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DE2166613A1 - Elektronenblitzgeraet mit einer blitzausloese- und einer blitzbegrenzervorrichtung - Google Patents

Elektronenblitzgeraet mit einer blitzausloese- und einer blitzbegrenzervorrichtung

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Publication number
DE2166613A1
DE2166613A1 DE19712166613 DE2166613A DE2166613A1 DE 2166613 A1 DE2166613 A1 DE 2166613A1 DE 19712166613 DE19712166613 DE 19712166613 DE 2166613 A DE2166613 A DE 2166613A DE 2166613 A1 DE2166613 A1 DE 2166613A1
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DE
Germany
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flash
electronic flash
light
capacitor
tube
Prior art date
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DE19712166613
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Jean Orban
Zoltan Vital
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Vivitar Corp
Original Assignee
Vivitar Corp
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Publication date
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Description

Patentanmeldung P 21 42 081.5.-51
Vierte Ausscheidungsanmeldung
Elektronenblitzgerät mit einer Blitzauslöse- und einer Blitzbegrenzervorrichtung
Die Erfindung bezieht sich auf ein Elektronenblitzgerät mit einer Elektronenblitzröhre, einer Energiequelle für die Elektronenblitzröhre, eine Blitzauslösevorrichtung und eine Blitzbegrenzervorrichtung, die einen Lichtineßfühler für die Messung der von dem zu beleuchtenden Objekt zurückgeworfenen Lichtmenge und eine Integriervorrichtung aufweist, die beim Erreichen einer vorgegebenen Lichtmenge anspricht.
Ein derartiges Elektronenblitzgerät ist aus der US-PS 3 350 bekannt. Dort wird der Blitz, wenn er eine vorgegebene Lichtmenge abgegeben hat, dadurch abgeschaltet, daß die Blitzröhre durch einen parallel zu ihr angeordneten Schalter kurzgeschlossen wird. Durch den Kurzschluß wird die Energiequelle jedoch außerordentlich stark belastet. Wenn sie, wie es üblich ist, einen
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Speicherkondensator enthält, der die zum Blitzen erforderliche Energiemenge schnell zugänglich zwischenspeichert, wird dieser Speicherkondensator zwangsläufig vollständig entladen, auch wenn die in ihm gespeicherte Energiemenge durch den Blitz nur zu einem Teil aufgebraucht worden ist. Diese Energievergeudung ist jedoch insbesondere bei tragbaren Elektronenblitzgeräten, bei denen die zur Verfügung stehende Energiemenge nur begrenzt ist, äußerst unerwünscht. Diese Anordnung hat den weiteren Nachteil, daß die" Zeitspanne zum Wiederaufladen des Speicherkondensators, bis also das Elektronenblitzgerät nach einem Blitz wieder einsatz fähig ist, auch bei anjsich energiearmen Blitzen stets relativ groß ist.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, ein Elektronenblitzgerät mit einer Blitzauslöse- und einer Blitzbegrenzervorrichtung der eingangs genannten Art dahingehend zu verbessern, daß zur Energieeinsparung und zur Erhöhung der möglichen Blitzfolgefrequenz bei Erreichen der vorgegebenen Lichtmenge eine weitergehende nutzlose Entladung des Speicherkondensators oder anderweitige Belastung der Energiequelle vermieden wird.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß zwischen der Energiequelle und der Elektronenblitzröhre ein Impulsgenerator eingeschaltet ist, der an die Elektronenblitzröhre einen Zug elektrischer Arbeitsspannungsimpulse abzugeben vermag, von denen jeder nur einen Teil der vorgegebenen Lichtmenge erzeugen kann, und daß die Blitzbegrenzervorrichtung so ausgebildet ist, daß sie beim Erreichen der vorgegebenen Lichtmenge die Erzeugung weiterer Arbeitsspannungsimpulse durch den Impulsgenerator unterbindet.
Diese Anordnung hat den weiteren Vorteil, daß sie mit relativ geringem zusätzlichen Aufwand verwirklicht werden kann und insbesondere keinen Kurzschlußschalter benötigt, der den Auf-
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bau verteuert und den Platzbedarf erhöht.
Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den beigefügten Unteransprüchen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der beigefügten Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispxeles näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein Schaltbild einer Ausführungsform eines Elektronenblitzgerätes nach der Erfindung und
Fig. 2 ein Schaubild mit Signalverlaufen bei einer herkömmlichen Blitzbegrenzerschaltung und bei einer Anordnung nach Fig. 1.
In Fig. 1 ist eine Schaltung dargestellt, die einen Speicherkondensator 592, eine Blitzröhre 594, eine Blitzauslöseschaltung 595 zum Auslösen von Lichtblitzen durch die Blitzröhre 594, v-
(weiter Seite 3i bis 37 der ursprünglichen Beschreibung vom 20./21. August 1971, ergänzt durch Figuren . 15 und 16 der ursprünglichen Zeichnung).
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eine Lichtabtast-und Meßschaltung 596,eine Impulssteuer-Schaltvorrichtung 593 und eine Einheit 591 aufweist,welche die übrigen erforderlichen Komponenten des Blitzlichtgerätes einschließlich einer Stromquelle und der erforderlichen Betätigungsschalter enthält.
Im Betrieb dieser Schaltung wird der Kondensator 592 ursprünglich durch die Stromquelle in der Einheit 591 aufgeladen.Die Spannung wird dem Kondensator 592 über die Hauptanschlüsse A und K der Röhre 594 über die Schaltung 593 und insbesondere über den Widerstand 59 305 zugeleitet.
Der Kondensator 95 304 der Schaltung 593 ist zu den Hauptanschlüssen der Röhre 594 über einen Widerstand 59 303 parallel geschaltet und der Kondensator 59 304 wird dadurch im wesentlichen auf die Spannung am Kondensator 592 aufgeladen.Zum Kondensator 592 ist auch ein Spannungsteiler aus den Widerständen 59 313,59 314,59 308 und 59 309 parallel geschaltet,der einen Teil der Schaltung 593 bildet.Wegen dieses Spannungsteiler wird ein zum Widerstand 59 314 parallel geschalteter Kondensator 59 307 auf eine Spannung mit einem Wert aufgeladen,der durch einen Bruchteil der Spannung am Kondensator 592 bestimmt ist. In ähnlicher Weise wird der Kondensator- 59 312 auf die Spannung am Widerstand 59 309 aufgeladen,die ebenfalls ein vorbestimmter Bruchteil am Kondensator 592 ist.
Wenn die Blitzlichtröhre 594 durch den Betrieb der Triggerschaltung 595 leitend wird,wird der positive Triggerimpuls kapazitiv an die Anode der Röhre 594 und damit an den Emitter des P.N.P-transistors 59 306 über den durch den Kondensator 59 304 ,die
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leitung 59 310 und den Kondensator 59 307 gebildeten Strompfad geleitet.Dadurch, wird der Transistor 59 306 leitend,um die Spannung am Kondensator 59 307 an die Steuerelektrode des Thyristors 59 301 weiterzuleiten und diesen leitend zu machen. .Im Ergebnis wird ein Ausgleichsstrornweg durch den Thyristor 59 301 und den Kondensator 59 304 vom Kondensator 592 zur Anode der Röhre 594 gebildet,wobei die vorher angelegte Ladespannung am Kondensator 59 304 zu der am Kondensator 592 addiert wird.Der resultierende Strom durch, die Röhre 594 ergibt einen Blitzlichtimpuls.Während dieser Strom weiter fließt,lädt er den Kondensator 59 304 in einer zur Richtung der ursprünglichen Ladung entgegengesetzten Richtung auf,und der Strom fließt weiter bis der Kondensator vollständig in der entgegengesetzten Richtung aufgeladen ist,zu welchem Zeitpunkt der Strom durch den Thyristor 59 301 aufhört und der Thyristor in den Sperrzustand übergeht.
Der durch die Widerstände 59 308 und 59 309 ausgebildete Stromweg bewirkt,daß das Potential auf der Leitung 59 310 in nega tiver Richtung auf das Potential der Katode K der Röhre 594 verschoben wird, und did urch wird ein positiver Impuls an den Emitter des P.N.P.—Transistors 59 311 über den Kondensator 59 312 abgegeben. Somit gelangt an die Steuerelektrode des Thyristors 59 eine Triggerspannung,während dieser Thyristor bis zu diesem Zeitpunkt nicht-leitend war.
Wenn der Thyristor 59 302 leitend wird,bildet er einen Strompfad,über den der Kondensator 59 304 sich durch die Röhre 594 entlädt.Da zu dem Zeitpunkt,in welchem der Thyristor 59 302
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leitend wird,die Röhre 594 noch keine Gelegenheit zur Ent— ionisation hatte,löst die Entladung des Kondensators 59 304 einen anderen Lichtimpuls aus. >
Der resultierende Stromimpuls durch die Röhre 594 bleibt erhalten, während seine Amplitude progressiv abnimmt,bis der Kondensator 59 304 im wesentlichen vollständig entladen ist. Da zu diesem Zeitpunkt der Strom nicht länger durch den Thyristor 59 302 fließt,schaltet dieser in den Sperrzustand. Während der Entladung des Kondensators 59 304 bringt der durch A. die Widerstände^59 313 und 59 314 gebildete Stromweg das Potential auf der Leitung 59 310 in eine positive Richtung zur Spannung auf der positiven Seite des Kondensators 592 hin.Dadurch wird wiederum eine Triggerspannung an die Steuerelektrode des Thyristors 59 301 abgegeben,so daß dieser Thyristor leitend wird und dadurch den Stromweg wieder herstellt ,über den der Kondensator 592 sich über den Kondensator 59 304 und die Röhre 594 entladen kann,so daß durch die Röhre ein anderer Lichtblitzimpuls erzeugt wird.
Der Zyklus wiederholt sich wenn keine äußeren Einflüsse auf die Schaltung 593 ausgeübt werden,bis der Kondensator 592 im wesentlichen vollständig entladen ist.
Der äußere Einfluß,der die fortgesetzte Wiederholung des vorgenannten Zyklus unterbrechen würde,ist die Abgabe einer positiven Spannung an die Basiselektrode des P.N.P.-Transistors 59 315.Eine derartige positive Spannung würde bewirken,daß das Triggern des Transistors 59 302 gesperrt wird,und sie würde die weitere Entladung des Kondensators 592 und die Erzeugung von
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Lichtblitzimpulsen durch die Röhre 594 verhindern. In der Schaltung der Fig.15 ist diese positive Spannung durch die Lichtabtast-und Meßschaltung 596 sichergestellt.Die Speisung dieser Schaltung wird über eine Gatteranordnung bewirkt,die eine Reihenschaltung aus einem Kondensator 59 316 und einem Widerstand 59 317 aufweist,der zwischen der Leitung 59 310 der Schaltung 593 und einem Punkt in der Schaltung 596 angeschlossen ist.Die Gatteranordnung weist weiterhin einen Teil der Schaltung 596 mit zwei Dioden 59 601 und 59 602 und einen Speicherkondensator 59 603 auf.
Bevor die Röhre 594 getriggert wird,um einen Zug von Blitzlichtimpulsen abzugeben,verhindert der Blockkondensator 59 316,daß irgendwelcher Strom durch den Widerstand 59 317 fließt,so daß am Kondensator 59 306 keine Spannung auftritt.Dadurch bleibt die Abtastschaltung 596 gesperrt.
Wenn dann der erste positive Impuls auf der Leitung 59 310 wegen der Abgabe eines Triggerimpulses durch die Schaltung auftritt,wird ein Stromimpuls durch den Widerstand 59 317 und die Diode 59 601 zur Ladung dieses Kondensators abgegeben. Dies löst den Betrieb der Abtastschaltung 596 aus.Während der Erzeugung nachfolgender Impulse in der Schaltung 593»arbeitet die vorgenannte Gatterschaltung in der Weise einer "Pumpdiode", um an den Kondensator 59 603 periodische Ladeimpulse abzugeben. Nachdem die Schaltung 596 in Betrieb genommen worden ist,wird das von dem gerade fotografierten Gegenstandes reflektierte Licht von einem Fototransistor aufgenommen,der einen Teil der Schaltung 596 bildet,um den Leitwert des Transistors zu verändern. Die momentanen Leitwertschwankungen werden in bekannter Weise
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integriert ,bis ein vorbesfimmter Integrationsspannungspegel erreicht wird.In diesem Zeitpunkt wird ein Schalttransistor aufgetastet,der in Kaskade mit dem Fototransistor geschaltet ist und eine positive Spannung abgibt,die der Basis-Elektrode des Transistors 59 315 zugeführt wird. Beispielhafte Werte für die Hauptkomponenten sind: Spannung bei voller Ladung am Kondensator 592:560 V (zwischen 300 und 1000 uF);Kapazität des Kondensators 59 304: 6 ]xF; Widerstandswert des Widerstandes 59 305:400 kil . Ein Vergleich des Betriebs einer Schaltung nach der Erfindung mit herkömmlichen automatischen Blitzlichtbegrenzerschaltungen ist in den Diagrammen der Fig. 16 durchgeführt.Die oberen drei Diagramme dieser Figur betreffen herkömmliche Schaltungen, während die unteren drei Diagramme den Betrieb der Schaltung nach der Erfindung erläutern.
Das Diagramm 601 ist identisch mit demjenigen des US Patentes 3 303 988 und stellt die Intensität des Lichtblitzes als Funktion der Zeit dar.Der schraffierte Bereich stellt die Gesamtmenge des von dem Blitzlichtgerät Emittierten Lichtes dar,wenn der Lichtblitz im Zeitpunkt A beendet wird.Die unterbrochenen Linien geben die Intensität des Lichtblitzes wieder,wenn nacheinander spätere Sperrimpulse zu den Zeitpunkten B und C er zeugt werden.
Das Diagramm 602 stellt den Verlauf des zugeordneten Lichtblitztriggerimpulses dar,während das Diagramm 603 die Sperrimpulse zur Beendigung der Lichtemision in verschiedenen Zeitpunkten A,B und C wiedergibt.
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Das Diagramm 604 stellt die Kurvenform der Lichtintensität über der Zeit dar,wie sie von einer Blitzlichtröhre in einer Schaltung nach der Erfindung erzeugt wird.Dabei gibt wiederum der schraffierte Bereich die Gesamtmenge des während einer Belichtung erzeugten Lichtes wieder.
Das Diagramm 605 stellt den Blitzlichttriggerimpuls dar,der die Erzeugung von Blitzlichtimpulsen auslöst,während das Diagramm 606 das Signal wiedergibt,das die Erzeugung weiterer elektrischer Impulse und damit weitere Lichtimpulse sperrt.
Ein wesentlicher Vorteil der Anordnung nach Fig.15 besteht darin, daß der Vorgang der Beendigung der Lichtemision kein Kurz-. , schließen und damit Vergeuden der verbleibenden in dem Speicherkondensator enthaltenen Energie nach der Beendigung eines Lichtblitzes mit;sich bringt. Vielmehr wird der Licht blitz erfindungsgemäß beendet,indem einfach die Erzeugung weiterer Energieimpulse verhindert wird,so daß die von dem Speicherkondensator im Zeitpunkt der Lichtblitzbeendigung gespeicherte Energie auf diesem verbleibt und nicht vergeudet wird,indem sie einfach durch einen Kurzschluß-Kreis geleitet wird .Darüberhinaus wird dieses Ergebnis durch eine Schaltung erreicht,die herkömmliche käuflich erhältliche Bauteile verwendet.
Es versteht sich,daß vielerlei Abwandlungen der vorstehend erläuterten bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung möglich sind,ohne indessen den Schutzumfang der Erfindung zu verlassen.
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Claims (4)

Patentanmeldung P .21 42 081.5-51 Vierte Ausscheidungsanmeldung Patentansprüche :
1. Elektronenblitzgerät mit einer Elektronenblitzröhre, einer Energiequelle für die Elektronenblitzröhre, einer Blitzauslösevorrichtung und einer Blitzbegrenzervorrichtung, die einen Lichtmeßfühler für die Messung der von dem zu beleuchtenden Objekt zurückgeworfenen Lichtmenge und eine Integriervorrichtung aufweist, die beim Erreichen einer vorgegebenen Lichtmenge anspricht, dadurch gekennzeichnet , daß zwischen der Energiequelle (591, 592) und der Elektronenblitzröhre (594) ein Impulsgenerator (593) eingeschaltet ist, der an die Elektronenblitzröhre (594) einen Zug elektrischer Arbeitsspannungsimpulse abzugeben vermag, von denen jeder nur einen Teil der vorgegebenen Lichtmenge erzeugen kann,
und daß die Blitzbegrenzervorrichtung (596) so ausgebild det ist, daß sie beim Erreichen der vorgegebenen Licht menge die Erzeugung weiterer Arbeitsspannungsimpulse durch den Impulsgenerator (593) unterbindet.
2. Elektronenblitzgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der Abstand der Arbeitsspannungsimpulse des Impulsgenerators (59 3) kleiner ist als die für eine Deionisierung der Elektronenblitzröhre (594) nach Abschalten ihrer Arbeitsspannung erforderliche Zeitspanne.
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3. Elektronenblitzgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Arbeitsspannungs· impulse des Impulsgenerators (593) auch die Betriebsspannung für die Blitzbegrenzervorrichtung (596) zu liefern vermögen.
4. Elektronenblitzgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet , daß der Impulsgenerator (593) bei Anlegen eines Zündimpulses an die Elektronenblitzröhre (594) durch die Blitzauslösevorrichtung (595) einschaltbar ist.
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DE2166613*A 1970-08-24 1971-08-21 Elektronenblitzgerät mit einer Blitzauslöse- und einer Blitzbegrenzervorrichtung Ceased DE2166613B2 (de)

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