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DE1221689B - Elektronische Impulskorrekturschaltung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechwaehlanlagen - Google Patents

Elektronische Impulskorrekturschaltung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechwaehlanlagen

Info

Publication number
DE1221689B
DE1221689B DES91597A DES0091597A DE1221689B DE 1221689 B DE1221689 B DE 1221689B DE S91597 A DES91597 A DE S91597A DE S0091597 A DES0091597 A DE S0091597A DE 1221689 B DE1221689 B DE 1221689B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pulse
transistor
flip
flop
input
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES91597A
Other languages
English (en)
Inventor
Guenter Pietrzik
Manfred Dohrer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES91597A priority Critical patent/DE1221689B/de
Publication of DE1221689B publication Critical patent/DE1221689B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q1/00Details of selecting apparatus or arrangements
    • H04Q1/18Electrical details
    • H04Q1/30Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents
    • H04Q1/32Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents using trains of DC pulses
    • H04Q1/36Pulse-correcting arrangements, e.g. for reducing effects due to interference

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description

  • Elektronische Impulskorrekturschaltung für Femmelde-, insbesondere Femsprechwählanlagen Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zur elektronischen Impulskorrektur in Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechwählanlagen, bei welchen Schaltaufträge in Form von Impulsen, insbesondere Impulsreihen, übertragen werden.
  • Die in Fernmeldeanlagen vom Nummernschalter eines Fernsprechapparates kommenden Impulse weisen infolge der zwischen dem Teilnehmerapparat und der von diesem zu steuernden Schaltungseinrichtung liegenden Verbindungsleitungen Verzerrungen auf. Zur betriebssicheren Einstellung der Wähler usw. müssen jedoch die einzelnen Stromstöße ein bestinmites Verhältnis von Stromfluß zu Stromunterbrechung besitzen, also möglichst verzerrungsfrei sein. Deshalb sind jeweils am kommenden Ende einer Leitung Einrichtungen zur Korrektur der Impulse auf das richtige Impulsverhältnis erforderlich.
  • Es sind bereits Schaltungsanordnungen zur Verbesserung von Stromstößen bzw. Stromstoßreihen bekannt, die mit Entzerrungsrelais arbeiten. Ebenfalls bekannt ist eine Schaltungsanordnung zur Impulsformung mittels Transistoren, bei der ein gewünschter Impulszug aus einem gegebenen Impulszug gleicher Impulsfolgefrequenz abgeleitet wird. Bei dieser Schaltungsanordnung ist jedoch von Nachteil, daß sie lediglich korrigierte Ausgangsimpulse aus solchen unkorrigierten Eingangsimpulsen bilden kann, die ausschließlich größere Breite als die Soll-Ausgangsimpulse aufweisen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine elektronische Korrekturschaltung zu schaffen, die elektromechanische Impulskorrekturschaltungen ersetzen und dabei sowohl zu kurze als auch zu lange Impulse unter Beibehaltung der Eingangspulsfrequenz korrigieren kann.
  • Die Schaltungsanordnung zur elektronischen Impulskorrektur ist gemäß der Erfindung so ausgebildet, daß ein Element, welches im stabilen Zustand einer ersten, von der Anstiegsflanke eines Eingangsimpulses in den instabilen Zustand steuerbaren monostabilen Kippstufe niederohmig ist, zusammen mit einem weiteren für die Dauer eines Eingangsimpulses leitenden Element nach Art einer UND-Schaltung die Entladestrecke eines dem Eingang einer zweiten monostabilen Kippstufe parallelgeschalteten Kondensators, dessen Aufladespannungshub diese Kippstufe anstößt, daß ferner der Ausgang des im stabilen Zustand dieser Kippstufe gesperrten Elementes mit dem Eingang einer dritten Kippstufe verbunden ist, deren Ausgangspotential beim Zurückfallen der zweiten Kippstufe in den stabilen Zustand jeweils entweder für eine bestimmte Eigenzeit oder bis zum erneuten Kippen der zweiten Kippstufe in den labilen Zustand einen zweiten Wert annimmt, und daß dieser dritten Kippstufe ein Schalttransistor als Impulsausgang nachgeschaltet ist.
  • Vorteile dieser elektronischen Impulskorrektur sind unter anderem die größere Betriebssicherheit gegenüber einer elektromechanischen Anordnung und die Möglichkeit, bei der Bildung der Ausgangsimpulse kleinere Zeittoleranzen einhalten zu können. Außerdem kann die elektronische Korrekturschaltung galvanisch von der Amtsbatterie vollständig getrennt gehalten und deshalb auch mit Transistoren kleiner Betriebsspannung betrieben werden.
  • Vorteilhaft ist weiterhin, daß diese Korrekturschaltung unmittelbar an den Ausgang eines Tonwahl- oder Außer-Band-Wahlempfängers angeschlossen bzw. mit diesem zusammengeschaltet werden kann, so daß die zeitlich ungenauen Wechselstromzeichen sofort in Gleichstromzeichen mit von der Vermittlungstechnik her gewünschten Impuls-Pause-Verhältnis umgesetzt werden können. Dadurch kann in den Wahlempfängem der Aufwand, der zur Erzielung kleiner Zeichenverzerrungen hinsichtlich Verstärkung und Linearität getrieben werden muß, eingespart werden.
  • Im folgenden wird an Hand.zweier Figuren ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert.
  • Die dargestellte elektronische Impulskorrektur verbessert zu kurze oder zu lange Einzelimpulse bzw. das Impuls-Pause-Verhältnis von Impulsserien auf vorgebbare Werte, wenn die Eingangsgesamtzeit eines Impulses, d. h. die Zeit, die der Dauer eines Impulses und seiner ihm zugeordneten Impulspause entspricht, zwischen etwa 80 und 120 msec liegt. Die Eingangsimpulse werden dabei jeweils invertiert.
  • Die Schaltung (F i g. 1) zerfällt im wesentlichen in die drei Teile I, II und 111. Der Eingangsteil I weist zwei EingangsklemmenE1 und E2 auf. Sind Impulse mit negativem Potential zu korrigieren, so sind diese dem Eingang E 1 zuzuführen. Positive Impulse müssen dem Eingang E 2 zugeleitet werden. Der im Ruhezustand leitende Transistor Tl wird durch einen positiven Impuls gesperrt, wodurch am Punkt A ein negativ gerichtetes Signal erscheint. Der weitere Weg ist sowohl für die positiven als auch für die negativen Impulse derselbe: Sie steuern jeweils den Transistor T4 in den niederohmigen Zustand. Der irn Ruhezustand gesperrte Transistor T4 bildet zusammen mit dem Transistor T 3, der zu der aus den beiden Transistoren T2 und T3 bestehenden monostabilen Kippstufe gehört und der im stabilen Zustand dieser Kippstufe leitend ist, nach Art einer UND-Schaltung eine Entladestrecke für den KondensatorC4. Der KondensatorC4 ist im Ruhezustand der Schaltung auf das Potential der Spannungsschiene -24V aufgeladen. Wird nun durch einen Eingangsimpuls der Transistor T4 in den Sättigungsbereich gesteuert, also durchgeschaltet, dann übernimmt der Punkt C das Ladepotential des Kondensators C4. Dadurch wird über den Spannungsteiler R 2, R 3 auch der Transistor T 2 in den Durchlaßbereich gesteuert. Infolgedessen erhält die Basis des Transistors T3 damit nahezu gleichzeitig über den Kondensator C 2 vom Kollektor des Transistors T2 her einen positiven Impuls, der den Transistor T3 sperrt. Diese Sperrung bleibt so lange erhalten, bis sich der mit der Basis des Transistors T3 verbundene KondensatorC2 über die Wider-#stände R 6, R 7 wieder genügend weit aufgeladen hat. Die Zeitkonstante dieser Anordnung ist mit etwa 10 msec so bemessen, daß kurze Störimpulse, die den Transistor T4 leitend machen, zugleich den Transistor T3 für die Dauer von 10 msee sperren, so daß das Potential am Punkt B von einem Störimpuls <10 msec nicht beeinflußt werden kann.
  • Treffen jedoch an den EingängenE1 bzw. E2 Impulse ein, deren Fußpunktbreite lOmsee überschreitet, so ist der Transistor T4 noch leitend, wenn der TransistorT3 der Kippstufe im Schaltungsabschnittl ebenfalls wieder leitend wird. Infolgedessen wird sich nun der Kondensator C 4 entladen, bis die Abstiegsflanke eines Eingangsimpulses den TransistorT4 wieder in den gesperrten Zustand übergehen läßt. über die Spannungsschiene -24V lädt sich jetzt der Kondensator C 4 erneut auf. Dieser Ladevorgang verursacht einen kurzen, über den Kondensator C5 zur Basis des Transistors T5 fließenden negativen Stromstoß. Der Transistor T 5 bildet im Schaltungsabschnitt II zusammen mit dem Transistor T6 eine zweite monostabile Kippstufe mit definierter, im wesentlichen durch die Widerstände R 15, R 16 und den Kondensator C 6 bestimmten Zeitkonstante. Im stabilen Zustand dieser Kippstufe ist der Transistor T6 stromdurchflossen und der Transistor T5 gesperrt. Durch den Impuls, der vom Kondensator C 5 her nun den Transistor T 5 durchsteuert, wird über den Kondensator C 6 der Transistor T 6 gesperrt. Das Potential des Punktes D, d. h. das Ausgangspotential des Transistors T5, beeinflußt über die Widerstände R 20, R 21 einen weiteren Transistor T7. Dieser Transistor ist im Ruhezustand der Schaltungsanordnung leitend, ebenso wie der Transistor T8, dessen Basis über den Kondensator C 8 mit dem Kollektor des Transistors T 7 verbunden ist. Die Abstiegsflanke eines Eingangsimpulses, die den Transistor T 4 sperrt und den Transistor T 5 durchsteuert, bewirkt über den Potentialsprung am Punkt D, daß der Transistor T 7 in den gesperrten Zustand übergeht. Wenn nach Ablauf des instabilen Zustandes die Kippstufe des SchaltungsabschnittesII wieder in den stabilen Zustand zurückkehrt, dann springt das Potential des Punktes D wieder auf einen größeren negativen Wert. Der Transistor T7 wird dadurch erneut durchgeschaltet, und über den KondensatorC8 gelangt nun ein positiver Impuls zur Basis des Transistors T8, der infolgedessen gesperrt wird. Das Potential des PunktesF wird dadurch derart ins Negative verschoben, daß über den Spannungsteiler R 26 + R 27/R 25 der Schalttransistor T 9 durchgesteuert wird. Im Ausgangskreis des Transistors T9 ist z. B. das Impulsrelais J angeordnet, das nun anzieht und seinen im AusgangA' liegenden Kontakt i betätigt oder ein positives Signal an den elektronischen Ausgang A (T9) legt.
  • Wenn der Kondensator C 8 über die Widerstände R22, R23 wieder aufgeladen, also die Basis des Transistors T8 wiederum negativ gegen den Emitter dieses Transistors wird, dann öffnet der Transistor T 8 und sperrt damit den Transistor T 9. Das Relais J wird dadurch stromlos und dessen Kontakt i kehrt in die Ruhestellung zurück. Die Zeitkonstante der Kippstufe (Differenzierglied) des Schaltungsabschnittes III, die mit Hilfe des als Potentiometer ausgebildeten Widerstandes R 23 justiert werden kann, ist nun so bemessen, daß am Impulsausgang ein Impuls von 60 msec Dauer abgegeben wird.
  • Bei jedem weiteren über die EingängeE1 bzw. E2 eintreffenden Impuls wiederholt sich dieser Vorgang. Erreicht die Abstiegsflanke des nächsten Impulses innerhalb einer Zeitspanne von wenig mehr als 40 bis etwa 100 msec nach der Abstiegsflanke des vorhergehenden Impulses den Transistor T4, so wird dadurch erneut die Kippstufe des Schaltungsabschnittes II in den instabilen Zustand geworfen, d. h., der Transistor T5 wird leitend, wodurch der Transistor T7 über das Potential des Schaltungspunktes D gesperrt wird. über den Kondensator C 8 erreicht daher nun ein negativer Spannungsstoß den Transistor T8 und öffnet ihn vorzeitig.
  • Einzelimpulse, die eine Dauer von 10 msee überschreiten, werden also durch die Schaltungsanordnung auf 60 msec verlängert oder, wenn sie länger als 60 msec sind, auf 60 msec verkürzt. Treten an den Eingängen El und E2 Impulsserien auf, so ist deren* jeweilige Impusl-Pause-Gesamtzeit am Eingang bestimmend für die Gesamtzeit am Ausgang, d. h., die Pulsfolgefrequenz bleibt erhalten. Beträgt die Eingangsimpulsgesamtzeit z. B. 80 msec, dann wird ein Ausgangsimpuls von 40 msec abgegeben, und das Ausgangsimpulsverhältnis ist dann gleich 1: 1. Sind die Eingangsimpulsgesamtzeiten größer als 100 msec, z. B. gleich 110 msee, dann erscheinen am Ausgang Impulse von 50 msec Dauer, und die Pausenzeiten betragen dann 60 msee.
  • Fig. 2 zeigt den Zusammenhang zwischen der Eingangsimpulsgesamtzeit T, die in F i g. 2 jeweils als Ordinatenwert der grafischen Darstellung aufgetragen ist, und den Ausgangsimpulszeiten bzw. Ausgangsimpulspausenzeiten a bzw. b. Man zieht in Gedanken z. B. bei einer Eingangsimpulsgesamtzeit von 110 msee eine waagerechte Gerade bis zu den jeweiligen Schnittpunkten mit den Linien b bzw. a und geht dann von diesen Schnittpunkten senkrecht nach unten, dann kann z. B. zu einer Eingangsimpulsgesamtzeit T gleich 110 msec eine Ausgangsimpulsdauer von 60 msec und eine Ausgangsimpulspausenzeit von 50 msec abgelesen werden.
  • Durch Änderung der Zeitkonstanten in den einzelnen Kippstufen kann die Abhängigkeit der Impuls-Pausen-Verhältnisse der Ausgangsimpulse von den Eingangsimpulsgesamtzeiten beeinflußt und die Zeitdauer innerhalb der Störimpulse unterdrückt werden, vergrößert oder verkleinert werden.
  • In der dritten Kippstufe ist der den Kollektor des Transistors T7 mit der Basis des Transistors T8 verbindende Kondensator C 8, über den die Impulse laufen, die den Transistor T8 sperren, durch eine Zenerdiode Z 4 überbrückt. Die Zenerdiode bewirkt, daß Impulse, die einen bestimmten der Zenerspannung der Diode entsprechenden Wert überschreiten, kurzgeschlossen werden. Dadurch wird vermieden, daß an der Kollektor-Basis-Strecke des Transistors T8 unzulässig hohe Spannungen auftreten. Zugleich dient die Zenerdiode in Durchlaßrichtung als Strompfad, über den ein zusätzlicher Strom beim Umschalten des Transistors T7 fließt. Dieser Strom verkürzt die Zeit, die zur Umladung der im Transistor T7 gespeicherten Ladungsmengen benötigt wird (Relaxationszeit).

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Schaltunganordnung zur elektronischen Impulskorrektur in Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechwählanlagen, bei welchen Schaltaufträge in Form von Impulsen, insbesondere Impulsreihen, übertragen werden, d a d u r c h g e - kennzeichnet, daß ein Element (T3), welches im stabilen Zustand einer ersten, von der Anstiegsflanke eines Eingangsimpulses in den instabilen Zustand steuerbaren monostabilen Kippstufe (T2-T3) niederohmig ist, zusammen mit einem weiteren für die Dauer eines Eingangsimpulses leitenden Element (T4) nach Art einer UND-Schaltung die Entladestrecke eines dem Eingang einer zweiten monostabilen Kippstufe (T5-T6) parallelgeschalteten Kondensators (C4) bildet, dessen Aufladespannungshub diese Kippstufe anstößt, daß ferner der Ausgang des im stabilen Zustand dieser Kippstufe gesperrten Elementes(T5) mit dem Eingang einer dritten Kippstufe(T7-T8) verbunden ist, deren Ausgangspotential beim Zurückfallen der zweiten Kippstufe in den stabilen Zustand jeweils entweder für eine bestimmte Eigenzeit oder bis zum erneuten Kippen der zweiten Kippstufe in den labilen Zustand einen zweiten Wert annimmt, und daß dieser dritten Kippstufe ein Schalttransistor (T9) als Impulsausgang nachgeschaltet ist.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das im stabilen Zustand der ersten monostabilen Kippstufe niederohmige Element ein Transistor (T3) ist, der zugleich eines der beiden aktiven Elemente der ersten monostabilen Kippstufe bildet. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2 mit Transistoren in der dritten Kippstufe, dadurch gekennzeichnet ' daß in der dritten Kippstufe ein denKollektor des einen (T7)mit derBasis des anderen aktiven Kippstufentransistors (T8) verbindender Kondensator (C 8) durch eine Zenerdiode (Z4) in der Weise überbrückt ist, daß einerseits die zur Basis gelangenden Schaltimpulse auf einen definierten Wert begrenzt werden, andererseits ein die Zenerdiode in Durchlaßrichtung durchfließender Strom die Relaxationszeit des einen Transistors verkürzt. 4. Schaltungsanordnung nach Ansprach 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Korrekturschaltung ein selektiver, auf eine vorgegebene Signalfrequenz abgestimmter Wechselstromverstärker mit nachfolgender einfacher Gleichrichterstufe vorgeschaltet ist.
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