DE2223055C3 - Induktiver Strömungsmesser - Google Patents
Induktiver StrömungsmesserInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen induktiven Strömungsmesser gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.
Ein solcher Strömungsmesser ist aus der DE-AS 15 48 918 sowie US-PS 32 74 831 und US-PS 34 11 355
bekannt Er hat nur eine Meßelektrode sowie eine dieser gegenüberliegende Kompensationselektrode mit relativ
niedrigem Scheinwiderstand zur Kapazitätskompensation. Die in der gleichen Fläche wie die Kompensationselektrode liegende Meßelektrode ist von einer im
wesentlichen in der gleichen Fläche liegenden Hilfselektrode eingerahmt. Zwei Schirmelektroden sind in einer
radial dahinterliegenden Fläche angeordnet, von denen die eine Schirmelektrode auf dem Potential der
Kompensationselektrode und die andere Schirmelektrode auf dem Potential der Hilfselektrode gehalten ist
Eine Verstärkerschaltung soll die Potentialdifferenz zwischen der Meßelektrode und ihrer Schirmelektrode
sowie der Hilfselektrode auf dem Wert Null halten, um die Kapazität zwischen Meßelektrode und Schirmelektrode
und deren Schwankung unwirksam zu machen. Die Eigenkapazität des Gebers sowie die Ableitkapazität
zwischen der Meßelektrode und den angrenzenden leitenden Rohrteilen wird durch eine entsprechende
Rückkopplungskapazität der Verstärkerschaltung neutralisiert. Die Hilfselektrode soll in der Umgebung der
Meßelektrode das gleiche Potential wie das der Meßelektrode erzwingen.
Die üblichen induktiven Strömungsmesser für leitende Flüssigkeiten (κ
> ωε) setzen eine bertimmte, nicht zu
unterschreitende elektrische Mindestleitfähigkeit (x) voraus. Bei induktiven Strömungsmessern für mischleitende
(κ&ωε) oder gar isolierende Flüssigkeiten
(x<wegmüssen auch die Geberkapazitäten berücksichtigt
werden. Bei Flüssigkeiten mit Mischleitfähigkeit (x =» ωε) wird durch die einzelnen Teilkapazitäten das
Spannungsteilerverhältnis zwischen dem induzierten Meßsignal und der an den Eingängen der Eingangsverstärker
gemessenen Spannung komplex. Bei dielektrischen Flüssigkeiten (κ<ωε) wird dieses Spannungsteilerverhältnis
reell und abhängig von der Dielektrizitätskonstanten ε der Flüssigkeit Bei den bekannten
Strömungsmesern wird somit die Geberkonstante unterhalb einer bestimmten Mindestleitfähigkeit abhängig
von den Eigenschaften der Flüssigkeit. Bei Durchflußmessern der eingangs genannten Art führt
daher der Versuch, störende Ableitkapazitäten sowie die aus ihnen resultierenden kapazitiven Belastungen
der Meßstrecke durch die an Potential gelegten Schirmelektroden möglichst zu vermeiden, nicht zum
.«mjar.»Jg.*.>
Ziel, da die vorausgesetzte Konstanz sämtlicher kapazitätsverändernder Abhängiger praktisch nicht
erreichbar ist, da Änderungen der Dielektrizitätskonstanten
der Flüssigkeit sowie Elektrodenverschmutzung und Erwärmungseinflüsse im Geber das bekannte
Meßverfahren instabil machen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, bei einem induktiven Strömungsmesser nach dem Oberbegriff
des Hauptanspruchs, unbeschadet der Änderungen der Dielektrizitätskonstanten ε und der Leitfähigkeit κ ίο
auch unter dem Einfluß einer Elektrodenverschmutzung
und Erwärmung des Gebers die Geberkonstante unabhängig von den Eigenschaften der Flüssigkeit zu
halten.
Die Lösung der gestellten Aufgabe gelingt nach den Maßnahmen im Kennzeichen des Hauptanspruchs.
Bei Strömungsmessern nach der Erfindung braucht nur noch die bekannte und bei Messung leitender
Flüssigkeiten (κ >ωε) allein ausreichende Berücksichtigung
der leitwertabhängigen Eigenwiderstände Ro (κ)
zwischen den Meßelektroden bei leerem Geber und Ableitwiderstände A3 (κ) zwischen Meßelektrode und
dem an den leeren Geber angrenzenden leitfähigen Rohrteil zu erfolgen, in dem sie in bekannter Weise aus
der Wertigkeitsverteilung in der Meßstrecke berechnet werden. Da diese Teilwiderstände in gleicher Weise von
der Leitfähigkeit χ der zu messenden Flüssigkeit abhängig sind, bleibt ihr Spannungsteilerverhältnis und
damit die Geberkonstante gleich groß und reell.
Die potentialgesteuerten Hilfselektroden können entweder von gleicher Gestalt und gleichmäßig
zwischen den Meßelektroden verteilt sein oder es können unterschiedlich große und unterschiedlich
verteilte Hilfselektroden vorgesehen sein, wenn die Potentialdifferenz von Hilfselektrode zu Hilfselektrode
gleich ist Die Hilfselektroden können aus potentialgesteuerten Halbleiterwiderstandsschichten zwischen den
Meßelektroden außerhalb des möglichst dünnwandigen Isolierrohres bestehen. Die Potentialsteuerung der
Hilfselektroden kann von den Meß- und/oder Schirmelektroden aus vorgenommen werden.
Die Stabilisierung der gesamten Kapazitätskompensation, d.h. der Kompensation au Teilkapazitäten in
Gestalt der Eigenkapazität, der Eingangskapazität jedes Eingangsverstärkers und der Ableitkapazität bei beliebiger
Leitfähigkeit (κ = 0 bis 00) und Dielektrizitätskonstante
(εΓ=2 bis 00) läßt sich mit einer fest eingestellten
Kompensation praktisch nicht durchführen, da sie die bei den zulässigen kleinen Meßfehlern ertorderliche
genaue Kapazitätskompensation nicht ermöglicht. Für die erforderliche genaue Kapazitätskompensation, d. h.
zur Stabilisierung der gesamten Kompensation, ist daher jedem Meßeingang der Eingangsverstärker ein
Pilotsignal bestimmter Amplitude und mit vom Meßsignal abweichender, vorzugsweise nur geringfügig
abweichender Frequenz zugeführt Besonders günstig ist es, Pilotsignale gleicher Amplitude und Phasenlage
über eine gemeinsame Pilotelektrode der Meßstrecke im Geber unmittelbar zuzuführen. Das Pilotsignal erfaßt
die Istwerte der Kapazitätseinflüsse und sichert die selbsttätige ständige Kompensierung aller störenden
Einflüsse der Kapazitäten des Gebers bei dielektrischen Flüssigkeiten. Das Pilotsignal bietet ein Kriterium für
eine automatische Regelung der optimalen Kapazitätskompensation, indem es für den Geber ein definiertes
Eingangssignal simuliert, mit dem die Kapazitätskompensation automatisch optimal eingestellt wird, so daß
für das strömungsgeschwindigkeitsabhängige Meßsignal eine Proportionalität zur Strömungsgeschwindigkeit
bei jeder Meßflüssigkeit erhalten wird.
Die Turbulenz strömender dielektrischer Flüssigkeiten erzeugt elektrostatische Störspannungen, die ein
Vielfaches der Meßspannungen betragen und daher unwirksam gemacht werden müssen, um überhaupt ein
Nutzsignal erfassen zu können. Die spektrale Leistungsdichte solcher Störspannungen ist umgekehrt proportional
der vierten Potenz ihrer Frequenz. Deswegen muß die Arbeitsfrequenz eines solchen induktiven
Strömungsmessers, d.h. die Erregerfrequenz seines Magnetfeldes, so hoch gewählt werden, daß die dem
Meßsignal überlagerten statischen Störungen in Verbindung mit der Bandbreite der Signal-Auswerteschaltung
unterhalb einer gegebenen Toleranzgrenze liegen. Aus Wachstumsgesetzen folgt, daß die notwendige
Arbeitsfrequenz mit zunehmenden Geberdurchmesser und Geberlänge vermindert werden kann.
Beim Gegenstand der Erfindung werden demgegenüber die bei isolierenden Flüssigkeiten auftretenden
elektrostatischen Störspannungen durch vor den Eingangsverstärkern angebrachte selektive Gegenkopplungsmittel
in ihrer Wirkung erheblich vermindert, so daß die Eingangsverstärker mit normalem Aussteuerungsbereich
hierdurch nicht übersteuert werden.
Bei hohen Arbeitsfrequenzen des Gebers treten beträchtliche induktive Komponenten im strömungsabhängigen
Nutzsignal auf. Diese sowie die vorerwähnten stochastischen Störspannungen bei dielektrischen Flüssigkeiten
können gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung dadurch beseitigt werden, daß das
verstärkte Meßsignal und ein die erwartende Frequenz und Phaseninformation des Meßsignals enthaltendes
Kontrollsignal einem Kreuzkorrelator zugeführt wird, an dessen Ausgang das gemittelte Produkt beider
Signale als strömungsproportionales Nutzsignal abgenommen werden kann.
Die Erfindung ist anhand von Ausführungsbeispielen nachfolgend näher erläutert. Es zeigen
F i g. 1 und 2 die kapazitiven Verhältnisse iir. isoliert
ausgekleideten Geberrohr, die
F i g. 3 bis 6 und 8 Kompensationsschaltungen,
Fig. 7 die Anordnung und Schaltung von Hilfselektroden, Meßelektroden und Schirmelektroden,
F ig. 9,10 und 11 Details.
In F i g. 1 und 2 ist ein Quer- und Längsschnitt durch
einen schematisierten Geber mit dem dünnen Isolierrohr IR zwischen leitenden Rohren LR, den im
Isolierrohr angeordneten großflächigen Meßelektroden ME und den sie umgebenden Schirmelektroden SE
gezeigt, an denen wirksame Teilkapazitäten und Teilwiderstände liegen, wenn mischleitende oder isolierende
Flüssigkeiten gemessen werden. So liegt zwischen den Meßelektroden ME bei leerem Geberrohr die
Eigenkapazität Co. Bei gefülltem Geberrohr kommt noch die von der relativen Dielektrizitätskonstante ε,
der Flüssigkeit bedingte Teilkapazität (εΓ-\) ■ C0
zwischen den Meßelektroden ME hinzu. Außerdem herrscht zwischen jeder Zuführung am Eingangsverstärker
£Vmit positiver Verstärkung V, der Schirmelektrode S£und der Meßelektrode MZi eine Schirmkapazität
Ci. Die Eingangskapazität jedes Eingangsverstärkers EV ist Ci, wobei dessen Eingangswiderstand so
groß sei, daß er vernachlässigt werden kann.
Bei den endlichen langen üblichen Gebern kommt hierzu noch die Ableitkapazität Cz zwischen jeder
Meßelektrode ME und dem an das Isolierrohr JR angrenzenden leeren leitenden Rohr LR sowie die
Randkapazität (sr—1) · Ci in der Flüssigkeit zwischen
Meßelektrode ME und angrenzendem leitenden Rohr LR.
Durch die bekannte Potentialsteuerung der Schirmelektroden SE lassen sich die Schirmkapazitäten Q
eliminieren, so daß für mischleitende oder isolierende Flüssigkeiten zusätzlich nur noch die in F ι g. 3 anhand
eines Ersatzschaltbildes gezeigten Teilkapazitäten kompensiert zu werden brauchen. Dabei werden von den
leitfähigkeitsabhängigen Eigenwiderständen R0 (κ) zwischen
den Meßelektroden ME und Ableitwiderständen A3 (y) zwischen Meßelektroden und leitenden Rohren
LR mit den Teilkapazitäten (er -1) · C0 und (er- 1) · C3
gebildete Spannungsteiler im Sinne einer Verminderung der durch die Bewegung der Flüssigkeit induzierten
Meßsignalspannung L/, wirksam.
Wenn die Teilkapazitäten Co, C2 und & durch
Kompensation zum Verschwinden gebracht werden, ist nur noch der besagte Spannungsteiler, gebildet aus Ro
(κ), (Br-J) · Co und R3 (κ), (εΓ-1) ■ C3, wirksam, der ein
reelles Übertragungsmaß bildet, da alle Komponenten in gleicher Weise von den elektrischen Eigenschaften
der Flüssigkeit abhängig sind.
In Fig.4 ist vereinfacht eine Anordnung zur Kompensation der Teilkapazitäten gezeigt, die Mittel
zur Gleichtaktkompensation von C2 und C3 und Mittel
zur Gegentaktkompensation von Co aufweist. Die Kompensationsanordnung arbeitet nach dem Prinzip,
daß die die Teilkapazitäten aufgrund der an diesen anliegenden Spannungen durchfließende Strömung
nicht von der Signalquelle selbst, sondern über Kompensationskondensatoren CK2 im positiven Rückkopplungszweig
von den niedcrohmigen Ausgängen der Eingangsverstärker ZfVsowie über Kompensationskondensatoren
Cm geliefert werden.
Die Kompensationskapazität Cki kompensiert im
Gleichtakt die Teilkapazitäten C2 und C3. Bei richtig
eingestellter Kompensation würde bei leerem Geber die Eingangsschaltung am Stabilitätsrand Eigenschwingungen
konstanter Amplitude ausführen, wobei die Ausgangsspannungen beider Eingangsverstärker EV
wegen der Teilkapazität C0 gleich groß und phasengleich
wären.
Die besagte koppelnde Eigenkapazität Co wird mittels
der Gegentaktkompensation unwirksam gemacht, wozu zwei invertierende Hilfsverstärker RV mit einer
Verstärkung V= -a (a>o) in Verbindung mit den Kompensationskondensatoren Ck\ = Cola die entsprechende
Kompensationsleistung liefern. Die Kompensationskondensatoren de, müssen in ihrer Kapazität
durch die Gleichtaktkompensation kompensiert werden. Bei völliger Kompensation sämtlicher Kapazitäten
führt die Eingangsschaltung bei leerem Geber Eigenschwingungen am Stabilitätsrand aus, wobei beide
Eingangsverstärker völlig entkoppelt sind. Der Kompensationsstrom /o fließt von der Eigenkapazität C0 über
je eine Kompensationskapazität Ck\ und den Hilfsverstärker RV; der Kompensationsstrom /* vom Ausgang
jedes Eingangsverstärkers über die Kapazitäten C/aund
Ci, C3 nach Erde.
Eine exakte statische Kompensation ist wegen der in der Praxis sehr unterschiedlichen Größen der Eigenkapazitäten
C0 (z. B. 0,2 pF) und Eingangskapazitäten C2
(z. B. 5 pF) besonders bei nichtpolaren isolierenden Flüssigkeiten (DK meist etwa 2) und wegen der
Temperaturabhängigkeit der Eingangskapazität C2 am Eingangsverstärker EV praktisch nicht möglich. Bei
nahezu konstanter Eingangskapazität C2 ergibt sich wegen der Proportionalität der Eigenkapazität C0 zum
Isolierrohrdurchmesser aus dem Wachstumsgesetz, daß ein Geber mit großem Durchmesser etwas günstiger
arbeitet
Für eine einwandfreie Kompensation auch bei isolierender Flüssigkeit und bei jeder Gebergröße wird
die Eingangsschaltung des Gebers mit einem Pilotsignal mit definierter Amplitude beaufschlagt, das sich vom
Meßsignal in der Frequenz unterscheidet, und zwar ! ο vorzugsweise nur geringfügig. Das Pilotsignal wird über
eine gemäß Fig.5 symmetrisch zwischen beiden Meßelektroden ME angeordnete Pilotelektrode PE
direkt in die Meßstrecke des Gebers eingespeist und durchläuft somit im Gleichtakt die beiden Zweige der in
F i g. 4 gezeigten Eingangsschaltung. Durch die Pilotfrequenz wird die Gleichtaktkompensation laufend durch
Nachregein der Verstärkerausgangsspannung auf den Sollwert kontrolliert. Die Teilkapazität Cp0 bei ieerem
Geber zwischen den Elektroden ME und PE muß ihrerseits mit der Gleichtaktkompensation kompensiert
werden, um eine von den Eigenschaften der Meßflüssigkeit unabhängige Anzeige zu erhalten. Dies gelingt
d:irch eine als Blockbild gezeigte Schaltung nach F i g. 6. Von einem Pilotgenerator PG wird das Pilotsignal der
Pilotelektrode PE zugeführt und gelangt über die Eingangsverstärker EV auf nachgeschaltete Pilotfilter
PF und von dort als Istwert auf einen Regler Re, dem
das Pilotsignal außerdem als Sollgröße vom Pilotgenerator PC direkt zugeführt ist Der Regler gibt bei
Abweichung beider Größen ein Steuersignal auf ein Stellglied 5, das den Kreis des Kompensationskondensators
Ck2 entsprechend beeinflußt Der Sollwert des
Pilotsignals am Verstärkerausgang kann mit leitender Flüssigkeit im Geber geeicht werden.
Die Eigenkapazität C0 zwischen den Meßelektroden ME ist hinreichend konstant, so daß eine ähnliche
laufende Kontrolle der Gegentaktkompensation entbehrlich ist
Bei isolierenden Flüssigkeiten ergibt sich nun aber eine andere Feldverteilung als bei leitenden Flüssigkeiten,
weil infolge der Brechungsbedingungen hier nicht wie bei leitenden Flüssigkeiten die Grenzlinie zwischen
Flüssigkeit und Geberrohr gleichzeitig Feldlinie ist
Hinzu kommt noch, daß das Feld der überlappend angeordneten Schirmelektroden SE in benachbarte
Teile der MeBstrecke wirkt Beides hat zur Folge, daß auch die völlige Kompensation der genannten Teilkapazitäten
noch nicht genügt, um eine flüssigkeits- und strömungsprofilunabhängige Geberkonstante zu erhalten,
weil die Wertigkeitsverteilung zwischen den Meßelektroden durch die Grenzbeziehung zwischen
Flüssigkeit und Isolierrohr eine Funktion der Materialeigenschaften
ist
Es ist daher die Wertigkeitsverteilung isolierender Flüssigkeiten an die von leitenden Flüssigkeiten durch
die Anordnung von Hilfselektroden HE zwischen den Meßelektroden ME gemäß Fig.7 anzupassen. Die
beispielsweise niederohmig von den Schirmelektroden SZ? über Spannungsteiler STgespeisten Hilfselektroden
HE erzwingen bei entsprechender Formgebung und Potentialverteilung eine vergleichbare Wertigkeitsverteilung
wie bei leitenden Flüssigkeiten.
Bei nichtleitenden Flüssigkeiten entstehen durch Ladungstrennung in der turbulenten Flüssigkeit hohe
elektrostatische Störspannungen, deren Effektivwert auch bei kompensierten Teilkapazitäten mehrere
hundert Volt betragen kann, und die die induktive Durchflußmessung außerordentlich erschweren, wenn
nicht gar unmöglich machen, da das etwa ί mV je Meter pro Sekunde Strömungsgeschwindigkeit betragende
Meßsignal darin vollständig untergeht und die auf die geringe Meßspannung ausgelegten Eingangsverstärker
üVübersteuert werden. $
Der dem reziproken Quadrat der Störfrequenz proportionale Effektivwert der elektrostatischen Störspannungen
ermöglicht es bei Bekanntsein der spektralen Störspannungsverteilung durch entsprechend hohe
Betriebsfrequenzen, d.h. Erregerfrequenzen des Ma- ι ο
gnetfeldes, die Störleistung in diesem Frequenzbereich in zulässigen Bandbreitengrenzen zu halten, so daß bei
hinreichend schmalen Bandfilter^ eine Trennung des Meßsignals vom Störsignal möglich ist. Die Übersteuerung
könnte durch Eingangsverstärker mit hohen: 15 Filter durch
linearem Aussteuerungsbereich vermieden werden, was nur schwer realisierbar ist, zumal Filter vor den
Eingangsverstärkern wegen des erforderlich hohen Filtereingangswiderstandes von etwa 10Ι2Ω nicht zur
Anwendung kommen können.
Die vorgenannten Schwierigkeiten lassen sich jedoch vermeiden durch eine erfindungsgemäße aktive Störspannungskompensation
mittels einer in Fig.8 vereinfacht dargestellten Schaltung für eine Meßelektrode.
Für die zweite Meßelektrode ist die gleiche Schaltung vorzusehen.
Jeder Meßelektrode ME ist ein Eingangsverstärker jEVmit hohem Eingangswiderstand (1014H) und einer
positiven Verstärkung von etwa V=IO zugeordnet, dessen Ausgangssignal auf einen invertierenden Verstärker
JV mit verhältnismäßig hoher negativer Verstärkung geführt wird. Das hoch verstärkte invertierte
Ausgangssignal AS wirkt über die Schirmkapazität Q gegenkoppeind auf den Eingang des Eingangsverstärkers
EV zurück. Die Schirmelektrode SE wird hierbei von dem Ausgangssignal AS, d. h. von der
invertierten verstärkten Störspannung, gespeist, so daß der Eingangsverstärker nicht in nichtlineare Kennlinienbereiche
gesteuert werden kann, wie dies bei der bekannten Schirmsteuerung für das Meßsignal der Fall
ist
Damit die Störspannungskompensation nicht die Meßsignalfrequenz und die möglichst wenig von dieser
abweichende Pilotsignalfrequenz beeinflussen kann, darf der invertierende Verstärker JV auf diese nicht
gegenkoppelnd wirken. Zu diesem Zweck sind mit dem Eingang des invertierenden Verstärkers JV die Ausgänge
von Bandfiltern F3, F4 für die Meßsignal- und die
Pilotsignalfrequenz verbunden, die Nullstellen in der Gegenkopplung erzwingen. Der positive Verstärker
HV wird in seinem Verstärkungsfaktor durch das Pilotsignal des Pilotreglers Re kontrolliert und gibt über
die Schirmkapazität Q das Kompensationssignal für die Gleichtaktkompensation auf den Eingang des Eingangsverstärkers
EV. In Fig.8 ersetzt die so gesteuerte Schirmkapazität Q die in F i g. 4 angegebene gesonderte
Kompensationskapazität Cfa- Die Gegentaktkompensation
erfolgt gemäß Schaltung nach F i g. 4.
Als Bandfilter F3 und F4 eignen sich modifizierte
Dreipfadfilter nach F i g. 9. Sie weisen einen Operationsverstärker OV auf, dessen Ausgang auf den negativen
Eingang durch ein ÄC-Glied rückgekoppelt ist. Dabei
können die einzelnen parallelen Kondensatoren durch elektronische Schalter I bis III geschaltet werden, so daß
eine Umwandlung der Durchlaßfrequenz in einem gefilterten Gleichspannungssignal und eine Rückumwandlung
eintritt. Die Steuerfrequenz für die elektronischen Schalter wird direkt von dem Erregerfeldgenerator
bzw. dem Pilotsignalgenerator abgeleitet. Die so erreichte Fixierung der Filterresonanzpunkte verhindern
eine Phasenverschiebung der Meßsignalfrequenz bzw. der Pilotsignalfrequenz, so daß die Bandbreite der
jisctc Wahl der ÄC-Glieder beliebig
klein gemacht werden kann.
Statt der vorgenannten Dreipfadfilter kann gemäß Fig. 10 ein phasenselektiver Einpfadfilter mit einem
Operationsverstärker OV und zwei elektronischen Schaltern J, II und nur einem Kondensator im Pfad des
Schalters I vorgesehen werden. Die Verwendung eines Einpfadfilters wird durch das Bekanntsein der Phasenanlage
von Pilot- und Meßsignal ermöglicht. Wegen der Phasenselektivität wird die der Meßspannung um 90°
phasenverschobene induktive Störspannung direkt in der Eingangsstufe unterdrückt.
Wegen der hohen Verstärkung des invertierenden Verstärkers JV können die Meßsignale und die
Pilotsignale unmittelbar vom Filterausgang zur weiteren Auswertung abgenommen werden. Das Pilotsignal
wird dabei auf seinen Pilotregler Re (F i g. 6) gegeben,
der die Verstärkung des Verstärkers HV kontrolliert. Die Meßsignale beider Zweige werden in an sich
bekannter Weise einem Differenzverstärker zur weiteren Auswertung zugeführt
Insbesondere bei dielektrischen Flüssigkeiten ist das Meßsignal noch von stochastischen Störgrößen überlagert
Da bei der induktiven Durchflußmessung die Frequenz des Meßsignals gleich der Arbeitsfrequenz
des Erregerfeldes und somit bekannt ist, ist die MeBinformation allein in der Amplitude des Meßsignals
enthalten, die zu erfassen ist
Gemäß der weiteren Ausgestaltung der Erfindung wird das deterministische Meßsignal von den stochastischen
Störgrößen gemäß F i g. 11 durch einen phasenselektiv
wirkenden Kreuzkorrelator KK — bestehend aus einem Multiplizierer M mit Tiefpaß TP — getrennt,
wobei nur das mit dem Magnetfeld in Phase liegende Meßsignal ausgewertet wird. Zur Kreuzkorrelation
wird die Meßsignalspannung mit einem Kontrollsignal, das die zu erwartende Frequenz- und Phaseninformation
der Meßsignalspannung enthält, multipliziert Das Produkt wird in dem Tiefpaß TP gemittelt und so von
den stochastischen Störgrößen befreit Die Güte der Störgrößenunterdrückung und damit auch die Bandbreite
der Gesamtanordnung hängt von der Mittelungszeit ab.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (13)
1. Induktiver Strömungsmesser mit einem von Flüssigkeit beliebiger elektrischer Leitfähigkeit
durchströmten, zwischen leitenden Rohrteilen eingefügten Geber in Form eines Isolierrohres, das
senkrecht zur Strömungsrichtung von einem magnetischen Wechselfeld durchsetzt ist und gegen die
Flüssigkeit abgedeckte flächenhafte Meßelektroden aufweist, wobei mindestens eine Meßelektrode im
wesentlichen in der gleichen Fläche von einer Hilfselektrode eingerahmt ist und die Schirmelektrode
zur Kompensation ihrer Kapazität zur Meßelektrode entsprechend potentialgesteuert ist
und mit Mitteln zur Kompensation der Eingangskapazitäten des Verstärkers und der dem leeren Geber
anhaftenden Eigenkapazitäter. dadurch gekennzeichnet, daß beide Meßelektroden (ME)
von einer Mehrzahl von sich gegenseitig umschlie-Senden Hilfselektroden (HE) umrahmt sind, die
unterschiedliche Potentiale aufweisen, in Abhängigkeit vom Signal der Meßelektroden (ME) derart
gesteuert, daß sich bei allen Flüssigkeiten beliebiger elektrischer Leitfähigkeit eine Wertigkeitsverteilung
wie bei Flüssigkeiten mit einer Leitfähigkeit ic >ωε einstellt
2. Strömungsmesser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfselektroden (HE) von
gleicher Gestalt und gleichmäßig verteilt über Spannungsteiler potentialgesteuert sind.
3. Strömungsmesser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Potentialdifferenz von
Hilfselektrode (HE) 2U Hilfselektrode gleich groß
gewählt ist und die Hilfselektroden entsprechend der gewünschten Wertigkeitsverteilung unterschiedlich
ausgeführt sind.
4. Strömungsmesser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfselektroden (HE) aus
potentialgesteuerten Halbleiterwiderstandsschichten zwischen den Meßelektroden fA/Ζζ)gebildet sind.
5. Strömungsmesser nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Hilfselektroden (HE) von den Meß- und/oder Schirmelektroden (ME, SE) potentialgesteuert sind.
6. Strömungsmesser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Meßeingang der Eingangsverstärker
(EV) ein Pilotsignal bestimmter Amplitude und mit vom Meßsignal abweichender
Frequenz zugeführt ist
7. Strömungsmesser nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Pilotsignale gleiche Amplitude
und gleiche Phasenlage haben.
8. Strömungsmesser nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein gemeinsames Pilotsignal
über eine gesonderte Pilotelektrode (PE) unmittelbar der Meßstrecke zugeführt ist.
9. Strömungsmesser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß d;£ Verstärker (EV) zusätzlich
durch aktive Störspannungskompensationsschaltungen
(JV, HV, Fz, F*) frequenzspektral gegengekoppelt
sind.
10. Strömungsmesser nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenkopplung auf die
Meßeingänge der Eingangsverstärker (EV) kapazitiv erfolgt
11. Strömungsmesser nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet, daß hierzu die Schirmkapazität (Cs)
mitbenutzt ist
12. Strömungsmesser nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Störspannungskompensationsschaltungen
(JV, HV, F* Fa) phasenselektive
Filter (OV, I, II, III) zur Bildung von Frequenznullstellen
für Meß- und Pilotsignale aufweisen.
13. Strömungsmesser nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das Meßsignal und ein die zu erwartende Frequenz- und Phaseninformation des Meßsignals
enthaltendes Kontrollsignal einem Kreuzkorrelator (KK) zugeführt sind, an dessen Ausgang (TP) das
gemittelte Produkt als strömungsproportionales Nutzsignal abgenommen wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722223055 DE2223055C3 (de) | 1972-05-12 | 1972-05-12 | Induktiver Strömungsmesser |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722223055 DE2223055C3 (de) | 1972-05-12 | 1972-05-12 | Induktiver Strömungsmesser |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2223055A1 DE2223055A1 (de) | 1973-11-22 |
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| DE2223055C3 true DE2223055C3 (de) | 1979-02-15 |
Family
ID=5844645
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19722223055 Expired DE2223055C3 (de) | 1972-05-12 | 1972-05-12 | Induktiver Strömungsmesser |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2223055C3 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2950084A1 (de) * | 1979-12-13 | 1981-09-17 | Eckardt Ag, 7000 Stuttgart | Magnetisch-induktiver durchflussmesser |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19655107C2 (de) * | 1996-04-17 | 2002-11-14 | Krohne Messtechnik Kg | Magnetisch-induktives Durchflußmeßgerät |
-
1972
- 1972-05-12 DE DE19722223055 patent/DE2223055C3/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2950084A1 (de) * | 1979-12-13 | 1981-09-17 | Eckardt Ag, 7000 Stuttgart | Magnetisch-induktiver durchflussmesser |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2223055A1 (de) | 1973-11-22 |
| DE2223055B2 (de) | 1978-06-15 |
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