DE810157C - Schaltanordnung zur Verwendung in einem selbsttaetigen Signalsystem - Google Patents
Schaltanordnung zur Verwendung in einem selbsttaetigen SignalsystemInfo
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- DE810157C DE810157C DEP39635A DEP0039635A DE810157C DE 810157 C DE810157 C DE 810157C DE P39635 A DEP39635 A DE P39635A DE P0039635 A DEP0039635 A DE P0039635A DE 810157 C DE810157 C DE 810157C
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- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04Q—SELECTING
- H04Q3/00—Selecting arrangements
- H04Q3/42—Circuit arrangements for indirect selecting controlled by common circuits, e.g. register controller, marker
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Schaltanordnung zur Verwendung in einem selbsttätigen
Signalsystem, z. B. in einer Fernsprechanlage zur Erregung eines Besetztrelais eines
Wählers. Bei solchen Systemen werden Wähler, z. B. Anrufsucher, unter der Steuerung einer Prüfvorrichtung,
die mit einem ,Register vereint sein oder einen Teil eines Registers bilden kann, auf
einen gewünschten Ausgang eingestellt. XJm zu vermeiden, daß andere Wähler auf demselben Ausgang
anhalten können, wird der betreffende Ausgang während des Anhaltens oderinach dem Anhalten des
Wählers durch eine Änderung-des Potentials eines 'Markierungskontaktes, z. B. durch Verbindung des
Kontaktes über die Prüfungsleitung und die Prüfvorrichtung mit Erde, besetzt geschaltet.
Darauf wird von der Prüf vor richung ein dem •Wähler zugeordnetes Relais erregt, unter dessen
Steuerung der Ausgang dauernd besetzt geschaltet wird und verschiedene andere Funktionen durchgeführt
werden, wie z. B. das Durchschalten der ,Erregerleitung des Haltemagnets, der Prüfleitung
und der Bedienungsleitung des Relais.
Bei bekannten Schaltanordnungen wird vor der Einstellung des Wählers zunächst ein Hilfsrelais
erregt, welches einen Haltekreis für sich selbst in Reihe mit einer Wicklung eines zweiten Relais
(Besetztrelais) vorbereitet, wobei das zweite Relais nach der Einstellung des Wählers dadurch anspricht,
daß die Prüfvorrichtung den Erregerkreis für das erste Relais unterbricht, worauf das zweite
Relais die erwähnten Funktionen durchführt.
Es ist ferner bereits bekannt,- daß zur Ersparung von Relais das erwähnte Besetztrelais direkt von der
Steuervorrichtung aus dadurch erregt werden kann, daß dem Relais ein Erregungsimpuls zugeführt
wird. Die Dauer dieses Impulses ist verhältnismäßig kritisch, da einerseits der Impuls so groß sein muß,
daß das Relais mit Sicherheit erregt wird, und andererseits mit Rücksicht auf die Tatsache, daß
das Relais den Kreis; durch den der Erregerimpuls
ίο zugeführt wird, nach dem Ausgang des Schalters
durchschaltet, die Möglichkeit besteht, daß bei einer zu langen Dauer des Impulses auch ein Relais in
einer nächsten Wahlstufe erregt wird.
In der Praxis können Schwierigkeiten auftreten, da die Ansprechzeit und die Empfindlichkeit der
verschiedenen Relais nicht ganz gleich sind.
Die Erfindung wirkt diesem Nachteil dadurch entgegen, daß die Impulsdauer der Ansprechzeit des
Relais angepaßt ist. Das Ansprechen des Relais beendet hierbei selbsttätig den Strom, der durch die
Prüfvorrichtung der Schaltung zugeführt wird. Die Erfindung weist das Kennzeichen auf, daß das
Relais während der Einstellung des Wählers in einem Ausgangskreis einer der Prüfvorrichtung zugeordneten
Elektronenröhre liegt, bei der das Potential einer Steuerelektrode beim Anhalten des
Wählers in solchem Maße erhöht wird, daß die Röhre leitend gemacht und das Relais erregt wird,
und umgekehrt das Potential in dem Augenblick, in dem der Ruhekontakt des in der Prüfungsleitung
liegenden Relais seine Ruhelage verläßt, derart herabgesetzt wird, daß die Röhre gesperrt wird.
Da die Beendigung des Impulses hierbei nicht durch die Wirkung eines Relais in der Prüfvorrichtung
erhalten wird, sondern von einer Elektronenröhre gesteuert wird, wirkt diese Schaltanordnung
praktisch trägheitslos.
Vorzugsweise wird in Verbindung mit dieser Schaltung eine bereits vorgeschlagene Prüfvorrichtung
verwendet, welche zwei Röhren enthält, die derart miteinander gekoppelt sind, daß beim Sperren
einer Röhre die andere Röhre geöffnet wird, und umgekehrt, und wobei eine Elektrode der am Anfang
der Prüfung gesperrten Röhre mit dem Prüfarm des Wählers verbunden ist. Diese Prüfschaltung
wirkt in der Weise, daß beim Auftreffen des Prüfarms des Wählers auf dem durch eine Spannung
markierten Kontakt des gewünschten Ausgangs die gesperrte Röhre geöffnet wird, und das Potential
dieses Kontaktes praktisch bis auf das Potential von entsprechenden Kontakten anderer Ausgänge herabgesetzt
wird. Beim Unterbrechen des Prüfkreises wird die erwähnte Röhre praktisch trägheitslos
wieder gesperrt. Die Röhre, in deren Ausgangskreis das Relais liegt, ist nach der Erfindung in der
Weise mit den anderen Röhren gekoppelt, daß diese Röhre gleichzeitig mit der am Anfang der Prüfung
gesperrten Röhre geöffnet und gesperrt wird, wobei die Sperrung der letzteren Röhre durch das öffnen
eines Ruhekontaktes des im Prüfungskreis liegenden Relais erfolgt.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher erläutert, in der in schematischer Form eine Anrufsucherschaltung
dargestellt ist, inder diefirfindungsgemäß
ausgebildete Schaltung verwendet ist. Die Figur zeigt zwei Anrufsucher OZ1 und OZ2, welche
unter der Steuerung der Prüfvorrichtung OI nacheinander eingestellt werden müssen. Die Prüfvorrichtung
OI enthält gemäß dem erwähnten Vorschlag zwei Röhren B1 und B2, welche derart miteinander
gekoppelt sind, daß beim Sperren einer Röhre die andere Röhre geöffnet wird, und umgekehrt.
Zu diesem Zweck sind die Anoden von B1 und B2 über die Widerstände 2 und 5 mit einer positiven
Spannung und über die Spannungsteiler 3, 4 bzw. 6, 7 mit einer negativen Spannung' verbunden,
während die Steuergitter von B1 und B2 je mit
einer Anzapfung am Spannungsteiler der anderen Röhre verbunden sind. Die Widerstände und Potentiale
sind derart gewählt, daß, vorausgesetzt die Röhre B2 ist leitend, das Steuergitter von B1 eine
solche negative Spannung gegenüber der Kathode aufweist, daß B1 gesperrt ist, und umgekehrt. Die
Kathode der Röhre B1 weist dann Erdpotential und
das Steuergitter ein negatives Potential auf.
Im Kathodenkreis von B1 liegt ein hoher Widerstand
i, und die Kathode kann ferner über dem Hilf skontaktfrj,
die Prüf ader L3 und den Unterbrechungskontakt h\ des Besetztrelais H2 des Anrufsuchers
OZ2 mit dem Prüfarm d dieses Wählers verbunden go
werden. Die Prüfvorrichtung enthält ferner zwei Röhren B3 und B4, welche zur Erregung des Besetztrelais
H bzw. der Drehmagnete D der Anrufsucher dienen.
Die Wicklung des Drehmagnets D2 von OZ2 ist
über den Ruhekontakt h[ des Relais H2 und die
Leitung L1 im Anodenkreis von Bi enthalten. Die
Kathode von B3 wird beim Schließen des Kontaktes
q2 über die Leitung L2, den Ruhekontakt h\, die
Wicklung des Relais H2 mit einem Punkt negativen
Potentials verbunden. Das Steuergitter von B3 ist
mit dem Steuergitter von B1 und das Steuergitter
von B4 ist mit dem Steuergitter von B2 verbunden.
Durch eine passende Wahl der Widerstände und Potentiale kann erreicht werden, daß während des
Betriebs der Schaltung die Röhre B3 gleichzeitig
mit B1, und B4 gleichzeitig mit B2 geöffnet und gesperrt
wird.
In der dargestellten Ruhelage sind die Röhren B1
und B3 gesperrt, und B2 ist leitend. Die Röhre B4
ist noch gesperrt, da der Kontakt b2 geöffnet ist, wodurch das Schirmgitter von B4 an Erdpotential
liegt.
Die Schaltung wird durch das Schließen der Kontakte b1 und b2 bzw. q1 und q2 in Wirkung gesetzt.
Die zugehörigen Relais sind in der Zeichnung nicht dargestellt. Hierdurch wird das Schirmgitter von
B4 über den Widerstand 10 mit der positiven
Klemme einer Batterie verbunden, wodurch B4 leitend und der Drehmagnet D2 erregt wird. Der
Wähler OZ2 läuft an, während die Prüfvorrichtung
über die Leitung L3, den Ruhekontakt h\ und den
Kontaktarm d die Ausgänge prüft. Der d-Kontakt des gewünschten Ausgangs (Punkt Q2) ist durch
ein negatives Potential von z. B. — 30 V gekennzeichnet, während die ^-Kontakte der übrigen Aus-
gärige Erdpotential aufweisen. Solange daher der Kontaktarm d über Kontakte von nicht gewünschten
Ausgängen streicht, liegt die Kathode der Röhre B1 an Erdpotential, und die Röhre bleibt gesperrt.
Erreicht der Kontaktarm d den markierten Kontakt, so wird das Potential der Kathode der
Röhre B1 gegenüber dem Potential des Steuergitters
von B1 so herabgesetzt, daß die Röhre leitend wird.
Folglich sinkt das Potential der Steuergitter von
ίο B2 und Bi so herab, daß diese Röhren gesperrt werden.
Durch das Wegfallen des Erregungsstroms des j Drehmagnets D2 kommt der Wähler OZ2 zum Stillstand.
Gleichzeitig steigt infolge der Sperrung des Anodenstroms der Röhre B2 das Potential des
Steuergitters von Bx, wodurch diese Röhre noch weiter geöffnet wird und der Spannungsabfall an
dem Widerstand 12 so zunimmt, daß das Potential
^ der Kathode nahezu gleich dem Erdpotential ist.
Das Potential des Steuergitters der Röhre Ba
nimmt gleichfalls in solchem Maße zu, daß die Röhre B3 leitend wird und das Relais H2 im Kreis
Batterie, Wicklung H2, Ruhekontakt h\ , Leitung L2
Kontakt q-, Kathodenröhre B3 erregt wird.
Das Relais H2 zieht dann seinen Anker an. Der
Arbeitskontakt h \ schließt einen Haltekreis für das
Relais von der negativen Klemme der Batterie über die Wicklung von H2, den Arbeitskontakt h\, die
Leitung L4, den Kontakt q1 nach Erde. Der Kontakt
h\ verbindet den (/-Kontakt im Ausgang des Wählers OZ2 über den Schaltarm d, den Kontakt A',
die Leitung L4 und den Kontakt q1 mit Erde, wodurch
der Ausgang dauernd besetzt geschaltet wird. Von dem Kontakt h\ wird die Kathode der Röhre Bx
über den Kontakt b1, die Leitung L3, den Arbeitskontakt
h\, den Schaltarm c von OZ2 und den Ruhekontakt
h] mit der Prüfungsbürste d des Anrufsuchers OZ1 durchverbunden.
Während des Umlegens des Wechselkontaktes h \
finden folgende Schaltvorgänge statt. Sobald der Anker seine Ruhelage verläßt und daher der über
den Ruhekontakt h\ verlaufende Kathodenkreis der Röhre B1 unterbrocken wird, nimmt der Anodenstrom
der Röhre B1, infolge des großen Spannungsabfalls
am Widerstand 1, bis auf einen geringen Wert ab. Das Anodenpotential von B1 und damit
das Potential des Steuergitters der Röhre B2 nimmt
zu. Die Röhre B2 wird leitend, wodurch das Potential
des Steuergitters von Bx in solchem Maße negativ
wird, daß Bx völlig gesperrt wird und gleichzeitig
das Steuergitter der Röhre B3 ein hohes negatives
Potential erhält. Die Prüfvorrichung ist daher wieder in die Lage zurückgekehrt, welche sie einnahm
im Augenblick, in dem die Vorrichtung in Betrieb gesetzt wurde. Dieser Vorgang vollzieht
sich in einer äußerst kurzen Zeitdauer.
Um zu vermeiden, daß das negative Potential des Punktes Q, während eines kurzen Augenblicks zurückkehren
würde, was die Gefahr mit sich bringen würde, daß ein anderer Wähler auf einem entsprechenden
Eingang aufprüfen könnte, muß das Relais derart eingerichtet sein, daß der Kontakt h \
geschlossen wird, bevor der Ruhekontakt h\ geöffnet wird. Die Arme der Wechselkontakte h \
undh[ werden gleichzeitig mit dem Anker von h\
umgelegt.
Von dem Arbeitskontakt h\ wird die Kathode der
Röhre B3 mit der Wicklung des Besetztrelais Zj1
des Anrufsuchers OZx verbunden. Dieses Relais wird aber noch nicht erregt, da während des Umlegens
des Ankers das Steuergitter von B3 ein hohes
Potential angenommen hat.
Der Arbeitskontakt h[ verbindet die Anode der
Röhre B4 mit der Wicklung des Drehmagnets D1
des Anrufsuchers OZ1. Das Steuergitter von B1 hat
während der Umschlagperiode des Relais H2 ein solches Potential angenommen, daß die Röhre im
Augenblick, in dem sich der Schließkontakt h I schließt, geöffnet ist.
Hierdurch wird der Drehmagnet Dx erregt,
worauf der Anrufsucher OZx in ganz ähnlicher Weise unter der Steuerung der Prüfvorrichtung auf
die im vorstehenden hinsichtlich des Anrufsuchers OZ2 beschriebene Weise eingestellt wird.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE:i. Schaltanordnung zur Verwendung in einem selbsttätigen Signalsystem, z. B. einem Fernsprechsystem, bei der, nachdem unter der Steuerung einer Prüfvorrichtung ein Wähler auf einen gewünschten Eingang eingestellt worden ist, von der Prüfvorrichtung aus ein diesem Wähler zugeordnetes Relais erregt wird, unter dessen Steuerung der Ausgang dauernd besetzt geschaltet wird, und verschiedene Leitungen, unter welchen die Erregerleitung des Relais und die Prüfleitung über Bürsten des Wählers durchgeschaltet werden, dadurch gekennzeichnet, das das Relais (H2) während der Einstellung des Wählers (OZ2) in einem Ausgangskreis einer der Prüfvorrichtung (07) zugeordneten Elektronenröhre (B3) liegt, bei der das Potential einer Steuerelektrode beim Aufprüfen des Wählers in solchem Maße erhöht wird, daß die Röhre leitend gemacht und das Relais erregt wird und das Potential im Augenblick, in dem der Ruhekontakt (h\) des in der Prüfleitung (L3) liegenden Relais seine Ruhelage verläßt, in solchem Maße herabgesetzt wird, daß die Röhre gesperrt wird.
- 2. Schaltanordnung nach Anspruch 1, bei welcher der Markierkontakt des gewünschten Ausgangs ein Potential aufweist, welches vom Potential entsprechender Kontakte anderer Ausgänge abweicht, und bei welcher die Prüfvorrichtung zwei Röhren (Bx und B2) enthält, welche derart miteinander gekoppelt sind, daß beim Sperren der einen Röhre die andere Röhre geöffnet wird, und umgekehrt, und bei welcher eine Elektrode der beim Anfang der Prüfung gesperrten Röhre (Bx) mit dem Prüfarm (d) des Wählers verbunden ist, das eine und das andere in der Weise, daß beim Auftreffen des Prüfarms auf dem Markierkontakt des gewünschten Ausgangs die gesperrte Röhre geöffnet wird und das Potential dieses Kontaktes praktischauf das Potential von .entsprechenden .Kontakten anderer Ausgänge 'herabgesetzt wird ,und die Röhre bei der Unterbrechung des Prüfkreises wieder .gesperrt wird, .dadurch gekennzeichnet, daß das Relais in einem Ausgangskreis einer Elektronenröhre ,(S3) liegt, welche derart imit den anderen Röhren gekoppelt ist, .daß -die Röhie.(Z?3) gleichzeitig mit.der Röhre ^B1) ge- :sperrt und !geöffnet wird und fesnar ein ,RUhe-.kontakt.(A2) des Relais im Prüfkreis ,liegt."Hierzu ι "Blatt .ZeichnungenO 984 7.51
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