DE1219206B - Stammentrindungsmaschine - Google Patents
StammentrindungsmaschineInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27L—REMOVING BARK OR VESTIGES OF BRANCHES; SPLITTING WOOD; MANUFACTURE OF VENEER, WOODEN STICKS, WOOD SHAVINGS, WOOD FIBRES OR WOOD POWDER
- B27L1/00—Debarking or removing vestiges of branches from trees or logs; Machines therefor
- B27L1/08—Debarking or removing vestiges of branches from trees or logs; Machines therefor using rotating rings
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
B 27 j
B 271
Deutsche Kl.: 38 i -1
Deutsche Kl.: 38 i -1
Nummer: 1219 206
Aktenzeichen: N21527Ic/38i
Anmeldetag: 30. April 1962
Auslegetag: 16. Juni 1966
Als Stammentrindungsmaschinen haben sich besonders solche Maschinen bewährt, bei denen mehrere
Entrindungsarme zum Entrinden von Baumstämmen unterschiedlicher Größe relativ zu einer
Abstützung beweglich sind. Bei diesen Maschinen wird der durch die Arme ausgeübte Druck zwischen
jedem beweglichen Arm und seiner mit Bezug auf die wirksame Länge einstellbaren Abstützung gesteuert,
besonders durch Hydraulikdruck.
Die Erfindung löst die Aufgabe, die Leistung der Entrindungsarme wesentlich zu erhöhen, besonders
bei der Bearbeitung sehr dicker Stämme, und ferner den Arbeitsdruck jedes einzelnen Entrindungswerkzeuges
unabhängig von jedem anderen selbsttätig verhältnisgleich zum Durchmesser der Baumstämme
an der Arbeitsstelle zu erhöhen. Nach der Erfindung gelingt es ferner, die Druckwirkung der Werkzeuge
dann unverhältnismäßig stark zu erhöhen, wenn sie in ihrer äußersten Lage bewegt werden, so daß diese
Bewegung in der Grenzlage abgefedert wird.
Die Stammentrindungsmaschinen der geschilderten Gattung nach der Erfindung kennzeichnen sich
daher dadurch, daß zur Einzeldruckerzeugung in sich selbständige Behälter zur Aufnahme wählbarer Flüssigkeitsmengen
dienen und mit der Flüssigkeit zusammenwirken, derart, daß von der Auswärtsbewegung
der Entrindungsarme auf die Flüssigkeit gedrückte Kolben in Kolben-Zylinder-Streben der Bewegung
dieser Kolben einen mit der Größe der Auswärtsbewegung des Armes wachsenden Widerstand
entgegensetzen, wobei bei Annäherung an die Endlage die Vergrößerung des Widerstandes unverhältnismäßig
mehr wächst als die Verringerung des wirksamen Behälterinhalts infolge der Kolbenbewegung
gegenüber der Flüssigkeit im Behälter.
Nach einer Verbesserung der Erfindung birgt der Behälter zur Entnahme wählbarer Flüssigkeitsmengen
in sich einen kleinen, gasgefüllten, flexiblen Behälter, der sich unter dem Druck der Flüssigkeit,
ausgelöst durch den Strebenkolbendruck, zusammenziehen und entsprechend den Gasdruck im Behälter
erhöhen kann.
Ferner ist es vorteilhaft, diesen flexiblen Behälter mit einer Wand aus einer dünnen Membran auszustatten,
die von dem veränderlichen Flüssigkeitsvolumen des Behälters umgeben ist. Diese Ausbildung
ist besonders dann günstig, wenn die Membran streckbar ist.
Weitere Verbesserungen nach der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung der Zeichnungen.
In diesen ist
F i g. 1 eine Vorderansicht eines drehbaren Stamm-Stammentrindungsmaschine
Anmelder:
Thomas W. Nicholson, Auborn, Wash. (V St. A.)
Vertreter:
Dr.-Ing. R. Meldau und Dipl.-Ing. G. Meldau,
Patentanwälte,
Gütersloh, Carl-Bertelsmann-Str. 4
Als Erfinder benannt:
Peter Victor Nelson, Dawson Creek, Kanada
(V. St. A.)
entrindungsringes mit der hydraulischen Ausrüstung nach der Erfindung,
F i g. 2 ein vergrößerter Schnitt durch einen Teil as eines Ringes nach II, II in Fig. 1 mit weggebrochenen
Einzelteilen, betrachtet in Richtung des in Fig. 1 eingezeichneten Pfeiles,.
F i g. 3 eine vergrößerte Draufsicht auf den Ringteil
nach Fig. 2 mit weggebrochenen Einzelteilen und anderen im Schnitt dargestellten Teilen,
Fig.4 ein Längsschnitt durch einen Flüssigkeitsbehälter
zur Betätigung einer Kolben-Zylinder-Strebe,
F i g. 5 ein Längsschnitt durch eine gegenüber F i g. 4 veränderte Ausführung.
Im einzelnen lassen die Zeichnungen den folgenden Aufbau und die in der Praxis bewährte Wirkungsweise
erkennen.
Nach Fig. 1 ist der Ring 1 dergestalt abgestützt, daß der Baumstamm L praktisch zentrisch zur Ringöffnung
2 angeordnet ist. Der Baumstamm L wird axial und nicht drehend durch den Ring geführt,
während der Ring so gedreht wird, daß sich die Innenenden der Arme 3 im Eingriff mit der Oberfläche
des Baumstammes befinden, um so die Rinde abzuschaben. Um Baumstämme unterschiedlicher
Größe aufzunehmen, sind die Arme 3 schwenkbar an dem Ring 1 mittels Drehzapfen 4 angelenkt, die
die Arme für eine nach innen und außen gerichtete Schwenkbewegung ihrer inneren Enden führen.
Allgemein gilt, daß die Große der Ringöffnung 2 in etwa den maximalen Durchmesser des Baumstam-
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mes bestimmt, der durch die Maschine entrindet werden kann. Somit ist es zweckmäßig, daß die
Innenenden der mit dem Baumstamm in Eingriff kommenden Arme praktisch bis zu der Ringöffnung
2 nach außen geschwenkt werden können. Um ebenfalls die Baumstämme sehr kleiner Größe entrinden
zu können, sollen die Arme nach innen geschwenkt werden können, um so deren Innenkanten
praktisch an dem Mittelpunkt des Ringes anzuordnen.
Der als zweckmäßig erachtete Schwenkbereich der Arme wird durch die gestrichelt gezeigten Lagen
des unteren Armes 3 nach Fig. 1 angezeigt. Ein
nach innen gerichtetes Schwenken der Arme zwecks Verhinderung eines Berührens durch Entrindungsenden
wird durch den Eingriff mit federnden Puffern 5, benachbart zu den Drehzapfen der Arme
angeordnet, der flachen Armenden 6 begrenzt. Wenn die nach außen gerichtete Schwenkbewegung jedes
Armes durch dessen Eingriff mit dem ortsfesten Anschlag 7 an dem Ring begrenzt ist, erstreckt sich dessen
Entrindungsspitze geringfügig in die Ringöffnung, um so eine ausreichende Schneidwirkung auf den
Baumstamm für dessen Durchtritt durch den Ring auszuüben.
Die Steuerung der Bewegung jedes Armes 3 wird durch den Druck ausübenden oder Widerstand ausübenden
Mechanismus bewirkt, der eine Strebe 8 aufweist, die in ihrer wirksamen Länge veränderlich
ist und deren eines Ende an dem Abstützring 1 für den Arm mittels des Drehzapfens 9 angeordnet ist,
dessen anderes Ende mittels des Drehzapfens 10 an dem Arm 3 an einer Stelle angeschlossen ist, die
näher dem Drehzapfen 4 als das Werkzeugende des Armes liegt.
Es ist bevorzugt, daß der Drehzapfen 9 so angeordnet ist, daß eine die Drehzapfen 9 und 10 der
Strebe verbindende Linie praktisch senkrecht zu einer Linie vorliegt, die die Achsen der Drehzapfen 4
und 10 in verschiedenen Schwenklagen der Strebe und des Armes verbindet. Bei Schwenkbewegungen
des Armes muß sich die wirksame Länge der Strebe 8 verändern, die bei Bewegen des Armes
nach außen zwecks Entrinden eines größeren Baumstammes verkürzt wird.
Der Entrindungsring nach F i g. 1 ist hier in Blickrichtung
von der Beschickungsseite aus gezeigt, und die Kanten der Arme 3, die zunächst mit einem
Baumstamm in Eingriff kommen, sind vorzugsweise längsseitig geneigt und geschärft, so daß sich dieselben
in den Umfang des sich nähernden Endes des Baumstammes eingraben. Das Drehen des Ringes
schwenkt die Arme durch eine derartige Berührung nach außen, bis die Entrindungsenden der Arme auf
der Oberfläche des Baumstammes entlang geführt werden. Sobald die Arme in die Eingriffslage mit
dem Baumstamm von der innersten Lage aus geschwenkt werden, ist es notwendig, daß die Arme
gegen den Baumstamm gedrückt werden, wobei eine ausreichende Kraft die Schabewerkzeuge in die Lage
versetzt, die Baumrinde von dem Baumstamm abzuschaben. Der Widerstand leistende Mechanismus
einschließlich der Streben 8 muß somit dazu führen, daß die Streben eine Kraft ausüben, die dem Verkürzen
der Streben entgegenwirkt, die durch die nach außen gerichteten Arme bewirkt wird.
Kleinere Baumstämme besitzen gewöhnlich eine dünnere Rinde als größere Baumstämme, die sich
leichter entfernen läßt. Somit ist es zweckmäßig, daß der Druck des Widerstandes ausübenden Mechanismus
auf die Arme wesentlich größer ist, wenn die Entrindungsenden der Arme mit einem Baumstamm
großen Durchmessers in Eingriff kommen, als wenn dieselben mit einem Baumstamm kleineren Durchmessers
im Eingriff stehen.
Nach der Erfindung wird bevorzugt ein kombinierter pneumatischer und hydraulischer Widerstand
angewendet, der die Strebe 8 und einen Kombinationsbehälter aufweist, der mit derselben in Verbindung
steht und der äußere starre Behälter 11 und der innere Behälter 11' mit veränderlichen Volumen
enthält. Der starre Behälter 11 und die Strebe 8 für jeden Arm sind mittels einer Leitung 12 verbunden,
die ausreichend flexibel ist, damit die Strebe 8 in der notwendigen Weise zwecks Aufnahme der Schwenkbewegung
des Armes 3 geschwenkt werden kann, an dem dieselbe über ihrem gesamten Bewegungsbereich
befestigt ist. Der starre Behälter 11, die Leitung 12 und die Kolben-Zylinder-Strebe 8 stellen das mit
Flüssigkeit gefüllte Teil des Widerstand ausübenden Mechanismus dar, und der Behältern' veränderlichen
Volumens stellt den pneumatischen Teil des Mechanismus dar. Damit sich der pneumatische Behälter
11' in seiner Größe verändern kann, ist derselbe aus einem flexiblen, elastischen Material, wie
Gummi, gefertigt, vorzugsweise handelt es sich jedoch um ein Material, das durch Einwirken von Öl
keiner Alterung unterworfen ist, so daß ein synthetischer Gummi zweckmäßiger ist. Um weiterhin die
Neigung des Behältermaterials, zu altern, zu verringern, sollte das in dem Behälter veränderlichen
Volumens vorliegende Gas inert sein, und an Stelle von Luft sollte es sich z. B. um Stickstoff handeln.
Jede der Widerstand ausübenden Einheiten für die entsprechenden Arme kann unabhängig sein, bevorzugt
ist es jedoch, wenn man den zwischen verschiedenen Einheiten vorliegenden Druck ausgleichen
kann. Dieses Ergebnis wird dadurch erzielt, daß die hydraulischen Behälter mittels eines Rohres 13 miteinander
verbunden werden, das durch den Ring 1 getragen wird und das als ein gemeinsames Füllrohr
für die verschiedenen hydraulischen Behälter angewandt werden kann. Bei dem Füllen der Behälter
werden die Behältern' veränderlichen Volumens
einzeln, mit Gas gefüllt, wobei das hydraulische Behältersystem entlüftet wird, indem z. B. ein Verschluß
14 von einem Ende des Rohres 13 entfernt wird. Der Behälter veränderlichen Volumens wird so lange ausgedehnt,
bis dasselbe vollständig der starre Behälter 11 bis zu der perforierten Platte 15 füllt, die in
Fi g. 3 gezeigt ist und durch die verhindert wird, daß
der Behälter veränderlichen Volumens in die die Flüssigkeit übertragende Verbindungsleitung 12 gedrückt
wird. Für diesen Zweck kann jede Verschlußoder Ventilanordnung angewandt werden.
Um die Behälter 1Γ veränderlichen Volumens zu füllen, wird eine unter Druck stehende Gasquelle mit
dem Einlaßstutzen 16 verbunden und so lange Gas in den Behälter eingeführt, bis ein gewünschter
Druck in dem Behälter veränderlichen Volumens aufgebaut worden ist, der z. B. 31,5 k/cm2 betragen
kann. Der so in allen Behältern veränderlichen Volumens aufgebaute Druck sollte gleich sein, und sodann
wird der Einlaß eines jeden derartigen Behälters verschlossen.
Nachdem die Verschlüsse 14 an beiden Enden der Verbindungsleitung 13 entfernt worden
5 6
sind, wird sodann entsprechendes Öl einem Ende der 11' veränderliche Volumens groß war, wird, nachLeitung
13 zugeführt, während das andere Ende als dem das Anfangsvolumen dieser Behälter nach der
Entlüftung offen ist. Eine derartige hydraulische Beaufschlagung des Drucks des hydraulisch-pneu-,
Flüssigkeit wird so lange zugeführt, wobei sich die matischen Systems zum Abschluß gekommen ist, ver-Arme
3 in ihrer innersten Lage befinden, bis die ge- 5 hältnismäßig groß sein, und somit wird die Volumensamte
Luft aus dem hydraulischen System verdrängt verringerung der Behälter veränderlichen Volumens
worden ist. Sodann wird ein Ende der Leitung 13 für eine gegebene Größe der Schwenkbewegung des
mittels eines Verschlusses 14 geschlossen, und zu- Entrindungsannes relativ klein sein, und die Drucksätzliche
Flüssigkeit wird in das andere Ende der zunähme auf die Entrindungsarme und der WiderLeitung
13 eingedrückt, um so das Volumen jeder io stand gegenüber deren weiteren nach außen gerichder
Behälter 11' veränderlichen Volumens etwas zu teten Bewegung wird entsprechend kleiner,
verringern und den gewünschten Anfangsdruck für Während bei dem in F i g. 1 bis 3 gezeigten Mechaden Widerstand ausübenden Mechanismus aufzu- nismus eine hydraulisch-pneumatische Widerstandsbauen, der in Abhängigkeit von den bei dem Entrin- anordnung Anwendung findet, zeigen F i g. 4 und 5 den der Baumstämme auftretenden Schwierigkeiten 15 einen Widerstandsmechanismus, bei dem ein reiner zwischen 38 und 63 k/cm2 betragen kann und einen hydraulischer Widerstandsmechanismus angewandt Druck von 210 k/cm2 erreichen kann. wird. Bei jeder dieser Vorrichtungen stellt der Wider-
verringern und den gewünschten Anfangsdruck für Während bei dem in F i g. 1 bis 3 gezeigten Mechaden Widerstand ausübenden Mechanismus aufzu- nismus eine hydraulisch-pneumatische Widerstandsbauen, der in Abhängigkeit von den bei dem Entrin- anordnung Anwendung findet, zeigen F i g. 4 und 5 den der Baumstämme auftretenden Schwierigkeiten 15 einen Widerstandsmechanismus, bei dem ein reiner zwischen 38 und 63 k/cm2 betragen kann und einen hydraulischer Widerstandsmechanismus angewandt Druck von 210 k/cm2 erreichen kann. wird. Bei jeder dieser Vorrichtungen stellt der Wider-
Nachdem das Gas.den Behältern 1Γ veränderlichen Standsmechanismus eine einfache, mit Flüssigkeit geVolumens
und die hydraulische Flüssigkeit dem hy- füllte Kolben-Zylinder-Strebe dar, die mit dem Drehdraulischen
Teil jedes Widerstand ausübenden Mecha- 20 ring der Entrindungsvorrichtung mittels eines Drehnismus
zugeführt worden ist, und zwar entweder ein- zapfens 9 und mit einem Entrindungsarm mittels des
zein oder gleichzeitig, ergibt sich, daß die Neigung Drehzapfens 10 verbunden ist. In beiden Fällen kann
des Gases in jedem def Behälter 11' veränderlichen die wirksame Länge der Strebe verändert werden,
Volumens auszudehnen dazu führt, daß die verschie- während der Arm eine Schwenkbewegung ausführt,
denen Streben 8 auf ihre entsprechenden Arme einen 25 und der vergrößerte Widerstand gegenüber der Be-Druck
ausüben, die dem nach außen gerichteten wegung des ArmSj während derselbe nach außen ge-Schwenken
einen Widerstand entgegensetzen. Die schwenkt wird, wird durch erne progressive, jedoch
Streben werden die Arme nach innen drücken, je- kleine Volumenverringerung des Flüssigkeitsraumes
doch wird der Eingriff der Armoberflächen 6 mit den bewirkt, wodurch tatsächlich die Flüssigkeit in dem
Pufferpolstern 5 die nach innen gerichtete Schwenk- 30 Raum zusammengedrückt wird. Die in diesen Vorbewegung
der Arme begrenzen. Sobald die Arme richtungen in Anwendung kommende Flüssigkeit
nach außen durch den Eingriff eines Baumstamm- kann z. B. eine Silikonflüssigkeit sein,
endes mit deren Kanten geschwenkt werden, wird Bei der in Fig.4 gezeigten Bauart weist eine die Flüssigkeit von den Streben 8 durch die Rohre Zylinderkomponente 17 erne zentrale Stange 18 auf, 12 in die starren Behälter 11 gedrückt, wodurch die 35 die aus dessen Ende vorspringt und mit dem Dreh-Größe der Behälter 11' veränderlichen Volumens, zapfen 10 des Armes in Richtung auf das entgegendie mit Gas gefüllt Sind, verkleinert wird. Die abso- gesetzte Ende des Zylinders verbunden ist. Der Kollute Größenverringerung dieser Behälter wird natür- ben 19 der Strebe besitzt ein Hülsenteil 20, das eng lieh von dem Ausmaß abhängen, mit dem der Arm 3 angepaßt über der Stange 18 liegt. Die Anpassung geschwenkt wird. Die proportionale Volumenverrin- 40 zwischen der äußeren Oberfläche der Stange und gerung wird durch das ursprüngliche Volumen des der inneren Hülse ist mittels der Ringdichtung 21 abBehälters im Vergleich zu seinem abschließenden gedichtet, die in der Auskehlung 22 der Stange einVolumen gesteuert, das sich durch eine gegebene gepaßt ist. Diese Dichtung verhindert einen AusGröße der Schwenkbewegung des Arms ergibt. Die tausch der Flüssigkeit zwischen der Kammer innerproportionale Volumenverringerung wird das Aus- 45 halb des Zylinders 17 außerhalb der Hülse 20 sowie maß der Druckzunahme auf dem Arm und den der Kammer im Inneren der Hülse und hinter dem Widerstand gegenüber einer weiteren Schwenkbewe- Ende der Stange 18.
endes mit deren Kanten geschwenkt werden, wird Bei der in Fig.4 gezeigten Bauart weist eine die Flüssigkeit von den Streben 8 durch die Rohre Zylinderkomponente 17 erne zentrale Stange 18 auf, 12 in die starren Behälter 11 gedrückt, wodurch die 35 die aus dessen Ende vorspringt und mit dem Dreh-Größe der Behälter 11' veränderlichen Volumens, zapfen 10 des Armes in Richtung auf das entgegendie mit Gas gefüllt Sind, verkleinert wird. Die abso- gesetzte Ende des Zylinders verbunden ist. Der Kollute Größenverringerung dieser Behälter wird natür- ben 19 der Strebe besitzt ein Hülsenteil 20, das eng lieh von dem Ausmaß abhängen, mit dem der Arm 3 angepaßt über der Stange 18 liegt. Die Anpassung geschwenkt wird. Die proportionale Volumenverrin- 40 zwischen der äußeren Oberfläche der Stange und gerung wird durch das ursprüngliche Volumen des der inneren Hülse ist mittels der Ringdichtung 21 abBehälters im Vergleich zu seinem abschließenden gedichtet, die in der Auskehlung 22 der Stange einVolumen gesteuert, das sich durch eine gegebene gepaßt ist. Diese Dichtung verhindert einen AusGröße der Schwenkbewegung des Arms ergibt. Die tausch der Flüssigkeit zwischen der Kammer innerproportionale Volumenverringerung wird das Aus- 45 halb des Zylinders 17 außerhalb der Hülse 20 sowie maß der Druckzunahme auf dem Arm und den der Kammer im Inneren der Hülse und hinter dem Widerstand gegenüber einer weiteren Schwenkbewe- Ende der Stange 18.
gung des Armes bestimmen, die durch den hydrau- Ein Austritt der Flüssigkeit aus der Zylinderkam-
lischen-pneumatischen Widerstand ausübenden Me- mer außerhalb der Hülse und durch den Durchtritt
chanismus bedingt wird. 5° in dem Zylinderende, durch den die Hülse in. den
Durch das Anwenden des beschriebenen Mechanis- Zylinder eintritt, wird durch den O-f örmigen Dich-
mus kann die proportionale Druckzunahme für eine tungsring 23 verhindert. Das innere der Hülse 20
vorherbestimmte Größe der Schwenkbewegung des steht mittels einer Öffnung 24 mit der Außenluft in
Armes verändert werden. Somit wird für einen gege- Verbindung.
benen Anfangsdruck in dem hydraulischen und pneu- 55 Die Kammer im Inneren des Zylinders 17 wird mit
matischen System, wenn sich die Entrindungsarme einer etwas zusammendrückbaren Flüssigkeit gefüllt,
in ihren vollständig nach innen geschwenkten Lagen wenn der Arm 3 in seine innerste Lage geschwenkt
befinden und wenn der Anfangsdruck in den Behäl- worden ist. Eine derartige Flüssigkeit kann durch die
tern 11' veränderlichen Volumens klein war, das Öffnung 25 eingeführt werden, und sobald der Zylinresultierende
Anfangsvolumen dieser Behälter, wenn 60 der gefüllt ist, kann der Bolzen 26 in die Öffnung
das hydraulisch-pneumatische System unter Druck eingeschraubt werden, so daß dessen inneres Ende
gesetzt worden ist, klein sein, so daß die Volumen- ausreichend in die Zylinderkammer vorspringt, um
veränderung proportional groß und die Druckzu- auf die Flüssigkeit eine geeignete anfängliche Komnahme
auf und der Widerstand gegenüber der nach pression auszuüben. Sobald der Entrindungsarm 3
außen gerichteten Bewegung der Arme 3 verhältnis- 65 nach außen geschwenkt wird, wird der Zylinder nach
mäßig groß sein werden. Wenn andererseits für das links bewegt, so daß ein größerer Teil der Hülse 20
gleiche anfängliche hydraulisch-pneumatische Sy- sich in den Flüssigkeitsraum bewegt und die Flüssigstem
der Anfangsdruck des Gases in den Behältern keit weiter zusammendrückt, wodurch der Druck der
durch die Strebe auf den" Arm 3 ausgeübten Widerstandskraft bei weiterem Schwenken nach außen desselben
vergrößert wird. Das Ausmaß der Druckzunahme für eine gegebene Größe der Armbewegung
wird durch das anfängliche wirksame Volumen des Zylinders beeinflußt, das durch Bewegen des Bolzens
26' nach innen unter Verkleinern der wirksamen Größe des Zylinders vergrößert werden kann.
In F i g. 5 ist der Zylinder 27 der Druckstrebe auf einer Platte 28 angeordnet, die ihrerseits mittels
eines Drehzapfens 10 befestigt ist. Der Zylinder weist
zwei axial ausgerichtete Öffnungen an seinen gegenüberliegenden Enden auf, wobei die Öffnung 29 an
einem Ende größer und die Öffnung 30 an dem gegenüberliegenden Ende des Zylinders kleiner ist.
Eine abgestufte Kolbenstange erstreckt sich durch diesen Zylinder einschließlich des dicken Teils 31,
das in der ZylinderöfEnung 29 aufgenommen wird, sowie des dünneren Teils 32, das in der kleineren
Zylinderöffnung 30 aufgenommen wird. Ein O-Ring 33, der in einer Vertiefung der Öffnung 29 aufgenommen
wird, dichtet diese Öffnung um den dickeren Kolbenteil 31 ab, und ein O-Ring 34, der in seiner
Vertiefung der Öffnung 30 aufgenommen ist, dichtet das dünnere Teil 32 des Kolbens ab. Der Kopf 35
des Kolbens ist mittels des Drehzapfens 9 befestigt und kommt mit dem Ende des Zylinders in Eingriff,
der die Öffnung 29 aufweist, wodurch die nach außen gerichtete Schwenkbewegung des Armes 3 begrenzt
wird. Das kleinere Ende 32 des Kolbens kann einen Flansch 36 aufweisen, der als Anschlag zum
Begrenzen der Verlängerungsbewegung der Strebe mittels Eingriff mit dem Ende des Zylinders mit der
Öffnung 30 dient. Ein derartiger Flansch kann durch eine lösbare Platte ausgebildet sein, so daß der Kolben
gegebenenfalls von dem Zylinder abgezogen werden kann.
Der Zylinder 27 wird mit geringfügig kompressibler Flüssigkeit durch die Öffnung 37 gefüllt, wenn
die Strebe sich in ihrem ausgefahrenen Zustand befindet und der Kolben 31, 32 weitestgehend nach
links (s. F i g. 5) bewegt ist, so daß der Flansch 36 mit dem rechten Ende des Zylinders in Eingriff
kommt. Der Bolzen 38 kann ausreichend weit in. die Öffnung 37 unter Vorspringen seines inneren Endes
in den Zylinder eingeschraubt werden, so daß die wirksame Größe des Behälters verringert wird und
der gewünschte Anfangsdruck auf die Flüssigkeit beaufschlagt wird. Sobald der Entrindungsarm 3 nach
außen geschwenkt wird, wird die Drehachse 10 und der Zylinder 27 in Richtung auf die Drehachse 9 bewegt,
so daß das dickere Teil 31 des Kolbens sich weiter in den Zylinder hinein- und das dünnere Teil
32 des Kolbens sich aus dem Zylinder herausbewegt. Durch diese Bewegung wird das wirksame Volumen
des Flüssigkeitsraumes innerhalb des Zylinders um eine Größe verringert, die gleich der Differenz der
Querschnittsfläche des Kolbenteils 31 gegenüber derjenigen des Kolbenteils 32 multipliziert mit der Länge
des in den Zylinder hineinbewegten Kolbenteils 31 ist. Durch erne derartige Bewegung wird somit die
Flüssigkeit in dem Zylinderbehälter zusammengedrückt, und der Widerstand und Druck der Strebenkomponente,
der in entsprechender Weise auf den Entrindungsarm 3 ausgeübt wird, wird vergrößert.
Das Ausmaß der Druckzunahme für eine spezielle Armbewegung kann durch Verringern des anfänglichen
wirksamen Volumens des Zylinders 27 durch die Einschraubung des Bolzens 38' vergrößert
werden.
Es ergibt sich somit, daß das Ausmaß der Veränderung des wirksamen Volumens des Flüssigkeitsraumes
in der in F i g. 4 gezeigten Strebe ebenfalls für eine gegebene Längenveränderung der Strebe
durch Abändern der Dicke der Hülse 20 nach F i g. 4 verändert wird. Somit kann die Geschwindigkeit
der Druckzunahme des Armes 3 bei Bewegen
ίο desselben nach außen dadurch vergrößert werden,
daß die in F i g. 4 gezeigte Strebe durch eine Strebe ersetzt wird, bei der der Durchmesser der Stange 18
kleiner und der Innendurchmesser der Hülse 20 in entsprechender Weise kleiner ist. Wahlweise kann
der Außendurchmesser der Hülse auch größer sein. Bei der in Fig. 5 gezeigten Strebe kann der für ein
gegebenes Zusammenziehen der Strebe vorliegende Druck und Widerstand wahlweise dadurch vergrößert
werden, daß die in F i g. 4 gezeigte Strebe durch eine Strebe ersetzt wird, bei der das dicke Teil 31 des
Kolbens einen größeren Durchmesser aufweist oder das dünne Teil 32 des Kolbens einen kleineren
Durchmesser besitzt, so daß die radiale Breite der Schulter zwischen diesen Kolbenteilen vergrößert
wird.
Claims (8)
1. Stammentrindungsmaschine mit mehreren Entrindungsarmen, die zum Entrinden von
Baumstämmen unterschiedlicher Größe relativ zu einer Abstützung beweglich sind, mit einer
Steuerung für den durch die Arme ausgeübten Druck zwischen jedem beweglichen Arm und
serner mit Bezug auf die wirksame Länge einstellbaren Abstützung, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Einzeldruckerzeugung in sich selbständige Behälter (11, 17 oder 27) zur Aufnahme wählbarer Flüssigkeitsmengen dienen
und mit der Flüssigkeit derart zusammenwirken, daß von der Auswärtsbewegung der Entrindungsarme (3) auf die Flüssigkeit gedrückte Kolben in
Kolben-Zylinder-Streben (8) der Bewegung dieser Kolben einen mit der Größe der Auswärtsbewegung
des Armes wachsenden Widerstand entgegensetzen, wobei bei Annäherung an die Endlage
die Vergrößerung dieses Widerstandes unverhältnismäßig mehr wächst als die Verringerung
des wirksamen Behälterinhalts infolge der Kolbenbewegung gegenüber der Flüssigkeit im
Behälter.
2. Stammentrindungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter
(11) zur Aufnahme wählbarer Flüssigkeitsmengen in sich einen kleineren gasgefüllten,
flexiblen Behälter (11') birgt, der sich unter dem Druck der Flüssigkeit, ausgelöst durch den
Strebenkolbendruck, zusammenziehen und entsprechend den Gasdruck im Behälter (11') erhöhen
kann.
3. Stammentrindungsmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
flexible Behälter (1Γ) eine Wandung aus einer dünnen Membran hat, die von dem veränderlichen
Flüssigkeitsvolumen des Behälters (11) umgeben ist.
4. Stammentrindungsmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Membran streckbar ist.
5. Stammentrindungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter
mit veränderlichem Flüssigkeitsvolumen (17 oder 27) starr und mit Flüssigkeit gefüllt ist
und der Strebenkolben bei seinem Druck auf die Flüssigkeit deren wirksames Volumen unter
Druckerhöhung vermindern kann.
6. Stammentrindungsmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter
(17 oder 27) am Strebenkolben befestigt ist.
7. Stammentrindungsmaschine nach Anspruch 5 oder 6, gekennzeichnet durch eine
Kolbenstange (18), die innerhalb des Behälters (17) aus einer Wand herausragt und ein Hohlkolben
(20), der durch die entgegengesetzte Be-
hälterwand geführt ist, unter Belassung einer teleskopischen Bewegung auf der Kolbenstange
längsverschieblich ist.
8. Stammentrindungsmaschine nach Anspruch 5 oder 6, gekennzeichnet durch einen
Stufenkolben (31, 32), der sich durch die ganze Länge des Behälters (27) erstreckt und mit je
einer Stufe in je einer der gegenüberliegenden Wände (29 und 30) des Behälters (27) gelagert
ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 2 602 495, 2 798 519,
302.
USA.-Patentschriften Nr. 2 602 495, 2 798 519,
302.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 579/93 6.66 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB915649D GB915649A (de) | 1961-10-09 | ||
| FR875420A FR1302890A (fr) | 1961-10-09 | 1961-10-09 | Dispositif d'écorçage à couronne rotative à pression d'écorçage automatique variable |
| DEN21527A DE1219206B (de) | 1961-10-09 | 1962-04-30 | Stammentrindungsmaschine |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR875420A FR1302890A (fr) | 1961-10-09 | 1961-10-09 | Dispositif d'écorçage à couronne rotative à pression d'écorçage automatique variable |
| DEN21527A DE1219206B (de) | 1961-10-09 | 1962-04-30 | Stammentrindungsmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1219206B true DE1219206B (de) | 1966-06-16 |
Family
ID=25988810
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEN21527A Pending DE1219206B (de) | 1961-10-09 | 1962-04-30 | Stammentrindungsmaschine |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1219206B (de) |
| FR (1) | FR1302890A (de) |
| GB (1) | GB915649A (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| FI20060450A7 (fi) * | 2006-05-09 | 2007-11-10 | Huhtasalo Jouko | Järjestelmä toimisylinterin asemoimiseksi, järjestelmän käyttö ja työkone |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2602495A (en) * | 1948-10-28 | 1952-07-08 | Lonergan Mfg Company | Pilot for vaporizing burners |
| US2798519A (en) * | 1956-05-10 | 1957-07-09 | Hansel Sydney | Rotary debarker having pneumatically operable bark-removing tools |
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0
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- 1961-10-09 FR FR875420A patent/FR1302890A/fr not_active Expired
-
1962
- 1962-04-30 DE DEN21527A patent/DE1219206B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2602495A (en) * | 1948-10-28 | 1952-07-08 | Lonergan Mfg Company | Pilot for vaporizing burners |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1302890A (fr) | 1962-08-31 |
| GB915649A (de) |
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