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DE1018515B - Spannungsstabilisationsschaltung - Google Patents

Spannungsstabilisationsschaltung

Info

Publication number
DE1018515B
DE1018515B DEN8858A DEN0008858A DE1018515B DE 1018515 B DE1018515 B DE 1018515B DE N8858 A DEN8858 A DE N8858A DE N0008858 A DEN0008858 A DE N0008858A DE 1018515 B DE1018515 B DE 1018515B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
capacitor
tube
resistor
circuit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN8858A
Other languages
English (en)
Inventor
Gerald Offley Crowther
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Publication of DE1018515B publication Critical patent/DE1018515B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05FSYSTEMS FOR REGULATING ELECTRIC OR MAGNETIC VARIABLES
    • G05F1/00Automatic systems in which deviations of an electric quantity from one or more predetermined values are detected at the output of the system and fed back to a device within the system to restore the detected quantity to its predetermined value or values, i.e. retroactive systems
    • G05F1/10Regulating voltage or current 
    • G05F1/46Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is DC
    • G05F1/52Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is DC using discharge tubes in series with the load as final control devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)

Description

  • Spannungsstabilisationsschaltung Die Erfindung bezieht sich auf eine Spannungsstabilisationsschaltung, die bei sich ändernden Belastungen und Eingangsspannungen am Ausgang eine stabilisierte, nahezu reine Gleichspannung ergibt. Die Schaltung enthält nach bekanntem Vorbild eine mit kalter Kathode versehene Gasentladungsröhre mit zwei Betriebslagen, und an die Ausgangsklemmen der Schaltung ist in ebenfalls an sich bekannter Weise ein über einen Reihenwiderstand aufladbarer Kondensator angeschlossen, während zwischen Anode und Kathode der Röhre, wie weiterhin bekannt, ein zweiter Kondensator angeo°dnet ist.
  • Eine solche Schaltun; ist z. B. zum Speisen von Elektronenstrahlröhren, Geiger-Müller-Zählern u. dgl. verwendbar.
  • Die Erfindung bezweckt, eine verbesserte Stabilisationsschaltung zu schaffen, wobei der Energieverbrauch im Stabilisationskreis verhältnismäßig niedrig sein kann.
  • Nach der Erfindung ist die Röhre in an sich bekannter Weise mit einer Steuerelektrode versehen, welche über eine Spannungsvergleichsquelle mit der positiven Ausgangsklemme verbunden ist, und die Röhre mit dem parallel geschalteten Kondensator liegt in Reihe mit einem zweiten Widerstand parallel zu dem Ausgangskondensator.
  • Die bekannten Vorrichtungen, die sich einer Röhre mit zwei Elektroden bedienen, haben den Nachteil, daß die Zündspannung an den Hauptelektroden der Röhre für die stabilisierende Wirkung maßgeblich ist. Diese Zündspannung kann jedoch unter Umständen stark schwanken, so daß eine sichere Stabilisierung in Frage gestellt ist. Bei einer Röhre mit zusätzlicher Steuerelektrode und Spannungsvergleichsquelle ist dieser Nachteil beseitigt.
  • Bei dieser Schaltung kann eine Spannungsvergleichsquelle verwendet werden, die eine zweite solche Gasentladungsröhre mit kalter Kathode besitzt.
  • Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher erläutert, in der Fig. 1 ein einfaches Schaltbild eines Stabilisators nach der Erfindung und Fig. 2 eine mehr detaillierte Schaltung darstellt.
  • In Fig. 1 ist an den Ausgangsklemmen 1, 1, an denen die stabilisierte Spannung auftritt, ein Kondensator 2 angeschlossen. Eine urstabilisierte Spannung wird an die Eingangsklemme 3, 3 gelegt, und ein Widerstand 4 liegt zwischen der positiven Eingangsklemme 3 und der positiven Ausgangsklemme 1. Dieser Widerstand kann in gewissen Fällen die innere Impedanz der urstabilisierten Spannungsquelle sein. Parallel zum Kondensator 2 ist eine mit kalter Kathode versehene Gasentladungsröhre 5 mit zwei Betriebslagen in Reihe mit einem Anodenwiderstand 7 angeschlossen. Ein Kondensator 8 liegt zwischen der Anode und der Kathode der Röhre 5. Eine Spannungsvergleichsquelle 9 liegt zwischen der positiven Ausgangsklemme und der Steuer- oder Zündelektrode 6 der Röhre 5. Die Spannungsquelle 9 kann eine Batterie oder eine Schaltung enthalten, die eine stabile Vergleichsspannung ergibt.
  • Wenn die urstabilisierte Spannung an die Klemmen 3, 3 gelegt ist. so lädt sich der Kondensator 2 über den Widerstand 4 auf, und die Spannung am Kondensator 2 und die an die Klemmen 1, 1 angeschlossene Belastung nehmen zu. Der Kondensator 8 lädt sich über den Widerstand 7 gleichfalls bis auf nahezu die Spannung am Kondensator 2 auf, da die Zeitkonstante des Widerstandes 7 und des Kondensators 8 gegenüber der Zeitkonstante des Widerstandes 4 und des Kondensators 2 kurz ist.
  • Die Spannungszunahme über den Kondensator 2 wird über die Spannungsvergleichsquelle 9 an die Elektrode 6 gelegt, und wenn die Spannung am Kondensator 2 einen durch die Spannungsvergleichsquelle und die Zündspannung der Steuerelektrode bedingten Wert erreicht, so wird die Röhre 5 von der Elektrode 6 gezündet, wodurch der Kondensator 8 bis zur Anodenlöschspannung der Röhre 5 entladen wird, worauf diese Röhre erlischt.
  • Beim erneuten Aufladen des Kondensators 8 wird die Ladung dem Kondensator 2 entnommen, und die Spannung am Kondensator 2 nimmt infolge der Entnahme einer festen Ladung ab. Der Kondensator 2 lädt sich allmählich wieder auf, bis die Röhre 5 wieder gezündet wird, worauf sich der Zyklus wiederholt. Die stabilisierte Spannung hat daher eine kleine Rippelspannung gleichbleibender Amplitude, wobei der obere Spannungspegel durch die Summe des Zündpotentials der Steuerelektrode und der Spannung der Spannungsvergleichsquelle 9 bedingt wird. Der Wert der stabilisierten Spannung kann daher durch Änderung der Spannung der Vergleichsquelle 9 zwischen gewissen Grenzen geändert werden. Die stabilisierte Spannung ist der Mittelwert der oberen und der unteren Spitze der Rippelspann.ung.
  • Wenn die unstabilisierte Spannung der Quelle zunimmt oder die Belastung abnimmt, so kann sich der Kondensator 2 schneller aufladen, und es wird daher ein größerer Energiebetrag entnommen, da in einem gegebenen Zeitintervall die Röhre 5 häufiger entladen und der Kondensator 8 häufiger wieder aufgeladen wird. Der umgekehrte Zustand tritt auf, wenn die unstabilisierte Spannung abnimmt oder die Belastung zunimmt.
  • Durch Anwendung einer Spannungsvergleichsquelle 9 an Stelle eines Spannungsteilers für die Spannung an der Elektrode 6 kann die .ganze Spannungsänderung am Kondensator 2, an Stelle eines Teiles derselben, an die Elektrode 6 gelegt werden, wodurch sich eine bessere Stabilität ergibt. Auch wird eine Änderung des Zündpotentials hinsichtlich ihrer Wirkung auf die Ausgangsklemmen nicht mit dem Potentiometerverhältnis multipliziert.
  • Fig. 2 zeigt eine mehr ins einzelne gehende Schaltanordnung nach der Erfindung, in der die Spannungsvergleichsquelle wie eine Schaltung mit einer zweiten ebensolchen Gasentladungsröhre mit kalter Kathode ausgebildet ist. Wo möglich, sind Teile in Fig. 2, die denjenigen in Fig. 1 entsprechen, mit gleichen Bezugszeichen versehen.
  • Eine Gasentladungsröhre 10 mit kalter Kathode liegt in Reihe mit einem Widerstand 12, und die beiden zusammen liegen parallel zum Kondensator 2. Parallel zur Röhre 10 liegt die Reihenschaltung von Kondensatoren 13 und 14, und die Elektrode 11 ist an dem Verbindungspunkt dieser Kondensatoren angeschlossen.
  • Die Kondensatoren 13 und 14 werden über den Widerstand 12 aufgeladen, wobei die Spannung an der Kathode der Röhre 10 abnimmt und gleichzeitig die Spannung der Elektrode 11 dementsprechend abnimmt. Diese Abnahme wird durch das Verhältnis zwischen den Impedanzen der Kondensatoren 13 und 14 bedingt. Wenn die Spannung der Steuerelektrode das Zündpotential erreicht, so wird die Röhre 10 g@ezündet, und die Kondensatoren 13 und 14 werden bis zur Anodenlöschspannung entladen. Die Röhre 10 schwingt daher mit gleichbleibender Amplitude und mit gleichbleibenden Spitzenspannungswerten gegenüber der Spannung zwischen der Kathode und der Anode. Diese gleichbleibende Spitzenspannung lädt den Kondensator 15 über den Gleichrichter 16 auf und hält dabei den Verbindungspunkt 17 auf eine gleichbleibende negative Spannung gegenüber der positiven Klemme der stabilisierten Ausgangsspannung.
  • Die Steuerelektrode 6 der Röhre 5 ist über einen Widerstand 18 mit der positiven Klemme der stabilisierten Ausgangsspannung, über einen Kondensator 19 mit der negativen Klemme der stabilisierten Ausgangsspannung und über einen Gleichrichter 20 mit dem Verbindungspunkt 17 verbunden.
  • Die Spannung an der Zündelektrode 6 hat die Neigung, bis auf die stabilisierte Gesamtspannung gegenüber der Kathode der Röhre 5 zuzunehmen, kann aber infolge des Vorhandenseins des Gleichrichters 20 nicht über die Spannung des Verbindungspunktes 17 hinausgehen. Wenn die Röhre 5 erloschen ist, folgt die Zündelektrode daher der Spannung des Verbindungspunktes 17.
  • Der Gleichrichter 20 verhütet gleichfalls, daß die Elektrode 6 beim Zünden der Röhre 5 eine unerwünscht hohe Belastung für den Spannungsvergleichskreiswird.
  • Die Spannungszunahme an den Klemmen 1, 1 infolge des Aufladens des Kondensators 2 über den Widerstand 4 wird an die Elektrode 6 gelegt, und bei einem vorherbestimmten Wert wird die Röhre 5 gezündet, und es entlädt sich der Kondensator B. Darauf wird der Kondensator 8 erneut aufgeladen, wobei ein fester Ladungsbetrag dem Kondensator 2 entnommen wird. Es tritt also eine Stabilisation auf, wie an Hand von Fig.l beschrieben.
  • Die stabilisierte Spannung an den Klemmen 1, 1 kann geändert werden durch Änderung der Spannung der Spannungsvergleichsquelle, was durch eine Änderung im Verhältnis zwischen den Kapazitäten der Kondensatoren 13 und 14 erreicht werden kann.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Spannungsstabilisationsschaltung mit einer mit kalter Kathode versehernen Gasentladungsröhre mit zwei Betriebslagen, wobei an den Ausgangsklemmen der Schaltung ein über einen Reihenwiderstand aufladbarerKondensator angeschlossen ist und zwischen Anode und Kathode der Röhre ein zweiter Kondensator angeordnet ist, dadmrch gekennzeichnet, daß die Röhre (5) in an sich bekannter Weise mit einer Steuerelektrode (6) ve_-sehen ist, welche über eine Spannungsvergleichsquelle- (9) mit der positiven Ausgangsklemme verbunden ist, und daß die Röhre (5) mit dem parallel geschalteten Kondensator (8) in Reihe mit einem zweiten Widerstand (7) parallel zu dem Ausgangskondensator (2) liegt.
  2. 2. Spannungsstabilisationsschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Spannungsvergleichsquelle verwendet wird, die gleichfalls eine mit kalter Kathode versehene Gasentladungsröhre mit zwei Betriebslagen besitzt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 721811.
DEN8858A 1953-05-08 1954-05-05 Spannungsstabilisationsschaltung Pending DE1018515B (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB1018515X 1953-05-08
GB2820179X 1953-05-08

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1018515B true DE1018515B (de) 1957-10-31

Family

ID=26316169

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEN8858A Pending DE1018515B (de) 1953-05-08 1954-05-05 Spannungsstabilisationsschaltung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1018515B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1248469B (de) * 1962-04-02 1967-08-24 Gen Aniline & Film Corp Anordnung zur Messung der Durchlaessigkeit von Filmnegativen
DE1513237B1 (de) * 1964-06-27 1971-05-13 Philips Gloeilampenfabrieken Nv Auf Stromschwankungen ansprechende, mittels Transistoren und eines Steuertransformators spannungsstabilisierte Gleichstromquelle
DE2727021A1 (de) * 1976-07-13 1978-01-26 Kapsch Telephon Telegraph Schaltungsanordnung fuer die startenergieversorgung des den zeilenablenkteil eines fernsehempfaengers steuernden oszillators

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE721811C (de) * 1941-03-06 1942-06-19 Atlas Werke Ag Vorrichtung zum Stabilisieren von Gleichspannungen

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