[go: up one dir, main page]

DE1222072B - Verfahren zur Herstellung von N-substituierten 7-Aminoalkoxyflavonen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von N-substituierten 7-Aminoalkoxyflavonen

Info

Publication number
DE1222072B
DE1222072B DEV20289A DEV0020289A DE1222072B DE 1222072 B DE1222072 B DE 1222072B DE V20289 A DEV20289 A DE V20289A DE V0020289 A DEV0020289 A DE V0020289A DE 1222072 B DE1222072 B DE 1222072B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
substituted
anhydrous
aminoalkoxyflavones
acetone
oxyflavone
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV20289A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Chem Pharm Fabrik
Original Assignee
Chem Pharm Fabrik
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Chem Pharm Fabrik filed Critical Chem Pharm Fabrik
Priority to DEV20289A priority Critical patent/DE1222072B/de
Publication of DE1222072B publication Critical patent/DE1222072B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D311/00Heterocyclic compounds containing six-membered rings having one oxygen atom as the only hetero atom, condensed with other rings
    • C07D311/02Heterocyclic compounds containing six-membered rings having one oxygen atom as the only hetero atom, condensed with other rings ortho- or peri-condensed with carbocyclic rings or ring systems
    • C07D311/04Benzo[b]pyrans, not hydrogenated in the carbocyclic ring
    • C07D311/22Benzo[b]pyrans, not hydrogenated in the carbocyclic ring with oxygen or sulfur atoms directly attached in position 4
    • C07D311/26Benzo[b]pyrans, not hydrogenated in the carbocyclic ring with oxygen or sulfur atoms directly attached in position 4 with aromatic rings attached in position 2 or 3
    • C07D311/28Benzo[b]pyrans, not hydrogenated in the carbocyclic ring with oxygen or sulfur atoms directly attached in position 4 with aromatic rings attached in position 2 or 3 with aromatic rings attached in position 2 only
    • C07D311/30Benzo[b]pyrans, not hydrogenated in the carbocyclic ring with oxygen or sulfur atoms directly attached in position 4 with aromatic rings attached in position 2 or 3 with aromatic rings attached in position 2 only not hydrogenated in the hetero ring, e.g. flavones

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Pyrane Compounds (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von N-substituierten 7-Aminoalkoxyflavonen Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von N-substituierten 7-Aminoalkoxyflavonen der allgemeinen Formel in der R eine Phenyl- oder p-Methoxyphenylgruppe, R1 eine Dimethylamino-, Diäthylamino-, N-Piperidino-, N-Morpholino- oder N-Pyrrolidinogruppe bedeutet und n die Zahl 2 oder 3 darstellt.
  • Aus den deutschen Auslegeschriften 1018 873 und 1 054 091 sind Verfahren zur Herstellung von basisch substituierten Flavonen und Chromonen bekannt, bei denen die entsprechenden 7-Oxyflavone bzw.
  • -chromone zuerst in ihre Alkali salze übergeführt werden müssen. Diese Bildung der Alkalisalze erfordert sehr sorgfältige Arbeitsgänge wie Vakuumeindampfungen, scharfes Trocknen, Wasserfreiheit da die Natrium- bzw. Alkalisalze in Lösung, besonders bei Gegenwart von Wasser, einerseits oxydationsempfindlich sind und sich andererseits aber auch unter Aufsprengung des Chromonringes zersetzen. Werden diese 7-Alkalisalze, z. B. das Natriumsalz des 7-Oxyfiavons, in einem Verdünnungsmittel mit Alkylaminoäthylhalogeniden wie p-Dimethylaminoäthylchlorid umgesetzt, so erhält man bei der Mehrzahl der angewendeten Alkylaminohalogenide verhältnismäßig schlechte Ausbeuten, und die Hauptmenge des Verfahrensproduktes ist z. B. bei Verwendung von Toluol als Verdünnungsmittel in Form einer klebrigen Masse zusammengeballt. So betragen die Ausbeuten an 7-( -Dimethylaminoäthoxy)-flavon kaum 30 bis 400/0. Versucht man aus der klebrigen Masse das 7-Oxyflavon zurückzuerhalten, so erhält man kaum 8 0/o des eingesetzten 7-Oxyfiavons, statt dessen aber eine große Menge eines dunklen Harzes.
  • Darüber hinaus ist die Verwendung von Lösungsmitteln, wie Äther, Dioxan, Toluol, Benzol, zur Extraktion der freigesetzten Alkylaminoalkylchlorid-Basen mit sehr unliebsamen Arbeitsbehinderungen verbunden. Außerdem sind die entsprechenden 7-Dialkylaminoalkoxyflavon- bzw. -chromon - Verbindungen schwer in Ather löslich.
  • Ferner ergeben sich bei der Herstellung größerer Mengen der Alkalisalze von 7-Oxyflavonen und -chromonen, z. B. bei Ansätzen im Maßstab von 1 bis 5 kg, nach den bekannten Verfahren noch erhebliche Zersetzungsgefahren, und zwar dann, wenn z. B. die Lösung des Natriumsalzes des 7-Oxyflavons zur Kristallisation im Vakuum eingedampft wird. Die Kristallisationswärme ist dann so stark, daß die Temperaturen hochschnellen, wodurch es zu erheblichen Gefahren für die Apparaturen kommt, und infolge der höheren Temperaturen treten Zersetzungserscheinungen auf. Infolgedessen sind die betreffenden Salze dann braun gefärbt, während die unzersetzten Salze schön gelb bis zeisiggrün gefärbt sind.
  • Werden größere Kiloansätze der betreffenden Natriumsalze nach den bekannten Verfahren mit den entsprechenden Alkylaminoalkylhalogeniden umgesetzt, so tritt als weitere Schwierigkeit die richtige Zugabe der basischen Komponente au?, so daß es zu Zusammenballungen der Reaktionsmasse und weiteren Zersetzungserscheinungen kommt. Die gesamte Reaktion ist schwer lenkbar.
  • Durch das erfindungsgemäße Verfahren werden diese Schwierigkeiten der bekannten Verfahren beseitigt und die herzustellenden N-substituierten 7-Aminoalkoxyflavone in wesentlich höheren Ausbeuten erhalten, und außerdem treten keine Verluste der schwer zugänglichen 7-Oxyfiavone auf.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung von N-substituierten 7-Aminoalkoxyflavonen der oben angegebenen allgemeinen Formel ist dadurch gekennzeichnet, daß man 7-Oxyflavon oder 7-Oxy-4'-methoxyflavon in einem wasserfreien Keton in Gegenwart eines wasserfreien Alkalicarbonats mit dem Hydrochlorid eines basisch substituierten Alkylchlorids der allgemeinen Formel R1(CH2)nCl in der R1 die oben angegebene Bedeutung besitzt, zum Sieden erhitzt.
  • Als Ketone eignen sich beispielsweise wasserfreies Aceton, Methyläthylketon, Diäthylketon, und vorzugsweise wird Aceton verwendet. Als Alkalicarbonat wird vorzugsweise Kaliumcarbonat verwendet. Die 7-Oxyflavone werden mit den Dialkylaminoalkylchloridhydrochloriden z. B. in Gegenwart von wasserfreiem Kaliumcarbonat in wasserfreiem Aceton unter Rühren mehrere Stunden unter Rückfluß gekocht.
  • Das Reaktionsprodukt stellt eine salzartige Masse dar, die durch Filtration abgetrennt werden kann.
  • Die Aufarbeitung des Reaktionsproduktes kann in üblicher Weise erfolgen. Zum Beispiel wird das Filtrat bei gewöhnlicher Temperatur auf ein kleineres Volumen eingeengt und dann mit Wasser verdünnt, wobei sich die N-substituierten 7-Aminoalkoxyflavone zunächst gewöhnlich als ölige Trübung abscheiden, jedoch bald zu schönen Kristallen erstarren. Es kann aber auch die erhaltene Acetonlösung mit Chlorwasserstoff behandelt oder vorteilhafter mit der berechneten Menge an Theophyllin-7-essigsäure versetzt werden, wodurch man die entsprechenden Salze erhält, aus denen dann die entsprechenden freien und gut kristallisierenden Basen in großer Reinheit erhalten werden.
  • Es sind zwar Verätherungen von Phenolverbindungen in Gegenwart von Alkalicarbonaten bekannt, jedoch war nicht vorauszusehen, wie - sich die in alkalischen Medien leicht zersetzenden 7-Oxyflavone verhalten werden, zumal auch die bei dem vorliegenden Verfahren während der Reaktion freigesetzten basisch substituierten Alkylchloride auf die 7-Hydroxyflavone als basische Reagenzien einwirken und die Zersetzlichkeit von Oxyflavonen im basischen Medium eine von den Flavonoiden des Naturreichs, wie Rutin und Hesperidin, her bekannte Erscheinung ist.
  • Auch die aus der deutschen Auslegeschrift 1 055 544 bekannte Umsetzung von 7-Oxyflavon mit einem Halogenessigsäureester in Gegenwart von Aceton und eines Alkalicarbonats ist insofern nicht mit dem erfindungsgemäßen Verfahren zu vergleichen, als die Halogenessigsäureester neutrale und keine basisch reagierenden Substanzen darstellen, und außerdem betragen die Ausbeuten hierbei kaum 50°/0.
  • Schließlich wird in der französischen Patentschrift 997 534 ein Verfahren zur Herstellung von basischen Flavonderivaten beschrieben, bei dem Rutin im alkalischen wäßrigen Medium mit dem Hydrochlorid eines Dialkylaminoalkylchlorids zu den entsprechenden Dialkylaminoalkylrutinäthern umgesetzt wird.
  • Versuche haben jedoch ergeben, daß bei der Umsetzung von 7-Hydroxyflavon mit den zu verwendenden Hydrochloriden eines basisch substituierten Alkylchlorids im wäßrig-alkalischen Medium oder auch in Alkoholen bei Gegenwart von Wasser nicht die nach dem vorliegenden Verfahren herzustellenden Verbindungen, sondern Zersetzungsprodukte verschiedener Art erhalten werden. Das Reaktionsgemisch färbte sich stets bei Gegenwart von Wasser tief braun, und nach der Aufarbeitung wurden nichtkristalline Harze erhalten.
  • Es ist daher überraschend und war auch nicht vorauszusehen, daß sich nach dem erfindungsgemäßen Verfahren die zu verwendenden 7-Oxyflavone in dieser einfachen Weise und in so guten Ausbeuten in die entsprechenden N-substituierten 7-Alkylaminoalkoxyflavone überführen lassen werden.
  • Die auf diesem Wege dargestellten Verbindungen sollen als Zwischenstufen für die Herstellung von Heilmitteln und kosmetischen Mitteln Verwendung finden.
  • Dic folgenden Beispiele erläutern das erfindungsgemäße Verfahren.
  • Be-ispiel 1 2,4 kg 7-Oxyflavon werden in 25 bis 30 1 wasserfreiem Aceton suspendiert. In diese Suspension werden 1,6 kg feingepulvertes und gut getrocknetes N-fl-Dimethylaminoäthylchlon.d-hydrochlond (etwas Uberschuß) eingetragen, dann werden dem Gemisch unter Rühren portionsweise 1,5 kg gut gepulvertes wasserfreies Kaliumcarbonat hinzugefügt. Anschließend wird das Reaktionsgemisch unter Rühren 5 Stunden auf 40 bis 50"C erwärmt, wobei eine lebhafte Kohlendioxydbildung einsetzt. Hierauf wird die Temperatur weitere 15 bis 20 Stunden bis zur Siedetemperatur der Mischung gesteigert, und außerdem werden dem Gemisch nach insgesamt tOstündiger Erwärmung noch 160 g ß-Dimethylaminoäthylchlorid-hydrochlorid und 400 g wasserfreies Kalicarbonat hinzugegeben. Das Reaktionsgemisch nimmt im Verlauf der Reaktion eine gelbleuchtende Farbe an. Dann läßt man das Gemisch erkalten, saugt von der gebildeten Salzmenge ab und wäscht diese mit etwa 1/2 bis 11 warmem Aceton aus.
  • Das Filtraf und die Waschlösung werden vereinigt, das Ganze wird auf ein Volumen von 11/2 bis 2 1 eingedampft und dann vorsichtig. stets bis zur milchigen Trübung mit Wasser versetzt. Sobald sich die ersten Kristalle bilden, setzt man den Zusatz von Wasser fort. bis der Kolbeninhalt in Form gelblicher Kristalle vollständig erstarrt. Diese werden abgesaugt und man erhält das 7-(p-Dimethylaminoäthoxy)-flavon vom F. 116 bis 118"C in einer Ausbeute von 85°/" der Theorie.
  • Beispiel 2 2.4 kg 7-Oxyflavon werden in 20 1 Methyläthylketon suspendiert. In diese Suspension werden 1,9 kg gut getrocknetes und gepulvertes N-ß-Piperidinoäthylchlorid-hydrochlorid eingetragen, hierauf 4 kg wasserfreies Kaliumcarbonat eingerührt, und das Ganze wird unter Rückfluß zum Sieden erhitzt. Nach 4 bis 5 Stunden beginnt sich das Reaktionsgut leuchtend gelb zu färben. Das Gemisch wird insgesamt 20 Stunden gekocht. dann heiß von der gebildeten Masse abfiltriert und diese mit 5 1 heißem Methyläthylketon ausgewaschen. Bereits während des Erkaltens der Lösung beginnt das 7-(N-Piperidinoäthoxy)-flavon auszukristallisieren. Durch Eindampfen der Mutterlauge wird ein weiterer Anteil des Verfahrensproduktes erhalten. Die Gesamtausbeute an 7-(N-Piperidinoäthoxy)-flavon vom F. 133 bis 134"C beträgt 950/0 der Theorie.
  • Beispiel 3 240 g 7-Oxyflavon werden in 3 1 wasserfreiem Aceton suspendiert. Die Suspension wird mit 400 g wasserfreiem Kaliumcarbonat versetzt und unter Rühren zum Sieden erhitzt. Man gibt nun portionsweise 195 g (geringer Uberschuß) gut getrocknetes und gepulvertes N-ß-Morpholinoäthylchlorid-hydrochlorid hinzu und kocht das Ganze 25 Stunden unter Rückfluß. Dann wird das Gemisch heiß filtriert und der salzartige Rückstand mit 500 g heißem Aceton gewaschen. Die Filtrate werden vereinigt, und das Aceton wird durch Destillation zurückgewonnen. Man erhält einen kristallinen Rückstand, der mit wenig Ather angeteigt wird. Der Äther wird dann abdekantiert und verworfen. Man erhält das 7-(N-ß-Morpholinoäthoxy)-flavon vom F. 150 bis 152"C in einer Ausbeute von 90°/o der Theorie.
  • Beispiel 4 240 g 7-Oxyflavon werden in 41 Diäthylketon suspendiert. die Suspension wird mit 400 g wasserfreiem Natriumcarbonat. dann mit 200 g N-y-Dimethylaminopropylchlorid-hydrochlorid versetzt und hierauf 15 Stunden unter Rückfluß gekocht. Das gelbgefärbte Reaktionsgemisch wird heiß von der gebildeten Salzmasse abgesaugt und diese mit etwa 400 bis 500 ccm heißem Diäthylketon nachgewaschen.
  • Die Filtrate werden vereinigt, und das Diäthylketon wird im Vakuum vollständig abdestilliert. Der ölige Rückstand wird mit 150 ccm heißem Methanol aufgenommen und die Lösung bis zur bleibenden Trübung mit Wasser versetzt. Hierbei kristallisiert das 7-(N-r-Dimethylaminopropoxy)-flavon in schönen, schwach gelbgefärbten Nadeln aus. Die Verbindung schmilzt bei 98 bis 100"C. die Ausbeute beträgt 94°/o der Theorie.
  • Beispiel 5 27 g 7-Hydroxy-2-(4'-methoxy)-flavon werden in 11 wasserfreiem Aceton suspendiert. die Suspension wird mit 40 g wasserfreiem gepulvertem Kaliumcarbonat versetzt. das Ganze gut durchgerührt, dann werden 18 g gut getrocknetes und gepulvertes N-ß-Dimethylaminoäthylchlorid-hydrochlorid eingetragen und hierauf die Mischung 15 Stunden zum Sieden erhitzt. Anschließend wird die Reaktionsmischung heiß filtriert, der Rückstand mit 100 ccm heißem Aceton nachgewaschen. das Aceton im Vakuum bis auf 100 ccm abdestilliert, das verbleibende Konzentrat bis zur Trübung mit Wasser versetzt und das Gemisch im Eisschrank kristallisieren gelassen. Man erhält schwach gelbgefärbtes 7-(N-ß-Dimethylaminoäthoxy) - 2 - (4' - methoxy) - flavon vom F. 118 bis 1200C in einer Ausbeute von 860/0 der Theorie.
  • Nach der oben beschriebenen Methode wird aus 7-Oxyflavon und N-ß-Diäthylaminoäthylchlorid-hydrochlorid das 7-(N-B-Diäthylaminoäthoxy)-flavon vom F. 76 bis 78"C in einer Ausbeute von 900/0 der Theorie erhalten.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Verfahren zur Herstellung von N-substituierten 7-Aminoalkoxyflavonen der allgemeinen Formel in der R eine Phenyl- oder p-Methoxyphenylgruppe, R1 eine Dimethylamino-. Diäthylamino-, N-Piperidino-. N-Morpholino- oder N-Pyrrolidinogruppe bedeutet und n die Zahl 2 oder 3 darstellt, dadurch gekennzeichnet, daß man 7-Oxyflavon oder 7-Oxy-4'-methoxyfiavon in einem wasserfreien Keton in Gegenwart eines wasserfreien Alkalicarbonats mit dem Hydrochlorid eines basisch substituierten Alkylchlorids der allgemeinen Formel R1 - (CH2)n - Cl in der R1 die oben angegebene Bedeutung besitzt. zum Sieden erhitzt.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1 018 874, 1 054 091, 1 055 544; französische Patentschrift Nr. 997 534.
DEV20289A 1961-03-06 1961-03-06 Verfahren zur Herstellung von N-substituierten 7-Aminoalkoxyflavonen Pending DE1222072B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEV20289A DE1222072B (de) 1961-03-06 1961-03-06 Verfahren zur Herstellung von N-substituierten 7-Aminoalkoxyflavonen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEV20289A DE1222072B (de) 1961-03-06 1961-03-06 Verfahren zur Herstellung von N-substituierten 7-Aminoalkoxyflavonen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1222072B true DE1222072B (de) 1966-08-04

Family

ID=7578440

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEV20289A Pending DE1222072B (de) 1961-03-06 1961-03-06 Verfahren zur Herstellung von N-substituierten 7-Aminoalkoxyflavonen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1222072B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1991018597A1 (en) * 1990-06-04 1991-12-12 Erickson Ronald H Sigma binding site agents

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR997534A (fr) * 1949-09-20 1952-01-07 Dérivés de flavonols et leur fabrication
DE1018874B (de) * 1954-08-18 1957-11-07 Chemiewerk Homburg Ag Verfahren zur Herstellung von N-substituierten 2-Methyl-7-aminoalkoxy-chromonen
DE1054091B (de) * 1958-05-30 1959-04-02 Chemiewerk Homburg Ag Verfahren zur Herstellung von N-substituierten 2-Phenyl-7-aminoalkoxy-chromonen
DE1055544B (de) * 1955-11-02 1959-04-23 Recordati Labor Farmacologico Verfahren zur Herstellung von Derivaten des 7-Oxyflavons

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR997534A (fr) * 1949-09-20 1952-01-07 Dérivés de flavonols et leur fabrication
DE1018874B (de) * 1954-08-18 1957-11-07 Chemiewerk Homburg Ag Verfahren zur Herstellung von N-substituierten 2-Methyl-7-aminoalkoxy-chromonen
DE1055544B (de) * 1955-11-02 1959-04-23 Recordati Labor Farmacologico Verfahren zur Herstellung von Derivaten des 7-Oxyflavons
DE1054091B (de) * 1958-05-30 1959-04-02 Chemiewerk Homburg Ag Verfahren zur Herstellung von N-substituierten 2-Phenyl-7-aminoalkoxy-chromonen

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1991018597A1 (en) * 1990-06-04 1991-12-12 Erickson Ronald H Sigma binding site agents
US5278174A (en) * 1990-06-04 1994-01-11 Scios Nova, Inc. Sigma binding site agents
US5359098A (en) * 1990-06-04 1994-10-25 Guilford Pharmaceuticals Inc. Intermediates for making sigma binding site agents

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1620004B2 (de) N-(I -PhenyI-2-nitropropyl) -piperazin, dessen Metallsalze und solche Verbindungen enthaltendes Schädlingsbekämpfungsmittel
EP0288819A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Dialkyldithiocarbamaten mehrwertiger Metalle
DE1047776B (de) Verfahren zur Herstellung von Thionophosphorsaeureestern
DE1222072B (de) Verfahren zur Herstellung von N-substituierten 7-Aminoalkoxyflavonen
DD140041B1 (de) Verfahren zur herstellung von langkettigen n-alkyldimethylmorpholinen
DE1009623B (de) Verfahren zur Herstellung von ª‡-oxy-1,2,5,6-tetrahydrobenzylphosphiniger Saeure bzw. deren Alkalisalzen
EP0070384B1 (de) Benzotriazole, ihre Herstellung und ihre Verwendung als Fungizide
DE921870C (de) Verfahren zur Herstellung von 0, 0-Dimethyl-0-4-nitro-3-chlorphenyl-thiophosphat
DE481733C (de) Verfahren zur Darstellung von C, C-disubstituierten Derivaten der Barbitursaeure
DE1695533B2 (de) Verfahren zur herstellung von 2benzothiazolsulfenamiden
AT269899B (de) Verfahren zur Herstellung von Alkylestern der 0,0-Dimethyldithiophosphorylessigsäure
AT211820B (de) Verfahren zur Herstellung von threo-β-p-Nitrophenylserin
DE833809C (de) Verfahren zur Herstellung von 4-Aminobenzolsulfonylaminomethansulfonsaeure
DE2551498C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Dichlorophen
AT260920B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Benzofuranderivaten und ihren Salzen
DE729849C (de) Verfahren zur Herstellung von Ketonen aus heterocyclischen Verbindungen
AT163638B (de) Verfahren zur Herstellung von Methylchlorphenoxyalkylcarbonsäureverbindungen
DE1140198B (de) Verfahren zur Herstellung von threo-ª‰-p-Nitrophenylserin
DE1261855B (de) Verfahren zur Herstellung von reinem 2-N,N-Dimethylcarbamyl-3-methyl-pyrazolyl-(5)-N,N-dimethylcarbamat
DE686701C (de) Verfahren zur Herstellung von arylsubstituierten ª†-Amino-ª‰-oxybuttersaeuren
AT269898B (de) Verfahren zur Herstellung von N-Monoalkylamiden der 0,0-Dimethyldithiophosphorylessigsäure
DE650431C (de) Verfahren zur Darstellung von trisubstituierten Barbitursaeuren
AT214454B (de) Verfahren zur Herstellung neuer Phosphinsäurederivate
DE189840C (de)
DE1146883B (de) Verfahren zur Herstellung von Dithiophosphinsaeureestern