DE1223455B - Selbsttaetiger Gleichstromkompensator, insbesondere Kompensationsschreiber - Google Patents
Selbsttaetiger Gleichstromkompensator, insbesondere KompensationsschreiberInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
GOIr
Deutsche KI.: 2Ie-32
Nummer: 1223 455
Aktenzeichen: C 33098IX d/21 e
Anmeldetag; 11. Juni 1964
Auslegetäg: 25. August 1966
Die Erfindung betrifft einen .GleMistromkompensator
mit selbsttätigem Abgleich des -einen konstanten Widerstand durchfließeöden Komjiensätionsgleich-Stroms,
bestehend aus einer Stromquelle zur Erzeugung des Gleichstroms, aus einem der Stromquelle
flachgeschalteten, durch einen Abgleichmotor verstellbaren Widerstand zur Verstellung des der Stromquelle
entnehihbaren Stroms und aus einer Vorrichtung zur
Ermittlung der Differenz zwischen der unbekannten Meßgleichspannung und des an dem" Konstantwidefstand
durch den Kompensationsström erzeugten Spannungsabfalls
zur Steuerung des Abgielchmotors. Im besonderen
befaßt sich die Erfindung mit einem Kompensationsschreiber.
Als Kompensätionsschreiber höherer Genauigkeit finden vornehmlich sogenannte Potentiometerkompensatoren
in der bekannten Poggendorfschen Kompensationsschaltung Anwendung, bei der die zu messende
Spannung durch eine GegensjJannung kompensiert
ist, die an einem Schleif drähtwiderstand, der von einem konstanten Gleichstrom durchflossen ist, durch
Verschieben des Widerstandsabgriffs erzeugt ist. Die
Stellung des Widerstaridsäbgriffs wird dabei als Maß ■ für die unbekannte Meßspannung genommen und
registriert, wobei die Verstellung des Abgriffs durch
einen Motor erfolgt, der über Verstärker durch die Differenzspannung zwischen der Meßgleichspannung
und der Kompensationsgleichspannung im Sinne der Herbeiführung der Differenz Null gesteuert ist.
Derartige Kondensatoren sind in hohem Maße
wartungsbedürftig, da der vorgesehene Schleifdrahtwiderstand
durch Verschmutzung und Abrieb bald zur Störung der Funktion des Schreibers führt. Es ist
deshalb notwendig, das relativ teure Meßpotentiometer nicht nur in gewissen Zeitäbständen sorgfältig
zu säubern, sondern auch von Fall zu Fall durch ein neues Potentiometer zu ersetzen.
Es sind schließlich Kondensatoren mit feinem richtkraftlosen
Nullinstrument und einem Verstärker, der einen zur Meßgröße proportionalen Strom liefert, bekannt,
bei denen das NüllinstrUment einen veränderlichen Kondensator betätigt, der zwischen einer
Wechselspannungsquelle und dem Eingang des Verstärkers so eingeschaltet ist, daß der Ausgangsstrom
des Verstärkers den Einfluß der Meßgröße ärn Nullinstrument kompensiert. Solche Anordnungen eignen
sich nicht zum Aufbau genauer und schneller Schreiber,
da einmal die dynamischen Eigenschaften des Nullinstruments den Frequenzgang der Meßvorrichtung
ungünstig beeinflussen können und zum anderen die Registrierung der Meßgröße lediglich unter Anwendung
eines zweiten elektromechanischen Gerätes, Selbsttätiger Gleichstromkompensator,
insbesondere Kompensationsschreiber
insbesondere Kompensationsschreiber
Anmelder:
Continental Elektroindustrie Aktiengesellschaft,
Askania-Werke,
Berlin 42, Großbeerenstr. 2-10
Als Erfinder benannt:
Dr.-Ing. Winfried Schutz, Berlin
nämlich eines Strommessers, erfolgen könnte. In anderen Vorrichtungen steuert die jeweilige Meßgröße
mechanisch über einen Differentiältransförmafor eine
Wechselspannung, die rhit einer zweiten Wechselspannung
verglichen wird. Die zweite Spannung ist dabei mittels eines zweiten DifferentialtransfomiaförS, der
in Abhängigkeit von der Spannungsdifferenz motorisch
verstellt ist, erzeugt, und die Stellung der beweglichen Teile des zweiten Transformators ist ein
Maß für die Meßgröße. Solche Vorrichtungen eignen
sich nicht zur genauen Messung Von Gleichspannungen oder Gleichströmen.
Def vorliegenden Erfindung lag die Aufgäbe zugrunde, die bekannten selbsttätigen Gleichstromkompensatoren
zu verbessern und dafür Sorge zu tragen, däß das empfindliche Bauelement dieser Schreiber
flicht rnehr zu Funktionsstörungen des Schreibers bzw.
Minderung der Meßgenauigkeit der Kompensations-Vorrichtung
führt.
Erfindüngsgemäß wird zur Lösung dieser Aufgabe ein Gleichstromkompensator der eingangs näher bezeichneten
Bauart mit selbsttätigem Abgleich vorgeschlagen, der sich dadurch kennzeichnet, daß als
Stromquelle eine , amplitudenstabilisiette Weehselspannühgsquelle
mit nachgeschaltetem, motorisch verstellbarem, induktivem oder kapazitivem Widerstand
zur Steuerung des Kompensatiönsstroms vorgesehen ist Und daß zwischen diesem Widerstand urtd dem
konstanten Festwiderstand des Kompensators eine
Gleichriehtervorfichtung vorgesehen ist und daß mit
den verstellbaren Teilen des induktiven oder kapazitiven Steuerwiderstandes eine Vorrichtung zur Anzeige
der Stellung des beweglichen Teils dieses Widerstandes vorgesehen ist.
Vorteilhaft ist bei Gleichstromkompensätoren nach
der vorliegenden Erfindung als Wechselspannungsquelle ein Hochfrequenzoszillator vorgesehen. Dieser
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Oszillator speist in weiterer Ausbildung eine Brückenschaltung von Widerständen, die durch den induktiven
oder kapazitiven Steuerwiderstand abgleichbar ist und deren steuerbare Brückenspannung zur Steuerung
des Kompensationsstroms dient.
Die Figur erläutert .ein Ausführungsbeispiel. Es
handelt sich um einen Kompensationsschreiber zur Temperaturmessung unter Verwendung eines Thermoelementes
oder eines Strahlungspyrometers.
In der Figur bezeichnet 1 einen Transistor, der als
aktives Schaltungselement eines harmonischen Oszillators über die Spule 2, die Verbindungsleitung 3 sowie
einen Regeltransistor 4 mit einer Speisespannungsquelle 5 verbunden ist Auf dem Wickelkörper der
Spule 2 ist eine zweite Wicklung 6 angeordnet. Sie weist eine Anzapfung auf, über die die Oszillatorspannung
unter Emschältüng eines Kondensators 7 auf die Basis des-Transistors 1 zurückgekoppelt ist.
Zur Regelung der Amplitude der Oszillatorspannung ist die an der Wicklung 6 anfallende Oszillatorspannungsamplitude
mit der konstanten Zenerspannung einer Zenerdiode$,y;ergleichbar, Die Vergleichsspännürig
ist * an' einem''Potentiometer. 9 einstellbar,
und die Anordnung ist derart getroffen, daß beim Überschreiten der ;;V^rgleic-Bsspanriüng- durch· die
Oszillatoramplitude über die Diode 10 ein impulsförmiger Strom fließt, der an dem Widerstand 11. einen
entsprechenden SpannungsabfaiLzur-Folge hat.
Der SpannungsabiiälTjm^djinWiderstand 11 steuert
eine gegebenenfalls mehrstufige Transistorverstärkerstufe 12, die mit ihrer Ausgangsspannung ihrerseits
den Regeltransistor,4. Jm,..Sinne der-Erhaltung der,
O'sziUatorampiitude "steuert,! Der Oszillator 1 schwingt
mit. einer konstanteö'Iireguenz'vön 10.0 kHz, und die
OsziHatorspännung.istrnjitiels einer Spulenwicklung
20 aus dem Oszillator ^ausgekoppelt.
. Die Spule 20 :ist".5ßes;^ndteii einer Widerstandsbrückenschaltung 21,. fye neben den Spulenhälften 22 und 23 noch die .Kondensatoren 24 und 25 enthält. Die Kondensatoren'24 uad.25 sind als Differentialkondensatoren ausgebildet und gegenläufig verstellbar, d. h., bei Änderung, der Kapazität des Kondensators 24 ändert sich die Kapazität des Kondensators 25 um den gleichen Betrag, aber in entgegengesetzter Richtung. Nimmt also die Kapazität 24 zu, so nimmt die Kapazität 25 um einen entsprechenden Betrag ab. Die Brücke 21 ist !abgleichbar, so daß am Schaltungspunkt 26 bei" gleicher Größe der Kapazitäten 24 und 25 eine elektrische:. Wechselspannung nicht abgegriffen werden kann. Die beweglichen Teile der beiden Kondensatoren 24 und 25 sind mechanisch gekuppelt und über ein Getriebe 27 verstellbar.
. Die Spule 20 :ist".5ßes;^ndteii einer Widerstandsbrückenschaltung 21,. fye neben den Spulenhälften 22 und 23 noch die .Kondensatoren 24 und 25 enthält. Die Kondensatoren'24 uad.25 sind als Differentialkondensatoren ausgebildet und gegenläufig verstellbar, d. h., bei Änderung, der Kapazität des Kondensators 24 ändert sich die Kapazität des Kondensators 25 um den gleichen Betrag, aber in entgegengesetzter Richtung. Nimmt also die Kapazität 24 zu, so nimmt die Kapazität 25 um einen entsprechenden Betrag ab. Die Brücke 21 ist !abgleichbar, so daß am Schaltungspunkt 26 bei" gleicher Größe der Kapazitäten 24 und 25 eine elektrische:. Wechselspannung nicht abgegriffen werden kann. Die beweglichen Teile der beiden Kondensatoren 24 und 25 sind mechanisch gekuppelt und über ein Getriebe 27 verstellbar.
Der Brücke 21 ist. eme'GIeichrichtervorrichtung 28,
ein Siebkondensator 29 und ein hochohmiger Widerstand 30 nachgeschaltet. Mit 31 ist ein Festwiderstand
bezeichnet, der von einem der Fehlerspannung der Brücke 21 proportionalen Gleichstrom durchflossen
ist. Der Spannungsabfall an dem Widerstand 31 ist mit der Meßgleichspannung, die an die Schaltungsklemmen 32 angelegt wird, verglichen und die Diffe-
renzspannung mittels. eines Gleichstromverstärkers 33, der vorzugsweise als Modulatorverstärker (Chopperverstärker)
ausgebildet ist, verstärkt. Die verstärkte Gleichspannung steuert einen Wechselspannungsverstärker
33 A, der Bestandteil des Verstärkers 33 ist. Diesem Verstärker ist eine Wechselspannung fester
Frequenz entnehmbarj' deren Amplitude mit der Größe der Steuerspannung am Eingang des Verstärkers
33 variabel ist und deren Phasenwinkel mit dem Vorzeichen dieser Steuerspannung um 180° springt.
Die Ausgangsspannung der Verstärkervorrichtung 33 ist als Steuerspannung über die Leitung 34 der Steuerwicklung
eines Zweiphaseninduktionsmotors 35 zugeführt. Der Motor 35 ist beispielsweise als Ferraris,-motor
ausgebildet. Er ist durch die Amplitude seiner Steuerspannung stetig in seiner Drehzahl steuerbar
und ändert seine Drehrichtung beim Sprung des Phasenwinkels seiner Steuerwechselspannung. Die
Welle des Motors 35 ist über ein Getriebe 36 mit dem Getriebe 27 und mit einer Schreibvorrichtung 37, die
auf der Papierfläche 38 eines Schreibers beweglich ist, gekuppelt, und die Anordnung ist derart getroffen,
daß bei einer von Null verschiedenen Differenz des Signals am Eingang des Verstärkers 33 die Kondensatoren
24 und 25 über das Getriebe 27, 36 vom Motor 35 derart versteift werden, daß der den Widerstand
durchfüeßende^trom an diesem Widerstand einen
Spannungsabfaifziir Folge hat, der dem der unbekannten,
an den, "Klemmen 32 anliegenden Meßspannung, die z. B." durch- ein Thermoelement erzeugt ist,^
entspricht.
. Die beschriebene Anordnung weist den Vorzug auf,,
daß der den Kompensationsstrom steuernde Widerstand keinerlei "dem Verschleiß unterworfene Teile,
aufweist und daß;, der von ihm ausgesteuerte Strom
stetig mit der Stellung des beweglichen Widerstandsteils veränderlich ist. Die der Erfindung entsprechende
Schreibvorrichtung weist deshalb unter anderem auch' den Vorteil auf, daß auf der Schreibfläche 38 bei zeitlich
veränderlicher Meßspannung ein kontinuierljc^ mit der Meßspanhüng veränderlicher Kurvenzug'aufgezeichnet
wird, der die bei Potentiometerschreibern vorhandenen," durch die Wicklungssprünge des Potentiometers
erzeugten. Unstetigkeiten nicht aufweist. Auch kann die Fehlerspannung der Brückenschaltung^
21 unmittelbar oder nach Gleichrichtung über eine Differenzierstufe als geschwindigkeitsproportionale
Gegenkopplungsspannung einem Eingang der Steuer- . Vorrichtung des Motors 35 zur Stabilisierung seiner
Arbeitsweise zugeführt sein.
Claims (4)
1. Gleichstromkompensator mit selbsttätigem Abgleich des einen konstanten Kompensationswiderstand durchfließenden'Kompensationsgleichstroms,
bestehend aus einer Stromquelle zur Erzeugung des Kompensationsgleichstroms, aus
einem der Stromquelle nachgeschalteten, durch einen Abgleichmotor verstellbaren Steuerwiderstand
zur Steuerung des Kompensationsstroms und einer Vorrichtung zur Ermittlung der Differenz
zwischen der Meßgleichspannung und des an dem.'Kompensationswiderstand durch den
Kompensationsgleichstrom erzeugten Spannungsabfalls zur Steuerung des Abgleichmotors, insbesondere
Kompensationsschreiber zur Aufzeichnung von Thermospannungen od. dgl., dadurch
gekennzeichnet, daß als Strong quelle eine amplitudenstabilisierte Wechselspannungsquelle
(1, 4) mit nachgeschaltetem, motorisch verstellbarem induktivem oder kapazitivem
Widerstand (24, 26) zur Steuerung des Kompen: sationsstroms vorgesehen ist, und dadurch, daß
zwischen diesem Widerstand und dem konstanten Kompensationswiderstand (31) eine Gleichrichtervorrichtung
(28) vorgesehen und der be-
wegliche Teil (27) des induktiven oder kapazitiven Steuerwiderstandes mit einer Vorrichtung
(37) zur Anzeige und/oder Registrierung seiner Stellung verbunden ist.
2. Gleichstromkompensator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wechselspannungsquelle
(1, 4) eine abgleichbare Widerstandsbrückenschaltung (21) mit wenigstens einem vom
Abgleichmotor (35) verstellbaren Widerstand (24) speist, und dadurch, daß die Fehlerspannung (26)
der Brücke dem Gleichrichter (28) zugeführt ist.
3. Gleichstromkompensator nach Anspruch 2, dadurch gekennzeicnhet, daß in benachbarten
Brückenzweigen verstellbare Kondensatoren (24, 25) angeordnet sind, die durch den Abgleichmotor
(35) über Getriebe (36, 27) gegensinnig um gleiche Beträge verstellbar sind.
4. Gleichstromkompensator nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
als Wechselspannungsquelle (1, 4) ein Hochfrequenzoszillator vorgesehen ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Französische Patentschrift Nr. 920503;
Zeitschr. f. Instrumentenkunde, 1961, H. 6, S. 157 und 158.
Französische Patentschrift Nr. 920503;
Zeitschr. f. Instrumentenkunde, 1961, H. 6, S. 157 und 158.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 657/148 8.66 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEC33098A DE1223455B (de) | 1964-06-11 | 1964-06-11 | Selbsttaetiger Gleichstromkompensator, insbesondere Kompensationsschreiber |
| NL6408069A NL6408069A (de) | 1964-06-11 | 1964-07-15 | |
| US392240A US3411085A (en) | 1964-06-11 | 1964-08-26 | Direct current potentiometer system employing automatic balancing |
| CH395165A CH415833A (de) | 1964-06-11 | 1965-03-22 | Gleichstromkompensator, insbesondere Kompensationsschreiber |
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| GB24227/65A GB1106902A (en) | 1964-06-11 | 1965-06-08 | Improvements in or relating to automatic balancing direct current potentiometers |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEC33098A DE1223455B (de) | 1964-06-11 | 1964-06-11 | Selbsttaetiger Gleichstromkompensator, insbesondere Kompensationsschreiber |
Publications (1)
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|---|---|
| DE1223455B true DE1223455B (de) | 1966-08-25 |
Family
ID=7020651
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC33098A Pending DE1223455B (de) | 1964-06-11 | 1964-06-11 | Selbsttaetiger Gleichstromkompensator, insbesondere Kompensationsschreiber |
Country Status (6)
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| CH (1) | CH415833A (de) |
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| FR (1) | FR1437809A (de) |
| GB (1) | GB1106902A (de) |
| NL (1) | NL6408069A (de) |
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