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DE1267701B - Schaltungsanordnung zur selbsttaetigen Regelung der Amplitude eines von einem Magnetband abgenommenen Farbfernsehsignals - Google Patents

Schaltungsanordnung zur selbsttaetigen Regelung der Amplitude eines von einem Magnetband abgenommenen Farbfernsehsignals

Info

Publication number
DE1267701B
DE1267701B DEP1267A DE1267701A DE1267701B DE 1267701 B DE1267701 B DE 1267701B DE P1267 A DEP1267 A DE P1267A DE 1267701 A DE1267701 A DE 1267701A DE 1267701 B DE1267701 B DE 1267701B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal
voltage
color
control
amplitude
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP1267A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Wolfgang Dillenburger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch Fernsehanlagen GmbH
Original Assignee
Fernseh GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fernseh GmbH filed Critical Fernseh GmbH
Priority to DEP1267A priority Critical patent/DE1267701B/de
Publication of DE1267701B publication Critical patent/DE1267701B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N9/00Details of colour television systems
    • H04N9/79Processing of colour television signals in connection with recording
    • H04N9/793Processing of colour television signals in connection with recording for controlling the level of the chrominance signal, e.g. by means of automatic chroma control circuits
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N9/00Details of colour television systems
    • H04N9/64Circuits for processing colour signals
    • H04N9/68Circuits for processing colour signals for controlling the amplitude of colour signals, e.g. automatic chroma control circuits

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Processing Of Color Television Signals (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
H04n
Deutsche Kl.: 21 al-32/11
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
P 12 67 701.9-31
19. Oktober 1966
9. Mai 1968
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur selbsttätigen Regelung der Amplitude des Farbartsignals in Anlagen zur magnetischen Speicherung von Farbfernsehsignalen.
Bei einer bekannten Anordnung zur magnetischen Speicherung von Fernsehsignalen wird das Fernsehsignal, in der Regel als trägerfrequentes frequenzmoduliertes Signal, in Quer- oder Schrägspuren eines Magnetbandes mittels am Umfang eines rotierenden Kopfrades angeordneten Magnetköpfen aufgezeichnet. Bei der Wiedergabe werden die von den einzelnen Spuren abgenommenen Signalanteile mittels eines mit der Kopfraddrehung synchronisierten elektronischen Schalters zu einem fortlaufenden Signal zusammengesetzt. Dieses zusammengesetzte Signal wird im Fall der Aufzeichnung eines trägerfrequenten Signals zur Rückgewinnung des Fernsehsignals demoduliert. Bei einer Ausführungsform der bekannten Anordnung sind vier am Umfang des Kopfrades im gleichen Winkelabstand angeordnete Magnetköpfe vorgesehen. Jede der nacheinander von den vier Magnetköpfen bestrichenen Querspuren enthält eine Anzahl, z. B. 17, Zeilenperioden des Fernsehsignals. Das von dem gespeicherten Fernsehsignal geschriebene Fernsehbild setzt sich daher aus einer Anzahl von Zeilengruppen zusammen, wobei jeweils vier aufeinanderfolgende Zeilengruppen von den vier Köpfen der Anlage stammen.
Bei der praktischen Ausführung einer Anlage zur magnetischen Speicherung von Frnsehsignalen der vorstehend beschriebenen Art ist es nicht zu vermeiden, daß die einzelnen Magnetköpfe unterschiedliche Übertragungseigenschaften bezüglich Amplituden- und Frequenzgang aufweisen. In den den einzelnen Magnetköpfen zugeordneten Signalwegen werden daher einstellbare Entzerrungsmittel für die Verstärkung und den Frequenzgang vorgesehen, mit denen die Übertragungseigenschaften in den einzelnen Signalwegen einander angeglichen werden können. Dieser Abgleich durch Einstellen der Entzerrungsmittel ist jedoch nur innerhalb einer gewissen Toleranz möglich, insbesondere dann, wenn Aufzeichnungen wiedergegeben werden, die mit verschiedenen Anlagen oder zu verschiedenen Zeiten vorgenommen wurden.
Bei der Aufzeichnung und Wiedergabe von Schwarz-Weiß-Fernsehsignalen wirken sich die verbleibenden Unterschiede des Frequenzganges in den jedem Magnetkopf zugeordneten Signalwegen, die in erster Linie im Bereich der hohen Videofrequenzen auftreten, in einem Schwarz-Weiß-Fernsehbild durch Unterschiede in der Auflösung feiner Bilddetails in Schaltungsanordnung zur selbsttätigen Regelung der Amplitude eines von einem Magnetband
abgenommenen Farbfernsehsignals
Anmelder:
Fernseh G. m. b. H.,
6100 Darmstadt, Am Alten Bahnhof 6
Als Erfinder benannt:
Dr.-Ing. Wolfgang Dillenburger,
6101 Nieder-Ramstadt
den von den einzelnen Magnetköpfen stammenden Zeilengruppen aus. Diese Unterschiede sind jedoch in der Regel im Fernsehbild kaum erkennbar.
Dies ist jedoch nicht mehr der Fall bei der magnetischen Speicherung von Farbfernsehsignalen. In einem Farbfernsehsignal wird bekantlich das Farbartsignal trägerfrequent im Bereich der höheren Videofrequenzen übertragen. Unterschiedliche Amplituden des Farbartsignals in den Signalwegen der einzelnen Magnetköpfe ergeben daher bei der magnetischen Speicherung von Farbfernsehsignalen eine unter-, schiedliche Farbsättigung in den einzelnen von den Magnetköpfen herrührenden Zeilengruppen, die schon bei geringen Unterschieden deutlich sichtbar sind und daher stark stören.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Unterschiede der Amplitude des Farbfernsehsignals, insbesondere bei höheren Videofrequenzen im Bereich des Farbhilf strägers selbsttätig auszugleichen, so daß die von diesen Unterschieden herrührenden verschieden großen Farbsättigungen in den von den einzelnen Magnetköpfen stammenden Zeilengruppen im Farbfernsehbild nicht mehr merkbar sind und ein homogenes Farbfernsehbild erhalten wird.
In das Farbfernsehsignal ist bekanntlich ein Farbsynchronsignal eingefügt, das aus einem Schwingungszug mit Farbträgerfrequenz auf der hinteren Schwarzschulter der Zeilenaustastlücke besteht. Das Farbsynchronsignal liefert die Bezugsphase zur Demodulation des doppelt modulierten trägerfrequenten Farbartsignals und damit die korrekte Rückgewinnung der beiden Komponenten des Farbartsignals für den Farbton und für die Farbsättigung. Zusätzlich kann
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3 4
das Farbsynchronsignal als Bezugsgröße für die F i g. 2 zeigt eine Anordnung gemäß der Erfindung
Signalamplitude im Frequenzbereich des Farbhilfs- als Blockschaltbild, bei welcher die Regelung im
trägers ausgenutzt werden, da seine Amplitude un- Weg des aus den von Magnetköpfen gelieferten
abhängig vom Momentanwert des Farbartsignals ist, Signalanteilen zusammengesetzten Farbfernsehsignals vorausgesetzt, daß seine Amplitude in einem kon- 5 erfolgt.
stanten Verhältnis zur Maximalamplitude des Färb- In F i g. 1 sind 11,12,13 und 14 die Magnetköpfe
fernsehsignals steht, was in der Regel der Fall ist. einer Anlage zur magnetischen Speicherung von Fern-
Man kann hierzu das Farbsynchronsignal in den sehsignalen, wobei angenommen ist, daß diese vier von den einzelnen Magnetköpfen gelieferten Signal- Magnetköpfe am Umfang eines Kopfrades angeordnet anteilen getrennt gleichrichten und die auf diese Weise io sind und das Magnetband quer zu dessen Laufrichgewonnenen Gleichspannungen mit einer gleich- tung in Querspuren bestreichen. Die vom Magnetbleibenden Gleichspannung vergleichen. Entspre- band mittels der Köpfe 11 bis 14 abgenommenen chend den Amplitudenunterschieden des Färb- Signalanteile werden in jedem Signalweg in den Einsynchronsignals in den einzelnen Signalwegen erhält richtungen 15, 16j 17,18 verstärkt und entzerrt. Die man auf diese Weise Differenzspannungen verschie- 15 Entzerrungsmittel für den Amplituden- und Frequenzdener Größe, mit denen die Entzerrungsmittel in gang sind einstellbar, um die Signalwege bezüglich jedem Signalweg derart beeinflußt werden können, Verstärkung und Frequenzgang einander angleichen daß die Spannungsdifferenz ein Minimum wird. Da- zu können. Die Signalanteile werden anschließend durch wird die Amplitude des Farbsynchronsignals dem Magnetkopfumschalter 19 zugeführt, welcher die und damit auch die Amplitude des Farbartsignals in 20 Signalanteile in bekannter Weise einem fortlaufenden allen Signalwegen auf den gleichen, durch die Höhe Fernsehsignal zusammensetzt. Dem Magnetkopfder Vergleichsspannung bestimmten Wert selbsttätig umschalter 19 werden hierzu bei 40 mit der Kopfradgeregelt. Die Höhe der Vergleichsspannung bestimmt drehung synchronisierte Schaltimpulse zugeführt, somit die Amplitude des Farbartsignals und damit Aus dem Farbfernsehsignal FBAS wird in einer die Farbsättigung. 35 Einrichtung 21 das Farbsynchronsignal ausgeblendet.
Die Höhe der Bezugsspannung ist daher entspre- Die Einrichtung 21 enthält hierzu einen Verstärker, chend dem Sollwert der Amplitude des Färb- der nur während der Dauer des Farbsynchronsignals Synchronsignals im Farbfernsehsignal zu wählen. Bei im Farbfernsehsignal durch einen bei 22 zugeführten Änderungen des Sollwertes der Amplitude des Färb- Impuls aufgetastet wird. Dieser Impuls kann von Synchronsignals oder der Höhe der einstellbaren Ver- 30 einem Generator erzeugt werden, der von der Rückgleichsspannung wird daher die Amplitude des Färb- flanke des im Fernsehsignal enthaltenen Horizontalartsignals nicht auf die richtige Größe geregelt. synchronimpuls gestartet wird. Das Farbsynchron-
Bei einer Schaltungsanordnung zur selbsttätigen signal gelangt anschließend in einen Gleichrichter 23, Regelung der Amplitude eines von einem Magnet- an dessen Ausgang 24 eine der Amplitude des Farbband abgenommenen Farbfernsehsignals, das in 35 Synchronsignals proportionale Gleichspannung auf-Quer- oder Schrägspuren des Magnetbandes mittels tritt. Bei Unterschieden im Übertragungsmaß in den mehrerer am Umfang eines rotierenden Kopfrades den Magnetkopf en 11 bis 14 zugeordneten Signalangeordneter Magnetköpfe aufgezeichnet ist, ins- wegen wird die Amplitude des Farbsynchronsignals besondere bei höheren Videofrequenzen im Bereich und damit die gleichgerichtete Spannung am Ausgang des Farbhilfsträgers, mittels eines aus dem Färb- 40 des Gleichrichters 23 verschieden groß sein, je nachfernsehsignal abgeleiteten Fehlersignals wird erfin- dem, von welchem Signalweg das zum Gleichrichter dungsgemäß das Fehlersignal als Differenz der Am- 23 gelangende Farbfernsehsignal stammt, plitude des Farbsynchronsignals in den von den ein- In einem Differenzverstärker 25 wird das gleichzelnen Magnetköpfen stammenden Signalanteilen und gerichtete Farbsynchronsignal mit einer Bezugsdem Mittelwert der Amplitude des Farbsynchron- 45 spannung verglichen, welche dem Mittelwert des signals in den Signalanteilen aller Magnetköpfe ge- Farbsynchronsignals in allen vier Signalwegen entbildet, und das Fehlersignal steuert den Amplituden- spricht. Hierzu wird dem Differenzverstärker 25 und/oder Frequenzgang in den Signalwegen mit Ein- einerseits an einem Eingang 26 das gleichgerichtete Schluß der Magnetköpfe im Sinn einer Verringerung Farbsynchronsignal und andererseits dem zweiten der Amplitudendifferenz des Farbsynchronsignals. 50 Eingang 27 des Differenzverstärkers 25 ein mittels
Mit der Regelspannung können Entzerrungsmittel eines Integrationsgliedes aus dem Widerstand 28 und in den einzelnen Signalwegen für die Magnetköpfe dem Kondensator 29 aus dem gleichgerichteten Farbbeeinflußt werden. Hierzu wird die Regelspannung Synchronsignal gebildete Mittelwert zugeführt. Im mittels eines mit der Umschaltung der Signalwege Ausgang des Differenzverstärkers 25 tritt dann eine bzw. Magnetköpfe synchronisierten elektronischen 55 Spannung auf, die jeweils dem Unterschied der Farb-Schalters auf die einzelnen Signalwege aufgeteilt. Es synchronsignalamplitude in den einzelnen Signalist jedoch auch möglich, mit der Regelspannung Ent- wegen gegenüber dem Mittelwert in allen Signalwegen zerrungsmittel im Weg des aus den von den Magnet- entspricht.
köpfen abgegebenen Signalanteilen Zusammengesetz- Diese Spannung am Ausgang des Differenzverstär-
ten Fernsehsignals zu beeinflussen. 60 kers 30 wird als Regelspannung zur Beeinflussung
Die Erfindung soll nunmehr mit HiMe der Aus- der Übertragungseigenschaften der einzelnen Signal-
führungsbeispiele darstellenden Figuren genauer er- wege verwendet. Hierzu können die Einrichtungen
läutert werden. 15 bis 18 regelbare Entzerrer für den Frequenzgang
Fig. 1 zeigt eine Ausführungsform der erfindungs- z. B. in Form von Kosinusentzerrern enthalten, deren
gemäßen Anordnung als Blockschaltbild, bei welcher 65 Entzerrungsmaß durch die Regelspannungen ver-
die Regelung auf gleiche Amplitude des Färb- ändert werden. Ein das Maß der Entzerrung be-
synchronsignals in den Signalwegen der einzelnen einflussender Widerstand in den Kosinusentzerrern
Magnetköpfe vorgenommen wird; kann hierzu als Fotowiderstand ausgebildet sein, der

Claims (1)

  1. 5 6
    von einer Lichtquelle beleuchtet wird, deren Inten- impulsförmigen Regelspannung vom Differenz-
    sität durch die Regelspannung geändert wird.. verstärker 25 nur während der Zeit ihres Auftretens
    Um die Regelspannung in den einzelnen Signal- umgeladen wird und die im Regelverstärker 43 wirk-
    wegen auch in den Zeiten aufrechtzuerhalten, in same Regelspannung in der Zeit zwischen den Regel-
    denen die Verbindung mit der Regelleitung 30 durch 5 Spannungsimpulsen aufrechterhält. Hierzu ist in die
    den elektronischen Umschalter 31 unterbrochen ist, Regelleitung ein elektronischer Schalter 47 eingefügt,
    werden die Regelspannungen für die einzelnen Signal- der während des Auftretens des Regelimpulses mittels
    wege in diesen Zeiten gespeichert, z. B. durch Kon- eines Austastimpulses geschlossen wird, der von
    densatoren 32, 33, 34, 35. der Einrichtung 45 erzeugt und dem Schalter 47 bei
    Mittels eines Umschalters 46 kann an den Eingang io 48 zugeführt wird. Der Regelverstärker kann auch
    des Differenzverstärkers 27 an Stelle des Mittelwertes eine Klemmschaltung enthalten, die während des
    der gleichgerichteten Farbsynchronsignale eine über Auftretens der Regelimpulse aufgetastet und deren
    die Leitung 47 zugeführte konstante, vorzugsweise Fußpunkt die Regelspannung vom Differenzverstär-
    einstellbare Gleichspannung angelegt werden. In ker 25 zugeführt wird.
    diesem Fall besteht die Möglichkeit, durch Ver- 15 Schließlich können auch die aus den von den einändern dieser Gleichspannung die Amplitude des zelnen Magnetköpfen abgenommenen Signalanteile Farbartsignals und damit die Farbsättigung im gewonnenen Regelspannungsanteile getrennt gespeiwiedergegebenen Fernsehbild zu verändern. Eine chert werden. Hierzu kann ähnlich wie in F i g. 1 andere Möglichkeit hierzu besteht darin, das Ver- das gleichgerichtete Farbsynchronsignal in die hältnis zwischen den gleichgerichteten Spannungen 20 Regelspannungsanteile mittels eines elektronischen in den einzelnen Signalwegen und dem Mittelwert Umschalters aufgeteilt, diese in Kondensatoren gezu ändern. speichert und anschließend mittels synchroner elek-
    F i g. 2 zeigt eine andere Ausführungsform der er- ironischer Schalter wieder zu einem Regelsignal zu-
    findungsgemäßen Anordnungin schematischerDarstel- sammengesetzt werden.
    lung als Blockschaltbild. Die von den einzelnen Ma- 25 F i g. 3 zeigt ein Schaltungsbeispiel für die Ausgnetköpfen vom Magnetband abgenommenen Signal- führung des Gleichrichters 23 und des Differenzanteile werden ähnlich wie in F i g. 1 verstärkt und Verstärkers 25. Das Farbsynchronsignal FS gelangt mittels eines mit der Kopfraddrehung synchronisier- über die Leitung 50 (F i g. 1 und 2) zu einem deichten Umschalters zu einem fortlaufenden träger- richter mit zwei Dioden 51, 52, welche am Kondenfrequenten Farbfernsehsignal zusammengesetzt, das 30 sator53 eine ungefähr dem Spitzenwert des Farbzur Rückgewinnung des videofrequenten Farbfern- Synchronsignals FS entsprechende Gleichspannung sehsignals demoduliert wird (in Fig.2 nicht dar- liefern. Parallel zum Kondensator53 ist ein Widergestellt). Das videofrequente Farbfernsehsignal wird stand 54 geschaltet. Diese Gleichspannung wird dem mittels einer Frequenzweiche 41 in das Helligkeits- einen Eingang 26 des Differenzverstärkers 25 zusignal und das Farbartsignal aufgetrennt. Jedes der 35 geführt. Der Differenzverstärker enthält zwei Tranbeiden Signale durchläuft einen Verstärker 42 bzw. sistoren 55, 56 mit einem gemeinsamen Emitterwider-43. Die Verstärkung des Farbartverstärkers 43 ist stand 57. Der zweite Eingang 27 des Differenzmittels einer bei 30 zugeführten Rgelspannung ver- Verstärkers führt zur Basis des Transistors 56. In änderbar. der stark gezeichneten Stellung des Umschalters 36
    Anschließend wird das geregelte Farbartsignal dem 40 wird dem Eingang 27 des Differenzverstärkers 25 der
    Helligkeitssignal in der Einrichtung 44 wieder zu- Mittelwert des gleichgerichteten Farbsynchronsignals
    gesetzt, von deren Ausgang das Farbfernsehsignal zugeführt. Dieser Mittelwert wird durch ein aus dem
    FBAS abgenommen werden kann. Widerstand 28 und dem Kondensator 29 aufgebautes
    Aus dem Farbfernsehsignal wird in einer Austast- Integrationsglied gebildet, dessen Zeitkonstante ausstufe 21 das Farbsynchronsignal mittels eines bei 22 45 reichend groß ist, um die Amplitudenunterschiede zugeführten Torimpulses ausgeblendet, der in einem des Farbsynchronsignals in den einzelnen Signalwegen Impulsgenerator 45 aus den Horizontalsynchron- auszugleichen. In der gestrichelt gezeichneten Stellung impulsen des Farbfernsehsignals abgeleitet wird. Das des Umschalters 26 kann an Stelle des Mittelwertes Farbsynchronsignal wird in einem Gleichrichter 23 eine durch ein Potentiometer 52 einstellbare Bezugsgleichgerichtet. Die Weiterverarbeitung des gleich- 50 spannung dem Eingang 27 des Differenzverstärkers gerichteten Signals am Ausgang 24 des Gleichrichters 25 zugeführt werden.
    23 erfolgt in der gleichen Weise wie in F i g. 1 mittels
    des Differenzverstärkers 25, dessen Eingängen 26 und Patentansprüche:
    27 einerseits das gleichgerichtete Farbsynchronsignal
    andererseits eine Vergleichsspannung zugeführt wird, 55 1. Schaltungsanordnung zur selbsttätigen Regeweiche wahlweise der Mittelwert des gleichgerichteten lung der Amplitude eines von einem Magnetband Farbsynchronsignals oder eine vorzugsweise einstell- abgenommenen Farbfernsehsignals, das in Querbare Gleichspannung vom Anschluß 37 ist. Die am oder Schrägspuren des Magnetbandes mittels Ausgang des Differenzverstärkers 25 auftretende Dif- mehrerer am Umfang eines rotierenden Kopfrades ferenzspannung zwischen der gleichgerichteten Färb- 60 angeordneter Magnetköpfe aufgezeichnet ist, inssynchronspannung und der Vergleichsspannung be- besondere bei höheren Videofrequenzen im Beeinflußt die Übertragungseigenschaften des Farbart- reich des Farbhilfsträgers, mittels eines aus dem Verstärkers 43 für das zusammengesetzte Farbfernseh- Farbfernsehsignal abgeleiteten Fehlersignals, d a signal. durch gekennzeichnet, daß das Fehler-
    Die Verstärkungsregelung des Farbartverstärkers 65 signal als Differenz der Amplitude des Färb-
    43 ist nach Art einer getasteten Regelung ausgeführt. Synchronsignals in den von den einzelnen Ma-
    Hierzu enthält die Regelschaltung einen Speicher, gnetköpfen stammenden Signalanteilen und dem
    z.B. in Form eines Kondensators46, der von der Mittelwert der Amplitude des Farbsynchron-
    signals in den Signalanteilen aller Magnetköpfe gebildet wird und daß das Fehlersignal den Amplituden- und/oder Frequenzgang in den Signal· wegen mit Einschluß der Magnetköpfe im Sinn einer Verringerung der Amplitudendifferenz des Farbsynchronsignals steuert.
    2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelspannung Entzerrungsmittel für den Amplituden- und/oder Frequenzgang in den den einzelnen Magnetköpfen zugeordneten Signalwegen steuert.
    3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelspannung Entzerrungsmittel für den Amplituden- und/oder Frequenzgang im Weg des aus den von den einzelnen Magnetköpfen stammenden Signalanteilen zusammengesetzten Farbfernsehsignals steuert.
    4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelspannung
    durch Vergleich der durch Gleichrichtung des Farbsynchronsignals in den von den einzelnen Magnetköpfen stammenden Signalanteilen erhaltenen Gleichspannung mit dem Mittelwert dieser Gleichspannung gebildet wird.
    5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Vergleichsspannung auf einen dem Mittelwert der gleichgerichteten Spannungen proportionalen Wert einzustellen ist.
    6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Vergleichsspannung an Stelle der dem Mittelwert der Gleichspannung proportionalen Spannung eine einstellbare Gleichspannung verwendet wird.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 220 469;
    USA.-Patentschriften Nr. 3 152 226, 3 265 818.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    809 548/309 4.68 © Bundesdruckerei Berlin
DEP1267A 1966-10-19 1966-10-19 Schaltungsanordnung zur selbsttaetigen Regelung der Amplitude eines von einem Magnetband abgenommenen Farbfernsehsignals Pending DE1267701B (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3152226A (en) * 1961-03-20 1964-10-06 Ampex Electronic switching system for magnetic tape apparatus
DE1220469B (de) * 1958-03-10 1966-07-07 Ampex Magnetbandgeraet zur Aufzeichnung und/oder Wiedergabe von breitbandigen Signalen, insbesondere Fernsehsignalen
US3265818A (en) * 1962-05-28 1966-08-09 Ampex Signal system optimization in magnetic tape apparatus for processing continuous nonpictorial wideband signals

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