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DE810157C - Schaltanordnung zur Verwendung in einem selbsttaetigen Signalsystem - Google Patents

Schaltanordnung zur Verwendung in einem selbsttaetigen Signalsystem

Info

Publication number
DE810157C
DE810157C DEP39635A DEP0039635A DE810157C DE 810157 C DE810157 C DE 810157C DE P39635 A DEP39635 A DE P39635A DE P0039635 A DEP0039635 A DE P0039635A DE 810157 C DE810157 C DE 810157C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tube
relay
test
potential
contact
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP39635A
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Bertold Buchner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Application granted granted Critical
Publication of DE810157C publication Critical patent/DE810157C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements
    • H04Q3/42Circuit arrangements for indirect selecting controlled by common circuits, e.g. register controller, marker
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q1/00Details of selecting apparatus or arrangements
    • H04Q1/18Electrical details

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Relay Circuits (AREA)
  • Monitoring And Testing Of Exchanges (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Schaltanordnung zur Verwendung in einem selbsttätigen Signalsystem, z. B. in einer Fernsprechanlage zur Erregung eines Besetztrelais eines Wählers. Bei solchen Systemen werden Wähler, z. B. Anrufsucher, unter der Steuerung einer Prüfvorrichtung, die mit einem ,Register vereint sein oder einen Teil eines Registers bilden kann, auf einen gewünschten Ausgang eingestellt. XJm zu vermeiden, daß andere Wähler auf demselben Ausgang anhalten können, wird der betreffende Ausgang während des Anhaltens oderinach dem Anhalten des Wählers durch eine Änderung-des Potentials eines 'Markierungskontaktes, z. B. durch Verbindung des Kontaktes über die Prüfungsleitung und die Prüfvorrichtung mit Erde, besetzt geschaltet.
Darauf wird von der Prüf vor richung ein dem •Wähler zugeordnetes Relais erregt, unter dessen Steuerung der Ausgang dauernd besetzt geschaltet wird und verschiedene andere Funktionen durchgeführt werden, wie z. B. das Durchschalten der ,Erregerleitung des Haltemagnets, der Prüfleitung und der Bedienungsleitung des Relais.
Bei bekannten Schaltanordnungen wird vor der Einstellung des Wählers zunächst ein Hilfsrelais erregt, welches einen Haltekreis für sich selbst in Reihe mit einer Wicklung eines zweiten Relais (Besetztrelais) vorbereitet, wobei das zweite Relais nach der Einstellung des Wählers dadurch anspricht, daß die Prüfvorrichtung den Erregerkreis für das erste Relais unterbricht, worauf das zweite Relais die erwähnten Funktionen durchführt.
Es ist ferner bereits bekannt,- daß zur Ersparung von Relais das erwähnte Besetztrelais direkt von der Steuervorrichtung aus dadurch erregt werden kann, daß dem Relais ein Erregungsimpuls zugeführt wird. Die Dauer dieses Impulses ist verhältnismäßig kritisch, da einerseits der Impuls so groß sein muß, daß das Relais mit Sicherheit erregt wird, und andererseits mit Rücksicht auf die Tatsache, daß das Relais den Kreis; durch den der Erregerimpuls
ίο zugeführt wird, nach dem Ausgang des Schalters durchschaltet, die Möglichkeit besteht, daß bei einer zu langen Dauer des Impulses auch ein Relais in einer nächsten Wahlstufe erregt wird.
In der Praxis können Schwierigkeiten auftreten, da die Ansprechzeit und die Empfindlichkeit der verschiedenen Relais nicht ganz gleich sind.
Die Erfindung wirkt diesem Nachteil dadurch entgegen, daß die Impulsdauer der Ansprechzeit des Relais angepaßt ist. Das Ansprechen des Relais beendet hierbei selbsttätig den Strom, der durch die Prüfvorrichtung der Schaltung zugeführt wird. Die Erfindung weist das Kennzeichen auf, daß das Relais während der Einstellung des Wählers in einem Ausgangskreis einer der Prüfvorrichtung zugeordneten Elektronenröhre liegt, bei der das Potential einer Steuerelektrode beim Anhalten des Wählers in solchem Maße erhöht wird, daß die Röhre leitend gemacht und das Relais erregt wird, und umgekehrt das Potential in dem Augenblick, in dem der Ruhekontakt des in der Prüfungsleitung liegenden Relais seine Ruhelage verläßt, derart herabgesetzt wird, daß die Röhre gesperrt wird.
Da die Beendigung des Impulses hierbei nicht durch die Wirkung eines Relais in der Prüfvorrichtung erhalten wird, sondern von einer Elektronenröhre gesteuert wird, wirkt diese Schaltanordnung praktisch trägheitslos.
Vorzugsweise wird in Verbindung mit dieser Schaltung eine bereits vorgeschlagene Prüfvorrichtung verwendet, welche zwei Röhren enthält, die derart miteinander gekoppelt sind, daß beim Sperren einer Röhre die andere Röhre geöffnet wird, und umgekehrt, und wobei eine Elektrode der am Anfang der Prüfung gesperrten Röhre mit dem Prüfarm des Wählers verbunden ist. Diese Prüfschaltung wirkt in der Weise, daß beim Auftreffen des Prüfarms des Wählers auf dem durch eine Spannung markierten Kontakt des gewünschten Ausgangs die gesperrte Röhre geöffnet wird, und das Potential dieses Kontaktes praktisch bis auf das Potential von entsprechenden Kontakten anderer Ausgänge herabgesetzt wird. Beim Unterbrechen des Prüfkreises wird die erwähnte Röhre praktisch trägheitslos wieder gesperrt. Die Röhre, in deren Ausgangskreis das Relais liegt, ist nach der Erfindung in der Weise mit den anderen Röhren gekoppelt, daß diese Röhre gleichzeitig mit der am Anfang der Prüfung gesperrten Röhre geöffnet und gesperrt wird, wobei die Sperrung der letzteren Röhre durch das öffnen eines Ruhekontaktes des im Prüfungskreis liegenden Relais erfolgt.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher erläutert, in der in schematischer Form eine Anrufsucherschaltung dargestellt ist, inder diefirfindungsgemäß ausgebildete Schaltung verwendet ist. Die Figur zeigt zwei Anrufsucher OZ1 und OZ2, welche unter der Steuerung der Prüfvorrichtung OI nacheinander eingestellt werden müssen. Die Prüfvorrichtung OI enthält gemäß dem erwähnten Vorschlag zwei Röhren B1 und B2, welche derart miteinander gekoppelt sind, daß beim Sperren einer Röhre die andere Röhre geöffnet wird, und umgekehrt. Zu diesem Zweck sind die Anoden von B1 und B2 über die Widerstände 2 und 5 mit einer positiven Spannung und über die Spannungsteiler 3, 4 bzw. 6, 7 mit einer negativen Spannung' verbunden, während die Steuergitter von B1 und B2 je mit einer Anzapfung am Spannungsteiler der anderen Röhre verbunden sind. Die Widerstände und Potentiale sind derart gewählt, daß, vorausgesetzt die Röhre B2 ist leitend, das Steuergitter von B1 eine solche negative Spannung gegenüber der Kathode aufweist, daß B1 gesperrt ist, und umgekehrt. Die Kathode der Röhre B1 weist dann Erdpotential und das Steuergitter ein negatives Potential auf.
Im Kathodenkreis von B1 liegt ein hoher Widerstand i, und die Kathode kann ferner über dem Hilf skontaktfrj, die Prüf ader L3 und den Unterbrechungskontakt h\ des Besetztrelais H2 des Anrufsuchers OZ2 mit dem Prüfarm d dieses Wählers verbunden go werden. Die Prüfvorrichtung enthält ferner zwei Röhren B3 und B4, welche zur Erregung des Besetztrelais H bzw. der Drehmagnete D der Anrufsucher dienen.
Die Wicklung des Drehmagnets D2 von OZ2 ist über den Ruhekontakt h[ des Relais H2 und die Leitung L1 im Anodenkreis von Bi enthalten. Die Kathode von B3 wird beim Schließen des Kontaktes q2 über die Leitung L2, den Ruhekontakt h\, die Wicklung des Relais H2 mit einem Punkt negativen Potentials verbunden. Das Steuergitter von B3 ist mit dem Steuergitter von B1 und das Steuergitter von B4 ist mit dem Steuergitter von B2 verbunden. Durch eine passende Wahl der Widerstände und Potentiale kann erreicht werden, daß während des Betriebs der Schaltung die Röhre B3 gleichzeitig mit B1, und B4 gleichzeitig mit B2 geöffnet und gesperrt wird.
In der dargestellten Ruhelage sind die Röhren B1 und B3 gesperrt, und B2 ist leitend. Die Röhre B4 ist noch gesperrt, da der Kontakt b2 geöffnet ist, wodurch das Schirmgitter von B4 an Erdpotential liegt.
Die Schaltung wird durch das Schließen der Kontakte b1 und b2 bzw. q1 und q2 in Wirkung gesetzt. Die zugehörigen Relais sind in der Zeichnung nicht dargestellt. Hierdurch wird das Schirmgitter von B4 über den Widerstand 10 mit der positiven Klemme einer Batterie verbunden, wodurch B4 leitend und der Drehmagnet D2 erregt wird. Der Wähler OZ2 läuft an, während die Prüfvorrichtung über die Leitung L3, den Ruhekontakt h\ und den Kontaktarm d die Ausgänge prüft. Der d-Kontakt des gewünschten Ausgangs (Punkt Q2) ist durch ein negatives Potential von z. B. — 30 V gekennzeichnet, während die ^-Kontakte der übrigen Aus-
gärige Erdpotential aufweisen. Solange daher der Kontaktarm d über Kontakte von nicht gewünschten Ausgängen streicht, liegt die Kathode der Röhre B1 an Erdpotential, und die Röhre bleibt gesperrt. Erreicht der Kontaktarm d den markierten Kontakt, so wird das Potential der Kathode der Röhre B1 gegenüber dem Potential des Steuergitters von B1 so herabgesetzt, daß die Röhre leitend wird. Folglich sinkt das Potential der Steuergitter von
ίο B2 und Bi so herab, daß diese Röhren gesperrt werden. Durch das Wegfallen des Erregungsstroms des j Drehmagnets D2 kommt der Wähler OZ2 zum Stillstand. Gleichzeitig steigt infolge der Sperrung des Anodenstroms der Röhre B2 das Potential des Steuergitters von Bx, wodurch diese Röhre noch weiter geöffnet wird und der Spannungsabfall an dem Widerstand 12 so zunimmt, daß das Potential
^ der Kathode nahezu gleich dem Erdpotential ist.
Das Potential des Steuergitters der Röhre Ba nimmt gleichfalls in solchem Maße zu, daß die Röhre B3 leitend wird und das Relais H2 im Kreis Batterie, Wicklung H2, Ruhekontakt h\ , Leitung L2 Kontakt q-, Kathodenröhre B3 erregt wird.
Das Relais H2 zieht dann seinen Anker an. Der Arbeitskontakt h \ schließt einen Haltekreis für das Relais von der negativen Klemme der Batterie über die Wicklung von H2, den Arbeitskontakt h\, die Leitung L4, den Kontakt q1 nach Erde. Der Kontakt h\ verbindet den (/-Kontakt im Ausgang des Wählers OZ2 über den Schaltarm d, den Kontakt A', die Leitung L4 und den Kontakt q1 mit Erde, wodurch der Ausgang dauernd besetzt geschaltet wird. Von dem Kontakt h\ wird die Kathode der Röhre Bx über den Kontakt b1, die Leitung L3, den Arbeitskontakt h\, den Schaltarm c von OZ2 und den Ruhekontakt h] mit der Prüfungsbürste d des Anrufsuchers OZ1 durchverbunden.
Während des Umlegens des Wechselkontaktes h \ finden folgende Schaltvorgänge statt. Sobald der Anker seine Ruhelage verläßt und daher der über den Ruhekontakt h\ verlaufende Kathodenkreis der Röhre B1 unterbrocken wird, nimmt der Anodenstrom der Röhre B1, infolge des großen Spannungsabfalls am Widerstand 1, bis auf einen geringen Wert ab. Das Anodenpotential von B1 und damit das Potential des Steuergitters der Röhre B2 nimmt zu. Die Röhre B2 wird leitend, wodurch das Potential des Steuergitters von Bx in solchem Maße negativ wird, daß Bx völlig gesperrt wird und gleichzeitig das Steuergitter der Röhre B3 ein hohes negatives Potential erhält. Die Prüfvorrichung ist daher wieder in die Lage zurückgekehrt, welche sie einnahm im Augenblick, in dem die Vorrichtung in Betrieb gesetzt wurde. Dieser Vorgang vollzieht sich in einer äußerst kurzen Zeitdauer.
Um zu vermeiden, daß das negative Potential des Punktes Q, während eines kurzen Augenblicks zurückkehren würde, was die Gefahr mit sich bringen würde, daß ein anderer Wähler auf einem entsprechenden Eingang aufprüfen könnte, muß das Relais derart eingerichtet sein, daß der Kontakt h \ geschlossen wird, bevor der Ruhekontakt h\ geöffnet wird. Die Arme der Wechselkontakte h \ undh[ werden gleichzeitig mit dem Anker von h\ umgelegt.
Von dem Arbeitskontakt h\ wird die Kathode der Röhre B3 mit der Wicklung des Besetztrelais Zj1 des Anrufsuchers OZx verbunden. Dieses Relais wird aber noch nicht erregt, da während des Umlegens des Ankers das Steuergitter von B3 ein hohes Potential angenommen hat.
Der Arbeitskontakt h[ verbindet die Anode der Röhre B4 mit der Wicklung des Drehmagnets D1 des Anrufsuchers OZ1. Das Steuergitter von B1 hat während der Umschlagperiode des Relais H2 ein solches Potential angenommen, daß die Röhre im Augenblick, in dem sich der Schließkontakt h I schließt, geöffnet ist.
Hierdurch wird der Drehmagnet Dx erregt, worauf der Anrufsucher OZx in ganz ähnlicher Weise unter der Steuerung der Prüfvorrichtung auf die im vorstehenden hinsichtlich des Anrufsuchers OZ2 beschriebene Weise eingestellt wird.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    i. Schaltanordnung zur Verwendung in einem selbsttätigen Signalsystem, z. B. einem Fernsprechsystem, bei der, nachdem unter der Steuerung einer Prüfvorrichtung ein Wähler auf einen gewünschten Eingang eingestellt worden ist, von der Prüfvorrichtung aus ein diesem Wähler zugeordnetes Relais erregt wird, unter dessen Steuerung der Ausgang dauernd besetzt geschaltet wird, und verschiedene Leitungen, unter welchen die Erregerleitung des Relais und die Prüfleitung über Bürsten des Wählers durchgeschaltet werden, dadurch gekennzeichnet, das das Relais (H2) während der Einstellung des Wählers (OZ2) in einem Ausgangskreis einer der Prüfvorrichtung (07) zugeordneten Elektronenröhre (B3) liegt, bei der das Potential einer Steuerelektrode beim Aufprüfen des Wählers in solchem Maße erhöht wird, daß die Röhre leitend gemacht und das Relais erregt wird und das Potential im Augenblick, in dem der Ruhekontakt (h\) des in der Prüfleitung (L3) liegenden Relais seine Ruhelage verläßt, in solchem Maße herabgesetzt wird, daß die Röhre gesperrt wird.
  2. 2. Schaltanordnung nach Anspruch 1, bei welcher der Markierkontakt des gewünschten Ausgangs ein Potential aufweist, welches vom Potential entsprechender Kontakte anderer Ausgänge abweicht, und bei welcher die Prüfvorrichtung zwei Röhren (Bx und B2) enthält, welche derart miteinander gekoppelt sind, daß beim Sperren der einen Röhre die andere Röhre geöffnet wird, und umgekehrt, und bei welcher eine Elektrode der beim Anfang der Prüfung gesperrten Röhre (Bx) mit dem Prüfarm (d) des Wählers verbunden ist, das eine und das andere in der Weise, daß beim Auftreffen des Prüfarms auf dem Markierkontakt des gewünschten Ausgangs die gesperrte Röhre geöffnet wird und das Potential dieses Kontaktes praktisch
    auf das Potential von .entsprechenden .Kontakten anderer Ausgänge 'herabgesetzt wird ,und die Röhre bei der Unterbrechung des Prüfkreises wieder .gesperrt wird, .dadurch gekennzeichnet, daß das Relais in einem Ausgangskreis einer Elektronenröhre ,(S3) liegt, welche derart imit den anderen Röhren gekoppelt ist, .daß -die Röhie.(Z?3) gleichzeitig mit.der Röhre ^B1) ge- :sperrt und !geöffnet wird und fesnar ein ,RUhe-.kontakt.(A2) des Relais im Prüfkreis ,liegt.
    "Hierzu ι "Blatt .Zeichnungen
    O 984 7.51
DEP39635A 1948-04-26 1949-04-12 Schaltanordnung zur Verwendung in einem selbsttaetigen Signalsystem Expired DE810157C (de)

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NL273263X 1948-04-26

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DEP39635A Expired DE810157C (de) 1948-04-26 1949-04-12 Schaltanordnung zur Verwendung in einem selbsttaetigen Signalsystem

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FR (1) FR985193A (de)
GB (1) GB685206A (de)
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FR985193A (de) 1951-07-16
NL140146B (nl)
CH273263A (de) 1951-01-31
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GB685206A (en) 1952-12-31

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