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DE1222801B - Sauerstoffatemschutzgeraet mit Regeneration der Ausatemluft - Google Patents

Sauerstoffatemschutzgeraet mit Regeneration der Ausatemluft

Info

Publication number
DE1222801B
DE1222801B DEV16065A DEV0016065A DE1222801B DE 1222801 B DE1222801 B DE 1222801B DE V16065 A DEV16065 A DE V16065A DE V0016065 A DEV0016065 A DE V0016065A DE 1222801 B DE1222801 B DE 1222801B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
oxygen
breathing
space
breathing apparatus
air
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV16065A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Doering
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Medizintechnik Leipzig VEB
Original Assignee
Medizintechnik Leipzig VEB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Medizintechnik Leipzig VEB filed Critical Medizintechnik Leipzig VEB
Priority to DEV16065A priority Critical patent/DE1222801B/de
Publication of DE1222801B publication Critical patent/DE1222801B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B7/00Respiratory apparatus
    • A62B7/02Respiratory apparatus with compressed oxygen or air
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B7/00Respiratory apparatus
    • A62B7/10Respiratory apparatus with filter elements

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Pulmonology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Emergency Medicine (AREA)
  • Respiratory Apparatuses And Protective Means (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
^—4222 801
/BIBLIOTHEK >. ( 06S DEUTSCHEN ) \PATEMTA»iTiSi/
Int. α.:
A62b
Deutschem.: 61 a-29/01
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
1222 801
V16065 V/61 a
28. Februar 1959
11. August 1966
Die Erfindung betrifft ein Sauerstoffatemschutzgerät mit Regeneration der Ausatemluft, dessen Sauerstoffflasche in einer Ausnehmung der Luftreinigungspatrone angeordnet ist, an deren die Chemikalien enthaltendem Raum an in Strömungsrichtung entgegengesetzten Seiten der Chemikalienfüllung der Atembeutel und ein sowohl zum Einatmen als auch zum Ausatmen dienender Atemschlauch angeschlossen sind.
Ein bekanntes Gerät dieser Art arbeitet nach dem Pendelsystem. Dies hat den Nachteil, daß die Atemluft sowohl beim Einatmen als auch beim Ausatmen durch die mit Chemikalien gefüllte Luftreinigungspatrone geleitet wird, wodurch ein verhältnismäßig großer Totraum im Gerät vorhanden ist. Dieser hat zur Folge, daß der Gerätträger, besonders bei flacher Atmung, einen großen Teil der stark mit CO2 angereicherten Ausatemluft wieder einatmet. Sie verursacht eine unphysiologische Atemtätigkeit und stellt für den Gerätträger eine Gefahr dar.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesen Nachteil des bekannten Gerätes zu beseitigen.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß der die Sauerstoffflasche aufnehmende Raum der Luftreinigungspatrone nach außen luftdicht ab- «5 geschlossen und mit dem Atemschlauch sowie der Verbindung zwischen dem Atembeutel und dem die Chemikalien enthaltenden Raum der Luftreinigungspatrone verbunden ist und daß die Atemluft mittels Ein- und Ausatemventile nach Verlassen des Atem-Schlauches im Kreislauf zu diesem zurückgeführt wird. Ein Gerät nach der Erfindung hat den Vorteil, daß sein Atemwiderstand kleiner ist, weil die Atemluft die Luftreinigungspatrone nur einmal durchströmen muß.
Für die Anordnung der Ein- und Ausatemventile bestehen mehrere Möglichkeiten. So kann das Sieb auf der dem Atemschlauch zugewendeten Seite der Chemikalienfüllung mit Einatemventilen und ein den die Sauerstoffflasche aufnehmenden Raum abschließendes Bodenstück mit einem Ausatemventil versehen sein; oder das Sieb ist auf der dem Atemschlauch zugewendeten Seite der Chemikalienfüllung mit Ausatemventilen und ein den die Sauerstoffflasche aufnehmenden Raum abschließendes Bodenstück mit einem Einatemventil versehen. Der die Sauerstoffflasche aufnehmende Raum der Luftreinigungspatrone kann weiter nach außen durch einen Gummiring abgedichtet sein. Bei einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist die Luftreinigungspatrone an ihrer dem herausragenden Ende der Sauerstoffflasche entgegengesetzten Seite mit einem deckelartigen Ver-Sauerstoffatemschutzgerät mit Regeneration der
Ausatemluft
Anmelder:
VEB Medizintechnik Leipzig,
Leipzig W 35, Franz-Flemming-Str. 43
Als Erfinder benannt:
Hans Döring, Leipzig
Schluß luftdicht verschlossen. Der Gummiring kann durch eine auf den Hals der Sauerstoffflasche aufgeschraubte Mutter gegen die Sauerstoffflasche und die Längswand des die Sauerstoffflasche aufnehmenden Raums gepreßt sein. Es ist zweckmäßig, den deckelartigen Verschluß mit einem nach innen ragenden umlaufenden Flansch zu versehen, in dem mehrere Bohrungen angeordnet sind. Schließlich kann der die Sauerstoffflasche aufnehmende Raum über eine Anzahl Bohrungen mit dem Atemschlauch in Verbindung stehen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt.
Die Sauerstoffflasche 1 ist von der Luftreinigungspatrone 2 mantelförmig umschlossen und mit dieser über den Druckminderer 3, das Flaschenventil 4, die Zumeßdüse 5 und das Handzusatzventil 6 verbunden. Die ringförmig ausgebildete Luftreinigungspatrone ist mit CO2-Absorptionsmasse 7 gefüllt, welche zwischen dem Sieb 8 und dem durch eine Druckfeder 10 belasteten Sieb 9 angeordnet ist. Das im Kopfteil 11 der Luftreinigungspatrone 2 befindliche Sieb 8 ist mit Einatemventilen 21 versehen, so daß ein Durchströmen der CO2-Absorptionsmasse 7 nur in Richtung zum Kopfteil möglich ist. Der die Sauerstoffflasche 1 aufnehmende Raum 12 der Luftreinigungspatrone 2 ist an seinem dem Kopfteil 11 entgegengesetzten Ende von einem Bodenstück 13 abgeschlossen, das mit einem Ausatemventil 14 versehen ist. Nach außen ist der Raum 12 durch einen Gummiring 15 abgedichtet, der von einer auf den Hals der Sauerstoffflasche aufgeschraubten Mutter 16 gegen die Sauerstoffflasche und die Längswand des die Sauerstoffflasche aufnehmenden Raums 12 gepreßt ist. Eine Anzahl Bohrungen 17 stellen die Verbindung vom Raum 12 zum Atemschlauch 18 her, der vor den Einatemventilen 21 an dem Kopfteil 11 der Luftreinigungspatrone 2 angeschlossen ist. Zwei weitere
609 609/26
Anschlüsse an der Luftreinigungspatrone dienen zum Befestigen des Atembeutels 22 und des Überdruckventils 23. Ein deckelartiger Verschluß 19 der Luftreinigungspatrone, welcher deren Wiederfüllen mit neuer CO2-Absorptionsmasse 7 nach dem Gebrauch des Geräts gestattet, ist mit Bohrungen 20 versehen. Diese verbinden die vom Bodenstück 13 und dem Verschluß 19 begrenzte Kammer 24 mit der Luftreinigungspatrone 2 bzw. mit dem Atembeutel 22.
Bei geöffnetem Flaschenventil 4 strömt der Sauerstoff aus der Sauerstoffflasche 1 zum Druckminderer 3, wird dort entspannt, dann durch die Zumeßdüse 5 geleitet und der Luftreinigungspatrone 2 über den Patronenanschluß 25 im Kopfteil 11 zugeführt.
Die ausgeatmete Luft strömt vom Mundstück 26 durch den Atemschlauch 18 zum Kopfteil 11 der Luftreinigungspatrone 2 und von dort durch die Bohrungen 17 in den Raum 12 und gelangt über das Ausatemventil 14 durch die Bohrungen 20 im Verschluß 19 in den Atembeutel 22.
Während des Einatemvorganges strömt die im Atembeutel 22 gesammelte Luft durch das Sieb 9 zur CO2-Absorptionsmasse 7, wird dort von CO2 befreit und gelangt dann über das Sieb 8, die Einatemventile 21 und den Atemschlauch 18 sowie das Mundstück 26 in die Lunge des Gerätträgers.
Falls bei größerer Anstrengung die Sauerstoffzufuhr zu gering sein sollte, kann durch Druck auf den Knopf des Handzusatzventils 6 zusätzlich Sauerstoff in das Gerät geleitet werden. Wird der in gleichbleibender Menge zufließende Sauerstoff von dem Gerätträger nicht vollständig verbraucht, so entsteht im Gerät nach absehbarer Zeit ein Überdruck. Das Gerät ist dann durch Drücken eines Knopfes am Überdruckventil 23 zu entlüften.

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Sauerstoffatemschutzgerät mit Regeneration der Ausatemluft, dessen Sauerstoffflasche in einer Ausnehmung der Luftreinigungspatrone angeordnet ist, an deren die Chemikalien enthaltendem Raum an in Strömungsrichtung entgegengesetzten Seiten der Chemikalienfüllung der Atembeutel und ein sowohl zum Einatmen als auch zum Ausatmen dienender Atemschlauch angeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, daß der die Sauerstoffflasche (1) aufnehmende Raum (12) der Luftreinigungspatrone (2) nach außen luftdicht abgeschlossen und mit dem Atemschlauch (18) sowie der Verbindung zwischen dem Atembeutel (22) und dem die Chemikalien enthaltenden Raum der Luftreinigungspatrone (2) verbunden ist und daß die Atemluft mittels Ein- und Ausatemventile nach Verlassen des Atemschlauches (18) im Kreislauf zu diesem zurückgeführt wird.
2. Sauerstoffatemschutzgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Sieb (8) auf der dem Atemschlauch (18) zugewendeten Seite der Chemikalienfüllung mit Einatemventilen (21) und ein den die Sauerstoffflasche (1) aufnehmenden Raum (12) abschließendes Bodenstück (13) mit einem Ausatemventil (14) versehen ist.
3. Sauerstoff atemschutzgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Sieb auf der dem Atemschlauch zugewendeten Seite der Chemikalienfüllung mit Ausatemventilen und ein den die Sauerstoffflasche aufnehmenden Raum abschließendes Bodenstück mit einem Einatemventil versehen ist.
4. Sauerstoffatemschutzgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der die Sauerstoffflasche (1) aufnehmende Raum (12) der Luftreinigungspatrone (2) nach außen durch einen Gummiring (15) abgedichtet ist.
5. Sauerstoffatemschutzgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftreinigungspatrone (2) an ihrer dem herausragenden Ende der Sauerstoffflasche (1) entgegengesetzten Seite mit einem deckelartigen Verschluß (19) luftdicht verschlossen ist.
6. Sauerstoffatemschutzgerät nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Gummiring (15) durch eine auf den Hals der Sauerstoffflasche (1) aufgeschraubte Mutter (16) gegen die Sauerstoffflasche und die Längswand des die Sauerstoffflasche aufnehmenden Raums (12) gepreßt ist.
7. Sauerstoffatemschutzgerät nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der deckelartige Verschluß (19) mit einem nach innen ragenden umlaufenden Flansch versehen ist, in dem mehrere Bohrungen (20) angeordnet sind.
8. Sauerstoffatemschutzgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der die Sauerstoffflasche (1) aufnehmende Raum (12) über eine Anzahl Bohrungen (17) mit dem Atemschlauch (18) in Verbindung steht.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Britische Patentschrift Nr. 447 334.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 609/26 8.66 © Bundesdruckerei Berlin
DEV16065A 1959-02-28 1959-02-28 Sauerstoffatemschutzgeraet mit Regeneration der Ausatemluft Pending DE1222801B (de)

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DEV16065A DE1222801B (de) 1959-02-28 1959-02-28 Sauerstoffatemschutzgeraet mit Regeneration der Ausatemluft

Publications (1)

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DE1222801B true DE1222801B (de) 1966-08-11

Family

ID=7575409

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DEV16065A Pending DE1222801B (de) 1959-02-28 1959-02-28 Sauerstoffatemschutzgeraet mit Regeneration der Ausatemluft

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DE (1) DE1222801B (de)

Cited By (4)

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