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DE873288C - Einrichtung zum Beseitigen von Pendelungen bei sich selbsttaetig abgleichenden, mit einem mit Traegheit behafteten Verstaerker arbeitenden Gleichstrom-Kompensationsmesseinrichtungen - Google Patents

Einrichtung zum Beseitigen von Pendelungen bei sich selbsttaetig abgleichenden, mit einem mit Traegheit behafteten Verstaerker arbeitenden Gleichstrom-Kompensationsmesseinrichtungen

Info

Publication number
DE873288C
DE873288C DES15366D DES0015366D DE873288C DE 873288 C DE873288 C DE 873288C DE S15366 D DES15366 D DE S15366D DE S0015366 D DES0015366 D DE S0015366D DE 873288 C DE873288 C DE 873288C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
resistor
amplifier
measuring
coil
voltage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES15366D
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Geyger
Heinz Otto Dipl-Ing Dr Mueller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES15366D priority Critical patent/DE873288C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE873288C publication Critical patent/DE873288C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B5/00Anti-hunting arrangements
    • G05B5/01Anti-hunting arrangements electric

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Measurement Of Current Or Voltage (AREA)

Description

  • Einrichtung zum Beseitigen von Pendelungen bei sich selbsttätig abgleichenden, mit einem mit Trägheit behafteten Verstärker arbeitenden Gleichstrom-Kompensationsmeßeinrichtungen Bei siech selb,sttätig abgleichenden, mit einem Verstärker arbeitenden-,elektriischen Kompensationsmeßeinrichtungen. treten störende Pende@lungen des Anzei#"-leigl.ieide:s auf, wenn, der Verstärker mit Trägheit behaftet ist. Dies ist z. B. beli Bbdoim"eterve:rstärkern der Fall,, bei denen insbesondere die thermische Trägheit der Bolometerwiderständs s,ic.h störend bemerkbar macht. Es. Ist bekannt, da,ß man. diie Pendelurigen, des. Schreibhie@bels eines) z. B. an einen solchen Verstärker in einer sich nach dem sog. Strommesserverfahren selbsttätig abgleichenden Kompensationsschaltung angeschlossenen Tintenschreibers durch einen Kondensator oder einen. Transformator beseitigen kann, der so ge- schaltet ist, daß eine von den Änderungen des v erstärkten Stromes abhä nigige Spannung entsteht, die dem Meß(weirk unimittelbar zugeleitet wird. Störende Pendelungen treten aber auch bei anideren Verstärkern auf, bei denen der Eingangsstrom auf ein mit mechlaniischer Trägheit behaftetesi bewegliches Meßwerk wirkt. Bei sog. magnetischen Ve!r-stärkern wirkt die magnetische Trägheit der benutzten Eisenkerne im. dem gleichen. Sinn. Man. kann nun die bei sich selbsttätig abgleichenden, mit einem mit Trägheit behafteten Verstärker .arbeitendem Gleichstrom-Kompensationsmeßeinrichtungen auftretenden störenden Pendelungen des An@zeigegliedes durch ein mit de rn A.nzeigeglied Zwangsläufig gekuppeltes Rückführungsglied beseitigen., bei dessen Bewegung eine elektrische Spannung erzeugt wird:; die dem Eingangskreis des Verstärkers zugeführt wird. Zu diesem Zweck hat man, hisher einen Generator benutzt, der einen,nach Art ein-.r Dynamomaschine gebauten, in einem Magnetfeld umlaufenden Anker enthält und mittels eines Kollektors eine .der Umlaufzahl verhältnisgleiche Gleichspannung erzeugt. Man verwendet denn eine Kompensationsschaltung, die durch einen Nullmotor selbsttätig abgeglichen wird, wobei'dierötoT des Generatoirs: mit dem Rotor des Nullmotors zwangsläufig gekuppelt ist. Die von dem Generator erzeugte, dem Eingangskreis des - Verstärkers zugeführte Gleichspannung kann dann 'so geschaltet und bemessen werden, daß die Trägtheit dies Verstärkunggvo,rgangtes, in ihrer Wirkung auf . das Anzeigeglied im wesentlichen ausgeglichen wird und dieses sich praktisch piendeilüngsf:rei,-einstellt.
  • Diese bekannte Anordnung hat den Nachteil, daß der Kollektor des. Gleichstromgenerators tim prak-.tischen Betrieb zu Störungen Verandassung gibt. Außerdem erfordert der Generator einen erheiblichen Raumbedarf und erhöht .dies @Txägheits =: moment des Nullmotors in unerwünschter Weise.
  • Gernäß der Erfindung werden diese Nächteile bei sich selbsttätig abgleichenden:, reit einrein, mit Trägheit .behaftetenVers.tärker arbeitendenGleichs.tTom-Kompensationsmeßeinrichtüngen mit einem mit dem Anzeigeglied zwangshäufig gekuppelten Rückführun.gsglied, bei dessen Bewegung @i.ne elektrische Spannung erzeugt wird, die dem Eingangskreis des Verstärkers zugeführt wird, dadurch beseitigt, daß die Ausschlagweite des. Rückführungsgliedes so begrenzt ist, daß der elektrisch leitende, Teil dies Rückführungsgliedes ohne Zwischenschaltung eines Kollektors od. dgl. unmittelbar angeschilossen @verden kann.
  • Dabei kann das Rückfüihrungsglied als eine im Feld eines ID,agermagneten nach Art eines Drehspulmeßgeräts gelagerte und durch bewegliche Zuleitungen angeschlossene Drehispule " ausgebildet werden.. Diese Art der" Ausführung ist besonders zweckmäßig: bei solchen Meßeinrschtungen, bei denen dass Anzeigeglied von einem Drehspulmeßwerk gesteuert wird. In diesem Fall kann die als Rückführungsglied wirkende Drehspule so, gelagert sein, daß sie sich mit der Meßwerkspule in eiinem gemeinsamen Magnetfeld bewegt, wobei die beiden Drehspulen vorzugswei,sienach Art eines Doppeldrehspulmeßwe@rks angeordnet sind. Unter Umständen ist dann sogar eine besondere zusätzliche Dreli@spuile entbehrlich, wenn die Meßwerkspulle zusätzlich in den Eiinigangsstrom des Verstärkens eingeschaltet wird und so zugleich als- Rückführungsglied wirkt.
  • Das Rückführungsglied - kann abeir auch als i:@@elglied eines von einer Gleichstromdueille gespie-isten_Widerstandes ausgebildet werden, wobei in den den regelbhren Widerstand enthaltenden Strömkreis ein kapaziti.ver oder induktiver Widerstand derart eingeschaltet ist, daß eine den Änderungen der Stromstärke entsprechende Spannung entsteht, die dem EingangskTeis des Verstärkers, zugeführt wird. Diese Anordnung ist besonders zweckmäßig -b--i Meßeinrichtungen mit .einem von einem Nullmolto,r gesteuerten Abgleichwnderstand. In diesem Fall wird das Einstellglied des Abgl-eichwiderstandes vorzugsweise mit dem als Rückführungsglied dienenden. Regeilgli.ed, zwangsläufig gekuppelt. Es ist aber auch möglich, das Einstellglied des Abgleichwiderstandes unmittelbar als Rückführungsglie d zu benutzen, indem der kapazitive oder induktive Widerstand in einen den Abgleichwiderstand enthaltenden Stromkrens eingeschaltet wird.
  • .Iiv der Zeichnung sind einige Aus@führungsbeis.piele des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt. Dabei sind als Verstärker in dein Fig. i bis q. Bodometeranordnungan und in den Fig. 5 bis 7 magnetische Verstärker angenommen. In Fig. 5 ist eine Strommeßeinrichtung dargestellt; während die übrigen Ausführungsbeispiele sich auf Spanhungsmeßeinriichtungen beziehen., wobei die Spannung eines Thermoelements gemessen werden: soll.
  • Fig. z zeigt im übrigen eine nach einem Schleifdrahtverfahren arbeitende Kompensationsme:ßeinrichtung mit selbsttätigem Abgleich durch ein von zwei dauernd laufenden Motoren gesteuertes. Differentialgetriebe.
  • Die Fiig.2 und 3 stellen. ebenfalls nach einem Schleifdrahtverfahren arbeitende Kompensationsmeßeinrichtungen dar, wobei aber der A:bigleich durch ein den Ahgleichwiderstand steuerndes Drehspulmeßwerk erfolgt. Zur Zeigerrückführung ist das Drehspulmeßwerlc bei der Ausführung nach Fig. 2 als Dqppeldrehspulmeßwerk ausgebildet, während in Fig: 3 der Fall dargestellt ist, daß die Meßspule zugleich als Rückführungsspule wirkt.
  • Bei der Ausführung nach Fig. d. arbeitet die Kompensations@meßei@nrichtung nach einem Strämmes:serverfahren, wobei der Strommesser als Doppelspulme3werk ausgebildet ist.
  • Die, in Fig. 5 dargestellte Anordnung arbeitet wieder nach einem Schleifdrahtverfahren, wobei das den selbsttätigen Abgleich bewirkende Meßwerkals Doppeldrehspulmeßwerk ausgebildet ist.
  • Bei den Ausführungen nasch Fig. 6 und 7 ist angenommen, daß ein nach Art eines Zähleirtrieib-Werks gebauter Nullmotor einen @bg@eich@iderstand steuert und mit dem I,7,ins.tellglied des Abgleichwiderstandies das als .Rückführungsglieid wirkende Regeliglied eines zweiten Widerstandes zwangsläufig gekuppelt ist.-Zum Erzeugen einer in den Eingangskreis des Verstärkers einzuführenden, zum Rückführen des Zeigers dienenden-@Spannung ist in Fig. 6 ein Kondensator Und in Filg. 7 ein Transformator vorgesehen.
  • Bei .der Anordnung nach Fig; r sind an ein Wechselstromnetz z zwei Motoreng, 3 angeschlossen, deren Rotürwellen., je eine Bremsscheibe4--bzw. 5 trägen, die sich zwischen den Polen von Eisenkernen 6 bzw. 7 drehen können. Diese werden durch Wicklungen 7 bzw. 8 von einem Gleiichstro:mnetz 9 erregt. Die: Rotorwellen treiben über Zahnradübersetzungen io b@zw. ii die beiden. Sonnenräder 12 b:zw. 13 eines, Differentialgetriebes an, dessen Differentialglied 14 über ein Schneckenradgetrieihei 15 mit einer Welle 16 gekuppelt ist. Diese trägt einerseits einen Schleifarm 17, der .den Abgriffkontakt eines Schleifdrahtwiderstandes 18 bildet und andererseits eine im Feld eines Dauermagneten i9 gelagerte Drehspule 2o. Der Schleifdraht 18 wird aus einer Batterie 21 gespeist.
  • Der Bolometerverstä@rker besteht aus einer in einem nur durch die Pole N und S angedeuteten Magnetfeld geilagerten Dreh spule 222, dlie in an sich bekannter Weise eine Abdeckfahne 23 für die Bodometerwiderstände 24, 25 trägt. Diese werden aus dem Gleichstromnetz 9 gespeist, wobei der Widerstand 24 mit einer zusätzlichen Erregerwicklung 26 des Bremsmagneten 6 und der Widerstand 25 mit einer zusätzlichen Erregerwicklung 27 des Bremsmagneten 7 in Reihe geschaltet ist. In Reihe mit der Drehspule 22 liegt ein Thermoe!lement 2@8,, dessen Thermospannung gemessen oder aufgezeichnet werden soll.
  • Wenn in der Kompensationsschaltung die zu messende Thermospannung durch den Spannungsabfall ausgeglichen wird, der an dem von dem Kontaktarm 17 abgegriffenen Teil des Schleifdrahtes i8 erzeugt wird, so steht die Fahne 23 im der Mittelstellung, und die 13alometerwiderstände 24 und 25 werden gleich stark geheizt. Infolgedessen sind die Widerstände und damit auch die Ströme in den, Zusatzwicklungen 26 und 27 gleich groß. Die Bremsung der-von den Motoren 2 und 3 angetriebenen Wellen ist dann gleich stark, so da,ß das Differentialglied 14 sich nicht bewegt.
  • Bei einer Abweichung von der Kompensation in dem einen oder anderen Sinn entsteht aber eine Ablenkung der Drehspule 22 in der einen oder anderen Richtung, und die Fahne 23 deckt die Boilome:terwiiderstände 24 bzw. 25 mehr oder weniger ab. Dadurch ändern sich deren Widerstandsbeträge, und es entsteht ein Unterschied zwischen den die Zus:atz.wicklungen. 26 bz,w. 27 durchfließenden Strömen, wobei die Wicklungsrichtung so gewählt isst, daß die Bremsung auf der einen Seite zunimmt und auf der anderem Seite abnimmt. Dies hat eine Differenz der Umlaufgeschwindigkeiten zur Folge, so daß das Differentialglied 14 sich entsprechend bewegt und den Kontaktarm 17 im Sinn einer selbsttätigen Kompenwation verstellt.
  • Wenn. nun infolge der -thermischen Trägheit der Bolometeranordnung Pendelunbrnen. des Kontaktarmes 17 auftreten, so werden durch entsprechende Bewegungen der mit dem Kontaktarm gekuppelten Drehspule 2o in dieser Spannungen. induziert, die bei geeigneter Bemessung der Windungs:zahl der Drehspule und des Magnetfeldes i9 eine solche Größe und Richtung haben., daß die störenden Pendelungen unterdrückt werden. Man kann da; durch also erreichen, daß der- Kontaktarm 17 und somit auch ein mit diesem gekuppelter Zeiger oder Schreibhebel ohne störende Überschwingun:aer sich in die der Meßgröße entsprechende Lage einstellt.
  • Bei. der in Fig.2 dargestellten Anordnung i.si angenommen, daß die- Bolo:meterw@i,deirstän!de 2;q und 25 von einer Batterie 29 gespeist werden" wobei die, Stromkreise durch Widerstände 3o, bzw. 31 geschlossen sind.. In dem Dia;go:n!allz.weig der s-c gebildeten Brückenschaltung ist :die Meßspule 32 eines Doppeldrehspulmeßwerks 33 angeordnet;, wobei diese mit einer zweiten als Rückführungsglied dienenden Drehspule 2o verbunden isst, :de. sich zusammen mixt der Meßspule im Feld des Magneten i9 bewegt. Die richtkra,ftfrei gelagerte Doppelspule trägt den Schleifarm 17, der wieder .den. Abgriffkontakt des von der Batterie 21 gespeisten Schleifdrahtes, 18 bildet. In den das Thermoelement 28, den von dem Kontaktarm 17 abgegriffenen Teil des Schleifdrahtes 18 und die Drehspule, 22 enthaltenden Kompen@sa,ti:onskreis ist nun ein Teil 34 eines Widerstandes 35 einsgeschaltet, der im Stromkreis der Rückführungsspule 2o liegt.
  • Wenn die Schaltung abgeglichen ist, so: steht die Fahne 23 in, der Mittelstellung, und die, im Dia,gonalzweig der Brückenschaltung liegende Meßspule 32 ist stromlos, so daß der Kontaktarm 17 in der dem Abgleich entsprechenden Lage stehenbleibt. Wird :der Abgleich durch eine Änderung der Thermospannung gestört, so schlägt die Fahne 23 nach der einem oder anderen Seite aus, und es entsteht ein. Diagonalstrom, der einen entsprechenden Ausschlag des Doppelspulmeßwerks zur Folge hat. Dabei macht. die Drehspule 2o die Bewegungen der Drehspule 32s mit und erzeugt infolge ihrer Drehung im Feld des: Magneten. i9 jeweils eine Spannung, die einen entsprechenden Strom in dem Widerstand 35 erzeugt. Dadurch entsteht ins dem in dem Eingangskreis des. Bolometerverstärkers liegenden Teil 34 des= Widerstandseis 35 eine Spannung, die durch eine entsprechende: Bemessung der Spannungstei,leranordnung 34, 35 so gewählt werden, kann, daß die Pendelun gen des Schleifarmes 17 unterdrückt werden.
  • Die Anordnung nach Fig. 3 unterscheidet sich von der in Fig. 2, dargestellten nur dadurch., daß das Meßwerk 33 als einfaches Drehs:pulmeßwerk ausgebildet ist und dessen Drehspule 32 einerseits in dem D.iago:nalzweig der Bo:lomete:rbrücke liegt und; andererseits. über den Widerstand 35 geschlossen isst. Dadurch wirkt die: Drehspule 32 nicht nur als Meßs.puley sondern zugleich. auch als Rückführungsspule. Diese Anordnung hat zwar den Vorteil, daß nur ein einfaches Drehspulmeßwerk erforderlich ist, andererseits aber in diesem Fall der Widerstand 35 im Nebenschluß zu der Meßspule liegt, so daß dadurch die Empfindlichkeit entsprechend verringert wird. Außerdem tritt an der Drehspule zusätzlich ein Spannungsabfa,11 auf, der von dem dem Ausschlla;gwinkel verhältnisgleichen Ausgangsstrom des Bolometerv erstärkers herrührt, wodurch das Rchtmoment der Einstellung verringert wird. Blei besonderen hohen Anforderungen bezüglich der Eirnstellge:naui@gkeit ist deshalb, die Anordnung einer getrennten- Rückführungsspule vorzuziehen.
  • Auch bei der in Fig. 4 dargestellten. Ausführung ist die gleiche Bolomeberanordnung vorgesehen wie bei den Ausführungen nach Fig. 2@ und 3.. An die Meß,diagonafe der Bolomieterbrücke ist aber die -M.e;ßs.Pul.e 32, eines als, Doppelspul.meßge:rätt mit Richtkraft glebauten, Strommessers 36 .in Reihe nvi,t einem zugleich im Eingangskreis, dies Bolometerverstärkers: liegenden Widerstand 37 angeschlosisIen. Bei dieser an sich bekannten, nach einem ,Strommas:sierverfahren - arbeitenden, sich selbsttätig abgleichenden Komp-ens,abionsimeß@oinrichroung wird die zu messende Spannung durch den Spüinnungslabfail kompensiert, den der in der Drehspuile 32 zu' Wirkung kommende des. Verstärkers in dem Widerstand 37 hervorruft. Der Ausischdag eines. vorn dein Doppeldrehspulmeßwerk gesteuerten Zeigers 318, der an einer Skala 39 abgelesen werden kann, ist :dann ein Maß für diie zu messiende Thermospiannung. Auch in diesem Fäll kann der Spannungsteiler 34, 35 so bemessen werden, däß infolge der in der Rickführungsspule 20 erz,enxgten Spannung die störenden Pendelurigen beseitigt werden.
  • Um mittels der in Fig.-5 da,rgestedlten Anordnung einen schwachen Gleichstrom i, z. B. den Ausgangsstrom einer Photozelle, me@sisen oder mit Täntensehri.ft aufzuzeichnen, ist ein magnetischer Vers;tärker4o vorgesehen, der an oinWechselstromnetz i. angeschlossen ist. Der Versfärker enthält einen Transformator 41, vier mit je drei Wicklungen versehene Eisenkerne 42 . . . 45 und vier Gleichrichteranoednungen 46 ... 49. Der mit seiner Primärwicklung 50 an das- Wechselstromrieitz i angeschlossene Transformator 41 i-s.t mit zwei Sekuu därwicklungen 51 und 52 versehen. Dabei. speist dtiie S-ekundd,rwicklung 5, über die Gle:ichrsichteranordnungen 46 und 47 dien Erregerwicklungen 53 und 54 .der Eisenkerne 42 bzw. 43; ebenso. speist die Sekundärwicklung 52 über die Gleüchrichtieranordnu.:gen 48 und 49 die Erregerwicklungen 55 und 56 der Eisenkerne 44 bzw. 45. An, die Gleichrichteranordnung 46 isst gleichstromseitig die Reihenschaltung zweier Zusatzwicklungen 57 und 58 der Eisenkerne 4,2 bzw. 43 und an die Gleichr richteranordnung 49 die Reihenschaltung zweier .Zusatzwicklungen 59 und 6o der ,Eisenkerne 44 bzw. 45 angeschlossen.
  • Außerdem tragen die Eisenkerne 42 . . . 45 Steuerwicklungen 61 ... 64, die in Reihenschaltung an die Eingangsklemrrien: 65 des magnetischen Verstäi#kersi angesehlossenr sind. Die Gleichrichteranordnungen 47 und 48 sind in einer Stromviüberlagerungsschailtung an.dieAnsgangsklemmen 66 des magr#,ebischen Verstärkers angesschlossen. Diese sind über die Messpule 32 eines Doppeldroehspalmeßwexkss 33 angeschlossen, wob ü dieses in der gleichen Weise wie bei der Anordnung nach Fig. 2 den _ Abg rffkontakt 17 eines von eiirrer Batterie 21 gespeisten Schleifdrahtes, 18 steuert. Im übrigen sind die Eingangsklemmen 65 über dien; durch den Kontaktarm 17 abgegriffenen Teil des Schleüft . _ drahtes 18 und einen Vorwiderstand 67 miteinander verbunden, so daß eine Stromkompensationsschaltung entsteht, wobei den Eingangsklemmen 65 des Verstärkars.4o ,die Differenz der zu messenden Stromstärke i und der über den von dem Korntakt 17 abgegriffenen Teil des Schleifdrafhtes, 18 fließenden Kompensabionsstromns;tärke ih zugeführt wird. Mit 67 sind die an das Wechselstromnetz, i anzuschließenden Klemmen des magnetischem. Verstärkers bezeichnet.
  • Die Eingangsklemmen 65 ssnd nun noch über einen Widerstand 70 und die Rückführungsspule 2o miteinander verbunden. Dadurch wird ein: weiterer Paralletsbrom i,. gebildet, der .durch die Bewegungen der Rückführungsspule 2o in dem Feld des Magneten i9 entsteht und den störenden Pendelurigen entgegenwirkt.
  • In dem. Fig. 6 und 7 isst der Verstärker 4o der Einfachheit halber nur durch ein Viereck angedeutet, wobei @die Eingangsklemmen wieder mit 65 und, die Ausgangsklemmen mitt 66 und die Netzklemmen mit 67 bezeichnet sind. Dabei ist an die Ausgangsklemmen 66 -die Ankerwicklung 69 eines als Nullmotor wirkenden - In:duktionsizäUertrüebwerks angeschlossen, dessen Feldwicklung 70 an dem WechscAstromnetz i liegt und dessen Rotor 71 über ein Schneekenradgetriebe 7a eine Welle 73 antreibt. Diese trägt zwei Schleifarme 74 und 75., die .als Abgriffkontakte zweier Schleifdrähte 76 bzw. 77 wirken. Die Schleifdrähte werden von Gleichstromquellen 78 bzw. 78' gespeist, wobei die Sbrö@mstä:rke in dem Schleifdrafht 76 durch einen Vorwiderstand 76' begrenzt ist. Der von dem Kontaktarm 74 abgegriffene Teil des Schleifdrahtes 76 liegt in Reiche mit einem Widerstand 79 und dem Thermoelement 28 an dien Eingangsklemmen 65, und parallel zu dem Widerstand 79 liegt über einem Kondensator So der von dem Kontaktarm 75 ab@ gegriffene Teil des Schleifdrahte@s 77.
  • Dabei. wird die zu messende Thermospannung 'durch den Spannungsabfall an dem vorn dem Kontaktarm 74 abgegriffenen Teil des Schleifdrahtes 76,, abgeglichen. Ändert sich nunc die - Thermospannung, so dreht sich :der Rotor 71 des Nullmotors. in dem einen: oder anderen Sinn so lange, bis bei einer anderen, Stellung des als Einstellglied des Abgl!oichwiderstandes 76 dienenden Kontaktarmes 74 wieder Gleichgeweicht herrscht, so. d'aß die jeweilige Stellung des Kontaktarmes 74 oder eines mit der Welle 73 gekuppelten Anzeigegiedes der zu messenden Thermospannung entspricht.
  • Wenn der Nullmotor die Welle 73 dreht, so bewegt sich auch der Kontaktarm 75 und verändert damit den Widerstand des. den Kondensator So enthaltenden Stromkreises, Dadurch entsteht an dem Kondensator eine Spannung, die dien Änderungen der Stromstärke entspricht und über den. Widerstand 79 dem Eingangskreis des Verstärkers 4o zugeführt wird. Der Kondensator kann dann so bemessen werdieg, d'aß. die stöxelnden Schwingungen beseitigt werden>.
  • An Stelle eines kapazitiven kann zu diesem Zweck auch ein induktiver Widerstand, varzügsweise ein Transformator, benutzt werden. Ein Aus:führu:ngsibeiispiel dieser Art zeigt F.ig. 7, wobei die Schaltung und Anordnung im Übrigen weitgehend mit der in Fig. 6 dargestellten übereinstimmt. Dabei ist der von dem Kointa:ktarm 75 abgegriffene Teil des, Schleifdrahtes 77 über einen Vorwiderstand 81 und die Primärwicklung 82. eines Transformators 83 geschlossen., dessie:n Sekundärwicklung 84 in dem Eingangskreis des Verstärkers 4o liegt. In diesem Fall entsteht bei der Bewegung des Kontaktarmes 77 in der Sekundärwicklung 84 eine Spannung, die den durch die Widerstandsä ndernngen im Primärkreis bedingten, Änderungen der Primärstromstärke entspricht und in dem Eingangskreis des. Verstärkers. im Sinn einer Beseitigung der störenden Pendelungen wirkt.
  • In den Fig. 6 und 7 ist der regelbare Rückführungs:witderstand als. Schleifdraht dargestellt. An Stelle dessen kann- aber. auch ein regelbarer Widerstand anderer Bauart, insbesondere auch eine teilweise in eine leitende Flüssigkeit eintauchende, nach Art eines sog. Ri.ngrohrwiderstande@s ausgebildete Drahtwendel benutzt werden.
  • Fig. 8 zeigt eine Anordnung, die sich von der in Fig. 6, dargestellten, zunächst dadurch unterscheidet, daß statt der beiden Schleifdrähte 76 und 77 nur ein einziger Schleifdraht 76 vorgesehen ist., der als Abgleichwidersband dient und zugleich. zur Rückführung benutzt wird. Zu diesem Zweck ist der Verstärker 4o außer mit einer an die, Eingangsklemmen 65 angeschlossenen Steuerwicklung 61 ... 64 noch mit einer analog der Steuerwicklung angeordneten: Zusatzwicklung 61' . . . 64' versehen. Wenn man eiinen aus einem Wech.selistromrnetz i gespeiaten magnetischen Verstärker ähnlich dem in Fig. 5 dargestellten benutzt, so können die Eisenkerne 42 ... 45 mit je einer weiteren zusätzlichen Wicklung versehen werden, wobei diese in gleichem Wicklungssinn wie die Steuerwicklungen angeordnet sind. Die Zusatzwicklungen 61' . . . 64' sind dann über einen Kondensator 8o an den von dem Kontaktarm 74 abgegriffenen Teil des aus einer Batterie 2 gespeisten Schleifdrahtes' 76 angeschlossen. Außerdem ist dieser Teil des Schleifdrahtes über die Reihenschaltung zweier Widerstände 85 und 86 angeschlossen, und die .Steuerwicklung 61 . . . 64 des Verstärkers 40 .ist Über das Thermoelement 28 an den Widerstand- 86 angeschlossen. Im übrigen stimmt die Anordnung mit der in. Fig. 6 dargestellten überein.
  • Wenn nun der von dem Rotor 71 des Null:motoes über die Welle 73 angetriebene Kontaktarm 74 sich bewegt, so ändert sich der Widerstand des abg e griffenen Teils des Schlei.fdrahte's 76 und damit auch die Stromstärke in dem den Kondensator 8o und die Zusatzwicklung 61' . . . 64 enthaltenden Stromkreis. Infolgedessen entsteht an dem Kondensator 8o eine Spannung, die den Änderungen der Stromstärke entspricht und in der Zusatzwicklung im Sinn, einer Beseitigung der störenden Schwingungen zur Wirkung kommt. Um eine genügend große Spannung an dem Kondensator 8o zu erzeugen, ohne dessen Kapazität zu groß wählen zu müssen, ist es zweckmäßig, die Stromstärke in dem Schleifdraht 76 durch eine geeignete Bemessung der Biatterie 211 genügend groß zu halben. Wenn nun, wie; in dem Beispiel angenommen, eine, Thermospannung oder eine andere kleine Gleichspannung zu messen ist, so ist es zweckmäßig, die Kompensationsspannung aus einem kleinen Teil 86 des aus den Widerständen 85 und 86 bestehenden Spa:nnungsteilers zu entnehmen.
  • Bei dem in Fig. 9 dargestellten Ausführungsbei,spiel ist angenommen., daß eine kleine Stromstärke ix gemessen bzw. aufgezeichnet werden soll. Diese wird der Steuerwirkung 61 ... 64 des Verstärkers 4o zugeführt, der aus dem Wechselstromnetz i gespeist wird. An die Ausgangsklemmen 66 des. Verstärkers ist nun die Dre ,spul--, 32 eines Nullmotors 33 angeschlossen, der in ähnlicher Weise, wie in Fig. 3 dargestellt, den Abgriffkontakt 17 eines Schleifdrahtes 18. steuert. In. diesem Fall ist angenommen, daß der Schleifdraht aus einer über einen. Vorwiderstaind 87 an das Wechsels-trom.netz i angeschlossenen Gleichricbteranordnung 88 gespeist wird. Im übrigen bildet der Schleifdrahit 18 zwei benachbarte Brückenzweige einer Brückenschaltung, deren Übrige: Brückenzweige aus den Widerständen 30 und 31 bestehen. Der einerseits durch den Kontaktarm 17 und andererseits durch den: Verl,#inidu:n:gspunkt der Widerstände 30 unid 31 . gegebenen. Brückendiagonale wird nun ein von den Ei.nga:ngsklem,men 65 abgezweigteir Kompensati:onss:trom ik ü;beir einen Widerstand 89 zugeführt, dem ein Kondensator 8o parallel geschaltet ist.
  • Durch die Bewegungen des Kontaktarmes t 7 wird das. Widersit:ands.verhältnis in dien durch dein S-chle,ifdra:ht 18 gegebenen Brüickenzweigen verändert und damit auch die Stromstärke, ik in dem Widerstand 89. Wenn dieser genügend hochohmig gewÜhlt wird, so entsteht dann auch bei einer vergleichsweise kleinen Stromstärke eine Spannung an dem Kondensator 8o, die genügend groß ist, um in der Steuerwicklung 61 ... 64 im Sinn einer Beseitigung der störenden Pendelungen zu wirken:.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zum Beseitigen von Pendelunigen bei sich selbsttätig abgleichenden, mit einem mit Trägheit behafteten Verstärker arbeitenden. Gl,eichisitrom-,Kompe:nsatiön,sme:ßninrichtungen. mit einem mit dem Anzeigeglied zwangsläufig gekuppelten Rückführungsglied, bei dessen Bewegung eine elektrische Spannung erzeugt wird, die dem Einigan:gskrefs des Verstärkers zugeführt wird, dadurch. gekennzeichnet, daß die Ausschlagweite des Rückfü,h.rungsigliedes so, begrenzt ist, da,ß der elektrisch leitende Teil des Ri'tckführungsiglieides, unmittelb@air, angeschlossen werden kann.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch: i, dadurch gekennzeichnet, daß das Rückführungsglied eine, im Felde eines Dauermagneten (i9) nach Art eines Drehispulme@ßwerks gelagerte, durch be- -wegliche Zuleitungen angeschlossene Drehspüle (20) ist.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch :2 zur Zeigerrückführung bei Meßeinrichtungen mit einem das Anzeigeglied steuernden Drehspulmeßwerk, dadurch gekennzeichnet, daß die' als -Rückführungsglied wirkende Drehspule (2o) sich -mit der Meßwerkspule (32) in einem gemeinsamen Magnetfeld (i9) bewegt. --' 4. Einrichtung nach Anspruch 3, 'gekennzeichnet durch -ein Doppeldrehspul'meß,-#verk, dessen eine Drehspule (Meßspule 32) im Ausgangskreis des - Verstäirkors liegt und - dessen andere Drehspule (.Rückführungsspule -2o), gegebenenfalls. über einen SpannungstOiler (34, 35), in den Eingangskreis des Verstärkers eingeschafert ist, 5. Einrichtung nach Anspruch 3 mit einem einen Abgleichwiders.tand steuernden Drehspulmeß,werk, daidurch gekennzeichnet, daß- die Meßwerkspwle (3t2) zusätzlich, gegebenenfalls über einen Spannungsteiler (34,35), in den Eingangskreis- des Verstärkers, eingeschaltet ist und so: zugleich als Rückführungsg li,e@d wirkt. 6. Einrichtung nach Anspruch i., dadurch gekennzeichnet, daß -das Rückführungsglied dass Regolglied (75) eines von einer Gleichstromquelle (78) -gespeistem_ Widerstandes (77) ist und in den den regelbaren Widerstand (77) enthaltenden Stromkreis ein kapazitiver oder indukbiver Widerstand derart eingeschaltet ist, daß eine den Änderungen-der Stro:rinatärke'entsprechende Spannung entsteht, - die dem Eingangskreis des. Verstärkers-(4o} zugeführt -wird. - 7. Einrichtung nach Anspruch 6 zur Zeigerrückführung-bci.-Meßeinrichtungen mit einem von einem Nullmotor gesteuerten Abgleichwi@derstand, dadurch gekennzeichnet, daß das Einstellglied, (74) des Abgle@ichwiderstandes (76) -mit dem als. Rückführungsglied dienenden Regelglied (75) zwangsläufig gekuppelt ist. B. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden regelbaren Widerstände (76; 77) vom, einer gemeinsamen Gleichstromquelle (78) gespeist- werden. 9. Einrichtung nach Anspruch 6, 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine von dem durch das Regelglied (75) abgegriffenen Teil des regeillxaren Widerstandes (77) abgenommene Spannung über einen Kondensator (8o) an einem -- im Eingangskreis des Verstärkers (4o) liegenden Widerstand 79) angeschlossen ist. io, Einrichtung nach Anspruch. 6; 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein von dem durch das Regelglied (75) abgegriffenen Teil des regelbaren Widerstandes. (77) abgenommener S:brom der Primärwicklung (82) eines TranisfOrrriatOrs (83) zugeführt wird, dessen Sekundärwicklung(84) im Eingangskreis des Verstärkers (4a). liegt. i i. Einrichtung nach Anspruch 6 zur Zeigerrückführung bei Meßeinrichtungen mit -einem von einem Nullmotor gesteuerten Abgleich-,widerstand, dadurch gekennzeichnet, daß der kapazitive oder induktive Widerstand in einen den - Abgleichwiderstand (76) enthaltenden Stromkreis eingeschaltet ist. 12. Einrichtung nach Anspruch i i bei An.-ordnungen zum Messen von kleinen Spannungen., dadurch gekennzeichnet, daß der Abgleichw.ideratand (76) über einen Widerstand (85, 86) geschlossen ist und der die zu messende- Span.-_ nung (28) und den Eingang (Steuerwicklung 61 .. . 64) des Verstärkers (40) enthaltende Stromkreis- von einem -kleinen Teil (86) dieses Widerstandes abgezweigt-ist. -13- Einrichtung nach Anspruch i i oder i2., dadurch gekennzeichnet, daß der Verstärker (io) außer der Steuerwicklung (6i ..-. 64) noch eine Zusätzwi:cklun;g (6 i' .. . 64) enthält, die in einem einen Kondensator (8a) -enthaltenden Stromkreis liegt, der von dem Abgleich:widerstand. (76) abgezweigt ist. 14. .Einrichtung nach Anspruch i I bei Anordnungen zum Messen, von kleinen Stromstärken, dadurch gekennzeichnet, daß in dem den Kompensationsstrom führenden Stromlzreis ein vorzugsweise hochohmiger Widerstand (89) liegt, dem ein Kondensator (8a) parallel geschaltet =ist.
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