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DE1220469B - Magnetbandgeraet zur Aufzeichnung und/oder Wiedergabe von breitbandigen Signalen, insbesondere Fernsehsignalen - Google Patents

Magnetbandgeraet zur Aufzeichnung und/oder Wiedergabe von breitbandigen Signalen, insbesondere Fernsehsignalen

Info

Publication number
DE1220469B
DE1220469B DEA31545A DEA0031545A DE1220469B DE 1220469 B DE1220469 B DE 1220469B DE A31545 A DEA31545 A DE A31545A DE A0031545 A DEA0031545 A DE A0031545A DE 1220469 B DE1220469 B DE 1220469B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal
magnetic tape
tape
head
recording
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA31545A
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Fred Post
William Barnhart
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ampex Corp
Original Assignee
Ampex Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ampex Corp filed Critical Ampex Corp
Publication of DE1220469B publication Critical patent/DE1220469B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/76Television signal recording
    • H04N5/78Television signal recording using magnetic recording
    • H04N5/782Television signal recording using magnetic recording on tape

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Television Signal Processing For Recording (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
H04n
Deutsche Kl.: 21 al - 33/11
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
A 31545 VIII a/21 al
9, März 1959
7. Ml 1966
Die Erfindung bezieht sich auf ein Magnetbandgerät zur Aufzeichnung und/oder Wiedergabe von Signalen in einem breiten Frequenzbereich, der beispielsweise auch Fernsehsignale umfassen kann.
Bei bereits bekannten Magnetbandgeräten dieser £ftt erfolgt die Aufzeichnung in Form aufeinanderfolgender, quer oder schräg über das Magnetband Verlaufender Spurenteile, die von einer Drehkopfänordnung mit mehreren Kopfeinheiten auf dem Sand magnetisch aufgezeichnet bzw. von ihm abgefastet werden. Das Magnetband wird hierbei vor der D.rehkopfanordnung durch eine konkave Führungseinrichtung in gewölbter Form gehalten, so daß es sidh auf seiner ganzen Breite in nächster Nähe des Ireisbqgenförmigen Arbeitsweges der das Band nacheinander bestreichenden Kopfeinheiten befindet.
Ehje weit verbreitete praktische Anwendung solcher Systeme ist die Aufzeichnung bzw. Wiedergabe von Fernsehprogrammen.
Die Lage der konkaven Bandführungseinrichtung bestimmt die Tiefe, bis zu welcher die umlaufenden Kopfeinheiten das von ihnen bestrichene Magnetband eindrücken. Ein gewisser Berührungsdruck ist notwendig; jedoch führt ein übermäßiger Druck zu einer unnötigen Abnutzung sowohl des Magnetbandes als auch der Kopfeinheit. Infolge des Berührungsdruckes zwischen Kopfeinheiten und Magnetband wird dieses während der Bestreichung durch die Köpfe in Längsrichtung der Spur etwas gedehnt. Daraus können sich Taktverschiebungs- oder Phasenfehler ergeben. Der Betrag der Dehnung beeinflußt die Zeit, die eine Kopfeinheit braucht, um zwei Punkte der Informationsspur auf dem Band zu bestreichen. Ein Unterschied der vom Kopf bei der Aufzeichnung einerseits und der Wiedergabe anderer-: seits für die Bestreichung zweier solcher Punkte benötigten Zeiten führt zu Taktfehlern im wiedergegebenen Signal. Weitere Einflüsse, welche die Entstehung von Bestreichungs- bzw. Abtastzeitunterschieden zwischen Aufzeichnung und Wiedergabe und somit von Taktfehlern verursachen können, sind die Abnutzung der Kopfeinheiten, deren wirksamer Radius dadurch kleiner wird, die Zusammenziehung und Ausdehnung verschiedener Apparaturteile infolge von Temperaturschwankungen und die Dehnung bzw. Schrumpfung des Magnetbandes auf Grund von Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen.
Zweck der Erfindung ist es hauptsächlich, bei einem Magnetbandgerät der zur Rede stehenden Art für eine selbsttätige Korrektur von Phasenfehlern zu sorgen, die durch Änderungen des Druckes zwischen dem Magnetband und den Kopfeinheiten bei der Magnetbandgerät zur Aufzeichnung und/oder
Wiedergabe von breitbandigen Signalen,
insbesondere Fernsehsignalen
Anmelder:
Ampex Corporation, Redwood City, Calif.
(V, St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. F, Werdermann, Patentanwalt,
Hamburg 13, Innocentiastr. 30
Als Erfinder benannt:
Robert Fred Post, Mountain View, Calif,;
William Barnhart, Palo Alto, Calif. (V. St. A,)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 10, März 1958 (720 329)
Wiedergabe gegenüber der Aufnahme verursacht werden.
Bei einer bereits bekannten Einrichtung zur Wiedergabe von Fernseh- oder anderweitigen Signalen, die auf einem bewegten magnetischen Träger aufgezeichnet sind und Nachrichtenkomponenten sowie ein im wesentlichen frequenzkonstantes Hilfssignal, beispielsweise Synchronimpulse, enthalten, wird aus dem vom bewegten Träger abgenommenen Hilfssignal und einem frequenzkonstanten Vergleichssignal durch Phasenvergleich ein Regelsignal gewonnen, das eine regelbare Verzögerungsstufe derart steuert, daß das ebenfalls vom bewegten Träger abgenommene Fernsehsignal oder sonstige Signal durch die Verzögerungsstufe im Sinne einer Verminderung der Phasendifferenz mehr oder weniger verzögert wird, um Phasendifferenzen in den Signalen durch Verzögerung des wiedergegebenen Signals auszugleichen.
Ferner ist es Gegenstand eines älteren Vorschlages, zum Ausgleich vom Schrumpf- oder Dehnungseffekten bei magnetischen Aufzeichnungsträgern auf Grund von Abmessungsungenauigkeiten der Apparatur sowie zum Ausgleich von Abnutzungserscheinungen der magnetischen Abtastköpfe den Berührungsdruck zwischen dem Magnetband und den Kopfeinheiten einstellbar zu machen.
Der Vorschlag zur Lösung der der vorliegenden Erfindung zugrunde liegenden Aufgabe besteht darin,
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daß die Bandführungseinrichtung zur Steuerung des Fig. 14 -ist ein Schaltbild, teilweise als Block-Berührungsdruckes -zwischen dem Magnetband und schema dargestellt, welches die Abfühleinheit erden Kopf einheiten in Richtung ihres Abstandes zur läutert, die das Fehlersignal aus dem wiedergegebenen Drehkopf anordnung beweglich angeordnet und durch Signal bildet, und
Einrichtungen in Abhängigkeit von einem bei der 5 Fig. 15 ist ein ins einzelne gehendes Schaltbild
Wiedergabe aus etwaigen · Phasenfehlern im Signal einer geeigneten Abfühleinheit.
abgeleiteten Fehlersignal derart steuerbar ist, daß Wie die Fig. 1 und 2 zeigen, wird das Magnet-
die Phasenfehler jeweils durch Änderung des Beruh- band 11 in Längsrichtung an der Kopfanordnung 12
rungsdruckes zwischen dem Magnetband und den mittels einer Antriebsrolle 13 vorbeibewegt, die in
Kopfeinheiten korrigiert werden. io Verbindung mit einer frei mitlaufenden Gegendruck-
Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung rolle 14 arbeitet. Auf dem Umfang einer Kopftrommel kann es vorteilhaft sein, daß eine Bandführungsein- 18, die durch einen Synchronmotor 19 angetrieben richtung verwendet wird, die das laufende Magnet- wird, sind mehrere Magnetkopf einheiten 16 angeband durch in Abhängigkeit von dem Fehlersignal ordnet. Eine Führungseinrichtung 21 dient zum Wölsteuerbaren Unterdruck (Saugluft) hält. Zur Bildung 15 ben des Bandes, während es an den Kopfeinheiten des Fehlersignals kann eine in Abhängigkeit von vorbeigezogen wird. Wenn die Kopfeinheiten einen zwischen vorbestimmten Horizontalsynchronimpulsen kreisbogenförmigen Weg bestreichen, befindet sich auftretenden Taktf ehlern arbeitende Einrichtung ver- das Band in ständigem Druckkontakt mit den Magnetwendet werden. ■»·■;:.." köpfen. Das Band 11 wird von einer Abwickelspule
Die die Horizontalsynchronimpulse aufnehmende ao 22 aus zugeführt und auf eine Aufwickelspule 23 Einrichtung kann zur Bildung eines um einen Bezugs- . gewickelt. Das Band wird an der Magnetkopfanordpegel schwankenden Ausgangssignals dienen, aus dem nung 12 durch geeignete, sich ihm von selbst anpasperiodisch von einer^Prüfeinrichtung zwecks Bildung sende Führungszapfen 24 und 26 sowie Rollen 27,28 des den Phasenfehlern zwischen den vorbestimmten vorbeigeführt. Die Abwickelspule und die Aufwickel-Horizontalsynchronimpulsen proportionellen Fehler- 25 spule können, wie üblich, auf Wickeltellern getragen signals jeweils eine Probe entnommen wird. . werden. In bekannter Weise können Motoren für die
Die zur, periodischen Entnahme jeweils einer Probe ' Wickelteller vorgesehen sein.
dienende Prüfeinrichtung kann in Abhängigkeit von Im Betrieb befindet sich jeweils ein Kopf in Beden zum Umschalten· :der Köpfeinheiten beim Zu- rührung mit dem Band. Die Köpfe werden durch sammensetzen des wiederzugebenden Gesamtsignals 30 einen Kommutator 29 mit den elektronischen Teilen erforderlichen Schaltimpulse gesteuert werden. . des Systems verbunden, wie in F i g. 1 und 2 schema-
Im folgenden ist\die Erfindung an Hand der Zeich- tisch erläutert. Der Kommutator kann z. B. Schleifnungen beispielsweise, näher erläutert. Dabei wird ringe, die mit je einem Kopf verbunden sind, sowie der besseren Verständlichkeit halber das gesamte ortsfeste Bürsten aufweisen, die mit den zugehörigen System eines Magnetbandgerätes der eingangs er- 35 Ringen in Schleifberührung stehen,
wähnten Gattung beschrieben, das der vorliegenden Bei der Aufzeichnung .eines Signals werden die Erfindimg .Entsprechend weiter ausgestaltet ist: Drehzahlen der Kopftrommel 18 und der Antriebs-
Fig. 1 ist ein Blockschema, welches ein Magnet- rolle 13 in einer bestimmten Relation gehalten. Beim
handgerät gemäß der Erfindung darstellt; Wiedergabevorgang wird diese Relation innerhalb
Fig. 2 ist eine Grundrißansicht einer geeigneten 40 enger Grenzen in gleicher Weise wie bei der Auf-Bandtransportanordnung; zeichnung eingehalten. Zu diesem Zweck wird durch
Fig. 3 ist ein Blockschema, welches ein System einen Magnetkopf 31 ein Steuersignal auf einer
zur Regelung des Druckes zwischen Band und Kopf Steuerspur längs der einen Seitenwand des Bandes
erläutert; .. aufgezeichnet. Das Steuersignal wird bei der Wieder-
Fig. 4 ist eine Grundrißansicht eines Magnet- 45 gäbe abgetastet, verstärkt und zum Steuern der Laufbandgerätes gemäß der. Erfindung; geschwindigkeitsrelation von Trommel und Antriebs-
Fig. 5 ist eine Seitenansicht des Gerätes nach rolle verwendet. Ein Aufzeichnungskopf32 dient
Fig. 4; . zum Aufzeichnen der Toninformation auf dem ande-
F i g. 6 ist eine Schnittansicht längs der Linie 6-6 ren Seitenrand des. Magnetbandes. Löschköpfe 33
von Fig. 5; 50 und 34 für die Tonspur und die Steuerspur können
F i g. 7 ist eine Schnittansicht längs der Linie 7-7 den Köpfen 31 bzw. 32 vorauslaufen,
von Fig. 5; - - * Die in dem Blockschema von Fig. 1 dargestellte
F i g. 8 ist eine Schnittansicht längs der Linie 8-8 elektronische Schaltung läßt sich in den Drehzahl-
von F i g. 4; · steuerteil und den elektronischen Signalteil unter-
Fig. 9 ist eine. Endansicht in vergrößertem Maß- 55 teilen. Zum besseren Verständnis der Erfindung wer-
stab der in F i g. 4 und 5 dargestellten Bandführungs- den die beiden Schaltungsteile getrennt beschrieben.
Einstellvorrichtung; Eine Steuerfrequenzquelle 36 liefert die Steuer-
F i g. 10 ist eine Seitenansicht der Bandführungs- frequenz für das Gerät beim Aufzeichnungs- und
Einstellvorrichtung von F i g. 4 und 5; beim Wiedergabevorgang. Die Frequenz 36 kann z. B.
Fig. 11 ist ein Blockschema einer Schaltvorrich- 60 die 60-Hz-Netzfrequenz sein, oder sie kann aus einem
tung zur Durchführung der Schaltvorgänge bei dem kristallgesteuerten Oszillator entnommen werden. Die
Gerät nach Fig. 1; Frequenz der Stromquelle 36 mag beispielsweise
F i g. 12 ist ein Blockschema, das einen geeigneten 60 Hz betragen. Sie wird an einen Frequenzverviel-
Ausblendschalter zur Verwendung in Verbindung mit fächer 37 gelegt, um ein Signal mit höherer Frequenz
dem in F i g. 1 dargestellten System zeigt; 65 an den Verstärker 38 zu legen. Bei der folgenden
Fig. 13 zeigt die Wellenformen an verschiedenen Erörterung wird angenommen, daß der Vervielfacher
Teilen der in den Fig, .14 und 15 dargestellten eine Multiplikation um das Vierfache ausführt, so
Stromkreise, welche das'Fehlersignal bilden; daß die an den Verstärker 38 angelegte Frequenz ein
240-Hz-Signal ist. Der Verstärker 38 ist vorzugsweise ein dreiphasiger Kraftverstärker, der zum Antrieb des dreiphasigen Synchronmotors 19 geeignet ist. Wie schon erwähnt, treibt der Motor 19 die Kopftrommel an, welche die Magnetköpfe 16 trägt.
Eine umlaufende Scheibe 39, zur Hälfte schwarz und zur Hälfte weiß, wird von der Motorwelle getragen. Eine Lichtquelle 41 ist auf die Scheibe fokussiert, und das von ihr reflektierte Licht wird durch eine Fotozelle 42 aufgenommen. Der Ausgang aus der Fotozelle 42 ist annähernd eine Rechteckwelle von einer Frequenz, die gleich der Drehzahl des Motors 19 ist. Für das angeführte Beispiel können die Rechteckwellensignale eine Frequenz von 240 Hz haben.
Der Ausgang aus der Fotozelle 42 wird durch einen Impulsformer 43 geleitet und an einen Frequenzteiler 44 gelegt, der zum Unterteilen der Frequenz dient. Bei dem Ausführungsbeispiel teilt der Teiler 44 durch 4, um auf diese Weise eine 60-Hz-Frequenz für das Filter 46 zu erzeugen. Letzteres ist vorzugsweise ein Bandfilter, das ein annähernd sinusförmiges Ausgangssignal bildet. Während des Aufzeichnungsvorganges wird der Ausgang des Filters 46 an einen Verstärker 47 gelegt, und das verstärkte Signal wird benutzt, um den Antriebsmotor 48 der Bandantriebsrolle zu speisen. Der Bandantriebsmotor wird also mit einer Drehzahl angetrieben, welche direkt von der Drehzahl der Kopftrommel 18 abhängig ist. Praktisch wird also die Bandantriebsrolle durch die Kopftrommel gewissermaßen zwangläufig »geführt«. Das Band bewegt sich während jeder vollständigen Umdrehung der Kopftrommel um eine vorbestimmte Strecke in Längsrichtung.
Der Ausgang aus dem Impulsformer 43 wird über ein Filter 49 an einen Steuersignalverstärker 51 gelegt, dessen Ausgang während eines Aufzeichnungsvorganges dem Aufzeichnungskopf 31 für das Steuersignal zugeführt wird.
Bei der Wiedergabe wird das Steuersignal 36 wieder an den Frequenzvervielfacher 37 gelegt, verstärkt und dem Synchronmotor 19 zugeführt. Dieser treibt die Kopftrommel bei annähernd der richtigen Drehzahl zwecks Abtastens der vorher aufgezeichneten, quer verlaufenden Aufzeichnungsspur. Die Fotozelle 42 bildet wiederum ein Signal ab, das geformt und durch das Filter 49 hindurchgeleitet wird. Das Signal aus dem Filter 49 wird an einen Phasenvergleicher in dem Antriebsrollen-Servoverstärker 52 gelegt. Ein zweites Signal wird an den Phasenvergleicher aus dem Steuersignalverstärker 53 gelegt, der so geschaltet ist, daß er das Ausgangssignal während der Wiedergabe aus dem Steuersignalkopf empfängt. Der Phasenvergleicher erzeugt ein resultierendes Signal von einer Frequenz, die eine Funktion der Phasendifferenz zwischen den Signalen und der Fotozelle ist. Das Signal wird über ein Filter an das Gitter einer Reaktanzröhre gelegt, die eines der frequenzbestimmenden Glieder eines üblichen Wienschen Brückenoszillators ist. Der Oszillator arbeitet normalerweise bei der Aufzeichnungsfrequenz (beim Ausführungsbeispiel 60 Hz), aber die Frequenz wird durch das Signal aus dem Phasenvergleicher nach oben und nach unten modifiziert. Das Ausgangssignal wird dem Verstärker 47 zugeführt, der den Motor der Bandantriebsrolle treibt und seine Drehzahl steuert. Der Antriebsrollenmotor führt also das Band während jeder Drehung der Kopftrommel um eine vorbestimmte Strecke weiter, so daß die Köpfe 16 die Aufzeichnungsspur auf dem Magnetband genau abtasten.
Die Wirkung des beschriebenen Systems besteht darin, daß die Antriebsrolle dazu gebracht wird, bei der Wiedergabe in genau der gleichen Relation innerhalb enger Grenzen zur Trommel 18 der Drehkopfanordnung umzulaufen, so wie sie es während des Aufzeichnungsvorganges tat. Ist die Trommel einmal auf die Mitte einer Spur am Anfang einer Wiedergabe
ίο eingestellt, so hält das System automatisch die Beziehung konstant, und die umlaufenden Magnetkopfeinheiten tasten die aufgezeichneten Querspuren unentwegt genau ab.
Wie schon ausgeführt, enthält der untere Teil von Fig. 1 den Signalteil der elektronischen Schaltung. Die einzige Verbindung zwischen dem Signalteil und dem Steuerteil der Elektronik ist die Verbindung zwischen dem Ausgangsfilter 49 und der Schaltvorrichtung 61. Das Signal aus dem Filter 49 wird dazu benutzt, die Umschaltung von einem Wiedergabekopf auf den nächsten bei der Wiedergabe zu steuern, um ein zusammengesetztes Signal zu bilden, das dem aufgezeichneten Signal entspricht.
Die Aufzeichnungselektronik kann aus einer zur Erzeugung eines modulierten Trägers in Verbindung mit geeigneten Aufzeichnungsverstärkern dienenden Einrichtung bestehen. Vorzugsweise wird FM-Aufzeichnung (Frequenz-Modulations-Aufzeichnung) verwendet, es kann aber auch AM (Amplituden-Modu- lation) benutzt werden. Wird die Verwendung einer FM-Aufzeichnung angenommen, so kann die Aufzeichnungselektronik einen Modulator 62., der das Eingangssignal empfängt, sowie einen Aufzeichnungsverstärker 63 aufweisen, der so geschaltet ist, daß er das Ausgangssignal des Modulators empfängt. Das Ausgangssignal aus dem Aufzeichnungsverstärker 63 wird fortlaufend an die Einzelkopfverstärker 66 bis 69 angelegt. Bei der Aufzeichnung wird der Schalter 71 so eingestellt, daß er die Magnetköpfe 1 bis 4 mit den Verstärkern 66 bis 69 verbindet.
Wie schon erwähnt, wird vorzugsweise FM-Aufzeichnung benutzt. Eine Art von FM-Aufzeichnung, die für eine zufriedenstellende Aufzeichnung und Wiedergabe von Fernsehbildern verwendet werden kann, ist in dem britischen Patent 798 927 beschrieben.
Bei der Wiedergabe wird der Schalter 71 in eine solche Stellung gebracht, daß der Ausgang jedes Kopfes einzeln an die zu ihm gehörenden Vorverstärker 72 bis 75 gelegt wird. Ihr Ausgangssignal wird einem Schalter 61 zugeführt. Aus dem Schalter wird ein Einzelkanalfrequenzsignal (kombiniertes Signal) dem Demodulator 76 zugeführt. Der Schalter dient dazu, die einzelnen Ausgänge der Verstärker 72 bis 75 nacheinander und abwechselnd elektronisch umzuschalten, wenn die entsprechenden Köpfe über das Band streichen. Der Ausgang des Schalters ist ein dem aufgezeichneten Signal entsprechendes zusammengesetztes Signal.
Bei der Aufzeichnung ist es erforderlich, das verstärkte Ausgangssignal aus jeweils einem Kopf abzuleiten, wobei von dem einen Vorverstärker zum nächsten in einem Augenblick wähernd des Signals umgeschaltet wird, wo die geringstmöglichste Verzerrung in das wiedergegebene Signal übertragen wird. Es kann eine elektronische Schalteinrichtung verwendet werden, wie sie schematisch in Fig. 11 dargestellt ist; sie enthält vier Schaltröhren 81 bis 84, die als
Einzelschalter für die Signale aus jedem der vier Vorverstärker wirken. Die Steuerimpulse für diese Röhren werden aus der ursprünglichen, durch die Fotozelle erzeugten Rechteckwelle abgeleitet. Die Rechteekwelle wird verstärkt und gefiltert und gelangt als 240-Hz-Sinuswelle in die Schalteinrichtung. Aufgabe dieser ist es, aus diesem ursprünglichen Zeitoder Taktsignal die fortschreitenden Impulse zu entwickeln, die notwendig sind, um die Röhren 81 bis 84 zeitlich im jeweils richtigen Augenblick zu schalten.
Das 240-Hz-Signal aus der Fotozelle durchläuft den veränderbaren Phasenschieberkreis 86 und wird durch einen Verstärker 87 verstärkt. Durch Anlegen des Signals an einen Vollweggleichrichter, dessen Ausgangsgrundfrequenz 480Hz beträgt, wird eine Frequenzverdoppelung bewirkt. Die Harmonischen werden durch ein Bandfilter beseitigt, um ein reines 480-Hz-Signal für die als Verstärker und Begrenzer wirkende Stufe 89 zu schaffen. Mit 88 ist die Kombination aus dem Vollweggleichrichter und dem erwähnten Filter bezeichnet. Die Verstärker- und Begrenzerstufe 89 wandelt den Eingang in eine Rechteckwelle mit stellen Flanken bzw. in einen Impuls um. Dieser Impuls wird dann an den Phasenteiler 91 gelegt, dessen beide Ausgangssignale um 180° phasenverschoben sind. Der in der einen Phase liegende Impuls wird den Schutzgittern der Schaltröhren 81 und 82 und die phasenverschobenen Komponenten werden den Schutzgittern der Röhren 83 und 84 zugeführt.
Das 240-Hz-Signal aus dem Verstärker 87 wird auch den beiden identisch gleichen Verstärker- und Begrenzerstufen 93 und 94 zugeführt. Nach dem Eintritt in einen dieser Kanäle wird das eine der Signale um 90° gegenüber dem anderen verschoben. Die Ausgangssignale aus diesen Kanälen werden durch die Phasenteiler 96 und 97' hindurchgeleitet, um so vier in einem Phasenviereck liegende Rechteekwellensignale zu bilden. Diese vier Signale sind die vier Impulse, die als Vorbereitungs- oder Durchlaß- bzw. Steuerimpulse für die Schaltröhren 81 bis 84 benutzt werden. Sie werden neben dem reproduzierten Signal aus dem jeweiligen Ausgangskopf an das Steuergitter angelegt. Bei Wiedergabe einer Fernsehsignalnachricht ist es erwünscht, einen Austastschalter in Verbindung mit dem Schalter zur Schaffung der Taktinformation zu verwenden, die dazu dient, den Schaltvorgang in den horizontalen Austastintervall zu legen.
Fig. 12 zeigt ein Blocksehema eines geeigneten Austastschalters. Das zusammengesetzte, wiedergegebene Videosignal wird einem Verstärker 101 und einem Begrenzer 102 zugeführt, deren Ausgangssignal zum Sperren eines mit 15,75 IcHz frei schwingenden Multivibrators 103 benutzt wird. Die hintere Kante des Multivibratorimpulses steuert den Schaltzeitpunkt. Bei dem Multivibrator ist eine veränderbare Steuerung vorgesehen, so daß der Schaltzeitpunkt oder Schalttakt innerhalb der hinteren Schwarzschalter eingestellt werden kann. Das Rechteckwellensignal an dem Multivibrator 10,3 wird durch den Differentiator 104 differenziert, beschnitten und durch den Verstärker 106 verstärkt in Übereinstimmung mit der hinteren Kante der Rechteckwelle um einen scharfen Impuls zu erzeugen. Im gleichen Falle wird · das 480-Hz-Tastsignai aus dem Schalter begrenzt, durch den Verstärker 107 verstärkt und an den Phasenteiler 108 gelegt. Der Ausgang des Phasenteilers wird an den Verstärker 109 gelegt, wo er verstärkt und an einen anderen Phasenteüer 111 angelegt wird. Die 15,75-kHz-Impulswellen werden über Widerstände 112 und 113 zu den Ausgangssignalen des Phasenteilers hinzuaddiert. Das Summensignal wird dann durch Begrenzer 114 und 116 beschnitten und an einen Multivibrator 117 angelegt, der ein Ausgangssignal in Form einer Rechteckwelle bildet. Das Triggern des Multivibrators erfolgt so, daß die Impulse
ίο aus dem oberen Kanal den Multivibrator nur in die eine Polarität springen lassen, während die Impulse aus dem unteren Kanal ihn in die entgegengesetzte Polarität springen lassen. Der erste Impuls, der in jeder Gruppe auftritt, bringt den Multivibrator zum Springen. Beide Kanten des rechteckwellenförmigen Ausgangssignals entsprechen zeitlich der hinteren Schwarzschalter des Video-Austastintervalls. Der Ausgang des Multivibrators 117 wird an den zugleich begrenzend wirkenden Verstärker 89 gelegt, um die Schaltzeit so zu regem, daß der Schaltvorgang während des horizontalen Rücklaufs eines Videosignals erfolgt.
Wie bereits beschrieben, wird der Ausgang des Schalters an den Demodulator 76 gelegt, der dazu
dient, ein demoduliertes, zusammengesetztes Signal zu bilden. Bei der Wiedergabe eines Fernsehsignals wird das demodulierte Signal an einen Arbeitsverstärker 77 gelegt. Der Arbeitsverstärker ist so ausgebildet, daß er den Endausgang des wiedergegebenen Signals für eine Übertragung durch Funk oder eine sonstige Übertragung verwendbar macht. Sein Hauptzweck besteht darin, jegliches zu beanstandende Rausehen aus den Austast- und Synchronisierimpulsen oder dem Bereich zwischen diesen zu beseitigen sowie jegliches Rauschen während des Bildinteryalls auf bestimmte Spitzenwerte zu begrenzen. Außerdem bildet der Arbeitsverstärker eine Einrichtung zur Berichtigung der Videolinearität sowie zur lokalen Steuerung oder Fernsteuerung sowohl des Video- als auch des Synchronisiersignalpegels.
Wie schon erwähnt, bestimmt die Lage der gewölbten Bandführung 21 den Druck zwischen den umlaufenden Köpfen und dem Band. Es ist wichtig, daß der Druck bei der Wiedergabe so eingestellt wird, daß kein Zeitverschiebungs- oder Taktfehler in dem reproduzierten Signal auftritt. Dies wird durch ein Bandführungsservosystem erreicht. Zu einem solchen Servosystem gehört hauptsächlich ein Kompensations-r fühler 78, der ein Fehlersignal für die Steuereinrichtung79 erzeugt, die sowohl für Handregelung als auph für selbsttätige Regelung der Bandführung einstellbar ist. Der Ausgang der Steuereinrichtung wird an den Verstärker 80 geführt, der den Bandführungsantrieb .85 speist. Der Bandführungsantrieb treibt die Führung 21 zum Steuern des Druckes zwischen dem Band und den Köpfen. Bei der Wiedergabe eines Fernsehprogramms spricht der Kompensationsfühler 78 auf Fehler an, welche auftreten, wenn die Zeitspanne zwischen den Vorderkanten zweier horizontaler Synchronisierimpulse, welche kurz vor und kurz nach einer Kopfumschaltung auftreten, verschieden ist von der durchschnittlichen Zeitspanne zwischen den Vorderkanten der Synchronisierimpulse während der Zeit, in welcher ein Kopf die Bestreichung durchführt. Der Kompensationsfühler empfängt die horizontalen Synchronisierimpulse aus dem Ausgang des Arbeitsverstärkers 77 sowie die 480-Hz-Steuerimpulse aus dem Schalter 61.
9 10
Die Drehkopf anordnung, die Führung, der Antrieb Welle 162 getragene Lagerung 161. Ein Arm 163 ist
und die dazugehörigen Teile sind im einzelnen in mit seinem einen Ende an der Welle 162 befestigt,
den F i g. 4 bis 10 dargestellt. Die Kopfanordnung während sein anderes Ende so angeordnet ist, daß
umfaßt, wie schon erwähnt, mehrere Kopfeinheiten es eine einstellbare Anschlagschraube 164 berührt,
16, die auf dem Umfang einer Kopftrommel 18 ange- 5 die an dem Betätigungsarm 166 des Bandführungsan-
crdnet sind. Längs einer Seite der Kopfanordnung triebes getragen wird.
befindet sich eine Bandführung 21, die das Band vor Eine geeignete Antriebsvorrichtung, wie z. B. ein der Drehkopf anordnung in gewölbter Form hält. Eine Drehelektromagnet 167, ist unterhalb der Grund-Grundplatte 130 trägt die sich bewegenden Teile und platte 130 angebracht; seine Welle ist mit der Welle kann auf der Deckplatte oder der Schalttafel 192 io 162, die in der Grundplatte gelagert und an der ein einer vollständigen Maschine angebracht sein. exzentrischer Zapfen 168 befestigt ist, gekuppelt.
Die Drehkopf anordnung 12 ist mit Schleifringen Wenn der Elektromagnet 167 erregt wird, befindet 29 verbunden, so daß die mit 1 bis 4 bezeichneten sich die Bandführung 21 in ihrer vorgerückten Stel-Anschlußleiter mit je einer Klemme der Kopfwick- lung, und der Arm 163 liegt gegen die Anschlaglungen die Verbindung herstellen. Der Leiter 5 und 15 schraube 164. Wenn der Elektromagnet 167 nicht der dazugehörige Schleifring sind als Erdverbindung erregt ist, wie es z. B. für Bandrückspulvorgänge der ausgebildet. Der innere oder drehbare Teil der Fall ist, so wird der Arm 163 um einen begrenzten Schleifringanordnung kann an einer Art Stern 134 Betrag entgegen dem Uhrzeigerdrehsinn gedreht, wie befestigt sein und dieser ist durch Schrauben 137 es in F i g. 7 dargestellt ist, so daß die Exzentrizität mit der Kopftrommel 18 und einer Antriebsnabe ao zwischen den Wellen 162 und 168 eine Verschiebung 136 der Motorwelle zusammengeklemmt. Ein Teil des Armes 163 verursacht und die Führung zwecks des Kopfumfanges kann von einem Gehäuse 138 freier Beweglichkeit des Bandes zurückgezogen wird, umgeben sein, das von der Grundplatte 130 getragen Soll die Führung 21 zusammen mit dem Arm 146 wird. Die benachbarten Gehäuseteile 139 können von der Maschine abgenommen werden, so betätigt dazu dienen, die fotoelektrische Röhre oder Foto- 25 die Bedienungsperson den Hebel 151, um die Feder zelle 42 und die Lampe 41 zusammen mit Einrich- 152 zusammenzudrücken und die Rolle 154 von der tungen zur Fokussierung dieser auf den Umfang des Nockenfläche 156 frei zu machen. Hierauf kann der Ringes oder der Scheibe 39 auf der Nabe 136 zu Arm 146 zusammen mit der Führung entfernt werhalten und zu umfassen. Wie schon erwähnt, kann den.
ein Teil des Umfanges geschwärzt sein, während der 30 Es ist erwünscht, den Arm 146 durch Hilfsvorrich-
Rest lichtreflektierend ausgebildet ist, so daß der mit tungen in der Nähe seines freien Endes zu sichern,
der fotoelektrischen Röhre verbundene Schalter dazu Auch ist es erwünscht, eine Einrichtung zurri Einstel-
dient, Rechteckwellenimpulse im Synchronismus mit len der Höhe des Führungsteiles vorzusehen, um die
dem Kopfumlauf zu erzeugen. Diese Impulse werden Höhe des Armes 146 steuern zu können. Hierzu ist
dann, wie schon beschrieben, für die Steuerung und 35 ein Schlitten 171 in einem in der Grundplatte 130
Synchronisierung des Motors benutzt. gebildeten Paßschlitz vorgesehen. Der Schlitten ist
Die Bandführung 21 hat eine gekrümmte Innen- mit seinem einen Ende mittels eines Bolzens 172 an
fläche 144, die einen Teil des Kopfumfanges umfaßt. der Grundplatte befestigt. Das andere Ende ist ein-
Sie ist an einem Arm 146 befestigt, der oberhalb der stellbar an der Grundplatte 130 mittels eines Bolzens
Grundplatte 130 liegt und dessen eines Ende lösbar 40 174 befestigt, der eine Differentialgewindeanordnung
an einem Schwenkzapfen 147 befestigt ist. Der zum Einstellen der Höhe dieses Endes des Schlittens
Schwenkzapfen 147 wird von einer Haltevorrichtung besitzt. Eine vertikale Bewegung des Schlittens dient
148 getragen und ist, wie ersichtlich, mit Hilfe eines zur Vertikaleinstellung des auf ihm ruhenden Armes
Satzes von Schrauben lösbar an dem Arm ange- 146. »Teflon«-Einsätze 176 (F i g. 8), die an dem
bracht. Der Führungsteil 21 sowie der Arm 146 sind 45 Schlitten befestigt sind, dienen zur Schaffung glatter,
zwischen Grenzstellungen bewegbar; in einer von reibungsarmer Lagerstellen, auf denen der Arm sich
diesen ist das Ftihrungsglied von der Kopfanordnung bewegen kann.
zurückgezogen, so daß das Band frei an der Füh- Die gekrümmte Fläche 144 des Führungsteiles 21
rungseinrichtung vorbeilaufen kann, ohne von den ist vorzugsweise mit einer Anordnung von Rillen
Kopfeinheiten berührt zu werden; in der anderen ist 50 oder Aussparungen, wie in Fig. 4 dargestellt, ver-
das Band nach dem Kopf hin vorgeschoben, so daß sehen. So ist eine Rille 177 in einer der Drehungs-
es in Druckberührung mit den Kopfeinheiten 16, die ebene der Kopfeinheit 16 entsprechenden Ebene aus-
von der Kopftrommel 18 getragen werden, gehalten gebildet. Weitere Rillen sind in der Nachbarschaft
wird. auf beiden Seiten der Rille 177 vorgesehen, an die
Es ist eine Einrichtung vorgesehen, durch die die 55 eine biegsame Rohrleitung 179 zu einer Saugluft-Führung 21 normalerweise gegen die Kopfanordnung quelle angeschlossen werden kann. Die während des gedrückt wird. Ein Hebel 151 steht unter dem Druck normalen Betriebes, d. h. bei Aufzeichnungs- und/ einer Feder 152 und ist durch einen Schwenkzapfen oder Wiedergabevorgängen angelegte Saugluft dient 153 an der Grundplatte 130 befestigt. Eine Rolle 154 zum Halten der Außenseite des Bandes in innigem wird von dem einen Ende des Hebels getragen und 60 Kontakt mit der Führungsfläche. Wie in F i g. 7 darberührt eine geneigte Nockenfläche 156, die an dem gestellt, ist am unteren Ende des Führungsteiles 21 Vorsprung 157 des Armes 146 gebildet ist. Vermittels ein Widerlager 191 vorgesehen; dieses dient zur Beder Nockenfläche 156 und der Rolle 154 dient die rührung einer Bandkante. Es ist bei diesem Ausfüh-Kraft der Feder 152 normalerweise dazu, den Arm rungsbeispiel angenommen, daß der Kopf sich ent- und die Führung nachgiebig gegen den Kopf und 65 gegen dem Uhrzeigerdrehsinn gemäß der Darstellung nach unten gegen die Grundplatte 130 zu drücken. in F i g. 7 bewegt.
Eine an dem Vorsprung 157 des Armes 146 be- Es ist zweckmäßig, für den Motor eine Luftküh-
festigte Anschlagschraube 158 berührt eine von der lung vorzusehen. Hierzu verbindet eine Luftleitung
11 12
182 das Motorgehäuse 183 und eine geeignete Saug- Fehlersignal zu erzeugen, das zum Steuern des luftquelle, so daß ständig Kühlluft durch die Motor- Druckes zwischen Band und Kopf benutzt wird. Das wicklungen gesaugt wird. Es ist auch erwünscht, eine Fehlersignal wird aus dem wiedergegebenen Fernpneumatische Einrichtung zum Absaugen von Staub sehsignal durch Abfühlen des Zeitverschiebungsvon dem Band sowie aus der Nachbarschaft der 5 oder Taktfehlers abgeleitet, der durch eine unrichtige Drehkopfeinheiten vorzusehen. Zu diesem Zweck ist Einstellung der Bandführung verursacht ist. Bei der der Gehäuseteil 138 hohl ausgebildet und durch eine Wiedergabe einer Fernsehnachricht spricht die Einähnliche Saugluftleitung 184 angeschlossen, so daß heit auf den Fehler an, der auftritt, wenn die Zeitständig Luft aus dem Bereich der Berührung zwi- spanne zwischen der Vorderkante zweier horizonschen Kopf und Band abgesaugt und auf diese Weise io taler Synchronisierimpulse, welche unmittelbar vor Staub und andere kleine Fremdkörper aus dem Ar- und unmittelbar nach der Schaltung auftreten, verbeitsbereich entfernt werden. schieden ist von der durchschnittlichen Periode zwi-Die Arbeitsweise eines Magnetbandgerätes der be- sehen den Vorderkanten der Synchronisierimpulse schriebenen Art ist folgende: Beim normalen Auf- während der Zeit, wo ein Kopf quer über das Mazeichnungs- und/oder Wiedergabebetrieb wird die 15 gnetband streicht. Auf den Querspurteilen kann ein Führung gegen den Kopf vorgerückt; ihre genaue Steuersignal aufgezeichnet, und bei der Wiedergabe Stellung bei diesem Ausführungsbeispiel ist durch dazu benutzt werden, ein Fehlersignal zu bilden,
die hier näher beschriebenen Einrichtungen be- wie F i g. 14 zeigt, werden Synchronisierimpulse stimmt, welche zur selbsttätigen Regelung der Stel- aus dem Arbeitsverstärker an den Verstärkerdiffelung des Armes 163 dienen. Diese Einstellung dient 20 rentiator 211 gelegt, welcher Triggerimpulse formt, zum Steuern des Kontaktdruckes zwischen Band und Diese Impulse werden an den monostabilen Multivi-Kopfeinheiten, um, wie schon erwähnt, Taktfehler zu brator 212 gelegt, der bei normalem Betrieb so einkompensieren. Beim Bandtransport- und Bandrück- gestellt wird, daß er einen Impuls von etwa 57,5 Mispulvorgang wird der Elektromagnet 167 entregt, so krosekunden Dauer erzeugt. Da die horizontalen daß das Führungsteil zurückgezogen wird und das 25 Synchronisierimpulse einen Abstand von 63,5 Mi-Band sich frei bewegen kann. krosekunden haben, tritt ein 6 Mikrosekunden bein den Fig. 5, 7, 9 und 10 ist eine geeignete Ein- tragendes Intervall auf zwischen dem Zeitpunkt, wo Stellmöglichkeit für die Lage der Führung gezeigt. der Multivibrator in seinen stabilen Zustand zurück-Die Einstellvorrichtung für die Führung ist an der kehrt, und dem Zeitpunkt, wo er durch einen Grundplatte 192 durch eine Konsole 190 befestigt. 30 Triggerimpuls aus dem Multivibrator 212 erneut ge-Zum Beispiel kann die Konsole 190 mit Schrauben triggert wird. In F i g. 13 A sind die horizontalen
193 an der Platte 192 befestigt sein. Am unteren Synchronisierimpulse gezeigt, während die am Aus-Ende der Konsole ist ein Motor 194 angeordnet, so gang des Multivibrators auftretende Wellenform bei daß sich seine Welle nach oben erstreckt. Der Motor 14 β gezeigt ist. Der Impuls 213 ist ein negativer
194 kann ein Wirbelstrommotor sein, der nur dann 35 Impuls mit einer Dauer von 6 Mikrosekunden.
läuft, wenn Spannungen mit verschiedenen Phasen Diese Impulse werden an einen Sägezahngenerator an seine beiden Wicklungen gelegt werden. Die eine 214 gelegt, der eine normalerweise stark leitende ist bei eingeschaltetem Gerät immer vorhanden, so und durch den negativen Impuls 213 abschaltbare daß der Anlauf des Motors von der Einschaltung der Röhre enthalten kann. Wenn die Röhre abgeschaltet Spannung mit der anderen Phase abhängt. 40 ist, steigt die Anodenspannung rasch auf den Wert
Der Motor 194 dient zum Antrieb des Stirnrades der Anodenspeisespannung. Die an diese Röhre an-
196, das mit dem Stirnrad 197 auf der Einstell- geschlossenen Stromkreise sind so ausgebildet, daß
schraube 198 im Eingriff steht. Die Einstellschraube em Kondensator mit einer Geschwindigkeit von etwa
198 lagert mit ihrem Gewinde in dem Konsolteil 199. 11,5 V pro Mikrosekunde geladen wird. Wird also
Wenn sie gedreht wird, drückt sie je nach der Dreh- 45 die Zeit oder der Takt des negativen Impulses 213
richtung den Konus 201 nach oben oder nach unten. verändert, so lädt sich der Kondensator auf einen
Der Konus 201 berührt einen an dem Betätigungsarm höheren oder geringeren Wert als den normalen Wert
166 befestigten Stift 202. Der Arm 166 wird schwenk- auf, welchen er in einem Intervall von 6 Mikro-
bar durch einen Stift 203 gehalten und erstreckt sich Sekunden erreicht. Zum Beispiel ergibt ein Fehler
nach oben, so daß sein oberes Ende 204 neben dem 50 von 1 Mikrosekunde im Abstand der Synchronisier-
Arm 163 liegt. Das obere Ende des Betätigungsarmes impulse, welche den Multivbrator ingangsetzen, eine
166 trägt die Einstellschraube 164. Somit bewirkt ein Zeitänderung, die um 1 Mikrosekunde größer oder
Vorwärts- oder Rückwärtslauf des Motors ein Heben kleiner ist als die normale, 6 Mikrosekunden betra-
oder Senken des Konus 201, wodurch der Arm 166 gende Zeit. Dies bedeutet bei der obenerwähnten
geschwenkt und der Arm 163 nach innen bzw. außen 55 Ladegeschwindigkeit eine Spitzenspannungsdifferenz
gedrückt wird, um den Druck zwischen dem Magnet- des Signals von 11,5 V.
band und den umlaufenden Kopfeinheiten einzu- Die Spizen werden benutzt, um einen ,RC-Kreis
stellen. auf seinen Spitzenwert aufzuladen. Der Kreis wird so
Ein veränderbarer Widerstand oder ein Potentio- eingestellt, daß seine Spannung in einem Intervall
meter 206 ist mit seiner Welle 207 an die Motor- 60 Von 60 Mikrosekunden um etwa 7 V abfällt. Auf
welle 208 durch eine Kupplung 209 verbunden. Die diese Weise wird eine Sägezahnwelle mit 7 V von
Drehung des Motors dient zum Drehen des Schleif- Spitze zu Spitze gebildet. Die Sägezahnform ist in
kontaktes des Potentiometers 206, um auf diese Weise Fig. 13 C dargestellt. Hier ist zu sehen, daß der
eine Widerstandsänderung zu bewirken. Die Kon- Sägezahn um einen Bezugspegel 216 schwankt. Der
sole 190 kann auch geeignete Reihenklemmen 210 65 Kreuzungspunkt der abfallenden Flanken 217 der
tragen. Sägezahnform tritt für eine genaue Taktgebung eine
Wie schon erwähnt, arbeitet ein Fühler in Ver- vorbestimmte Zeit nach der Spitze der Sägezahnbindung mit der Bandführungssteuerung, um ein welle ein. Eine solche Stelle existiert bei etwa 80 Mi-
krosekunden hinter der Kopfschaltzeit tv (Fig. 13). Dieser Zeitpunkt ist definiert durch die Vorderkante des 480-Hz-Schaltimpulses 217. Tritt ein Fehler auf, so kommt der Zeitpunkt t2 etwas vor oder nach dem normalen Zeitpunkt zu liegen und ermöglicht es dem Kreis, sich auf einen höheren oder geringeren Wert aufzuladen. Die Wellenform im Zeitpunkt t% ergibt eine Fehlerspannung, wenn der Triggerzeitpunkt nicht im richtigen Augenblick eingetreten ist. Wenn z.B. bei Fig. 13C der horizontale Synchronisierimpuls 218 zu einem späteren Zeitpunkt als normal eintritt, so kreuzt die Sägezahnwellenform die Null-Linie nicht im Zeitpunkt tv wie es durch die gestrichelte Linie für normale Zeitfolge angegeben ist. Die Wellenform hat eine positive Spannung, wie sie im Zeitpunkt ts angedeutet ist. Wenn die Sägezahnwellenform in diesem Zeitpunkt gemessen wird, so ergibt sich eine positive Ausgangsspannung. In gleicher Weise ergibt sich eine negative Ausgangsspannung, wenn der horizontale Synchronisierimpuls 218 früher als zu dem normalen Zeitpunkt eintritt; die negative Ausgangsspannung ist durch die gestrichelte Linie 221 angedeutet, die dann bei Messung der Wellenform erhalten wird.
Das Meßsignal muß also zeitlich auf die vordere Kante des 480-Hz-Schaltimpulses bezogen werden, welcher den Zeitpunkt t± festlegt. Der 480-Hz-Schaltimpuls wird an einen Verstärkerdifferentiator gelegt, welcher den Impuls verstärkt und differenziert, um eine Reihe positiver Triggerimpulse an den Phantastronverzögerungskreis 223 zu legen. Der Phantastronverzögerungskreis liefert einen Ausgangsspannungsimpuls 224, dessen Breite steuerbar ist. Die hintere Kante des Impulses224 (Fig. 14 und 13E) legt den Meßzeitpunkt t3 fest.
Der Ausgang des Phantastron wird an einen Verstärker 226 gelegt, dessen Ausgang durch eine kapazitive Kopplung 227 mit der Primärwicklung des Transformators 228 verbunden ist. Positive und negative Spitzen, wie sie in F i g. 13 F und 14 mit 229 bezeichnet sind, treten an der Sekundärwicklung des Transformators in Erscheinung. Die erste Spitze entspricht der Vorderkante des Phantastronimpulses und hat eine Wirkung auf den Meßkreis 231. Der Meßkreis 231 umfaßt vier als Brückenkreis angeordnete Dioden. Die negative Spitze ist von solcher Polarität, daß keine der Dioden leitend ist. Jedoch leiten während der positiven Spitze, die zu der Zeit ts am Ende des Phantastronimpulses auftritt, die den Brückenkreis 231 bildenden Dioden über beide Zweige des Stromkreises und ermöglichen die Aufladung des Kondensators 232. Die Spannung an diesem Kondensator baut sich bis auf den Höchstwert der Spannungsspitze auf und schafft eine Gegenspannung für die Diodenbrücke während der impulsfreien Zeit. Auf Grund dieser Gegenspannung ist die am oberen Ende der Brücke an der Leitung 233 auftretende Signalwelle während des impulsfreien Intervalls vollständig getrennt von den sonstigen Brückenverzweigungen, wobei lediglich vorausgesetzt ist, daß die Spannungswelle an diesem Punkt den Wert der Gegenspannung nicht überschreitet. Während des Intervalls der zweiten Spitze 229 wirkt der Kreis wie ein geschlossener Schalter, wobei er die Ladung des Kondensators 232 durch die Spitze und die Ladung des Kondensators 234 bis auf die gemessene Spannung aus der Sägezahnwelle ermöglicht. Die an dem Kondensator 234 auftretende Spannung ist das gesuchte Fehlersignal, das benötigt wird, um den Bandführungsverstärker zu betreiben. Das Potentiometer 236 gestattet die Einstellung des an den Bandführungsverstärker angelegten Fehlersignalpegels.
Rauschimpulse können an der Leitung 233 große positive Spannungsspitzen auftreten lassen. Wenn diese Spitzen existieren, so überschreiten sie die Gegenspannung des Meßkreises und erzeugen eine fehlerhafte Fluktuation des Fehlersignals. Um dies
ίο zu verhindern, kann eine Kristalldiode 238 vorgesehen werden, um die Wellenform auf etwa 10 V zu begrenzen, ein Betrag, der deutlich innerhalb der Grenzen der Gegenspannung liegt.
Das von der Schaltung entwickelte Fehlersignal wird über eine beträchtliche Zahl von Zyklen oder Schwingungen integriert, und das Zufallsrauschen in dem reproduzierten Signal hat darauf keinen Einfluß. Wenn jedoch das Bild verschlechtert wird, wie es z.B. beim Ausfallen des Signals aus einem der
so Wiedergabeköpfe, oder wenn das Videosignal aufhört, so können Einrichtungen vorgesehen werden, um die Bandführungssteuerung vom automatischen Betrieb auf Handbetrieb umzuschalten.
Zu diesem Zweck kann ein Schutzrelais 241 in Verbindung mit einem Triodenverstärker 242 verwendet werden. Wenn ein normales Signal an der Leitung 233 auftritt, so wird durch die Kombination der Diode 243 und dem ÄC-Kreis mit dem Widerstand 244 und dem Kondensator 246 eine negative Vorspannung am Gitter der Röhre 242 entwickelt. Einige Tausendstel des Stromes haben die Möglichkeit, über eine Spule 247 des Differentialrelais zu fließen, das auch eine Spule 248 aufweist. Durch Einstellen des Stromes über die Gegenspule 248 mit dem Potentiometer 249 kann das Relais so justiert werden, daß es geöffnet bleibt und die selbsttätige Arbeitsweise des Bandführungssystems ermöglicht, während das Relais offen ist. Wenn das Videosignal vollständig ausfällt, so tritt kein Signal an der Leitang 233 in Erscheinung, die Vorspannung an der Röhre 242 wird gleich Null und läßt mehr Strom in dem Relais fließen. Das Relais 242 wird dann in der einen Richtung geschlossen und bewirkt die Umschaltung des Systems auf Handbetrieb. Wenn andererseits das Signal ein zu starkes Rauschen enthält und an der Leitung 233 übermäßige negative Spitzen auftreten, so verursacht dies eine Vorspannung an der Röhre 242, wodurch der Strom durch die Spule 247 verkleinert und das Relais in der Gegenrichtung geschlossen wird; auch hierdurch wird das Gerät auf Handbetrieb umgeschaltet.
Das Ausgangsfehlersignal, das an dem veränderlichen Abgriff des Potentiometers 236 auftritt, wird über die Leitung 251 an die Kontakte 252 und 253 eines Relais geführt. Bei der Darstellung in der Zeichnung (Fig. 14) befindet sich das Relais in der Stellung für Handbetrieb. Wenn die bewegten Kontakte 254 und 256 in ihre obere Stellung geführt werden, wird der Verstärker 257 so geschaltet, daß er dieses Ausgangsfehlersignal aufnimmt.
Der Verstärker 257 dient zur Erzeugung eines Signals für eine der Wicklungen des Motors 194. Wenn die Ausgangsspannung der Leitung 251 die eine Polarität hat, erzeugt der Verstärker ein Ausgangssignal, das in Phase mit dem an die andere Wicklung des Motors gelegten Signal ist, so daß der Motor 194 in einer Drehrichtung anläuft. Wenn die Polarität des Fehlersignals an der Leitung 251 umgekehrt ist,
so erzeugt der Verstärker 257 ein Signal mit entgegengesetzter Phase, das den Motor 194 in entgegengesetzter Richtung anlaufen, läßt. Im Gleichgewichtszustand, d. h., wenn an die Leitung 251 kein Eingang angelegt wird, ist der Ausgang des Verstärkers so beschaffen, daß der Motor 194 im Stillstand verbleibt.
Wie schon erwähnt, dient die Drehung des Motors 194 zur Einstellung der Bandführung, so daß Taktfehler korrigiert werden, Bei Handbetrieb, d.h. bei der Stellung der verschiedenen Relais, wie in der Zeichnung (F i g. 14) angegeben, wird ein Eingangssignal für den Verstärker von dem Spannungsteiler, der die Widerstände 262, 263 und 264 umfaßt, entnommen. Der Widerstand 263 ist als Potentiometer geschaltet, so daß die an der Leitung 266 auftretende Spannung verändert werden kann. An das obere Ende des Widerstandes wird eine positive und an das untere Ende eine negative Spannung gelegt, so daß der Ausgang der Leitung 266 auf Null, auf positive oder auf negative Werte eingestellt werden kann. Die Spannung an der Leitung 266 wird an die Klemme 267 angelegt. Die Spannung an der Leitung 268 wird an die Relaisklemme 269 geführt. Die Spannung an der Leitung 268 ist die an dem veränderlichen Abgriff 271 des Potentiometers 272 auftretende Spannung; das Potentiometer ist an die gleichen Spannungsquellen angeschlossen. Der Arm 271 wird durch den Motor 194 angetrieben. Somit wird bei Handeinstellung der veränderliche Abgriff 273 des Potentiometers 263 von Hand justiert; der Motor dient zum selbsttätigen Bewegen des Abgriffs 271, um das Gleichgewicht herzustellen. Wenn der Motor läuft, stellt er die Führung'21 ein.
Die Arbeitsweise läßt sich an Hand des Blockschemas von F i g. 3 noch Mater erläutern. Die Widerstände 263 und 272 sind als in einem Brückenstromkreis liegend dargestellt, wobei an ihre beiden Klemmen positive und negative Spannungen angelegt sind. Der veränderbare Abgreifer 273 ist mit dem Widerstand 263 und der veränderbare Abgreifer 271 mit dem Widerstand 272 verbunden. Somit befindet sich durch Einstellen des Abgreifers 273 von Hand die Brücke außer Gleichgewicht; sie wird durch den Bandführungsantrieb in den Gleichgewichtszustand' gebracht; als Bandführungsantrieb dient der Motor 194, der den Potentiometerarm antreibt. Der Schaltarm 274 befindet sich bei diesem Beispiel in der unteren Stellung, wobei er das Signal, wie schon erwähnt, an den Verstärker 257 legt. Wenn sich der Arm 274 in der oberen Stellung befindet, ist er mit der Fühlereinheit verbunden, die das Fehlersignal erzeugt, um die Bandführung selbsttätig zu bewegen.
Wie F i g. 14 zeigt, kann das Gerät dadurch in die Stellung für Handsteuerung gebracht werden, daß der Schaltkontakt 278 so eingestellt wird, daß er die Leitung 279 schließt. Ist die Leitung offen, so befindet sich die Schaltung in dem Zustand für automatischen Betrieb, und das Licht 281 zeigt an, daß die Schaltung auf automatische Kompensation eingestellt ist.
Es ist zu beachten, daß die automatische Kompensation nur bei Wiedergabe angewendet wird. Zusammenfassend ist zu sagen, daß bei Handbetätigung die Bandführungseinstellung durch Verändern des Potentiometerabgriffs 273 gesteuert wird. Dieses Potentiometer ist ein Zweig eines sich selbst im Gleichgewicht haltenden Stromkreises, dessen anderer Zweig das durch den Motor 194 angetriebene Potentiometer ist. Eine Änderung in der Stellung de; Steuerung erzeugt ein Ungleichgewicht der Brücke und der Motor bewirkt die Wiederherstellung des Brückengleichgewichts und stellt eine neue Einstellung der Bandführung her.
Beim selbsttätigen Betrieb wird die Stellung dei Bandführung durch den Ausgang des Fühlers für du selbsttätige Kompensation gesteuert. Die Einheii fühlt Taktverschiebungsfehler in dem wiedergege-
ίο benen Signal ab, die durch eine ungenaue Bandführungseinstellung verursacht sind. Die Fehlerspannung hat die Form einer Gleichspannung, derer Amplitude und Polarität direkte Funktionen des Betrages und der Richtung des Taktverschiebungsfehlers in dem Signal sind. Bei Anlegung an den Bandführungsverstärker verursacht dieses Fehlersignal, daß der Motor läuft, um die Bandführungsstellüng zu korrigieren.
In Fig. 15 ist ein vollständiges Schaltbild des
ao Fühlers gezeigt. Die Synchronisierimpulse werden an das Gitter der Röhre 280 gelegt, die als Verstärket wirkt. Die Impulse werden durch den Kondensator 282 und den Widerstand 283 differenziert, um Triggerimpulse für den monostabilen Multivibrator, der die Röhre 284 enthält, zu schaffen. Die Diode 286 dient zur Wegnahme der negativen Teile der differenzierten Wellenform. Die an das Gitter der Triode 287 des monostabilen Multivibrators angelegten Triggerimpulse sind positive Spitzen, welche der Vorderkante der horizontalen Synchronisierimpulse entsprechen.
Der Multivibrator wird beim normalen Betrieb so eingestellt, daß er Impulse von 57,5 Mikrosekunden Dauer erzeugt. Da die horizontalen Synchronisierimpulse einen Abstand von 63,5 Mikrosekunden haben, liegen 6 Mikrosekunden zwischen der Zeit, wo der Multivibrator umkippt, und der Zeit, wo er wieder ausgelöst wird. Infolgedessen tritt eine Wellenform von der in Fig. 13B gezeigten Art an der Anode des Röhrenabschnitts 288 in Erscheinung. Dieser Impuls wird an das Gitter der Röhre 289 gelegt, die so vorgespannt ist, daß sie stark leitend ist; ihre Anode wird auf etwa 50 V gehalten. Für den 6 Mikrosekunden betragenden Intervall zwischen den Impulsen wird die Röhre abgeschaltet, so daß der Kondensator 291 über den Widerstand 292 aufgeladen wird. Die ÄC-Konstante des Kondensators 291 und des Widerstandes 292 ist so gewählt, daß an dem Ende des 6-Mikrosekunden-Impulses dieser eine möglichst steile Flanke hat, und zwar eine Ladungsgeschwindigkeit von annähernd 11,5 V pro Mikrosekunde. Am Ende des 6-Mikrosekunden-Impulses wird die Röhre wieder leitend, um den Kondensator rasch zu entladen. Das Ergebnis ist eine Reihe von Impulsen oder Spitzen, die an der horizontalen Zeile auftreten, deren Amplitude von Spitze zu Spitze konstant ist, vorausgesetzt, daß die Zeitspanne zwischen den Vorderkanten der horizontalen Impulse konstant bleibt.
Wenn die Bandführung schlecht eingestellt ist, so daß ein Zeitfehler von 0,1 Mikrosekunde beim Umschalten der Köpfe entsteht, so verursacht dies eine Veränderung in der Sägezahnladezeit von 0,1 Mikrosekunde. Da die Spitze des Sägezahns eine Ladungsflanke von 0,5 V pro Mikrosekunde hat, tritt eine Amplitudenveränderung in der Größenordnung von IV jedesmal, wenn ein Kopf geschaltet wird, am oberen Ende der Spitze auf.
Die Spitzen werden über eine Diode 296 an einen Widerstände
Kondensator 297 gelegt. Dieser Kondensator wird auf den Spitzenbetrag jedes Sägezahnimpulses 294 aufgeladen. Der Widerstand 298 ermöglicht es der Ladung, mit einer Geschwindigkeit von etwa 7 V während eines Zeilenintervalls abzufallen. Auf diese Weise werden die Oberteile der Spitzen beibehalten. Die Impedanz der Kathode der Röhre 296 ist so hoch, daß ein Kathodenverstärker 299 benutzt wird, um den Stromkreis zu isolieren und einen Ausgang der Sägezahnspitzen mit niedriger Impedanz zu schaffen, wie es bei 301 angegeben ist. Der Kondensator 302 bildet zusammen mit der Induktivität 303 ein Hochpaßfilter, um die durch die vorhergehende Schaltung eingeführten niederen Frequenzen zu beseitigen-
Wie schon erwähnt, ist es erwünscht, die an der Leitung 304 zu einem bestimmten Zeitpunkt nach dem Beginn eines horizontalen Synchronisierimpulses auftretende Wellenform zu messen bzw. von ihr eine Stichprobe zu nehmen, um ein Fehlersignal von richtiger Polarität zu bilden. Zu diesem Zweck wird das 480-Hz-Schaltsignal an das Gitter der Röhre 311 gelegt, die als Verstärker gaschaltet ist. Das verstärkte Signal wird durch die Kombination des Kondensators 312 und des Widerstandes 313 differenziert. Die Diode 314 dient dazu, negative Spitzen zu beschneiden, so daß nur positive Triggerimpulse an den Phantastronverzögerungskreis mit der Röhre 316 angelegt werden. Der Ausgang des Phantastron ergibt positive Impulse von annähernd 75 V, deren Breite mittels des Potentiometers 317 gesteuert wird. Die hinteren Kanten dieser Impulse legen die Meßzeit t3 fest.
Der Ausgang aus dem Phantastron wird an einen Verstärker mit der Röhre 318 gelegt, welcher dazu dient, den Meß- oder Probekreis abzutrennen. Der Transformator bewirkt die Trennung des vorher beschriebenen Diodenklemmkreises von der Erde und die Differentiation des Rechteckwelleneingangs. Die Wirkungsweise des Meßkreises 231 als Schalter in Abhängigkeit von daran aus dem Phantastronkreis angelegten Impulsen wurde bereits beschrieben. Der Kreis 231 dient zum Schalten des Kondensators 234, derart, daß er durch das Fehlersignal geladen wird, das an der Leitung 304 auftritt. Der Kreis bewirkt die Messung oder Untersuchung der Sägezahnspannung, die aus den Synchronisierimpulsen zu einem bestimmten Zeitpunkt abgeleitet ist, um daraus ein Fehlersignal abzuleiten, sofern Taktverschiebungsfehler vorhanden sind.
Es wurde ein Fühler für die selbsttätige Kompensation nach den vorstehenden Angaben gebaut, dessen verschiedene Bestandteile die folgenden Daten hatten:
Spannung +V.
Röhren
+250V
281 V212AT7
286 V2 6AL5
288 12AU7
289 V2 5687
296 V2 6AL5
299 V2 5687
311 V212AU7
316 6AS6
318 V212AU7
55
60
65
236 50 KiloOhm
244 330 KiloOhm
249 147 KiloOhm
283 10 KiloOhm
292 5 KiloOhm
298 22 MegOhm
313 47 KiloOhm
317 25 KiloOhm
322 100 KiloOhm
323 150 Ohm
324 10 KiloOhm
326 100 KiloOhm
327 5 KiloOhm
328 8200 Ohm
329 100 KiloOhm
331 10 KiloOhm
332 10 KiloOhm
333 3300 Ohm
334 10 MegOhm
336 470 KiloOhm
337 470 KiloOhm
338 1 Megohm
339 27 KiloOhm
341 68 KiloOhm
342 1800 Ohm
343 270 KiloOhm
344 10 KiloOhm
346 1 KiloOhm
347 470 KiloOhm
348 1 MegOhm
349 39 KiloOhm
351 820 Ohm
352 8200 Ohm
353 6,8 KiloOhm
354 33 KiloOhm
356 4,7 KiloOhm
357 6800 Ohm
358 470 KüoOhm
359 1200 Ohm
361 4,7 MegOhm
362 2700 Ohm
363 330 Ohm
364 22 KiloOhm
Kondensatoren
227 800 pF
232 0,01 μΡ
234 0,47 μΡ
246 8 μΡ
282 27 pF
291 0,002 μΡ
297
302
312
366
367
368
100 pF
0,22
27 pF
10 HF
47 pF
4OpF
369 500 pF
371
373 374 376 377 378 379 381
10 μ
1,0 μΡ
0,001
10 μΡ
0,001
0,01 μ
0,01 μ
0,002
Kristalldioden
243 1N279
314 1N279
382 1N432
383 1N68A
384 1N68A
386 1N432
387 1N432
388 1N432 ίο
389 1N432
Spule 391 100 Millihenry
Ein nach den vorstehenden Angaben gebauter Fühler war in der Lage, kleine Taktverschiebungsfehler bis zu 0,05 Mikrosekunden festzustellen und Ausgleichsspannungen von einer Größe von 0,25 V zu liefern. Ein vollständiges Aufzeichnungs- und Wiedergabesystem wurde entsprechend den vorstehenden Angaben ausgeführt und zur Aufzeichnung eines einfarbigen Fernsehprogramms benutzt. Die Auswirkung von Taktfehlern auf das wiedergegebene Signal war vernachlässigbar gering.
Wie vorstehend ausgeführt, kann das Steuerungssystem für die Bandführung bei der Wiedergabe auch dann angewendet werden, wenn es sich um die Wiedergabe anderer Signale als Fernsehsignale handelt. Ein aufgezeichnetes Signal, welches Signalteile mit einer bekannten Frequenztrennung enthält, kann an den Fühler von F i g. 3 angelegt werden. Der Fühler dient zur Bildung eines Fehlersignals, das von dem bekannten Frequenzfehler (Taktversehiebungsfehler) in dem wiedergegebenen Signal abhängig ist. Zum Beispiel kann eine Standardfrequenz überlagert und zusammen mit der Signalnachricht aufgezeichnet werden. Bei der Wiedergabe kann dieses Signal als die Bezugsfrequenz in der gleichen Weise wirken, wie die horizontalen Synchronisierimpulse in dem beschriebenen System als Bezugsfrequenz wirken. Die Arbeitsweise des selbsttätigen Kompensationssystems in anderer Hinsicht ist ähnlich wie oben beschrieben.
Es wurde somit ein verbessertes Aufzeichnungsund Wiedergabegerät geschaffen. Ein Servosystem stellt selbsttätig den Druck zwischen dem Band und den Kopfeinheiten in Abhängigkeit von einem Fehlersignal ein, das aus dem wiedergegebenen Signal abgeleitet ist. Die Steuerung des Druckes dient zur selbsttätigen Korrektur von Taktverschiebungsfehlern, welche aus Veränderungen des Druckes zwischen Kopf und Band infolge von Fehlern in der Einstellung der Bandführungseinrichtung, der Bandspannung u. dgl. auftreten können.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Magnetbandgerät zur Aufzeichnung und/ oder Wiedergabe von breitbandigen Signalen, insbesondere Fernsehsignalen, in Form aufeinanderfolgender, quer oder schräg über das Magnetband verlaufender Spurenteile, die von einer Drehkopf anordnung mit mehreren Kopfeinheiten magnetisch aufgezeichnet bzw. abgetastet werden, unter Verwendung einer das Magnetband vor der Drehkopfanordnung in gewölbter Form führenden Bandführungseinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Bandführungseinrichtung (21) zur Steuerung des Berührungsdruckes zwischen dem Magnetband (11) und den Kopfeinheiten (16) in Richtung ihres Abstandes zur Drehkopfanordnung (18) beweglich angeordnet und durch Einrichtungen (78, 79, 85 bzw. 146 ff, 194 ff., 211 ff.) in Abhängigkeit von einem bei der Wiedergabe aus etwaigen Phasenfehlern im Signal abgeleiteten Fehlersignal derart steuerbar ist, daß die Phasenfehler jeweils durch Änderung des Berührungsdruckes zwischen dem Magnetband (11) und den Kopfeinheiten (16) korrigiert werden.
2. Magnetbandgerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine das laufende Magnetband durch Unterdruck (Saugluft) haltende Bandführungseinrichtung, bei welcher der Unterdruck in Abhängigkeit von dem Fehlersignal steuerbar ist.
3. Magnetbandgerät nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine zur Bildung des Fehlersignals in Abhängigkeit von zwischen vorbestimmten Horizontalsynchronimpulsen auftretenden Taktfehlern dienende Einrichtung.
4. Magnetbandgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Horizontalsynchronimpulse aufnehmende Einrichtung zur Bildung eines um einen Bezugspegel schwankenden Ausgangssignals dient, aus dem periodisch von einer Prüfeinrichtung zwecks Bildung des den Phasenfehlern zwischen den vorbestimmten Horizontalsychronimpulsen proportionalen Fehlersignals jeweils eine Probe entnommen wird.
5. Magnetbandgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zur periodischen Entnahme jeweils einer Probe dienende Prüfeinrichtung in Abhängigkeit von den zum Umschalten der Kopfeinheiten beim Zusammensetzen des wiederzugebenden Gesamtsignals dienenden Schaltimpulsen steuerbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1049 904; deutsche Patentschrift Nr. 1014153.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
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