeute | M | |
| ver such |
1,9:1,1 | turanstieg °C |
in Teilen |
0,66 |
| a | 1,8:1,2 | 13 | 120 | 0,82 |
| b | 1,7:1,3 | 30 | 160 | 0,82 |
| C | 1,5:1,5 | 40 | 198 | 1,3 |
| d | 1,7:1,3 | 60 | 210 | 1,6 |
| e | 60 | 210 | ||
Zu einer auf —10° C gekühlten Lösung von 570 Teilen
Cyclopentadien in 2000 Teilen technischem Xylol gibt man unter kräftigem Rühren eine Lösung von
1,03 Teilen Aluminiumtriäthyl und 0,8 Teilen Aluminiumchlorid in 50 Teilen Xylol. Trotz intensiver
Kühlung mit einem Kühlmittel, das eine Temperatur von — 150C aufweist, steigt die Temperatur des Reaktionsgemisches
rasch auf 2O0C. Zur Vervollständigung des Umsatzes rührt man noch 2 Stunden bei
15° C und arbeitet dann, wie im Beispiel 1 angegeben, auf. Man erhält 560 Teile Polycyclopentadien vom
Molekulargewicht 410 000.
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zur Herstellung von Polycyclopentadienen durch Polymerisation von Cyclopentadien und/oder Cyclopentadienderivaten, die indifferente Substituenten tragen, unter Verwendung einer halogenhaltigen aluminiumorganischen Verbindung als einzigem Katalysator, dadurch gekennzeichnet, daß man einen Katalysator verwendet, in dem das atomare Verhältnis von Aluminium zu Halogen 1:1,1 bis 1: 2 beträgt.In Betracht gezogene Druckschriften:
Chemical Abstracts, Bd. 56, Spalte 3609.609 658/415 8.66 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB75030A DE1250128B (de) | 1962-12-08 | Verfahren zur Herstellung von Polycyclopentadienen | |
| DEB69913A DE1224044B (de) | 1962-12-08 | 1962-12-08 | Verfahren zur Herstellung von Polycyclopentadienen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB69913A DE1224044B (de) | 1962-12-08 | 1962-12-08 | Verfahren zur Herstellung von Polycyclopentadienen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1224044B true DE1224044B (de) | 1966-09-01 |
Family
ID=6976470
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB75030A Pending DE1250128B (de) | 1962-12-08 | Verfahren zur Herstellung von Polycyclopentadienen | |
| DEB69913A Pending DE1224044B (de) | 1962-12-08 | 1962-12-08 | Verfahren zur Herstellung von Polycyclopentadienen |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB75030A Pending DE1250128B (de) | 1962-12-08 | Verfahren zur Herstellung von Polycyclopentadienen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE1224044B (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19729817A1 (de) | 1997-07-11 | 1999-01-14 | Basf Ag | Polymerisation von Cyclopentadien mit kationischen Palladium-Komplexen |
-
0
- DE DEB75030A patent/DE1250128B/de active Pending
-
1962
- 1962-12-08 DE DEB69913A patent/DE1224044B/de active Pending
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| None * |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1250128B (de) | 1967-09-14 |
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