DE1268185B - Geraet zur Aufzeichnung und Wiedergabe von Bildinformationen - Google Patents
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Description
DEUTSCHES
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H04n
Deutsche KL: 21 al - 32/11
P 12 68 185.5-31
17. August 1965
16. Mai 1968
17. August 1965
16. Mai 1968
Die Erfindung betrifft ein Gerät zur Aufzeichnung von Bildinformationen, welches gegebenenfalls auch
zur Wiedergabe geeignet ist und das mindestens einen starr mit der Teilbildfrequenz synchronisierten, von
einem Motor angetriebenen rotierenden Teil aufweist, der zur Gewinnung von Synchronisationsimpulsen
mit von einer Abtasteinrichtung abgetasteten Marken versehen ist. Der rotierende Teil in einem solchen
Gerät kann z. B. zum Antrieb des Aufzeichnungsträgers dienen. Er kann aber auch z. B. Magnetköpfe
tragen und zur Erzielung einer hohen Relativgeschwindigkeit zwischen dem langsam bewegten
Aufzeichnungsträger und den rotierenden Magnetköpfen
herangezogen werden, wie dies bei der magnetischen Aufzeichnung von Bildinformationen vielfach
angewandt wird. Da die Bildinformation zur Wiedergabe in einem Fernsehempfänger in zeitliche Abschnitte
entsprechend dem Zeilen- und Teilbildwechsel unterteilt sein muß, ist bei der Aufzeichnung bzw.
Wiedergabe einer Bildinformation hinsichtlich der Aufzeichnungs- bzw. Abtastgeschwindigkeit eine
starre Beziehung zu diesen Zeitabschnitten erforderlich. Um diese Beziehung herzustellen, wird der rotierende
Teil mit einer Bezugsfrequenz, und zwar der Teilbildfrequenz, welche der Netzfrequenz entspricht,
synchronisiert. Diese Synchronisation kann z. B. dadurch erzielt werden, daß der rotierende Teil von
einem Synchronmotor oder von einem durch ein Servosystem gesteuerten Motor angetrieben wird.
Auf Grund dessen, daß ein solcher mit einer Bezugsfrequenz
synchronisierter, rotierender Teil eine konstante Drehzahl aufweist, ist man in der Lage,
von diesem dadurch, daß man an ihm Marken anbringt, die in geeigneter Weise abgetastet werden, mit
der Teilbildfrequenz aufeinanderfolgende Impulse abzuleiten. Diese Impulse sind daher als Synchronisationsimpulse
sehr gut geeignet und werden z. B. zur Synchronisation einer freilaufenden Fernsehkamera
oder als Istsignal für das den rotierenden Teil antreibende Servosystem verwendet. Zur Markierung
und Abtastung gelangen hierbei die verschiedensten Einrichtungen zur Anwendung, so z. B. lichtelektrisch
(Lochscheiben), magnetisch oder kapazitiv wirkende Systeme.
Der Erfindung liegt nun die Erkenntnis zugründe, daß ein derartiges Gerät auch zur Erzeugung
eines vollständigen, aus Zeilen- und Teilbildsynchronisationsimpulsen bestehenden Fernsehsynchronisationssignals
herangezogen werden kann. Erfindungsgemäß ist zur Gewinnung eines solchen aus Zeilen- und Teilbildsynchronisationsimpulsen bestehenden
Fernsehsynchronisationssignals der rotie-Gerät zur Aufzeichnung und Wiedergabe
von Bildinformationen
von Bildinformationen
Anmelder:
N. V. Philips' Gloeilampenfabrieken,
Eindhoven (Niederlande)
Eindhoven (Niederlande)
Vertreter:
Dipl.-Ing. E. E. Walther, Patentanwalt,
2000 Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Als Erfinder benannt:
Herman Kasper Adriaan de Lange,
Klosterneuburg (Österreich)
Beanspruchte Priorität:
Österreich vom 19. August 1964 (A 7181/64)
rende Teil mit sowohl den Zeilen- und Teilbildsynchronimpulsen entsprechenden magnetischen Marken
versehen ist, deren Anzahl entsprechend der Umlaufzeit für eine Umdrehung des rotierenden Teiles gewählt
ist, so daß bei Abtastung dieser Marken ein periodisches, aus Zeilen- und Teilbildsynchronimpulsen
bestehendes Synchronisationssignal erhalten wird, welche Marken in einer magnetisierbaren Schicht eingeprägt
sind, die in an sich bekannter Weise auf dem rotierenden Teil vorgesehen und durch mindestens
einen Magnetkopf abtastbar ist.
Ein derartiges Gerät weist daher den Vorteil auf, daß es ein aus Zeilen- und Teilbildsynchronimpulsen
bestehendes Fernsehsynchronisationssignal liefert. Das auf diese Weise gewonnene Synchronisationssignal kann nun verschiedenen Zwecken dienen; so
kann es z. B. bei der Wiedergabe einer Aufzeichnung mit einem solchen Gerät zur Synchronisation eines
Fernsehempfängers herangezogen werden.
Besonders vorteilhaft kann eine freilaufende Fernsehkamera mit einem solchen Synchronisationssignal
synchronisiert werden. Eine derartig synchronisierte Kamera ist in der Lage, ein Videosignal abzugeben,
welches die erforderlichen Synchronisationsimpulse, d. h. sowohl Zeilen- als auch Teilbildsynchronimpulse,
bereits aufweist. Durch die erfindungsgemäße Maß-
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nähme ist daher eine eigene Impulszentrale für die Kamera überflüssig. Auf diese Weise sind mit einer
einfachen und billigen freilaufenden Kamera dieselben Ergebnisse wie mit einer komplizierten, vollsynchronisierten
Kamera erzielbar.
Wird der rotierende Teil von einem durch ein Servosystem gesteuerten Motor angetrieben, so wird
vorteilhafterweise das vom Gerät gelieferte Synchronisationssignal auch zur Bildung des Istsignals für
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Anbringung der Marken in der im rotierenden Teil vorgesehenen
magnetisierbaren Schicht beruht darauf, daß die magnetischen Marken nach einem an sich bekannten
5 Iterationsverfahren mit Hilfe von mindestens zwei Magnetköpfen aufgezeichnet werden, von welchen
jeweils einer einer Aufzeichnungsspur zugeordnet ist und die abwechselnd mit den durch die Zeilen- und
Teilbildsynchronisationsimpulse gebildeten Synchro-
dieses Servosystem herangezogen, wodurch" eine io nisationssignal gespeist werden und wobei der rotieeigene
Einrichtung zur Erzeugung des Istsignals ein- rende Teil durch ein Servosystem auf die Solldrehzahl
gespart wird. gebracht wird, derart, daß einmal mittels des Syn-
Der rotierende Teil kann prinzipiell die verschie- chronisationssignals in einer Spur aufgezeichneten
densten Drehzahlen aufweisen, sofern sie der Syn- Marken von dieser Spur abgetastet und zur Bildung
chronisationsbedingung genügen, nämlich, daß eine 15 des Istsignals für das Servosystem herangezogen wer-Umdrehung
in einer Umlaufzeit erfolgt, welche ein den, während gleichzeitig in einer anderen Spur
ganzzahliges Vierfaches der Teilbildperiodendauer ist. wieder das Synchronisationssignal aufgezeichnet wird,
Der Wert dieses Vielfachen richtet sich nach dem worauf die in der zuletzt genannten Spur aufgezeich.-bei
dem jeweiligen Gerät verwendeten System, z. B. neten Marken abgetastet und zur Synchronisation des
danach, wie viele Magnetköpfe der rotierende Teil 20 Servosystems herangezogen werden, wobei das Synfür
die Aufzeichnung bzw. Wiedergabe trägt oder, chronisationssignal nun in der erstgenannten Spur
wenn er zum Antrieb des Aufzeichnungsträgers dient, neuerlich aufgezeichnet wird usw., bis die gewünschte
mit welcher Geschwindigkeit letzterer bewegt wird. Genauigkeit der Aufzeichnung der Marken erzielt ist.
Ist dieses Vierfache geradzahlig, so werden während Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung, in
einer Umdrehung des rotierenden Teiles z.B. zwei, 25 welcher ein Ausführungsbeispiel schematisch darvier
usw. Teilbilder, d. h. aber ein vollständiges Bild, gestellt ist, näher erläutert, ist jedoch nicht auf dieses
zwei vollständige Bilder usw., aufgezeichnet. Am Beispiel beschränkt.
rotierenden Teil werden daher die Zeilen- und Teil- Bei dem in der Zeichnung dargestellten System
bildsynchronimpulse eines vollständigen oder meh- handelt es sich um ein magnetisches Aufzeichnungsrerer
vollständiger Bilder in Form von Marken ein- 30 und/oder Wiedergabegerät, bei welchem der Aufgeprägt,
zeichnungsträger 1 durch nicht näher dargestellte
Ist das obengenannte Vielfache ungeradzahlig, so Mittel (z. B. eine zweigeteilte Trommel und entwerden
während einer Umdrehung des rotierenden sprechende Bandführungen) in Form einer sich über
Teiles ein Teilbild, drei Teilbilder usw. aufgezeichnet. 180° erstreckenden Schleife geführt wird und wobei
Danach dem Zeilensprungverfahren ein Teilbild auch 35 innerhalb dieser Schleife die Aufzeichnung der BiIdjeweils
eine halbe Zeile aufweist, bedeutet dies, daß information mittels zweier rotierender Magnetköpfe
im vom rotierenden Teil abgeleiteten Synchroni- 2, 3 erfolgt. Die Magnetköpfe sind hierbei auf einer
sationssignal nach jeder vollen Umdrehung ein Kopfscheibe 4 angeordnet, welche von einem Motor 5
Zeilensprung auftreten wird, was sich bei der Wieder- über eine Welle 6 angetrieben wird. Der Transport
gäbe störend auswirken kann. In diesem Fall, in 40 des Aufzeichnungsträgers erfolgt mittels einer durch
welchem demnach der rotierende Teil für eine Um- einen Motor 7 angetriebenen und mit einer Andruckdrehung
eine Umlaufzeit aufweist, die einer Teilbild- rolle 8 zusammenwirkenden Antriebswelle 9.
periode oder einem ungeradzahligen Vielfachen der- Wie eingangs bereits erwähnt, muß die Um-
periode oder einem ungeradzahligen Vielfachen der- Wie eingangs bereits erwähnt, muß die Um-
selben entspricht, wird erfindungsgemäß in die ma- drehungsgeschwindigkeit des rotierenden Teiles, in
gnetisierbare Schicht die doppelte Anzahl von Zeilen- 45 diesem Fall der rotierenden Scheibe 54, in einem
und Teilbildsynchronimpulsen entsprechend der An- bestimmten festen Verhältnis zur Geschwindigkeit
zahl von Teilbildperioden, die während einer Um- des Aufzeichnungsträgers 1 stehen, um die nötige
laufzeit des rotierenden Teiles auftreten, entsprechen, Relativgeschwindigkeit zwischen beiden zu gewährin
Form von magnetischen Marken eingeprägt. Das leisten, wobei dieselbe aber auch absolut konstant
erzeugte Synchronisationssignal weist dann die dop- 50 sein muß. Zu diesem Zweck können die Motoren 5
pelte Zeilenfrequenz auf, was auf einfache Weise und 7 von je einem Servosystem 10 bzw. 11 gedadurch
rückgängig gemacht werden kann, daß an steuert werden. Im Prinzip können aber auch Synden
Ausgang des die magnetische Schicht, in welcher chronmotoren zur Anwendung gelangen bzw. könnte
die Marken eingeprägt sind, abtastenden Magnet- mit einem Motor das Auslangen gefunden werden,
kopfes ein Frequenzteiler mit dem Teilungsverhältnis 55 wenn z. B. auch der Antrieb für die Antriebswelle 9
2 :1 angeschaltet ist. über ein geeignetes Übersetzungsgetriebe vom Motor 5
Weiter betrifft die Erfindung ein Verfahren zur abgeleitet wird. Die Bezugsfrequenz, mit welcher der
Anbringung der Marken auf dem rotierenden Teil. rotierende Teil, d.h. die Kopfscheibe bzw. die An-Da
es sich um die Anbringung einer großen Anzahl triebswelle, synchronisiert werden, ist hierbei entvon
Marken handelt, sind die bisher in dieser Technik 60 sprechend der Teilbildfrequenz die Netzfrequenz, so
gebräuchlichen Methoden, wie Verwendung von daß die Drehzahl dieser Teile absolut konstant ist.
Lochscheiben, Spiegel- oder Zahnrädern, nicht mehr Im Fall der Verwendung von Servosystemen wird
gangbar, da mit diesen die erforderliche hohe Ge- daher diesen als Sollsignal an den Eingängen 12 bzw.
nauigkeit hinsichtlich der Lage der Marken relativ 13 die Netzspannung zugeführt. Die Umdrehungszahl
zueinander nicht erzielbar ist. Diese Genauigkeit ist 65 der Scheibe 4 ist bei dem vorliegenden System so
aber ausschlaggebend für die Qualität eines auf- gewählt, daß während einer Umdrehung derselben,
gezeichneten bzw. wiederzugebenden Bildes und des innerhalb welcher am Aufzeichnungsträger zwei
Synchronisationssignals selbst. schräg über denselben verlaufende Zeilen geschrieben
werden, zwei Teilbilder, d. h. ein vollständiges Bild,
aufgezeichnet wird. Dies bedeutet, daß die Scheibe entsprechend der Bildfrequenz von 25Hz in einer
Sekunde 25 Umdrehungen bzw. 1500 Umdrehungen pro Minute ausführen muß. Die Umdrehungszahl
der Antriebswelle wird entsprechend der gewünschten Geschwindigkeit des Aufzeichnungsträgers gewählt.
Mit dem durch den Motor 5 angetriebenen, wie erwähnt mit konstanter Drehzahl rotierenden Teil,
in diesem Fall der Kopfscheibe 4, ist nun über die Welle 6 eine Scheibe 14 starr verbunden, so daß diese
mit der gleichen Drehzahl wie die Kopf scheibe 4 rotiert. Am Umfang der Scheibe 14 ist eine magnetisierbare
Schicht 15 angebracht, mit welcher ein feststehender Magnetkopf 16 zusammenwirkt. In diese
Schicht sind nun entsprechend der Aufeinanderfolge der Zeilen- und Teilbildsynchronimpulse magnetische
Marken eingeprägt. Bei dem hier zu beschreibenden Aufzeichnungssystem wird, wie erwähnt, während
einer Umdrehung der Kopfscheibe 4 in zwei schräg über den Aufzeichnungsträger verlaufenden Spuren
der Informationsinhalt zweier Teilbilder somit eines vollständigen Bildes aufgezeichnet. Daraus folgt, daß
gerade über den ganzen Umfang der Scheibe 14 alle einem vollständigen Bild, d. h. zwei Teilbildern, entsprechenden
Synchronisationsimpulse, somit die Zeilenimpulse zweier Teilbilder und zwei Teilbildsynchronimpulse
in Form von magnetischen Marken vorgesehen sein müssen. Nach der europäischen Fernsehnorm
sind dies daher 625 über den Scheibenumfang eingeprägte Zeilenimpulse, wobei sich dann
nach dem 625sten in einem Abstand entsprechend einer Zeile der erste Zeilenimpuls wiederholt. Selbstverständlich
können auch die genormten Ausgleichsimpulse in Form von Marken vorgesehen werden.
Bei Anordnungen, an welche nur geringere Anforderungen gestellt werden, können die Teilbildimpulse
auch als einheitliche Impulse eingeprägt werden.
Diese am Umfang der Scheibe 14 vorgesehenen magnetischen Marken werden mit dem Magnetkopf
16 abgetastet und liefern dadurch erfindungsgemäß ein periodisches, vollständiges Fernsehsynchronisationssignal
17, welches absolut konstant ist, da ja auch die Drehzahl der Scheibe 14 konstant ist.
Das auf diese Weise gewonnene Fernsehsynchronisationssignal kann nun für verschiedene Zwecke
verwendet werden. Eine wichtige Anwendung ist, wie in der Zeichnung dargestellt, die Synchronisation
einer freilaufenden Fernsehkamera 18, in der Weise, daß einerseits die Kamera selbst synchronisiert wird
und andererseits das Synchronisationssignal auch dem Kamerasignal überlagert wird, so daß das Ausgangssignal
19 derselben ein vollständiges Fernsehsignal darstellt. Dieses Fernsehsignal wird dann den
rotierenden Magnetköpfen 2, 3 des Aufzeichnungsgerätes in einer nicht näher dargestellten Art und
Weise, z.B. über Schleifringe, zugeführt. Im vorliegenden Fall synchronisiert daher das Aufzeichnungsgerät
die Fernsehkamera und nicht die Kamera das Aufzeichnungsgerät, und zwar sowohl in bezug
auf den Zeilen- als auch Teilbildwechsel. Auf diese Weise kann die Impulszentrale für eine solche
Kamera eingespart werden. Selbstverständlich ist es nicht zwingend notwendig, daß das Synchronisationssignal auch dem von der durch das Synchronisationssignal synchronisierten Kamera gelieferte Videosignal
überlagert wird. Es kann auch erst bei der Wiedergabe dieses Synchronisationssignal dem Fernsehempfänger
zugeführt werden.
Von dem mittels des Kopfes 16 gewonnenen Synchronisationssignal kann auch, wie in der Zeichnung
dargestellt, das Istsignal für das Servosystem 10, welches für den Antrieb der Kopf scheibe 4 und der Scheibe
14 sorgt, abgeleitet werden, da ja dieses Signal den jeweiligen Zustand des Regelsystems widerspiegelt.
Für manche Servosysteme wird es hierbei zweckmäßig sein, aus dem vollständigen Synchronisationssignal für das Istsignal in an sich bekannter Weise
nur die Teilbildsynchronimpulse zu verwenden. Der Eingang für das Istsignal beim Servosystem 10 ist
mit 20 bezeichnet. Auf diese Weise kann für das Servosystem 10 ein eigener Istsignalgeber, wie er z. B.
für das Servosystem 11 durch Lochscheibe 21, Lichtquelle 22 und photoempfindliches Element 23 angedeutet
ist, eingespart werden.
Das Synchronisationssignal kann aber auch, wie vielfach erwünscht, mit einem eigenen Magnetkopf 24, in einer eigenen Spur am Aufzeichnungsträger 1 aufgezeichnet werden und so zur Synchronisation des Gerätes bei der Wiedergabe dienen.
Das Synchronisationssignal kann aber auch, wie vielfach erwünscht, mit einem eigenen Magnetkopf 24, in einer eigenen Spur am Aufzeichnungsträger 1 aufgezeichnet werden und so zur Synchronisation des Gerätes bei der Wiedergabe dienen.
Wie die Marken an der Scheibe mit der erforderliehen
Genauigkeit angebracht werden können, wurde eingangs bereits beschrieben. Es sei nur noch darauf
hingewiesen, daß dies am fertigen Gerät selbst oder mittels einer eigenen Apparatur auf jeder Scheibe
für sich allein vorgenommen werden kann.
Vorzugsweise werden die Kopfscheibe 4 und die Scheibe 14 zu einer Baueinheit vereinigt, indem die
magnetisierbare Schicht 15 unmittelbar an der Kopfscheibe 4 angebracht wird. Selbstverständlich muß
die magnetisierbare Schicht 15 nicht am Umfang einer Scheibe angebracht sein, sondern sie kann
natürlich auch auf einer Seitenfläche derselben, in Form eines Kreisringes, vorgesehen sein.
Gelangt ein anderes Aufzeichnungssystem, z. B. mit vier am rotierenden Teil angeordneten Magnetkopf en,
zur Anwendung, so werden während einer Umdrehung des rotierenden Teiles am Aufzeichnungsträger
in vier schräg über denselben verlaufenden Spuren je ein Teilbild sowie insgesamt zwei vollständige
Bilder aufgezeichnet. In analoger Weise müssen daher am Umfang der die Marken tragenden
Scheibe die Zeilen- und Teilbildsynchronimpulse von zwei vollständigen Bildern (vier Teilbildern) in Form
von magnetischen Marken eingeprägt werden.
Bei einem System mit nur einem Magnetkopf am rotierenden Teil wird während einer Umdrehung desselben
nur ein Teilbild in einer schräg über den Aufzeichnungsträger verlaufenden Spur aufgezeichnet.
Bei diesem System werden nun am Umfang der die Marken tragenden Scheibe die doppelte Anzahl
von Zeilen- und Teilbildsynchronimpulsen, als einem Teilbild entsprechend, aufgezeichnet. Ein Teilbild
besitzt ja bekanntlich in der europäischen Norm 312,5 Zeilen. Über den ganzen Umfang der Scheibe
werden daher vorerst 312, 5 Zeilenmarken des ersten Teilbildes angebracht und anschließend entsprechend
dem halben Zeilensprung in die Lücke zwischen den bereits angebrachten Marken diejenigen des zweiten
Teilbildes hinzugefügt, so daß insgesamt die doppelte Anzahl von Zeilenmarken eines Teilbildes am Umfang
eingeprägt sind. Bei der Abtastung einer derartigen Anzahl von Marken treten daher die erzeugten
Synchronisationsimpulse mit der doppelten Zeilenfrequenz auf. Wird mit diesem Synchro-
nisationssignal ein Fernsehempfänger synchronisiert, stört dies nicht, da dessen Synchronisationsanordnung
auf die doppelte Zeilenfrequenz nicht anspricht. Auf einfache Weise kann jedoch wieder ein normales
Synchronisationssignal erhalten werden, wenn das Synchronisationssignal mit der doppelten Zeilenfrequenz
einem Frequenzteiler mit einem Teilungsverhältnis 2:1 zugeführt wird, so daß erst jeder
zweite Impuls einen richtigen Impuls erzeugt. Analoge Überlegungen gelten selbstverständlich für
ein System mit z.B. drei Köpfen am rotierenden Teil. Die Anbringung dieser doppelten Marken erfolgt
automatisch mit dem eingangs beschriebenen Verfahren, sobald der rotierende Teil mit der Solldrehzahl
rotiert.
Ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen,
kann selbstverständlich noch eine Reihe von Varianten zur Anwendung gelangen, so z.B., daß der mit
Marken versehene rotierende Teil, wie bereits erwähnt, Bestandteil der zum Antrieb des Aufzeich- ao
nungsträgers dienenden Einrichtung ist.
Claims (6)
1. Gerät zur Aufzeichnung von Bildinformationen,
welches gegebenenfalls auch zur Wiedergabe geeignet ist und das mindestens einen starr
mit der Teilbildfrequenz synchronisierten, von einem Motor angetriebenen rotierenden Teil aufweist,
der zur Gewinnung von Synchronisationsimpulsen mit von einer Abtasteinrichtung abgetasteten
Marken versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß zur Gewinnung eines aus
Zeilen- und Teilbildsynchronisationsimpulsen bestehenden Fernsehsynchronisationssignals der rotierende
Teil mit sowohl den Zeilen- und Teilbildsynchronimpulsen entsprechenden magnetischen
Marken versehen ist, deren Anzahl entsprechend der Umlaufzeit für eine Umdrehung
des rotierenden Teiles derart gewählt ist, daß bei Abtastung dieser Marken ein periodisches,
aus Zeilen- und Teilbildsynchronimpulsen bestehendes Synchronisationssignal erhalten wird,
welche Marken in einer magnetisierbaren Schicht eingeprägt sind, die in an sich bekannter Weise
auf dem rotierenden Teil vorgesehen und durch mindestens einen Magnetkopf abtastbar ist.
2. Gerät nach Anspruch 1, bei welchem der rotierende Teil für eine Umdrehung eine Umlaufzeit
aufweist, die einer Teilbildperiode oder einem ungeradzahligen Vielfachen derselben entspricht,
dadurch gekennzeichnet, daß in die magnetisierbare Schicht die doppelte Anzahl von Zeilen-
und Teilbildsynchronimpulsen, als der Anzahl von Teilbildperioden, die während einer Umlaufzeit
des rotierenden Teiles auftreten, entspricht, in Form von magnetischen Marken eingeprägt
sind.
3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den Ausgang des die magnetische
Schicht, in welcher die Marken eingeprägt sind, abtastenden Magnetkopfes ein Frequenzteiler mit
dem Teilungsverhältnis 2 :1 angeschaltet ist.
4. Gerät nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, bei welchem für die Aufzeichnung
und/oder Wiedergabe der BiIdinformationen vorgesehene Magnetköpfe auf einer
rotierenden Scheibe angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die magnetisierbare Schicht auf
der rotierenden Scheibe angebracht ist, welche den bzw. die Magnetköpfe trägt.
5. Gerät nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß bei an sich bekannter, mit der Teilbildfrequenz erfolgender Synchronisation des rotierenden
Teiles durch ein Servosystem das zur Steuerung dieses Servosystems erforderliche Istsignal
vom durch die Abtastung der Marken der Zeilen- und Teilbildsynchronisationsimpulse erzeugten
Signal abgeleitet ist.
6. Verfahren zur Anbringung der Marken auf dem rotierenden Teil eines Gerätes nach einem
oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die magnetischen
Marken nach einem an sich bekannten Iterationsverfahren mit Hilfe von mindestens zwei Magnetköpfen
aufgezeichnet werden, von welchen jeweils einer einer Aufzeichnungsspur zugeordnet
ist und die abwechselnd mit dem durch die Zeilen- und Teilbildsynchronisationshnpulse gebildeten
Synchronisationssignal gespeist werden und wobei der rotierende Teil durch ein Servosystem
auf die Solldrehzahl gebracht wird, derart, daß die einmal mittels des Synchronisationssignals in einer Spur aufgezeichneten Marken von
dieser Spur abgetastet und zur Bildung des Istsignals für das Servosystem herangezogen werden,
während gleichzeitig in einer anderen Spur wieder das Synchronisationssignal aufgezeichnet wird,
worauf die in der zuletzt genannten Spur aufgezeichneten Marken abgetastet und zur Synchronisation
des Servosystems herangezogen werden, wobei das Synchronisationssignal nun in der
erstgenannten Spur neuerlich aufgezeichnet wird usw., bis die gewünschte Genauigkeit der Aufzeichnung
der Marken erzielt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 549/287 5.68 © Bundesdruckerei Berlin
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| AT718164A AT247933B (de) | 1964-08-19 | 1964-08-19 | Gerät zur Aufzeichnung von Bildinformationen |
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Family Applications (1)
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| GB (1) | GB1101960A (de) |
| NL (1) | NL6510671A (de) |
| NO (1) | NO117310B (de) |
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Cited By (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE3131906A1 (de) * | 1980-08-20 | 1982-06-16 | Sony Corp., Tokyo | Geraet zur video-bandaufzeichnung |
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