DE1138270B - Sternrechwender - Google Patents
SternrechwenderInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D78/00—Haymakers with tines moving with respect to the machine
- A01D78/08—Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels
- A01D78/14—Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels the tines rotating about a substantially horizontal axis
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Agricultural Machines (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
L 27573 ΙΠ/45 c
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 18. OKTOBER 1962
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 18. OKTOBER 1962
Die Erfindung bezieht sich auf einen Sternrechwender mit wenigstens zwei Sternrädern, die einzeln oder
gruppenweise mit je einem Tragarm um eine etwa waagerechte Achse des Maschinengestells verschwenkbar
sind.
Bei bekannten Geräten dieser Art ist der Tragarm eine meistens in einer waagerechten Ebene liegende
Kurbel, die zur Anpassung der Sternräder an die Unebenheiten des Bodens dient. Bei den bekannten
Geräten kann durch Abnahme der Rechenräder und Anordnung derselben an einer anderen Stelle des Gestellrahmens
eine zweite Arbeitslage hergestellt werden.
Auch sind Geräte bekannt, bei denen zur Überführung aus der einen in eine andere Arbeitslage nur die
Sternräder abgenommen und verkehrt wieder auf ihre eigenen Achsen aufgesetzt werden.
Gemäß der Erfindung können die Gestellteile, die je ein Sternrad oder je eine Gruppe von Sternrädern
mit dem zugehörigen Tragarm verbinden, mit Hilfe einer weiteren Gelenkanordnung derart in einer zum
jeweiligen Tragarm wenigstens annähernd senkrechten Ebene verschwenkt werden, daß sich der gegenseitige
Abstand der Achsen der auf den verschiedenen Tragarmen gelagerten Sternräder verändert und sich so
zwei verschiedene Arbeitslagen ergeben. Auf diese Weise wird eine einfache und schnelle Überführung
des Gerätes in verschiedene Arbeitslagen erreicht.
Die Zeichnungen zeigen zwei Ausführungsbeispiele in verschiedenen Arbeitslagen.
Fig. 1 ist eine Draufsicht einer Ausführungsform als Seitenrechen;
Fig. 2 zeigt in vergrößertem Maßstab eine Ansicht längs der Linie II-II der Fig. 1;
Fig. 3 zeigt eine Ansicht in Richtung des Pfeiles A der Fig. 2, wobei die Sternräder weggelassen sind;
Fig. 4 zeigt eine Draufsicht der Ausführungsform nach Fig. 1 bis 3 in einer Arbeitslage als Wender für
unregelmäßig über dem Boden liegendes Erntegut;
Fig. 5 zeigt eine Draufsicht der Ausführungsform nach Fig. 1 bis 3 in einer Arbeitslage als Schwadenwender
mit gegenüber Fig. 4 verändertem Abstand der Sternradgruppen;
Fig. 6 zeigt eine Ansicht eines Einzelteiles einer anderen Ausführungsform;
Fig. 7 zeigt eine Ansicht in Richtung des Pfeiles B der Fig. 6 unter Weglassung der Sternräder.
Gemäß Fig. 1 besteht das Gerät aus einem Zugarm 1, dessen vorderes Ende 2 mit einer Öse 3 versehen
ist, an der die Kupplungsvorrichtung beispielsweise eines Schleppers angeschlossen wird. Das hintere
Ende 4 des Zugarmes 1 hat eine Gabel 5, mit der Sternrechwender
Anmelder:
C. van der LeIy N.V., Maasland (Niederlande)
Vertreter: Dipl.-Ing. W. Cohausz
und Dipl.-Ing. W. Florack, Patentanwälte,
Düsseldorf, Schumannstr. 97
Beanspruchte Priorität: Niederlande vom 19. Mai 1956 (Nr. 207 299)
Cornells van der LeIy und Ary van der LeIy,
Maasland (Niederlande), sind als Erfinder genannt worden
der Zugarm gelenkig um einen Bolzen 6 an dem Gestellteil?
befestigt ist. An dem Gestellteil 7 sind in einem gewissen Abstand zwei Tragarme 8 und 9 befestigt.
Am Gestellteil 7 ist eine senkrechte Gelenkachse 10 (Fig. 2) befestigt, um die sich ein Bügel 11
drehen kann. Mittels eines Bolzens 12 ist am Bügel 11 ein Tragarm 9 drehbar befestigt. An das andere Ende
13 des Tragarmes 9 ist, wie nachfolgend beschrieben, eine Gruppe von zwei Sternrädern 14, 15 angeschlossen.
Das Ende 13 des Tragarms 9 übergreift ein gekrümmter, mit seitlichen Zungen 17,18 versehener
Streifen 16 (Fig. 3). Das Lager 19 dieses Streifens 16 trägt zwei Platten 20 und ist durch einen Bolzen 21
gelenkig mit den Zungen 17,18 verbunden. An den Platten 20 sind mittels Gelenkzapf en 24, 25 zwei
Schenkel 22, 23 befestigt, deren untere Enden durch zwei Platten 26 verbunden sind. Die Gelenkanordnung,
bestehend aus den Schenkeln 22, 23 und den
Platten 26, ist eine Parallelogrammkonstruktion. Zwischen den Platten 26 ist gelenkig um die Achse 28 ein
Verbindungsstück 27 befestigt, dessen Arme 29, 30 zwei Sternräder 14, 15 tragen, die um die Achsenden
31, 32 der Arme 29, 30 frei drehbar sind. Das obere Ende des Schenkels 22 hat eine halbrunde Stellplatte
33 mit kreisförmig um den Gelenkzapfen 24 vorgesehenen Löchern 34. Mit einer der Platten 20 ist ein
209 677/23
Streifen 35 mit einem Loch 36 verbunden. Mit einem durch das Loch 36 und eines der Löcher 34 geführten
Bolzen 37 können die Schenkel 22, 23 gegen Verdrehung verriegelt werden. Das Verbindungsstück 27
kann durch einen an einer der Platten 26 befestigten und durch ein Loch 38 des Verbindungsstückes 27 geführten
Bolzen 39 gegen Verdrehung um die Achse 28 verriegelt werden. An einer der Platten 20 ist ein
Streifen 40 befestigt, der durch eine um einen Bolzen Arm 49 verbunden ist, dreht sich dabei der Zugarm 1
um den Bolzen 6 gegenüber dem Gestellteil 7. Außerdem ändert sich infolge der Verbindung der Kupplungsstange
45 mit der Kupplungsstange 56 die Lage der Laufräder 50, .51. Es werden also bei Verdrehung
der Sternräder um die Gelenkachsen 10 gleichzeitig der Zugarm 1 und die Laufräder 50, 51 in die richtige
Lage bewegt. Durch Verstellen des Befestigungspunktes des Armes 49 und/oder der Stange 57 an der
42 des Tragarms 9 gelegte Feder 41 gegen das Ende io Kupplungsstange 45 kann man die gegenseitige Lage
13 des Tragarms 9 gedruckt wird.
Der Tragarm 8 ist auf gleiche Weise wie der Tragarm 9 an dem Gestellteil 7 angeschlossen und trägt
zwei Sternräder 14', 15'. Die Tragarme 8, 9 haben auf des Zugarmes 1, der Laufräder 50, 51 und der Sternräder
ändern. Nach Herausziehen des Bolzens 37 aus der Stellplatte 33 können sich die Schenkel 22, 23 um
die Gelenkbolzen 24, 25 drehen und der Bolzen 37 in
der vorderen Seite Streifen 43, 44, die durch eine par- 15 ein anderes Loch 34 gesteckt werden. Die Verdrehung
allel zum Gestellteil 7 verlaufende Kupplungsstange
45 miteinander verbunden sind. Mittels Kurbel 47 und einer Schraubspindel 46 kann die Kupplungsstange 45
verstellt werden. Die Schraubspindel 46 ist in einem fest mit dem Gestellteil 7 verbundenen Arm 48 gelagert.
Der Zugarm 1 und die Kupplungsstange 45 sind durch einen Arm 49 gelenkig miteinander verbunden.
Der Gestellteil 7 wird von zwei Laufrädern 50,51 abgestützt, die sich um senkrechte Achsen 52,
53 verschwenken können. Die Achsen 52, 53 haben Arme 54, 55, deren Enden durch eine Kupplungsstange
56 miteinander verbunden sind. Die Kupplungsstangen 45 und 56 sind gelenkig durch eine
Stange 57 miteinander verbunden.
In den Fig. 4 und 5, welche das Gerät nach Fig. 1 in einer anderen Arbeitslage darstellen, sind die gleichen
Bezugsziffern mit dem Zusatz der Buchstaben A bzw. B verwendet.
Fig. 4 zeigt das Gerät nach Fig. 1 in einer Arbeitsder Schenkel 22, 23 um die Gelenkzapfen 24, 25 bewirkt, daß sich der Abstand zwischen den Achsen der
mit den Tragarmen 8,9 verbundenen Sternräder ändert, so daß sich eine andere Arbeitslage ergibt.
Nach Fig. 6 und 7 sind die beiden Sternräder 58, 59 mittels einer nachfolgend im einzelnen beschriebenen
Vorrichtung an dem Tragarm 9 befestigt. Ein Lager 61 ist um das einen Gelenkzapfen bildende Ende 13
des Tragarmes 9 drehbar und trägt einen Arm 62, dessen anderes Ende ein Lager 63 hat. In diesem
Lager 63 ist mittels des Gelenkzapfens 64 eine Gabel 65 gelenkig gelagert. In einem Lager 66 der Gabel 65
ist mittels eines Bolzens 67 ein Verbindungsstück 68 befestigt. Das Verbindungsstück 68 trägt die Sternräder
58, 59, wobei die als Drehachsen ausgebildeten Enden des Verbindungsstückes nach hinten umgebogen
sind. Am Ende 13 des Tragarmes 9 ist eine halbrunde Stellscheibe 69 mit Löchern 70 befestigt.
Ein durch ein Loch 72 des Armes 62 und durch eines
lage, in der die Sternräder der beiden Gruppen näher 35 der Löcher 70 geführter Bolzen 71 verriegelt die Be-
beieinander liegen. Die hinteren Stemräder 14 A, festigungsvorrichtung 60 gegenüber der Stellscheibe
14,4' arbeiten in einem gewissen Abstand über dem 69. Mit dem anderen Ende des Armes 62 ist eine
Boden, während die vorderen Stemräder 15 A, 15^4' halbrunde Stellscheibe 73 verbunden, die mit Löchern
den Boden berühren. Das wird dadurch erreicht, daß 74 versehen ist. Die Gabel 65 hat eine Zunge 76, und
das Verbindungsstück 27 um die Achse 28 gedreht 40 mittels eines durch ein Loch der Zunge 76 gesteckten
und der Bolzen 39 in ein anderes der Löcher 38 ge- Bolzens 75 kann die Gabel 65 gegenüber Stellscheibe
steckt wird. Die Arbeitslage nach Fig. 4 wird angewandt, wenn unregelmäßig über den Boden verstreutes,
also nicht in Schwaden liegendes Erntegut gewendet werden soll.
Fig. 5 zeigt das Gerät in einer Arbeitslage als Schwadenwender, in der zwei Schwaden bearbeitet
werden und demgemäß die Stemräder weiter voneinander entfernt sind als in Fig. 4.
Die Umstellung des Gerätes in die verschiedenen Arbeitslagen geschieht wie folgt.
Gemäß Fig. 1 arbeitet das Gerät als Seitenrechen, bei dem das Erntegut bei Fortbewegung in Richtung
des Pfeils V nach links abgeführt wird. Um das Gerät von der Arbeitslage nach Fig. 1 in eine Arbeitslage
nach den Fig. 4 oder 5 zu verstellen, müssen die Tragarme 8, 9 um die Gelenkachsen 10 gedreht werden.
Um dies zu ermöglichen, wird zunächst der gegenseitige Abstand der Sternradachsen beider Sternrädergruppen
vergrößert, indem die Schenkel 22, 23 so gedreht werden, daß sich das Sternrad 14 des Tragarmes
9 in einer Lage senkrecht zur Sternradebene längs des Sternrades 15' des Tragarmes SA bewegen
kann.
Durch Drehung der Kurbel 47 verschiebt man dann G5
die Kupplungsstange 45, wodurch sich die Tragarme 8,9 um die senkrechten Gelenkaohsen 10 drehen. Da
der Zugarm 1 mit der Kupplungsstange 45 durch den 73 und Arm 62 verriegelt werden. An dem Verbindungsstück
68 ist ein abstehender Arm 77 befestigt, der durch eine Feder 78 gegen einen Anschlag 79
eines mit der Gabel 65 verbundenen Bolzens 80 gedrückt wird.
Nach Herausziehen des Bolzens 71 aus der Stellscheibe
69 kann sich der Arm 62 gegenüber dem Tragarm 9 drehen und dann in einer anderen Lage
wieder verriegelt werden. Bei Verdrehung des Armes 62 gegenüber dem Tragarm 9 wird das Verbindungsstück
68 aus seiner waagerechten Lage herausbewegt, die aber wieder hergestellt wird, indem man den Bolzen
75 aus der Stellscheibe 73 herauszieht und die Gabel 65 um den Gelenkzapfen 64 dreht und dann
wieder verriegelt. Gegebenenfalls kann aber zum Erzielen der Arbeitslage nach Fig. 4 das Verbindungsstück
68 mittels des Bolzens 75 auch in einer Schräglage verriegelt werden.
Bei Fortbewegung des Gerätes in der Richtung des Pfeiles V sind die Stemräder 14,15 bzw. 58, 59 bestrebt,
sich um die Stifte 21 bzw. 67 zu verschwenken, so daß der Streifen 40 bzw. der Arm 77 auf dem Ende
13 des Tragarmes 9 bzw. auf dem Anschlag 79 aufruhen. Beim Rückwärtsfahren können die Stemräder
14,15 bzw. 58, 59 durch Verschwenken um die Stifte 21 bzw. 67 etwas ausweichen. Bei diesem Ausweichen
müssen die Spannungen der Federn 41 bzw. 78 über-
wunden werden. Dieses Ausweichen verhindert eine Beschädigung der Stemräder beim Rückwärtsfahren.
Das Gerät kann außerdem eine Vorrichtung zum Abheben der Stemräder vom Boden haben, mittels
der auch der Druck der Stemräder gegen den Boden geregelt werden kann.
Claims (8)
1. Stemrechwender mit wenigstens zwei Sternrädem, die einzeln oder gruppenweise mit je
einem Tragarm um eine etwa waagerechte Achse des Maschinengestells verschwenkbar sind, da
durch gekennzeichnet, daß die Gestellteile, die je ein Sternrad (14 bzw. 15') oder je eine Gruppe
von Sternrädern (14,15 bzw. 14', 15') mit dem zugehörigen Tragarm (9 bzw. 8) verbinden, mit
Hilfe einer weiteren Gelenkanordnung derart in einer zum jeweiligen Tragarm wenigstens annähernd
senkrechten Ebene verschwenkt werden können, daß sich der gegenseitige Abstand der
Achsen der auf den verschiedenen Tragarmen (9 bzw. 8) gelagerten Sternräder (14,15' bzw. 14,15
und 14', 15') verändert und sich so zwei verschiedene
Arbeitslagen ergeben.
2. Stemrechwender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkanordnung
aus Gelenkzapfen (24, 25 bzw. 13) besteht, die höher als die Stemradaohsen liegen.
3. Stemrechwender nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkanordnung
eine ParaMogrammkonstruktion (22 bis 26) ist, bei der einer (22) von zwei gegenüberliegenden
Schenkeln (22,23) gegenüber dem Tragarm (9) verstellbar und feststellbar und mit seinem
anderen Ende gelenkig mit einem das Sternrad bzw. die Sternradgruppe tragenden Verbindungsstück
(27) verbunden ist (Fig. 3).
4. Stemrechwender nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkanordnung
aus zwei zueinander parallelen Gelenkzapfen
(13, 64) besteht, deren einer am jeweiligen Tragarm angebracht ist, während der andere mit einem
das Sternrad bzw. die Stemradgruppe tragenden Verbindungsstück verbunden ist (Fig. 7).
5. Stemrechwender nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Stemräder einer Gruppe mittels eines Verbindungsstückes (27 bzw. 68) im Betrieb starr miteinander
verbunden sind, wobei das Verbindungsstück etwa in der Mitte zwischen den Sternradachsen
an der Gelenkanordnung befestigt ist.
6. Stemrechwender nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsstück (27
bzw. 68) gegenüber der Gelenkanordnung in senkrechter Ebene verschwenkbar und in mehreren
Lagen feststellbar ist.
7. Stemrechwender nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsstück
(27 bzw. 68) mittels der Gelenkanordnung in einer wenigstens annähernd senkrechten Ebene
verschwenkbar und in mehreren Lagen feststellbar ist.
8. Stemrechwender nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Gelenkanordnung sich in einer der Arbeitslagen in einer Mittellage befindet, aus der die Stemräder
in beiden Richtungen verschwenkbar sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Französische Patentschrift Nr. 1 084 872;
Zeitschrift »Landmaschinenrundschau«, 6. Jahrgang, Nr. 12 vom Dezember 1954, S. 322.
Französische Patentschrift Nr. 1 084 872;
Zeitschrift »Landmaschinenrundschau«, 6. Jahrgang, Nr. 12 vom Dezember 1954, S. 322.
In Betracht gezogene ältere Patente:
Deutsches Patent Nr. 1 053 231.
Deutsches Patent Nr. 1 053 231.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL1138270X | 1956-05-19 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1138270B true DE1138270B (de) | 1962-10-18 |
Family
ID=19870082
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL27573A Pending DE1138270B (de) | 1956-05-19 | 1957-05-06 | Sternrechwender |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1138270B (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1084872A (fr) * | 1952-10-17 | 1955-01-25 | Lely Nv C Van Der | Faneuse et râteau à livraison latérale combinés |
| DE1053231B (de) | 1955-02-02 | 1959-03-19 | Lely Nv C Van Der | Sternrechwender |
-
1957
- 1957-05-06 DE DEL27573A patent/DE1138270B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1084872A (fr) * | 1952-10-17 | 1955-01-25 | Lely Nv C Van Der | Faneuse et râteau à livraison latérale combinés |
| DE1053231B (de) | 1955-02-02 | 1959-03-19 | Lely Nv C Van Der | Sternrechwender |
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