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DE1219979B - Elektronischer Zaehler mit einer Mehrkathoden-Zaehlroehre - Google Patents

Elektronischer Zaehler mit einer Mehrkathoden-Zaehlroehre

Info

Publication number
DE1219979B
DE1219979B DEB74608A DEB0074608A DE1219979B DE 1219979 B DE1219979 B DE 1219979B DE B74608 A DEB74608 A DE B74608A DE B0074608 A DEB0074608 A DE B0074608A DE 1219979 B DE1219979 B DE 1219979B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tube
trigger
cathode
anode
display tube
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB74608A
Other languages
English (en)
Inventor
James John Drage
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bell Punch Co Ltd
Original Assignee
Bell Punch Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bell Punch Co Ltd filed Critical Bell Punch Co Ltd
Publication of DE1219979B publication Critical patent/DE1219979B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K29/00Pulse counters comprising multi-stable elements, e.g. for ternary scale, for decimal scale; Analogous frequency dividers

Landscapes

  • Control Of Indicators Other Than Cathode Ray Tubes (AREA)

Description

  • Elektronischer Zähler mit einer Mehrkathoden-Zählröhre Zusatz zum Patent: 1158 567 Die Erfindung bezieht sich auf Verbesserungen der im Hauptpatent 1158 567 beschriebenen Schaltungsanordnung, die einen elektronischen Zähler mit einer Mehrkathoden-Zählröhre betrifft.
  • Die Mehrkathoden-Zählröhre dieses im Hauptpatent beschriebenen Zählers arbeitet als Anzeigeröhre und ist mit kalten Kathoden ausgerüstet. Außerdem enthält der im Hauptpatent beschriebene elektronische Zähler noch eine Mehrzahl von Kaltkathodenauslöseröhren, von denen je eine mit je einer Kathode der Anzeigeröhre derart verbunden ist, daß die Anzeigeröhrenkathode, die mit einer stromdurchlässigen Auslöseröhre in Verbindung steht, glimmt, wobei bei Empfang eines Eingangsimpulses die jeweils stromdurchlässige Auslöseröhre gelöscht und die nächstfolgende Auslöseröhre gezündet wird.
  • Die im Hauptpatent beschriebene Schaltungsanordnung ist dadurch gekennzeichnet, daß eine Anzeigeröhre mit längerer Entionisierungszeit als die Auslöseröhren benutzt wird und jede Kathode der Anzeigeröhre mit der Auslöseelektrode der der nächsten Kathode der Anzeigeröhre zugeordneten Auslöseröhre derart gekoppelt ist, daß Spannungsschwankungen, welche an der Anode der Anzeigeröhre nach Erlöschen der Entladung zwischen ihrer Anode und einer ihrer Kathoden auftreten, infolge des zu dieser letzteren Kathode noch fließenden Entionisierungsstromes zur Auslöseelektrode der nächstfolgenden Auslöseröhre übertragen werden.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen elektronischen Zähler nach dem Hauptpatent anzugeben, der gegen Schwankungen der Kennlinien der Auslöseröhren weniger empfindlich ist als @lie im Hauptpatent beschriebene Schaltungsanordhung.
  • ! Die Erfindung geht aus von einem elektronischen Zähler mit allen Merkmalen des Hauptanspruches des Hauptpatentes und ist gekennzeichnet durch Mitfel zur Begrenzung der in negativer Richtung verlaufenden Potentialschwankungen an den Auslöseelektroden der Auslöseröhren.
  • Vorzugsweise sollen diese Mittel einseitig stromdurchlässige Vorrichtungen enthalten und beispielsweise aus je einer Halbleiterdiode bestehen. Vorzugsweise soll außerdem die. Anode jeder Auslöseröhre über einen Widerstand an einen Punkt positiven Potentials angeschlossen sein.
  • Eine Ausführungsform der Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnung beschrieben.
  • F i g. 1 ist ein Schaltbild einer Ausführungsform der Erfindung, und F i g. 2 ist eine Darstellung des zeitlichen Verlaufs verschiedener Spannungen, welche sich auf die Schaltungsanordnung nach F i g .1 bezieht.
  • Der in F i g. 1 dargestellte Ringzähler enthält eine als Anzeigeröhre arbeitende Mehrkathoden-Zählröhre 1, welche mit ihrer Anode 7 über einen Widerstand 8 an eine Quelle V3 positiven Potentials angeschlossen ist. Die Anzeigeröhre 1 besitzt zehn Kathoden, die mit den Ziffern 0 bis 9 bezeichnet werden. In F i g. 1 sind lediglich die Kathoden mit den Bezugszeichen 0, 1, 8 und 9 dargestellt.
  • Jede der Kathoden der Anzeigeröhre ist unmittelbar mit der Anode der zugehörigen Auslöseröhre verbunden. In F i g. 1 sind lediglich die Auslöseröhren 2, 3, 4. und 5 veranschaulicht, welche an die Kathoden 0, 1, 8 und 9 der Anzeigeröhre angeschlossen sind.
  • Die Kathoden 1 bis 9 der Anzeigeröhre sind ziffernförmig ausgebildet, und die zugehörigen Auslöseröhren 3 bis 5 haben einen gemeinsamen Kathodenwiderstand 20, der seinerseits an die negative Klemme VO der bereits obenerwähnten Spannungsquelle angeschlossen ist. Die mit der Kathode 0 verbundene Auslöseröhre 2 besitzt einen eigenen Kathodenwiderstand 21.
  • Die Größe der Spannungsdifferenz zwischen den Klemmen V. und V, ist so gewählt, daß eine Glimmentladung zwischen der Anode und einer Kathode der Anzeigeröhre und zwischen der Anode und der Kathode der zugehöirgen Auslöseröhre aufrechterhalten wird. Der Spannungsabfall am Widerstand 8, d. h. die Spannungsdifferenz zwischen den Klemmen V3 und V3 regelt den Entladestrom auf einen solchen Wert ein, daß die Kathode der Anzeigeröhre, zu welcher Entladungstrom fließt, durch die Glimmentladung vollständig bedeckt wird. Die Größe der Widerstände 20 und 21 ist so gewählt, daß die Spannungsabfälle an diesen Widerständen klein im Vergleich zu dem Spannungsabfall an dem Widerstand 8 sind.
  • Die Anode jeder Auslöseröhre ist kapazitiv mit der Auslöseelektrode der nächstfolgenden Auslöseröhre in dem ganzen Ringzähler gekoppelt. Es liegt somit ein Kondensator 14 zwischen der Anode der Auslöseröhre 2 und der -Auslöseelektrode der Auslöseröhre 3; ein Kondensator 16 zwischen der Auslöseelektrode der Auslöseröhre 4 und der Anode der vorhergehenden Auslöseröhre; ein Kondensator 18 zwischen der Anode der Auslöseröhre 4 und der Auslöseelektrode der Auslöseröhre 5 und schließlich ein Kondensator 12 zwischen der Anode der Auslöseröhre 5 und der Auslöseelektrode der Auslöseröhre 2. Ferner ist jede Auslöseelektrode über einen eigenen Widerstand mit einer Vorspannungsquelle V2 verbunden. Es sind somit die Widerstände 13, 15, 17 und 19 mit den Auslöseelektroden der Auslöseröhren 2, 3, 4 und 5 verbunden. Die Größe der Spannung V2 ist so gewählt, daß das Potential zwischen der Auslöseelektrode und der Kathode jeder Auslöseröhre normalerweise unter dem Zündwert der betreffenden Auslöseröhre liegt. Zu jedem der erwähnten Widerstände liegt eine Diode D2, D3 und D4, die jeweils ihrerseits mit dem betreffenden Widerstand 15, 17 und 19 in Reihe geschaltet ist, parallel. Zum Widerstand 13 der Auslöseröhre 2 ist die Reihenschaltung einer Diode D1 und eines Widerstandes 38 parallel geschaltet.
  • Wenn an die Klemme V3 die betreffende positive Betriebsspannung angeschlossen wird, zündet die Entladungsstrecke zwischen der Anode 7 und einer der Kathoden der Anzeigeröhre und ferner die Anoden-Kathoden-Strecke der zugehörigen Auslöseröhre. Der entsprechende Potentialabfall an der Anode 7 bewirkt, daß in der Anzeigeröhre nur Strom zu einer Kathode fließt. Die Glimmentladung kann dann mittels eines der Klemme 26 zugeführten Impulses von der jeweils-, glimmenden Kathode der Anzeigeröhre auf die nächstfolgende Kathode übergeleitet werden.
  • Die Anode jeder Äuslöseröhre ist über einen Widerstand 28, 29, 30 und 31 an die Verbindungsleitung zwischen zwei Widerständen 36 und 37 angeschlossen, welche einen Spannungsteiler zwischen den Klemmen V3 und V, bilden. Es liegt also der Widerstand 28 zwischen der Anode der Auslöseröhre 2 und der erwähnten Verbindungsleitung, während der Widerstand 29 die Anode der Auslöseröhre 3, der Widerstand 30 die Anode der Auslöseröhre 4 und der Widerstand 31 die Anode der Auslöseröhre 5 mit der erwähnten Verbindungsleitung verbindet. Die Größen der Widerstände 36 und 37 sind so gewählt, daß ihre Verbindungsleitung sich auf einem positiven Potential V9 von etwa 300 Volt befindet. Die Größen der Widerstände 28 bis 31 sind sehr viel höher als die Größen der Widerstände 13, 15, 17 und 19.
  • Das Gitter einer Glühkathoden-Dreipolröhre 6 ist mit einer Klemme 26 verbunden, und die Anode dieser Dreipolröhre ist über einen Widerstand 9 an die Anode 7 der Anzeigeröhre 1 angeschlossen. Die Kathode der Dreipolröhre 6 ist an eine Vorspannung V1 angeschlossen, deren Größe so gewählt ist, daß die Röhre 6 keinen Strom führt, wenn die Klemme 26 sich auf dem Potential V, befindet. Wenn jedoch das Potential an der Klemme 26 auf den Wert V7 angehoben wird, wie es durch den Spannungsverlauf (a) in F i g. 2 angedeutet ist, so wird die Röhre 6 stromdurchlässig. Wenn der Eingangsimpuls eine Dauer von t1 bis t2 besitzt, so ändert sich das Potential an der Anode 7 der Anzeigeröhre entsprechend dem Spannungsverlauf (b) in F ig. 2. Man sieht aus dieser Spannungskurve (b), daß das Anodenpotential zunächst infolge des zusätzlichen über die Widerstände 8 und 9 und die Anoden-Kathoden-Strecke der Röhre 6 fließenden Stromes auf einen Wert V4 abfällt, der genügend tief unter das normale Anodenpotential V3 abfällt; um sicherzustellen, daß die Potentialdifferenz an den oben erwähnten beiden in Reihe geschalteten Entladungsstrecken nunmehr zu niedrig ist, um die Entladung über diese beiden Entladungsstrecken weiter aufrechtzuerhalten. Die Differenz zwischen den Potentialen V3 und V4 übersteigt den normalen Spannungsabfall an dem Widerstand 20 (oder 21), und die Dauer zwischen t1 und t2 ist länger als die Entionisierungszeit der Auslöseröhren, jedoch kürzer als die Entionisierungszeit der Anzeigeröhre.
  • Wenn man annimmt, daß die Auslöseröhre 2 anfänglich stromdurchlässig sein möge, so wird der Kondensator 14, dessen obere Belegung sich auf einem Potential V, von etwa 180 Volt und dessen untere Belegung sich praktisch auf dem Potential V2 befindet, aufgeladen. Wenn das Potential der Anode der Anzeigeröhre abfällt, entlädt sich der Kondensator 14 schnell über die Anoden-Kathoden-Strecke der Auslöseröhre 2, den Widerstand 21 und die Diode D2. Als Folge der schnellen Entladung des Kondensators 14 fällt das Potential an der Anode der Auslöseröhre 2 schnell ab, und wenn dabei die Brennspannung der Röhre 2 unterschritten wird, so erlischt diese Röhre. Während der Entladung des Kondensators 14 wird das Potential an der Auslöseelektrode der Auslöseröhre 3 praktisch auf dem Wert V2 gehalten, wie aus der Kurve (d) in F i g. 2 hervorgeht. Wenn die Auslöseröhre 2 erlischt, beginnt eine neue Aufladung des Kondensators 14 über den Widerstand 28, wobei jedoch die Zeitkonstante dieser Auflädung, d. h. das Produkt des Widerstandes 28 und der Kapazität des Kondensators 14 so hoch ist, daß kein nennenswerter Spannungsanstieg am Kondensator 14 bis zum Zeitpunkt t2 zustande kommt.
  • Im Zeitpunkt t2 erlischt die Röhre 6, so daß ihr Anodenpotential ansteigt, und das Potential der Anode 7 steigt auf einen Wert zwischen V3 und V3, da zu dieser Zeit keine Auslöseröhre stromdurchlässig ist. In diesem Zeitpunkt ist die Entladungsstrecke zwischen der Anode 7 und der Kathode 0 der Anzeigeröhre noch ionisiert, und dementsprechend fließt, da das Anodenpotential der Anzeigeröhre ansteigt, ein kleiner Strom zu der Kathode 0 mit dem Ergebnis, daß das Potential dieser Kathode gleichzeitig mit dem Potential der Anode 7 ansteigt. Dieser Potentialanstieg wird über den Kondensator 14 auf die Auslöseelektrode der Auslöseröhre 3 übertragen. Das Potential an der unteren Belegung des Kondensators 14 und somit auch das Potential der Auslöseelektrode der Röhre 3 steigt auf den Wert V6 an, und die Entladungsstrecke zwischen der Auslöseelektrode und der Kathode der Röhre 3 zündet mit dem Ergebnis, daß die Hauptentladungsstrecke dieser Auslöseröhre und die Entladungsstrecke zwischen der Anode und der Kathode 1 der Anzeigeröhre ebenfalls zünden. Es bedeckt sich also die Kathode 1 der Anzeigeröhre mit einer Glimmschicht, und das Potential der Anode 7 fällt wieder auf den Wert V3 ab. Der Kondensator 14 lädt sich anfänglich über den Widerstand 15 und über die noch ionisierte Entladungsstrecke zwischen der Anode 7 und der Kathode 0 auf. Die Zeitkonstante von 14 und 15 ist groß im Vergleich mit der Zeitkonstante von 14 und Dz, jedoch klein im Vergleich zu der Zeitdauer von t1 bis t2, so daß der Spannungsverlauf am Widerstand 15 den bei (d) in F i g. 2 dargestellten Verlauf hat. Wenn der Entladungsweg zwischen der Anode 7 und der Kathode 0 entionisiert wird, lädt sich der Kondensator 14 weiterhin mit sehr viel langsamerer Geschwindigkeit über den Widerstand 28 auf, bis die untere Belegung dieses Kondensators sich praktisch auf dem Potential V2 und die obere Belegung sich auf dem Potential V9 befindet.
  • Man erkennt, daß im Zeitpunkt t1 die Anode jeder Auslöseröhre mit Ausnahme der Anode der stromführenden Auslöseröhre 2 sich auf einem Potential V9 befindet, so daß jeder der Kopplungskondensatoren mit Ausnahme des Kondensators 14 auf die Spannungsdifferenz V9- V2 aufgeladen wird. Die Verminderung des Potentials der Anode 7 übt praktisch keinen Einfluß auf das Potential der Anode einer der gesperrten Auslöseröhren aus, und daher ändert sich auch die Ladung an keinem der Kopplungskondensatoren mit Ausnahme des Kondensators 14; somit wird sich das Potential an keiner der Kathoden 1 bis 9 nennenswert ändern, so daß ein der Auslöseelektrode einer der Auslöseröhren mit Ausnahme der Röhre 3 zugeführter Impuls zu klein ist, um die Entladungsstrecke zwischen der Auslöseelektrode und der Kathode dieser Röhre zu zünden.
  • Die beschriebenen Vorgänge führen zu der Einschaltung der Auslöseröhre 3 an Stelle der Auslöseröhre 2 und zum übergang der Glimmentladung von der Kathode 0 auf die Kathode 1 in der Anzeigeröhre. Ein weiterer Eingangsimpuls überführt die Glimmentladung auf die Kathode 2 usw., bis schließlich die Glimmentladung auf die Kathode 9 gelangt, von wo aus sie wieder zu der Kathode 0 zurückkehrt.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Elektronischer Zähler mit einer Mehrkathoden-Zählröhre mit kalten Kathoden als Anzeigeröhre, bei welchem eine Mehrzahl von Kaltkathodenauslöseröhren vorhanden ist, von denen je eine mit je einer Kathode der Anzeigeröhre derart verbunden ist, daß die Anzeigeröhrenkathode, die mit einer stromdurchlässigen Auslöseröhre in Verbindung steht, glimmt, und wobei bei Empfang eines Eingangsimpulses die jeweils stromdurchlässige Auslöseröhre gelöscht und die nächstfolgende Auslöseröhre gezündet wird, und bei welchem ferner eine Anzeigeröhre mit längerer Entionisierungszeit als die Auslöseröhren benutzt wird und jede Kathode der Anzeigeröhre mit der Auslöseelektrode der der nächsten Kathode der Anzeigeröhre zugeordneten Auslöseröhre derart gekoppelt ist, daß Spannungsschankungen, welche an der Anode der Anzeigeröhre nach Erlöschen der Entladung zwischen ihrer Anode und einer ihrer Kathoden auftreten, infolge des zu dieser letzteren Kathode noch fließenden Entionisierungsstromes zur Auslöseelektrode der nächstfolgenden Auslöseröhre übertragen werden, nach Patent 1158 567, g e -kennzeichnet durch Mittel zur Begrenzung der in negativer Richtung verlaufenden Potentialschwankungen an den Auslöseelektroden der Auslöseröhren (2 bis 5).
  2. 2. Elektronischer Zähler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für jede Auslöseröhre (2 bis 5) diese Mittel aus je einer einseitig stromdurchlässigen Vorrichtung, beispielsweise aus je einer Halbleiterdiode (Dl bis D4 bestehen.
  3. 3. Elektronischer Zähler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anode jeder Auslöseröhre (2 bis 5) mit einem festen positiven Potential verbunden ist.
  4. 4. Elektronischer Zähler nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anode jeder Auslöseröhre (2 bis 5) über einen Widerstand (28 bis 31) mit dem Anzapfpunkt eines Spannungsteilers (37, 36) verbunden ist.
DEB74608A 1962-12-11 1963-12-10 Elektronischer Zaehler mit einer Mehrkathoden-Zaehlroehre Pending DE1219979B (de)

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